Nach dem Sommer
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Description
Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Seichte Unterhaltung
Grace liebt Wölfe - nicht das Tier an sich, sondern ein ganz spezielles Rudel, eigentlich ein ganz besonderer Wolf, den sie jedes Jahr im Winter von ihrer Veranda im nahen Wald in Minnesota wiedersieht. Und dieser Wolf ist Sam. Beide haben eine Verbindung zueinander: Sam hatte Grace als Kind nach einem Überfall des Wolfsrudels gerettet. Dass Grace ihren Wolf nur im Winter sieht, hat einen Grund: Sam ist ein Werwolf - die warmen Jahreszeiten ist er ein Mensch, aber während der kalten ein Wolf. Als er nach einer Jagd im kalten Herbst angeschossen wird, schafft er es irgendwie sich aus eigener Kraft doch noch in einen Menschen zu verwandeln und sich Grace zu offenbaren. Und so bleiben sie zusammen - mit dem Wissen, dass je kälter es wird, je weniger Zeit sie zusammen haben. Die Werwolfs-Lore ist mal eine andere, das fand ich ganz faszinierend, weil damit auch andere Probleme einhergehen, insbesondere der Aspekt, dass Stiefvaters Werwölfe sich eines Tages eben nicht mehr in Menschen zurückverwandeln und ein tierisches Dasein fristen. Allerdings wurde diese Mensch-Tier-Diskrepanz nur unterschwellig thematisiert und der pjilosophische Raum eher weniger geboten. Die Beziehung hat damit vorbherein ein Ablaufdatum, Sam ist die ganze Zeit melancholisch und es hat etwas von einem Liebesroman mit einem sterbenskranken, doch trotz aller schmachtender Gedanken und flüchtiger jugendlicher Küsse, ist es keine unglaublich herzschmerz-Romance. Was für mich okay war weil ich nicht so der Romance/Romantasyleser bin, aber für diejenigen, die dieses Genre lieben wohl eher enttäuschend ist. Da tatsächlich die Story zwar nett zu lesen ist, aber eben auch nur das. Ich war tatsächlich nicht übermäßig gespannt bzgl. Der Handlungsentwicklung. Vor allem durch das Ende hätte es auch ein süßer Einteiler bleiben können, aber nein, es ist tatsächlich der Auftakt einer Trilogie ubd einen vierten Band habe ich auch noch davon rumliegen... Werde die Reihe trotzdem weiterlesen, damit ich sie von meinem SUB nehmen kann... Tatsächlich hätte es sich aber gut für meine Herbstchallenge angeboten, da jier die Jahreszeit natürlich im Fokus steht und demnach das Buch recht atmosphärisch ist.

Direkt vorne weg... Dieses Buch hat mich aus meiner Leseflaute wieder raus geholt 😍 Ich liebe dieses Buch. Die Story, den Schreibstil. Die Protagonisten. Die Beschreibung des Waldes. Wölfe mag ich sowieso sehr gern 🥰 Dieses Buch ist so leicht geschrieben, dennoch ist eine "Grundspannung" immer vorhanden. Und das beste natürlich, es ist eine Reihe mit drei Bänden und einem Spin-Off 🤩 Die habe ich mir natürlich direkt hinterher gekauft. Leseflaute Adé 😁
Wunderschöne Geschichte von Grace und ihrem Wolf Sam
Ich habe das Buch damals zu meinem 11. Geburtstag bekommen und geliebt. Nun gut 12 Jahre später habe ich es erneut gelesen und was soll ich sagen… es ist und bleibt mein Lieblingsbuch! Der Schreibstil ist so schön und die Geschichte bietet ein perfektes Entkommen aus dem Alltag. Ich glaube egal in welchem Alter man das Buch liest, man wird in die Wälder Minnesotas entführt und lässt sein Herz (freiwillig) in Mercy Falls<3
Vor vielen, vielen Jahren hat mich ein Buch verzaubert, das so zart war, wie eine Eisblume. Und, wie ich finde, jeden Leser in eine wundervolle winterliche Stimmung versetzt. ❄️🐺 „Nach dem Sommer“ von Maggie Stiefvater hat mich als Jugendliche total fasziniert und in den Bann gezogen. Es gleicht einem Wintermärchen mit leichten Twilight Vibes, ist aber ganz anders und tief berührend. Auch der Schreibstil hatte mich komplett abgeholt und im ganzen fand ich die Story um Grace, die jeden Winter auf ihren Wolf wartet und Sam, der jeden Winter als Wolf zurückkehrt, so wunderschön, dass dieses Buch auch immer einen Platz in meinem Regal haben wird🥰♥️

Reread einer absoluten Herzensbuchreihe!❤
Die Buchreihe rund um Sam und Grace habe ich jetzt bereits schon mehrmals gelesen und vor ein paar Tagen hatte ich erneut das Bedürfnis diese Reihe zu rereaden, weshalb ich zum ersten Band gegriffen habe. Während des Lesens hatte ich ein Gefühl des Nach-Hause-Kommens, denn diese Reihe gehört mit zu meinen liebsten Reihen, die ich bisher gelesen habe. Sam und Grace sind zwei so wundervolle Charaktere, die man einfach nur uns Herz schließen kann. ❤ Und auch der Schreibstil ist unglaublich bildlich, flüssig und angenehm zu lesen. Jetzt freue ich mich erneut zwischen den Seiten des zweiten Bandes einzutauchen.🥰😊
Herrje, ich frage mich wirklich, warum ich so lange gewartet habe. Satte fünf Sternchen kriegt dieser wunderbare Auftakt. Wisst ihr, viele Bücher aus dem Fantasy-Genre handeln im Grunde vom Gleichen. Die wenigen Geschichten zu finden, die sich abheben, ist wirklich nicht leicht. Für mich ist das hier aber definitiv der Fall. Seit Jahren beobachtet Grace den Wolf mit den gelben Augen, der in den Wintermonaten mit seinem Rudel in dem Wald lebt, der an ihren Garten grenzt. Es besteht eine Verbindung, die Grace selbst nicht gänzlich versteht, so selbstverständlich und doch unerklärlich. Als sie schließlich begreift, dass das Wolfsrudel in den Sommermonaten nicht einfach weiterzieht, sondern sich ein Teil der Tiere für diese Zeit in Menschen verwandelt, dauert es nicht mehr lang, bis sie ihrem Wolf in anderer Gestalt gegenübersteht – und sie sich gänzlich von der mystischen Verbindung einnehmen lässt, die viel zu lange unterdrückt wurde. Doch dieser Sommer ist der letzte, den Sam in Menschengestalt verbringen wird. Die nächste Verwandlung zum Wolf wird endgültig sein. Maggie Stiefvater hat mit diesem Buch eine zauberhafte Geschichte erschaffen. Man möchte das Buch nicht wieder aus der Hand legen, auch wenn man gleichzeitig das Ende scheut. Nur leider ist jenes genauso unvermeidlich wie der Beginn des Winters. Vielleicht wurde mir sogar etwas kalt, als ich das Buch schließlich zugeklappt habe, weil ich nicht dazu bereit war, Mercy Falls zu verlassen. Oft genug frage ich mich, warum viele Geschichten als Mehrteiler ausgeschlachtet werden... Hier aber fühlt es sich richtig an. Es gibt da noch so vieles, das ungeklärt ist. So vieles, das man erfahren möchte. Und so viele Dinge, die man gemeinsam mit den Charakteren erleben möchte. Ich freue mich unfassbar auf den 2. Teil, der schon bald in mein Regal einziehen wird. Dieses Buch ist nicht laut, nicht von Kämpfen und großen Schlachten beladen, wie so viele andere. Dieses Buch ist leise, sanft und gefühlvoll – und damit auf seine eigene Weise umso spannender, fesselnder und berührender.
Süße kleine Romanzen, aber eher was für jüngere Leser*innen.
Rezension – ⭐⭐⭐⭐ (3,5/5) "Nach dem Sommer" ist eine ruhige, gefühlvolle Geschichte über Grace, die seit ihrer Kindheit eine geheimnisvolle Verbindung zu einem Wolf spürt, und über Sam, der eigentlich keiner ist. Zwischen Magie, Kälte und erster Liebe entfaltet sich eine zarte Romanze mit melancholischem Ton. Ich fand die Idee mit den Wölfen und dem Temperaturwandel als Auslöser für die Verwandlung wirklich interessant. Trotzdem hat mich das Buch nicht mehr ganz abgeholt, wahrscheinlich bin ich heute einfach nicht mehr die Zielgruppe. Es stand schon über zehn Jahre ungelesen im Regal, und ich glaube, als Teenie hätte es mich mehr bewegt. So war es eine süße, leicht zu lesende Geschichte, aber ohne große Spannung. Werde den zweiten Teil aber trotzdem lesen bzw. hören.

Eine schöne Liebesgeschichte, wenn man gerne Romance liest. Mir fehlte bis etwas 3/4 des Buches leider die Spannung, weil ich keine reine Romance Leserin bin. Dennoch entstand hier eine schöne Geschichte, eine romantische Liebesbeziehung mit einer klar durchdachten Vergangenheit, wodurch die Gegenwart erst so passieren konnte und einem Blick auf eine Zukunft. Die Handlungsstränge aus der Vergangenheit, die Stück für Stück sichtbar wurden ergaben mit der Gegenwart ein vollständiges Bild. Auch die Beziehungen zwischen den verschiedenen Charakteren, waren deutlich ausgearbeitet. Da ich mir von dem Fantasyteil mehr versprochen hatte, hat mir leider etwas gefehlt. Dennoch wurde es am Ende spannend. Die ganze Geschichte war voll von den verschiedensten Gefühlen, wodurch sie dennoch etwas greifbares hatte.
Insgesamt eine gute Lektüre
WORUM GEHT ES: Grace wartet jedes Jahr auf die Rückkehr der Wölfe nach Mercy Falls, insbesondere auf den Wolf mit den goldenen Augen. Sam lebt in der Nähe und verwandelt sich jedes Jahr in einen Wolf, sobald es kälter wird. Im Sommer ist er wieder Mensch. Grace und Sam verlieben sich im September ineinander, aber der Winter rückt immer näher und damit auch der endgültige Abschied. 🫧 🫧 🫧 MEINUNG: Der Anfang konnte mich nicht sonderlich begeistern, aber später würde es immer interessanter und manchmal auch spannend. Die Protagonistin ist mir gleich sympathisch gewesen und ich fand zwar den Anfang zwischen den beiden Protagonisten etwas komisch aber daraus entsteht eine schöne Liebesgeschichte. Die Erzählung ist mir tatsächlich etwas zu fantastisch, viele unbeantwortete Fragen und viele fehlende Details. Was mir besonders gefallen hat war die Spannung in den letzten Kapiteln und das Happy End. FAZIT: Im großen und ganzen eine gute Lektüre.

Mir hat das Geschichte und auch die Ästhetik des Buches total gut gefallen. Es gab viele Stellen, an denen man es nicht aus der Hand legen konnte. Außerdem hatte das Buch kurze Kapitel und zwischendurch immer mal wieder Songtexte o.ä., was natürlich ebenfalls ein Pluspunkt ist. Besonders für Wolfsfans eine Empfehlung!
Die volle Rezi gibts hier: http://lilienlicht.de/?p=797 Meine Meinung Aufgrund meiner hohen Erwartungen, hoffte ich mit Spannung ab der ersten Sekunde. Ganz so war es aber nicht, da der Leser langsam an die Geschichte heran geführt wird und zunächst Grace und ihr Umfeld ein wenig kennenlernt. Je mehr die Handlung anschließend in Fahrt kommt, desto spannender wird es. Insbesondere das letzte Drittel überzeugte mich mit spannenden sowie dramatischen Momenten. Die restlose Begeisterung für das Buch brachte das Ende für mich. Es ist so dramatisch und berührend, dass sogar wieder einmal Tränchen gekullert sind. Ich verrate natürlich nicht, wie die Geschichte ausgeht, aber das Ende ist ziemlich gut gewählt, da es einerseits ein Cliffhanger ist, der Lust auf den zweiten Teil macht. Andererseits hätte das Buch genauso gut an dieser Stelle gänzlich enden können. Es ist also ein Stück weit in sich abgeschlossen. Die Protagonisten im Buch sind, wie ich finde, sehr liebevoll gestaltet und fügen sich gut in die Handlung ein. Hauptprotagonistin im Buch ist die 17-jährige Grace Brisbane. Ihre Eltern sind viel beschäftigt und haben nur wenig Zeit für sie, so dass sie sehr selbstständig und ihr Charakter dementsprechend reif ist. Grace ist eher ein praktischer Typ, der mehr naturwissenschaftliche als kreative Interessen verfolgt. Seit dem Wolfsangriff und ihrer Rettung ist sie fasziniert von diesen Tieren und hat mittlerweile eine Besessenheit für sie entwickelt. Dadurch gerät sie mit ihrer Freundin Olivia in einen Konflikt, obwohl diese ebenfalls von den Wölfen angetan ist. Im Laufe der Geschichte lernt man auch die „weiche“ Seite von Grace kennen. Sie zeigt ihre Gefühle Sam gegenüber und verliert nie den Mut weitermachen. Ich finde Grace als Hauptprotagonistin sehr sympathisch, konnte mich schnell mit ihr anfreunden und mich in ihre Gefühlswelt hineinversetzen. Der zweite Hauptprotagonist ist der 18-jährige Samuel (Sam) Roth. Ich habe ja sowieso eine schwäche für gutaussehende, romantische männliche Protagonisten. Und was soll ich sagen? Ich liebe Sam! Sam ist ein sehr loyaler Charakter – sowohl in Bezug auf sein Rudel als auch auf die Liebe zu Grace. Er ist weniger der Draufgänger, aber für seine Liebe kämpft er. Auch im Umgang mit Grace ist er total niedlich. Typisch für sein Alter: Er kann sich nur schwer zusammenreißen, wenn es zwischen den beiden ein bisschen inniger hergeht. Das hat irgendwie total gut zu ihm gepasst. Ich mag, dass Sam so klischeehaft ist, so ein typischer Traumprinz: Er spielt Gitarre und schreibt Lieder für Grace, er liest ihr Gedichte vor und macht ihr Geschenke. Und er verliert nie den Blick für das Wesentliche. Für mich ist Sam das Beste am Buch gewesen :-) . Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Er ist sehr locker, einfach und bildhaft. Man kann sich die Situationen in der Fantasie gut ausmalen und fliegt gemütlich über sie Seiten hinweg. Das Buch lässt sich somit wirklich schnell lesen und gerade weil ich eher ein langsamer Leser bin, war das sehr angenehm. Mir kam es vor, als könnte ich dieses Buch viel schneller lesen als die Bisherigen. Genauso angenehm wie der Schreibstil ist auch der Erzählstil. Die Geschichte wird aus zwei Sichtweisen beschrieben – aus der von Grace und Sam. Es wechselt nicht kapitelweise, aber es ist ziemlich ausgeglichen. Man ist folglich in jeder Gefühlswelt eingebettet und erfährt genug über die Rahmenhandlungen. Auch finde die Angaben der Temperaturen eine nette Idee. Diese spielen im Buch eine wichtige Rolle. Fazit Alles in allem ist Maggie Stiefvater der Auftakt der Trilogie mit „Nach dem Sommer“ sehr gut gelungen. Insbesondere wenn man das Buch in den kalten Jahreszeiten liest, kommt das Feeling absolut zur Geltung, wodurch das Einfinden in die Geschichte besser gelingen dürfte als bei 30° C im Schatten ;-) . Auch wenn ich nicht sofort in den Bann der Geschichte gezogen worden bin, konnte ich es am Ende nicht mehr aus der Hand legen und las bis spät in die Nacht hinein. Eigentlich würde ich dem Buch 4 Punkte geben, aber da es mich derart berührt hat, dass sogar Tränchen geflossen sind, bekommt es die höchstmöglichste Bewertung!
Grace wurde als kleines Mädchen von einem Rudel Wölfe angegriffen. Doch sie überlebte. Seitdem beobachtet sie jeden Winter, wie die Wölfe am Waldrand stehen und zu ihr sehen. Besonders ein Augenpaar sticht immer wieder daraus hervor, nämlich das von Sam. Sam ist ein Werwolf. Im Sommer ist er ein Mensch, im Winter ein Wolf. Seit Ewigkeiten fühlt er sich zu Grace hingezogen und beobachtet sie regelmäßig. Dann passieren einige Vorkommnisse und Sam kann endlich zum ersten Mal mit Grace sprechen. Ich weiß nicht mehr genau, wieso ich das Buch damals nicht weiter gelesen habe, ich glaube es hat mich zu dem Zeitpunkt einfach nicht gereizt. Dafür habe ich es jetzt geliebt und verschlungen. Es ist eine so süße und magische Geschichte. Es gab auch ein kleines bisschen Spannung & Dramatik und einige unvorhersehbare Wendungen. Das hat mir sehr gut gefallen. Das Buch wird abwechselnd aus Graces und aus Sams Sicht geschrieben. Beide Charaktere sind mir sehr sympathisch gewesen und sie haben einfach so gut zusammen gepasst! Sam hat etwas sehr schlimmes in seiner Vergangenheit erlebt und leidet noch immer unter den Erinnerungen daran. Diese Sache fand ich schon ziemlich heftig und es ist klar, dass er dadurch traumatisiert ist. Obwohl ich nicht der typische Fantasy Leser und Fan bin, konnte mich dieser Auftakt einer Mystery-Fantasy-Trilogie sehr begeistern und mitreißen, was unter anderem auch an dem angenehmen und flüssigen Schreibstil liegt. Mit dem zweiten Band habe ich direkt im Anschluss weiter gemacht und bin schon sehr gespannt und hoffe, dass er mir genau so gut gefallen wird wie Band 1.
Absolutes Herzensbuch voller Liebe und auch Trauer.
Grace wartet jeden Winter auf ihren Wolf. Sam trotz Eis, Kälte und Schnee, damit er kein Wolf wird. Im September verlieben sich Grace und Sam. Doch der Winter steht vor der Tür und mit ihm die Verwandlung von Sam. Wundervoll geschrieben. Eines meiner Lieblingsbücher. Die Augen bleiben nicht trocken. Die Geschichte der beiden ist tragisch und wunderschön.

Jeden Winter freut sich Grace auf die Wölfe, die dann am Wandrand am Haus ihrer Eltern auftauchen. Sie liebt es sie zu beobachten, besonders den Wolf mit den goldenen Augen - ihr Wolf. Dennoch hat sie nie gedacht, dass sie auch von Sam beobachtet wird, der in seinem Pelz am Wandrand steht. Durch ein Unglück treffen die Beiden in einer Form aufeinander, in der sie sich näher kommen können. Schöner Schreibstiel gepaart mit einem klassischem Jugendbuch. Es hat viel Spaß gemacht die Geschichte von Sam und Grance zu lesen, dennoch denke ich, dass ich nicht mehr so ganz die Zielgruppe bin.
Grace ist von den Wölfen fasziniert und ganz besonders von Ihrem Wolf, der jeden Winter in dem Wald hinter ihrem Haus ist und sie beobachtet. Aber Sam ist nicht einfach nur ein Wolf, denn im Sommer verwandelt er sich in einen normalen Jungen. Dieses Jahr treffen sich die beiden das erste mal, doch es ist Sams letzter Sommer, im Winter wird er sich für immer in einen Wolf verwandeln... Die Geschichte fand ich am Anfang sehr spannend, hat mich dann aber doch nicht wirklich faszienieren können. Ich habe mich am Ende eigentlich nur noch durchgequält und habe auch zwischendurch 2 andere Bücher gelesen. Und das Ende kam ein bisschen Abrupt, erst ist alles noch ganz hektisch und dann war auf einmal wieder fast alles gut. Ich bin noch am überlegen ob ich mir den 2. Teil überhaupt kaufe, ich hoffe ja immer och das er besser wird da mir die Geschichte an sich gefällt. (Rezension aus dem Jahr 2011)
Jeden Winter wartet Grace darauf das ihr Wolf auftaucht. Jeden Winter beobachten sie sich gegenseitig. Bis er im Frühling verschwinden. Wenn es draußen wieder wärmer wird und der Schnee verschwindet, der Boden auftaut und das Zittern nachlässt. Doch wo ist der Wolf während dieser Zeit? Was macht er und warum ist da dieses vertraute Gefühl zwischen Grace und ihm? Jeden Winter versucht Sam es hinaus zu zögern. Er mag es eigentlich gar nicht und doch weiß er, dass sie auf ihn wartet. Der einzige Mensch, der wahrscheinlich keine Angst vor ihm hat und von dem er sich sogar berühren lässt. Doch kann er sein Geheimnis nicht mit ihr teilen, auch wenn er es möchte. Sie muss es herausfinden ... Sam und Grace. Sie können, von ihrerer Lebensweise, nicht unterschiedlicher sein. Doch sind sie sich im Herzen sehr ähnlich. Eine wirklich fesselnde und emotionsreiche Geschichte. Was geschieht mit der Liebe, wenn es kaum noch Hoffnung gibt?
Die Geschichte von Grace und Sam ist unbeschreiblich schön, fast magisch. Es ist ein ruhiges Buch und doch so spannend, dass man es nicht mehr aus der Hand legen möchte. "Nach dem Sommer" hat mich völlig in seinen Bann gezogen. Maggie Stiefvater erzählt die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Grace und Sam. So lernt man die beiden Protagonisten gut kennen und verstehen. Man erhält Einblicke in ihre Gefühlswelt und ihre Vergangenheit. Zur Kapitelüberschrift gehört auch immer die aktuelle Temperaturangabe. So ahnt man schon, in welchem Kapitel es dramatisch werden könnte, wenn die Temperatur um den Gefrierpunkt liegt. Der Schreibstil von Maggie Stiefvater ist wunderschön. Sie schreibt sehr blumig mit vielen bildhaften Vergleichen, so dass man sich alles sehr gut vorstellen und mit in die Geschichte eintauchen kann. Speziell fand ich auch, dass Sam seine Gefühle oft in deutscher Lyrik ausdrückt oder sich im Kopf Songtexte dazu denkt. Es ist sowieso sehr interessant, die Liebesgeschichten aus den beiden Perspektiven heraus mitzuerleben, denn Grace und Sam sind eigentlich ganz unterschiedliche Typen. Es beginnt eine verzweifelte Flucht vor der Kälte, denn die zwei möchten so viel Zeit wie möglich gemeinsam verbringen. Beide wissen, wenn sich Sam nun zurückverwandelt, wird er für immer ein Wolf bleiben. Das Cover ist einfach nur wunderschön und ich finde, es passt super zum Inhalt des Buches. Es wirkt sehr ruhig, vertäumt und schimmert perlmuttfarben. Wenn man ein Stück der Geschichte gelesen hat, erkennt man auch den "goldenen Wald", an den sich Grace immer wieder erinnert. Und die fallenden Blätter setzen sich auch auf der ersten Seite im Buch fort. Fazit: Einfach nur schön. Magisch
Gut geschrieben aber
ICH BIN NICHT DAS RICHTIGE PUBLIKUM, ICH HASSE DRAMATIK Und wenn mich eine gewisse Freundin von mir nicht am Anfang dazu gezwungen hätte es zu lesen damit ich ihr sagen kann ob es gut ist oder nicht HÄTTE ICH ES NIE GELESEN So nun habe ich es aber gelesen und es hat mir bis auf diese ganze beschissene Dramatik und Heulerei gut gefallen. Ich möchte mit meinem Hass auf das Genre an sich aber die Bewertung hier nicht runterziehen. Daduf kann das Buch nix die Autorin hat wirklich einen guten Job gemacht aber eben nicht für mich
Süße Geschichte für zwischendurch, eher was für jüngere Leser*innen. 😊
Rezension – ⭐⭐⭐⭐ (3,5/5) "Nach dem Sommer" ist eine ruhige, gefühlvolle Geschichte über Grace, die seit ihrer Kindheit eine geheimnisvolle Verbindung zu einem Wolf spürt, und über Sam, der eigentlich keiner ist. Zwischen Magie, Kälte und erster Liebe entfaltet sich eine zarte Romanze mit melancholischem Ton. Ich fand die Idee mit den Wölfen und dem Temperaturwandel als Auslöser für die Verwandlung wirklich interessant. Trotzdem hat mich das Buch nicht ganz abgeholt, wahrscheinlich bin ich heute einfach nicht mehr die Zielgruppe. Es stand schon über zehn Jahre ungelesen im Regal, und ich glaube, als Teenie hätte es mich mehr bewegt. So war es eine süße, leicht zu lesende Geschichte, aber ohne große Spannung. Werde den zweiten Teil aber trotzdem lesen bzw. hören.
"Shiver" beschreibt so ziemlich genau das was Sam fühlt bevor er sich in einen Wolf verwandelt. Es geschieht bei klirrender Kälte, die Muskeln beginnen sich zu dehnen und es kribbelt an allen Nervenenden… Grace eine naturverbundenes Mädchen lebt zusammen mit ihren Eltern dicht am Wald. Am liebsten mag sie den Winter, denn zu dieser Jahreszeit sieht sie einen wunderschönen Wolf, mit gelb leuchten Augen wie Bernsteine, ihren Wolf. Nachdem ein Junge von einem Wolf angegriffen wurde legen sich die Bewohner auf die Lauer um das Wolfsrudel mit ihren Gewehren zu vertreiben. Grace ist außer sich vor Sorge um ihren Wolf. Geht es ihm gut? Lebt er noch? Mit rasendem Herzen findet sie einen verwundeten Jungen in der nähe ihres Hauses. Als sie ihm in die Augen sieht erkennt sie sofort ihren Wolf wieder. Eine mysteriöse und spannende Liebesgeschichte bahnt sich zwischen den beiden an. Maggie Stiefvater hat mit "Shiver" einen romantischen und mystischen Roman über Werwölfe erschaffen. Dadurch das sie nicht nur aus Grace’s Sichtweise schreibt sondern auch Sam einen großen Teil von seiner Sicht als Werwolf erzählt kann man sich recht gut in die jeweiligen Charactere hineinversetzen. Die großen Gefühle die Maggie Stiefvater in romantische Gesten und Handlungen einbringt lassen das Herz eines jeden Mädchens (Frau) höher schlagen. Mein Fazit: Ein bezaubernder Roman über mystische Werwölfe und die große Liebe!
Winterlich melancholische Liebesgeschichte, die (Wer)wölfe stark romantisiert und einen durch die Sichtweise aus beiden Perspektiven schnell in die Seiten zieht. Sehr schön fand ich auch die Idee, die jeweiligen Temperaturen mit an den Kapitelanfang zu schreiben, da es eine große Rolle spielt und man sich so noch besser reinfühlen kann. Das ruhige Erzähltempo hat der Spannung keinen Abbruch getan und wenn man sich auf die Charaktere einlässt, erlebt man hier eine traurigschöne Geschichte. Der erste Band ist in sich abgeschlossen, man könnte es als Einzelband lesen. Was mich natürlich nicht davon abhält direkt zum nächsten Teil zu greifen ;)
Kurzbeschreibung: Jeden Winter wartet Grace darauf, dass die Wölfe in die Wälder von Mercy Falls zurückkehren - und mit ihnen der Wolf mit den goldenen Augen. Ihr Wolf. Ganz in der Nähe und doch unerreichbar für sie, lebt Sam ein zerrissenes Leben: In der Geborgenheit seines Wolfsrudels trotzt er Eis, Kälte und Schnee, bis die Wärme des Sommers ihn von seiner Wolfsgestalt befreit. In den wenigen kostbaren Monaten als Mensch beobachtet er Grace von fern, ohne sie jemals anzusprechen - bevor die Kälte ihn wieder in seine andere Gestalt zwingt. Doch in diesem Jahr ist alles anders: Sam weiß, dass es sein letzter Sommer als Mensch sein wird. Es ist September, als Grace den Jungen mit dem bernsteinfarbenen Blick erkennt und sich verliebt. Doch jeder Tag, der vergeht, bringt den Winter näher - und mit ihm den endgültigen Abschied. Zur Autorin: Maggie Stiefvater, geboren 1981, hatte glücklicherweise immer Schwierigkeiten, ihren Hang zu Tagträumereien und Selbstgesprächen mit ihren Jobs zu vereinbaren. Anstatt also als Kellnerin, Kalligraphielehrerin oder technische Redakteurin zu arbeiten, versuchte sie es mit der Kunst. Heute lebt sie als erfolgreiche Musikerin, Malerin und Autorin in Virginia, ist verheiratet, hütet zwei kleine Kinder sowie zwei neurotische Hunde und hofiert eine verrückte Katze. "Nach dem Sommer" ist der Auftakt einer mitreißenden Trilogie. Der Traum flüsterte mir zu, dass ich die Zeichen nicht erkannte. Die Zeichen, die mir bedeuten sollten, dass ich die Gewalt aus meiner Welt hinüber in Grace' brachte. Wölfe an ihrer Schule, am Haus ihrer Freundin und jetzt auch bei ihr zu Hause. Wölfe, unter deren Pelz sich ein menschliches Herz verbarg. (Seite 233) Rezension: Maggie Stiefvater entführt den Leser in ihrer neuen Trilogie in die Welt der (Wer)wölfe. Sam, 18 Jahre alt, wurde als Kind von einem Wolf gebissen und verwandelt sich, sobald es Winter wird und die Temperaturen sinken, von seiner Jungengestalt in die eines Wolfes. Er beobachtet die 17-jährige Grace in dieser Gestalt schon Jahre, seit er ihr das Leben gerettet hat, als andere Wölfe sie töten wollten. Und Grace ihrerseits wartet jedes Jahr ungeduldig auf den Winteranfang, denn sie liebt diesen Wolf abgöttisch. Als beide sich im Sommer dann richtig kennenlernen, wird daraus eine bittersüße Liebesgeschichte, denn sie wissen, dass ihnen nicht mehr viel Zeit bleibt: Dies wird der letzte Sommer von Sam in Menschengestalt sein, denn nach einer gewissen Zeit verwandeln sich die Wölfe immer später in Menschen, bis sie eines Tages nur noch in ihrer Wolfsgestalt leben. Maggie Stiefvater erzählt die Geschichte von Grace und Sam aus verschiedenen Perspektiven: Die Kapitel wechseln von Grace' Sichtweise in Sams Sicht der Dinge, immer aus der Ich-Perspektive erzählt, wodurch der Leser einen recht guten Einblick in die Gedankengänge der beiden Protagonisten gewinnt. Eine Ergänzung zu den Kapitelanfängen bietet die Angabe der Temperatur, die gerade vorherrscht. Das macht die Geschichte noch einen Tick spannender. Ob man den Roman mit der "Bis(s)"-Reihe von Stephenie Meyer vergleichen kann, mag ich nicht zu beurteilen, da mir diese Serie nicht bekannt ist. Jedenfalls bleibt Maggie Stiefvater ihrem Erzählstil aus ihren anderen Büchern ("Lamento", "Ballade") treu und beschreibt jede Szene, und mag es "nur" der Wald sein, in dem Sam und sein Rudel leben, sehr anschaulich und detailliert, als wäre man als Leser selbst vor Ort. Ich möchte das Buch jungen Leserinnen ab 14 Jahren empfehlen, die gerne Liebesgeschichten lesen, die nicht unbedingt durch ein Happy End gesegnet sind und freue mich bereits auf die Fortsetzung "Ruht das Licht", die nächstes Jahr erscheinen soll. Zur Gestaltung des Buchs: Ein wunderschönes, verträumtes Cover, das sehr gut zur Geschichte passt: Man sieht Grace und Sam in Wolfsgestalt ganz in Einklang mit der Natur, die in Form von grünen Zweigen und Ästen dargestellt wird. Der komplette Schutzumschlag schimmert perlmuttfarben. Fazit: Maggie Stiefvater ist mit "Nach dem Sommer" ein sehr romantisch-bittersüßer Auftakt zu ihrer neuen Trilogie gelungen. Wertung: 5 von 5 Punkten
Schön für den Herbst aber mir fehlte was
Zuerst möchte ich sagen,dass ich die Hauptprotagonisten gerne mochte,auch die allgemeine Liebe(auch wenn sie schnell da war,was ich aber auch ganz gerne habe)war sehr schön. Ich musste schon ein paar mal leicht grinsen weil es süß fand. Es gab aubergine auch Dinge die mir persönlich nicht so gut gefallen habe. Zum Beispiel ging mir die Geschichte im Gegensatz zur Liebe zu langsam voran. Es gab auch eine Stelle im Buch bei der ich mich etwas aufgeregt habe aber im Endeffekt klärte sich das dann aber. Ich hatte zeitweise nur das Gefühl nicht wirklich voranzukommen in der Geschichte und denke es hätten auch etwas weniger Kapitel sein dürfen. Ansonsten aber ein schönes Buch.
Eines meiner liebsten Bücher seit ich 13 bin, kann ich persönlich immer wieder lesen. Eine wunderschöne, aber auch kitschige, Liebesgeschichte. Sehr langsam und literarisch geschrieben, viel Aktion gibt es nicht, aber ich mag es wie Stiefvater schreibt! Kann man auch fast als Einzelband lesen, egal Hauptsache ihr lest es!
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1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Book Information
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Seichte Unterhaltung
Grace liebt Wölfe - nicht das Tier an sich, sondern ein ganz spezielles Rudel, eigentlich ein ganz besonderer Wolf, den sie jedes Jahr im Winter von ihrer Veranda im nahen Wald in Minnesota wiedersieht. Und dieser Wolf ist Sam. Beide haben eine Verbindung zueinander: Sam hatte Grace als Kind nach einem Überfall des Wolfsrudels gerettet. Dass Grace ihren Wolf nur im Winter sieht, hat einen Grund: Sam ist ein Werwolf - die warmen Jahreszeiten ist er ein Mensch, aber während der kalten ein Wolf. Als er nach einer Jagd im kalten Herbst angeschossen wird, schafft er es irgendwie sich aus eigener Kraft doch noch in einen Menschen zu verwandeln und sich Grace zu offenbaren. Und so bleiben sie zusammen - mit dem Wissen, dass je kälter es wird, je weniger Zeit sie zusammen haben. Die Werwolfs-Lore ist mal eine andere, das fand ich ganz faszinierend, weil damit auch andere Probleme einhergehen, insbesondere der Aspekt, dass Stiefvaters Werwölfe sich eines Tages eben nicht mehr in Menschen zurückverwandeln und ein tierisches Dasein fristen. Allerdings wurde diese Mensch-Tier-Diskrepanz nur unterschwellig thematisiert und der pjilosophische Raum eher weniger geboten. Die Beziehung hat damit vorbherein ein Ablaufdatum, Sam ist die ganze Zeit melancholisch und es hat etwas von einem Liebesroman mit einem sterbenskranken, doch trotz aller schmachtender Gedanken und flüchtiger jugendlicher Küsse, ist es keine unglaublich herzschmerz-Romance. Was für mich okay war weil ich nicht so der Romance/Romantasyleser bin, aber für diejenigen, die dieses Genre lieben wohl eher enttäuschend ist. Da tatsächlich die Story zwar nett zu lesen ist, aber eben auch nur das. Ich war tatsächlich nicht übermäßig gespannt bzgl. Der Handlungsentwicklung. Vor allem durch das Ende hätte es auch ein süßer Einteiler bleiben können, aber nein, es ist tatsächlich der Auftakt einer Trilogie ubd einen vierten Band habe ich auch noch davon rumliegen... Werde die Reihe trotzdem weiterlesen, damit ich sie von meinem SUB nehmen kann... Tatsächlich hätte es sich aber gut für meine Herbstchallenge angeboten, da jier die Jahreszeit natürlich im Fokus steht und demnach das Buch recht atmosphärisch ist.

Direkt vorne weg... Dieses Buch hat mich aus meiner Leseflaute wieder raus geholt 😍 Ich liebe dieses Buch. Die Story, den Schreibstil. Die Protagonisten. Die Beschreibung des Waldes. Wölfe mag ich sowieso sehr gern 🥰 Dieses Buch ist so leicht geschrieben, dennoch ist eine "Grundspannung" immer vorhanden. Und das beste natürlich, es ist eine Reihe mit drei Bänden und einem Spin-Off 🤩 Die habe ich mir natürlich direkt hinterher gekauft. Leseflaute Adé 😁
Wunderschöne Geschichte von Grace und ihrem Wolf Sam
Ich habe das Buch damals zu meinem 11. Geburtstag bekommen und geliebt. Nun gut 12 Jahre später habe ich es erneut gelesen und was soll ich sagen… es ist und bleibt mein Lieblingsbuch! Der Schreibstil ist so schön und die Geschichte bietet ein perfektes Entkommen aus dem Alltag. Ich glaube egal in welchem Alter man das Buch liest, man wird in die Wälder Minnesotas entführt und lässt sein Herz (freiwillig) in Mercy Falls<3
Vor vielen, vielen Jahren hat mich ein Buch verzaubert, das so zart war, wie eine Eisblume. Und, wie ich finde, jeden Leser in eine wundervolle winterliche Stimmung versetzt. ❄️🐺 „Nach dem Sommer“ von Maggie Stiefvater hat mich als Jugendliche total fasziniert und in den Bann gezogen. Es gleicht einem Wintermärchen mit leichten Twilight Vibes, ist aber ganz anders und tief berührend. Auch der Schreibstil hatte mich komplett abgeholt und im ganzen fand ich die Story um Grace, die jeden Winter auf ihren Wolf wartet und Sam, der jeden Winter als Wolf zurückkehrt, so wunderschön, dass dieses Buch auch immer einen Platz in meinem Regal haben wird🥰♥️

Reread einer absoluten Herzensbuchreihe!❤
Die Buchreihe rund um Sam und Grace habe ich jetzt bereits schon mehrmals gelesen und vor ein paar Tagen hatte ich erneut das Bedürfnis diese Reihe zu rereaden, weshalb ich zum ersten Band gegriffen habe. Während des Lesens hatte ich ein Gefühl des Nach-Hause-Kommens, denn diese Reihe gehört mit zu meinen liebsten Reihen, die ich bisher gelesen habe. Sam und Grace sind zwei so wundervolle Charaktere, die man einfach nur uns Herz schließen kann. ❤ Und auch der Schreibstil ist unglaublich bildlich, flüssig und angenehm zu lesen. Jetzt freue ich mich erneut zwischen den Seiten des zweiten Bandes einzutauchen.🥰😊
Herrje, ich frage mich wirklich, warum ich so lange gewartet habe. Satte fünf Sternchen kriegt dieser wunderbare Auftakt. Wisst ihr, viele Bücher aus dem Fantasy-Genre handeln im Grunde vom Gleichen. Die wenigen Geschichten zu finden, die sich abheben, ist wirklich nicht leicht. Für mich ist das hier aber definitiv der Fall. Seit Jahren beobachtet Grace den Wolf mit den gelben Augen, der in den Wintermonaten mit seinem Rudel in dem Wald lebt, der an ihren Garten grenzt. Es besteht eine Verbindung, die Grace selbst nicht gänzlich versteht, so selbstverständlich und doch unerklärlich. Als sie schließlich begreift, dass das Wolfsrudel in den Sommermonaten nicht einfach weiterzieht, sondern sich ein Teil der Tiere für diese Zeit in Menschen verwandelt, dauert es nicht mehr lang, bis sie ihrem Wolf in anderer Gestalt gegenübersteht – und sie sich gänzlich von der mystischen Verbindung einnehmen lässt, die viel zu lange unterdrückt wurde. Doch dieser Sommer ist der letzte, den Sam in Menschengestalt verbringen wird. Die nächste Verwandlung zum Wolf wird endgültig sein. Maggie Stiefvater hat mit diesem Buch eine zauberhafte Geschichte erschaffen. Man möchte das Buch nicht wieder aus der Hand legen, auch wenn man gleichzeitig das Ende scheut. Nur leider ist jenes genauso unvermeidlich wie der Beginn des Winters. Vielleicht wurde mir sogar etwas kalt, als ich das Buch schließlich zugeklappt habe, weil ich nicht dazu bereit war, Mercy Falls zu verlassen. Oft genug frage ich mich, warum viele Geschichten als Mehrteiler ausgeschlachtet werden... Hier aber fühlt es sich richtig an. Es gibt da noch so vieles, das ungeklärt ist. So vieles, das man erfahren möchte. Und so viele Dinge, die man gemeinsam mit den Charakteren erleben möchte. Ich freue mich unfassbar auf den 2. Teil, der schon bald in mein Regal einziehen wird. Dieses Buch ist nicht laut, nicht von Kämpfen und großen Schlachten beladen, wie so viele andere. Dieses Buch ist leise, sanft und gefühlvoll – und damit auf seine eigene Weise umso spannender, fesselnder und berührender.
Süße kleine Romanzen, aber eher was für jüngere Leser*innen.
Rezension – ⭐⭐⭐⭐ (3,5/5) "Nach dem Sommer" ist eine ruhige, gefühlvolle Geschichte über Grace, die seit ihrer Kindheit eine geheimnisvolle Verbindung zu einem Wolf spürt, und über Sam, der eigentlich keiner ist. Zwischen Magie, Kälte und erster Liebe entfaltet sich eine zarte Romanze mit melancholischem Ton. Ich fand die Idee mit den Wölfen und dem Temperaturwandel als Auslöser für die Verwandlung wirklich interessant. Trotzdem hat mich das Buch nicht mehr ganz abgeholt, wahrscheinlich bin ich heute einfach nicht mehr die Zielgruppe. Es stand schon über zehn Jahre ungelesen im Regal, und ich glaube, als Teenie hätte es mich mehr bewegt. So war es eine süße, leicht zu lesende Geschichte, aber ohne große Spannung. Werde den zweiten Teil aber trotzdem lesen bzw. hören.

Eine schöne Liebesgeschichte, wenn man gerne Romance liest. Mir fehlte bis etwas 3/4 des Buches leider die Spannung, weil ich keine reine Romance Leserin bin. Dennoch entstand hier eine schöne Geschichte, eine romantische Liebesbeziehung mit einer klar durchdachten Vergangenheit, wodurch die Gegenwart erst so passieren konnte und einem Blick auf eine Zukunft. Die Handlungsstränge aus der Vergangenheit, die Stück für Stück sichtbar wurden ergaben mit der Gegenwart ein vollständiges Bild. Auch die Beziehungen zwischen den verschiedenen Charakteren, waren deutlich ausgearbeitet. Da ich mir von dem Fantasyteil mehr versprochen hatte, hat mir leider etwas gefehlt. Dennoch wurde es am Ende spannend. Die ganze Geschichte war voll von den verschiedensten Gefühlen, wodurch sie dennoch etwas greifbares hatte.
Insgesamt eine gute Lektüre
WORUM GEHT ES: Grace wartet jedes Jahr auf die Rückkehr der Wölfe nach Mercy Falls, insbesondere auf den Wolf mit den goldenen Augen. Sam lebt in der Nähe und verwandelt sich jedes Jahr in einen Wolf, sobald es kälter wird. Im Sommer ist er wieder Mensch. Grace und Sam verlieben sich im September ineinander, aber der Winter rückt immer näher und damit auch der endgültige Abschied. 🫧 🫧 🫧 MEINUNG: Der Anfang konnte mich nicht sonderlich begeistern, aber später würde es immer interessanter und manchmal auch spannend. Die Protagonistin ist mir gleich sympathisch gewesen und ich fand zwar den Anfang zwischen den beiden Protagonisten etwas komisch aber daraus entsteht eine schöne Liebesgeschichte. Die Erzählung ist mir tatsächlich etwas zu fantastisch, viele unbeantwortete Fragen und viele fehlende Details. Was mir besonders gefallen hat war die Spannung in den letzten Kapiteln und das Happy End. FAZIT: Im großen und ganzen eine gute Lektüre.

Mir hat das Geschichte und auch die Ästhetik des Buches total gut gefallen. Es gab viele Stellen, an denen man es nicht aus der Hand legen konnte. Außerdem hatte das Buch kurze Kapitel und zwischendurch immer mal wieder Songtexte o.ä., was natürlich ebenfalls ein Pluspunkt ist. Besonders für Wolfsfans eine Empfehlung!
Die volle Rezi gibts hier: http://lilienlicht.de/?p=797 Meine Meinung Aufgrund meiner hohen Erwartungen, hoffte ich mit Spannung ab der ersten Sekunde. Ganz so war es aber nicht, da der Leser langsam an die Geschichte heran geführt wird und zunächst Grace und ihr Umfeld ein wenig kennenlernt. Je mehr die Handlung anschließend in Fahrt kommt, desto spannender wird es. Insbesondere das letzte Drittel überzeugte mich mit spannenden sowie dramatischen Momenten. Die restlose Begeisterung für das Buch brachte das Ende für mich. Es ist so dramatisch und berührend, dass sogar wieder einmal Tränchen gekullert sind. Ich verrate natürlich nicht, wie die Geschichte ausgeht, aber das Ende ist ziemlich gut gewählt, da es einerseits ein Cliffhanger ist, der Lust auf den zweiten Teil macht. Andererseits hätte das Buch genauso gut an dieser Stelle gänzlich enden können. Es ist also ein Stück weit in sich abgeschlossen. Die Protagonisten im Buch sind, wie ich finde, sehr liebevoll gestaltet und fügen sich gut in die Handlung ein. Hauptprotagonistin im Buch ist die 17-jährige Grace Brisbane. Ihre Eltern sind viel beschäftigt und haben nur wenig Zeit für sie, so dass sie sehr selbstständig und ihr Charakter dementsprechend reif ist. Grace ist eher ein praktischer Typ, der mehr naturwissenschaftliche als kreative Interessen verfolgt. Seit dem Wolfsangriff und ihrer Rettung ist sie fasziniert von diesen Tieren und hat mittlerweile eine Besessenheit für sie entwickelt. Dadurch gerät sie mit ihrer Freundin Olivia in einen Konflikt, obwohl diese ebenfalls von den Wölfen angetan ist. Im Laufe der Geschichte lernt man auch die „weiche“ Seite von Grace kennen. Sie zeigt ihre Gefühle Sam gegenüber und verliert nie den Mut weitermachen. Ich finde Grace als Hauptprotagonistin sehr sympathisch, konnte mich schnell mit ihr anfreunden und mich in ihre Gefühlswelt hineinversetzen. Der zweite Hauptprotagonist ist der 18-jährige Samuel (Sam) Roth. Ich habe ja sowieso eine schwäche für gutaussehende, romantische männliche Protagonisten. Und was soll ich sagen? Ich liebe Sam! Sam ist ein sehr loyaler Charakter – sowohl in Bezug auf sein Rudel als auch auf die Liebe zu Grace. Er ist weniger der Draufgänger, aber für seine Liebe kämpft er. Auch im Umgang mit Grace ist er total niedlich. Typisch für sein Alter: Er kann sich nur schwer zusammenreißen, wenn es zwischen den beiden ein bisschen inniger hergeht. Das hat irgendwie total gut zu ihm gepasst. Ich mag, dass Sam so klischeehaft ist, so ein typischer Traumprinz: Er spielt Gitarre und schreibt Lieder für Grace, er liest ihr Gedichte vor und macht ihr Geschenke. Und er verliert nie den Blick für das Wesentliche. Für mich ist Sam das Beste am Buch gewesen :-) . Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Er ist sehr locker, einfach und bildhaft. Man kann sich die Situationen in der Fantasie gut ausmalen und fliegt gemütlich über sie Seiten hinweg. Das Buch lässt sich somit wirklich schnell lesen und gerade weil ich eher ein langsamer Leser bin, war das sehr angenehm. Mir kam es vor, als könnte ich dieses Buch viel schneller lesen als die Bisherigen. Genauso angenehm wie der Schreibstil ist auch der Erzählstil. Die Geschichte wird aus zwei Sichtweisen beschrieben – aus der von Grace und Sam. Es wechselt nicht kapitelweise, aber es ist ziemlich ausgeglichen. Man ist folglich in jeder Gefühlswelt eingebettet und erfährt genug über die Rahmenhandlungen. Auch finde die Angaben der Temperaturen eine nette Idee. Diese spielen im Buch eine wichtige Rolle. Fazit Alles in allem ist Maggie Stiefvater der Auftakt der Trilogie mit „Nach dem Sommer“ sehr gut gelungen. Insbesondere wenn man das Buch in den kalten Jahreszeiten liest, kommt das Feeling absolut zur Geltung, wodurch das Einfinden in die Geschichte besser gelingen dürfte als bei 30° C im Schatten ;-) . Auch wenn ich nicht sofort in den Bann der Geschichte gezogen worden bin, konnte ich es am Ende nicht mehr aus der Hand legen und las bis spät in die Nacht hinein. Eigentlich würde ich dem Buch 4 Punkte geben, aber da es mich derart berührt hat, dass sogar Tränchen geflossen sind, bekommt es die höchstmöglichste Bewertung!
Grace wurde als kleines Mädchen von einem Rudel Wölfe angegriffen. Doch sie überlebte. Seitdem beobachtet sie jeden Winter, wie die Wölfe am Waldrand stehen und zu ihr sehen. Besonders ein Augenpaar sticht immer wieder daraus hervor, nämlich das von Sam. Sam ist ein Werwolf. Im Sommer ist er ein Mensch, im Winter ein Wolf. Seit Ewigkeiten fühlt er sich zu Grace hingezogen und beobachtet sie regelmäßig. Dann passieren einige Vorkommnisse und Sam kann endlich zum ersten Mal mit Grace sprechen. Ich weiß nicht mehr genau, wieso ich das Buch damals nicht weiter gelesen habe, ich glaube es hat mich zu dem Zeitpunkt einfach nicht gereizt. Dafür habe ich es jetzt geliebt und verschlungen. Es ist eine so süße und magische Geschichte. Es gab auch ein kleines bisschen Spannung & Dramatik und einige unvorhersehbare Wendungen. Das hat mir sehr gut gefallen. Das Buch wird abwechselnd aus Graces und aus Sams Sicht geschrieben. Beide Charaktere sind mir sehr sympathisch gewesen und sie haben einfach so gut zusammen gepasst! Sam hat etwas sehr schlimmes in seiner Vergangenheit erlebt und leidet noch immer unter den Erinnerungen daran. Diese Sache fand ich schon ziemlich heftig und es ist klar, dass er dadurch traumatisiert ist. Obwohl ich nicht der typische Fantasy Leser und Fan bin, konnte mich dieser Auftakt einer Mystery-Fantasy-Trilogie sehr begeistern und mitreißen, was unter anderem auch an dem angenehmen und flüssigen Schreibstil liegt. Mit dem zweiten Band habe ich direkt im Anschluss weiter gemacht und bin schon sehr gespannt und hoffe, dass er mir genau so gut gefallen wird wie Band 1.
Absolutes Herzensbuch voller Liebe und auch Trauer.
Grace wartet jeden Winter auf ihren Wolf. Sam trotz Eis, Kälte und Schnee, damit er kein Wolf wird. Im September verlieben sich Grace und Sam. Doch der Winter steht vor der Tür und mit ihm die Verwandlung von Sam. Wundervoll geschrieben. Eines meiner Lieblingsbücher. Die Augen bleiben nicht trocken. Die Geschichte der beiden ist tragisch und wunderschön.

Jeden Winter freut sich Grace auf die Wölfe, die dann am Wandrand am Haus ihrer Eltern auftauchen. Sie liebt es sie zu beobachten, besonders den Wolf mit den goldenen Augen - ihr Wolf. Dennoch hat sie nie gedacht, dass sie auch von Sam beobachtet wird, der in seinem Pelz am Wandrand steht. Durch ein Unglück treffen die Beiden in einer Form aufeinander, in der sie sich näher kommen können. Schöner Schreibstiel gepaart mit einem klassischem Jugendbuch. Es hat viel Spaß gemacht die Geschichte von Sam und Grance zu lesen, dennoch denke ich, dass ich nicht mehr so ganz die Zielgruppe bin.
Grace ist von den Wölfen fasziniert und ganz besonders von Ihrem Wolf, der jeden Winter in dem Wald hinter ihrem Haus ist und sie beobachtet. Aber Sam ist nicht einfach nur ein Wolf, denn im Sommer verwandelt er sich in einen normalen Jungen. Dieses Jahr treffen sich die beiden das erste mal, doch es ist Sams letzter Sommer, im Winter wird er sich für immer in einen Wolf verwandeln... Die Geschichte fand ich am Anfang sehr spannend, hat mich dann aber doch nicht wirklich faszienieren können. Ich habe mich am Ende eigentlich nur noch durchgequält und habe auch zwischendurch 2 andere Bücher gelesen. Und das Ende kam ein bisschen Abrupt, erst ist alles noch ganz hektisch und dann war auf einmal wieder fast alles gut. Ich bin noch am überlegen ob ich mir den 2. Teil überhaupt kaufe, ich hoffe ja immer och das er besser wird da mir die Geschichte an sich gefällt. (Rezension aus dem Jahr 2011)
Jeden Winter wartet Grace darauf das ihr Wolf auftaucht. Jeden Winter beobachten sie sich gegenseitig. Bis er im Frühling verschwinden. Wenn es draußen wieder wärmer wird und der Schnee verschwindet, der Boden auftaut und das Zittern nachlässt. Doch wo ist der Wolf während dieser Zeit? Was macht er und warum ist da dieses vertraute Gefühl zwischen Grace und ihm? Jeden Winter versucht Sam es hinaus zu zögern. Er mag es eigentlich gar nicht und doch weiß er, dass sie auf ihn wartet. Der einzige Mensch, der wahrscheinlich keine Angst vor ihm hat und von dem er sich sogar berühren lässt. Doch kann er sein Geheimnis nicht mit ihr teilen, auch wenn er es möchte. Sie muss es herausfinden ... Sam und Grace. Sie können, von ihrerer Lebensweise, nicht unterschiedlicher sein. Doch sind sie sich im Herzen sehr ähnlich. Eine wirklich fesselnde und emotionsreiche Geschichte. Was geschieht mit der Liebe, wenn es kaum noch Hoffnung gibt?
Die Geschichte von Grace und Sam ist unbeschreiblich schön, fast magisch. Es ist ein ruhiges Buch und doch so spannend, dass man es nicht mehr aus der Hand legen möchte. "Nach dem Sommer" hat mich völlig in seinen Bann gezogen. Maggie Stiefvater erzählt die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Grace und Sam. So lernt man die beiden Protagonisten gut kennen und verstehen. Man erhält Einblicke in ihre Gefühlswelt und ihre Vergangenheit. Zur Kapitelüberschrift gehört auch immer die aktuelle Temperaturangabe. So ahnt man schon, in welchem Kapitel es dramatisch werden könnte, wenn die Temperatur um den Gefrierpunkt liegt. Der Schreibstil von Maggie Stiefvater ist wunderschön. Sie schreibt sehr blumig mit vielen bildhaften Vergleichen, so dass man sich alles sehr gut vorstellen und mit in die Geschichte eintauchen kann. Speziell fand ich auch, dass Sam seine Gefühle oft in deutscher Lyrik ausdrückt oder sich im Kopf Songtexte dazu denkt. Es ist sowieso sehr interessant, die Liebesgeschichten aus den beiden Perspektiven heraus mitzuerleben, denn Grace und Sam sind eigentlich ganz unterschiedliche Typen. Es beginnt eine verzweifelte Flucht vor der Kälte, denn die zwei möchten so viel Zeit wie möglich gemeinsam verbringen. Beide wissen, wenn sich Sam nun zurückverwandelt, wird er für immer ein Wolf bleiben. Das Cover ist einfach nur wunderschön und ich finde, es passt super zum Inhalt des Buches. Es wirkt sehr ruhig, vertäumt und schimmert perlmuttfarben. Wenn man ein Stück der Geschichte gelesen hat, erkennt man auch den "goldenen Wald", an den sich Grace immer wieder erinnert. Und die fallenden Blätter setzen sich auch auf der ersten Seite im Buch fort. Fazit: Einfach nur schön. Magisch
Gut geschrieben aber
ICH BIN NICHT DAS RICHTIGE PUBLIKUM, ICH HASSE DRAMATIK Und wenn mich eine gewisse Freundin von mir nicht am Anfang dazu gezwungen hätte es zu lesen damit ich ihr sagen kann ob es gut ist oder nicht HÄTTE ICH ES NIE GELESEN So nun habe ich es aber gelesen und es hat mir bis auf diese ganze beschissene Dramatik und Heulerei gut gefallen. Ich möchte mit meinem Hass auf das Genre an sich aber die Bewertung hier nicht runterziehen. Daduf kann das Buch nix die Autorin hat wirklich einen guten Job gemacht aber eben nicht für mich
Süße Geschichte für zwischendurch, eher was für jüngere Leser*innen. 😊
Rezension – ⭐⭐⭐⭐ (3,5/5) "Nach dem Sommer" ist eine ruhige, gefühlvolle Geschichte über Grace, die seit ihrer Kindheit eine geheimnisvolle Verbindung zu einem Wolf spürt, und über Sam, der eigentlich keiner ist. Zwischen Magie, Kälte und erster Liebe entfaltet sich eine zarte Romanze mit melancholischem Ton. Ich fand die Idee mit den Wölfen und dem Temperaturwandel als Auslöser für die Verwandlung wirklich interessant. Trotzdem hat mich das Buch nicht ganz abgeholt, wahrscheinlich bin ich heute einfach nicht mehr die Zielgruppe. Es stand schon über zehn Jahre ungelesen im Regal, und ich glaube, als Teenie hätte es mich mehr bewegt. So war es eine süße, leicht zu lesende Geschichte, aber ohne große Spannung. Werde den zweiten Teil aber trotzdem lesen bzw. hören.
"Shiver" beschreibt so ziemlich genau das was Sam fühlt bevor er sich in einen Wolf verwandelt. Es geschieht bei klirrender Kälte, die Muskeln beginnen sich zu dehnen und es kribbelt an allen Nervenenden… Grace eine naturverbundenes Mädchen lebt zusammen mit ihren Eltern dicht am Wald. Am liebsten mag sie den Winter, denn zu dieser Jahreszeit sieht sie einen wunderschönen Wolf, mit gelb leuchten Augen wie Bernsteine, ihren Wolf. Nachdem ein Junge von einem Wolf angegriffen wurde legen sich die Bewohner auf die Lauer um das Wolfsrudel mit ihren Gewehren zu vertreiben. Grace ist außer sich vor Sorge um ihren Wolf. Geht es ihm gut? Lebt er noch? Mit rasendem Herzen findet sie einen verwundeten Jungen in der nähe ihres Hauses. Als sie ihm in die Augen sieht erkennt sie sofort ihren Wolf wieder. Eine mysteriöse und spannende Liebesgeschichte bahnt sich zwischen den beiden an. Maggie Stiefvater hat mit "Shiver" einen romantischen und mystischen Roman über Werwölfe erschaffen. Dadurch das sie nicht nur aus Grace’s Sichtweise schreibt sondern auch Sam einen großen Teil von seiner Sicht als Werwolf erzählt kann man sich recht gut in die jeweiligen Charactere hineinversetzen. Die großen Gefühle die Maggie Stiefvater in romantische Gesten und Handlungen einbringt lassen das Herz eines jeden Mädchens (Frau) höher schlagen. Mein Fazit: Ein bezaubernder Roman über mystische Werwölfe und die große Liebe!
Winterlich melancholische Liebesgeschichte, die (Wer)wölfe stark romantisiert und einen durch die Sichtweise aus beiden Perspektiven schnell in die Seiten zieht. Sehr schön fand ich auch die Idee, die jeweiligen Temperaturen mit an den Kapitelanfang zu schreiben, da es eine große Rolle spielt und man sich so noch besser reinfühlen kann. Das ruhige Erzähltempo hat der Spannung keinen Abbruch getan und wenn man sich auf die Charaktere einlässt, erlebt man hier eine traurigschöne Geschichte. Der erste Band ist in sich abgeschlossen, man könnte es als Einzelband lesen. Was mich natürlich nicht davon abhält direkt zum nächsten Teil zu greifen ;)
Kurzbeschreibung: Jeden Winter wartet Grace darauf, dass die Wölfe in die Wälder von Mercy Falls zurückkehren - und mit ihnen der Wolf mit den goldenen Augen. Ihr Wolf. Ganz in der Nähe und doch unerreichbar für sie, lebt Sam ein zerrissenes Leben: In der Geborgenheit seines Wolfsrudels trotzt er Eis, Kälte und Schnee, bis die Wärme des Sommers ihn von seiner Wolfsgestalt befreit. In den wenigen kostbaren Monaten als Mensch beobachtet er Grace von fern, ohne sie jemals anzusprechen - bevor die Kälte ihn wieder in seine andere Gestalt zwingt. Doch in diesem Jahr ist alles anders: Sam weiß, dass es sein letzter Sommer als Mensch sein wird. Es ist September, als Grace den Jungen mit dem bernsteinfarbenen Blick erkennt und sich verliebt. Doch jeder Tag, der vergeht, bringt den Winter näher - und mit ihm den endgültigen Abschied. Zur Autorin: Maggie Stiefvater, geboren 1981, hatte glücklicherweise immer Schwierigkeiten, ihren Hang zu Tagträumereien und Selbstgesprächen mit ihren Jobs zu vereinbaren. Anstatt also als Kellnerin, Kalligraphielehrerin oder technische Redakteurin zu arbeiten, versuchte sie es mit der Kunst. Heute lebt sie als erfolgreiche Musikerin, Malerin und Autorin in Virginia, ist verheiratet, hütet zwei kleine Kinder sowie zwei neurotische Hunde und hofiert eine verrückte Katze. "Nach dem Sommer" ist der Auftakt einer mitreißenden Trilogie. Der Traum flüsterte mir zu, dass ich die Zeichen nicht erkannte. Die Zeichen, die mir bedeuten sollten, dass ich die Gewalt aus meiner Welt hinüber in Grace' brachte. Wölfe an ihrer Schule, am Haus ihrer Freundin und jetzt auch bei ihr zu Hause. Wölfe, unter deren Pelz sich ein menschliches Herz verbarg. (Seite 233) Rezension: Maggie Stiefvater entführt den Leser in ihrer neuen Trilogie in die Welt der (Wer)wölfe. Sam, 18 Jahre alt, wurde als Kind von einem Wolf gebissen und verwandelt sich, sobald es Winter wird und die Temperaturen sinken, von seiner Jungengestalt in die eines Wolfes. Er beobachtet die 17-jährige Grace in dieser Gestalt schon Jahre, seit er ihr das Leben gerettet hat, als andere Wölfe sie töten wollten. Und Grace ihrerseits wartet jedes Jahr ungeduldig auf den Winteranfang, denn sie liebt diesen Wolf abgöttisch. Als beide sich im Sommer dann richtig kennenlernen, wird daraus eine bittersüße Liebesgeschichte, denn sie wissen, dass ihnen nicht mehr viel Zeit bleibt: Dies wird der letzte Sommer von Sam in Menschengestalt sein, denn nach einer gewissen Zeit verwandeln sich die Wölfe immer später in Menschen, bis sie eines Tages nur noch in ihrer Wolfsgestalt leben. Maggie Stiefvater erzählt die Geschichte von Grace und Sam aus verschiedenen Perspektiven: Die Kapitel wechseln von Grace' Sichtweise in Sams Sicht der Dinge, immer aus der Ich-Perspektive erzählt, wodurch der Leser einen recht guten Einblick in die Gedankengänge der beiden Protagonisten gewinnt. Eine Ergänzung zu den Kapitelanfängen bietet die Angabe der Temperatur, die gerade vorherrscht. Das macht die Geschichte noch einen Tick spannender. Ob man den Roman mit der "Bis(s)"-Reihe von Stephenie Meyer vergleichen kann, mag ich nicht zu beurteilen, da mir diese Serie nicht bekannt ist. Jedenfalls bleibt Maggie Stiefvater ihrem Erzählstil aus ihren anderen Büchern ("Lamento", "Ballade") treu und beschreibt jede Szene, und mag es "nur" der Wald sein, in dem Sam und sein Rudel leben, sehr anschaulich und detailliert, als wäre man als Leser selbst vor Ort. Ich möchte das Buch jungen Leserinnen ab 14 Jahren empfehlen, die gerne Liebesgeschichten lesen, die nicht unbedingt durch ein Happy End gesegnet sind und freue mich bereits auf die Fortsetzung "Ruht das Licht", die nächstes Jahr erscheinen soll. Zur Gestaltung des Buchs: Ein wunderschönes, verträumtes Cover, das sehr gut zur Geschichte passt: Man sieht Grace und Sam in Wolfsgestalt ganz in Einklang mit der Natur, die in Form von grünen Zweigen und Ästen dargestellt wird. Der komplette Schutzumschlag schimmert perlmuttfarben. Fazit: Maggie Stiefvater ist mit "Nach dem Sommer" ein sehr romantisch-bittersüßer Auftakt zu ihrer neuen Trilogie gelungen. Wertung: 5 von 5 Punkten
Schön für den Herbst aber mir fehlte was
Zuerst möchte ich sagen,dass ich die Hauptprotagonisten gerne mochte,auch die allgemeine Liebe(auch wenn sie schnell da war,was ich aber auch ganz gerne habe)war sehr schön. Ich musste schon ein paar mal leicht grinsen weil es süß fand. Es gab aubergine auch Dinge die mir persönlich nicht so gut gefallen habe. Zum Beispiel ging mir die Geschichte im Gegensatz zur Liebe zu langsam voran. Es gab auch eine Stelle im Buch bei der ich mich etwas aufgeregt habe aber im Endeffekt klärte sich das dann aber. Ich hatte zeitweise nur das Gefühl nicht wirklich voranzukommen in der Geschichte und denke es hätten auch etwas weniger Kapitel sein dürfen. Ansonsten aber ein schönes Buch.
Eines meiner liebsten Bücher seit ich 13 bin, kann ich persönlich immer wieder lesen. Eine wunderschöne, aber auch kitschige, Liebesgeschichte. Sehr langsam und literarisch geschrieben, viel Aktion gibt es nicht, aber ich mag es wie Stiefvater schreibt! Kann man auch fast als Einzelband lesen, egal Hauptsache ihr lest es!






















































