Adams Erbe
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Description
Book Information
Author Description
Astrid Rosenfeld, geboren 1977 in Köln, ging nach dem Abitur für zwei Jahre nach Kalifornien, wo sie erste Berufserfahrungen am Theater sammelte. Danach begann sie eine Schauspielausbildung in Berlin, die sie nach anderthalb Jahren abbrach. Eine Zeitlang hat sie in diversen Jobs in der Filmbranche gearbeitet, unter anderem als Casterin. Ihre Romane ›Adams Erbe‹ und ›Elsa ungeheuer‹ wurden in elf Sprachen übersetzt. Astrid Rosenfeld lebt als freie Autorin in Berlin und Marfa, Texas.
Posts
Die Geschichte ist ziemlich berührend und aufrüttelnd. Die Themen und Schicksale über die man hier liest sind ziemlich hart, aber das Buch hat eine ganz große Besonderheit und das ist der sehr humorvolle Schreibstil. Die Autorin hat es geschafft Humor auf so eine besondere Weise einzusetzen, natürlich hat das auch Leichtigkeit in alles reingebracht und es erträglicher gemacht. Aber auf der anderen Seite hat der Humor auch dazu geführt das manche Sachen viel schmerzlicher waren. Trotzdessen das das Buch gut geschrieben ist, konnte es mich nicht so ganz catchen, der zweite Teil der in der Vergangenheit spielt (Adams Geschichte) hat mir viel mehr gefallen als die Gegenwartserzählung. Die Story um Edward fand ich leider überflüssig und hat mich eher gelangweilt. Diese Rahmenhandlung hätte es meiner Meinung nach nicht gebraucht und hätte man auch weglassen können. Trotzdem ein schöner, berührender Roman über Familie, Flucht, Liebe und Einsamkeit.

Ich glaube ich habe dieses Jahr noch kein besseres Buch gelesen. Ich habe geweint, gelacht, gelitten, gefiebert... Mir ist es wichtig zu erwähnen, dass es auch um den Krieg geht, weil es aus dem Klappentext nicht hervorgeht. Es geht um Judenverfolgung, die Ghettos, die Soldaten, die Zivilisten, denn Hass und die Freundschaft. Doch es geht auch um Familie, Liebe und nochmals Liebe, Freundschaft, Verlust, Alkoholprobleme und das Lesen in Gesichtern. Ich bin in diesem Buch so vielen tollen Menschen begegnet - und es hat mich so gefesselt, dass ich nun erst noch begreifen muss, dass es eben nur ein Buch war, Fiktion. Bewertung: 5 mit Sternchen ;) Danke Astrid Rosenfeld!!
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Astrid Rosenfeld, geboren 1977 in Köln, ging nach dem Abitur für zwei Jahre nach Kalifornien, wo sie erste Berufserfahrungen am Theater sammelte. Danach begann sie eine Schauspielausbildung in Berlin, die sie nach anderthalb Jahren abbrach. Eine Zeitlang hat sie in diversen Jobs in der Filmbranche gearbeitet, unter anderem als Casterin. Ihre Romane ›Adams Erbe‹ und ›Elsa ungeheuer‹ wurden in elf Sprachen übersetzt. Astrid Rosenfeld lebt als freie Autorin in Berlin und Marfa, Texas.
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Die Geschichte ist ziemlich berührend und aufrüttelnd. Die Themen und Schicksale über die man hier liest sind ziemlich hart, aber das Buch hat eine ganz große Besonderheit und das ist der sehr humorvolle Schreibstil. Die Autorin hat es geschafft Humor auf so eine besondere Weise einzusetzen, natürlich hat das auch Leichtigkeit in alles reingebracht und es erträglicher gemacht. Aber auf der anderen Seite hat der Humor auch dazu geführt das manche Sachen viel schmerzlicher waren. Trotzdessen das das Buch gut geschrieben ist, konnte es mich nicht so ganz catchen, der zweite Teil der in der Vergangenheit spielt (Adams Geschichte) hat mir viel mehr gefallen als die Gegenwartserzählung. Die Story um Edward fand ich leider überflüssig und hat mich eher gelangweilt. Diese Rahmenhandlung hätte es meiner Meinung nach nicht gebraucht und hätte man auch weglassen können. Trotzdem ein schöner, berührender Roman über Familie, Flucht, Liebe und Einsamkeit.

Ich glaube ich habe dieses Jahr noch kein besseres Buch gelesen. Ich habe geweint, gelacht, gelitten, gefiebert... Mir ist es wichtig zu erwähnen, dass es auch um den Krieg geht, weil es aus dem Klappentext nicht hervorgeht. Es geht um Judenverfolgung, die Ghettos, die Soldaten, die Zivilisten, denn Hass und die Freundschaft. Doch es geht auch um Familie, Liebe und nochmals Liebe, Freundschaft, Verlust, Alkoholprobleme und das Lesen in Gesichtern. Ich bin in diesem Buch so vielen tollen Menschen begegnet - und es hat mich so gefesselt, dass ich nun erst noch begreifen muss, dass es eben nur ein Buch war, Fiktion. Bewertung: 5 mit Sternchen ;) Danke Astrid Rosenfeld!!











