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Thriller

The Lamplighters

3.7(235)
Language
English
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About the book

"Transported me effortlessly...Haunting, harrowing and heartbreaking, this is a novel that will stay with you." --Ashley Audrain, New York Times bestselling author of The Push

"A ghost story and fantastically gripping psychological investigation rolled into one. It is also a pitch-perfect piece of writing. . . . As with Shirley Jackson's work or Sarah Waters's masterpiece Affinity, in Stonex's hands the unspoken, unexamined, unseen world we can call the supernatural, a world fed by repression and lies, becomes terrifyingly tangible." --The Guardian (London)

Inspired by a haunting true story, a gorgeous and atmospheric novel about the mysterious disappearance of three lighthouse keepers from a remote tower miles from the Cornish coast--and about the wives who were left behind.

What strange fate befell these doomed men? The heavy sea whispers their names. Black rocks roll beneath the surface, drowning ghosts. And out of the swell like a finger of light, the salt-scratched tower stands lonely and magnificent.

It's New Year's Eve, 1972, when a boat pulls up to the Maiden Rock lighthouse with relief for the keepers. But no one greets them. When the entrance door, locked from the inside, is battered down, rescuers find an empty tower. A table is laid for a meal not eaten. The Principal Keeper's weather log describes a storm raging round the tower, but the skies have been clear. And the clocks have all stopped at 8:45.

Two decades later, the keepers' wives are visited by a writer determined to find the truth about the men's disappearance. Moving between the women's stories and the men's last weeks together in the lighthouse, long-held secrets surface and truths twist into lies as we piece together what happened, why, and who to believe.

In her riveting and suspenseful novel, Emma Stonex writes a story of isolation and obsession, of reality and illusion, and of what it takes to keep the light burning when all else is swallowed by dark.

Editions (4)

ISBN9781984882172
PublisherPenguin Publishing Group
Publication Date03/15/22

Reviews & Ratings

235 ratings

48 reviews

3.7

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  • yaduria1982
    yaduria1982

    269 Followers

    4.5

    Geheimnisvoll und melancholisch

    Das war ein unerwartetes Highlight. Drei Männer verschwinden von einem Leuchtturm im Jahre 1972. 20 Jahre später will ein Schriftsteller einen Roman zu dem Ereignis schreiben und trifft auf die drei übrig gebliebenen Frauen. Es geht um Verlust und Trauer und um die Liebe zum Meer. Das Meer ist sehr präsent, die Personen haben alle Geheimnisse und ihre Vergangenheit. Der Spannungsbogen war für mich gut und ich habe bis zum Ende mitgefiebert.

    Feb 11, 2026

  • joina
    joina

    32 Followers

    4.0

    Auch wenn die Handlung zwischendurch etwas langsamer voranschreitet, hat mich "Die Leuchtturmwärter" nicht losgelassen. Die ruhige Erzählweise und die unerwarteten Wendungen haben dafür gesorgt, dass ich gerne drangeblieben bin und das Buch mit Freude gelesen habe.“

    Jun 29, 2026

  • 3.0

    Ein unentschlossenes Buch

    Drei Leuchtturmwärter verschwinden in der Silvesternacht von ihrem Posten auf hoher See. Die Türen verriegelt, der Tisch gedeckt, die Uhren stehen geblieben. Zwanzig Jahre später will ein Autor das Geheimnis ergründen und setzt sich mit den hinterbliebenen Frauen der Leuchtturmwärter in Verbindung … Kennt ihr das, wenn ihr ein Buch, bevor ihr es anfangt, so unbedingt mögen wollt? So ging es mir definitiv mit Emma Stonex‘ Roman. Und es gibt auch vieles, was man an diesem Buch mögen kann, denn die Autorin hat einen sehr intensiven, atmosphärischen Stil. Man spürt die Gischt, hört den Wind und fühlt die Einsamkeit auf diesem verlassenen Außenposten der Menschheit. Auch die drei Witwen Helen, Jenny und Michelle sind hervorragend gezeichnet, ebenso wie ihre Leben, die sowohl mit lebenden, als auch mit toten Männern, einsame sind. Stimmung erzeugen kann Emma Stonex also unglaublich gut und das obwohl ihr Buch teilweise einen ziemlichen Slang aufweist. Das ist für Nicht-Muttersprachler nicht immer ganz einfach zu lesen (vor allem, weil es auch in deutschen Texten nicht unbedingt mein Lieblingsstil ist). Ab hier füge ich mal eine Spoiler-Warnung ein, auch wenn ich das Ende natürlich nicht verrate. ACHTUNG ‼️ SPOILER ‼️ Wenn ich ganz ehrlich bin, hatte ich mich bei der Thematik auf ein offenes Ende eingestellt und ich wäre damit auch sehr viel glücklicher gewesen. Ich kann Geschichten gut in meiner eigenen Lesart weiterdenken und fühle mich dadurch als Leserin oft ernster genommen, als mit detaillierten Auflösungen. Aber gerade bei dieser geheimnisvollen Geschichte wählt die Autorin eine sehr explizite, wenn auch kurze Erklärung für ihr Ende. Und die lässt mich sehr unzufrieden zurück, weil sie damit paradoxerweise viele Fragen offen lässt. Der Roman hat einige mystische Stellen, oftmals weiß man nicht, was Realität, was Wahn ist. Alle haben ihre Geheimnisse, alle tragen auf die ein oder andere Schuld oder Traumata mit sich herum. Dann gibt es noch die Figur des Sid, die mich vor allem nach dem banalen Schluss mehr als ratlos zurücklässt. Auch die Frauen finden keinen wirklichen Frieden, sie arrangieren sich am Ende mit ihren eigenen Wahrheiten. Und was ist am Schluss eigentlich mit der verdammten Pistole passiert? Das und vieles andere wird durch das Ende in der Schwebe gelassen. Für mich ist ‚Die Leuchtturmwärter‘ somit ein ziemlich unentschlossenes Buch, das zuviel Mystik, Atmosphäre und Geheimnisvolles enthält um so rational zu enden. Oder sie hätte eben alle Fäden sinnig erklären müssen … Von der schriftstellerischen Qualität von Emma Stonex bin ich aber positiv überrascht und durchaus bereit, es nochmal mit ihr zu versuchen.

    Ein unentschlossenes Buch

    Jun 9, 2026

3 of 48 reviews

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