Evermore 1 - Die Unsterblichen

Evermore 1 - Die Unsterblichen

Hardback
3.7374
GedankenHexenliebesromaneFantasy HexeRomantische Fantasybücher

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Description

Wahre Liebe ist unsterblich Ever ist sechzehn Jahre alt, als sie ihre gesamte Familie bei einem Autounfall verliert - sie überlebt als Einzige. Seither ist sie in sich gekehrt und kapselt ihre verletzte Seele von der Außenwelt ab. Alles ändert sich jedoch, als sie Damen zum ersten Mal in die Augen blickt. Denn Damen sieht nicht nur verdammt gut aus, er hat etwas, was Ever zutiefst berührt. Aber irgendetwas an ihm irritiert sie. Seitdem sie dem Tod so nahe war, besitzt sie nämlich die einzigartige Fähigkeit, die Gedanken der Menschen um sie herum hören und ihre Aura sehen zu können. Doch nicht so bei Damen: Er scheint diese Gabe auf mysteriöse Weise außer Kraft zu setzen. Sie sieht und hört nichts - für sie ein untrügliches Zeichen, dass Damen eigentlich tot sein müsste. Er wirkt aber alles andere alles leblos, und am liebsten würde Ever sich nie mehr von seinem warmen Blick lösen. Wenn sie sich nur nicht ständig fragen müsste, wer er eigentlich ist und was er ausgerechnet von ihr will.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
384
Price
17.50 €

Posts

48
All
5

Eine schöne Geschichte, die ich gern wieder gelesen habe.

2

Der ewige Mysteriöse und die Dramaqueen

4

Ein netter Beginn einer neuen Fantasyreihe aus den 2010ern. Nostalgie pur und ein schöner Reread, freue mich auf die Fortsetzung der Reihe!

Ein netter Beginn einer neuen Fantasyreihe aus den 2010ern. Nostalgie pur und ein schöner Reread, freue mich auf die Fortsetzung der Reihe!
5

Echt spannender Beginn einer Reihe. Fand die Story mega. Bin schon gespannt auf Band 2. Viel Abwechslung drin. Spannend von Anfang bis Ende.

3.5

Eine Liebe die über Jahrhunderte geht in verschieden Inkarnationen und Unsterblichkeit. Die Reihe fängt ganz gut an. Mal sehen wie es weitergeht

3.5

Twilight- Vibes!

Die Geschichte von Ever und Damen erinnert über Strecken schon sehr an Twilight, auch wenn sie dann eine andere Abzweigung nimmt. Ich bin momentan sehr empfänglich für das (Jugend) Romantasy Genre und mag den Stil von Alyson Noel. Teilweise hat es sich etwas gezogen und die Beziehung war für mich eher schwierig nachvollziehbar. Sonst hab ichs gern gelesen. Ob ich weiterlesen werde? Not sure.

1

Kann mich an nichts mehr erinnern und das sagt schon genug über das Buch aus •●•●•●•●•●•●•●●•●•●•●•●•●•●●•●• Meinungen können sich unterscheiden, deswegen muss jede:r wohl selbst entscheiden, welcher er/sie/div es hat. MEINE MEINUNG IST NICHT EURE. •●•●•●•●•●•●•●•●•●•●•●•●•●•●•●•●

3.5

Twilight lässt grüßen

Stellenweise hatte ich totale Twilight Vibes, auch wenn es dann recht bald eine andere Richtung einschlägt. Die Geschichte ist nicht schlecht, hat mich allerdings jetzt auch nicht so gecatcht wie erhofft. Teilweise ging es mir zu schnell und zu einfach. Leider konnte ich darum mit den Charakteren keine richtige Bindung aufbauen und war emotional nicht richtig involviert. Die Anziehung kam für mich nicht wirklich rüber. Schade. Aber zum Zwischendurchlesen hats mir die Zeit gut vertrieben. Ob ich die Reihe weiter verfolgen werde, lasse ich mir mal noch offen.

Twilight lässt grüßen
3

Ever versucht sich in ein neues Leben nachdem ihre Familie bei dem Autounfall gestorben ist, in dem sie mittendrin war. Doch seid dem kann sie die Gedanken der anderen hören und gleichzeitig ihre 12 Jahre alten Toten Schwester Riley sehen, die ihr manchmal ziemlich auf die Nerven geht. Und dann kommt auch noch der gut aussehende Damen auguste in ihre neue Schule und stellt ihr Leben noch mehr auf den Kopf als es sowieso schon ist…

Obwohl ich die Reihe schon sehr lange gelesen haben wollte, musste ich leider feststellen das mir Band 1 nicht sonderlich gefallen hat. Leider hat sich das meiste dermaßen in die Länge gezogen das ich mich da durch gekämpft habe nur um es nicht abbrechen zu müssen und vielleicht weil ich gehofft habe das es nach der Hälfte besser wird…! Ich mochte die meisten Charaktere nicht sonderlich wie zum Beispiel Damen oder Haven (besonders Haven!!) Selbst Ever war mir ab und an ziemlich unsympathisch. Die Einzige die ich irgendwie gern hatte war evers Geister Schwester Riley und da weis ich bereits das ich mir zumindest das erste Band ihrer Geschichte durchlesen werde! Die love Story zwischen Ever und Damen ging verdammt schnell, auch wenn am Ende des ersten Bandes Quasi erzählt wird weshalb beide sich zueinander hingezogen fühlen. Die Story Idee hingegen hat Potenzial aber wurde in meinen Augen irgendwie nicht so richtig gut dargestellt bzw. Umgesetzt. Da ich nun alle weiteren Bände bereits besitze werde ich zumindest band 2 noch eine Chance geben, ansonsten werde ich mir die Reihe nicht weiter durchlesen..

4

Leichte Story

Ich habe die Buchreihe bereits vor mehr als 15 Jahren gelesen und bin nun wieder darauf gestoßen. Grundlegend ist es kein Komplexe Buchreihe und ich würde mir durchaus an manchen Stellen mehr Emotionen und Tiefe wünschen. So ganz nachvollziehen, warum Ever sich in Damen so unsterblich verliebt kann mein 28 jähriges ich nun wirklich nicht. Allerdings ist Ever auch erst 16 Jahre und hat sicherlich einen andern Blickwinkel. Zumal ich positiv erwähnen möchte, dass es, für ein Jugendbuch mit Hauptsächlich minderjährigen Protagonisten, angenehm wenig kindliche Dramen hat. Mich persönlich reißt das ganze Thema um Hellsehen und Auralesung mehr als die Lovestory. In Band 1 ging es nun allerdings mehr um die Lovestory und ich hoffe das der nächste Band mit mehr Spannung gespickt ist. Alles in allem würde ich sagen, dass man das Buch durchaus sehr gut nehmen her lesen kann. Absolut in den Bann hat es mich aber nicht gezogen.

2.5

Es hat super angefangen und ich bin auch mit Feuer und Flamme an das Buch heran gegangen, aber zur Mitte und zum Ende hatte ich mir immer noch mehr gehofft und es kam nicht - vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch …

Es hat super angefangen und ich bin auch mit Feuer und Flamme an das Buch heran gegangen, aber zur Mitte und zum Ende hatte ich mir immer noch mehr gehofft und es kam nicht - vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch …
3

Also, prinzipiell ein gutes Buch. Lies sich gut lesen. Allerdings hat es mir beim Schreibstil etwas an Finesse gefehlt bzw. es war eher so, dass mir zu viel einfach nicht geschrieben / erklärt wurde. Vielleicht auch, weil ich direkt von Fourth Wing weiter gelesen habe und was anderes erwartet habe. Insgesamt trotzdem ein nettes Jugendbuch, aber einen zweiten Teil bräuchte ich jetzt nicht unbedingt davon. Und es gibt ja sogar noch mehr als nur einen zweiten Teil.

Also, prinzipiell ein gutes Buch. Lies sich gut lesen. Allerdings hat es mir beim Schreibstil etwas an Finesse gefehlt bzw. es war eher so, dass mir zu viel einfach nicht geschrieben / erklärt wurde. Vielleicht auch, weil ich direkt von Fourth Wing weiter gelesen habe und was anderes erwartet habe.
Insgesamt trotzdem ein nettes Jugendbuch, aber einen zweiten Teil bräuchte ich jetzt nicht unbedingt davon. Und es gibt ja sogar noch mehr als nur einen zweiten Teil.
3

"Ich starre sie an und frage mich, wie jemand, der so unglaublich schön ist, im inneren so hässlich sein kann"

2

Eigentlich ein sehr schönes Buch. Obwohl ich echt Schwierigkeiten mit Ever hatte. Ich kann mich einfach nicht mit ihr identifizieren, habe bis zum Schluss Probleme gehabt, mich in sie hineinzuversetzen. Einige Handlungen und Taten von ihr find ich alles andere als klug. Okay, man kann sagen: Sie ist ein Teenager, hat einen großen Verlust hinter sich und wird noch dazu damit geplagt, dass sie die Gedanken anderer lesen kann und deren Auren sehen kann. Das ist wahrlich nicht einfach für sie. Und ich kann auch gut verstehen, dass sie da versucht, sich abzuschotten und zu isolieren. Als sie Damen kennen lernt, ist er für sie eine 'Krücke', wie Ever es selber ausdrückt. Er schafft es, alles um sie herum verstummen zu lassen. Und das muss eine große Erleichterung für sie sein. Aber als die beiden sich dann trennen und sie zum Alkohol greift und sich wochenlang besäuft, sich auch noch in der Schule beim Saufen erwischen lässt und dann für eine Woche von der Schule fliegt und somit, weil im Anschluss zwei Wochen Ferien sind, volle drei Wochen besoffen ist, ist bei mir die Grenze erreicht wo ich sage: "Ey Mädel, du hast sie doch net mehr alle!" Da ich eine persönliche Abneigung gegen Alkohol habe, machte mir dieses Handeln von ihr es nur noch schwieriger für mich, mich in sie hineinzuversetzen. Seine Probleme im Alkohol zu ertränken, egal wie schwerwiegend diese sind, ist in meinen Augen äußerst schwach und niveaulos. Da hörte es dann auf und ich akzeptierte, dass ich mit ihr nicht mehr auf einen grünen Zweig kommen würde. Bisher konnte ich mich eigentlich immer in die Protagonisten in Büchern und Geschichten hineinversetzen... Sie findet ihr Leben scheiße und will eigentlich nicht mehr leben. Aber anstatt Suizid zu begehen quält sie sich mit Alkohol... Sich zu Tode saufen ist ein langsamer und qualvoller Tod - stelle ich mir zumindest so vor. Aber nicht mal das zog sie in Erwägung. Sie wollte sich einfach nur mittels Alkohol betäuben. Aber sie hat nie an Selbstmord gedacht. (Zumindest wurde das im Buch nicht so genau erwähnt...) Sie gab sich die Schuld an dem Unfall, durch den ihre Familie starb und sah das Leben - dass sie überlebt hat - als ihre gerechte Strafe an. Okay, das ist vielleicht sogar noch halbwegs verständlich... Aber dennoch: Alkohol ist doch keine Lösung! Was mich an ihr noch gestört hat, war die Tatsache, dass sie wusste, dass Damen außergewöhnlich ist. Er lässt Blumen aus dem Nichts auftauchen und verhält sich teilweise sehr merkwürdig. Er ist unvergleichlich schnell und isst so gut wie nie.. Das alles ist ihr aufgefallen und noch viel mehr. Aber sie stellt keine Fragen! Sie knutscht einen ihr eigentlich fremden Kerl, schläft fast mit ihm aber stellt keine Fragen über ihn - kennt ihn somit kaum! Nein, wenn er sie anschaut, ist sie ihm vollkommen hörig. Sie schwänzt die Schule und lässt sich von ihm nach Disneyland entführen. (Hallo?! Ich denk sie ist ein Teenager! Die haben für gewöhnlich mit Micky Maus und Donald Duck nix mehr am Hut...) Noch dazu kämpft sie kaum um ihre Freundschaft zu Haven, als diese sich der geheimnisvollen Drina widmet und zu einem Akolythen Drinas wird. Wenn Damen sie mal wieder sitzen lässt oder gehen muss, wird sie zickig und bockig wie ein kleines Kind. Und chronisch eifersüchtig auf Drina ist sie auch... Sie gibt sich an dem Unfall dauernd die Schuld, aber warum wird erst ganz zum Schluss erklärt - das empfinde ich auch als ziemlich störend. Ist nicht so mein Fall. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich es nicht mag, wenn dauernd Andeutungen gemacht werden, aber nichts Genaues erklärt wird. Ich war sehr froh, dass der Unfall am Ende erläutert wird und erklärt wird, warum Ever sich die Schuld gab - was aber zum Glück ein Ende hat, als sie erfährt, wer wirklich den Unfall verursacht hat (was übrigens absehbar war). Ever ist schon ein seltsames Mädchen... Ihre Wut auf Ava und ihr Hass gegenüber dieser, fand ich übrigens auch total daneben... Sie sollte sich doch freuen, endlich eine Gleichgesinnte zu treffen, die ihr auch noch helfen kann. Aber nein, sie empfängt Ava mit Wut, Hass und kindlichem Trotz bzw. Bockigkeit. Dennoch kriegt das Buch die Kurve und zum Schluss stellt Ever doch noch ihre Fragen. Allerdings bleiben viele Fragen auch offen, was mich ein wenig an dem Buch stört. Dennoch gibt es ein wunderschönes Ende und Damen erklärt ihr vieles über die Unsterblichkeit. Es wird noch einen zweiten Band geben. Dieser soll im Juni 2010 erscheinen. Es hört sich zwar nicht so an, in der Inhaltsangabe, aber ich hoffe dennoch, dass im nächsten Band einige Fragen geklärt werden. Insgesamt habe ich mir von dem Buch mehr versprochen und war ein wenig enttäuscht, dass es mich nicht so gefesselt hat, wie ich es erhofft hatte. Aber als schlecht würde ich es dennoch nicht bezeichnen. ;)

3

Die Storyline ist an sich gut zieht sich aber extrem in die Länge und ich kann mich noch nicht so arg mit dem Haupt charakter anfreunden.

3.5

Eine schöne Geschichte

Ever, das unglückliche, ahnungslose Mädchen trifft ihren absolut heiß begehrten Traummann und dessen Ex Frau. Doch was da alles noch zum Vorschein kommt, übersteigt die Vorstellungskraft aller, die diese Story lesen. Gaben, Auren, Hellseher, Vampire? Nein. Keine Vampire. Etwas völlig anderes und unvorhersehbares. Etwas viel Größeres. Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen, einige Protagonisten haben mich massiv gestört und genervt, selbst Ever. Manchmal dachte ich nur "Mädchen, mach den Kopf dicht!" 😂 Aber im Großen und Ganzen ist sie tatsächlich die Normalste von allen, wenn man bedenkt, was da alles geschieht.

4

Kurzweilig und zum Schluss Turbulent

Für mich ist dieses Buch ein toller Start in eine Fantasy Reihe mit so einigen Emotionen. Angst, Wut, verliebt sein, Trauer, Komik, ... Es wird meiner Meinung nach alles geboten. Zusätzlich gefällt mir der Schreibstil der Autorin wirklich gut, wodurch sich die Lesezeit kurzweilig angefühlt hat. Ich freue mich schon auf das nächste Buch 😊

4

War okay...

Irgendwie ist nichts passiert. Bis zum letzten Drittel wurde ich genauso wie Ever im dunklen gelassen. Gut gefallen hat mir der Schreibstil der Autorin. Die Figuren waren nett und gefällig. Die Bösen waren böse, die Guten waren gut usw... Ich weiß nicht genau was ich schreiben soll, ich wünschte, es würde mir besser gefallen. Denn eigentlich mag ich ruhige Geschichten. Naja...

5

Meine Meinung: Cover: Zum Cover von Evermore, weiß ich nicht so recht was ich sagen soll, es hat etwas was mich in den Bann zieht ist aber nicht so spektakulär wie manch anderes Cover was ich schon in den Händen gehalten habe. Es ist trotzdem wirklich schön. Schreibstil: Der Schreibstil von Alyson war absolut fesselnd. Meinung: Evermore hat mich stark an Fallen bzw auf deutsch heißt es ja Engelsnacht von Lauren Kate. Zu mindest hatte ich oft das Gefühl das dieses Buch Ähnlichkeiten hatte mit Fallen. Das hat dem ganzen aber wirklich nichts ab, denn ich war echt begeistert. So Manches mal hat mir zwar das verhalten von Ever nicht gefallen und sie ging mir echt auf die nerven, doch versuche ich jedesmal daran zu denken das sie ja auch ihre Familie verloren hat. Ich wüsste echt nicht wie ich damit umgehen würde. Anfangs dachte ich noch Damen ist so komisch, kam mir dann etwas vor wie Edward aus Twilight

4

Ich fand das Buch super und empfehle es weiter

4.5

Ich mochte es von vorne bis hinten. 🌷

Das Buch wurde mir über Reado empfohlen und ich dachte, „warum nicht.“. Es ist wohl schon älter, aber alte „ gute“ Bücher gibt es auch. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, komplett in der Ich Form, es lässt sich aber trotzdem locker und flüssig lesen. Erneut kann ich nur sagen, ich empfehle es weiter, ein schönes Buch vorm zu Bett gehen. Ein bisschen Fantasy, Romance, Drama, Für den für mich entstandenen Suchtfaktor 4,5 🌟, sonst sehr gute 4 😊.

Ich mochte es von vorne bis hinten. 🌷
5

Meine Meinung: "Evermore - Die Unsterblichen" ist der Auftakt einer neuen Romantic Fantasy Reihe, die es eigentlich schon seit 2009 in Deutschland gibt, mir bisher aber völlig unbekannt war. Aufmerksam auf die Autorin wurde ich zunächst wegen dieser unglaublich tollen Buchcover, aber da man ein Buch nicht nur deswegen kauft, habe ich es wieder weggestellt, nachdem mir der Klappentext erst nicht zugesagt hat. Neu drauf gebracht, hat mich dann eine Bekannte, die völlig hin und weg von den Büchern war und dass ich mein Exemplar dann für gerade mal 3 € erstanden habe, hat mir den Weg zur Neuentdeckung geebnet. ^^ Alyson Noël war mir bis jetzt unbekannt, auch wenn ich viel positives über diese Autorin gehört habe. Und nachdem ich "Evermore" gelesen habe, kann ich mich da nur anschließen. Sie hat einen sehr überzeugenden und fesselnden Schreibstil, der mich sofort in die Geschichte reingezogen hat. Zunächst hatte ich keinen Schimmer, worum es in der Geschichte überhaupt ging, ich habe auch keine anderen Rezensionen gelesen - es war also einfach ein blindes Drauflostapsen, ohne, dass ich wenigstens ungefähr wusste, wohin die Reise gehen würde. Völlig neu, aber absolut abenteuerlich und spannend. In "Evermore - Die Unsterblichen" lernen wir die sechzehnjährige Ever kennen und erfahren, dass sie die einzige Überlebende nach einem Autounfall ist, bei dem ihre Eltern, ihre zwölfjährige Schwester Riley und ihr Labrador Buttercup ums Leben kamen. Davongetragen hat sie lediglich eine Narbe, die sie immer an eines erinnern wird: Sie ist schuld an dem Tod ihrer Familie... Seither ist Ever nicht mehr ganz sie selbst. Sie kann nicht nur die Aura der Menschen um sie herum flackern sehen und deren Gedanken lesen, sondern auch ihre tote Schwester Riley sehen, die ihr immerwieder freudestrahlend einen Besuch abstattet, ihren Senf zu allem dazugibt und Ever mehr als häufig gehörig auf die Nerven geht. Als die Schule wieder beginnt, bekommt sie einen neuen Mitschüler und auch ohne ihn ansehen zu müssen, weiß sie, dass er unwiderstehlich ist und dass sich die Mädels der ganzen Schule und ein paar Jungs nach ihm den Kopf verdrehen. Damen ist offensichtlich Mr. Unwiederstehlich und Ever's beste Freundin Haven macht eine klare Ansage: Der gehört ihr, sie hat ihn reserviert. Für Ever geht das klar, sie hat eh kein Interesse, bis sie Damen das erste Mal richtig ansieht und er ihr irgendwie vertraut vorkommt. Sie kann kaum noch klar denken und so sehr sie es auch abstreitet - sie hat Interesse an ihm, vorallem, da sie seine Gedanken nicht lesen kann und somit eine unglaubliche Ruhe ausstrahlt. In seiner Nähe kann sich Ever wenigstens etwas entspannen. Wenn es eine sehr schwierige Protagonistin gibt, dann ist es Ever. Ich kann sie nicht beurteilen. Einerseits tut sie alles um für sich zu bleiben, blendet die Gedanken und Auren aus indem sie sich hinter Sonnenbrille, iPod und Kapuzenshirts versteckt und andererseits gibt es da noch die Überreste aus ihrem alten Leben, indem sie einen Freund hatte, kurze Röcke und Ballerinas trug und glücklich war. Sie ist eine sehr unberechenbare Protagonistin, denn im einen Moment ist sie happy und im nächsten so stur und jähzornig, dass man nie weiß, wo man bei ihr dran ist. Das fand ich sehr schade, denn damit hat sie sich selbst sehr viel kaputt gemacht. Damen ist halt einer der Protagonisten, die man Unwiederstehlich nennt ohne einen genauen Plan zu haben, warum das überhaupt so ist. Was er ist, blieb sehr lange im Dunklen und das hat mir unglaublich gut gefallen, denn das hat die Spannung sehr gut aufrecht gehalten. In "Evermore" haben auch die Nebenprotagonisten wie Ever's Freunde Haven und Miles eine unglaubliche Austrahlung. Man muss die Beiden erlebt haben um es zu verstehen... Auch die Böse der Geschichte, Drina, ist unglaublich gut dargestellt worden. Noch nie habe ich ein Buch gelesen, wo die Hauptprotagonisten was die Symapthie angeht, von den Nebenprotagonisten übertroffen worden sind. Ganz besonders Riley hat es mir einfach angetan. Ewig zwölf Jahre alt, geistert sie bei ihrer Schwester rum und hat einfach ihren Spaß, spioniert Promis aus und verkleidet sich jeden Tag aufs neue. Immer wenn sie da war, musste ich lächeln und ich bin Alyson Noël sehr dankbar, dass sie auch über Riley eine eigene Buchreihe geschrieben hat. Das erste Buch heißt "Riley - Das Mädchen im Licht" und es gibt bereits zwei Nachfolgebände. Band vier erschient im Mai 2012. Riley verdient ihre eigene Geschichte, aber ich denke,ich werde erst alle "Evermore" Bände auslesen, bevor ich mich an Rileys Bücher ranmache. Fazit: "Evermore" ist wirklich eine sehr lesenswerte Romantic Fantasy Geschichte, die durch ihren flüssigen und einnehmenden Schreibstil süchtig macht. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und auch wenn Ever manchmal schwer verständlich war, ist es eine sehr gelungene Geschichte. Riley sei dank. ^^

5

Kitsch, Unsterbliche... Was will man mehr?

Absolut grandioser Beginn der Evermore-Reihe, der zwar etwas aus der Zeit gefallen ist, aber immer noch Spaß macht. Klischees sind an der Tagesordnung und Twilight und The Vampire Diaries klopfen auch an.🤭 Wer diese Bücher/Serien geliebt hat, wird auch diese Buchreihe lieben.

4

Buch: 384 Seiten Autorin: Alyson Noël Verlag: Goldmann / Verlagsgruppe Randomhouse ISBN: 978-3-442-47379-3 Evermore Reihe: 1. Band: Die Unsterblichen 2. Band: Der Blaue Mond 3. Band: Das Schattenland 4. Band: Das Dunkle Feuer 5. Band: Das Stern der Nacht 6. Band: Für Immer und Ewig Klappentext Als Ever ihm zum ersten Mal in die Augen sieht, scheint ihre Welt plötzlich eine andere zu sein. Damen hat etwas, das Ever tief berührt. Seit sie als Einzige schwer verletzt den Autounfall überlebte, dem ihre gesamte Familie zum Opfer fiel, hat sie sich nicht mehr so glücklich gefühlt wie in diesem Augenblick. Aber irgendetwas ist merkwürdig an Damen. Denn seitdem sie dem Tod so nah war, besitzt sie die einzigartige Fähigkeit, die Gedanken der Menschen um sie herum hören zu können. Doch nicht so bei Damen: keine Gedanken, nicht der leiseste Ton, nichts. Kann es sein, dass Damens Seele tot ist und er schon längst nicht mehr lebt? Aber woher kommen dann die starken Gefühle, die sie beide verbinden? Quelle: Goldmann / Verlagsgruppe Randomhouse Meine Meinung Um die Reihe tanze ich ziemlich herum. Ich konnte nie bereit erklären, ob ich es lese. Den ersten Band habe ich jetzt in der Stadtbücherei in die Hand genommen. Ich dachte mir. Ich lese mal auf Probe den erste Band von der Reihe. Nun ja ich bin eigentlich gleich bei der erste Seite richtig reingetaucht in der Handlung. Der Schreibstil von der Autorin lädt richtig einen das ganzes Buch auf einmal komplett durch zu lesen. Ihr Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Die Handlung allgemein gut. Aber wenn man nach Action sucht in der Handlung kann man leider nur wenig Aktion finden. Die Spannung wurde langsam von den Anfang auf gebaut. Das fand ich schon gut. Ich verstehe die Ever das sie noch verkraftet muss das sie ihre Familie beim Autounfall verloren hat. Durch ihrer Nah Tod Erfahrung hat sie Fähigkeiten um Aura von den Menschen zu sehen. Sie weißt bei den Menschen wo sie schon in ihre Nähe was sie fühlen oder denken. Zur nächst sie damit etwas überfordert damit. Nach dem Unfall lebt sie bei ihrer Tante Sabine in Orange County. In Eva's Klasse kommt ein neue Schüler Damen. Bei Damen sieht sie keine Aura, wie sie bei jeden Menschen sieht. Ever wird bei dem Damen ganz nicht schlau, Sie hat außer der Sabine noch zwei neue Freunde gefunden auf der neuen Schule. Den Miles und die Haven. Den Miles findet ich echt sympatisch wie er sich gibt. Haven ist mir richtig unsympatisch. Weil sie hat komisch Charakterzug an sich wo mir gar nicht so gefällt. Mein Fazit Ich finde den ersten Band richtig gute Anfang Band ist. Die Handlung ist anders als erwartet, aber auf einer gutes positiven Weise. Die Handlungsart gefällt mir sehr.

4

Fantasy, Liebe, Verlust und Ewigkeit❤️

Die Idee hinter dem Buch, die ganze Geschichte ist toll und schön, leider sehr ähnlich zu einer anderen Fantasy Reihe aber ansonsten hat es mir gefallen. Ich finde das mysteriöse an Damen super und msn kommt bis zum Schluss nicht hinter sein Geheimnis und weiss auch bis zum Schluss nicht, ob er der Gute oder Böse ist. Dss hat mir sehr gefallen. Es gab Längen in der Mitte aber ansonsten hat es mir gur gefallen und ich bin gespannt, wie es weiter geht✨️❤️🤩

Fantasy, Liebe, Verlust und Ewigkeit❤️
4

Vor etlichen Jahren Mal gelesen und jetzt wieder mit der Reihe angefangen. Nicht sehr tiefgründig, aber schöne und leichte Kost für zwischendurch.

Vor etlichen Jahren Mal gelesen und jetzt wieder mit der Reihe angefangen.
Nicht sehr tiefgründig, aber schöne und leichte Kost für zwischendurch.
2

Never more....

Eigentlich ist diese Art von Buch total meins und auch der Schreibstil an sich war okay. Allerdings habe ich selten einen Hauptchara so wenig leiden können wie Damen (wie spricht man den überhaupt aus? allgemein waren die Namen außer Miles seltsam..)- Es gab ein paar richtig gute Ideen, Evers Fähigkeiten zum Beispiel und dass ihre Geisterschwester sie besucht hat. sie war auch eienr der wenigen Charactere, die ich wirklich gemocht habe. Ever ging mir mitunder echt auf die Nerven, vor allem mit ihren Hass auf Ava obwohl ich schon verstehe, dass sie einfach ein Ventil für ihren Hass brauchte. Die Ansätze der Trauer/des Traumas waren auch gut und auch der Teil mit der Alkohol eskalation aber irgendwie zu wenig, zu unausgereift. Damen war ..aufdringlich und ein schlechter Einfluss. Drina war irgendwie ein schlechter Bösewicht, ihre Grundmotivation fand ich gut aber ihre dialoge waren irgendwie nervig und redundant und die Lösung dieses Problems zu schnell und einfach. Evers Freunde wirkten auch sehr egozentrisch, Miles war nur am Handy mit seinen Liebschaften immer wenn sie zusammen waren, richtiges Freundschaftsgefühl kam da nicht auf, aber sie war wohl auch erst ein paar Monate dort?  Alles in allem einige gute Ideen aber meienr Meinung nach nicht so gut umgesetzt. Obwohl es alle Elemente hatte die ich sonst mag war das leider gar nichts für mich und ich werde die Reihe auch nicht weiter lesen

4

Kurzweiliges Leseerlebnis mit ein paar Lücken in der Handlung

Ich hatte vor einiger Zeit "Stealing Infinity" der Autorin gelesen und war so begeistert, dass ich mich direkt nach den älteren Büchern umgesehen hab. Hierbei bin ich auf Evermore gestoßen und habe mich daran erinnert, dass ich die Bände als Jugendliche Zuhause hatte, aber nie gelesen habe. Also ran an den Speck ;-) Ich mag den Schreibstil der Autorin super gerne, so dass mir das Lesen leicht von der Hand ging. Auch die Geschichte hat viel Potential, was in meinen Augen nicht ganz genutzt wird. Ich fand schade , dass ab und an ein paar Sprünge in der Handlung waren. Irgendwie wurde einiges einfach sehr schnell abgehakt und erledigt. Ich hätte mir hier ein wenig mehr Umschreibung gewünscht. Ever an sich finde ich okay. Sie ist ein wenig nervig und egoistisch, finde ich. Damen kann ich null einschätzen. Die Nebencharaktere haben auch irgendwie Lücken. Was ja eh das größte Problem ist. Ich hatte das Gefühl die Autorin hatte einfach zu wenig Seitenzahl/Wörtervorgabe vom Verlag, um da ordentlich was aus der Geschichte zu machen. Alles in allem ist es aber ein solides Grundgerüst mit Potential. Sehr spannend und interessant. Das Buch lohnt sich auf jeden Fall für zwischendurch :-)

4

Ein solider Reihenstart. Fantasie im oldschool Flair. Immer wieder schön sowas zu lesen. Bin gespannt wie sich Teil 2 fortsetzt, da noch viele Fragen offen sind.

3

Es war gut, aber mehr auch nicht. Vieles war einfach vorhersehbar und es hat mich stark an twilight erinnert.

3

Wer auf Fantasy steht ist hier genau richtig. Es ist spannend und Geheimniss voll, viel Magie wird angewandt. Ich fand es damals super, aber würde es wahrscheinlich jetzt nicht mehr sooo häufig lesen. Für Einsteiger und Fantasie Leser aber ein Muss! ♡

3

Habe die Buchreihe 2009 schon mal gelesen und bei dem 3. Band bin ich ausgestiegen. Es wurde immer langweiliger und es hat mich nicht mehr gefesselt. Schade eigentlich, es hatte Potential

4

Toller Auftakt der Reihe!

4

Obwohl mir der Anfang nicht so gut gefallen hat und ich es schon fast (wieder) abbrechen wollte, ist es mit der Zeit immer besser geworden. Ich bin auf die nächsten Bände gespannt! Vorher werden aber andere Bücher gelesen. Das Ende war ein guter Abschluss und reizt nicht direkt weiter lesen zu müssen ^^

1

Das erste Wort was mir für dieses Buch einfällt ist Zeitverschwendung oder Lächerlich. Den genau das beschreibt für mich das Buch wirklich gut, langweiliger Plot, nervige Charakter und das schlimmste von allen war einfach die Protagonistin. Wer die Twighlight Filme etwas lächerlich fand, wird hier erst recht nicht aus den Lachen raus kommen. Konnte dieses Buch nur selten ernst nehmen und das wäre schon der nächste Negative Punkt. Erspart euch eure Zeit und liest lieber etwas anderes.

3.5

Kurzweilig aber Spannung fehlt

Kurzweilig geschrieben,die Spannung fehlt noch etwas..

5

Inhalt Bei einem Autounfall verliert die 16 jährige Ever ihre ganze Familie und muss ihr Leben von nun an ohne ihre Eltern, ihre 12 - jährige Schwester Riley und ihren geliebten Hund Buttercup bestreiten. Sie ist in sich gekehrt und schottet sich vom Rest der Welt ab, will nichts mehr mitbekommen - gar nicht so einfach, denn seit dem Unfall kann sie die Gedanken anderer Menschen hören und ihre "Auren" und Stimmungen in verschiedenen Farben sehen. Die hübsche Schülerin, die von nun an bei ihrer Tante wohnt, versucht dem entgegen zu wirken und läuft nurnoch mit hochgezogener Kapuze, ihrem Ipod auf voller Lautstärke sowie einer Sonnenbrille durch die Welt. Trotzdem findet sie auf ihrer neuen Schule Anschluss, denn die etwas seltsame "Gothic - Braut" Haven und der homosexuelle Miles kümmern sich nur wenig um Äußerlichkeiten anderer Leute. Alles ändert sich, als sich der gutaussehende, allseits umschwärmte Damen Auguste auf Ever's Schule einschreibt und Ever's Aufmerksamkeit sofort auf sich zieht, denn: Sie kann weder seine Gedanken hören, noch sehen was er fühlt. Laut Ever müsste er eigentlich tot sein, denn nur bei Toten versagt ihre "Gabe", doch Damen scheint quicklebendig und vorallem zeigt er ein besonders Interesse an ihr. Doch Ever ist vorsichtig, denn er offenbart ihr rein garnichts über sich selbst... Zitate "Jeder hat eine Aura. Der Körper eines jeden Lebewesen sondert Farbenwirbel ab. Ein regenbogenbuntes Energiefeld, dessen sie sich gar nicht bewusst sind. Und es ist nicht so, als wären Auren gefährlich oder unheimlich oder irgendwie schlecht, sie sind ganz einfach Teil des sichtbaren (also wenigstens für mich sichtbaren) Magnetfeldes. Vor dem Unfall wusste ich nichts von solchen Dingen. Und sehen konnte ich sie erst Recht nicht. Doch von dem Augenblick an, als ich im Krankenhaus aufwachte, sah ich überall Farben." "Ich sehe Tote. Andauernd. Auf der Straße, am Strand, im Einkaufszentrum, im Restaurant, in den Fluren der Schule, auf dem Postamt, in der Warteschlange, im Wartezimmer beim Arzt, allerdings nie beim Zahnarzt." "Ich bin wütend. Und paranoid. Und noch viel Schlimmeres als das, Schlicht und ergreifend eine ganz alltägliche, reizbare, Aura sehende, Gedanken hörende, Seelen spürende Standard - Verrückte." Fazit "Evermore - Die Unsterblichen" ist der erste Band einer 6 - teiligen Reihe der Autorin Alyson Noel. Vielleicht sucht ihr dieses und die Folgebände (vergeblich) auf meinem SuB, dort werdet ihr sie allerdings nicht finden. Bei dieser Reihe (zumindest den ersten 4 Bänden) handelt es sich um ein Re-Read, denn irgendwann habe ich sie schonmal gelesen. Da ich in naher Zukunft aber vorhabe das "Riley" Spinn-Off der Autorin zu lesen, sowie die verbleibenden 2 "unbekannten" Bände der Evermore Reihe, beschloss ich noch einmal von vorne zu beginnen. Schlägt man das Buch auf, so erhält man direkt vor Beginn der Geschichte eine "Aura-Farbtafel", auf der die einzelnen Farben genau definiert werden. Anfangs etwas verwirrend, später hinaus jedoch recht klar und man muss eigentlich nurnoch selten wirklich nachschlagen was die Farben bedeuten. Die Geschichte beginnt eigentlich direkt, man landet in einer Situation zwischen Ever und ihrer Freundin Haven und kann sich gleich ein Bild der beiden und ihrem Umgang miteinander machen. Die Geschichte an sich ist durchaus interessant, man muss sich allerdings doch erst einmal in Ever's Welt einfühlen und sich vorstellen wie es jemandem gehen könnte, der jeden Gedanken aller "umstehenden" Personen auffängt, sowie alle "Farben" um ihre Körper wahrnimmt und somit ihre Stimmungen deuten kann. Unsereins kann wohl froh sein, dass das in der realen Welt nicht möglich ist (zumindest soweit bekannt ;) ), wir würden vermutlich schneller in der Psychiatrie sitzen als uns lieb ist oder unserem Leben vorzeitig ein Ende setzen - denn zu ertragen wäre es wohl kaum. Aus diesem Grund kann man sich irgendwann sehr gut in Ever hineinversetzen, kann verstehen wie sie sich fühlt und warum sie sich zurückzieht. Nicht nur das plötzliche "Sehen und Hören" aller Dinge, die jedem anderen verborgen bleiben, auch der Verlust ihrer Familie und ihres Hundes belasten das Mädchen natürlich sehr. Ihre Tante scheint in dieser Situation keine große Hilfe zu sein, ist sie doch selbst zu sehr mit ihrem Verlust beschäftigt, arbeitet zuviel und kann insgesamt nur wenig mit Teenagern anfangen. Trotzdem gibt sie sich alle Mühe Ever ein angenehmen zuhause zu bereiten und wenigstens mit materiellen Dingen eine Entschädigung zu schaffen. Als Ever dem hübschen Damen begegnet gerät ihre Welt vollends aus den Fugen, sie kann nicht nur nicht sehen was er fühlt oder hören was er denkt, wenn sie ihn ansieht oder berührt, verstummt auch die restliche Welt um sie herum. Kein Wunder, dass sie sich sofort zu ihm hingezogen fühlt - wer könnte ihr das bei ihrem Leben auch verdenken? Zusätzlich Kraft kostet Ever die Tatsache, das ihre Freunde Miles und Haven keine Ahnung von ihren Fähigkeiten haben und sie ihr Verhalten nicht immer plausibel erklären kann. Ever wirkt auf den Leser auf die unterschiedlichste Art und Weise, mal stark, mal schwach, mal gefestigt und mal äußerst labil, sie macht scheinbar alle Phasen einmal durch, doch am Ende zeigt sich eigentlich welcher Teil davon der "wahren" Ever zu entsprechen scheint. Sie wirkt durchweg sympathisch und man verzeiht ihr die Gefühlsschwankungen jedes Mal - einem selbst ginge es vermutlich auch nicht besser. Damen ist der große, dunkle, geheimnissvolle Mann, der wohl in jedem Fantasyroman früher oder später irgendwann auftritt. Man weiß oft nicht, in welche Schublade man ihn stecken soll, er verschwindet, taucht wieder auf, zieht sich zurück oder überrumpelt Ever mit seiner Zuneigung. Manchmal flirtet er mit Ever's Feindin Nr. 1, der Schülerin Stacey, manchmal lässt er aber auch diese völlig links liegen. Eine interessante Person ist er aber auf alle Fälle, er hat jede Menge Geheimnisse und als Leser will man unbedingt ergründen, was ihn so geheimnisvoll macht, was er verbirgt und wieso er sich so seltsam verhält. Er wirkt unglaublich anziehend, nicht nur auf die Figuren, auch auf den Leser und erinnert mich persönlich etwas an Stefan aus den Vampirtagebüchern (besser bekannt als Vampire Diaries) - allerdings nur an den aus dem ersten ROMAN, nicht aus der Fernsehserie. Haven, Evers Freundin aus der Schule, ist eine eher seltsame Figur. Sie scheint nicht so recht zu wissen wohin sie gehört, fühlt sich ungeliebt und wirkt abhängig. Sobald ihr jemand gefällt, kettet sie sich an diese Person und versucht unter allen Umständen zu gefallen und dazuzugehören. Eine wirkliche Freundin scheint sie für Ever nicht zu sein, nimmt sie ihr doch alles was mit Damen zu tun hat übel weil sie glaubt ihn sich "reservieren" zu können - was jedoch nicht wirklich funktioniert. Haven ist mehr abwesend als wirklich da und ist mehr wankelmütig, mit großen Stimmungsschwankungen als eine feste Konstante in Evers Leben. Miles, Evers Freund aus der Schule hingegen wirkt ganz anders, er scheint immer für Ever da zu sein, macht sich Sorgen um sie und versucht zumindest immer wieder in ihrem Leben aufzutauchen. Er wirkt sehr nett und sympathisch und manchmal tut er einem, auf Grund seiner ständig scheiternden Beziehungen, doch sehr leid und man möchte ihn am liebsten knuddeln und aufmuntern. Drina und Evangeline, beides Freundinnen von Haven, sind mysteriöse, undurchschaubare Charaktere, die man auch im Verlauf des Buches nicht so richtig kennen lernt. Sie wirken unnahbar und sind einfach irgendwie "da", ohne eine eigene großartige Hintergrundgeschichte zu haben. Sie flechten sich in Haven's Leben ein und besonders Drina vereinnahmt sie mehr, als Haven wahrscheinlich bewusst ist. Sie ändert für Drina ihr Aussehen und stellenweise ihr ganzes Verhalten, wird quasi zu einem "Drina - Klon". Drina's Geschichte wird gegen Ende des Buches noch mehr offenbart, sehr interessant und sehr schön weiter ausgeführt. Man darf gespannt sein ;-) Bei anderen Rezensionen ist mir aufgefallen dass die Geschichte vielfach mit Twilight verglichen wird, was ich persönlich nicht ganz verstehe und vorallem sehr schade finde. Man kann doch nicht jeden Roman, der auch nur Ansatzweise nach "Vampirgeschichte" aussieht mit Twilight vergleichen! Zudem es bei Evermore überhaupt nicht um Vampire geht und der einzige Vergleich wohl der "dunkle Fremde" ist, wobei selbst das eher hergeholt erscheint (irgendwie empfand ich Edward nie als "dunklen Fremden"). Der Titel "Die Unsterblichen" gibt erst ab dem hinteren Drittel Sinn, dann wird die Geschichte, die sich vorher vorallem sehr stark um die Beziehungen der einzelnen Figuren drehte, spannender und wesentlich faszinierender. Trotzdem ist das "kennenlernen" der Charaktere wichtig um die weiterfolgende Geschichte besser zu verstehen und ich würde sie definitiv nicht missen wollen. Der Roman wurde in Gegenwartsform geschrieben und mit klaren, gut verständlichen Worten in ausreichend großer Schrift verfasst. Ever erzählt als "Ich" - Person, die Kapitel sind ausreichend lang und wurden an den passenden Stellen gesetzt.

4

Anfang hat mich mal so gar nicht umgehauen, aber das Ende? Ich musste sogar heulen so schön war die Sache mit Riley😩🥲

Anfang hat mich mal so gar nicht umgehauen, aber das Ende? Ich musste sogar heulen so schön war die Sache mit Riley😩🥲
5

Evermore kommt mit einem sehr schönen, mystischen Cover daher. Es ist farblich in sich abgestimmt und die Farben stehen in einem tollen Kontrast zueinander. Das Cover hat mich damals auf das Buch aufmerksam gemacht und der Klappentext hat mich schnell überzeugt. Die Autorin hat dazu einen sehr angenehmen Schreibstil. Er liest sich flüssig und sie schreibt sehr gefühlvoll und bildlich. Die Geschichte wird aus der Sicht von Ever erzählt und aus der Ich-Perspektive. Ever selbst ist eher unscheinbar. Sie will unsichtbar sein vor allen anderen, daher trägt sie immer Kopfhörer und Kapuzenpullover. Sie hat eine Gabe, die sie damit versucht zu unterdrücken. Ever benimmt sich vm Charakter wie ein typischer Teenager und ihre Handlungen und Aussagen sind oft nicht nachvollziehbar. Aber das ist wohl typisch Teenie. Damen, der zweite Protagonist des Buches, ist der typische Frauenschwarm. Er ist aber ein angenehmer Charakter, der überzeugen konnte. Das Buch fängt mit Evers schwerem Weg an und man lernt als Leser ihre Freunde kennen. Es war ein angenehmer Einstieg und man konnte in Ruhe alles kennen lernen. Ever, ihre Freunde, die Menschen in der Schule… Als Leser hat man sich nicht so erschlagen gefühlt. Das Element Fantasy trifft hier auf den Alltag und den Problemen von Teenagern. Die Gabe von Ever gefällt mir gut und habe ich bis dahin nicht in einem Buch gefunden. Es war mal etwas anderes, als mit dem Zauberstab zu wedeln. Die Gabe von Ever, aber auch Damens Gabe sind interessant. Besonders Damens Fähigkeit kann man am Anfang nur schwer einschätzen. Die Spannung zieht sich durch das ganze Buch und als Leser möchte man wissen, wie es weiter geht. Ein Kritikpunkt habe ich jedoch. Als Leser kann man sich denken, wie es verlaufen wird und welchen Ausgang die Geschichte nimmt. Man wird da nicht enttäuscht. Der Auftakt der Reihe ist im Großen und Ganzen gut gelungen. Die Charaktere sind vielseitig gestaltet. Die Spannungskurve konnte gehalten werden und das Buch ist auf jeden Fall ein Empfehlung für jeden, der Fantasy in unserer Welt treffen will.

5

Dieses Buch macht süchtig. Ich kann es kaum erwarten, den zweiten Teil zu lesen <3

4

Dies ist wieder eines dieser Bücher, das ich beim Lesen selbst zu 95% amüsant finde, aber sobald ich durch bin und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr Schwächen finde ich. Dennoch erhält es 4 Sterne, denn ich war beim Lesen selbst sehr gut unterhalten! Evermore erfindet nichts neu, ganz im Gegenteil. Schon fast stereotypisch kommt hier der Neue an die Schule und hat Interesse an dem Mauerblümchen mit einzigartigen Fähigkeiten und tragischer Vorgeschichte. Natürlich ist ihre Familie tot. Natürlich fällt sie ihm sofort auf. Natürlich ist er heiß und geheimnisvoll und alle stehen auf ihn. Und natürlich stimmt etwas nicht mit ihm ... allerdings ist es hier verdrehtes Twilight: nicht Edward kann Bellas Gedanken nicht lesen, sondern Ever ist es, die hellsehen kann und Geister sieht. Nur wenn Damen in ihre Nähe kommt und sie sogar berührt, verstummen die Stimmen. Das fand ich eine recht schöne Prämisse, warum sie ihn mag. Dass Damen von ihr angezogen ist, gewinnt später noch einen ganz anderen Grund, auch wenn er storytechnisch etwas faul ist, weil es sich so nicht entwickeln muss von seiner Seite. Dennoch habe ich das der Autorin nicht krumm genommen, weil ich Ever als Protagonistin sehr mochte. Sie ist eigentlich nicht wirklich die graue Maus, sondern sich bewusst, dass sie hübsch und beliebt sein könnte, wenn sie nicht ihre Gabe hätte. Alles, was sie will, ist nicht etwa Damen auffallen, sondern normal leben und dass alles wie früher ist. Als sie eine Chance dazu sieht, ergreift sie sie, egal wie dämlich der Weg dahin auch ist, also macht sie auch Fehler, wie für ihr Alter typisch ist. Ihre Freunde Haven und Miles mochte ich weniger, vor allem wie sie als Außenseiter gezeichnet wurden, aber dafür Evers Unterhaltungen mit ihrer Schwester Riley und wie sie mit ihrer Tante Sabine umgeht. Der Fantasyanteil war wirklich gering, vergleicht man mit anderen Geschichten aus dem Genre, aber okay. Einzig der Konflikt und Spannungsbogen, der am Schluss erfolgen soll, ist richtig lahm. Ich habe ein paar Mal hin und hergeblättert, ob es das jetzt war? Tatsächlich. (Spoiler!)Mitten in der Verfolgung gelangt Ever in eine andere Dimension, wo sie vor Drina sicher ist und mit Damen erst mal über alles reden kann. Um sich dann - ich muss noch mal nachschlagen, ob es wirklich so abgedreht war? - gegen Damen und für ein normales Leben zu entscheiden, was solange gut geht, bis Drina bei ihr in der Küche steht. Der Kampf ist auch wieder sehr kurz und Drina aus Versehen tot, wie, ist ja dann nicht so wichtig ... zumindest gab es vorher nicht die geringsten Anhaltspunkte, dass man eine Unsterbliche auf die Art töten könnte, und das finde ich doch reichlich lahm. Bis hierhin fand ich "Die Unsterblichen" ganz interessant und es gibt auch durchaus ein paar Punkte, die mich beim Weiterlesen reizen würden zu erfahren. Negativ ist, dass jetzt schon die romantische Beziehung etwas in die Länge gezogen wird anstelle eines anderen Plots, und ich fürchte, dass ganz typisch amerikanisch hier der Sex der Plothöhepunkt ist, auf den ewig lang hingearbeitet wird. Da dies hier aber sowieso aus der Bücherei entliehen ist, werde ich wohl mal weiterlesen. Zum Kauf würde ich es eher nicht empfehlen, außer man ist nach meiner Rezension begeisterter von dem Thema als ich gerade. Da draußen gibt es mehr Bücher desselben Schemas, die ebenfalls heiße Typen haben und interessantere Wesen und Plots.

4

Das Cover hat mich wirklich von Anfang an sehr angesprochen. Es ist recht dunkel gehalten und zeigt mittig eine rote Tulpe. Wie sich hinterher beim lesen herausstellt, hat sie eine große Bedeutung im Buch, weshalb das Cover wirklich passend zum Buch gewählt wurde. Im Buch geht es darum, dass Ever gerade einen Neuanfang startet. Ohne ihre Eltern und ihre kleine Schwester, denn diese hat sie bei einem schweren Autounfall verloren. Mit ihrer Tante Sabine wohnt sie in einem Haus, hat alles, was sich Teenager in ihrem Alter nur wünschen können und doch ist sie einfach nicht glücklich. Nicht nur, das ihr ihre Familie fehlt, nein seit dem Unfall kann sie die Gedanken der Menschen um sie rum hören, kann durch Berührungen in deren Leben schauen und sie kann Geister sehen. Ihre kleine Schwester kommt sie regelmäßig besuchen. Doch dann tritt Damen in ihr Leben und alles scheint sich irgendwie zu verändern. Wenn er sie berührt, mit ihr spricht oder einfach in ihrer Nähe ist, kann sie die Stimmen von den anderen einfach ignorieren. Sie ist in ihrer Welt, mit Damen und das geniesst sie von mal zu mal mehr. Trotzdem stellen sich ihr immer mehr Fragen, was das alles zu bedeuten hat und was genau mit Damen eigentlich los ist. Geschrieben wurde in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Ever geschrieben. Man kann so direkt an ihrem Leben und ihren Gedanken teilhaben. Es ist eines der wenigen Bücher, wo ich weniger Schwierigkeiten hatten, in die Ich-Perspektive reinzufinden. Auch die Freundschaften gefallen mir in dieser Geschichte sehr gut. So hat nicht nur Ever den "Freak" Status, sondern irgendwie auch ihre beiden Freunde. Da wäre zum einen Haven, die als Goth rumläuft um einfach nicht mit der Menge schwimmen zu müssen. Und Miles. Miles ist schwul und steht auch voll dazu. Diese kleine dreierclique hat sich zusammen getan und geniessen das zusammen sein auch. Doch als Damen auftaucht, gibt es immer wieder mal kleine Zickereien zwischen Haven und Ever, was daran liegt, das Haven ihn unbedingt haben möchte, sie aber merkt, das Damen mehr Aufmerksamkeit auf Ever projeziert. Trotdzem erscheint Ever mir nicht als ein Schwächling. Sie kommt mit ihrer Situation wirklich sehr gut klar und lässt sich auch von den Beschimpfungen oder Lästereien der anderen nicht unterkriegen, zieht ihr Ding durch und versucht einfach ihr Leben zu leben. So schottet sie sich auch gern mit lauter Musik in den Ohren und dem Kapuzenpulli über dem Kopf von der Aussenwelt ab. Aber auch Damen gefällt mir wirklich gut. Er ist auf eine Art und Weise geheimnisvoll und trotzdem kommt man als Leser recht schnell darauf, was genau mit Damen los sein könnte. Auch wenn ich eigentlich kein Fan von Romatic Fantasy Storys bin, so hab ich dieses BUch wirklich schnell und mit Freuden gelesen und es war interessant, das ganze Geschehen weiter zu verfolgen. Zwar hab ich Anfangs vergleiche zu einer anderen Vampirbuch-Reihe gezogen, aber das hab ich recht schnell auch wieder abgelegt, denn Evermore ist wirklich etwas eigenes für sich und man sollte die Geschichte um Ever und Damen nicht mit anderen vergleichen.

5

Habs wirklich genossen!

Süße Jugenbuchreihe mit Fantasy Für fans der lux Reihe definitiv was

3

Es hat sich sehr schnell lesen lassen, aber irgendwie wurde man das Gefühl nicht los, dass dies ein Abklatsch einer sehr bekannten Vampir Reihe ist 🙊 Werde die folgenden Bände nicht lesen, denn so gefesselt hat es mich nicht...

5

Dreimal gelesen, aber jetzt reicht es auch 😊

Ever lebt, seitdem sie den Autounfall hatte, bei dem ihre Eltern, Schwester und ihr Hund umkamen, bei Sabine ihrer Tante. In die Schule geht sie ganz normal, allerdings immer mit Kapuzenpulli und Musik in den Ohren. Seit sie im Krankenhaus zu sich gekommen ist, sieht sie die Auren der Menschen, die je nach Farbe gut oder schlecht sind. Außerdem kann sie die Gedanken von Menschen hören und noch so einiges magisches. Dazu gehört auch, dass die Berührung eines Menschen in ihrem Kopf wie ein offenes Buch ist. Eigentlich möchte sie das gar nicht wissen, doch manchmal lässt es sich nicht vermeiden. Dazu kommt noch, dass ihr tote Schwester sie ab und zu als Geist besucht und nur sie kann sie sehen. Oder? Als Damen, als neuer Schüler in einen von ihrem Kurs kommt und sich neben sie setzt wird alles anders. Sie kann weder seine Aura sehen, noch seine Gedanken lesen. Und außerdem fühlt sie sich immer sehr angezogen von seiner Nähe. Möchte sie ihm doch einen Korb geben, so ist das, wenn er vor ihr steht nicht mehr möglich. Er bemüht sich auch sehr um sie und deswegen stellt sich ihr die Frage, was er an ihr findet. Meine Meinung: Ich muss zugeben, dass ich die komplette Reihe schon gelesen habe. Ich fand sie wirklich großartig, wobei ich aber feststellen musste, dass die Meinungen hier sehr weit auseinander gehen. Ich hoffe, vielleicht hierdurch doch noch ein paar Leser überzeugen zu können. Es ist schon sehr traurig dargestellt, wie am Anfang erzählt wird, dass die ganze Familie und sogar der Hund Buttercup bei dem Unfall starben. Diese Tragik hebt sich aber durch den Besuch der Schwester Riley wieder auf. Hier wird versucht dem Leser begreiflich zu machen, dass der Tod gar nicht so schlimm ist und dass man doch in den Himmel kommt und da machen kann was man will. Irgendwann erscheint dann Damen auf der Bildfläche und da man wegen dem Klappentext schon weiß, dass er wegen Ever kommt, rätselt man als Leser, was er wohl für Einer ist. Vor allem was seine Gegenwart bei Ever ausrichtet. Faszinierend sind natürlich Evers Fähigkeiten, die sie seit dem Unfall hat. Das macht das Ganze noch spannender. Wer wünscht sich schließlich nicht "zaubern" zu können? Auch Evers Freunde, vor allem Heaven wird eigenartig rübergebracht. Ich habe das Gefühl, dass sie gar nicht richtig ihre Freundin ist, bei Miles hat man das Gefühl nicht. Ich, als Einmal-Leser fing dieses Buch erneut an, weil ich die Nacht, als wir 800 km Fahrt hinter uns hatten, einfach so aufgedreht und voller Adrenalin war, dass ich einfach nicht einschlafen konnte. Lesen hilft mir immer beim Einschlafen und ich wollte ein Buch lesen, was ich schon kannte und gut fand. Trotz dessen, dass ich es schon einmal gelesen habe, konnte ich mich gar nicht mehr an die Geschichte erinnern. Grob wußte ich natürlich was passiert war, aber im Detail wußte ich so gut wie gar nichts mehr.

4

Evermore-Die Unsterblichen Also erstmal bin ich dankbar das es kein Vampirbuch ist, was ich vorher dachte, nein es geht um Unsterbliche die durch die Welt reisen. Damen kommt neu an die Schule von Ever und man hat das Gef&uuml;hl er sucht ihre N&auml;he, aber Ever kapselt sich &uuml;berall ab, sie hat ihre komplette Familie bei einem Unfall verloren und lebt nun bei ihrer Tante.&nbsp; Ihr Markenzeichen sind immer Kapuzenpullis , die Kapuze nat&uuml;rlich tief ins Gesicht gezogen, Kopf runter und immer ein I-Pot im Ohr, den sie h&ouml;rt stimmen, nach dem Unfall kann sie Gedankenlesen und das macht sie irre. Als sie aber Damon ber&uuml;hrt ist da nichts, bei ihm ist alles ruhig und das findet sie nat&uuml;rlich toll. Die Beiden Freunden sich so ganz langsam an und dann gibt es da noch Riley , Evers kleine Geisterschwester die noch immer nicht auf die Geisterseite gegangen ist. Alles f&uuml;hrt zu einer tollen Geschichte, was mir sehr gefehlt hat war, die Beiden Damon und Ever sollen ein Paar sein, aber sie kommen mir eher wie Freunde r&uuml;ber, das war mir zu oberfl&auml;chig. Mir hat was gefehlt und das war echt schlimm, ich denke mir war die Geschichte nicht tiefgr&uuml;ndig genug, ich habeewig f&uuml;r das Buch gebraucht da es ab und an langatmig wurde, aber ich hab geh&ouml;rt das das Buch von der Reihe nur so ist und die anderen Teile dann viel besser sind, na warten wir ab ob das dann so stimmt ;)

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