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Enttäuschendes Abenteuer mit klischeehaften Wendungen🔪
3/5⭐️ 2/5🔪 Ich habe gemischte Gefühle bei diesem Buch... Während ich Christina Henrys Märchenadaptionen geliebt habe, war dieses Werk leider enttäuschend, klischeehaft und oberflächlich. Wir begleiten drei Frauen auf ihren unglaublichen mörderischen Abenteuern, doch die Umsetzung liess zu wünschen übrig. Die erste Geschichte war einfach nur langweilig. Die zweite brachte mehr Spannung, erinnerte aber an einen billigen Horrorfilm voller Klischees. Die dritte hätte spannend sein können, doch die Kürze der Erzählungen liess keine echte Bindung zu den Hauptprotagonisten zu. Mir waren die Figuren schlichtweg egal. Das Buch zeichnet ein Schwarz-Weiß-Weltbild: Frauen sind gut, Männer sind böse. Es gibt keine Zwischentöne. Die Auflösung der Handlung war an den Haaren herbeigezogen, voller Lücken und das Ende enttäuschend. Die Botschaft schien zu sein, dass man ein weisser reicher Mann sein muss, um mit allem durchzukommen – ein sehr patriarchales Weltbild, das mich nicht überzeugte. Obwohl das Buch mich nicht überzeugen konnte, war der Schreibstil wieder einmal beeindruckend. Christina Henrys flüssiger und fesselnder Stil hat mich dazu gebracht, das Buch trotz der Schwächen im Plot nicht aus der Hand legen zu können. Ihr Talent für packendes Erzählen ist unbestreitbar. Ich hätte mir gewünscht, sie wäre bei den düsteren Märchenadaptionen geblieben.
Nov 29, 2024
Enttäuschendes Abenteuer mit klischeehaften Wendungen🔪
3/5⭐️ 2/5🔪 Ich habe gemischte Gefühle bei diesem Buch... Während ich Christina Henrys Märchenadaptionen geliebt habe, war dieses Werk leider enttäuschend, klischeehaft und oberflächlich. Wir begleiten drei Frauen auf ihren unglaublichen mörderischen Abenteuern, doch die Umsetzung liess zu wünschen übrig. Die erste Geschichte war einfach nur langweilig. Die zweite brachte mehr Spannung, erinnerte aber an einen billigen Horrorfilm voller Klischees. Die dritte hätte spannend sein können, doch die Kürze der Erzählungen liess keine echte Bindung zu den Hauptprotagonisten zu. Mir waren die Figuren schlichtweg egal. Das Buch zeichnet ein Schwarz-Weiß-Weltbild: Frauen sind gut, Männer sind böse. Es gibt keine Zwischentöne. Die Auflösung der Handlung war an den Haaren herbeigezogen, voller Lücken und das Ende enttäuschend. Die Botschaft schien zu sein, dass man ein weisser reicher Mann sein muss, um mit allem durchzukommen – ein sehr patriarchales Weltbild, das mich nicht überzeugte. Obwohl das Buch mich nicht überzeugen konnte, war der Schreibstil wieder einmal beeindruckend. Christina Henrys flüssiger und fesselnder Stil hat mich dazu gebracht, das Buch trotz der Schwächen im Plot nicht aus der Hand legen zu können. Ihr Talent für packendes Erzählen ist unbestreitbar. Ich hätte mir gewünscht, sie wäre bei den düsteren Märchenadaptionen geblieben.
Nov 29, 2024






