Der zweite Reiter

Der zweite Reiter

by Alex Beer·Book 1 of 6
Hardback
4.399
LunaparkGereon RathErster WeltkriegErmittler

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Description

Er ist dem Grauen der Schlachtfelder entkommen, doch in den dunklen Gassen Wiens holt ihn das Böse ein ...

Wien, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz der ehemaligen Weltmetropole ist Vergangenheit, die Stadt versinkt in Hunger und Elend. Polizeiagent August Emmerich, den ein Granatsplitter zum Invaliden gemacht hat, entdeckt die Leiche eines angeblichen Selbstmörders. Als erfahrener Ermittler traut er der Sache nicht über den Weg. Da er keine Beweise vorlegen kann und sein Vorgesetzter nicht an einen Mord glaubt, stellen er und sein junger Assistent selbst Nachforschungen an. Eine packende Jagd durch ein düsteres, von Nachkriegswehen geplagtes Wien beginnt, und bald schwebt Emmerich selbst in tödlicher Gefahr...

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Historical
Format
Hardback
Pages
384
Price
18.73 €

Author Description

Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Nach »Der zweite Reiter«, ausgezeichnet mit dem Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur, »Die rote Frau«, nominiert für den Friedrich Glauser Preis 2019 und »Der dunkle Bote« erscheint im Mai 2020 der vierte, von den Fans lang erwartete Roman um August Emmerich. Neben dem Wiener Kriminalinspektor hat Alex Beer mit Isaak Rubinstein eine weitere faszinierende Figur erschaffen, die während des Zweiten Weltkriegs in Nürnberg ermittelt. Um es mit den Worten der Jury des Leo-Perutz-Preises zu sagen: »Was Alex Beer erzählt, betrifft auch die heutige Zeit, aber wie sie erzählt, lässt die ferne Vergangenheit lebendig werden.«

Posts

24
All
5

Sehr empfehlenswert!

Alex Beer ist mit Der zweite Reiter ein ganz großartiger Auftakt gelungen. Besonders beeindruckt hat mich, wie gekonnt historische Fakten mit einer spannenden Handlung verwoben werden. Die Schauplätze in Wien sind so detailreich beschrieben, dass man direkt eintaucht - selbst Gebäude, die heute nicht mehr existieren, werden atmosphärisch lebendig gemacht. Dadurch entsteht nicht nur ein fesselnder Kriminalroman, sondern auch ein Stück erlebte Geschichte. Die Hauptfigur, Emmerich, ist einfach herrlich authentisch. Obwohl er nicht auf Sympathie ausgelegt ist, kann man ihm so gut nachfühlen und verstehen, wie ihn die Zeit, in der er lebt, zu dem geformt hat, der er ist. Für alle, die historische Krimis lieben, eine absolute Empfehlung!

3.5

Solider historischer Krimi mit Luft nach oben

Als Liebhaber historischer Krimis habe ich mich auf “Der zweite Reiter” von Alex Beer gefreut und wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte spielt im Wien des Jahres 1919, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs, und entführt uns in eine Zeit voller Elend, Hunger und gesellschaftlicher Umbrüche. Nach der Lektüre bin ich jedoch etwas zwiegespalten. Was mich wirklich begeistert hat, ist die atmosphärische Darstellung des Wiens von 1919. Beer gelingt es hervorragend, das Elend und die Verzweiflung nach dem Ersten Weltkrieg einzufangen. Man spürt förmlich die Kälte in den unbeheizten Wohnungen, riecht die Armut und den Hunger, der die Menschen umtreibt. Dieses Lokalkolorit ist definitiv die größte Stärke des Romans und hat mich durch die gesamte Geschichte getragen. Er dient dabei nicht nur als Kulisse, sondern ist ein wesentlicher Bestandteil der Handlung. Die Hauptfigur August Emmerich ist ein kriegsversehrter Polizeiagent, der von ständigen Schmerzen geplagt wird, aber dennoch unbeirrt für Gerechtigkeit kämpft. Seine Figur hat mich besonders überzeugt - ein Mann mit Ecken und Kanten, der trotz widriger Umstände nicht aufgibt. Auch sein junger Assistent Ferdinand Winter, aus adligen Verhältnissen stammend, entwickelt sich im Laufe der Geschichte zu einem interessanten Charakter. Das ungleiche Ermittlerduo harmoniert erstaunlich gut und lässt auf weitere spannende Fälle hoffen. Leider konnte mich die eigentliche Krimihandlung nicht ganz überzeugen. Die Geschichte beginnt mit einem vermeintlichen Selbstmord, den Emmerich als Mord entlarvt, und entwickelt sich zu einer größeren Verschwörung. Doch leider waren viele Wendungen für mich recht vorhersehbar. Ich hatte schon früh eine Ahnung, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde, was die Spannung deutlich minderte. Einige Zufälle wirkten zudem etwas konstruiert, um die Handlung voranzutreiben. Beeindruckt hat mich die Sprache der Autorin. Sie vermeidet typische Krimi-Klischees und schafft es, den “Wiener Schmäh” und die Ausdrucksweise der 1920er Jahre authentisch einzufangen, ohne dass die Geschichte dadurch schwer lesbar wird. Die Balance zwischen historischem Roman und Kriminalgeschichte ist gut gelungen aber an manchen Stellen hätte ich mir mehr Tiefgang gewünscht. Die Nebenfiguren bleiben teilweise etwas blass und schematisch, was schade ist, da gerade das Wien dieser Zeit so viele interessante Charaktere hervorbringen könnte. Insgesamt ist “Der zweite Reiter” ein solider historischer Krimi mit beeindruckendem Zeitkolorit, aber einer etwas zu durchschaubaren Handlung. Die Stärke des Romans liegt eindeutig in der atmosphärischen Darstellung des Nachkriegs-Wien. Für Fans des Genres sicherlich lesenswert, aber mit Luft nach oben. Ich gebe dem Buch 3,5 Sterne und bin gespannt, ob sich die Reihe um August Emmerich in den Folgebänden noch steigern kann.

5

Unfassbar gut geschriebener historischer Krimi, der mich sowas von gecatched und mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen ließ. Spannung, Ermittlungsarbeit und das tragische setting Wiens nach dem ersten Weltkrieg. Einfach nur ganz großes Kino. Und die absolute Leseempfehlung. Band 2 hab ich schon Zuhause

Unfassbar gut geschriebener historischer Krimi, der mich sowas von gecatched und mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen ließ. Spannung, Ermittlungsarbeit und das tragische setting Wiens nach dem ersten Weltkrieg. Einfach nur ganz großes Kino. Und die absolute Leseempfehlung.
Band 2 hab ich schon Zuhause
4

Ein spannender Krimi

Ich bin immer wieder überrascht wie gut die Recherchearbeit von Alex Beer ist. Einfach Wahnsinn wieviel Mühe und Zeit sie da rein investiert. Wir lernen August Emmerich als vom Krieg angeschlagenen Ermittler kennen. Ihm wird ein Assistent Herr Winter zur Seite gestellt. Eigentlich sollen die beiden in der Wiener Unterwelt ermitteln. Doch zu denen hat Emmerich auf Grund seiner Vergangenheit im Waisenhaus einen guten Draht. Hier kommt es ihm besonders entgegen, dass plötzlich Menschen sterben. Alles sieht nach Selbstmord aus, doch für Emmerich sind das einfach zu viele Zufälle. Doch wie hängen die Toten zusammen? Welche Verbindung gibt es hier? Weiterhin begleiten wir Emmerich auch in seinem privaten Umfeld. Er hat in Luise und ihren drei Kindern eine Familie gefunden. Bis plötzlich der tot geglaubte Ehemann wieder auf der Türschwelle erscheint. Ein toller Auftakt zu einer Krimireihe um Augut Emmerich. Wunderbar recherchiert und mit Wiener Schmäh gewürzt.

5

Historisch, wienerisch, genial! Spannender, sehr gelungener Reihenauftakt.

4

Historischer Krimi nach dem 1. Weltkrieg mit Wiener Schmäh.

5

Ein guter und spannender Krimi, der in der Zeit nach dem ersten Weltkrieg in Wien spielt.

5

Eine unglaublich gute Arbeit, durchdrungen von beeindruckender Recehrche und historischen Details! Spannend bis zum Schluss"

"Recht und Gerechtigkeit sind zwei Paar Schuhe" Alex Beers "Der zweite Reiter" ist eine unglaublich gute Arbeit, durchdrungen von beeindruckender Recherche und historischen Details! Ihr Schreibstil ist lebendig, atmosphärisch, bildhaft und mitreißend. Der Krimi entführt den Leser in die Zeit nach dem ersten Weltkrieg und fängt die Atmosphäre der Wiener Nachkriegszeit und historische Fakten gekonnt ein, veknüpft mit Spannung und Morden. Man bekommt als Leser einen besonderen Einblick in die damalige Zeit geprägt von Hunger und Not, die Vergangenheit fühlt sich lebendig an und man ist von Anfang an mit dem Rayonsinspektor Emmerich und seinem Assistenten Winter dabei. Emmerich hat einen faszinierenden Charakter, da er unkonventionelll und schonungslos, aber überaus menschlich ermittelt, auf seine eigene, nicht immer legale Weise. Er ist unverfroren und zynisch. Selbst die beschriebene Musik und Szenerie gibt das Gefühl dabei zu sein und bietet vor allem Wiener Lesern ein einzigartiges Leseerlebnis. Das Buch ist durchgehend fesselnd, lehrreich und spannend zugleich, da es sehr realistische Einblicke in die Nachkriegszeit bietet. Die Spannung hält bis zum fulminanten Ende an, wo sich die im Verlauf des Lesens gesammelten Puzzlestücke perfekt zusammenfügen.

3

Solider Krimi. Gut gefallen hat mir die interessante und plastische Schilderung des Alltags der Menschen in Wien direkt nach dem 1. Weltkrieg. Interessant auch der Hintergrund der Kriegsverbrechen und die allgemeinen Zustände in der Stadt. Die Rechercheleistung der Autorin ist beeindruckend. Die Personen bleiben jedoch äußerst blass und die Ermittlung ist nicht authentisch, wodurch nicht so recht Atmosphäre und Emotionalität aufkommen und die Spannung auf der Strecke bleibt. Es gibt einfach zu viele Zufälle und Eingebungen, die August Emmerich leiten ind zu wenig richtige Beweise.

5

Ein schöner Auftakt einer Krimireihe. Alex Beer hat mit August Emmerich und Ferdinand Winter ein interessantes Duo geschaffen, sodass ich mich schon auf die weitere Fälle mit den beiden freue. Die harten Zeiten in Wien nach dem 1. Weltkrieg werden von der Autorin so authentisch beschrieben, dass die düstere Atmosphäre beim Lesen miterlebt wird. Gemeinsam mit Emmerich und Winter kann man die Spuren zusammenführen und am Ende doch überrascht werden. Ein insgesamt sehr gut gelungener Krimi mit einer spannenden Handlung und lebendigen Charakteren, die man gerne begleitet.

4

Die Charaktere sind toll beschrieben und Emmerichs private Situation hatt mich sehr berührt. Es war so spannend, mit ihm durch ein traumatisiertes Nachkriegs-Wien zu ziehen, auf der Suche nach der "Bestie von Lemberg", die keiner sehen will und wegen der Emmerich am Ende selbst von der Polizei gejagt wird. Ein wirklich toller Start und ich bin neugierig, wie es mit Emmerich, seiner Louise und seinem Assistenten weitergeht.

5

Historischer Kriminalfall mit tiefgehender Geschichte

Ich liebe als halbe Wienerin und Geschichtslehrerin diesen Krimi. Beer schafft es, die Leserschaft in die Nachkriegszeit zu versetzen.

Historischer Kriminalfall mit tiefgehender Geschichte
5

Super Verbindung von Geschichte und spannender Krimihandlung

3

Die folgen des ersten Weltkrieges sind nach wie vor spürbar. Auch in Wien. Dieser Hintergrund bildet den Rahmen für die Handlung und ich finde, Alex Beer hat die ganze Atmosphäre gut eingefangen. Vor allem, der Kontrast zwischen Arm und Reich tritt immer wieder zu Tage. Auf der einen Seite die Vergnügungssüchtigen gute betuchten Herrschaften in den Kneipen und Cafes und auf der andren Seite Prostituierte, Schwarzmarkthändler und andre Gauner. Und natürlich August Emmerich, einen Kriegsveteranen, der nun für die Polizei arbeitet und sein Assistent Winter. Winter hat bei mir ja zu einigen Lachern geführt, er ist einfach herrlich naiv und trotzdem für eine Überraschung gut. Ich freu mich schon auf weitere Entwicklungen dieser Figur. Emmerich bietet da natürlich den üblichen Gegensatz. Es war vor allem auch realistisch, wie er mit seiner Beinverletzung umgeht. Die Gerichtsmedizin darf für meinen Geschmack auch gerne eine größere Rolle spielen.^^ Der Fall selbst war jetzt nicht soo spektakulär, oder mit großen Überraschungen gespickt. Ich fand ihn aber solide konstruiert. Nur die Aufklärung ging mir am Ende etwas zu schnell. Ich fand es gab kaum Hinweise die in diese Richtung gedeutet haben,das war mir etwas zu konstruiert an dieser Stelle. Ich finde überraschende Wendungen schon wichtig, aber dabei ist es auch immer so eine Sache, ob die Geschichte es dabei schafft, diese glaubwürdig mit dem Rest zu verbinden. Das ist durchaus gelungen, aber wie gesagt, es war eben doch etwas zu überraschend. Auch wenn solche Persönlichkeiten es geschickt schaffen, zu verbergen, wer sie wirklich sind. Ich für meinen Teil hätte mir da schon gewünscht, dass es eben nicht erst ganz am Ende echte Hinweise auf ihn gab. Ich finde das Emmerich hier zu lange in die falsche Richtung ermittelt hat. Alles in allem bin ich aber zufrieden und da ich beide Ermittler sympathisch finde, freu ich mich auf die Fortsetzungen!

5

Perfekter Krimi!

Mit den vielgelobten Büchern ist das ja immer so eine Sache, oft genug schon wurden meine Erwartungen dann ein wenig enttäuscht. Nicht so bei diesem Krimi! Der hat wirklich alles, was man sich von einem richtig guten Kriminalroman wünscht. Spannung, geniale Wendungen, ganz toll recherchierte historische Hintergründe und dazu sprachlich absolut top. Klare Empfehlung!

3

Interessanter Hintergrund

5

Super Krimi! Faszinierend auch die Beschreibungen der Zeit damals (kurz nach dem 1. WK). Sehr zu empfehlen!

4

“Der zweite Reiter” ist ein Klassiker für ein Buch, das mir zwar bereit durch einige Rezensionen unterkam, das ich aber trotzdem erst durch unser Krimi-Festival “Fine Crime” so wirklich wahrnahm. Zwar bekam die Autorin nur sechs Minuten Zeit, ihr Buch vorzustellen, aber das Setting machte mich trotz der kurzen Zeit sofort neugierig. Zum Inhalt: Die Zeit ist 1919, der Schauplatz der Geschichte Wien. Der Erste Weltkrieg ist verloren, Österreich-Ungarn endgültig untergegangen. Wien ist von Armut und Hunger geprägt. Trotzdem lebt und arbeitet Rayonsinspektor August Emmerich hier, versucht Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten. An seiner Seite sein neuer und unerfahrener Assistent Ferdinand Winter. Zusammen werden sie in eine Reihe von Todesfällen verwickelt, die alles andere als einfache Selbstmorde sind … Meine Meinung: Ich sage es gleich einmal vorab: Wer sich für historische Krimis begeistern kann, kann mit diesem Buch nicht viel falsch machen! Die Autorin versteht es meisterhaft, das Wien dieser Zeit einzufangen, das so unmittelbar nach dem Krieg wirklich schlimm gewesen sein muss … Kaum Lebensmittel, kaum Arbeit, Wucherpreise, Armut, wohin das Auge blickt. Dazwischen die wenigen, die es geschafft haben, von der Situation zu profitieren: Schleichhändler (also Schmuggler), Zuhälter, Kriegsgewinnler. An diesem von sozialen Spannungen geprägten Ort lernen wir August Emmerich kennen, einen Polizisten, der eigentlich einen Schleichhändler dingfest machen soll, aber davon träumt, in die Abteilung “Leib und Leben” zu wechseln und Morde aufzuklären. Um seinem Vorgesetzten Ergebnisse zu liefern, lässt er schon mal Fünfe gerade sein – anfangs sehr zum Verdruss seines jungen Assistenten, der den Krieg nur als Beamter erlebt hat und noch sehr grün hinter den Ohren ist. Emmerich ist auf seine Weise sehr geradlinig, er hat eine ganz eigene Vorstellung von Recht und Gerechtigkeit, die ihn mir gleich zu Beginn sehr sympathisch machte. Bei Winter, seinem Assistenten, brauchte ich etwas länger, um ihn zu mögen, aber letztendlich weiß er, wem seine Loyalität gehört und hat trotz seiner Unerfahrenheit einige Ideen, die den beiden bei ihren Ermittlungen helfen. Die dritte Hauptfigur ist – wenn man das so sagen kann – die Stadt Wien und ihre Bewohner selbst. Neben der sehr bildhaften Sprache verwendet Beer auch immer wieder vereinzelt wienerische Ausdrücke, die die Dialoge noch lebendiger machen. Leser, die des Wienerischen aber nicht mächtig sind, müssen keine Angst haben, die Bedeutung der Wörter erschließt sich ohne Probleme aus dem Kontext. Ganz ohne Probleme kommt aber auch hier das Privatleben des Ermittlers nicht aus, denn Emmerich muss mit der Situation fertigwerden, dass der Ehemann seiner Lebensgefährtin – obwohl für tot erklärt – auf einmal wieder quicklebendig vor der Tür steht. Dies ist nicht neu (Die Frau will natürlich als gute Christin bei ihrem Ehemann bleiben, obwohl sie ihn mittlerweile nicht mehr liebt), ist aber nachvollziehbar. Das Finale selbst ist spannend und interessant erzählt, die Karten werden für die Protagonisten zumindest zum Teil neugemischt und ich bin gespannt, wie die Autorin dies in “Die rote Frau” weiterspinnen wird, der im Mai erscheinen wird. Mein Fazit: Alex Beer versteht es, das Wien kurz nach dem Ende des Ersten Weltkrieges zu beschreiben und einen interssanten Krimi zu erzählen, dessen Helden sich ganz bewusst zwischen Gut und Böse bewegen. Für Fans von historischen Krimis ein Muss!

4

Das Buch hat mir gut gefallen. Die Autorin hat das Setting gut beschreiben können. Anfangs war es für mich etwas gewöhnungsbedürftig, da es im Jahr 1919, nach dem 1. Weltkrieg spielt. Es war sehr interessant, in diese Zeit eintauchen zu können.

5

Ein stimmiges Gesamtpaket, der Nachkriegszeit im Jahre 1919.

4

Top! Die Emmerich-Reihe ist einfach Spitze, spannend und kurzweilig von der ersten bis zur letzten Zeile im historischen Wien...

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