Die Siedler von Catan

Die Siedler von Catan

Softcover
4.280
GefangenschaftLow FantasyHerr Der RingeTroll

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
800
Price
6.20 €

Posts

8
All
4.5

Vom Spielbrett zum Epos – Catan lebt!

Ein Brettspiel als Roman? Klingt verrückt – funktioniert aber richtig gut! Rebecca Gablé verwandelt Die Siedler von Catan in ein episches Abenteuer voller Mut, Hoffnung und Gemeinschaft. Man spürt den Wind der Nordsee, fiebert mit den Auswanderern und erlebt, wie aus Chaos eine neue Welt entsteht. Starke Charaktere, intensive Emotionen und eine Prise Glaube & Schicksal – typisch Gablé eben. Ja, fast 800 Seiten sind kein Sprint, aber jede Seite lohnt sich. Ein Buch über Aufbruch, Zusammenhalt und den Mut, neu anzufangen. Fazit: Historisch, fesselnd, menschlich – Catan lebt! 🌍❤️ ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (fast!)

Vom Spielbrett zum Epos – Catan lebt!
5

Ich fand das Buch sehr gut geschrieben und sehr spannend. Wir beginnen in Elasund und enden in Catan. Aus Freunden und Familien wurde durch den Glauben Feinde... aber nicht alle. Die Siedler spalten sich in 2 Gruppen..... Ich finde die Charaktere sehr gut beschrieben und hatte vielen Spass ihnen zu folgen.

5

Ein toller historischer Roman

Die Siedler von Catan von Rebecca Gablé ist ein großartiger Roman der auf dem gleichnamigen Spiel basiert. Ich habe das Spiel nie gespielt, bin aber ein großer Fan der Autorin. Auch dieses Buch hat mich wieder wunderbar unterhalten. Das Dorf Elasund wird des Öfteren von den Turonländern überfallen. Als es einen weiteren sehr schweren Überfall gab und die Elasunder einen Hungerwinter erleiden, beschließt das Dorf ihre Heimat für immer zu verlassen. Nach dem Hungerwinter machen sich neun Schiffe auf um eine neue Heimat zu finden. Nach einem starken Sturm der einige Verluste mit sich brachte, kommen die Siedler zu einer unbewohnten Insel die sie nur aus ihren Sagen kennen - Catan. Die Siedler beginnen dort ein neues Leben. Doch es ist mit vielen ungeahnten Schwierigkeiten, Streit und auch Zerwürfnissen verbunden. Rebecca Gablé hat einen angenehmen, leichten, sehr bildhaften Schreibstil. Ich habe sofort in die Geschichte reingefunden und konnte mir die Personen und Gegebenheiten gut vorstellen. Es hat Spaß gemacht mit den Siedlern diese Geschichte zu erleben. Es gibt einige Wendungen mit denen man so nicht gerechnet hat, andere waren schon vorhersehbar. Obwohl es sich bei dem Buch um eine rein Fiktive Geschichte handelt, kann man sich gut vorstellen das es damals um 850 genau sowas gab. Normalerweise verbindet die Autorin immer Fakten mit Fiktion. Also historische belegte Orte, Personen oder Geschehnissen. Doch in diesem Buch ist alles reine Erfindung. Was mich etwas störte waren die teilweise sehr ähnlichen Namen. Aber wenn man sie erstmal kannte und wusste welcher wirklich wichtig war jnd welcher nicht ging es. Auch sind die Schilderungen von Kämpfen, Ritualen, Opfern usw oft sehr detailliert und plastisch dargestellt. Wer also zartbesaitet ist könnte hier an seine Grenze kommen. Mich persönlich hat es nicht stark gestört. Es ist ein gelungener Roman, den ich sehr gerne gelesen habe.

Ein toller historischer Roman
4.5

Habe ich mehrfach gelesen, weil es mich so gut in eine andere Welt und Zeit bringt. Spannend, Wikinger, Aufbau einer Zivilisation, realistische Konflikte. Ich liebs.

5

Verstecktes Roman-Juwel

Ich habe das Buch vor ein paar Jahren auf dem Flohmarkt gekauft und neulich angefangen, mal reinzulesen. Ich konnte nicht mehr aufhören und habe das Buch verschlungen. Was von außen so aussieht wie ein seelenloses Lizenzprodukt zum weltweiten Brettspielklassiker, entpuppt sich als spannender, historischer Abenteuerroman aus dem Leben der Wikinger. Fand diesen Gablé besser als ihren großen Erfolg „Das Lächeln der Fortuna“. Schade, das „Catan“ nicht mehr neu gedruckt wird. Das Buch hätte ein besseres Cover und einen anderen Titel verdient - und natürlich viele weitere Leser.

4

Nach vielen Krimis und Thrillern war das Buch eine schöne Abwechslung, Bei den Beschreibungen hatte man die tosende See oder auch die Landschaft vor Augen.

2

Diese Rezension geht von einem Abbruch nach ca. 200 Seiten aus. "Die Siedler von Catan" von Rebecca Gable hat den Anspruch, ein lesenswertes Werk der Fantasy- oder historischen Literatur zu sein. Leider war nach zweihundert Seiten nicht festgelegt, ob es sich hier um das eine oder das andere handelt. Auf der einen Seite haben wir erfundene Orte wie Catan und Elasund, andererseits existieren Glaubensrichtungen wie das Christentum. Es existierte ein Handlungsstrang, in dem eine Christianisierung zur Sprache kam, allerdings wurde diese bis auf Weiteres ziemlich untergebuttert. Ein paar Mal wurde etwas diesbezüglich erwähnt, jedoch vorerst so selten, dass man sich jedes Mal erneut erinnern musste, dass es so etwas überhaupt gab. Ähnlich geht es auch dem erstgeborenen Kind Candamirs. Als Zögling des Protagonisten hätte ihm eigentlich eine dementsprechende Rolle zukommen müssen, doch vor der Geburt (die ich durch den frühen Abbruch nicht mitbekommen habe) denkt Candamir kaum an sein eigenes Kind, er ärgert sich lediglich nach der Inkenntnissetzung, dass er Vater wird. Dies ist ein erneuter Handlungsstrang, der extrem ausbaufähig gewesen wäre. Leider wird nicht einmal genannt, warum Candamir sich über den Nachwuchs ärgert. Doch so geht es nicht nur der Christianisierung und dem ungeborenen Säugling des Protagonisten. Auch Catan spielt auf den ersten 200 Seiten namentlich nur in einer kurzen Erzählung eine Rolle. Viel mehr konzentriert man sich darauf, die katastrophale Situation in Elasund wieder und wieder zu beschreiben. Dabei gehen aber leider wegen der hohen Charakterfülle fast sämtliche Charakterzüge interessanter Personen verloren - die Charaktere wirken eindimensional, viele werden als eher dümmlich oder brutal dargestellt. Erst nach 150 Seiten brechen die Siedler überhaupt auf. Daraus kann man sich bereits ableiten, dass für den Plot irrelevante Dinge in den Vordergrund gestellt wurden. Dazu kommt, dass man sich erst an den Schreibstil der Autorin gewöhnen muss. Als kurzweilig kann man sie besagten 200 Seiten auch nicht beschreiben. Extrem lange Kapitel, die ganze Monate beschrieben haben, machten das Lesen schwer. Man liest über 50 Seiten und es kommt einfach kein neues Kapitel, kein Erfolgserlebnis für den Leser. Demnach besteht auch die komplette Fahrt aus einem Kapitel, das im negativen Sinne über alle Stränge schlägt. Zuletzt sei noch gesagt, dass in diesem Werk extrem schlecht mit Frauen und Religion umgegangen wird. Der Protagonist leiht seinem Ziehbruder sogar seine Frau aus, von der er gerade erst erfahren hat, dass sie schwanger ist. Ein Christ wurde versklavt und dauerhaft wird auf seiner Religion herumgetrampelt. Allerdings spielen kaum mehr Emotionen als gelegentlicher Hass oder Verachtung eine Rolle. Da es in diesem Werk auf den ersten 200 Seiten überhaupt nicht um Catan geht, würde ich es keinem Fan des Spiels empfehlen. Die Backgroundstory ist viel zu ausschweifend aufgebaut, die Charaktere sind eher gewöhnungsbedürftig, ebenso wie ihre Angewohnheiten. Im Großen und Ganzen handelt es sich hier um ein Buch, das seine extremen Längen und unangenehmen Stellen hat.

3

Die gekürzte Ausgabe des Buches ist nicht mit der viel besseren Buchvorlage vergleichbar.

Create Post