Die Tore der Welt

Die Tore der Welt

by Ken Follett·Book 2 of 5
Paperback
4.4440
NormandyFortsetzungDie Säulen Der ErdeJack Builder

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Description

Es ist der Tag nach Allerheiligen, und die Bürger von Kingsbridge versammeln sich im Schatten der Kathedrale. Von ihnen unbemerkt werden einige Kinder im Wald Zeugen eines Kampfes - und eines gefährlichen Geheimnisses, das zu bewahren sie einander schwören. Jedes der Kinder versucht, sein Glück zu machen. Jedes wählt seinen eigenen Weg: Der rebellische Merthin, ein Nachfahr des großen Baumeisters Jack. Sein Bruder Ralph, der in den Ritterstand aufstrebt. Die junge Caris, die sich nach Freiheit sehnt und Menschen heilen will. Gwenda, die Tochter eines Tagelöhners, deren größtes Glück die Liebe ist. Und Godwyn, ein Mönch, der nur ein Ziel vor Augen hat: Prior von Kingsbridge zu werden. Um jeden Preis ...

Book Information

Main Genre
Historical Novels
Sub Genre
N/A
Format
Paperback
Pages
1320
Price
22.70 €

Author Description

Ken Follett gehört zu den erfolgreichsten Schriftstellern der Welt. Die 38 Bücher aus seiner Feder wurden in vierzig Sprachen übersetzt und sind in mehr als achtzig Ländern erschienen. Insgesamt hat er über 198 Millionen Exemplare von ihnen verkauft. Seine Laufbahn begann er jedoch zunächst als Reporter, zuerst bei der Lokalzeitung seines Heimatortes, der SOUTH WALES ECHO, dann bei den LONDON EVENING NEWS. Seinen Durchbruch als Schriftsteller erlebte er 1978 mit der Veröffentlichung des Thrillers DIE NADEL, der im Jahr darauf mit dem EDGAR AWARD der Mystery Writers of America als bester Roman ausgezeichnet wurde. 1989 stand DIE SÄULEN DER ERDE, Ken Folletts epischer Historischer Roman über den Bau einer mittelalterlichen Kathedrale, überall auf den Beststellerlisten. Er diente als Vorlage für eine erfolgreiche Fernsehserie, die von Ridley Scott produziert und 2010 erstmals ausgestrahlt wurde. Ken Follett hat sich in zahlreichen Stiftungen zur Leseförderung engagiert und war zehn Jahre lang Präsident von DYSLEXIA ACTION. Er war außerdem Vorsitzender des NATIONAL YEAR OF READING, einer gemeinsamen Initiative von Staat und Wirtschaft. Er lebt mit seiner Frau Barbara im englischen Hertfordshire. Gemeinsam haben sie fünf Kinder, sechs Enkelkinder und zwei Labradore.

Posts

31
All
5

Teil 2 der Kingsbridge Saga 🏰 Einfach unglaublich Emotional 😭

Mittelpunkt der Geschichte ist die Liebe zwischen zwei Menschen, die bedroht wird von Intrigen, Machtkämpfen und gesellschaftlichen Zwängen. Wir erfahren in diesem Meisterwerk etwas über die Pest und den hundertjährigen Krieg um die Jahre 1327-1361. Es kommt zu sozialen Spannungen, politischen Auseinandersetzungen, Schicksalsschlägen und dem Kampf ums Überleben. Die Beschreibungen der Ungerechtigkeiten bringen mich bei Follett immer aus dem Konzept 😭. Folter und Ausbeutung durch machthungrige Menschen zu ertragen… Politische Entscheidungen und der Kampf um Macht ohne Rücksicht auf Minderheiten. Dazu ein Krieg mit Folgen für die Bewohner von Kingsbridge. Am Ende zeigt sich, dass man mit viel Mut auch in einer ungerechten Gesellschaft überleben kann ❤️ Ich habe diesen Teil geliebt und empfehle ihn Fans von historischen Romanen von Herzen! 🌟

5

Das beste was es an historischen (englischen) Büchern gibt

Wie es der Titel schon sagt ist auch der 2. kingsbridge Roman sehr flüssig und spannend zu lesen. Auch 1300 Seiten werden zu keinster Zeit langweilig. Im Dezember habe ich mit dem 1. Teil angefangen und bin nun nach Band 2 direkt zu Band 3 übergegangen 😊

4.5

Es packt mich immer wieder

Es ist jetzt das dritte Buch von von der Reihe was ich gelesen habe und bin immer wieder fasziniert wie Ken Follett es schaft mich immer wieder in den Bann zu ziehen. Da ich persönlich Gesichten aus dem Mittelalter liebe, ist es genau passend für mich. Die Figuren sind immer sehr Interessant und haben eine Menge Tiefe, egal ob Protagonisten oder Antagonisten. Es fesselt einen sehr, die Wendungen und Plot Twist in der Gesichte lasse nie von der Spannung ab. Auch die Schicksale der Menschen in dem Buch nehmen mich mit. Auch der Lesefluss ist bricht nicht ab, auch die Wechsel der Personen verwirrt ein nicht und zeigt immer eine andere Perspektive was mich sehr erfreut. Ich mag es persönlich wie er viele Krititsche Themen mit einbaut um mal einem etwas zum Nachdenken gibt. Zumindest ist das meine Auffassung. Bin auf dem Nächsten Band sehr gespannt und kann es kaum erwarten. Jedes dieser Bücher was ich gelesen habe, würde ich weiter empfehlen.

4

Puh....dieser dicke Schmöker hat mich echt gefordert. Ich war bis ungefähr der Hälfte leicht gelangweilt und dachte schon an Abbruch.....aber zum Glück habe ich durchgehalten und war dann doch wieder drin in der mittelalterlichen Stadt Kingsbridge und ihren Menschen, die um's Überleben kämpfen müssen. Mit ihren Päpsten, Nonnen und Mönchen, den Grafen und Burgherren mit ihren Intrigen und Machtkämpfen. So habe ich die letzten 600 Seiten dann doch regelrecht verschlungen. Besonders spannend fand ich die Jahre in der die Pest gewütet hat und so vielen Menschen das Leben gekostet hatte.

4.5

Zurück in Kingsbridge begleiten wir Caris, Gwenda, Merthin und Ralph auf ihrem Weg ins Erwachsenleben. Ich habe mehr als vier Monate an dem Buch gelesen, einerseits weil es schon ein arger Schinken ist, andererseits weil sich nach dem ersten Teil Kingsbridge schon wie ein wohliges zuhause anfühlt und ich es schwer verlassen wollte. Mir hats gefallen, die Sprache passt wieder perfekt zur damaligen Zeit. Es war zu keiner Zeit langweilig, da es viele Protagonisten und deren Werdegang zu begleiten gibt. Immer wieder verwebt Follett die Geschichten geschickt miteinander.

4

Zurück in Kingsbridge

Was für ein Klopper von 1300 Seiten. Und trotzdem hatte es fast gar keine Längen und hat sehr viel Spaß gemacht. Ken Follett kann einfach schreiben, die Übersetzung war sehr gut und das Lektorat hervorragend. Mir war nicht klar wie eklatant der Unterschied zu den heutigen Publikationen ist, bis ich dieses Buch gelesen habe. Ich hatte das Gefühl wirklich Zeit in Kingsbridge verbracht zu haben und war Teil dieser Gemeinschaft. Ich habe mitgefiebert, mich mitgefreut und vor allem mitgelitten, ganz großes Kino! Allerdings gibt es meiner Meinung nach auch einen kleinen Kritikpunkt. Obwohl ich das Buch gern gelesen habe, hat es mich in der Struktur, dem Aufbau und der Konstellation der Figuren zu sehr an " Säulen der Erde" erinnert. Es fühlte sich nach der gleichen Geschichte in neuem Gewand an, was ich schade finde. Trotzdem lesenswert.

5

Die Tore der Welt von Ken Follett - der zweite Teil der Kingsbridge Reihe, doch der erste, den ich lese.

Das liegt daran, dass dieses Buch in der Ferienwohnung stand, in der ich vor einer Woche Urlaub gemacht habe. Ohne zunächst zu wissen, dass es eine Fortsetzung ist, habe ich es also angefangen zu lesen. Und man muss sagen, dass dadurch keine wirklichen Probleme entstehen, da dieses Buch ja nunmal um die 200 Jahre später spielt. Einzig einige Referenzen habe ich nicht verstanden. Und wie man meiner Bewertung unschwer entnehmen kann, hat mir das Buch sehr gut gefallen. Mehr als jedes Buch zuvor hat es mich emotional mitgenommen, sodass ich an einer Stelle sogar weinen musste. Dies liegt vor allem an dem großartigen, lebendigen Schreibstil Ken Folletts, aber auch an der wendungsreichen Handlung. Follett weiß mit diesem Roman eine Welt aufzubauen, die so lebendig wirkt, als wäre sie wirklich real und alles in diesem Buch wäre exakt so passiert. Besonders aus dem Buch sticht Caris Wooler hervor, was zum Teil an ihrer sehr emotionalen Liebesgeschichte gegenüber Merthin Bridger liegt, aber noch viel mehr daran, dass sie ein ziemlich interessanter Charakter ist, und eine extrem beeindruckende Figur, die den aufkommenden Geist gegen die Unterdrückung durch den Adel und den Klerus im 14. Jahrhundert verkörpert. Von den fünf Hauptfiguren ist einzig Gwenda ziemlich uninteressant. Nachdem sie, ungefähr 100-150 Seiten, nachdem es das erste Mal erwähnt wurde, Wulfrics Liebe bekommt und ihn heiratet, scheint sich ihre Geschichte häufig im Kreis zu drehen. Darüber kann man jedoch hinwegsehen, denn trotzdem findet sie einen guten Abschluss. Merthin als Baumeister, der alte Lehren hinterfragt ist das was Caris in der Medizin darstellt und ein genauso interessanter Charakter wie sie. Die Beziehung zwischen den beiden stellt mehr als alles andere in diesem Buch eine Auflehnung gegen die bestehende Ordnung, gegen das „gottgegebene System” nach. So lassen sie sich von niemandem einschränken und leben selbst zusammen, als Caris Priorin des Konvents ist, was natürlich von der Gesellschaft und den Ordensregeln untersagt ist. Godwyn und Ralph sind zwei ähnlich ehrgeizige Charaktere, einer versucht die höchsten Ziele im Klerus, der andere im Ritterstand und dem Adel zu erreichen. Somit wird auch der Klerus als weitaus weltlicher dargestellt, als er es zugeben würde. Godwyn stellt auch nur den verlängerten Arm seiner machthungrigen Mutter da, und als sie stirbt ist es auch mit seinem Erfolg zu Ende. Ralph jedoch wird in diesem Buch stellvertretend für Gutsherren und den Adel dieser Zeit als das personifizierte Böse im Menschen dargestellt, anders als seine Untergebene Gwenda, die den größten Teil des Buches als freundlich dargestellt wird. Somit wird diese gegebene Ordnung in Frage gestellt, denn was für eine Welt ist es, in der die Schlechten herrschen und die Revolutionäre und die Guten unterdrückt werden?

5

Kingsbridge in den Jahren 1327-1361 n. Chr. - vier jungen Menschen versuchen ihre Träume zu verwirklichen. Caris möchte Ärztin werden und ein selbstbestimmtes Leben führen. Gwenda will der Armut entkommen und ihr Glück in der Liebe finden. Merthin möchte die Stadt durch seine Bauwerke bereichern. Sein Bruder Ralph strebt den Aufstieg in die Ritterschaft an. Ihre Leben und Schicksale sind untrennbar miteinander verbunden. Das Buch "Die Tore der Welt" ist der zweite Band der Reihe. Ken Follett versetzt uns knapp 700 Jahre zurück in die Vergangenheit und schildert das Mittelalter derart lebendig, als wäre man selbst am Handlungsort. Der Autor hat die Gabe, dass sich unzählige Seiten wie nur wenige hundert anfühlen. Es vergeht kaum eine Sekunde, in der nicht irgendetwas passiert - die Charaktere haben gar keine Zeit für eine Verschnaufpause (genauso wenig wie der/die Leser*in wohlgemerkt). Bedauerlicherweise gibt es auch hier einige Parallelen (vor allem die Charaktere weisen ähnliche bzw. gleiche Wesenzüge auf) zum ersten Band. Dies tut der Spannung allerdings keinen Abbruch. Eine würdige Fortsetzung!

4

Eingangs etwas langatmig, dann fesselnd und spannend bis zum Schluss!

Ich habe mir die „Tore der Welt“ direkt gekauft, als ich mit „Die Säulen der Erde“ fertig war. Man wird nicht enttäuscht. Erneut starke Charaktere, für mich allerdings nicht ganz so packend wie in „Die Säulen der Erde“. Der Aufbau mancher Protagonisten kennt man aus dem ersten Teil. Für mich ist Gwenda der stärkste Charakter: Zielstrebig, mutig und sie gibt, trotz allem Leid und aller Ungerechtigkeit, nicht auf. Insbesondere der Plot um Caris und Methin kommt einem sehr bekannt vor: Eine ehrliche Liebe mit, teils selbstgemachten, Hindernissen und ein Ausnahme-Handwerker. Ein Geheimnis, das direkt zu Beginn platziert und erneut am Ende gelüftet wird. Die Geschichte nimmt nicht so schnell an Fahrt auf wie der erste Teil. Gleichwohl bekommt man ein handwerklich bestes Lesevergnügen vor einem packenden historischen Hintergrund. Eine klare Leseempfehlung!

5

Faszinierende Fortsetzung!

Der erste Teil „Die Säulen der Erde“ von Kenn Follett hatte mich bereits begeistert. Aber meiner Meinung nach übertrifft Follett sich beim zweiten Teil selbst. Wieder einmal entsteht eine Geschichte mit perfekt zueinander passenden Handlungen. Jede einzelne Passage war voller Spannung und jeder Charakter bzw. Handlung folgte einem roten Faden. Dieser Faden zog sich durch das ganze Buch. Zudem gab es immer wieder Verbindungen zum ersten Teil, die einen aufmerksamen Leser begeistern. Vielen Dank an Ken Follett für mein neues Lieblingsbuch!

Faszinierende Fortsetzung!
5

Ich kannte bisher nur sie kurze Serie der Verfilmung zum Buch und fand diese schon gut. Aber das Buch, wow. Hat mich total begeistert. Auch das Hörbuch, dass ich nebenher laufen hatte ist toll eingesprochen worden.

3.5

Am Anfang zog sich die Geschichte ziemlich, danach wurde es jedoch besser.

5

Fesselnde Fortsetzung

Das Buch hat mich sehr gepackt und ich konnte es fast nicht aus der Hand legen. An wenigen Stellen hatte ich das Gefühl dass das Buch repetitiv zum Vorgänger war. Die vielen Wendungen und Dramen bis kurz vor Ende lassen einen definitiv nicht los.

5

Was für ein dickes Ding! Typisch Ken Follett ist natürlich die unfassbare Länge des Buches. Wie schon bei den Säulen der Erde dachte ich anfangs noch, wie kann ein Buch dieser Länge über so viele Seiten hinweg spannend sein? Aber das ist es. Genauso wie bereits sein Vorgänger nimmt „die Tore der Welt“ uns mit in eine längst vergangene Zeit und erzählt Geschichten von mehreren verschiedenen Charakteren. Dabei wechselt Ken Follett immer wieder zwischen den einzelnen Protagonisten hin und her und beschreibt alles so genau, dass ich mich wirklich in die Zeit zurückversetzt gefühlt habe. Besonders berührt hat mich die Geschichte von Caris und ihrer großen Liebe Merthin, aber auch die Geschichten der anderen Personen sind wirklich spannend. Unerwartet konnte ich viele Parallelen zur aktuellen Zeit entdecken. Während im 14. Jahrhundert die Pest in Europa gewütet hat ist es in der heutigen Zeit das Corona-Virus. Es ist unfassbar, das der Umgang sowohl mit der Pest damals, als auch mit dem Virus heute gar nicht mal sooo unterschiedlich sind und die Menschen vor exakt die gleichen Probleme stellt. Die Sorgen und Probleme lassen sich 1 zu 1 in die aktuelle Zeit übertragen! Wirklich ein absolutes Meisterwerk der historischen Erzählkunst. Teil 3 der Gecshichte liegt schon bei mir bereit und ich freue mich auch schon auf die Vorgeschichte, die ja gerade erst erschienen ist. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört, da es mir mit seinen 1.294 Seiten einfach zu schwer zum Lesen ist.

2.5

🏰 Episch, aber zäh und leider nicht meins

Puh, was ein Brecher an Buch und Geschichte. Leider bin ich auch hier nicht richtig warm geworden, weder mit der Handlung noch mit dem Schreibstil. Viele Passagen wirkten zu langatmig und verwirrend, zudem wiederholte sich vieles aus dem ersten Band. Schade, denn das Potenzial war definitiv da. Mal sehen, ob mich die anderen Bücher von Ken Follett mehr abholen können. Diese Reihe werde ich aktuell allerdings nicht fortführen.

🏰 Episch, aber zäh und leider nicht meins
3

Es war... lang ;). Gut geschrieben. Ich habs nicht nachgeprüft, aber es klang auch sehr gut recherchiert und trotzdem... Für mich war es ein Aufguss von "Säulen der Erde". Nur mit anderen Charakteren. Mit selbigen bin ich tatsächlich auch nach 1312 Seiten nicht warm geworden. Sie haben sich ja durchaus entfalten können (die einen mehr, die anderen weniger), aber so richtig "Tiefe" hatten sie nicht. Jedenfalls hab ich das so empfunden. Gewaltig auf die Nerven ging mir Caris. Nachdem sie sich zum drölfgigtausendsten Mal nicht entscheiden konnte, ob sie Merthin nu will oder nicht und dieses dauernde Rumgeheule. Boah. Und der Kerl ist auch schön doof, sich das so lange gefallen zu lassen. In meinen Augen sind die letzten 150 Seiten relativ schwach. Da riegeln sie eine Stadt ab und Ken Follett geht darauf kaum ein, was so etwas mit sich bringt. Das passt absolut nicht zum Stil, den man vom Rest des Buches gewohnt war. Auch viele andere - für den Leser - bedeutendere Ereignisse wurden in einem Zeitsprung (deren Notwendigkeit und Nützlichkeit ich nicht absprechen will) fix in 3 Sätzen abgehandelt. (Huch, Caris wollte gerade erst das Kloster verlassen und jetzt ist sie 10 Jahre mit Merthin verheiratet...hoppala). Sehr witzig fand ich aber, wie der harmlose Satz. "Er nieste." (in all seinen Varianten) so dermaßen unheilsschwanger werden kann *g*. Alles in allem durchaus lesenswert, reicht aber für mich bei Weitem nicht an den Vorgänger heran.

5

Es war wieder richtig episch. Ich mochte es sehr gerne. Einzig diese On/Off Beziehung ging mir nach einer Weile auf die Nerven, aber wie Follett mir die damalige Zeit näher bringt, feire ich immer noch total. Das ist schon ein dicker Schinken, aber durch seinen Schreibstil und seine Szenen merkt man die Seiten gar nicht 😁

4.5

Zurück in Kingsbridge 🏰 Diesmal im 14. Jahrhundert

Wieder ein super gutes Buch, auch wenn mir Band 1 etwas besser gefiel. In Band 2 begleiten wir Merthin, Caris, Gwenda, Ralph und noch viele weitere Charaktere. Wie in Band 1 gibt es wieder viele verschiedene Charaktere, die einen gut, die anderen böse. Es gibt wieder viele Konflikte, Krankheiten, Machtkämpfe usw. Es ist sehr spannend geschrieben, hat aber teilweise seine Längen gehabt, daher einen halben Stern Abzug.

Zurück in Kingsbridge 🏰
Diesmal im 14. Jahrhundert
4

Wie Säulen der Erde ein mitreißender Einblick in die betreffende Epoche. Motive, Figuren und Handlungsstränge sind jedoch sehr ähnlich wie im ersten Teil. Dennoch fesselnd und lesenswert.

5

Erster Teil war noch besser

3

Leider ähnelt dieser Teil sehr dem Ersten. Es wiederholt sich. Vielleicht weil das Leben früher so auch war. Dennoch. Mich nervte im weiteren Verlauf immer mehr die Beziehung zwischen Merthin und Caris, vor allem Caris...puh... Zwar ist Gwenda eine starke Frau, aber diese Fixierung ist auch irgendwann etwas lästig. Historisch gut recherchiert. Leider werde ich mit dem Autor nicht wirklich warm 🤷🏼‍♀️

3.5

Als Fortsetzung ziemlich enttäuschend. Es setzt eine neue Handlung ein, die kaum Ruckbezüge zum ersten Teil aufweist. Selbst die lichtdurchflutete Kathedrale wird zunächst als dunkel beschrieben. Sieht man das Buch jedoch ohne diesen Hintergrund an, ist es wieder sehr gut. Die Entwicklung der Handlung nimmt immer wieder überraschende Wenden, sodass es überaus fesselnd ist

3

Für sich eine tolle Geschichte. Als Fortsetzung von Säulen der Erde gibt es aber Punktabzug, da vor Allem der Anfang der Handlung sehr dem ersten Teil gleicht. Zum Ende hin wird es wieder spannender und es hebt sich wieder etwas vom ersten Teil ab. Historisch gut recherchiert, ich bin gespannt auf den Rest der Reihe.

4

Mich hat dieser Teil mehr gepackt als die Säulen der Erde. Ich konnte mich mit den Charakteren mehr identifizieren und fand die tiefgründigeren Themen, die manche Charaktere begleiten sehr gut dargestellt. Mich hat es auf jeden Fall an vielen Stellen zum Denken angeregt. Vielleicht hat es mich auch wegen dem Pest Ausbruch mehr gepackt. Da gibt es mMn sehr viel Ähnlichkeit zu unserer momentanen Lage und es zeigt, dass es gut 700 jahre später nicht unbedingt einfacher ist eine Pandemie einzudämmen und Leute von den richtigen Methoden zu überzeugen.

4

Gelungene Fortsetzung, die zwar ein paar Längen hat, aber wieder mit ihren außergewöhnlichen Charakteren überzeugt!

"Die Säulen der Erde" hatte mir so gut gefallen, dass ich nahtlos zu Band 2 übergegangen bin. Auch dieser konnte mich schnell wieder in den Bann ziehen und begeistern. Kingsbridge ist eine tolle Stadt, die so viel Potenzial bietet, was Ken Follett auch ausschöpft. Ich fand es toll, wie die ganzen Neuerungen über die 200 Jahre seit Band 1 ganz subtil eingeführt und vorgestellt wurden, aber immer ganz selbstverständlich. Mit Caris und Merthin gab es wieder zwei Protagonisten, die man nur ins Herz schließen konnte und die durch ihren Verstand, ihr Engagement und ihre Leidenschaft überzeugt haben. Dabei blieben sie aber immer vielschichtig und spannend geschrieben. Bei Gwenda und Ralph war das ähnlich, vor allem bei ersterer. Auch wenn beide nicht die typischen Sympathieträger waren, war es spannend, ihre Charaktere zu verfolgen. Genauso vielseitig wie die Charaktere war auch wieder die Geschichte, die mich sehr in den Bann gezogen und begeistert hat. Allerdings gab es durch einige Hin und Her zwischen zwei Charakteren einige Längen, genauso als der Fokus lange Zeit nur auf ein oder zwei Protagonisten lag. Außerdem wurden viele verschiedene Handlungsstränge aufgemacht, die für mich nicht alle zu einem zufriedenstellenden Ende geführt wurden. Manches kam mir dann einfach etwas kurz bzw. fragte ich mich, wieso es überhaupt Thema wurde, wenn es am Ende gar keine so große Rolle spielte. Insgesamt war es aber wieder ein sehr gutes Buch, nach dessen Ende ich mich auf Band 3 freue.

5

Monumental!

Fortsetzung der Kingsbridge Reihe. Ein monumentales Werk. Meine absoluten Lieblingsbücher.

5

Von der ersten bis zur letzten Seite ein wahrer Genuss! Wenn ich könnte würde ich dem Buch noch mehr Sterne geben

5

Tolle Storie, prima Charaktere, mitreißende Geschichte und e einfach nur entspannend allen Strängen zu folgen... Besser als Teil eins, da kaum Wiederholungen darin vorkommen.

4

Wie schon beim ersten Teil von Folletts Epos, bin ich auch hier zwigespalten. Einerseits schafft Follett es, unglaublich sympathische Charaktere zu erschaffen, mit denen man einfach mitbangen muss. Außerdem war die Geschichte trotz über 1000 Seiten an keiner Stelle langweilig. Der Autor weiß einfach wie man Geschichten erzählen. Andererseits stört es mich immer wieder wie einseitig es um die Moralvorstellungen der Protagonisten steht. Es gibt einige durchwegs "gute" Menschen, und ein paar durch und durch "böse" Menschen, die oft ohne nachvollziehbare Gründe den guten Menschen böses wollen. Dieses Schwarz-Weiß Denken lese ich mittlerweile nicht mehr so gerne weil es mir nicht realistisch erscheint. Abgesehen davon ist die Geschichte meist sehr repetitiv. Die Protagonisten versuchen ein Ziel zu erreichen, und bekommen immer wieder Steine in den Weg gelegt, und müssen herbe Rückschläge verkraften, nur um dann doch wieder eine Chance auf ihr Glück zu bekommen. Trotz den vielen Kritikpunkten, habe ich die Geschichte gerne gelesen und werde vermutlich auch die weiteren Teile noch lesen.

5

Kingsbridge ist immer wieder eine Reise wert. Auch wenn Caris und Merthin für mich nicht an Aliena und Jack herankommen, so ist das Buch doch wahnsinnig gut. Caris ging mir ein wenig auf den Keks - du magst ihn, du weißt, dass er dich nicht so behandeln würde. Warum stößt du ihn immer weg? Aber die Atmosphäre, der Schreibstil, das Komplettpaket... Ich liebe es und ich komme bestimmt bald wieder. Auch, wenn es mich immer wieder aufregt, wie wenig Rechte Frauen hatten. Wie Grafen und so weiter mit Bauern und anderen Menschen umspringen. Unfassbar. Vor allem Ralph, Godwyn und Philemon sind einfach nur das letzte und Follett weiß einfach, wie man Antagonisten schreibt.

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