Herr aller Dinge

Herr aller Dinge

Softcover
4.3200
AberdeenFamiliengeheimnisInteressantUusimaa

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Description

Als Kinder begegnen sie sich zum ersten Mal: Charlotte, die Tochter des französischen Botschafters, und Hiroshi, der Sohn einer Hausangestellten. Von Anfang an steht der soziale Unterschied spürbar zwischen ihnen. Doch Hiroshi hat eine Idee. Eine Idee, wie er den Unterschied zwischen Arm und Reich aus der Welt schaffen könnte. Um Charlottes Liebe zu gewinnen, tritt er an, seine Idee in die Tat umzusetzen - und die Welt für immer zu verändern. Was mit einer bahnbrechenden Erfindung beginnt, führt ihn allerdings bald auf die Spur eines uralten Geheimnisses - und des schrecklichsten aller Verbrechen ...

Book Information

Main Genre
Sci-Fi
Sub Genre
Near Future
Format
Softcover
Pages
688
Price
15.50 €

Author Description

Andreas Eschbach, geboren 1959 in Ulm, wurde vor allem durch den Thriller DAS JESUS-VIDEO bekannt, gefolgt von Bestsellern wie EINE BILLION DOLLAR und AUSGEBRANNT. Sein Roman NSA – NATIONALES SICHERHEITS-AMT befasst sich mit der brisanten Frage: Was wäre, wenn es im Dritten Reich bereits Computer und das Internet gegeben hätte – und deren totale Überwachung? Andreas Eschbach lebt seit 2003 mit seiner Familie als freier Schriftsteller in der Bretagne.

Posts

24
All
5

Ich glaube, dieses Buch ist mein absolutes Lieblingsbuch – und das, obwohl es andere gibt, die mich emotional stärker mitgerissen haben. Doch dieses hier fühlt sich für mich schlichtweg allumfassend an. Das liegt vor allem an der epischen Storyline, die sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt und dadurch eine beeindruckende erzählerische Weite entwickelt. Gleichzeitig verbindet der Roman auf kluge Weise Gesellschaftskritik, wissenschaftliche Fragestellungen, facettenreiche Charakterstudien und nicht zuletzt die Liebe. Man hat beim Lesen das Gefühl, nicht nur eine Geschichte zu verfolgen, sondern tatsächlich etwas zu lernen – über Menschen, Zusammenhänge und die Welt. Zudem nimmt das Buch einen mit auf eine lange Reise durch verschiedenste Länder und Lebensrealitäten. Für mich ein Werk, das alles vereint – und deshalb eine klare Empfehlung für jede und jeden.

4

Das ist die Sorte Roman, über die man noch lange nachdenkt, auch nachdem man das Buch zugeschlagen hat. Ich würde das Buch grob in drei Abschnitte und Genres unterteilen: 1. Coming of Age Story 2. Mystery-Thriller 3. Sci-Fi Agentenroman Der Werdegang und die Ideen der Hauptfigur Hiroschi, wie er sie umsetzen möchte und wie es sich zum Schluss zugetragen hat, haben mich auf voller Länge abgeholt. Die Naniten sind auch der Grund, warum ich stundenlang über den Roman nachgedacht habe. Die Möglichkeit, die Gefahren - das wortwörtlich Unfassbare, hinter dieser Idee - einfach der Wahnsinn! An dieser Stelle hätte das Buch 5 Sterne verdient. Jetzt kommt das große Aber: Warum man sich durch die Lebensgeschichte einiger Nebencharaktere "durcharbeitet" hat sich für mich am Ende des Buchs nicht erschlossen, schade. Das erste Drittel des Buches, insbesondere die Jugendjahre der Protagonisten und Antagonisten, hat sich für mich wie Kaugummi gezogen. Ich mag weder Romanzen noch Liebesdramen, deswegen lese ich sowas normalerweise nicht. Umso beschwerlicher, sich da über 100 Seiten durchkämpfen zu müssen. Das Ganze garniert mit zu viel Stereotypen: Herzensguter Nerd der die Welt retten will vs. der böse Großerbe. Hier hätte es zwischen den Charakteren gerne mehr Abstufungen geben dürfen. Für einen Jugendroman jedoch war der Mittelteil wieder zu harter Tobak. Deswegen tue ich mich mit der Einordnung schwer. Aber braucht es eine Einordnung? Wohl nicht zwingend. Aber ich frage mich dennoch, was die Zielgruppe des Autors war. Fazit: Ein bisschen weniger Lebenslauf und dafür mehr vom Mittelteil, dann wären es fünf Sterne geworden. Dennoch unbedingt lesenswert, wenn man Gefallen an unkonventionellen Geschichten hat.

5

Eschbach ist einfach der Beste

4.5

Hammer 🔨😍

Andreas Eschbach ist für mich DER deutsche Schriftsteller! Was er alles in seine Romane reinpackt an Hintergrundwissen ist einfach krass. Selbst wenn es unreal wird, hört es sich noch immer zumindest schlüssig an 😁. "Herr aller Dinge" macht dabei keine Ausnahme. Die Geschichte um den jungen Japaner Hiroshi und Botschaftertochter Charlotte liest sich herrlich anders als die tausende anderen Thriller, die laufend erscheinen. Das macht die Bücher von Andreas Eschbach besonders. Die Geschichten faszinieren durch bis ins kleinste Detail durchdachte Elemente und Wendungen, die Storys sind nicht von der Stange. Da braucht das Buch nichtmal besondere Spannungsbögen. Es ist einfach toll zu lesen, vom Anfang bis zum Ende! 😍 Die Dynamik zwischen Hiroshi und Charlotte wurde bestens eingefangen, die übrigen Charaktere sind toll in die Geschichte eingebettet! Klar gibt's hier nen ordentlich technischen Einschlag, das ist sicherlich nicht jedermann Sache. Mir allerdings hat es sehr gut gefallen. ♥️ Top-Empfehlung ❣️❣️

Hammer 🔨😍
5

klassischer Eschbach 💚

Andreas Eschbach versteht es, Philosophie und Wissenschaft zu einem aufregenden Roman zu verbinden. Wir werden zum Nachdenken über Armut, über Konsum und Materialismus angeregt und versinken dabei in einer fesselnden Science Fiction Dystopie. Der Sprecher macht einen ausgezeichneten Job und übermittelt die Stimmung mit dem benötigten Hauch von Humor und der sonst so trockenen Klarheit perfekt. Er war mir ein toller Begleiter auf meinen letzten Spaziergängen.

klassischer Eschbach 💚
4

Herr aller Dinge - Manchmal beginnt die größte Revolution mit einem Gedanken, den niemand ernst nimmt

Herr aller Dinge beginnt mit einer einfachen Kindheitsbeobachtung: Wie wäre es, etwas zu erfinden, das alles verändern kann – wirklich alles? Aus diesem Gedanken entwickelt sich eine Geschichte, die sich immer weiter ausdehnt, von kleinen Alltagsproblemen bis hin zu globalen Fragen von Macht, Verantwortung und moralischen Grenzen. Der Roman verknüpft persönliche Beziehungen mit technischen Möglichkeiten und zeichnet nach, wie sich eine große Idee im Laufe der Jahre verselbstständigen kann. Besonders reizvoll ist die Mischung aus Zukunftsvision, Thriller-Elementen und philosophischen Überlegungen. Die Handlung wirkt nie überladen, aber sie weitet sich stetig – so wie die Konsequenzen der Erfindung, um die sich alles dreht. Die Atmosphäre ist geprägt von Neugier, Staunen und einem zunehmenden Gefühl, dass Fortschritt immer einen Preis hat. Die Spannung entsteht weniger aus lautem Spektakel, sondern aus der Frage, wie weit man gehen darf, wenn man glaubt, der Menschheit etwas Gutes zu tun. Ein fesselnder, ideenreicher Roman über Technik, Ambition und die Versuchung, eine perfekte Lösung für jedes Problem zu schaffen. Wer intelligente Zukunftsgeschichten mit moralischer Tiefe und einer stetig steigenden Spannung sucht, findet hier ein sehr lohnendes Leseerlebnis.

Herr aller Dinge - Manchmal beginnt die größte Revolution mit einem Gedanken, den niemand ernst nimmt
4

Solide science-fiction mit furiosem Ende.

5

Selten etwas so spannendes gelesen

Ich habe glaub ich noch nie so schnell und durchgehend ein Buch gelesen. Interessant und spannend von der ersten bis zur letzten Seite, echt Klasse. Das Thema und das Ende sind ernüchternd, erschreckend und hoffnungsvoll zugleich.

4

Faszinierend…

Seit „Eines Menschen Flügel“, das ich geliebt habe, lasse ich mich gerne immer mal wieder von Andreas Eschenbachs detailreichen SciFi/Fantasy-Schinken verführen. „Herr aller Dinge“ bietet eine spannende Nano-Tech-Vision, die am Ende etwas zu lang ist und einen etwas zu großen Zufall als Wendung hat. Schriftstellerisch ist Eschenbach sicher kein Thomas Mann, aber sein Stil ist gut lesbar, flüssig und hat Tiefe.

5

𝐇 𝐈 𝐆 𝐇 𝐋 𝐈 𝐆 𝐇 𝐓!

— Ich komme ohne viel Umwege zum Punkt. Dieses Buch ist erstklassig. Die Handlung ist von Anfang bis Ende durchdacht, nahezu perfekt. Das Buch ist Science Fiktion vom Feinsten. Die Romantik ist subtil und dennoch hat es mich so sehr berührt wie lange kein Buch mehr. Ich konnte es wirklich kaum aus der Hand legen, bin durch die Seiten geflogen, und habe mich dennoch gezwungen langsam zu lesen, damit ich so lange wie möglich genießen kann.🌹 ⠀ — Beeindruckt hat mich nicht nur die Handlung, sondern auch der Schreibstil und der Sprachgebrauch des Autors. Irgendwann im ersten Viertel ist mir aufgefallen wie verschieden der Autor Sprache und Worte verwendet, je nachdem aus welcher Perspektive er schreibt. Klar, viele Autoren zum dies, aber bei ohm war es als wäre er komplett in diesen Charakter geschlüpft. Einfach nur genial. 🥂 ⠀ — Die Charaktere? *Chef Kuss* Jeder Charakter hat seine eigene Persönlichkeit, Tiefe und Eigenschaften. Ja, sogar die Nebencharaktere. Niemand bleibt hier blass. Alle wurden mehr oder weniger wichtig, waren nicht "einfach nur so da" Ich möchte nicht in Spoiler Territorium geraten, aber die Details in diesem Buch. Woah... ⠀ — Nachdem das Buch zu Ende, konnte ich nicht einfach zum nächsten Buch greifen. Ich musste noch sehr lange über dieses nachdenken. Es ist wirklich wunderschön und gleichzeitig zu tiefst traurig. Bittersweet wie man so sagt. Die Handlung ist sehr Science Fiktion lastig, ja, aber ich wünschte mehr Leser würden die Schönheit in diesem Werk sehen. Für mich ein absolutes Jahreshighlight. ❄️

𝐇 𝐈 𝐆 𝐇 𝐋 𝐈 𝐆 𝐇 𝐓!
4

Absolut nicht mein Genre, weil es schon in Richtung Science Fiction geht. Alles, was sich um die Technik drehte, war mir auch zu abgedreht (teilweise auch nicht verstanden 😅). Den anderen Ansatz bzgl. Charlotte fand ich viel interessanter, leider wurde der nicht mehr intensiver fortgesetzt. Alles in allem hat es mir jedoch gut gefallen. In sich war es rund und auch schlüssig. Das Ende war abschließend und auch so, wie es sein sollte.

4

4.5 Sterne In Herr aller Dinge geht es um den Jungen Hiroshi. Zu Beginn des Buches befindet man sich in Japan und bleibt da auch erstmal eine Weile. Ich empfand es sehr authentisch wie Eschbach das Leben in Japan geschildert hat. Keine ahnung ob es stimmt, aber steigt man in Japan im Bus hinten ein, zieht da eine Karte und zahlt beim aussteigen vorne? Zumindest wirkte es glaubwürdig. Dann gibt es noch Charlotte, ein kleines Mädchen des französischen Botschafters in Japan. Hiroshi und Charlotte sind zu Beginn 10 Jahre jung und freunden sich miteinander an. Hiroshi hat eine Vision - er will dass es keine armen und reichen Menschen mehr gibt und hat dazu eine Vision. In beinahe der ersten Hälfte verfolgen wir ihre Leben. Sie werden älter und wir folgen ihren Leben. Das war so eine der Geschichten, zumindest auf den ersten ca 300 Seiten, bei der man sich einfach zurücklehnt und genießt. Es passiert gefühlt nicht viel - man liest von ihren Leben. Ihren Zielen, ihren Problemen, ihren Wünschen - aber stets glaubwürdig, realistisch und auch interessant. Dann wird es plötzlich interessanter. Hiroshi deckt langsam auf wie er es schaffen will dass alle Menschen alles haben können. Eine Utopie. Dabei drängen sich auch immer mal wieder philosophische Fragen auf. Wir tun was wir tun damit andere Reicher werden. Wir arbeiten also quasi für die Reichen. Was wäre wenn man tun und lassen könnte was man will? Wenn man zb seine Leidenschaft an die Kunst verloren hat, aber in unserem Leben dieser Leidenschaft nicht nachgehen kann, weil man nicht genug verdient? Und was ist wenn es möglich sein sollte, dass alle Menschen gleich sind? Tolle Gedankenspiele, die sich in dieser Geschichte auftun ohne dabei abstrus zu werden. Nein, es fühlt sich alles so gar nicht mal abwegig an. Nachdem wir dann also in der Mitte einen Spannungsbogen haben der hoch geht, fällt er wieder ein bisschen ab, ehe die Geschichte auf den letzten 200 Seiten dann so richtig Vollgas gibt und es alles möglich zu sein scheint. Insgesamt hat mir dieses Buch sehr sehr gut gefallen, wenngleich es aber gerade in der ersten Hälfte, etwas kürzer hätte sein können. Wobei, vielleicht wäre dann das spätere Erlebnis nicht so gewesen wie es letztlich war. Immer schwierig

5

Sehr spannend und interessant. Es passiert so viel wie in sonst 10 Büchern.

4.5

Die Geschichte einer unerfüllten Liebe, eines technischen Genies, der Unzulänglichkeit der Welt und viel Philosophie um die Ethik und und Umgang mit Nanotechnologie.

Wieder einmal gelingt es Andreas Eschbach um ein philosophisch-ethisches Problem einen spannenden Thriller zu konstruieren. Hiroschi, Sohn einer japanischen Köchin in der französischen Botschaft, lernt mit 10 Jahren die Tochter des Botschafters kennen. Eine Beziehung, die ein lebenlang unerfüllt bleibt. Am MIT trifft man sich wieder - und verliert sich erneut. Hiroschi ist ein Computer- und Roboternerd geworden, träumt von der Abschaffung der Armut durch Roboter. Aber physikalische Gesetze verhindern den Bau selbstreplizierender Roboter. Da hilft erst der Fund außerirdischer Technik. Ein wilder Ritt um existentalistische Fragen um Arm-Reich, Profit, Verantwortung und Macht. Und ein oackender Thriller.

3

Schön wissenschaftlich und wunderbar spannend. Den großen Zeitraum in den man die Protagonistin verfolgt, vergeht total schnell und das Ende ist sehr passend.

5

Habe das damals zum Release 2019 direkt gehört und in guter Erinnerung behalten. Jetzt beim erneuten hören muss ich wieder sagen dass es mein Lieblingsbuch von Eschbach ist. Interessant, spannend um am Ende bedrückend. Ein Meisterwerk.

5

Ich weiß jetzt, wie man es machen muss, das alle Menschen reich sind Als Kind scheint Hiroshi die Idee einleuchtend, die Kluft zwischen Arm und Reich einfach dadurch zu überwinden ist, dass einfach alle Menschen reich werden. Denn nachdem er sich mit der Tochter des französischen Diplomaten angefreundet hat, ist die beständige Ermahnung seiner Mutter sich vor reichen Menschen in Acht zu nehmen, allgegenwärtig. Als Erwachsener muss er jedoch erkennen, das die Lösung beileibe nicht so einfach ist, wie er es sich in seiner kindlichen Naivität ausmalte. Und doch ist da eine Logik in seiner Idee, der er sich einfach nicht entziehen kann. Getrieben von der Vision die Welt für immer zu verändern, vertieft er sich immer mehr in die Erforschung von Maschinen, die den Menschen unliebsame Arbeiten abnehmen und ein Leben im Überfluss ermöglichen sollen. Als seine Bemühungen an die Grenzen des technischen Fortschritts stoßen, kommt ihm außerirdische Technologie zur Hilfe, die seit Jahrhunderten auf einer verlassenen sibirischen Insel schlummert und die durch ein Forscherteam in Gang gesetzt wurde. Schon bald lernt er die extraterrestrische Nanotechnologie sich zu Nutze zu machen und wird *Herr aller Dinge*. Doch das ruft mächtige Gegner auf den Plan die alles daran setzen ihn aufzuhalten. Wieder ein tolles Buch von meinem deutschen Lieblingsautoren. Auch wenn ich mich am Anfang etwas schwertat mit der Geschichte und es etwas arg gespickt war mit technischen Details, so habe ich mich nicht eine Sekunde gelangweilt. Zum Ende hin, als die Alien-Nanotechnologie zum „Leben“ erweckt wird, wurde es sehr viel mehr Science Fiction als ich zu Beginn erwartet hatte, aber das tut dem Ganzen keinen Abbruch. Die Geschichte wirkt trotzdem erschreckend glaubwürdig. Insbesondere die schicksalhafte Begegnungen zwischen Hiroshi und Charlotte und deren ungelebte Liebe. Eine richtige Gänsehaut bekam ich bei der Hypothese, dass eigentlich eine frühe, unentdeckte Hochkultur in der Menschheitsgeschichte, ebendiese Technologie entwickelt haben soll und damit, einem Virus gleich, das gesamte Universum entvölkert. Zutrauen würde ich es der Menschheit. Hatte ich sonst auch so meine Schwierigkeiten mit den Enden, die Herr Eschbach seinen Geschichten angedeihen lässt, so fand ich diesmal den Konflikt gut gelöst und folgerichtig. Es konnte einfach nur so enden, auch wenn die Liebe diesmal nicht gesiegt hat. Für alle Eschbachfans ist dieses Buch einfach ein Muss.

4

Wow! Was ein Buch! Mir gefällt der chronologische Aufbau der Geschichte und das man die beiden hauptprotagonisten von klein Auf begleitet. Auch einige Ideen und Gedanken waren sehr beeindruckend. Auf jeden Fall empfehlenswert!

3

Überhaupt nicht mein Genre. Hatte etwas ganz anderes erwartet und trotzdem ist das Buch stellenweise echt spannend.

3

Ich fand die Grundidee super spannend, aber das ganze Buch war für mich nicht stimmig. Am besten hat mir noch der Anfang des Buches gefallen, auch wenn Stereotype doch etwas zu sehr bedient werden. Im Mittelteil wird es dann sehr technisch und auch langatmig.

2

2.5 Stars - review later

5

Meisterlich geschrieben

Story, Hintergrund, Schreibweise und Details - alles auf hervorragendem Niveau. Ein grandioses Buch.

Abgebrochen auf Seite 390. Am Anfang war es echt sehr interessant und dann hat die Geschichte einen Verlauf angenommen, mit dem ich irgendwie nichts mehr anfangen konnte. Und nun habe ich es monatelang nicht mehr weiter gelesen und dabei das Interesse verloren...

4

Das ist die Sorte Roman, über die man noch lange nachdenkt, auch nachdem man das Buch zugeschlagen hat. Ich würde das Buch grob in drei Abschnitte und Genres unterteilen: 1. Coming of Age Story 2. Mystery-Thriller 3. Sci-Fi Agentenroman Der Werdegang und die Ideen der Hauptfigur Hiroschi, wie er sie umsetzen möchte und wie es sich zum Schluss zugetragen hat, haben mich auf voller Länge abgeholt. Die Naniten sind auch der Grund, warum ich stundenlang über den Roman nachgedacht habe. Die Möglichkeit, die Gefahren - das wortwörtlich Unfassbare, hinter dieser Idee - einfach der Wahnsinn! An dieser Stelle hätte das Buch 5 Sterne verdient. Jetzt kommt das große Aber: Warum man sich durch die Lebensgeschichte einiger Nebencharaktere "durcharbeitet" hat sich für mich am Ende des Buchs nicht erschlossen, schade. Das erste Drittel des Buches, insbesondere die Jugendjahre der Protagonisten und Antagonisten, hat sich für mich wie Kaugummi gezogen. Ich mag weder Romanzen noch Liebesdramen, deswegen lese ich sowas normalerweise nicht. Umso beschwerlicher, sich da über 100 Seiten durchkämpfen zu müssen. Das Ganze garniert mit zu viel Stereotypen: Herzensguter Nerd der die Welt retten will vs. der böse Großerbe. Hier hätte es zwischen den Charakteren gerne mehr Abstufungen geben dürfen. Für einen Jugendroman jedoch war der Mittelteil wieder zu harter Tobak. Deswegen tue ich mich mit der Einordnung schwer. Aber braucht es eine Einordnung? Wohl nicht zwingend. Aber ich frage mich dennoch, was die Zielgruppe des Autors war. Fazit: Ein bisschen weniger Lebenslauf und dafür mehr vom Mittelteil, dann wären es fünf Sterne geworden. Dennoch unbedingt lesenswert, wenn man Gefallen an unkonventionellen Geschichten hat.

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