Die Poison Diaries

Die Poison Diaries

by Maryrose Wood·Book 1 of 2
Hardback
3.446
ApothekeHistorischer RomanKirchen Und KlösterWeed

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Description

Die Poison Diaries – der Beginn einer lebensgefährlichen Liebe

Um 1800: Jessamine lebt mit ihrem Vater in einer verlassenen Kapelle im Norden Englands. Sie führen ein stilles, von Jahreszeiten geprägtes Leben. Jessamines Vater ist Botaniker, seine Leidenschaft sind Heil- und Giftpflanzen. In einem verborgenen Giftgarten züchtet er mächtige tödliche Gewächse, sorgsam darauf bedacht, seine Tochter von der Gefahr fernzuhalten. Als eines Tages Weed auftaucht, ein rätselhafter Fremder mit absinthgrünen Augen, verfällt Jessmine ihm sofort. Doch kaum haben die beiden zueinander gefunden, wird das Mädchen sterbenskrank. Was ist Weeds dunkles Geheimnis? Ist er ihre Rettung oder bringt er den Tod?

Eine Geschichte, so geheimnisvoll wie die unergründliche Welt der Pflanzen. Denn ob Belladonna heilt oder tötet, darüber entscheidet am Ende die Liebe …

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Historical
Format
Hardback
Pages
272
Price
15.40 €

Author Description

Maryrose Wood wuchs auf Long Island, USA, auf. Sie arbeitete viele Jahre am Theater, ehe sie ihren ersten Roman schrieb. ›Die Poison Diaries‹ ist das erste Werk, das auf Deutsch erscheint. Maryrose Wood lebt mit ihren zwei Kindern, zwei Katzen und einem kleinen Hund in New York, USA.

Posts

8
All
2

Der Schreibstil ist gut, aber die Geschichte hat mich überhaupt nicht überzeugt und das Ende ist offen und überhaupt nicht nach meinem Geschmack.

5

Manchmal ist es gut, wenn man sich auf was völlig neues einlassen kann und das sage ich jetzt garantiert schon zum dritten Mal. "Die Poison Diaries - Liebe ist unheilbar" von Maryrose Wood ist wieder eines dieser Bücher, die ich auf den ersten Blick übersehen und von denen ich auf den zweiten Blick völlig gefesselt war. Zu Beginn gibt es einen kleinen Tagebucheintrag aus dem Leben der 16-jährigen Jessamine Luxton, die alleine mit ihrem Vater in einer kleinen Burgruine leben. Es ist das Jahr um 1800 und sie lebt völlig isoliert, fernab von Jungen und Mädchen ihres Alters und hat nur noch ihren Vater. Doch Jessamine kennt es nicht anders. Um sie herum sind lauter Pflanzen- und Gemüsebeete, die sie hegt und pflegt. Ihre Lebensaufgabe ist es geworden für ihren Vater zu kochen und ihm bei gelegentlichen Arbeiten, die sich ausschließlich auf Pflanzen beziehen, zu helfen. Ihr Vater ist Apotheker und oft unterwegs um kranke Menschen zu versorgen, daher ist Jessamine oft alleine, was sie aber nicht im geringsten stört. Das Buch war eine einzige Sensation! Sprachlich auf einem absolut gehobenen und dennoch nicht langweiligen Niveau, was man gut verstehen konnte. Es geht nur um ein Thema: Pflanzen! Und auch wenn selbst bei mir Kakteen eingehen, konnte ich die Liebe und Fürsorge von Jessamine für diese Pflanzen sehr gut nachempfinden. Die Autorin hat eine wunderschöne Schreibweise, die einem sofort Bilder in den Kopf zaubert. Jessamine ist ein Mädchen, was aus damaliger Sicht wahrscheinlich mehr als normal ist. Sie näht, stickt, wäscht, kocht und kümmert sich um Pflanzen. Sie scheint normal entwickelt zu sein, ist fürsorglich und hört auf ihren Vater. Ihre Welt ist die Natur. Was man nicht kennt, kann man auch nicht vermissen... Doch als plötzlich dieser geheimnisvolle Junge mit dem verwirrenden Namen Weed auftaucht, ändert sich Jessamines Welt völlig. Sie ist von Anfang an fasziniert von ihm, was ich aber weniger als Verliebtheit hinstellen würde. Weed hat laut seinem alten Herren, der ihn wie Vieh bei den Luxtons abgiebt und sich seiner entledigt, viele Menschen aus dem Dorf auf dem Gewissen. Er scheint sehr viel über Heil- und Giftpflanzen und deren Wirkung zu wissen. Doch als Luxton ihn ausfragen will schaltet er auf stur und verkriecht sich im Keller. Nur langsam steigt er daraus empor, er ist wie eine Pflanze die wächst. Die Geschichte um Jessamine und Weed ist zauberhaft, legt aber auch ein sehr schnelles Tempo vor. Manchmal ist es verwirrend und sehr irritierend, aber nach einer Weile merkt man schnell in welche Richtung sich alles entwickelt. Doch am Ende ist dann wieder alles anders. Traurig und fürchterlich, womit man absolut nicht mit gerechnet hätte. Jessamine wird sehr krank und Weed, der eine ganz spezielle Verbindung zu den Pflanzen hat, muss grausames tun um seine Geliebte zu retten. Ich hätte am liebsten aufgeschrien. Es ist alles so ungerecht! Das Ende ist ein einziger Lockruf auf eine Fortsetzung, aber leider müssen wir darauf noch lange, lange warten... :-( Fazit: Es war ein zauberhaftes Buch mit einer großen Liebes- und noch größerer Leidensgeschichte! Die Charaktere haben mich gefesselt, genauso wie der elegante Schreibstil. Die Gefühle und Emotionen konnte ich deutlich spüren und ich kann wirklich nur jedem raten: Lest es! Entdeckt es! Es lohnt sich.

4

Beschreibung: Die Handlung der Geschichte spielt im Zeitalter um 1800. Zusammen mit ihrem Vater, lebt Jessamine in einer verlassenen Kappelle in England. Ihr Vater, welcher Botaniker ist, hilft kranken Menschen. Oft ist er deshalb nicht zu Hause und Jessamine häufig auf sich allein gestellt. Ihr Vater besitzt einen geheimen Giftgarten, den Jessamine nicht betreten darf. Dabei wünscht sie sich nichts sehnlicheres als den Garten einmal betreten zu dürfen, von dem ihr Vater immer spricht und in dessen er manchmal Tage allein verbringt. Eines Tages kommt ein Mann zu Ihnen, mit dem Wunsch, Jessamines Vater ein Angebot zu machen. Auf dem Rücken seines Pferdes liegt ein Sack in dem sich ein Junge befindet, ein Monster, wie der Fremde zu sagen pflegt. Er möchte ihn los werden und erzählt Jessamines Vater, dass der Junge magische Heilkräfte hätte. Er könne Tränke zusammenbrauen, die Menschen heilen. Damit kann der fremde Mann jedoch wenig anfangen, arbeitet er doch in einem Irrenhaus. Gegen eine Bezahlung würde er den Jungen abgeben. Jesammines Vater willig ein und behält den Jungen, sichtlich interessiert. Der Name des Jungen ist Weed, was soviel wie Unkraut bedeutet. Mit der Zeit freunden sich Jessamine und Weed an. Sie beginnt Gefühle für Weed zu empfinden.. Doch Weed verbirgt ein Geheimnis.. Eine Gabe, die ihm durchaus zum Verhängnis werden könnte.. Eigene Meinung: Soeben habe ich das Buch zu Ende gelesen und immer wieder geht mir folgender Gedanke durch den Kopf: Wieso gefällt das Buch so vielen nicht? Ich habe weiß gott noch nichteinmal 1000 Bücher gelesen, aber ein Buch wie dieses, habe ich zuvor noch nicht gelesen. Ich finde die Autorin, hat einen ganz wunderbaren Schreibstil und auch die Geschichte an sich gefällt mir sehr sehr gut. Mich hat das Gerede über Pflanzen kein bisschen gestört, im Gegenteil, mich hat es fasziniert und total angesprochen, obwohl ich mich sonst nicht für Pflanzen oder dergleichen interessiere, geschweige denn, mich damit auskenne. Mich hat das Buch wirklich von der ersten Seite an absolut angesprochen. Habe mir sogar ungewöhnlicherweise viel Zeit mit dem Buch gelassen, immer nur Abends ein paar Seiten gelesen, da ich es nicht so schnell beenden wollte. Eigentlich war ich der festen Meinung, dass es mir ebenso, wie vielen anderen, nicht gefallen würde. Ich bin froh, dass dem nicht so ist und freue mich schon sehr auf die letzten beiden Teile, da es sich hierbei um eine Trilogie handelt. Außerdem bin sehr froh, dass ich das Buch bei einem Gewinnspiel gewonnen habe, denn gekauft hätte ich es mir, aufgrund der vielen schlechten Rezensionen, wohl eher nicht. Aber was sagt uns das? Selber lesen und sich eine Meinung bilden ;) Das Cover ist übrigens wunderschön gestaltet, ein totaler Eyecatcher, auch ohne Schutzumschlag! Fazit: Ein Buch, was mich wirklich auf jedenfall angesprochen hat und auf dessen fortsetzungen ich mich schon sehr freue!

4

Kurzbeschreibung: Um 1800: Jessamine lebt mit ihrem Vater in einer verlassenen Kapelle im Norden Englands. Sie führen ein stilles, von Jahreszeiten geprägtes Leben. Jessamines Vater ist Botaniker, seine Leidenschaft sind Heil- und Giftpflanzen. In einem verborgenen Giftgarten züchtet er mächtige tödliche Gewächse, sorgsam darauf bedacht, seine Tochter von der Gefahr fernzuhalten. Als eines Tages Weed auftaucht, ein rätselhafter Fremder mit absinthgrünen Augen, verfällt Jessamine ihm sofort. Doch kaum haben die beiden zueinander gefunden, wird das Mädchen sterbenskrank. Was ist Weeds dunkles Geheimnis? Ist er ihre Rettung oder bringt er den Tod? Zur Autorin: Maryrose Wood wuchs auf Long Island auf. Sie arbeitete viele Jahre am Theater, ehe sie ihren ersten Roman schrieb. "Die Poison Diaries" ist das erste Werk, das auf Deutsch erscheint. Die Trilogie entstand nach einer Idee der Herzogin von Northumberland. Maryrose Wood lebt mit ihren zwei Kindern, zwei Katzen und einem kleinen Hund in New York. Jane Northumberland ist die Ehefrau des zwölften Herzogs von Northumberland und lebt auf Alnwick Castle, auch bekannt als das "Windsor des Nordens". Auf dem Gelände von Alnwick Castle hat die Herzogin wunderschöne öffentliche Gärten angelegt, wie zum Beispiel den berühmten Gift- und Apothekergarten. Rezension: Die 16-jährige Jessamine Luxton lebt Anfang des 19. Jahrhunderts zusammen mit ihrem Vater Thomas in Nordengland. Thomas interessiert sich sehr für Heil- und insbesondere Giftpflanzen, die er auch bei seinen Patienten zur Heilung von Krankheiten einsetzt. Hierfür hat er mit großer Liebe einen eigenen Giftgarten angelegt, zu dem Jessamine keinen Zugang hat, denn er hält sie für noch nicht alt genug um mit diesen Pflanzen umzugehen. Da Thomas sehr oft tagelang unterwegs ist, ist Jessamines Leben recht eintönig und einsam. Bis eines Tages der junge Weed bei den beiden einzieht. Von Anfang an fühlt sich Jessamine zu diesem verschlossenen, mysteriösen Jungen hingezogen. Sie verlieben sich ineinander und wollen sogar heiraten, doch dann wird Jessamine sterbenskrank. Wird Weed sie vor dem Tod retten können? Jessamine wird am Anfang des Buches wie ein kleines Kind von ihrem Vater behandelt, doch ist sie von ihren Gedanken und auch ihrer liebevollen Umgangsweise mit den Pflanzen, die ihr Vater ihrer Obhut überlässt, schon sehr reif und pflichtbewusst. Einzig ihre Hals-über-Kopf-Verliebtheit in Weed konnte ich nicht ganz so gut nachvollziehen, aber ist sie durchaus verständlich, wenn man bedenkt, dass sie die meiste Zeit allein auf sich gestellt verbringen muss und somit glücklich ist, jemanden zu finden, der sie versteht und sie als gleichgestellte Person behandelt. Ihr Vater Thomas ist ein Heilkundiger, der sehr viel über die heilenden Kräfte von Pflanzen weiß. Doch wird er während der Handlung nach und nach unsympathischer und egoistisch Jessamine gegenüber, obwohl er sich auf der anderen Seite sehr für seine Mitmenschen einsetzt, indem er ihnen mit seinen gezüchteten Heil- und Giftpflanzen hilft, wo die Ärzte dieser Zeit eher versagen. Weed ist der interessanteste Charakter des Buches. Mysteriös und geheimnisvoll kommt er anfangs daher. Seine besondere Verbindung zu den Pflanzen tritt schnell hervor, denn er sträubt sich, jegliches Gemüse oder Obst zu essen. Später stellt sich heraus, dass er eine ganz besondere Gabe hat, die Thomas gerne für seine eigenen Zwecke ausnutzen möchte. Es dauert recht lange, bis "Die Poison Diaries" an Fahrt aufnehmen. Zum Anfang wird viel über den Tagesablauf der beiden Luxtons berichtet, man erfährt einiges über die Pflanzen, die sie züchten und den Umgang damit. Erst als Weed bei ihnen einzieht, ändert sich die bis dahin eher gemächliche Geschichte. Richtig spannend wird es als Jessamine sterbenskrank wird, dann kommen auch fantastische Elemente in der Handlung zum Tragen und mich erinnerte das Buch an eine Märchengeschichte. Der Schreibstil ist ein wenig umständlich, doch angepasst an die Zeit, in der das Buch spielt. Erzählt wird gut die Hälfte des Buches aus der Ich-Perspektive von Jessamine, die durch ihre Tagebucheinträge am Kapitelanfang ergänzt wird, was sich später ändert, denn dann wird aus Weeds Sicht berichtet, was mir sehr gut gefallen hat, denn auf diese Art kommt man beiden Charakteren und ihren Gedanken noch näher und lernt auch seine Sicht der Dinge detaillierter kennen. Mir hat "Die Poison Diaries" gut gefallen und ich fand es interessant, Pflanzen in den Mittelpunkt der Geschichte zu rücken. Das Ende des Buches ist nicht unbedingt als befriedigend anzusehen und da es sich um den Auftaktband einer Trilogie handelt, wird es spannend sein zu erfahren, wie es mit Jessamine und Weed weitergehen wird. Der zweite Band "Nightshade" wird im Oktober 2011 in englischer Sprache veröffentlicht, ein deutscher Termin ist noch nicht bekannt. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover ist vorwiegend in einem grün-türkisen Farbton gehalten, auf dem ein Mädchenkopf zu sehen ist, der nahtlos im oberen Teil in angedeutete Bäume übergeht. Verziert wird es durch goldfarbene Ornamente, im gleichen Ton ist der Buchtitel gestaltet. Am unteren Buchschnitt verläuft eine dunkle Blumenranke, was ich für eine besonders schöne Idee halte. Auch die einzelnen Kapitel beginnen mit einem Rankenornament und einzelne Abschnitte werden mit einer kleinen Blume unterteilt. Fazit: Trotz eines behäbigen Starts bietet "Die Poison Diaries" eine spannende und eigenwillige Geschichte, die dem Leser die doch etwas ungewöhnliche Thematik von Heil- und Giftpflanzen näherbringt und zu unterhalten weiß. Dank des gewöhnungsbedürftigen Endes macht es neugierig auf den nächsten Teil der Trilogie.

5

Cover: Das Cover hat was magisches und doch unheimliches an sich. Es hat mich vom ersten Moment an angesprochen. Die Schrift und die Farbgestaltung ist so liebevoll gestaltet. Top!    Meine Meinung: Ich finde das Buch sehr schön und gefühlvoll geschrieben. Es ist zwar ruhig, aber es hat mich vom ersten Moment an gefesselt. Die Kapitelanfänge, die das "Poison Diary" zeigen, finde ich schon gut, aber jedoch hätte man diese sicher besser gestalten können. Was mich auch leicht gestört hat, war die Oberflächlichkeit bei den Charakteren.. man hat zu viel über die Landschaft und zu wenig über die Protagonisten erfahren.   Fazit: Alles in allem ein tolles Buch, das mich total überzeugt hat :)

3

Erstmal muss ich meinen Unmut über die widerliche Titelübersetzung loswerden. Poison Diaries übernehmen, aber ein deutsches Die davorsetzen ist vollkommen dämlich und nimmt im Grunde gleich die Lust auf das Buch. Ansonsten: Anscheinend mal wieder den Auftakt zu einer Reihe erwischt, die an sich nicht schlecht gemacht ist. Ich habe ein wenig zu Reinlesen gebraucht, danach ging es ganz gut und das Buch füllte einen Samstagnachmittag. Die Geschichte ist interessant, voller Wendungen und macht Lust auf mehr. Die Sprachliche Gestaltung lässt ein wenig zu wünschen übrig und die Ich-Perspektive erleichtert das Lesen nicht wirklich. Vielleicht ist das aber auch einer Übersetzung zuzuschreiben. Wenn mir der nächste Teil in die Finger fällt, werde ich vielleicht weiterlesen.

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