Der Nobelpreis

Der Nobelpreis

Softcover
3.857
TodeskünstlerKommissarKirchen Und KlösterVerschwörung

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Description

Hans-Olof Andersson, Mitglied des Nobelpreiskomitees, wird erpresst: Er soll für eine ganz bestimmte Nobelpreis-Kandidatin stimmen - oder seine Tochter muss sterben. Was niemand weiß: Gunnar Forsberg, der Bruder seiner verstorbenen Frau, ist ein knallharter Einbrecher und Industriespion, der keine Rücksicht kennt, wenn es um seine letzte lebende Angehörige geht. Gunnar macht sich auf die Jagd nach den Erpressern. Doch mit dem, was er herausfindet, hätte niemand gerechnet ...

Der Nobelpreis - spannende Thriller-Unterhaltung von Bestsellerautor Andreas Eschbach!

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Police Procedural
Format
Softcover
Pages
560
Price
14.40 €

Posts

4
All
4

Spionagethriller mal anders

Nicht der beste Eschbach, aus rein unterhaltender Sicht stellenweise zu wenig Dynamik, es kommt im Verlauf zu selten echte Fallhöhe auf, die einen packt. Erzählerisch mit einigen interessanten Wendungen und Stilmitteln, Masterclass in Sachen Red-Herring und unzuverlässigem Erzähler. Der Plot an sich bietet alles, was ein Sponage-/Politthriller braucht. Die Charaktere bleiben leider durch die Bank wenig sympathisch, oft distanziert und emotional auf einer leider sehr oberflächlichen Ebene - das ändert sich erst auf den allerletzten 5-10 Seiten. Das Ende habe ich so nicht erwartet, ist aber konsistent und plausibel. Sprache: 4/5 Plot: 5/5 Charaktere: 3/5 Macht in total 4/5

2

Der interessante und spannende Anfang gipfelt in einer haarsträubenden „fitzektypischen“ Auflösung, die das titelgebende Thema obsolet macht!

Abbruch nach 157 Seiten weil mich die Handlung nicht fesseln kann.

3.5

Der Nobelpreis - Der Preis der Wahrheit ist manchmal eine perfekt inszenierte Lüge

Dieser Wissenschafts-Thriller führt tief in die verschlossenen Korridore der Schwedischen Akademie und hinter die Kulissen der prestigeträchtigsten Preisverleihung der Welt. Die Geschichte beginnt als klassisches Entführungsszenario: Ein verzweifelter Professor bittet seinen kriminellen Schwager Gunnar um Hilfe, da seine Tochter entführt wurde, um eine bestimmte Entscheidung des Nobelpreis-Komitees zu erzwingen. Besonders hervorzuheben ist das detailliert gezeichnete Setting. Die Atmosphäre in Stockholm, die rituellen Abläufe der Preisfindung und die moralischen Grauzonen der Pharmaindustrie wirken extrem fundiert. Die Dynamik zwischen dem intellektuellen Hans-Olof und dem instinktgetriebenen Gunnar sorgt für eine stetige Grundspannung, die den Handlungsverlauf vorantreibt. Allerdings zieht sich der Mittelteil etwas in die Länge. Manche Szenen rund um die Arbeit im Komitee bremsen das Tempo unnötig aus. Für einen Spitzenplatz fehlt es zwischendurch ein wenig an Fahrt, auch wenn das Finale vieles wieder herausholt. Fazit: Ein intelligenter Plot mit einer unvorhersehbaren Wendung, der jedoch durch einige Längen im Aufbau eine noch höhere Punktzahl einbüßt. Von mir 7 von 10 P.

Der Nobelpreis - Der Preis der Wahrheit ist manchmal eine perfekt inszenierte Lüge
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