Der Letzte seiner Art

Der Letzte seiner Art

Softcover
3.781
Nationales SicherheitsamtTodeskünstlerKirchen Und KlösterVerschwörung

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Description

In einem kleinen irischen Fischerdorf lebt ein Mann, der ein Geheimnis hütet. Nein, mehr als das, er ist das Geheimnis.

Sie hatten ihm übermenschliche Kräfte versprochen. Stattdessen wurde er zum Invaliden. Er hatte gehofft, ein Held zu werden. Stattdessen muss er sich vor aller Welt verbergen. Denn Duane Fitzgerald ist das - fehlgeschlagene - Ergebnis eines geheimen militärischen Experiments. Für seinen Opfermut erhielt er die Freiheit, den Rest seines Lebens dort zu verbringen, wo er es sich wünschte. In Ruhe und Frieden. Im Gegenzug musste er sich verpflichten zu schweigen.

Doch es gibt da jemanden, der sein Geheimnis kennt - und er ist ihm bereits auf der Spur.

Book Information

Main Genre
Sci-Fi
Sub Genre
Near Future
Format
Softcover
Pages
352
Price
14.40 €

Author Description

Andreas Eschbach, geboren in Ulm, schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Bekannt wurde er vor allem durch den Thriller Das Jesus-Video (1998), dem er 2014 mit Der Jesus-Deal eine spektakuläre Fortsetzung folgen ließ. Sein aktueller Roman NSA befasst sich mit der brisanten Frage: Was wäre, wenn es im dritten Reich bereits Computer und das Internet gegeben hätte - und deren totale Überwachung?

Posts

7
All
4.5

Überrascht

Hätte ich wirklich nicht gedacht. Es hat mir ausgesprochen gut gefallen. SciFi ist eigentlich gar nicht mein Thema, aber ich wollte mal was anderes ausprobieren und wurde wirklich nicht enttäuscht. Es ist jetzt keine wilde Story, aber ich hatte komplett das Gefühl in die Welt des Protagonisten eintauchen zu können. Man begleitet ihn ein Stück, liest was er denkt, was er fühlt, welche Dinge er bereut und was ihn beschäftigt. Alles ist so treffend beschrieben und genau manche solcher Beschreibungen oder beiläufige Bemerkungen haben mich zum schmunzeln gebracht. Ich habe ihn gerne ein Stück in seinem Leben begleitet und das fehlende Happy End, das dann doch irgendwie eins ist war ein guter Abschluss.

3

Interessant aber flach

Ich hab mich Mal wieder an sci-fi probiert. Die Story über den degratierten Cyborg war sehr interessant und spannend gemacht. Doch leider hat es sich zwischendrin sehr gezogen, weil mir zu wenig passiert ist. Aber das Ende hat mir dann doch wieder zugesagt. Aber alles in allem war es mir irgendwie zu flach.

3.5

Das Rentendasein in einem kleinen Dorf an der irischen Küste zu genießen, besitzt eine unglaublich romantische Vorstellung. Zumindest, wenn man ein normales Leben führen kann. Doch eben jenes wird Duane Fitzgerald nicht gegönnt. Als Fan der alten Serie »Der sechs Millionen Dollar Mann« hat Duane sich nur zu gerne im Zuge seiner Militärkarriere einige Verbesserungen implantieren lassen, die ihm nun zum Verhängnis werden. Die Geschichte beginnt langsam und gemächlich, spielt sie vermehrt in den Gedanken und den Erinnerungen des ex Marines ab und sucht auch immer wieder den Weg in seine Vergangenheit und die seiner Kameraden. Ruhestand bedeutet für ihn eher ein freudloses Dahinfristen, ausschließlich begleitet von alten Philosophen, von denen er die meisten nicht versteht. Dann allerdings nimmt das Buch Fahrt auf. Ein wenig zumindest. Denn wirklich rasant wird es nicht. Nicht der beste Eschbach, aber dennoch einer, den man gut lesen kann und der mit einigen interessanten Ideen aufwartet.

1

Wo war der Thriller ? Zuviel uninteressante information über unwichtige Sachen .

------------- Muss sagen bin mit einer anderen Erwartung reingegangen. Habe 3 Monate gebraucht das Buch zu beenden. Fitzgerald aka Cyborg ist eine interessante Geschichte jedoch meiner Meinung nach KEIN THRILLER da kam zu wenig meiner Meinung dafür . Man hat auch zu den angeblichen toten kaum was erfahren, dadurch war man nicht so gefesselt und traurig wenn ein Mord passierte . ES PASSIERTE EINFACH und irgendwie wirkte das auch so nebensächlich dann. Es ging irgendwie immer nur um den Cyborg. Desweiteren fand ich es anstrengend das so Sachen wie zum Beispiel eine Akte durchgehend Detailreich erklärt wird . Ich will nicht wissen welche Farbe das Blatt hat in der Akte oder welche Farbe die Schrift hat , meiner Meinung zuviel drumherum Gerede hat mich sehr oft aus dem lesefluss geholt.. Auch ein Minuspunkt ist ich habe mich bei manchen Worten im Buch etwas dumm gefühlt da ich das Wort nicht kannte . Kann sein das viele das Buch gut fanden ich fand es echt nicht so super . Die Idee ist gut jedoch meiner Meinung nach nicht gut umgesetzt.

3.5

Das nächste Buch im Zuge meiner Mission, mehr von Andreas Eschbach zu lesen – und ich muss sagen: Ich bin positiv überrascht. Ich hatte absolut keine Ahnung, was mich erwartet, aber “der letzte seiner Art” hat mich erstaunlich schnell überzeugt. Im Fokus steht Duane Fitzgerald, der das Ergebnis eines streng geheimen US-Militärprojekts ist. Als durch modernste Technologie optimierter ‚Cyborg‘ wurde er einst für Kriege geschaffen, die so nie stattfanden. Nachdem das Projekt eingestellt wurde, durfte Duane – finanziert durch die US-Marine – untertauchen und lebt nun seit zehn Jahren in einem kleinen irischen Fischerdorf. Die Geschichte nimmt richtig Fahrt auf, als plötzlich jemand auftaucht, der über seine Vergangenheit Bescheid zu wissen scheint. Besonders gut hat mir gefallen, dass das Buch zur Abwechslung auch mal bodenständigere Aspekte des Lebens beleuchtet. Während sich die Charaktere in anderen Eschbach-Thrillern oft weit weg von meiner eigenen Realität anfühlen, begegnen uns hier endlich auch einmal ‚normale‘ Personen. Auch das Erzähltempo war sehr angenehm; es gab kaum Passagen, die sich unnötig in die Länge gezogen haben. Alles in allem ein solides Buch für zwischendurch – kein Meisterwerk, aber ein guter Zeitvertreib.

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5

Ein harter Typ ansich, der bei geheimen Versuchen der amerikanischen Regierung in unzähligen Operationen zum Maschinenmenschen gemacht wurde. Noch bevor sein "Können" als besonderer Soldat gebraucht wird, wird das Programm abgesetzt, er in den "Ruhestand" geschickt. Doch das abgeschiedene Dasein des doch recht verletzlichen Mannes, der sich die Zeit mit langen Spaziergängen und philosophischer Literatur vertreibt, immer mit den Tücken der eingebauten Technik kämpfend, endet jäh, als jemand etwas zu viel über ihn weiß. Und schon überstürzen sich die Ereignisse. Das Geschehen bewegt sich nah am Wahrscheinlichen, es könnte durchaus sein, dass es solche Versuche gegeben hat oder gibt. Wenn sowas morgen in der Zeitung stünde, würde ich mich keinen Augenblick wundern. Dass die Geheimdienste alles tun, was irgendwie möglich ist, wissen wir ja. Eine gute Story also, ein echter Eschbach!

3

3,5 Sterne. Hatte ein bisschen was anderes erwartet. Trotzdem war es spannend und das Ende fand ich gar nicht mal schlecht .

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