Die Pfeiler der Macht
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Description
Das Haus Pilaster, eine der angesehensten Bankiersfamilien Londons, wird insgeheim von der schönen Augusta beherrscht. Hinter einer Fassade der Wohlanständigkeit treibt sie rücksichtslos ihre ehrgeizigen Pläne voran, die schon bald das Fundament des Finanzimperiums erschüttern und die Pfeiler seiner Macht ins Wanken bringen. Wird es ihrem begabten Neffen Hugh Pilaster gelingen, den drohenden Ruin des Bankhauses abzuwenden und damit sein eigenes Lebensglück und das vieler anderer Menschen zu retten?
Book Information
Author Description
Ken Follett gehört zu den erfolgreichsten Schriftstellern der Welt. Die 38 Bücher aus seiner Feder wurden in vierzig Sprachen übersetzt und sind in mehr als achtzig Ländern erschienen. Insgesamt hat er über 198 Millionen Exemplare von ihnen verkauft. Seine Laufbahn begann er jedoch zunächst als Reporter, zuerst bei der Lokalzeitung seines Heimatortes, der SOUTH WALES ECHO, dann bei den LONDON EVENING NEWS. Seinen Durchbruch als Schriftsteller erlebte er 1978 mit der Veröffentlichung des Thrillers DIE NADEL, der im Jahr darauf mit dem EDGAR AWARD der Mystery Writers of America als bester Roman ausgezeichnet wurde. 1989 stand DIE SÄULEN DER ERDE, Ken Folletts epischer Historischer Roman über den Bau einer mittelalterlichen Kathedrale, überall auf den Beststellerlisten. Er diente als Vorlage für eine erfolgreiche Fernsehserie, die von Ridley Scott produziert und 2010 erstmals ausgestrahlt wurde. Ken Follett hat sich in zahlreichen Stiftungen zur Leseförderung engagiert und war zehn Jahre lang Präsident von DYSLEXIA ACTION. Er war außerdem Vorsitzender des NATIONAL YEAR OF READING, einer gemeinsamen Initiative von Staat und Wirtschaft. Er lebt mit seiner Frau Barbara im englischen Hertfordshire. Gemeinsam haben sie fünf Kinder, sechs Enkelkinder und zwei Labradore.
Posts
Machtgier und moralische Abgründe: Ein nervenaufreibendes Spiel um Ehrlichkeit und Verrat. 🏦⚖️
In dieser Geschichte stehen für mich nicht die historischen Machtstrukturen des Bankwesens im Vordergrund, sondern die Menschen dahinter. Hugh ist als ehrlicher Hauptcharakter der Anker der Handlung. Seine Impulsivität und seine emotionalen Entscheidungen machen ihn zu einer menschlichen Figur, mit der man mitfühlt, auch wenn man ihn für seine Gutgläubigkeit oft schütteln möchte. Seine Fehlbarkeit zieht einen direkt in die Geschichte, selbst wenn man sieht, wie er sehenden Auges in die nächste Falle tappt. Das restliche Figurenensemble treibt den Puls hoch, da die Fronten oft unerbittlich sind. Das Geflecht aus Gegenspielern, Manipulatoren und ambivalenten Wegbegleitern sorgt für eine konstante Spannung. Man stößt immer wieder auf Charaktere, die durch ihr skrupelloses Verhalten eine starke Ablehnung provozieren, was den Kontrast zu Hughs Aufrichtigkeit schärft. Hier zeigt sich, dass die größten Konflikte nicht nur in den großen Bankhäusern, sondern vor allem in den privaten Beziehungen schwelen. Dabei geht einem die Dreistigkeit und die ständige Ungerechtigkeit oft so nah, dass man das Buch vor Frust am liebsten zur Seite legen möchte. Es ist ein dauerhafter Kampf gegen eine Welt, in der Gier und Macht alles bestimmen und Ehrlichkeit fast wie eine Schwäche wirkt. Wer eine Erzählung sucht, die einen emotional fordert und die hässlichen Abgründe hinter einer schönen Fassade ausleuchtet, findet hier eine packende Geschichte.

Gut gegen Böse
Die Familie Pilaster leitet ein großes Bankhaus. Dort haben die Männer der Familie das Sagen. Im Hintergrund spinnt jedoch Augusta ihre Fäden und intrigiert ohne Rücksicht auf Verluste, immer nur ihren eigenen Vorteil im Blick. Noch skrupelloser ist nur Micky, der sich an die Familie hängt, um in der Londoner Gesellschaft aufzusteigen. Wie immer bei Ken Follett gibt es Gut und Böse, schwarz und weiß, keine anderen Facetten. Dennoch ist der Roman spannend und gut geschrieben. Ich konnte über die Jahrzehnte mitfiebern und war an der ein oder anderen Stelle vom Verlauf der Geschichte überrascht.
Klassischer Ken Follett mit wenigen "Mankos"
Gefiel mir gut. Die Hauptcharaktere waren toll ausgearbeitet, und auch der Perspektivwechsel war immer deutlich zu erkennen. Das Setting rund um das Bankenwesen im 19. Jahrhundert und die Dynamik der Familienmitglieder gefiel mir sehr gut. Mir fehlte bei den Nebencharakteren ein wenig mehr Tiefe, der ein oder andere, der/die öfter auftauchten hätten mehr ausgearbeitet werden können. Auch gefielen mir manche Übergange nicht und ein paar wenige Gespräche nahmen eine für mich unverständliche Richtung ein. Die Geschichte wird dennoch gut durch die Protas und die Handlung vorangetrieben, der ein oder andere (unerwartete) Plotttwist hat mich weiter lesen lassen. Alles in allem sehr lesenswert!
Das Leben und die Intrigen in einer Bankiersfamilie des 19. Jahrhunderts
Auch wenn nach außen die Männer das Sagen haben, ist Augusta die geheime Herrscherin in der berühmten Bankiersfamilie Pilaster. Sie setzt alles daran, dass ihr eigener Sohn einmal Seniorpartner des Bankhaus Pilaster wird. Dabei merkt sie gar nicht, dass ihre Intrigen die Finanzwelt und dabei ganz besonders das Bankhaus Pilaster erschüttern. Wird ihr ungeliebter Neffe Hugh es schaffen das Bankhaus und damit auch die Ehre der Familie zu retten? Das Buch „Die Pfeiler der Macht“ lässt einen in das London des 19. Jahrhunderts eintauchen. Für mich ist es der erste Roman von Ken Follett, aber es wird definitiv nicht der letzte sein. Mit seinem angenehmen Schreibstil schafft der Autor es, dass einem die über 600 Seiten viel kürzer vorkommen. Hugh ist ein Protagonist, der einem nicht nur sympathisch ist, sondern der auch total authentisch und nachvollziehbar rüber kommt. Durch die vielen Intrigen seiner Tante bleibt es stets spannend und man fragt sich, was sie sich wohl als nächstes ausdenkt. An der ein oder anderen Stelle war mir die Handlung allerdings etwas zu sehr vorhersehbar. Trotzdem lernt man eine Menge über das Leben in der damaligen Zeit und auch über die Geschichte des Bankgeschäfts. Für mich ist es eine gelungene Geschichte, die ich gerne weiterempfehle und die von mir 4,5 von 5 Sternen bekommt
Mitte des neunzehnten Jahrhunderst ist das Bankhaus Pilaster eines der wichtigesten Finanzinstitute in London. Es gehört der Familie Pilaster. Im Hintergrund der Familie steht die intrigante Augusta, die die Fäden in der Hand hat und ihr Umfeld manipuliert um ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Als Micky Miranda, ein Mitschüler ihres Sohnes Edward, auftaucht findet sie in ihm einen ebenbürtigen Verbündeten. Gegen diese "dunkle Seite der Macht" steht der verarmte Hugh Pilaster, der mit seiner unglücklichen Liebe Maisie kein Glück findet. Eine durchschaubare Familiensaga. Die Handlung ist nicht überzeugend, sie wirkt zu konstuiert.
"Die Pfeiler der Macht" lag schon eine kleine Ewigkeit auf meinem SuB. Mit der TV-Verfilmung allerdings stieg dann doch die Motivation, das Buch endlich zu lesen :). Follett versteht es auch hier ausgezeichnet, den Leser bei der Stange zu halten. Schon der Prolog macht neugierig darauf, wie es den unterschiedlichen Charakteren weiter ergehen wird. Schlussendlich entwickelt Follett über einen Zeitraum von knapp 30 Jahren das Bild einer Bankiersfamilie im 19. Jahrhundert mit allem, was einen fesselnden Roman ausmacht. Liebe, Leidenschaft, Hass, Intrigen und Mord - nichts fehlt! Wer solche Geschichten mag, dem kann ich das Buch bedenkenlos empfehlen. Wer aber mehr Wert auf einen historischen Roman legt, wird mit dem Buch wahrscheinlich weniger eine Freude haben, vermute ich. Mich hat der Roman jedenfalls gut unterhalten, und ich habe natürlich mit dem Helden bzw. der Heldin mitgefiebert, wie es ihnen ergeht und wie sie sich am Ende gegen ihre Gegner durchsetzen können. Der Schluss wartet übrigens noch einmal mit einem gehörigen Paukenschlag auf, lasst euch überraschen!
I liked this book far more than I thought I would. Adding this to my reading challenge was a very good idea since it has been one of my books that has been the longest on my TBR list. Loads of intrigues and plot twists where you'll just hope for your favorite characters ending up everything but dead. Hi Game of Thrones. :)
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Das Haus Pilaster, eine der angesehensten Bankiersfamilien Londons, wird insgeheim von der schönen Augusta beherrscht. Hinter einer Fassade der Wohlanständigkeit treibt sie rücksichtslos ihre ehrgeizigen Pläne voran, die schon bald das Fundament des Finanzimperiums erschüttern und die Pfeiler seiner Macht ins Wanken bringen. Wird es ihrem begabten Neffen Hugh Pilaster gelingen, den drohenden Ruin des Bankhauses abzuwenden und damit sein eigenes Lebensglück und das vieler anderer Menschen zu retten?
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Author Description
Ken Follett gehört zu den erfolgreichsten Schriftstellern der Welt. Die 38 Bücher aus seiner Feder wurden in vierzig Sprachen übersetzt und sind in mehr als achtzig Ländern erschienen. Insgesamt hat er über 198 Millionen Exemplare von ihnen verkauft. Seine Laufbahn begann er jedoch zunächst als Reporter, zuerst bei der Lokalzeitung seines Heimatortes, der SOUTH WALES ECHO, dann bei den LONDON EVENING NEWS. Seinen Durchbruch als Schriftsteller erlebte er 1978 mit der Veröffentlichung des Thrillers DIE NADEL, der im Jahr darauf mit dem EDGAR AWARD der Mystery Writers of America als bester Roman ausgezeichnet wurde. 1989 stand DIE SÄULEN DER ERDE, Ken Folletts epischer Historischer Roman über den Bau einer mittelalterlichen Kathedrale, überall auf den Beststellerlisten. Er diente als Vorlage für eine erfolgreiche Fernsehserie, die von Ridley Scott produziert und 2010 erstmals ausgestrahlt wurde. Ken Follett hat sich in zahlreichen Stiftungen zur Leseförderung engagiert und war zehn Jahre lang Präsident von DYSLEXIA ACTION. Er war außerdem Vorsitzender des NATIONAL YEAR OF READING, einer gemeinsamen Initiative von Staat und Wirtschaft. Er lebt mit seiner Frau Barbara im englischen Hertfordshire. Gemeinsam haben sie fünf Kinder, sechs Enkelkinder und zwei Labradore.
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Machtgier und moralische Abgründe: Ein nervenaufreibendes Spiel um Ehrlichkeit und Verrat. 🏦⚖️
In dieser Geschichte stehen für mich nicht die historischen Machtstrukturen des Bankwesens im Vordergrund, sondern die Menschen dahinter. Hugh ist als ehrlicher Hauptcharakter der Anker der Handlung. Seine Impulsivität und seine emotionalen Entscheidungen machen ihn zu einer menschlichen Figur, mit der man mitfühlt, auch wenn man ihn für seine Gutgläubigkeit oft schütteln möchte. Seine Fehlbarkeit zieht einen direkt in die Geschichte, selbst wenn man sieht, wie er sehenden Auges in die nächste Falle tappt. Das restliche Figurenensemble treibt den Puls hoch, da die Fronten oft unerbittlich sind. Das Geflecht aus Gegenspielern, Manipulatoren und ambivalenten Wegbegleitern sorgt für eine konstante Spannung. Man stößt immer wieder auf Charaktere, die durch ihr skrupelloses Verhalten eine starke Ablehnung provozieren, was den Kontrast zu Hughs Aufrichtigkeit schärft. Hier zeigt sich, dass die größten Konflikte nicht nur in den großen Bankhäusern, sondern vor allem in den privaten Beziehungen schwelen. Dabei geht einem die Dreistigkeit und die ständige Ungerechtigkeit oft so nah, dass man das Buch vor Frust am liebsten zur Seite legen möchte. Es ist ein dauerhafter Kampf gegen eine Welt, in der Gier und Macht alles bestimmen und Ehrlichkeit fast wie eine Schwäche wirkt. Wer eine Erzählung sucht, die einen emotional fordert und die hässlichen Abgründe hinter einer schönen Fassade ausleuchtet, findet hier eine packende Geschichte.

Gut gegen Böse
Die Familie Pilaster leitet ein großes Bankhaus. Dort haben die Männer der Familie das Sagen. Im Hintergrund spinnt jedoch Augusta ihre Fäden und intrigiert ohne Rücksicht auf Verluste, immer nur ihren eigenen Vorteil im Blick. Noch skrupelloser ist nur Micky, der sich an die Familie hängt, um in der Londoner Gesellschaft aufzusteigen. Wie immer bei Ken Follett gibt es Gut und Böse, schwarz und weiß, keine anderen Facetten. Dennoch ist der Roman spannend und gut geschrieben. Ich konnte über die Jahrzehnte mitfiebern und war an der ein oder anderen Stelle vom Verlauf der Geschichte überrascht.
Klassischer Ken Follett mit wenigen "Mankos"
Gefiel mir gut. Die Hauptcharaktere waren toll ausgearbeitet, und auch der Perspektivwechsel war immer deutlich zu erkennen. Das Setting rund um das Bankenwesen im 19. Jahrhundert und die Dynamik der Familienmitglieder gefiel mir sehr gut. Mir fehlte bei den Nebencharakteren ein wenig mehr Tiefe, der ein oder andere, der/die öfter auftauchten hätten mehr ausgearbeitet werden können. Auch gefielen mir manche Übergange nicht und ein paar wenige Gespräche nahmen eine für mich unverständliche Richtung ein. Die Geschichte wird dennoch gut durch die Protas und die Handlung vorangetrieben, der ein oder andere (unerwartete) Plotttwist hat mich weiter lesen lassen. Alles in allem sehr lesenswert!
Das Leben und die Intrigen in einer Bankiersfamilie des 19. Jahrhunderts
Auch wenn nach außen die Männer das Sagen haben, ist Augusta die geheime Herrscherin in der berühmten Bankiersfamilie Pilaster. Sie setzt alles daran, dass ihr eigener Sohn einmal Seniorpartner des Bankhaus Pilaster wird. Dabei merkt sie gar nicht, dass ihre Intrigen die Finanzwelt und dabei ganz besonders das Bankhaus Pilaster erschüttern. Wird ihr ungeliebter Neffe Hugh es schaffen das Bankhaus und damit auch die Ehre der Familie zu retten? Das Buch „Die Pfeiler der Macht“ lässt einen in das London des 19. Jahrhunderts eintauchen. Für mich ist es der erste Roman von Ken Follett, aber es wird definitiv nicht der letzte sein. Mit seinem angenehmen Schreibstil schafft der Autor es, dass einem die über 600 Seiten viel kürzer vorkommen. Hugh ist ein Protagonist, der einem nicht nur sympathisch ist, sondern der auch total authentisch und nachvollziehbar rüber kommt. Durch die vielen Intrigen seiner Tante bleibt es stets spannend und man fragt sich, was sie sich wohl als nächstes ausdenkt. An der ein oder anderen Stelle war mir die Handlung allerdings etwas zu sehr vorhersehbar. Trotzdem lernt man eine Menge über das Leben in der damaligen Zeit und auch über die Geschichte des Bankgeschäfts. Für mich ist es eine gelungene Geschichte, die ich gerne weiterempfehle und die von mir 4,5 von 5 Sternen bekommt
Mitte des neunzehnten Jahrhunderst ist das Bankhaus Pilaster eines der wichtigesten Finanzinstitute in London. Es gehört der Familie Pilaster. Im Hintergrund der Familie steht die intrigante Augusta, die die Fäden in der Hand hat und ihr Umfeld manipuliert um ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Als Micky Miranda, ein Mitschüler ihres Sohnes Edward, auftaucht findet sie in ihm einen ebenbürtigen Verbündeten. Gegen diese "dunkle Seite der Macht" steht der verarmte Hugh Pilaster, der mit seiner unglücklichen Liebe Maisie kein Glück findet. Eine durchschaubare Familiensaga. Die Handlung ist nicht überzeugend, sie wirkt zu konstuiert.
"Die Pfeiler der Macht" lag schon eine kleine Ewigkeit auf meinem SuB. Mit der TV-Verfilmung allerdings stieg dann doch die Motivation, das Buch endlich zu lesen :). Follett versteht es auch hier ausgezeichnet, den Leser bei der Stange zu halten. Schon der Prolog macht neugierig darauf, wie es den unterschiedlichen Charakteren weiter ergehen wird. Schlussendlich entwickelt Follett über einen Zeitraum von knapp 30 Jahren das Bild einer Bankiersfamilie im 19. Jahrhundert mit allem, was einen fesselnden Roman ausmacht. Liebe, Leidenschaft, Hass, Intrigen und Mord - nichts fehlt! Wer solche Geschichten mag, dem kann ich das Buch bedenkenlos empfehlen. Wer aber mehr Wert auf einen historischen Roman legt, wird mit dem Buch wahrscheinlich weniger eine Freude haben, vermute ich. Mich hat der Roman jedenfalls gut unterhalten, und ich habe natürlich mit dem Helden bzw. der Heldin mitgefiebert, wie es ihnen ergeht und wie sie sich am Ende gegen ihre Gegner durchsetzen können. Der Schluss wartet übrigens noch einmal mit einem gehörigen Paukenschlag auf, lasst euch überraschen!
I liked this book far more than I thought I would. Adding this to my reading challenge was a very good idea since it has been one of my books that has been the longest on my TBR list. Loads of intrigues and plot twists where you'll just hope for your favorite characters ending up everything but dead. Hi Game of Thrones. :)

















