Die Suche

Die Suche

Hardback
4.046

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Description

»Ich liebe die Australien-Krimis von Jane Harper.« Stephen King

Der Bundesermittler Aaron Falk ist auf dem Weg ins südaustralische Weinland, um bei einer Taufe dabei zu sein. Genau vor einem Jahr ist dort eine Frau verschwunden: Kim Gillespie hat offenbar ihr schlafendes Kind auf einer Kirmes zurückgelassen. Danach hat sie niemand mehr gesehen. Das Rätsel ihres Verschwindens ist immer noch nicht gelöst, und eine neue Suche beginnt. Falk versucht, die letzten Schritte von Kim zu rekonstruieren. Er begreift, dass die Ermittler vermutlich einen Fehler begangen haben: Sie haben das gesehen, was sie sehen wollten – und sind auf eine große Täuschung hereingefallen.

»Wieder einmal beweist Harper, dass sie es wie keine andere versteht, eine Lawine von Spannung zu erzeugen.« David Baldacci
»Nachdenklich und einfühlsam – Aaron Falk ist viel mehr als ein gewöhnlicher Detective.« New York Times Book Review

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Police Procedural
Format
Hardback
Pages
382
Price
22.70 €

Author Description

Jane Harper wurde 1980 in Manchester geboren, lebt aber schon lange in Melbourne, Australien. Sie war Journalistin, bevor sie mit dem Schreiben von Thrillern begann. Gleich mit ihrem Debütroman »Hitze« gewann sie neben zahlreichen anderen Preisen auch den wichtigsten britischen Krimipreis, den »Gold Dagger«. Im Aufbau Taschenbuch liegt ihr Thriller »Der Sturm«, bei Rütten & Loening »Die Suche« vor.

Posts

9
All
5

Wieder so gut

Aaron Falk, eigentlich zu Besuch bei einer Taufe bei Freunden, gerät wieder in eine Geschichte, die er neugieriger Weise lösen will. Eine intelligente Geschichte mit sehr sympathischen Charakteren, ähnlich eines Familienromans. Kleinstädtische Beziehungen geben der Geschichte unheimlich Spannung, weil man so gar nicht weiss oder glauben will , was da geschehen sein kann. Das Ende kam wieder unerwartet und es bleibt wie bei ihren anderen Büchern ein trauriges Gefühl, was passieren kann- obwohl es keiner beabsichtigt. Ich mag die leise Art des Erzählens!

4

Dies ist der dritte Teil der Aaron-Falk-Reihe, er kann aber auch als Einzelroman gelesen werden. Vor einem Jahr verschwand eine Mutter, die ihr Baby im Kinderwagen auf einem Fest zurückgelassen hatte. Kim Gillespies Baby, Zoe, wurde zugedeckt in ihrem Kinderwagen gefunden, sicher und geborgen, aber allein. Ihre Mutter war nirgends zu finden. Kims zweite Tochter sucht seither nach Informationen, in der Hoffnung, dass etwas ans Licht kommen würde. Nun, ein Jahr später, bittet die Familie die Festbesucher um weitere Informationen. Bundesermittler Aaron Falk ist wegen einer Taufe in der Kleinstadt Marralee in der südaustralischen Weinbauregion, nicht weit von Adelaide entfernt. Aaron untersucht das Verschwinden nicht formell, sondern stellt Fragen auf eigene Faust. Freunde und Familienmitglieder haben im letzten Jahr ihre eigenen Ermittlungen angestellt. Fünf Jahre vor dem Verschwinden der Frau wurde eine Fahrerflucht begangen, die ebenfalls viele Fragen aufgeworfen hat, weil sie nie aufgeklärt wurde. Das Ende und die Art und Weise, wie Harper die beiden Rätsel gelöst hat, hat mir sehr gut gefallen. Es ist kein klassischer Thriller, es entsteht aber durch die Erzählweise eine spannende Dynamik. Mochte auch den leider letzten Band der Reihe.

3

Letzter Teil der kurzen Reihe. Ich mochte Aron Falk und die verschiedenen australischen Gegenden. Hier hat mir die Weingegend sehr gut gefallen, auch wenn der Fall wenig spannend war. Es war eher ein Wohlfühlkrimi und nett für Zwischendurch.

2.5

Ich hatte mir mehr erwartet. Zwischendurch habe ich mich leider gelangweilt. Die Schilderungen über das Privatleben des Ermittlers mochte ich. Der Fall selbst brachte nicht viel Spannung.

4

Eindrucksvoller Roman, aber KEIN Thriller!

Die Suche“ ist nach „Hitze" und „Ins Dunkel“ der dritte und letzte Band einer Krimi-Reihe um Bundesermittler Aaron Falk. Falk ist auf dem Weg um an der Taufe, des Sohnes seines guten Freundes Greg Raco, teilzunehmen. Von dem Falk der Patenonkel werden soll. Genau vor einem Jahr ist dort Kim Gillespie spurlos verschwunden. Sie hatte anscheinend ihre kleine Tochter Zoe auf dem dort stattfindenden Wine Festival im Kinderwagen zurückgelassen. Anlässlich des Jahrestages wird die Suche von der Familie und der siebzehnjährigen Tochter Zara neu aufgerollt. Was war damals denn nun wirklich geschehen? Wer hat was gesehen? Oder doch nicht? Wie immer bei Jane's Büchern muss man sehr aufmerksam lesen. Denn Jane versteckt Hinweise in Gesprächen und Interaktionen der Protagonisten, die jedoch am Ende ein großes Ganzes ergeben. Sehr langsam fallen die Puzzlesteile Stück fur Stück und ergeben erst ganz zum Schluss ein großes Ganzes. Dieses war unerwartet, aber auch stimmig. Ich fand das Buch dennoch spannend auch wenn es für mich kein Thriller ist.

4.5

⭐️⭐️⭐️⭐️(⭐️) Ich bin bekennender Fan von Aaron Falk und von Jane Harpers Art, spannende Geschichten zu entwerfen. Sie hat mich auch dieses Mal wieder eingefangen und freue mich schon darauf, wenn Aaron das nächste Mal in einen Fall stolpert...

Man sieht nur, was man sehen will Jane Harper hat mit „Die Suche“ einen weiteren Krimi um den Ermittler Aaron Falk vorgelegt. Und wie immer spielt sie die Karten perfekt... Vorfälle aus der Vergangenheit, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart spürbar sind, feine Spannungen zwischen den handelnden Personen, bei denen man bald schon nicht mehr weiß wessen Aussagen man trauen kann - das sind die Spezialitäten der Autorin und das hat sie auch in diesem Buch wieder meisterhaft zu einer spannenden Spurensuche verwoben. Alles beginnt mit einer Familienfeier - Aaron ist bei Freunden zur Taufe ihres jüngsten Sohnes eingeladen. Doch überschattet wird das Wochenende von einem Vermisstenfall, der vor genau einem Jahr auf einem Jahrmarkt begann und seitdem die Bevölkerung des kleinen Städtchens nicht losgelassen hat. Eine junge Mutter verschwand spurlos, ihr 6 Wochen altes Baby fand man Stunden später in seinem Kinderwagen auf dem Fest. Wollte sie sichergehen, dass das Kind gefunden wird, bevor sie sich abgesetzt hat? Fiel sie einem Verbrechen zum Opfer? Beging sie Selbstmord im nahegelegenen Stausee? Auch Aaron lässt dieser Fall nicht los und im Gespräch mit seinen Freunden und deren Familien setzt sich langsam ein Bild zusammen... doch im Zusammenhang damit kommen noch weitere mysteriöse Vorkommnisse aus der Vergangenheit ans Licht. Zum Beispiel zwei tragische tödliche Unfälle, die Jahre zurückliegen und immer noch Fragen aufwerfen. Hängt doch alles miteinander zusammen? Oder sind hier einfach nur merkwürdige Zufälle zustande gekommen? Wie immer bei Jane Harpers Krimis kann man es sich als Leser nicht leisten, unaufmerksam zu sein oder Seiten nur flüchtig zu lesen. Denn in den vielen zwischenmenschlichen Interaktionen, die Harper beschreibt, tauchen immer wieder kleine Hinweise auf - natürlich auch falsche Fährten - die am Ende ein großes Ganzes ergeben werden. In ihren Büchern muss auf Zwischentöne geachtet werden. Deshalb würde ich auch dieses Buch nicht für Leser empfehlen, die sich nur zurücklehnen und berieseln lassen wollen. Ja, es ist Unterhaltungsliteratur, aber es ist auch ein Netz aus Intrigen, Lügen und Täuschungen, bei dem man aufmerksam bleiben muss um den Faden nicht zu verlieren. Ein so geschriebener Krimi ist vielleicht keine so leichte Kost, aber da ich Aaron Falk schon seit geraumer Zeit begleite und bereits einige Fälle mit ihm gelöst habe, weiß ich, worauf ich mich einlasse. Und auch diesmal haben mich die Figuren wieder so beeindruckt, dass ich selbst nach dem Zuklappen des Buches - als ich bereits das nächste angefangen hatte - mit einem leisen Bedauern daran gedacht habe, dass ich eigentlich gern noch etwas mehr Zeit mit Aaron und seinen Leuten verbracht hätte. Und was kann ein Autor mehr erreichen, als dass einem ein Buch auch nach dem Lesen noch nachhängt?

⭐️⭐️⭐️⭐️(⭐️) 
Ich bin bekennender Fan von Aaron Falk und von Jane Harpers Art, spannende Geschichten zu entwerfen. Sie hat mich auch dieses Mal wieder eingefangen und freue mich schon darauf, wenn Aaron das nächste Mal in einen Fall stolpert...
2

Fade, langatmig, unspektakulär, definitiv kein Thriller

Ein jährliches Fest in einem kleinen Ort. Fahrgeschäfte, ein spektakuläres Riesenrad, Buden mit Getränken und Speisen. Ein jährliches geselliges Fest das sich kaum jemand entgehen lässt. Auf diesem Fest verschwindet ein Jahr zuvor Kim. Das Verschwinden scheint sehr geheimnisvoll zu sein. Denn die Mutter hatte ihre nur ein paar Wochen alte Tochter mit. Diese wurde völlig unversehrt in ihrem Kinderwagen aufgefunden. Dieser wurde sorgfältig gut sichtbar abgestellt. Von Kim keine Spur. Bis auf einen Schuh beim nahe gelegenen Stausee. Ja, alles ganz logisch. Kind im Kinderwagen abgestellt, die junge Frau geht zum See und ertränkt sich, begeht Suizid. Doch da sind auch noch die andere Tochter im Teenager Alter und die restliche Familie ihres Ex-Mannes und ihre Freunde. Keiner kann sich so wirklich erklären was passiert ist, glauben will es auch keiner. Natürlich gibt es in dieser Familien mehrere Polizisten, samt dem zuständigen Polizeirevier schafft es jedoch keiner so richtig den Fall zu klären und die Gänge zu bekommen. Genau! Dazu braucht es ein Jahr später den Freund der Familie der auch irgendwie Polizist ist aber dann doch auch wieder nicht so richtig. Und genau dieser knackt dann auch denn Fall. Und nicht nur das, er löst auch gleich einen Mordfall mit der sich vor 5 Jahren ereignet hat. Diese Geschichte hatte richtig viel Potenzial. Man hätte da richtig viel machen können. Aber die Autorin hat sich dann für fade immer nette und langweilige Protagonisten entschieden. Die Geschichte tröpfelt bis zum Ende dahin. Keinerlei spannende Elemente oder Szenen die die Geschichte in Fahrt bringen würden. Als aufmerksamer Leser kann man sich sehr schnell zusammenreimen was hier gespielt wird. Somit ist auch das Ende keine große Überraschung mehr. Ich habe vor ein paar Monate schon „Der Sturm“ der Autorin abgebrochen. Dieses Buch war wieder ähnlich langweilig und in die Länge gezogen völlig ohne Spannung. Ich denke das war für mich das letzte Buch der Autorin.

5

Wieder super

Es ist schon mein 4. Krimi der Autorin und wiedermal hat er mich gut unterhalten und ein für mich unterwartet gutes Ende gefunden. Jane Harper erzählt, sie schreibt unaufgeregt und langsam, dennoch so packend dass man unbedingt lesen will, was passiert. Das Ende war super, wieder überaschend und doch so alltäglich möglich, ich mocht es wieder gern!!!

4

tolles Buch. Ich mag den Schreibstil von Jane Harper.

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