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The Magic Mountain

4.0(250)
Language
English
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About the book

The Magic Mountain contains many contrasts and parallels with the earlier novel. Gustav von Aschenbach, an established author, is matched to a young, callow engineer at the start of a regular career. The erotic allure of the beautiful Polish boy Tadzio corresponds to the Asiatic-flabby ("asiatisch-schlaff") Russian Madame Chauchat. The setting was shifted both geographically and symbolically. The lowlands of the Italian coastlands are contrasted to an alpine resort famed for its health-giving properties.Mann describes the subjective experience of serious illness and the gradual process of medical institutionalization. He also alludes to the irrational forces within the human psyche, at a time when Freudian psychoanalysis was becoming a prominent type of treatment. These themes relate to the development of Castorp's character over the period covered by the novel. In his discussion of the work, written in English and published in The Atlantic in January 1953, Mann states that "what [Hans] came to understand is that one must go through the deep experience of sickness and death to arrive at a higher sanity and health...".Mann acknowledged his debt to the skeptical insights of Friedrich Nietzsche concerning modern humanity, and he drew from these in creating conversations between the characters. Throughout the book, the author employs the discussions among Settembrini, Naphta, and the medical staff to introduce the young Castorp to a wide spectrum of competing ideologies about responses to the Age of Enlightenment. However, whereas the classical Bildungsroman would conclude by Castorp's having become a mature member of society, with his worldview and greater self-knowledge, The Magic Mountain ends with Castorp's becoming an anonymous conscript, one of millions, under fire on some battlefield of World War I.

Editions (14)

ISBN9781963956146
PublisherClassic Wisdom Reprint
Publication Date03/18/24
Pages638

Reviews & Ratings

250 ratings

51 reviews

4.0

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  • kingofmusic
    kingofmusic

    224 Followers

    5.0

    Trotz Schwächen ein Meisterwerk 👍😎.

    Gipfelstürmer Ich habe es geschafft! Ich bin am Ziel! Ich habe den „Zauberberg“ erklommen und stehe am Gipfelkreuz 😎. Die Reise hat zwar keine sieben Jahre gedauert, aber mit mehr als drei Monaten war es doch schon ein beachtlicher (zeitlicher) Trip. Oft war ich kurz davor, die Reise abzubrechen, musste auch mal ein paar Tage Pause einlegen, um mich zu erholen, um Kraft zu tanken…Und doch habe ich mich immer wieder aufgerafft, bin weitergewandert, immer den Gipfel im Blick. Hat sich der Aufwand, hat sich die Zeit gelohnt? Ja und gleichzeitig nein. Ja, weil ich trotz allen unterwegs ausgestoßenen Flüchen, Verwünschungen etc. eine wunderbare (literarische) Reise hinter mir habe, die ich nicht so schnell vergessen werde. Nein, weil mir viele Passagen zu lang, zu philosophisch, zu viel belangloses Drumherum-Gerede war; der Roman hätte also gut (oder mindestens) 400 Seiten weniger haben können. Andererseits zeigt Thomas Mann hier (und insbesondere in den „langatmigen“ Passagen) sein ganzes Können als brillanter und (vielseitig belesener) Beobachter menschlicher „Untiefen“, Sitten und Gebräuche. Dies zeigt sich in Haupt- und zahlreichen Nebenfiguren, die mit zum Teil auf die Spitze treibenden ironisch und fein gezeichneten (auch mal filigranen) Merkmalen ausgestattet wurden, die den Leser:innen erlauben, tief in die Psyche oder die Gedankenwelt der Figuren „abzutauchen“ oder auch nur oberflächlich wahr zu nehmen – je nach Standpunkt und ob einem die Figur sympathisch ist oder nicht. Haltet mich für verrückt oder lebensmüde oder sonst etwas: mit (großem) zeitlichen Abstand werde ich dem Zauberberg einen weiteren Besuch abstatten – um dann hoffentlich wieder glücklich vom Gipfel hinab gucken zu können und zu denken „Du hast es (wieder) geschafft.“ 5* (trotz kleiner Kritikpunkte). © kingofmusic

    Feb 18, 2026

  • readingjane
    readingjane

    380 Followers

    4.0

    Am Anfang und eigentlich lange hat mir der Roman sehr gefallen. Es macht Spaß, die Eingewöhnung Hans Castorps zu verfolgen und die anderen Patienten und Beschäftigten kennen zu lernen. Ich mochte auch Manns ausschweifende und ironische Erzählart. Auch die philosophischen Abhandlungen, z.B. über das Vergehen der Zeit, fand ich schön. Und so widersinnig es ist: Ich hatte Lust, mich in eine Decke zu hüllen und Liegekur zu machen 😅 Aber zum Ende hin ist es mir doch auch sehr lange geworden und ich hatte immer weniger Lust, mich darauf zu konzentrieren.

    Oct 28, 2024

  • carsten
    carsten

    95 Followers

    5.0

    Wie aus drei Wochen sieben Jahre werden. Das Leben von Hans Castorp auf dem 'Zauberberg' mit herrlichen und teilweise unnötigen Abschweifungen. Sicher ein Buch, das man mehrmals lesen kann und wahrscheinlich auch sollte.

    Apr 2, 2026

3 of 51 reviews

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