Bighead

Bighead

Softcover
3.5127
KrimiErotikThrillerBrutal

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Description

Nachdem sein Großvater gestorben ist, sitzt Bighead ganz alleine in der Hütte irgendwo im tiefen Wald von Virginia. Als das letzte Fleisch verzehrt ist, treibt ihn der Hunger hinaus in die 'Welt da draußen', von der er bisher nur von seinem Opa gehört hat. Wer oder was ist der Bighead? Wieso hat er einen Kopf so groß wie eine Wassermelone? Ist er ein mutierter Psychopath? Was er auch immer ist, Bighead ist unterwegs und hinterlässt eine Spur aus Blut und Grauen. Richard Laymon: "Edward Lee – das ist literarische Körperverletzung!" Jack Ketchum: "Lustig, böse und pervers bis an die Grenzen der Menschlichkeit." John Skipp: "Noch nie habe ich mich so vor mir selbst geschämt, weil ich über etwas so sehr lachte, das derart obszön ist!" T. Winter-Damon: "Bighead würde den Marquis de Sade erschauern lassen!" Der Verlag warnt ausdrücklich: Edward Lee ist der führende Autor des Extreme Horror. Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt – seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis. Deutsche Erstausgabe. Broschur 19 x 12 cm, Umschlag in Lederoptik.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Softcover
Pages
336
Price
14.40 €

Characteristics

3 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
3%
32%
50%
43%
61%
N/A
32%
N/A
N/A
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
27%
13%
21%
17%

Pace

Fast33%
Slow33%
Moderate33%
Variable0%

Writing Style

Simple67%
Complex0%
Moderate33%
Bildhaft (67%)Minimalistisch (33%)Außergewöhnlich (67%)

Posts

42
All
2.5

Was zur Hölle...

Das war mein erster Edward Lee und ich weiss wirklich nicht, ob ich jemals noch ein Buch von ihm lese. Was war das? Es ging schon krass los, ging krass weiter und das Ende war auch krass. Ich musste zwischendurch Pausen einlegen, aber es war irgendwie so krass, dass ich immer weiter lesen musste

2

ℋ𝒾ℯ𝓇 𝒾𝓈𝓉 𝒾𝓇ℊℯ𝓃𝒹𝓌𝒶𝓈 ℬℴ̈𝓈ℯ𝓈, 𝒾𝒸𝒽 𝓀𝒶𝓃𝓃 ℯ𝓈 𝒻𝓊̈𝒽𝓁ℯ𝓃. 𝒰𝓃𝒹 𝓌𝒶𝓈 𝒶𝓊𝒸𝒽 𝒾𝓂𝓂ℯ𝓇 ℰ𝓈 𝒾𝓈𝓉 - ℰ𝓈 𝒾𝓈𝓉 𝒾𝓃 ℐ𝒽𝓇.....

ℬ𝒾ℊ𝒽ℯ𝒶𝒹 ein Thriller/Horror von Edward Lee. Ich habe diesen jenen zusammen mit @julien89 in einem BuddyRead gelesen und hier kommt meine Rezension dazu. Bighead 🤔 wer ist eigentlich dieser Typ, ein Monster, ein stinkendes fauliges Etwas 🥴. In dieser Story leider viel zu wenig von dieser ominösen Gestalt 🤷‍♀️. Dieses Buch ist definitiv nichts für zarte Gemüter, es ist abstoßend, widerlich und einfach ekelerregend. Viel Gewalt, viel Sex und absolut keine herausragende Story. Leider 😳. Edward Lee wird wie soll ich sagen, kein Lieblingsautor von mir 🥴. Keine interessante Story, die sexuellen Handlungen sind immer das gleiche, die Brutalität wie eine Routine, ist schon sehr langweilig 🥱 und von der Sprache wollen wir gar nicht erst reden. Für einen lesenden Menschen der der deutschen Sprache mächtig ist, einfach grausam. Die Handlungsstränge wiederholen sich immer und immer wieder, dass ist einfach nervtötend. Für mich ist diese Art von Büchern nichts, daher von mir persönlich und nur meine Meinung keine Leseempfehlung, da liegt der Fokus dann auf andere Leselektüre 🤷‍♀️✨💫

ℋ𝒾ℯ𝓇 𝒾𝓈𝓉 𝒾𝓇ℊℯ𝓃𝒹𝓌𝒶𝓈 ℬℴ̈𝓈ℯ𝓈, 𝒾𝒸𝒽 𝓀𝒶𝓃𝓃 ℯ𝓈 𝒻𝓊̈𝒽𝓁ℯ𝓃. 𝒰𝓃𝒹 𝓌𝒶𝓈 𝒶𝓊𝒸𝒽 𝒾𝓂𝓂ℯ𝓇 ℰ𝓈 𝒾𝓈𝓉 - ℰ𝓈 𝒾𝓈𝓉 𝒾𝓃 ℐ𝒽𝓇.....
3.5

Jenseits des guten Geschmacks. Unterhaltsam, aber unerträglich brutal&ordinär. Ambivalentes Ende. Für Genre-Fans!

Bighead ist extrem drauf Der Horrorroman „Bighead“ von Edward Lee erschien 2012 im FESTA Verlag, das amerikanische Original jedoch bereits 1999 unter dem Titel „The Bighead“. Auf 352 Seiten erzählt Edward Lee eine Geschichte, die als „extrem“ gilt; der Verlag warnt ausdrücklich vor „überzogenen Darstellungen se******r Gewalt“. Ich entschied mich aus zwei Gründen für den Kauf: 1. Einer meiner Lieblingsautoren im Horrorgenre, Richard Laymon, bezeichnet Lees Schreibstil als „literarische Körperverletzung“, was mich neugierig machte. 2. Die Verlockung des Verbotenen – also das bewusste Herausfordern der eigenen (ethischen) Grenzen während der Lektüre. Als Bigheads Großvater stirbt, zieht er alleine los, um die Welt kennenzulernen. Gleichzeitig macht Charity einen Ausflug zu ihrer Tante Annie in die Provinz Virginias. Auf der Fahrt nimmt sie Jerrica mit, eine aufstrebende Journalistin. Annie führt eine Pension, in der ebenfalls ein Priester untergekommen ist. Doch nicht nur Bighead treibt sein Unwesen, denn immer wieder ist die Rede von weiteren brutalen Morden in der Gegend. Genau so wirr, wie sich die Inhaltsangabe liest, beginnt auch der Roman. Die Kapitel sind kurz, direkt und aus der Perspektive der jeweiligen Charaktere in der dritten Person geschrieben. Anfangs fragt man sich, wie das alles zusammenpassen soll, doch irgendwann wird tatsächlich ein Schuh daraus. Naja … irgendwie. Gut gefallen hat mir, wie der Autor die Eigenarten der Charaktere sprachlich aufgegriffen hat. Bighead hat keine hohe Schulbildung genossen, weshalb seine Kapitel einfach gehalten sind und nur so vor Rechtschreibfehlern strotzen. Auch die anderen Figuren spiegeln sich sprachlich wider: Der Priester flucht beispielsweise ständig, während andere viele Abkürzungen oder vereinfachte Ausdrucksweisen verwenden. Der Schreibstil ist insgesamt gewöhnungsbedürftig. Die Handlung rast förmlich voran, alle Versprechungen werden eingehalten, und man könnte für beinahe alles eine Triggerwarnung aussprechen, was mit se******r Gewalt zu tun hat. An dieser Stelle möchte ich bewusst keine Beispiele nennen, aber selbst ich habe mich stellenweise an der Grenze des Ertragbaren bewegt – obwohl ich regelmäßig Richard Laymon lese. Edward Lee ist nochmal eine ganz andere Nummer. Andererseits spielt die Handlung oft so weit am Rand der Realität, dass vieles absurd und teilweise fast schon komisch wirkt. Dadurch ließ sich die Brutalität für mich leichter ertragen als etwa in den Romanen von Jack Ketchum. Beeindruckend fand ich außerdem, wie Edward Lee die einzelnen Handlungsstränge am Ende zu einem furiosen Finale zusammenführt, auch wenn ich den übernatürlichen Aspekt nicht ganz schlucken konnte. Im Vorwort wird bereits erwähnt, dass es ein alternatives Ende gibt. Nach etwas Recherche stellte sich allerdings heraus, dass sich dieses hauptsächlich hinsichtlich der Mythologie vom jetzigen, autorengewünschten Ende unterscheidet. Insgesamt konnte mich das Buch trotz allem nicht vollständig überzeugen, auch wenn ich glaube, dass es innerhalb des Genres durchaus wegweisend war. Irgendwie ist es ja auch spannend herauszufinden, wo die eigenen Grenzen liegen. Mit genügend zeitlichem Abstand könnte ich mir sogar vorstellen, nochmal zu so einer Lektüre zu greifen – einfach dann, wenn einem nach schneller, völlig überzogener Unterhaltung ist. Deshalb vergebe ich 3,5 von 5 Sternen.

Jenseits des guten Geschmacks. Unterhaltsam, aber unerträglich brutal&ordinär. Ambivalentes Ende. Für Genre-Fans!
2

Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ

Vielen Dank @r.e.d.2 das du dieses Buch mit mir gelesen hast.🥰 Alleine hätte ich es wahrscheinlich gegen die Wand geworfen.🫩 Zu Beginn erstmal eine Triggerwarnung: In dem Buch geht es um jegliche Art psychischer und physischer Gewalt!!! Wer Probleme damit hat, sollte die Finger von dem Buch lassen!!! Wenn ich "jegliche Art" sage, meine ich das auch so!!! "Uns erwartet hier ein literarisches Meisterwerk. "Bighead" von Edward Lee kann locker mit Goethes und Schillers größten Werken mithalten. Diese Liebesgeschichte ist perfekt für einen romantischen Abend mit seinen Liebsten.😍" Sarkasmus off.🫩 Ich würde ja jetzt mit einer kurzen Einführung in die Geschichte anfangen, aber hier gibt es so ziemlich kaum eine. Ein Buch voller sinnloser, aneinandergereihter Gewaltdarstellungen. Von Bighead selber erfahren wir kaum etwas, bzw. er kommt eher selten im Buch überhaupt vor. Stattdessen begleiten wir die nymphomanische Jerrica und die seltsame Charity auf ihrer Reise in Charitys hinterwäldlerische Heimat. Zwischendurch lernen wir Dick und Balls (ja, die heißen echt so🤦) kennen: zwei Vergewaltiger und Mörder, die auch nichts anderes machen. Auch der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig, da er immer mal wieder wechselt, je nachdem, aus welcher Perspektive gerade erzählt wird. Das macht das gesamte Buch noch zäher zu lesen, als es ohnehin schon ist. Ich sage es immer wieder und jetzt nochmal: Entweder schreibt Lee ein absolutes Meisterwerk oder einen Haufen Schrott. Dies ist eher letzteres. Ich gebe hier keine Leseempfehlung; nur wer auf ein Buch ohne Sinn und nur mit Gewalt steht, für den ist es das Richtige.😅 Mir persönlich fehlt einfach die Story und die Tiefe.

Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
3

Spaßiges Buch mit einigen Macken

Es ist definitiv ein typisches Edward Lee Buch, es ist Unterhaltsam, Brutal und Ekelhaft. Das Problem bei diesem Buch hatte Ich mit dem Südstaaten Akzent. Ich fand es daher unglaublich schwer zu lesen. Zartbesaiteten sei wieder vom Lesen abzuraten. Sexualisierte und psychische Gewalt stehen an der Tagesordnung. Ich wünsche viel Spaß beim lesen, empfehle aber ehr das sehr gelungene Hörbuch, denn das macht wirklich Spaß!

2

Nichts für schwache Nerven!! Stellenweise echt Ekelhaft.

3

Lesen auf eigene Gefahr.

Also ersten wtf, zweitens WTF und drittens….WTF!!!! Keine Ahnung was das war. Irgendwie kam es mir so vor als würde ich so ein richtig schlecht trashigen Horrorfilm lesen. Schwach angefangen, dann so ab einem halben/Dreiviertel hat alles irgendwie wenigstens ein bisschen Sinn ergeben aber dann zum Schluss war alles wieder zerstört. Die Idee des Schreibstils , aus verschiedenen Perspektiven zu wechseln fand ich eigentlich ganz cool, aber wie es umgesetzt wurde war einfach nur anstrengend. Als Buch wird es „lustig, böse und perver“ beschrieben. Lustig fand ich da irgendwie kaum was , böse, pervers und vor allem primitiv. Ich würde sagen es is auf jeden Fall Nix für zart beseitete Menschen, die Szenen werden schon sehr genau beschrieben, auch sehr übertrieben. Gut fand ich wie alle Verschiedenen Perspektiven gegen Ende zusammen gefunden haben, das war’s dann aber auch irgendwie. Abbrechen konnt ich aber auch nicht.

Lesen auf eigene Gefahr.
2

Ich las im Vorfeld so was wie „Grandios“ und „extrem gut“. Leider habe ich für mich weder Grandioses noch extrem Gutes gefunden. Eines Vorweg, Bighead macht sich hier ziemlich rar und bekommt vielleicht gerade mal 30 Seiten. Das kann funktionieren. Bei „Der weißen Hai“ von Peter Benchley klappt das ganz gut, weil sich alle anderen Figuren nur um den Hai kümmern und er dadurch zum präsenten Thema wird. Hier rückt Bighead komplett in den Hintergrund. Und er läuft nur durch den Wald und bringt hier und da mal ein paar Mädchen um und rubbelt sich die Nudel. Allgemein wiederholt sich das Buch auf den ersten 150 Seiten immer wieder. Man hat das Gefühl immer wieder das Gleiche zu lesen, was die Story überhaupt nicht vorantreibt. Es werden lediglich irgendwelche unbekannten Frauen auf ziemlich brutale Art und Weise ermordet. Und das wiederholt sich sehr häufig. Der interessante Charakter ist noch der Priester der mir aber verdächtig nach einer Kopie von Hellraisers Constantin vorkommt. Die beiden Rednex sind auch ok aber mit denen wird wie mit Bighead nicht wirklich was gemacht. Die anderen Figuren sind so langweilig und unsympathisch das es schon genervt hat. Das Ende (außer das vom Priester, das war ganz witzig) oder die Auflösung des Ganzen ist eine Frechheit! Ich kann mir das nur so erklären das Edward Lee sich 3 Stunden vor Abgabeschluss betrunken Inspiration bei Akte X und X Faktor geholt hat. Wenn man auf Seite 320 mitten im Satz aufhört und das Buch weggelegt hätte man ein besseres Ende. Als 150 Seiten Kurzgeschichte hätte das meiner Meinung nach wohl besser funktioniert.

Post image
3

Ein brutaler , obszöner Thriller. Ja das ist es wohl. Ja ich habe ja auch nichts anderes erwartet, aber was ich hier dann doch echt kritisieren muss ist...es war in der Story einfach zu wenig Bighead. Diese Story um Dicky und Balls war mir einfach zu viel des Guten. Ja es war brutal und obszön, aber eigentlich hätte das so nicht in dieser Story sein müssen. Ein bis zwei Szenen... OK , aber das war doch etwas viel. Da war Bighead ja fast ,aber nur fast , ein Waisenknabe. Gut es fügte sich hinterher etwas zusammen , aber die beiden waren ja fast schon herausragend gewalttätig. Achtung... dieses Buch enthält extreme Gewalt , Vergewaltigung und harte S*xszenen .

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1

Also ich hab das Buch jetzt erstmal abgebrochen Nach 43 Seiten hat mich das Buch noch nicht gepackt mich da jetzt weiter durch zu kämpfen sehe ich nicht ein 🫨

5

Ungemein unterhaltsamer Splatter

Bighead ist ein wundervolles Buch – für das, was es ist. Die Gewalt, die darin ab dem ersten Satz beschrieben wird, ist ungeheuerlich und überschreitet die Grenze zum Perversen… Und genau das hatte ich von dem Buch erwartet und mir gewünscht. Denn es ist halt Splatter und nichts anderes. Andere Reviews haben bemängelt, das Buch sei zu brutal und hätte zu wenig Handlung. Aber genauso gut ließe sich sagen, Der Herr Der Ringe habe zu viele Fabelwesen und zu wenig Realismus. Die Brutalität in Bighead ist maßlos übertrieben und absurd. So absurd, dass es häufig komisch wirkt und ich beim Lesen häufig lachen musste. Die Charaktere sind zwar die typischen Abziehbilder des Genres aber dennoch überraschend gut ausgearbeitet. Klar habe ich beispielsweise auch gecrincht als Jerrica als Nymphomanin beschrieben wurde. Aber ich hätte nicht damit gerechnet, welchen Impact die Sexsucht auf ihren Charakter und die Handlung hat. Die Story verläuft flott und unterhaltsam und hat sogar zwei oder drei Twists, die man echt nicht kommen sieht. Besonders gelungen finde ich die Übersetzung, die eine Freude zu lesen war. Das Buch ist auch nicht gespickt mit Fehlern, wie es seit einigen Jahren typisch ist, weil niemand mehr Korrektur zu lesen scheint (außer der vielen Wörter, die absichtlich falsch geschrieben sind, um den Bildungsgrad der jeweiligen Charaktere darzustellen). Bis auf einige kontextbezogene Beleidigungen, die aus den Mündern der verschiedenen Charaktere kommen und dem konstanten Hillbilly-Bashing ist der Text auch gar nicht mal schlecht gealtert. Ich hatte mir ein unterhaltsames, blutiges Horrorbuch erhofft und Bighead hat massiv abgeliefert, sodass keine Wünsche offenblieben.

3

Einfach nur krank

Was hat mich denn da geritten, als ich beschlossen habe, dieses Buch zu lesen?! 😂 Es war einfach ekelhaft. Muss man natürlich mögen! Zum Aufbau des Buchs: Das Buch besteht aus unterschiedlichen Handlungssträngen, die irgendwann zusammenfinden. Es werden verschiedene Schreibstile genutzt, um die Unterschiede zwischen den Personen hervorzuheben, das fand ich echt cool. Das Buch hatte seinen ganz eigenen Witz und hat mich sehr an The Hills Have Eyes oder auch Wrong Turn erinnert. Zwischenzeitlich hat es sich etwas gezogen. Ich werde ab jetzt definitiv erstmal wieder harmlosere Bücher lesen. 😅

Einfach nur krank
2

Puuuuh! Gähnend langweilig

Heute habe ich für euch meinen ersten und wahrscheinlich letzten „Edward Lee“ im Gepäck. Ich hoffe inständig meine wohlgeschätzten Mitpatienten, werden mich nach dieser Rezension nicht der Community verweisen. 🤪 Wahrscheinlich waren meine Erwartungen an das bekannte Werk einfach zu groß. Anfänglich schaffte es der Autor mich begeistert mit auf Bigheads Reise zu nehmen, sein Schreibstil hat es mir einfach gemacht. Die überspitzten Darstellungen haben mich zu dem Zeitpunkt noch amüsieren können. Zudem ist die Figur Bighead mir, trotz seiner grausamen Handlungen, sofort ans Herz gewachsen. Leider kann ich das von den restlichen Charakteren nicht behaupten. Ich fand sie allesamt anstrengend. Die ständig wiederkehrenden Gedanken, die repetitiven Träume, und die nicht enden-wollende stereotypischen Handlungen, haben mich leider zu sehr gestört. Wenn ich knallhart ehrlich sein soll, empfand ich ab dem ersten Drittel nur noch gähnende Langeweile. Teilweise überlas ich quasi mit Unlust ganze Passagen. Lee ist für seine brutalen Darstellungen sexualisierter Gewalt und roher körperlicher Brutalität bekannt, und, das muss ich ihm tatsächlich zugestehen, beherrscht er sein Handwerk. Aber erreichen oder gar schockieren konnten mich seine Worte, sehr zu meiner Enttäuschung, dennoch nicht. Woran das gelegen hat, vermag ich selbst nicht so genau zu sagen. Am Ende reduzierten sich die Perversitäten und machten somit kurzweilig der eigentlichen Story Platz. Aber meine Freude wich schnell der Enttäuschung über das absurde Ende. Während der Lektüre neigte ich zu 2,5💀. Da ich keine „Komma- Bewertungen“ mehr vergebe, habe ich es vom Ende abhängig machen wollen und habe mich deutlich zum Abrunden entschieden. Somit bekommt „Bighead“ von mir nur schlappe 2/5 💀💀

Puuuuh! Gähnend langweilig
4.5

Puh

Crazy, eklig aber irgendwie spannend. Das Ende hat mich komplett auseinander genommen 😄

Puh
3

Nach der vielen Liebelei bei Parnassus 2 brauchte ich mal ein böses Buch. Und das habe ich hiermit definitiv bekommen. Vielleicht ein wenig zu böse für meinen Geschmack. Es lässt sich allerdings ganz gut lesen und ist auch recht spannend. Für mich reicht es jedoch nicht für 4 Sterne. Fazit: Wer böse will, ist hiermit gut bedient. Nicht für jedes Gemüt geeignet.

3.5

Das Monster aus dem Wald

Ein bisschen wie "wrong turn" , ein bisschen wie "I spit on your grave" was die Brutalität der Vergew*ltigungen angeht. So wurde ich Bighead beschreiben. Ein fluchender Priester, sind S*xsüchtige, zwei Vergew*tiger, eine Frau die beim S*x nichts spürt und ein Monster aus dem Wald. Wilde Mischung oder? War es auch. Schon die ersten Seiten waren echt brutal, blutig, eklig. Aber : davor wurde explizite gewarnt, das muss man dem Buch lassen. Und diese Warnung sollte unbedingt ernst genommen werden. So heftige Missbrauch Szenen habe ich bis jetzt noch nie gelesen.

Das Monster aus dem Wald
3.5

Verstörend, teilweise wirklich extrem eklig und unangenehm zu lesen, allerdings finde ich den Wechsel der Schreibperspektiven und Stilen grandios. Ehrlich gesagt, bin ich ratlos, welche Bewertung man einem solchen Buch geben kann. Jeder der sich traut, muss es selbst herausfinden…

4

Was hab ich da gelesen?

Ich wollte schon ziemlich lange ein Buch von Edward Lee lesen. Und was soll ich sagen...es war das verstörenste, krankeste und ekligste was ich je gelesen habe. Ich hab bisschen gebraucht, um in die Story zu finden. Grad der wechselnde Schreibstil war gewöhnungsbedürftig. Aber als ich in der Story drin war, hat es sich echt gut lesen lassen. Der Aufbau der Story war auch echt gut. Hab Anfangs null verstanden, wie die Charaktere zusammen spielen. Aber nach und nach wurde es klarer. Also ich konnte stellenweise nicht aufhören zu lesen. Das Ende war dann schon etwas sehr surreal. Lies aber den letzten WTF-Moment nicht aus. Die Story sollte man echt nur lesen, wenn man psychisch in der Lage dazu ist. Wirklich harte Kost.

5

Extrem, Extremer, Edward Lee

Ich hatte ja schon viel von diesem Werk gehört, und dachte das Schwein war schon extrem, doch Bighead übertrifft das alles, Eklig, verstörend, bizarr, widerlich und doch faszinierend. Ich mochte es sehr, und es war eine literarische Erfahrung der extremen Art.

5

Jesus was ein perverses Buch! Grandios!

3.5

Brutal und ekelhaft Nichts für schwache Nerven

Das Buch seit die Abgründe der Menschheit. In vielen verschiedenen Ansichten erfährt man zu was für Taten Menschen fähig sind. In jedem Kapitel denkt man, es kann eigentlich nicht schlimmer werden und doch kommt es schlimmer. Es erinnert ein bisschen an wrong turn oder the hills have eyes. Das Buch besteht aus morden, Vergewaltigungen und Kannibalismus. Trotzdem war das ende doch recht einfach gehalten.

Brutal und ekelhaft 
Nichts für schwache Nerven
5

Extrem. Extremer. Edward Lee!

Richard Laymon hat über Edward Lee gesagt: »Edward Lee – das ist literarische Körperverletzung!« und mit jedem Buch, dass ich von Lee lese, kann ich es mehr als nur bestätigen. Trotzdem ist jedes deiner Werke großartig und an Brutalität nicht zu übertreffen. Ich habe schon einige Bücher von ihm gelesen, doch Bighead ist und bleibt mein Favorit. Für jeden der es blutig und hirnrissig mag, der wird Bighead lieben. Aber seid vorsichtig 😅 es könnte sein, dass ihr danach keinen Pfannkuchen mehr essen wollt 🫢😂

4.5

Ekelhaft gut

Ich bin echt einiges gewohnt, dachte ich. FALSCH Bighead ist ekelhaft, mir ist wirklich echt übel geworden. Es geht echt ins eingemacht. Gewalt, Kannibalismus, Vergew... und noch viel schlimmeres. Trotzdem fand ich die Story spannend, würde es aber wirklich niemandem empfehlen!

4

Edward Lee ist bekannt als führender Autor des Extrem Horrors. Wer nicht mit extremer Gewalt, brutalstem Sex und übelster Fäkalsprache zurecht kommt, sollte die Finger von dem Buch lassen

4

Faszinierend. Nichts für schwache Nerven. Leider ist das Buch sehr einfach geschrieben und man bekommt vom Autor nicht viel um in die Geschichte gut eintauchen zu können. Aber wer Ekel und Brutalität in einer abgefahrenen Story haben möchte, dem kann man dieses Buch empfehlen.

3.5

Dieses Buch war wirklich...ein interessantes Erlebnis😂

Stilistisch gesehen ist das Buch wirklich unglaublich & man merkt sofort weshalb der Autor auch so sehr gelobt wird. Zum Beispiel gefällt mir seine Umsetzung der Pov's sehr, denn normalerweise wird bei den Personen nur der Charakter & die Denkweise beim Wechsel angepasst, allerdings verändert sich nichts beim Schreibniveaus (Grammatik, Rechtschreibung & Formulierung). In diesem Sinne tanzt der Autor total aus der Reihe, denn wie intelligent die Formulierung klingt und wie akkurat die Rechtschreibung bei bestimmten Fachbegriffen geschrieben wird, ist von dem Bildungsstand der Figur abhängig z.B. wird bei einer der weniger gebildeten Figuren aus "Psychopath" dann "Psücherpat" und dessen Satzbau ist meist recht einfach gehalten, wie man es z.b. von Grundschulkindern kennt. Und dafür sind dann die Beschreibung der intelligenten Charaktere umso detaillierter und die Formulierung ist auch "gehobener". Allerdings habe ich ein eher inhaltliches Problem mit dem Buch 😅 Die Szenen sind zwar allesamt krank und verstörend ABER wenn alle ständig die selbe sch***e bauen oder es sich auf dem selben Level hält, wird das halt öde. Spätestens nach dem 4. gefressenen Gehirn denkt man sich "Ja ich hab's verstanden 🙄 Er mag Gehirne & weiter?". Es fehlt dann einfach irgendwann der Schockfaktor, wenn sich die Spannungskurve auch relativ gleich hält😕 Das fand ich dann wirklich schade, weil das was in diesem Buch passiert ist wirklich krank, aber es passiert halt zu viel zu regelmäßig 😅 Es war jedenfalls eine Erfahrung auch mal sowas zu lesen und wer nichts gegen extremen Horror und perversität hat, kann es sich wirklich gönnen☺️ Der Schreibstil ist wirklich lesenswert.

Dieses Buch war wirklich...ein interessantes Erlebnis😂
2

Eklig aber leider auch nicht mehr.

Ich bin ein recht großer Fan von Edward Lee und habe schon einige seiner Bücher gelesen. Bighead steht den anderen zumindest im Faktor Brutalität&Ekel in nichts nach. Jedoch fand ich die Story leider viel zu dünn und vorhersehbar. Auch das Ende war für mich nicht befriedigend, leider kann ich nicht mehr schreiben ohne zu spoilern. Fazit: für Liebhaber von Gewalt und Ekel ist es perfekt, Menschen die jedoch eine fesselnde Story erwarten / benötigen sollten zu anderen Büchern von Lee greifen :)

3.5

Dieses Buch ist abartig und ekelhaft. Das Ende ist lachhaft absurd . Trotzdem konnte ich es nicht aus der Hand legen. Mehrfach musste ich beim lesen eine Pause einlegen, weil mir regelrecht übel wurde. Von Niveau keine Spur aber der gute Eddi schafft es eine echt spannende Story aufzubauen. Da man unbedingt wissen möchte was passiert wühlt man sich durch diesen absurden Sumpf aus Blut und Exkrementen. Fantastisch

3

Hat etwas von einem Drama ...

5

Achtung, ab 18 Jahren! *Inhalt* "Ein brutaler, obszöner Thriller! Nachdem sein Großvater gestorben ist, sitzt Bighead ganz alleine in der Hütte irgendwo im tiefen Wald von Virginia. Als das letzte Fleisch verzehrt ist, treibt ihn der Hunger hinaus in die »Welt da draußen«, von der er bisher nur von seinem Opa gehört hat ... Wer oder was ist der Bighead? Wieso hat er einen Kopf so groß wie eine Wassermelone? Ist er ein mutierter Psychopath? Was er auch immer ist, Bighead ist unterwegs und hinterlässt eine Spur aus Blut und Grauen." (Quelle: Amazon) *Erster Satz des Buches* "Sie schlug dem Baby mit einer gusseisernen Bratpfanne den Schädel ein." *Infos zum Buch* Seitenzahl: 352 Seiten Verlag: Festa Verlag ISBN: 978-3865521613 Preis: 13,95 € (Taschenbuch) / 4,99 € (E-Book) *Infos zum Autor* "Edward Lee (geboren 1957 in Washington, D.C.). Nach Stationen in der U.S. Army und als Polizist konzentrierte er sich lange Jahre darauf, vom Schreiben leben zu können. Während dieser Zeit arbeitete er als Nachtwächter im Sicherheitsdienst. 1997 konnte er seinen Traum endlich verwirklichen. Er lebt heute in Florida. Edward Lee hat mehr als 40 Romane geschrieben, darunter den Horrorthriller Header, der 2009 verfilmt wurde. Er gilt als obszöner Provokateur und führender Autor des »Extreme Horror«." (Quelle: Amazon) *Fazit* -> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Edward Lee - DER führende Autor im Genre Extreme Horror... da musste ich einfach mal ein ganzes Buch lesen und "Bighead" ist eines DER Standardwerke - unnötig zu erwähnen, dass ich dieses Buch unbedingt lesen musste! -> Cover: Das Cover ist gruselig, auch wenn es nicht Bighead selbst darstellt... aber es gibt einen guten Vorgeschmack auf das, was uns in dem Buch erwarten wird. -> Story + Charaktere: In der Literatur gibt es Bücher, die man liebt, und Bücher, die man hasst. Es gibt aber auch Grauzonen, in denen man sich bewegen kann, doch diese kann man meine Meinung nach nicht für jedes Buch verwenden. "Bighead" ist eines der Bücher, die man entweder liebt - oder total furchtbar findet. Ich für meinen Teil bin froh, dass ich mich erst an Bighead herangewagt habe, als ich schon ein paar andere Bücher aus dem Festa-Verlag verschlungen habe, denn ganz ehrlich: wer Edward Lee als Meister des Extremen bezeichnet, hat gar nicht so unrecht. Er schreibt Extrem, in allen Formen. Blutig, widerlich, abartig, zutiefst pervers - aber trotzdem fasziniert es. Wer zart besaitet ist, sollte sich jedoch überlegen, ob er mit "Bighead" in das Genre des "Extreme Horror" einsteigen möchte, denn ich finde, dass dies definitiv eines der heftigeren Bücher ist. Dennoch kann auch solche Literatur überzeugen und begeistern - denn das tut sie mich definitiv, auch wenn ich noch nicht so ganz sagen kann, warum das eigentlich so ist. In "Bighead" geizt Edward Lee nicht mit allem, was der Normalo in irgendeiner Form abschreckend finden könnte: Mord, Verstümmelung, Vergewaltigung, allen erdenklichen Körperflüssigkeiten, Blasphemie, jeder Form der Wolllust, Drogenmissbrauch.. es wird so ziemlich alles thematisiert. Dennoch liest es sich nicht wie eine Aneinanderreihung von Missetaten, sondern irgendwie steckt in dem ganzen Gemetzel auch noch Story - wie das geht? Das weiß wohl nur Edward Lee. Die Geschichte zeigt verschiedene Handlungsstränge, die irgendwann alle in einen übergehen, ohne allzu kompliziert zu wirken, man behält stets den Überblick über die einzelnen Personen und Handlungsverläufe. Was das Ende angeht, war ich beim lesen eigentlich überhaupt nicht überzeugt und der Meinung, dass das der Qualität des Buches definitiv nicht gut getan hat - im Nachhinein passt es aber doch genau zu dem, was man von einem "Lee" erwarten würde - es ist einfach so abgedreht, dass es schon wieder gut ist. Und wer sagt eigentlich, dass Horror am Ende einen Sinn ergeben muss? -> Schreibstil: Der Schreibstil ist an manchen Stellen etwas gewöhnungsbedürftig, da sich Edward Lee ein wenig an seinen Hinterwäldler Bighead anlehnt und einen gewissen Slang in seinen Schreibstil einfließen lässt. Dies fand ich persönlich jedoch ganz lustig und konnte mich schnell daran gewöhnen, vor allem, weil dies nicht das ganze Buch über vorherrscht, sondern immer wieder "normalere" Kapitel einfließen. -> Gesamt: Insgesamt konnte mich "Bighead" auf ganzer Linie überzeugen, aber ich bin sicher, dass dieses Buch der breiten Masse nicht zusagen wird. Um Gefallen an diesem Roman zu finden muss man nicht nur hart im nehmen sein, sondern sich auch der Tatsache bewusst sein, dass man manche Dinge bzw. Bücher einfach nicht allzu ernst nehmen sollte. Wertung: 5 von 5 Sterne!

3

Bevor ich irgendetwas zu dem Buch sage muss ich ganz ehrlich mal noch eine kleine Warnung aussprechen: Dieses Buch ist nichts für zart besaitete Seelchen, oder Menschen mit schwachem Magen. Lest dieses Buch nicht auf leeren Bauch und setzt euch in der Sbahn nicht neben Omis wenn ihr dieses Buch lesen wollt (die lesen mit und wollen dann wissen was mit euch nicht stimmt. Mir original so passiert >.<). Dieses Buch ist verstörend, ekelerregend und ganz ehrlich, über meine Komfortzone hinaus widerlich. Dieses Buch bricht jedes Tabu: Gewalt, Sex, Vergewaltigungen, jegliche Art von Körperflüsigkeiten (und ich meine wirklich - jede), Kannibalismus, Obszönitäten, Grausamkeiten - alles. Dieses Buch macht vor nichts und niemandem Halt - nicht vor Babies, der Kirche, netten alten Ladies - vor absolut gar nichts. Mir ist besonders zu Anfang des Buches echt richtig schlecht geworden, alles wird sehr wortreich und detailliert beschrieben. Trotzdem, und das sage ich fast widerwillig, trotzdem übt Bighead eine gewisse Faszination aus. Wenn man sich mal durch den Ekel und die Skepsis hindurchliest, ist es ein wahnsinnig gut geschriebenes Buch. Gut schreiben kann der Herr Lee. Ohne Frage. Bighead ist aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben und jede Sichtweise ist stilistisch anders und dem Charakter aus dessen Sicht berichtet wird angepasst. Das ist wahnsinnig schlau gemacht und hat das Buch immer interessant gehalten. Insgesamt ein für die entsprechende Zielgruppe wahnsinnig gutes Buch, trotzdem war das vermutlich doch das letzte Buch, dass ich von dem Autor gelesen habe. Ich bin wohl eine von den zart besaiteten Mädchen ^^

4

Ein Buch das man mit viel Ekel und würgereflex liest. Wer seine Grenzen ausloten will sollte unbedingt dieses Buch lesen.

3

Die Geschichte war ganz OK ich hatte nur wie immer zu hohe Erwartungen. Horror stell ich mir anderes vor und auch das Bighead so selten vorkommt hat mich gestört. Richtig geht es erst auf den letzten 20 Seiten los.

3

Splatter-Horror

Ich hab das Buch vor einigen Jahren gelesen, weil ich es mal mit Horror versuchen wollte. Jedoch ist Bighead teils eher ein Splatter, als Horror. Die Geschichte ist nicht wirklich empfehlenswert, aber sie liest sich schnell und flüssig durch. Kann man sich mal geben, wenn man zwecks der Thematiken etwas abgebrüht ist.

4

Nichts für schwache Nerven!

Das war das grausamste was ich bisher gelesen habe und trotzdem konnte ich das Buch nicht weg legen. Ich wollte trotz allem immer wissen wie es weiter geht. Jeder sollte sich bewusst sein was er da liest und such unbedingt vorab darüber informieren. Das Ende war für meinen Geschmack dann etwas zu freaky daher "nur" 4 sterne

1

Wie schlecht kann sich eine Story entwickeln? Edward Lee: Ja!

1

Krank.

Einfach nur krank. Mehr kann man dazu nicht sagen.

3

War ganz ok. Fand das Ende bisschen doof.

2

Puuh schwierig zu diesem Buch etwas zu sagen... Ja es war brutal und extrem obszön. Dafür dass das Buch "Bighead" heißt, kam er viel zu selten darin vor. Die Kapitel zu Dicky und Balls waren mächtig übertrieben und einfach zu viel, es passierte immer das gleiche. Hier wurde ein Mädchen verge... Und brutal auseinander genommen und da wurde ein Mann zerstückelt und dann wieder ein Mädchen / Frau usw. Das Ende hatte mich etwas überrascht. Aber alles in allem habe ich schon bessere Bücher aus dem Genre gelesen.

2

Was zur Hölle trifft es am meisten... Vulgäre, schwache, einfache Sprache, zuviel Sex oder was auch immer das ist, zuviel Blasphemie, zuviel Blut und im großen und ganzen nur perverse Gedankenfetzen aneinander gereiht und wenig Kontext. Vielleicht noch zu früh für mich...

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Bevor ich irgendetwas zu dem Buch sage muss ich ganz ehrlich mal noch eine kleine Warnung aussprechen: Dieses Buch ist nichts für zart besaitete Seelchen, oder Menschen mit schwachem Magen. Lest dieses Buch nicht auf leeren Bauch und setzt euch in der Sbahn nicht neben Omis wenn ihr dieses Buch lesen wollt (die lesen mit und wollen dann wissen was mit euch nicht stimmt. Mir original so passiert >.<). Dieses Buch ist verstörend, ekelerregend und ganz ehrlich, über meine Komfortzone hinaus widerlich. Dieses Buch bricht jedes Tabu: Gewalt, Sex, Vergewaltigungen, jegliche Art von Körperflüsigkeiten (und ich meine wirklich - jede), Kannibalismus, Obszönitäten, Grausamkeiten - alles. Dieses Buch macht vor nichts und niemandem Halt - nicht vor Babies, der Kirche, netten alten Ladies - vor absolut gar nichts. Mir ist besonders zu Anfang des Buches echt richtig schlecht geworden, alles wird sehr wortreich und detailliert beschrieben. Trotzdem, und das sage ich fast widerwillig, trotzdem übt Bighead eine gewisse Faszination aus. Wenn man sich mal durch den Ekel und die Skepsis hindurchliest, ist es ein wahnsinnig gut geschriebenes Buch. Gut schreiben kann der Herr Lee. Ohne Frage. Bighead ist aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben und jede Sichtweise ist stilistisch anders und dem Charakter aus dessen Sicht berichtet wird angepasst. Das ist wahnsinnig schlau gemacht und hat das Buch immer interessant gehalten. Insgesamt ein für die entsprechende Zielgruppe wahnsinnig gutes Buch, trotzdem war das vermutlich doch das letzte Buch, dass ich von dem Autor gelesen habe. Ich bin wohl eine von den zart besaiteten Mädchen ^^

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