Die Zarentochter (Die Zarentöchter-Saga 2)

Die Zarentochter (Die Zarentöchter-Saga 2)

Softcover
3.916

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Description

Auch eine junge Fürstin muss für ihre Liebe und ihr Glück kämpfen


Der Zarenhof in Petersburg, 1840er. Die junge Großfürstin Olga muss den Erwartungen ihres Vaters gerecht werden und eine gute Partie machen. Doch ihr Herz will etwas anderes als die hohe Diplomatie, sie weiß, dass der goldene Käfig ihr nicht genug ist. Sie findet ihre große Liebe, aber das politische Kalkül der Königshäuser nimmt auf Gefühle keine Rücksicht. Ein ergreifender Roman über die Liebe und das Leben – und über eine junge Frau, die allen Widerständen zum Trotz ihr Glück findet.


***Das spannende Schicksal der Königin von Württemberg.***

Band 1: Die Zuckerbäckerin

Band 2: Die Zarentochter

Band 3: Die russische Herzogin

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Historical
Format
Softcover
Pages
432
Price
12.40 €

Author Description

Petra Durst-Benning ist eine der erfolgreichsten und profiliertesten deutschen Autorinnen. Seit fast 30 Jahren laden ihre historischen Romane die Leserinnen ein, mit mutigen Frauenfiguren Abenteuer und große Gefühle zu erleben. Auch im Ausland und im TV feiern ihre Romane große Erfolge. Petra Durst-Benning lebt mit ihrem zweiten Mann und ihren Hunden in der schönen Kurstadt Bad Kreuznach. Mehr erfahren Sie auf Facebook und unter: www.durst-benning.de

Posts

5
All
4

Königin Olga von Württemberg begegnet einen in Stuttgart immer wieder, deshalb hat mich nach der Zuckerbäckerin von Petra Durst-Benning auch dieser historische Roman sehr interessiert. Hier begleiten wir die junge Olga auf dem Weg des erwachsen werden. Besonders gefallen hat mir, dass die Autorin sehr auf historische Korrektheit geachtet hat. Interessant, dass die russische Zarin, Olgas Mutter gar kein russisch sprach, es wurde am russischen Hof nur französisch gesprochen. Ich hoffe im nächsten Teil erfährt man mehr über das Wirken von Olga in Stuttgart, das interessiert mich eigentlich am meisten.

4

Ich mag das Buch. Zwar fehlte mir die Spannung des ersten Bandes, doch ich glaube ein Vergleich wäre hier auch nicht ganz fair. Es wird nicht mit wilden Abenteuern beworben, sondern den Höhen und Tiefen im Leben seiner Titelheldin. Immerhin heißt das Buch „Die Zarentochter“ und schildert daher auch im bekannt flüssigen Erzählstil den Alltag der Protagonistin Olga Nikolajewna. Dass der für eine russische Großfürstin auf eine andere Art abwechslungsreich ist als für einen „normalen“ Menschen, ist, zumindest m.E., von Anfang an klar. Wobei mich Olgas Alltag eher wahnsinnig machen würde, insbesondere der anhaltende Zwang mein Leben ganz und gar dem Willen meiner Familie unterzuordnen und mich nur mit den Personen umgeben zu dürfen, die aus Sicht der Gesellschaft „gut für mich“ sind. Insgesamt hält das Buch also, zumindest für mich, was es verspricht. Es wurde auch wieder gut und umsichtig recherchiert. Dennoch ist es z.T. langatmiger als Teil 1 und ich musste zwischendrin pausieren. 4 Sterne sind dennoch wohlverdient.

4

Doch, ganz ordentlich - genau das Richtige zum Schmökern zwischen den Jahren! Die komplett fiktionalen Titel von ihr mag ich zwar lieber, aber das Wohl und Wehe der Zarentochter Olga war schon ganz amüsant zu lesen. Irgendwann werde ich wohl auch den ersten Teil der Saga, die "Zuckerbäckerin", noch lesen, aber nicht direkt im Anschluss.

4

"Ich gehe, wohin das Herz es mir befiehlt..." Ein schöner historischer Roman über Olga Nikolajewna Romanowa (spätere Königin von Württemberg). Petra Durst-Benning hat hier wirklich sehr gut recherchiert, alle Details die ich nachgeschaut habe, fanden so wirklich statt. Nur die Namen der Personen wurden manchmal angepasst. In den Anmerkungen der Autorin kann man dies genau nachlesen, sie verweist sogar auf die Webseite des Buches, in der die ganzen Quellen aufgeführt sind. Im Buch begleiten wir Olly von ihrer Kindheit bis zur Hochzeit mit Karl. Auf dem Weg dorthin muss Olga leider sehr viele Schicksalsschläge, Intrigen und Dramen überwinden. Die jahrelange scheinbare "Verlobung" mit Habsburger Kronprinz Stephan, den Olly nie kennengelernt hat. Die Liebe zu Prinz Alexander von Hessen, der leider aufgrund seiner "unpassenden Herkunft" keine Chance auf eine Verbindung mit der liebesbedürftigen Zarentochter hat. Olly tat mir wirklich so oft leid, vor allem weil ihre Schwestern die Männer heiraten durften, die sie geliebt haben. Gerade aus diesem Grund wurde Olly von ihrem Vater zu einer "passenden" Heirat gedrängt. Dennoch war es schön zu lesen, dass Olly sich selbst gefunden hat. Ich habe dadurch sehr interessante Details gelernt, mir war zum Beispiel nicht bekannt, dass auch am Zarenhof nur französisch gesprochen wurde. Olgas Mutter konnte nicht mal russisch sprechen. Die Zitate von Wassili Andrejewitsch Schukowski vor jedem neuen Lebensabschnitt haben mir sehr gut gefallen. 3,5 ⭐

3

Ich liebe Romane über die Zarenfamilie. Das vorweg. Allerdings fand ich dieses Buch etwas unausgegoren. Zwar ist es historisch recht exakt, es konnte mich aber nicht packen. Es wurde viel in Details geschwelgt, allerdings oft nur bei den Beschreibungen. Die Charaktere blieben leider alle etwas blass und distanziert. Was mich tatsächlich sehr gestört hat, war die lockere Umgangssprache. Das passte von der Zeit überhaupt nicht, auch wenn sich dadurch natürlich das Buch leichter lesen ließ. Aber, alles in allem ist es nette Unterhaltung

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