Die Mittwochsbriefe
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Description
Fast vierzig Jahre waren Jack und Laurel verheiratet, als sie in derselben Nacht Arm in Arm sterben. Die drei erwachsenen Kinder kommen zum Begräbnis im Elternhaus zusammen – und entdecken im Keller ein Vermächtnis: Tausende von Briefen, die der Vater jeden Mittwoch an die Mutter schrieb. Wunderbare Briefe voller Liebe und Gefühl. Und ein Brief, der ein schreckliches Familiengeheimnis offenbart.
Book Information
Author Description
Jason F. Wright arbeitet als freier Journalist, Redner und politischer Berater. Bereits sein erster Roman, „Das Weihnachtsglas“, war ein Bestseller in Amerika. Auch „Die Mittwochsbriefe“ gelangten auf die Bestsellerlisten von „New York Times“ und „Publishers Weekly“. Jason F. Wright lebt mit seiner Frau und den gemeinsamen vier Kindern in Virginia.
Posts
Tatsächlich bin ich auf das Buch "Die Mittwochsbriefe" zufällig gestoßen und war zunächst ziemlich gespannt. Das Buch wurde teilweise in Briefform geschrieben (die Mittwochsbriefe von Jack zu Laurel). Mit Hilfe derer wird eine Familiengeschichte erzählt, wobei ich diese als eher oberflächlich und nicht sehr tiefgründig erzählt empfand. Vor allem der Sohn (einer der Protagonisten) "Malcom" erschien mir nicht greifbar sowie unnahbar. Die Handlungsstränge verliefen ziemlich schnell, was für mich ebenfalls wenig Tiefe zeigt. An einigen Stelle hätte ich es mir tiefgründiger und verzweigter gewünscht.
Ein ganz besonderer Brief-Familiengeheimnis-Roman TW: Hirntumor, Schlaganfall, Vergewaltigung, ungewollte Schwangerschaft, Drogen- und Alkohol-Missbrauch Nach - auf den Tag genau - sieben Jahren auf dem SuB wollte ich nur einmal kurz reinlesen, um zu entscheiden, ob es aussortiert werden kann. Und zack, war ich auch schon mit der Hälfte durch und konnte nicht aufhören zu lesen! Nachdem ihre Eltern nach 40 Jahren Ehe in derselben Nach Arm in Arm verstorben sind, kommen die drei Geschwister Matthew, Samantha und Malcolm im Elternhaus - einem B & B - zusammen. Zufällig stoßen sie dabei auf Kisten voller Briefe - Liebesbriefe ihres Vaters an ihre Mutter, aus jeder Woche seit ihrer Hochzeit. Sie fangen an zu lesen. Und stoßen dabei nicht nur auf amüsante Anekdoten, sondern auch das ein oder andere Familiengeheimnis, das ihre Welt auf den Kopf stellt. Somit ist dieses Buch teilweise ein Briefroman, aber nicht komplett, was mit sehr gefallen hat. Die Charaktere sind allesamt sehr unterschiedlich aber realistisch dargestellt. Am meisten haben mir die (Südstaaten-)Atmosphäre, die mich an "Grüne Tomaten" von Fannie Flagg erinnert hat, und das Grundthema, das ich hier nicht verraten möchte, gefallen. Darüber habe ich noch nie gelesen und fand es daher umso wichtiger. Das einzige, was ich zu bemängeln habe, ist das Ende: es war ein wenig zu viel des Guten, zu kitschig und over the top für meinen Geschmack. Definitiv eine Empfehlung, besonders für Fans von Nicholas Sparks und von Familiengeheimnis-Romanen. Aber auch für alle anderen. Übersetzt wurde diese Ausgabe aus dem Amerikanischen von Marie Rahn. PS: Dies ist wohl das erste Buch, bei dem ich den Epilog als Lesezeichen verwenden konnte! Und @kannleiderniemandendazuzwingen - dieses Cover gehört endllich mal zu den gut passenden, wo man weiß, der*die Gestalter*in hat den Roman tatsächlich gelesen :D
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Fast vierzig Jahre waren Jack und Laurel verheiratet, als sie in derselben Nacht Arm in Arm sterben. Die drei erwachsenen Kinder kommen zum Begräbnis im Elternhaus zusammen – und entdecken im Keller ein Vermächtnis: Tausende von Briefen, die der Vater jeden Mittwoch an die Mutter schrieb. Wunderbare Briefe voller Liebe und Gefühl. Und ein Brief, der ein schreckliches Familiengeheimnis offenbart.
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Jason F. Wright arbeitet als freier Journalist, Redner und politischer Berater. Bereits sein erster Roman, „Das Weihnachtsglas“, war ein Bestseller in Amerika. Auch „Die Mittwochsbriefe“ gelangten auf die Bestsellerlisten von „New York Times“ und „Publishers Weekly“. Jason F. Wright lebt mit seiner Frau und den gemeinsamen vier Kindern in Virginia.
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Tatsächlich bin ich auf das Buch "Die Mittwochsbriefe" zufällig gestoßen und war zunächst ziemlich gespannt. Das Buch wurde teilweise in Briefform geschrieben (die Mittwochsbriefe von Jack zu Laurel). Mit Hilfe derer wird eine Familiengeschichte erzählt, wobei ich diese als eher oberflächlich und nicht sehr tiefgründig erzählt empfand. Vor allem der Sohn (einer der Protagonisten) "Malcom" erschien mir nicht greifbar sowie unnahbar. Die Handlungsstränge verliefen ziemlich schnell, was für mich ebenfalls wenig Tiefe zeigt. An einigen Stelle hätte ich es mir tiefgründiger und verzweigter gewünscht.
Ein ganz besonderer Brief-Familiengeheimnis-Roman TW: Hirntumor, Schlaganfall, Vergewaltigung, ungewollte Schwangerschaft, Drogen- und Alkohol-Missbrauch Nach - auf den Tag genau - sieben Jahren auf dem SuB wollte ich nur einmal kurz reinlesen, um zu entscheiden, ob es aussortiert werden kann. Und zack, war ich auch schon mit der Hälfte durch und konnte nicht aufhören zu lesen! Nachdem ihre Eltern nach 40 Jahren Ehe in derselben Nach Arm in Arm verstorben sind, kommen die drei Geschwister Matthew, Samantha und Malcolm im Elternhaus - einem B & B - zusammen. Zufällig stoßen sie dabei auf Kisten voller Briefe - Liebesbriefe ihres Vaters an ihre Mutter, aus jeder Woche seit ihrer Hochzeit. Sie fangen an zu lesen. Und stoßen dabei nicht nur auf amüsante Anekdoten, sondern auch das ein oder andere Familiengeheimnis, das ihre Welt auf den Kopf stellt. Somit ist dieses Buch teilweise ein Briefroman, aber nicht komplett, was mit sehr gefallen hat. Die Charaktere sind allesamt sehr unterschiedlich aber realistisch dargestellt. Am meisten haben mir die (Südstaaten-)Atmosphäre, die mich an "Grüne Tomaten" von Fannie Flagg erinnert hat, und das Grundthema, das ich hier nicht verraten möchte, gefallen. Darüber habe ich noch nie gelesen und fand es daher umso wichtiger. Das einzige, was ich zu bemängeln habe, ist das Ende: es war ein wenig zu viel des Guten, zu kitschig und over the top für meinen Geschmack. Definitiv eine Empfehlung, besonders für Fans von Nicholas Sparks und von Familiengeheimnis-Romanen. Aber auch für alle anderen. Übersetzt wurde diese Ausgabe aus dem Amerikanischen von Marie Rahn. PS: Dies ist wohl das erste Buch, bei dem ich den Epilog als Lesezeichen verwenden konnte! Und @kannleiderniemandendazuzwingen - dieses Cover gehört endllich mal zu den gut passenden, wo man weiß, der*die Gestalter*in hat den Roman tatsächlich gelesen :D






