Felix Blom. Der Schatten von Berlin

Felix Blom. Der Schatten von Berlin

Softcover
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Description

Ein aufgebrochener Sarg. Ein mysteriöser Todesfall.
Ein brillanter Meisterdetektiv.
Der zweite Fall für den ehemaligen Gauner Felix Blom aus der Feder von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Alex Beer!


Berlin, 1879: Der ehemalige Gauner Felix Blom und seine Geschäftspartnerin Mathilde Voss stehen kurz vor dem Bankrott. Da kommt den beiden Detektiven ein lukrativer Auftrag sehr gelegen: Sie sollen herausfinden, wer in die Gruft eines kürzlich verstorbenen Archäologie-Professors eingedrungen ist. Der Sarg wurde aufgebrochen, jedoch nichts gestohlen. Kurz darauf wird ein Kleinganove brutal ermordet, und die Fälle scheinen miteinander verbunden zu sein. Die Spur führt ausgerechnet zu Bloms einstigem Mentor, dem gerissenen Gangsterboss Arthur Lugowski. Felix und Mathilde ahnen nicht, dass sie bald zwischen die Fronten rivalisierender Banden geraten und Blom den Fall nicht nur mit legalen Mitteln lösen kann …

Basierend auf einer wahren Begebenheit.

Lesen Sie auch die andern Bücher von Alex Beer!

Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe:
Der zweite Reiter: Ein Fall für August Emmerich (Bd. 1)
Die rote Frau: Ein Fall für August Emmerich (Bd. 2)
Der dunkle Bote: Ein Fall für August Emmerich (Bd. 3)
Das schwarze Band: Ein Fall für August Emmerich (Bd. 4)
Der letzte Tod: Ein Fall für August Emmerich (Bd. 5)

Die Isaak-Rubinstein-Reihe:
Unter Wölfen (Bd. 1)
Unter Wölfen – Der verborgene Feind (Bd. 2)

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Historical
Format
Softcover
Pages
336
Price
18.50 €

Author Description

Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Für ihre Kriminalromane wurde sie mit zahlreichen Preisen geehrt, darunter der Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur 2017 und 2019, der Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels MIMI 2020, der Österreichische Krimipreis 2019 sowie der Fine Crime Award 2021. Zudem stand sie auf den Shortlists für den Friedrich Glauser Preis, den Viktor Crime Award und den Crime Cologne Award. Mit Felix Blom — ein ehemaliger Gauner, der im Berlin des ausgehenden 19. Jahrhunderts zum Detektiv wird — hat sie einen charmanten neuen Ermittler erschaffen, der die Leser*innen begeistert und ebenfalls mehrfach ausgezeichnet wurde.

Posts

24
All
4.5

Es macht wieder großen Spaß Felix Blom und Mathilde Voss bei ihren Ermittlungen durch Berlin zu begleiten. Wieder ein tolles Buch von Alex Beer.

4

Auch der zweite Band mit Felix Blom und Mathilde Voss hat mir wieder richtig gut gefallen.Bin gespannt auf weitere Geschichten.

4

Felix Blom, der Schatten von Berlin, ist in seinem zweiten Abenteuer zurück. An seiner Seite wieder Mathilde Voß, für deren Detektei er mit ihr zusammen ermittelt. Diesmal geht es um eine Gruft, in die eingebrochen wurde. Der Sarg wurde aufgebrochen, aber offenbar nichts gestohlen. Felix & Mathilde sollen dieses Rätsel lösen. Hinzu kommt ein neuer Kommissar, der den üblen Mord an einem tot aufgefundenen Kleinganove aufklären will, zwei sich rivalisierende Banden und ein Kunstgemälde. Als dann ein zweiter Toter aufgefunden wird, muss das Ermittlerduo das Wirrwarr schnell auflösen, denn es steht weit mehr auf dem Spiel, als sich anfangs ahnen lässt. Und dazu müssen vielleicht auch nicht ganz legale Mittel her… Ich fand den zweiten Teil genauso gut wie den ersten. Über das Ende war ich echt überrascht und ich finde das Setting im Berlin Ende der 1870er Jahre wieder richtig gut. Ich hoffe wirklich, dass die Reihe fortgesetzt wird 😊

2

Blasse Charaktere, zäher Fall, keinerlei Spannung – Felix Blom verliert an Tempo ⚰️🕵️‍♂️👮

Berlin, 1879: Nach ihrem ersten gemeinsamen Fall sind Felix Blom und Mathilde Voss nun offiziell als Detektivduo unterwegs – allerdings ziemlich erfolglos. Bis plötzlich ein lukrativer Auftrag auftaucht: Jemand hat das Grab eines angesehenen Archäologie-Professors geschändet. Der Sarg wurde geöffnet, aber nichts gestohlen. Merkwürdig genug, um neugierig zu machen. Fast zeitgleich wird ein Kleinganove grausam ermordet, und wie es sich für einen historischen Krimi gehört, hängen natürlich alle Fäden irgendwie zusammen. Die Spur führt zu Bloms altem Mentor und berüchtigten Gangsterboss Arthur Lugowski – und bald stecken Felix und Mathilde zwischen verfeindeten Banden, der Polizei und ihrer eigenen Vergangenheit fest. Das Setting ist gewohnt atmosphärisch: Berlin im Umbruch, Straßenschlamm, politische Umbrüche, Gangster, Ganoven und sozialdemokratischer Zündstoff – das bietet theoretisch viel. Aber der Funke will diesmal einfach nicht überspringen. Der erste Teil hatte Tempo, Witz und Charakter. Teil zwei? Eher ein Fall von „nett gemeint“. Die Handlung schleppt sich dahin, Blom und Mathilde wirken blasser, die Dialoge bleiben flach, die Polente als Antagonist wird dämlich und hölzern dargestellt und von echter Spannung fehlt leider jede Spur. Klar, die Grundidee hat Potenzial, aber so richtig mitgenommen hat mich das nicht. Der Krimi plätschert, mehr leider nicht. Kein kompletter Reinfall – aber auch kein Pageturner. Geschichtlich ganz nett eingebettet, aber eben nur schwach mittelmäßige Krimiunterhaltung, bei der man jederzeit problemlos unterbrechen und das Buch weglegen kann – und das sagt ja irgendwie schon alles. ⭐️⭐️

5

Großartige Fortsetzung

Was soll ich sagen? Ich liebe die Reihe um Felix Blom und Mathilde Voss…auch der zweite Zeil war ein einziger Genuss und viel zu schnell vorbei. Eine Herzensreihe…

4

"Felix Blom - Der Schatten von Berlin" von Alex Beer war mein erstes Buch aud der Onleihe. Auch beim zweiten Band bildet eine Ausschnitt aus einer Zeitung den Einstieg in die neue Geschichte. Ein Sarg wurde aufgebrochen, aber scheinbar wurde nichts gestohlen. Felix Blom und Mathilde Voss ermitteln. Dabei gerät auch die Gangsterbande rund um Arthur Lugowski in den Fokus. Ich habe mich wieder wunderbar unterhalten gefühlt und die Gangster Berlins sind mir ans Herz gewachsen. Darüber hinaus habe ich wieder einiges über die Stadt und die Kaiserzeit erfahren. Eine Zeit, die sich irgendwie nah und fern zugleich anfühlt. Band 3 wandert auf jeden Fall auf meine Leseliste.

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3.5

Die Bewertung fällt mir etwas schwer. Der Fall war im Verlauf etwas zäh, sodass ich zwischendurch fast das Interesse verloren hätte. Im letzten Drittel nahm die Handlung jedoch wieder Fahrt auf und endete mit einem fiesen Cliffhanger. Da ich neugierig bin, möchte ich natürlich wissen, wie es weitergeht. Ich hoffe immer noch, dass mir die Reihe am Ende so gut gefällt wie die Emmerich-Reihe der Autorin.

4.5

Durch die letzten 50 Seiten bin ich regelrecht durchgeflogen, so spannend war es, endlich die Auflösung zu erfahren. Aber schon davor hatte mich das Buch durch gut lesbare Sprache, eine mitreißende Geschichte und zwei liebenswerte Hauptfiguren in seinen Bann gezogen. Alex Beer erschafft in diesen Buch ein Berlin des 19. Jahrhunderts, gespickt mit vielen historischen Details, als Schauplatz für einen gefinkelten Kriminalroman.

5

Ein toller zweiter Teil!

Alex Beer schafft es auch in diesem Teil, den Leser sofort in das Berlin 1879 zu entführen. Felix Bloom finde ich absolut faszinierend. Er versucht weiterhin mit Mathilde eine Detektei zu führen. Doch weil sie beide im Armenviertel wohnen, haben sie nicht das entsprechende Kundenklientel. Denn die Kunden, die sie aufsuchen, haben oft kein Geld und sind in großer Not. Aber ihre Barmherzigkeit hilft den beiden Detektive nicht dabei, Nahrung, Holz und Zigaretten zu kaufen. Ein Plan muss her. Felix hat kurz die Idee, in sein altes Gewerbe wieder einzusteigen, doch das Stehlen verwehrt ihm Margarethe. Als aus einem Sarg in eine Gruft etwas entwendet wird, beschließen die beiden, den Angehörigen ihre Dienste anzubieten. Das klappt auch und sie werden engagiert. Doch auf einmal werden übel zugerichtet Leichen gefunden. Diese scheinen einen Zusammenhang zu haben mit dem Aufbrechen der Gruft. Können Felix und Mathilde den Fall lösen? Welche Fallstricke haben sie durch die Verfolgung Felix durch die Polizei? Ein spannender Krimi und eine absolute Leseempfehlung!

4.5

Ein tolles Buch, es ist bestimmt wunderbar recherchiert und man fühlt sich super in der Zeit zurückversetzt, als Verbrechen noch ganz anders oder oft auch gar nicht aufgeklärt wurden. Felix und auch Mathilde wirken wieder sehr sympathisch und die Polente wieder sehr unsympathisch. Alles in Allem ein tolles Buch und ich freue mich schon auf weitere.

5

Alex Beer andere Serien mag ich überhaupt nicht, aber mit Felix Blom hat sie einen wirklich tollen Charakter erschaffen. Auch Teil 2 war richtig gut.

3.5

Teil 1 fand ich schon recht toll. Gerade auch die ganzen Beschreibungen wie Berlin zu dieser Zeit war. Genau das findet man in Teil 2 auch wieder. Viel Liebe zum Detail. Ich hätte mir gewünscht diesmal etwas mehr über die beiden Hauptfiguren zu erfahren. Es gab wenig neues und nur ein paar Hinweise. Der Fall selber ging so. Erst die letzten 150 Seiten waren recht spannend. Auch dieses ganze wir gehen von A nach B was bei sämtlichen Figuren im Buch vor kommt wird nach einer Zeit etwas öde. Trotzdem der Schreibstil ist flüssig und man kommt gut durchs Buch. Teil 2 finde ich etwas schächer als Teil 1 aber bin gespannt wie Teil 3 wird.

4

Ich mag Krimis aus dem alten Berlin. Auch hier kommt die Atmosphäre der damaligen Zeit gut rüber. Dazu noch eine spannende Handlung und sympathische Charaktere - was will man mehr

4

Nicht ganz so gut wie Teil 1

aber trotzdem immer noch sehr unterhaltsam. Die beiden Hauptfiguren sind mir schon im ersten Band ans Herz gewachsen, jedoch hatte ich hier recht früh eine Idee, wo die Story hinführen würde. Die Umsetzung hat mir sehr gut gefallen, Spannung, Ermittlung und Humor wechseln einander ab, manches lief in meinen Augen aber ein bisschen zu glatt und zu einfach ab. Hoffentlich macht Band 3 das dann wieder besser! 😅

4.5

Auch der zweite Fall von Felix Bloom konnte mich überzeugen. Ein spannender Ausflug in die Berliner Unterwelt Ende des 19. Jahrhunderts.

5

Spannung bis zum Schluss

Auch den zweiten Teil habe ich fast in einem Rutsch gelesen. Und erst auf den letzten Seiten wurde das Rätsel gelöst. Es war sehr spannend und sehr gut geschichtlich recherchiert. Ich bin ein Fan von Alex Beer geworden. Klare Leseempfehlung.

3.5

Netter historischer Krimi mit coolen Protagonisten!

Worum geht's? Berlin, 1879: Der ehemalige Gauner Felix Blom und seine Geschäftspartnerin Mathilde Voss stehen kurz vor dem Bankrott. Da kommt den beiden Detektiven ein lukrativer Auftrag sehr gelegen: Sie sollen herausfinden, wer in die Gruft eines kürzlich verstorbenen Archäologie-Professors eingedrungen ist. Der Sarg wurde aufgebrochen, jedoch nichts gestohlen. Kurz darauf wird ein Kleinganove brutal ermordet, und die Fälle scheinen miteinander verbunden zu sein. Die Spur führt ausgerechnet zu Bloms einstigem Mentor, dem gerissenen Gangsterboss Arthur Lugowski. Felix und Mathilde ahnen nicht, dass sie bald zwischen die Fronten rivalisierender Banden geraten und Blom den Fall nicht nur mit legalen Mitteln lösen kann … Meine Meinung Da ich das 19. Jahrhundert sehr unteressant finde war dies natürlich ein Buch, dass ich lesen musste! Ich wusste nicht, dass das der 2. Band der Reihe ist, hat aber nichts gemacht. Ich bin tatsächlich doch ganz gut rein- und mitgekommen. Felix Blom ist ein cooler Protagonist, der auch sehr sympathisch ist. Alleridings wird immer wieder die Perspektive gewechselt, aus der die Geschichte erzählt wird, was es etwas wirr macht meine Meinung nach. Das Ende war sehr cool, es wäre schön gewesen, wenn dies auch im Rest des Buches der Fall gewesen wäre, da sonst viel Gerenne dabei war, aber nicht viel spannendes. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, und auch das Setting war prima. Von mir gibt es daher 3,5/5⭐️

4

Wie bislang alle historischen Krimis von Alex Beer: Ulra-spannend, kurzweilig und exzellent recherchiert! Absolute Leseempfehlung!

4

Auch der zweite Band der Felix Blom-Serie ist durchaus lesenswert, vor allem die authentische Beschreibung des historischen Berlin hat mich angesprochen, ebenso wie die beiden Protagonisten Felix und Mathilde. Die Auflösung des Kriminalfalls fand ist leider etwas verwirrend bzw. enttäuschend.

4

Der Grabräuber „Denkst du manchmal daran … wieder in dein altes Leben zurückzukehren?“ (S. 22) Berlin, 1879: Seit 8 Monaten schlagen sich die frühere Prostituierte Mathilde Voss und der ehemalige Meisterdieb Felix Blom mit ihrer Detektei durch, aber sie nehmen kaum Geld ein. Jetzt soll auch noch das abbruchreife Haus, in dem sie wohnen und arbeiten, einem teuren Neubau weichen. Also brauchen sie dringend solvente Kundschaft. Zum Glück bekommen sie den Auftrag herauszufinden, wer den Sarg eines kürzlich verstorbenen Archäologen in einer verschlossenen Gruft aufgebrochen hat, ohne dann etwas daraus zu stehlen. Die Spuren führen ausgerechnet zu Bloms Ziehvater Lugowski, einem Gangsterboss, mit dem er eigentlich nichts mehr zu tun haben wollte, weil ihm seine Freiheit mehr wert ist. „Müdigkeit, Hunger und Kälte sind Regungen, der man problemlos Herr wird, wenn man sie einem höheren Ziel unterordnet.“ (S. 101) Zur gleichen Zeit bekommt die Berliner Kripo einen neuen Chef. Kommissar Heinrich Schlesinger war die letzten 3 Jahre Großwildjäger in Afrika und vorher der jüngste Kriminalkommissar Frankfurts. Im Gegensatz zu seinem mürrischen Assistenten Bruno Harting scheint Schlesinger mit allen Wassern gewaschen. Ihm können auch die perfiden Morde nichts anhaben, die er als erstes untersuchen muss und die ihn Bloms Wege kreuzen lassen. „Der Schatten von Berlin“ ist der zweite Band der Reihe um Felix Blom, kann aber unabhängig vom ersten gelesen werden, da die Fälle in sich abgeschlossen sind. Alex Beer hat Felix und Mathilde hier zwei zähe Gegenspieler zur Seite gestellt, die, ohne es zu wissen, im gleichen Fall ermitteln, denn der Aufbruch des Sarges und die Morde hängen unmittelbar zusammen. Außerdem hat sich Harting auf Blom eingeschossen und will ihn unbedingt wieder hinter Schloss und Riegel bringen. Dabei schießt manchmal übers Ziel hinaus, dann greift Schlesinger wieder ein: „Nicht dass Sie vor lauter Blom den wahren Täter übersehen.“ (S. 204) Mathilde und Blom stehen vor einem Scheideweg. Während Mathilde um jeden Preis „sauber bleiben“ und ein ehrbares Leben führen will, juckt es Blom in den Fingern, in seinen alten Beruf zurückzukehren. Er vermisst das bequeme Leben mit all seinen Annehmlichkeiten. Außerdem will er endlich Auguste heiraten, deren Vater strikt dagegen ist. Mathilde hingegen trauert ihrem Traum hinterher, Jura zu studieren, aber das war Frauen ja verboten. Überhaupt scheinen sie sich in verschiedenen Richtungen zu entwickeln: Während Blom nur seine Situation verbessern und (wieder) reich werden will, möchte Mathilde, dass es allen besser geht. Wie schon im ersten Band besticht der Krimi durch die vielfältigen, liebevoll ausgearbeiteten und lebensnahen Protagonisten. Selbst die Nebenfiguren sind interessant und man weiß nie, wann und in welcher Situation man ihnen wiederbegegnet. Auch das Setting des alten Berlins mit seinen Armenvierteln, Eckkneipen und verlassenen Fabrikgeländen hat mir wieder gut gefallen. Blom, Mathilde, Schlesinger und Harting geraten bei ihren Ermittlungen zwischen die Fronten zweier rivalisierender Banden. Außerdem macht die Polizei Jagd auf Sozialdemokraten, die für die beiden Anschläge auf den Kaiser verantwortlich gemacht wurden und man dadurch einen Grund hatte, sie mittels Verbannung loszuwerden. Diese politischen Hintergründe waren extrem spannend, zumal sie sich auch auf Blom auswirkten. Ich muss zugeben, dass ich auch diesmal bis zum Ende keinen wirklichen Verdacht hatte, wer warum der Täter ist, weil mich die Vielzahl der Beteiligten und deren Zugehörigkeiten etwas verwirrt haben. Und auch, wenn der Fall an sich am Ende schlüssig und die Auflösung geradezu spektakulär war, passte für mich das Motiv des Mörders nicht ganz. Trotzdem ist es wieder ein sehr spannender Krimi mit viel Lokalkolorit und ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Fall von Felix Blom.

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4.5

Gelungene Fortsetzung

Felix Bloom und Mathilde Voss ermitteln wieder und das wieder in einer wundervoll recherchierten Stadt...Berlin. Als gebürtige Berlinerin war ich von dem Berlin 1879 begeistert. Ich konnte mir die einzelnen Sets wunderbar vorstellen und fror förmlich mit den Protagonisten mit. Die Story an sich war spannend geschrieben und bis zuletzt konnte ich nicht kombinieren, wer der Mörder hätte sein können. Die Auflösung war letztendlich nachvollziehbar beschrieben. Interessant fand ich auch das Nachwort der Schriftstellerin, aus dem man die einzelnen Rechercheergenisse erfahren konnte. Ich fand diesen historischen Berliner Krimi genial umgesetzt.

4.5

Nachdem ich das erste Buch der "Felix Blom Reihe" quasi inhaliert hatte, durfte natürlich das Zweite nicht lange auf sich warten lassen. Ich liebe den Schreibstil von Alex Beer, locker, flüssig, gut recherchierte historische Fakten. Der Spannungsbogen war bei mir von der ersten Seite an gespannt und natürlich durfte die richtige Prise an feinem Humor nicht fehlen. Man muss das erste Buch nicht zwangsläufig gelesen haben, um der Geschichte zu folgen, aber...es wäre von Vorteil ;) . Natürlich, bei 4,5 Sternen, gibt es von mir eine glasklare Leseempfehlung.

5

Spannender, historischer und detailgetreuer Krimi

4

Auch der zweite Fall hat mir sehr gut gefallen und ich hoffe, dass es weitere Fälle des Ermittler - Duos geben wird. Eine tolle Krimireihe mit interessanten geschichtlichen Hintergrund. Ich möchte bitte mehr.

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