Blick ins Buch

Historische Romane

Die Zarentochter

4,0(17)
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Über das Buch

Olga Nikolajewna Romanowa (1822-1892) wird als zweite Tochter des russischen Zaren Nikolaus I.geboren. In prächtigen Palästen und Residenzen wird sie zu einer zukünftigen Regentin erzogen. Das Ziel von Zar Nikolaus ist es, seine Töchter politisch klug zu verheiraten, um die Macht Russlands zu stärken. Doch Olga weiß schon früh, dass der goldene Käfig ihr nicht genug ist. Sie findet ihre große Liebe, aber das politische Kalkül der Königshäuser nimmt auf Gefühle keine Rücksicht. Ein ergreifender Roman über die Liebe und das Leben – und über eine junge Frau, die allen Widerständen zum Trotz ihr Glück findet.

Editionen (3)

ISBN9783471350270
VerlagList Verlag
Erscheinungsdatum01.09.09
Seitenzahl432

Rezensionen & Bewertungen

17 Bewertungen

5 Rezensionen

4,0

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  • coryrose
    coryrose

    24 Follower

    4,0

    Königin Olga von Württemberg begegnet einen in Stuttgart immer wieder, deshalb hat mich nach der Zuckerbäckerin von Petra Durst-Benning auch dieser historische Roman sehr interessiert. Hier begleiten wir die junge Olga auf dem Weg des erwachsen werden. Besonders gefallen hat mir, dass die Autorin sehr auf historische Korrektheit geachtet hat. Interessant, dass die russische Zarin, Olgas Mutter gar kein russisch sprach, es wurde am russischen Hof nur französisch gesprochen. Ich hoffe im nächsten Teil erfährt man mehr über das Wirken von Olga in Stuttgart, das interessiert mich eigentlich am meisten.

    15. März 2026

  • blackorchid1004
    blackorchid1004

    48 Follower

    4,0

    Ich mag das Buch. Zwar fehlte mir die Spannung des ersten Bandes, doch ich glaube ein Vergleich wäre hier auch nicht ganz fair. Es wird nicht mit wilden Abenteuern beworben, sondern den Höhen und Tiefen im Leben seiner Titelheldin. Immerhin heißt das Buch „Die Zarentochter“ und schildert daher auch im bekannt flüssigen Erzählstil den Alltag der Protagonistin Olga Nikolajewna. Dass der für eine russische Großfürstin auf eine andere Art abwechslungsreich ist als für einen „normalen“ Menschen, ist, zumindest m.E., von Anfang an klar. Wobei mich Olgas Alltag eher wahnsinnig machen würde, insbesondere der anhaltende Zwang mein Leben ganz und gar dem Willen meiner Familie unterzuordnen und mich nur mit den Personen umgeben zu dürfen, die aus Sicht der Gesellschaft „gut für mich“ sind. Insgesamt hält das Buch also, zumindest für mich, was es verspricht. Es wurde auch wieder gut und umsichtig recherchiert. Dennoch ist es z.T. langatmiger als Teil 1 und ich musste zwischendrin pausieren. 4 Sterne sind dennoch wohlverdient.

    8. März 2026

  • domicspinnwand
    domicspinnwand

    27 Follower

    4,0

    Doch, ganz ordentlich - genau das Richtige zum Schmökern zwischen den Jahren! Die komplett fiktionalen Titel von ihr mag ich zwar lieber, aber das Wohl und Wehe der Zarentochter Olga war schon ganz amüsant zu lesen. Irgendwann werde ich wohl auch den ersten Teil der Saga, die "Zuckerbäckerin", noch lesen, aber nicht direkt im Anschluss.

    27. Feb. 2023

3 von 5 Rezensionen

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