Die Zarentochter (Die Zarentöchter-Saga 2)
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Description
Der Zarenhof in St. Petersburg ist die prunkvolle Kulisse von Petra Durst-Bennings bewegendem neuen Roman. Die junge Großfürstin Olga muss den Erwartungen ihres Vaters gerecht werden und eine gute Partie machen. Doch ihr Herz will etwas anderes als die hohe Diplomatie und führt sie an den Hof König Wilhelms I. von Württemberg.
Olga Nikolajewna Romanowa (1822-1892) wird als zweite Tochter des russischen Zaren Nikolaus I.geboren. In prächtigen Palästen und Residenzen wird sie zu einer zukünftigen Regentin erzogen. Das Ziel von Zar Nikolaus ist es, seine Töchter politisch klug zu verheiraten, um die Macht Russlands zu stärken. Doch Olga weiß schon früh, dass der goldene Käfig ihr nicht genug ist. Sie findet ihre große Liebe, aber das politische Kalkül der Königshäuser nimmt auf Gefühle keine Rücksicht. Ein ergreifender Roman über die Liebe und das Leben – und über eine junge Frau, die allen Widerständen zum Trotz ihr Glück findet.
Book Information
Author Description
Petra Durst-Benning ist eine internationale Bestsellerautorin. Seit ihrem Debütroman begeistern ihre mutigen Frauenfiguren die Leserinnen und laden sie zu großen Abenteuern ein. Viele ihrer Romane werden verfilmt. Petra Durst-Benning lebt bei Stuttgart.
Posts
Königin Olga von Württemberg begegnet einen in Stuttgart immer wieder, deshalb hat mich nach der Zuckerbäckerin von Petra Durst-Benning auch dieser historische Roman sehr interessiert. Hier begleiten wir die junge Olga auf dem Weg des erwachsen werden. Besonders gefallen hat mir, dass die Autorin sehr auf historische Korrektheit geachtet hat. Interessant, dass die russische Zarin, Olgas Mutter gar kein russisch sprach, es wurde am russischen Hof nur französisch gesprochen. Ich hoffe im nächsten Teil erfährt man mehr über das Wirken von Olga in Stuttgart, das interessiert mich eigentlich am meisten.
Ich mag das Buch. Zwar fehlte mir die Spannung des ersten Bandes, doch ich glaube ein Vergleich wäre hier auch nicht ganz fair. Es wird nicht mit wilden Abenteuern beworben, sondern den Höhen und Tiefen im Leben seiner Titelheldin. Immerhin heißt das Buch „Die Zarentochter“ und schildert daher auch im bekannt flüssigen Erzählstil den Alltag der Protagonistin Olga Nikolajewna. Dass der für eine russische Großfürstin auf eine andere Art abwechslungsreich ist als für einen „normalen“ Menschen, ist, zumindest m.E., von Anfang an klar. Wobei mich Olgas Alltag eher wahnsinnig machen würde, insbesondere der anhaltende Zwang mein Leben ganz und gar dem Willen meiner Familie unterzuordnen und mich nur mit den Personen umgeben zu dürfen, die aus Sicht der Gesellschaft „gut für mich“ sind. Insgesamt hält das Buch also, zumindest für mich, was es verspricht. Es wurde auch wieder gut und umsichtig recherchiert. Dennoch ist es z.T. langatmiger als Teil 1 und ich musste zwischendrin pausieren. 4 Sterne sind dennoch wohlverdient.
Doch, ganz ordentlich - genau das Richtige zum Schmökern zwischen den Jahren! Die komplett fiktionalen Titel von ihr mag ich zwar lieber, aber das Wohl und Wehe der Zarentochter Olga war schon ganz amüsant zu lesen. Irgendwann werde ich wohl auch den ersten Teil der Saga, die "Zuckerbäckerin", noch lesen, aber nicht direkt im Anschluss.
"Ich gehe, wohin das Herz es mir befiehlt..." Ein schöner historischer Roman über Olga Nikolajewna Romanowa (spätere Königin von Württemberg). Petra Durst-Benning hat hier wirklich sehr gut recherchiert, alle Details die ich nachgeschaut habe, fanden so wirklich statt. Nur die Namen der Personen wurden manchmal angepasst. In den Anmerkungen der Autorin kann man dies genau nachlesen, sie verweist sogar auf die Webseite des Buches, in der die ganzen Quellen aufgeführt sind. Im Buch begleiten wir Olly von ihrer Kindheit bis zur Hochzeit mit Karl. Auf dem Weg dorthin muss Olga leider sehr viele Schicksalsschläge, Intrigen und Dramen überwinden. Die jahrelange scheinbare "Verlobung" mit Habsburger Kronprinz Stephan, den Olly nie kennengelernt hat. Die Liebe zu Prinz Alexander von Hessen, der leider aufgrund seiner "unpassenden Herkunft" keine Chance auf eine Verbindung mit der liebesbedürftigen Zarentochter hat. Olly tat mir wirklich so oft leid, vor allem weil ihre Schwestern die Männer heiraten durften, die sie geliebt haben. Gerade aus diesem Grund wurde Olly von ihrem Vater zu einer "passenden" Heirat gedrängt. Dennoch war es schön zu lesen, dass Olly sich selbst gefunden hat. Ich habe dadurch sehr interessante Details gelernt, mir war zum Beispiel nicht bekannt, dass auch am Zarenhof nur französisch gesprochen wurde. Olgas Mutter konnte nicht mal russisch sprechen. Die Zitate von Wassili Andrejewitsch Schukowski vor jedem neuen Lebensabschnitt haben mir sehr gut gefallen. 3,5 ⭐
Ich liebe Romane über die Zarenfamilie. Das vorweg. Allerdings fand ich dieses Buch etwas unausgegoren. Zwar ist es historisch recht exakt, es konnte mich aber nicht packen. Es wurde viel in Details geschwelgt, allerdings oft nur bei den Beschreibungen. Die Charaktere blieben leider alle etwas blass und distanziert. Was mich tatsächlich sehr gestört hat, war die lockere Umgangssprache. Das passte von der Zeit überhaupt nicht, auch wenn sich dadurch natürlich das Buch leichter lesen ließ. Aber, alles in allem ist es nette Unterhaltung
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Der Zarenhof in St. Petersburg ist die prunkvolle Kulisse von Petra Durst-Bennings bewegendem neuen Roman. Die junge Großfürstin Olga muss den Erwartungen ihres Vaters gerecht werden und eine gute Partie machen. Doch ihr Herz will etwas anderes als die hohe Diplomatie und führt sie an den Hof König Wilhelms I. von Württemberg.
Olga Nikolajewna Romanowa (1822-1892) wird als zweite Tochter des russischen Zaren Nikolaus I.geboren. In prächtigen Palästen und Residenzen wird sie zu einer zukünftigen Regentin erzogen. Das Ziel von Zar Nikolaus ist es, seine Töchter politisch klug zu verheiraten, um die Macht Russlands zu stärken. Doch Olga weiß schon früh, dass der goldene Käfig ihr nicht genug ist. Sie findet ihre große Liebe, aber das politische Kalkül der Königshäuser nimmt auf Gefühle keine Rücksicht. Ein ergreifender Roman über die Liebe und das Leben – und über eine junge Frau, die allen Widerständen zum Trotz ihr Glück findet.
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Petra Durst-Benning ist eine internationale Bestsellerautorin. Seit ihrem Debütroman begeistern ihre mutigen Frauenfiguren die Leserinnen und laden sie zu großen Abenteuern ein. Viele ihrer Romane werden verfilmt. Petra Durst-Benning lebt bei Stuttgart.
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Königin Olga von Württemberg begegnet einen in Stuttgart immer wieder, deshalb hat mich nach der Zuckerbäckerin von Petra Durst-Benning auch dieser historische Roman sehr interessiert. Hier begleiten wir die junge Olga auf dem Weg des erwachsen werden. Besonders gefallen hat mir, dass die Autorin sehr auf historische Korrektheit geachtet hat. Interessant, dass die russische Zarin, Olgas Mutter gar kein russisch sprach, es wurde am russischen Hof nur französisch gesprochen. Ich hoffe im nächsten Teil erfährt man mehr über das Wirken von Olga in Stuttgart, das interessiert mich eigentlich am meisten.
Ich mag das Buch. Zwar fehlte mir die Spannung des ersten Bandes, doch ich glaube ein Vergleich wäre hier auch nicht ganz fair. Es wird nicht mit wilden Abenteuern beworben, sondern den Höhen und Tiefen im Leben seiner Titelheldin. Immerhin heißt das Buch „Die Zarentochter“ und schildert daher auch im bekannt flüssigen Erzählstil den Alltag der Protagonistin Olga Nikolajewna. Dass der für eine russische Großfürstin auf eine andere Art abwechslungsreich ist als für einen „normalen“ Menschen, ist, zumindest m.E., von Anfang an klar. Wobei mich Olgas Alltag eher wahnsinnig machen würde, insbesondere der anhaltende Zwang mein Leben ganz und gar dem Willen meiner Familie unterzuordnen und mich nur mit den Personen umgeben zu dürfen, die aus Sicht der Gesellschaft „gut für mich“ sind. Insgesamt hält das Buch also, zumindest für mich, was es verspricht. Es wurde auch wieder gut und umsichtig recherchiert. Dennoch ist es z.T. langatmiger als Teil 1 und ich musste zwischendrin pausieren. 4 Sterne sind dennoch wohlverdient.
Doch, ganz ordentlich - genau das Richtige zum Schmökern zwischen den Jahren! Die komplett fiktionalen Titel von ihr mag ich zwar lieber, aber das Wohl und Wehe der Zarentochter Olga war schon ganz amüsant zu lesen. Irgendwann werde ich wohl auch den ersten Teil der Saga, die "Zuckerbäckerin", noch lesen, aber nicht direkt im Anschluss.
"Ich gehe, wohin das Herz es mir befiehlt..." Ein schöner historischer Roman über Olga Nikolajewna Romanowa (spätere Königin von Württemberg). Petra Durst-Benning hat hier wirklich sehr gut recherchiert, alle Details die ich nachgeschaut habe, fanden so wirklich statt. Nur die Namen der Personen wurden manchmal angepasst. In den Anmerkungen der Autorin kann man dies genau nachlesen, sie verweist sogar auf die Webseite des Buches, in der die ganzen Quellen aufgeführt sind. Im Buch begleiten wir Olly von ihrer Kindheit bis zur Hochzeit mit Karl. Auf dem Weg dorthin muss Olga leider sehr viele Schicksalsschläge, Intrigen und Dramen überwinden. Die jahrelange scheinbare "Verlobung" mit Habsburger Kronprinz Stephan, den Olly nie kennengelernt hat. Die Liebe zu Prinz Alexander von Hessen, der leider aufgrund seiner "unpassenden Herkunft" keine Chance auf eine Verbindung mit der liebesbedürftigen Zarentochter hat. Olly tat mir wirklich so oft leid, vor allem weil ihre Schwestern die Männer heiraten durften, die sie geliebt haben. Gerade aus diesem Grund wurde Olly von ihrem Vater zu einer "passenden" Heirat gedrängt. Dennoch war es schön zu lesen, dass Olly sich selbst gefunden hat. Ich habe dadurch sehr interessante Details gelernt, mir war zum Beispiel nicht bekannt, dass auch am Zarenhof nur französisch gesprochen wurde. Olgas Mutter konnte nicht mal russisch sprechen. Die Zitate von Wassili Andrejewitsch Schukowski vor jedem neuen Lebensabschnitt haben mir sehr gut gefallen. 3,5 ⭐
Ich liebe Romane über die Zarenfamilie. Das vorweg. Allerdings fand ich dieses Buch etwas unausgegoren. Zwar ist es historisch recht exakt, es konnte mich aber nicht packen. Es wurde viel in Details geschwelgt, allerdings oft nur bei den Beschreibungen. Die Charaktere blieben leider alle etwas blass und distanziert. Was mich tatsächlich sehr gestört hat, war die lockere Umgangssprache. Das passte von der Zeit überhaupt nicht, auch wenn sich dadurch natürlich das Buch leichter lesen ließ. Aber, alles in allem ist es nette Unterhaltung








