Gallant
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Description
Mysteriös, düster, spannend – Gallant ist der neue Roman von der Bestsellerautorin V. E. Schwab („Das unsichtbare Leben der Addie LaRue“).
Olivia Prior ist in einem Waisenhaus aufgewachsen. Ihren Vater hat sie nie getroffen, und die Stimme ihrer Mutter hat sie schon längst vergessen. Geblieben ist ihr nur das Tagebuch ihrer Mutter. Es ist voller Rätsel und seltsamer Zeichnungen, die sie eines Tages zu enträtseln hofft. Ihr Leben in dem Heim ist alles andere als einfach, denn sie kann nicht sprechen und kommuniziert mit Hilfe einer alten Schiefertafel. Außerdem sieht sie die Geister der Toten, die ewig stumm das Treiben der Lebenden beobachten. Angst vor ihnen hat sie nicht, schon weil sich Olivia selbst fühlt wie lebendig begraben. Doch alles ändert sich, als ein Brief ihres Onkels in der Schule eintrifft, der sie einlädt, zum Stammsitz ihrer Familie zu kommen. Für Olivia ist es eine einmalige Chance, mehr über das Schicksal ihrer Eltern herauszufinden. Doch sie ahnt: Der Preis, den sie dafür zu zahlen hat, wird hoch sein …
Für Leserinnen von Sarah J. Maas und Holly Black
Book Information
Author Description
Victoria (V. E.) Schwab ist die Autorin der »Shades of Magic«-Trilogie, des Bestsellers »Das unsichtbare Leben der Addie LaRue« und des Vampirromans "Bury Our Bones in the Midnight Soil". Sie wurde 1987 als Kind einer englischen Mutter und eines amerikanischen Vaters geboren und ist seitdem von unstillbarem Fernweh getrieben. Wenn sie nicht gerade durch die Straßen von Paris streunt oder auf irgendeinen Hügel in England klettert, sitzt sie im hintersten Winkel eines Cafés und spinnt an ihren Geschichten.
Characteristics
13 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Schade!
Es hat so, so gut angefangen! Die Atmosphäre, der Schreibstil, die Story an sich … und die Tatsache, dass sie Geister sieht? Sowas hatte ich noch nie! Die ersten 50 Seiten haben mich total gepackt, und ich hatte große Hoffnung. Da ich ein absolutes Opfer der Erzählerperspektive bin, war eigentlich schon klar, dass es mir gefallen würde. 🤞🏽 Am Anfang war alles interessant, düster und spannend genug, um dranzubleiben und herauszufinden, was da wirklich vor sich geht: Wer sind die wirklich? Was hat das alles mit den Träumen, den Tagebüchern, dem Vater, einfach mit allem zu tun? Da waren so viele Fragen, die die Autorin im Laufe der Story hätte aufgreifen und einarbeiten müssen … hat sie aber nicht. Wie ihr also raushört: Es gab reichlich Fragen, die das Interesse hätten aufrechterhalten können. Hätten. Leider hat es das nicht geschafft. Die Autorin hat sich entschieden, statt Stück für Stück zu enthüllen und uns immer wieder mit kleinen Geheimnissen zu füttern, einfach alles auf die letzten 80 Seiten zu packen. Und dazwischen? Wir laufen im Kreis. 🔁 Und nach dem dritten, vierten Mal dieselben Gedanken und dieselben nicht weitergehenden Geschehnisse dachte ich mir nur: Wollen die mich verarschen??? Es war so unglaublich langweilig, dass ich es kaum in Worte fassen kann und ehrlich gesagt, es hat mich richtig aggressiv gemacht. 😤 Es hat so stark begonnen und wurde dann viel zu schnell nicht nur langweilig, sondern auch nervig. Ich will nicht siebenmal dieselbe Tagebuchstelle ihrer Mutter lesen und jedes Mal dieselben Fragen gestellt bekommen, die nie beantwortet werden. Die Autorin gab einfach … gar nichts. Null! Die Protagonistin ist stumm – und das hätte man richtig interessant verpacken können! Als ich im Klappentext gelesen habe, dass sie stumm ist, war das der Punkt, an dem ich das Buch sofort runtergeladen habe. Hab’s bereut. Weil diese Maus einfach immer nur dieselben fünf Gedanken hatte. 😩 Es war einfach nicht gut, Girls. Und ich hatte echt gehofft, dass das was richtig Starkes wird. Es wirkte einfach nicht zu Ende gedacht bzw. nicht gut rübergebracht – obwohl die Atmosphäre meiner Meinung nach echt gut getroffen waren. Reicht aber nicht ne. Als ich eines Abends weiterlesen wollte, nur um es endlich hinter mir zu haben, musste ich feststellen, dass ich – obwohl es ein Jugendbuch ist – echt Schiss hatte, weiterzulesen, wegen irgendwelcher kopflosen Geister 😂🥴 Also zwei Sterne für die Atmosphäre und die Geister. ⭐⭐👻 Es hätte gut werden können. Der Schreibstil ist gut, lässt sich flüssig lesen und gibt Hoffnung auf mehr leider bekommen wir dieses „mehr“ aber nicht.🥶 Am Ende ist auch die Auflösung eher enttäuschend und relativ egal, weil einem nicht mal der Spaß am Schluss bleibt, nachdem man das Buch fünfmal abbrechen wollte. Es war echt ein Kampf und angesichts dessen, dass es nur ein kleiner „Snack“ mit knapp 300 Seiten ist, sagt das wirklich alles. Mich hat es frustriert zurückgelassen, daher kann ich es euch nicht empfehlen. 😪🤧

Seit langem ein Fantasy Buch und gleich so ein gutes 😍
Absolute Leseempfehlung 💯 Ab Seite 1 war ich von dem Buch begeistert und die Steigerung kam stetig. Wunderschöne Geschichte. Ein Schreibstil, der dich packt wärmt und umarmt, ich wollte gar nicht aufhören zu lesen, aber der Alltag ist ein A...loch 🤣 Eine schöne und traurige Geschichte, die aber gleichzeitig eine mutige und starke Protagonistin hat. Jetzt werde ich mir von der Autorin, weitere Bücher besorgen 😃.

Ein einsames Mädchen mit dem Wunsch geliebt zu werden und eine Macht die ihr alles geben oder nehmen kann.
Olivia Prior wächst als Waise in der Merilance Schule auf. Sie ist aber nicht wie die anderen Mädchen auf der Schule. Olivia kann nicht sprechen und ist daher eine Außenseiterin in ihrer Welt. Das einzige was ihr Trost spendet ist das Tagebuch ihrer verschwundenen Mutter. Als Oliver jedoch eines Tages einen Brief von ihrem Onkel erhält, der sie jahrelang gesucht hat und sie bitten nach Hause zu kommen stellt sich Olivias Welt auf den Kopf. Aber auf dem Familiensitz „Gallant“ ist alles anders als es erscheint. Gallant ist für mich ein absolutes Highlight. Olivia als Protagonisten beeindruckt mich immer wieder. Sie lässt sich nicht unterkriegen und kämpft für ihren größten Wunsch trotz aller Rückschläge die sie erleidet. Ihre Familiengeschichte fesselt einen, sorgt aber auch für einigeTränen. Was das Buch jedoch für mich zu einem Highlight macht ist der Schreibstil von V.E. Schwab. Ich kann diesen nur als wunderschön beschreiben. Die düstere romantische Atmosphäre von Gallant wird unglaublich detailreich beschrieben und sorgte bei mir für viele beeindruckende Bildern im Kopf. Ich kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen ❤️

Düsterer, atmosphärischer Gothic Roman mit Märchen-Vibes
Auf eine Empfehlung hin nahm ich Gallant zur Hand. Ich mochte wieder den schönen Schreibstil, den ich schon bei anderen Werken der Autorin außergewöhnlich fand. Die Story ist düster aber die Charaktere, hauptsächlich Olivia, sind sympathisch und überzeugend. Auch die Zeichnungen und Tagebucheinträge mochte ich sehr. Es macht Spaß die Story zu entdecken, jedoch zog es sich gefühlt etwas lang. Auch das Ende hat mich ein bisschen enttäuscht.

"Gallant" hat mich sehr beeindruckt und mir einige Stunden Lesespaß geschenkt.
Dieses Buch ist das zweite der Autorin, was ich gelesen habe. Nach "Das unsichtbare Leben der Addie La Rue" wollte ich unbedingt nochmal etwas von V.E Schwab lesen. Auch Gallant hat mich nicht enttäuscht. Zunächst einmal fand ich die Idee und Umsetzung der Geschichte sehr gelungen. Das Buch war spannend geschrieben und hat eine eher düstere Atmosphäre erzeugt. Ich konnte mich sehr gut ins Buch hineinversetzen, was vermutlich am gelungenen Schreibstil von V.E Schwab lag und an der Hauptprotagonistin, die mir von Anfang an sehr sympathisch war. Das Buch nimmt langsam an Spannung auf und gegen Ende überschlagen sich Spannung und Ereignisse . Das Ende ist eher offen gehalten und kein typisches Happy End, was man meistens bei Geschichten erwartet und bekommt. Eigentlich finde ich offene Enden nicht so schön aber zu dieser Geschichte hat es meiner Meinung nach sehr gut gepasst, da es zum Nachdenken und Überlegen anregt. Das Buch ist mit 350 Seiten eher kurz aber hatte für mich genau die richtige Länge. Gallant ist meiner Meinung nach das perfekte Buch für zwischendurch. Eine rundum tolle Geschichte!
Düster, mysteriös, leider trotzdem nicht überzeugend
Mein erstes Buch von V.E. Schwab - und ich bin völlig ambivalent. Ich wollte es so gerne mögen! Das Buch hält durchaus einiges bereit, was mich sehr angesprochen hat:Ein düsteres Setting, mysteriöse und magische Momente, dunkle Geheimnisse und letztlich das Abenteuer der Protagonistin, Stück für Stück, mehr zu erfahren über ihre Herkunft, ihre Familie… Und trotzdem fehlte es mir an einigem, sodass ich nicht vollends von der Geschichte überzeugt bin. Mein Gesamteindruck vom Buch ist leider eher fad. Es war unterhaltsam, mal was anderes, aber meh… Dass Olivia nicht sprechen kann, war ein ungewohntes Konzept, was ich interessant fand. Zeitgleich fehlte es mir an (tiefgründigen) Dialogen. Ihre Gedankenwelt war zwar ausführlicher dargestellt, doch trotzdem war da nicht die sympathische Verbindung zur Protagonistin, die ich gern gehabt hätte. Weiterhin wollte ich zwar schon wissen, was nun die Mysterien und Geheimnisse von Gallant und Familie Prior sind, aber ein unheimlicher Spannungsbogen war da leider absolut nicht. Und so einiges blieb letztlich völlig vage und für mich ungeklärt - was ich bei manchen Büchern durchaus mag, hier aber irgendwie unbefriedigend finde. 3/5 ⭐️ - alles in allem ein Buch, was man als düstere Unterhaltung für zwischendurch lesen kann, definitiv aber nicht gelesen haben muss. Trotzdem bin ich gespannt auf andere Werke der Autorin.
Begeistert - im wahrsten Sinne
Das für mich erste Buch von V.E. Schwab konnte mich mit seinem Schreibstil sofort in den Bann ziehen. Die Protagonistin Olivia Prior hatte relativ schnell meine Sympathie, nicht nur weil sie stumm ist, sondern auch wegen ihrer Intelligenz, die leider kaum bis gar nicht gewertschätzt oder gefördert wird. Trotzdem trotzt sie allen Widrigkeiten, versucht ihren Platz, ihre Heimat zu finden. Das Setting zu Beginn ist trostlos, grau und kalt, wird im Verlauf immer atmosphärischer und düsterer. Geschrieben ist alles im Stile eines inneren Monologes von Olivia, die wie bereits erwähnt stumm ist. Ihre kindliche Logik im Hinblick auf einige Situationen trafen mich oft sehr tief und machten mich regelrecht nachdenklich, sind sie doch oft so schrecklich wahr, simpel und einleuchtend. Ich musste hier manchmal zweimal lesen, weil Schwab Olivia's Gedanken so fantastisch dargestellt hat. Im Verlaufe des Buchs lösen sich die Mysterien Stück für Stück. Das Ende ist spannend, jedoch ohne klassisches Happyend. So viel gute Geschichte bzw. Gothic Novel in so einem schmalen Buch, ohne das es wirkt, als hätte die Autorin sprichwörtlich Thunfisch in eine Dose gepfercht. Für mich ein perfektes Standalone, langsam und durchdacht erzählt. Düster, grotesk und teilweise morbide und schaurig. Für mich persönlich eines meiner 5-Sterne-Bücher in diesem Jahr mit verdienter, wunderschöner Hardcover-Edition samt Farbschnitt. Bravo Frau Schwab, mehr von Ihnen !
🍿 Ein etwas düsterer Roman, den man gelesen haben sollte, wenn man die Autorin bereits mag 😊 🎥 Olivia lebt in einem Waisenhaus und kann nur über Gebärdensprache kommunizieren. Ihre Familie kennt sich nicht, hat aber noch das Tagebuch ihrer Mutter, in dem sie jede freie Minute liest. Als ein Brief von ihrem Onkel eintrifft, wird sie zu diesem Familiensitz gebracht. Schnell wird klar, dass der Ort für sie eine Gefahr ist und man sie nicht mit offenen Armen empfängt. Aber die Umstände im Waisenhaus waren so schrecklich, dass die Rückkehr für sie keine Option ist… 📝Fazit: Ich mochte die Idee der dunklen Spiegelwelt sehr. Erinnerte mich etwas an „Stranger Things“. Aber in Gallant ist es natürlich komplett anders umgesetzt. Ich finde nur, dass etwas Potenzial verschenkt wurde. Es hätte nur mehr drum herum beschrieben werden können.
Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
Vielen Dank an @r.e.d.2 für die Leihe des Buches🥰 Wow, wow und nochmals wow. Was für ein genialer Gothic-Roman ist das denn bitte? Die Autorin V.E. Schwab hat mit "Gallant - Im Garten der Schatten" ein imposantes Werk geschrieben, ala Laura Purcell. 😍 Kurz zur Geschichte: Olivia wächst im Waisenhaus auf. Sie kann Geister (Ghule) sehen und ist stumm. Eines Tages kommt ein Brief ihres Onkels, der sie nach Hause holen möchte. Das Setting mit einem alten englischen Herrenhaus, die Zeit um 1900 und ein gepflegter englischer Garten – also, kommt Leute, das hat schon was, oder? Dazu Ghule, eine Schattenwelt und den Tod selbst als Feind, das klingt doch krass.😁 Neben dem Setting ist auch die Schreibweise unglaublich gut. Perfekt angepasst an die Story. Es liest sich unglaublich schnell weg, und die Kapitel sind auch noch kurz. Und dann dieses Cover.😍 Die Kapitel sind mit Illustrationen und Tagebucheinträgen gekennzeichnet. Es ist einfach der Hammer.😍 Achso, nicht zu vergessen: die Spannung. Von Anfang an ist sie vorhanden und lässt keine Seite nach. Zum Showdown wird sie natürlich nochmals höher. Aber da kommt mein kleiner Haken: Das Ende ging mir etwas zu flott zu Ende. 🤔 Das hätte ich mir etwas länger oder schwieriger gewünscht. 🤔 Trotzdem ein unglaubliches Buch, das glasklar eine Leseempfehlung bekommt.

Düster und spannend
Der Anfang hat mich wirklich gefesselt. Die Stimmung war sehr düster und Olivia war wirklich liebenswert. Als die Geschichte sich weiter entwickelte, wollte ich mehr. Fragen mussten beantwortet werden. Das Ende wiederum war nicht so ganz meins. Schön fand ich auch die Bilder im Buch und die liebevolle Kapitelgestaltung. Wer ein Buch sucht, dass sich einfach und flüssig lesen lässt wird hier fündig. Gleichzeitig hat es mir neben den schweren anderen Büchern die ich lese, ein wenig Erleichterung gebracht.
Das hier ist nicht mein erstes Buch der Autorin V. E. Schwab, von ihr habe ich bereits die dreiteilige "City of Ghosts Reihe" gelesen und fand diese richtig gut. Umso neugieriger war ich also auf den Dark-Fantasyroman "Gallant", dessen Klappentext eine spannende Story mit Gruselfaktor verspricht. Der Schreibstil ist zwar anfänglich ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber gefällt mir und passt einfach zum Buch. Die Atmosphäre, welche die Autorin erzeugt, ist von Beginn an düster, hat zugleich jedoch auch etwas Märchenhaftes an sich, und manche Szenen sind so gruselig geschrieben, dass es mir hin und wieder richtig Gänsehaut beschert hat. 😱 Das Anwesen Gallant ist detailliert beschrieben, man kann es sich gut vorstellen. Es ist ein historisches, geheimnisvolles Gebäude, dass die düstere Atmosphäre nur noch mehr verstärkt. Die Protagonistin Olivia Prior ist eine Außenseiterin und von Geburt an stumm. Mit ihr hatte ich von Anfang an Mitleid und fand es fast unerträglich, wie man mit ihr umgegangen ist, vor allem im Heim. Da Olivia nicht sprechen kann, sondern Fragen und Situationen nur gedanklich beantwortet, ist man direkt in ihrer Gefühlswelt drinnen, wodurch ihre Figur umso greifbarer wirkt. Den Charakter Matthew empfand ich zunächst unsympathisch, aber wenn man seine Beweggründe im Laufe der Story kennenlernt, kann man ihn und sein Verhalten gut verstehen. Das Ende von "Gallant" ist Geschmackssache, ob man es als Happy End ansehen möchte oder es zu offen gehalten ist, bei mir trifft eher letzteres zu. Die Story selbst war zwar recht unterhaltsam und spannend, ich hab das Buch auch mehr oder weniger an einem Rutsch gelesen, aber es war kein Highlight für mich. Wegen mir hätte die Geschichte an manchen Stellen noch ein wenig mehr Tiefe vertragen bzw. ausführlicher sein können.
So gut!
Ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen. Dem war es vielleicht auch geschuldet, dass ich hier und da nicht durch geblickt habe. Ich musste mir einige Stellen anstreichen, weil sie so gut geschrieben sind. Voller betont, nachdenklich..! Die Charaktere sind wirklich gut ausgebaut und ihre extrinsische & intrinsischen Motivationen sehr schlüssig. Sehr klug, dass es nicht nurarchitektonische, sondern auch persönliche Gegenstücke gibt. Schwer, das ohne Spoiler anders zu Schreiben.An manchen Stellen erinnert es sehr an Coraline von N. Gailman, was ich ja auch sehr liebe. Am Besten passt aber der Charakter der Protagonistin. So gut gewählt! Die Autorin hat noch mehr Hype verdient!
Habe es abgebrochen
Ich bin kein Fan davon Bücher abzubrechen und gebe denen meist eine lange Chance. Aber ich war schon bei 50% und es ist einfach gefühlt nichts weiter passiert. Es zieht sich und bei der Hälfte des Buches erwarte ich mehr als immer noch Geplänkel. Schade. Vielleicht ist es für andere etwas, das Setting fand ich eigentlich vielversprechend.
Schaurige Geschichte im Jugendbuchstil...
Ich mochte die Geschichte sehr gerne hören. Die Idee war toll umgesetzt und auch das Ende hat mich zufrieden zurückgelassen. An manchen Stellen merkt man das es für eine jüngere Generation verfasst wurde, aber das mindert weder die Spannung noch die gruseligen Elemente, die toll herausgearbeitet wurden. Ein schöner Schauerroman für die nebeligen Zeiten, die jetzt anbrechen...
Ich weiß ich verteile großzügig Sterne, mich kriegt man eben leicht. Aber Schwab ist jeden Stern wert. Ihre Geschichten sind einzigartig und nicht von dieser Welt. Ich liebe ihre düstere Seite und auch dieses Buch gehört zur perfekten Herbstlektüre! Ihr Schreibstil hat mich gefesselt, Olivia hat mich an die Hand genommen und alles weitere nahm mir mein Herz. Beim nächsten Mal muss ich es annotieren, verdammt. 😣🤧🥹❤️
(alb-)traumhafte dark academia geschichte 🌹🏚
"gallant" war für mich eine sehr kurzweilige, düstere und (fieber-) "traumhafte" geschichte, ohne spice oder krasses worldbuilding. durch v.e. schwabs tollen schreibstil, bin ich wie bei allen büchern der autorin, nur so durch die seiten geflogen. das ende hat mich gerade nur irgendwie enttäuscht, weil es so abrupt kam und ich mir irgendwie ... einfach was krasseres gewünscht habe?! das buch wirkt für mich damit so unfertig, als hätten die letzten 100 seiten gefehlt oder so ... naja, insgesamt trotzdem ein guter fantasy roman, der vorallem perfekt für die kalte jahreszeit ist.
Tolles Buch ⭐⭐⭐⭐⭐
Ich bin ja sowieso ein Riesenfan vom Schreibstil der Autorin, dieses Buch hat mich auch wieder komplett abgeholt. Es liest sich so flüssig und die Atmosphäre ist einfach toll. Was mich am meisten beeindruckt hat war die Umsetzung der stummen Protagonistin. Man vergisst phasenweise fast, dass sie nicht spricht, weil ihre nonverbale Art so perfekt und lebendig rüberkommt. Und endlich mal ein Fantasy-Buch, das ohne eine aufgezwungene Lovestory auskommt
Mal wieder eine Schwab Geschichte, die mich von Anfang an gepackt hat. Ehrlich. Diese Autorin hat eine Gabe. Gallant hat mich am Anfang sehr an Pans Labyrinth erinnert. Diese düstere Atmosphäre, Olivia. Der Schreibstil ist wie immer flüssig und einfach nur toll. Die deutsche Übersetzung ist ein Augenschmaus. Die Worte sind so präzise gesetzt... Es liest sich wie ein Kunstwerk.. Gallant hat kein klassisches Happy End und lässt einen auch irgendwie unbefriedgend zurück. Es muss doch eine Lösung geben, dachte ich die ganze Zeit. Aber muss es das? Muss jede Geschichte ein Happy End haben ? Können Geschichten nicht auch einfach mal melancholisch und genauso enden? Wer weiß, vielleicht ist es auch nicht das Ende. Addie La Rue ist ja auch so ein Fall (ich hoffe und bête immer noch auf die Fortsetzung 👀) Schwab ist und bleibt eine Meisterin ihres Faches, egal in welche Richtung sie ihre Geschichten webt. Ich liebe sie. ❤️

Schwabs atmosphärischer Schreibstil hat mir auch in Gallant wieder richtig gut gefallen. Die düstere, leicht unheimliche Stimmung zieht sich konstant durch die Geschichte und sorgt immer wieder für kleine Gänsehaut-Momente. Schön fand ich auch die Zeichnungen und Tagebucheinträge, sie fügen sich harmonisch in den Erzählfluss ein. Die Story selbst ist eher kurzweilig und eignet sich gut für zwischendurch. An einigen Stellen bleiben Fragen offen, was sicherlich nicht jedem gefallen wird. Ich kann absolut nachvollziehen, warum das Ende für manche unbefriedigend wirkt, persönlich fand ich es jedoch passend zur durchgehend mysteriösen Grundstimmung. Insgesamt hat mich das Buch ein bisschen an Der geheime Garten und Stranger Things erinnert. Es war eine Mischung aus verträumt, düster und geheimnisvoll. Besonders hervorzuheben ist die starke Protagonistin (Olivia), die sich trotz ihrer Stummheit behauptet und ihren eigenen Weg geht. Wer den Schreibstil von V. E. Schwab und ihre anderen Werke mag, wird vielleicht auch an Gallant Gefallen finden 😌

Toller düsterer Roman
Bewertung: Highlight Atmosphärische und düstere Geschichte mit einer beeindruckenden Olivia, die ihren Weg geht und für sich und ihre Überzeugungen einsteht und kämpft. Sehr poetisch und schön geschrieben, dazu die schönen Zeichnungen aus dem Tagebuch. Das Ende hat mir sehr gut gefallen und habe ich als passend empfunden.
Düster, atmosphärisch, perfekt für den Herbst🥰🍂
Es gibt Bücher, die nimmt man einfach zur richtigen Zeit in die Hand😆. Während es draußen arschkalt, windig und herbstlich war, war Gallant die perfekte Lektüre. Der Schreibstil ist super und erschafft eine einnehmende Atmosphäre😍. Olivia mochte ich von Beginn an. Sie ist mal eine ganz andere Protagonistin und ich habe sie gerne begleitet. Sie hat perfekt in den Vibe der Geschichte hineingepasst und bietet einen vielschichtigen Charakter. Die Geschichte hatte eine angenehme Spannung, auch wenn es sich eher um eine ruhige Erzählung gehandelt hat. Für mich war es genau die richtige Prise spooky, ohne mir Angst zu machen🤭. Ich fand die Idee hinter dem Notizbuch von Olivias Mutter sehr gelungen, genau wie die Geheimnisse, die nach und nach ans Licht kommen. Auch die ganze Idee rund um Gallant fand ich wirklich gut umgesetzt und meiner Meinung nach hätte Olivia sogar noch viel mehr von der Welt erkunden können. Deshalb war ich fast schon enttäuscht, wie schnell die Geschichte dann doch vorbei war🥹🫶. Das Ende war natürlich nochmal etwas spannender, aber ich hätte trotzdem gerne noch mehr von der Welt und den Charakteren erfahren. Meiner Meinung nach ist es ein toller Fantasy Einzelband, der eine gelungene Atmosphäre und interessante Figuren mitbringt und trotz der eher langsameren Erzählung einige Geheimnisse verbirgt. Einfach perfekt für den Herbst!🥰🍂
V.E. Schwab hat hier ein kleines Kunststück geschaffen: eine Geschichte, die sich wie ein gotisches Märchen anfühlt, aber ohne sich in Pomp oder Pathos zu verlieren. Die Sprache ist zurückgenommen, fast spröde, aber voller Atmosphäre. Jeder Satz sitzt – nicht weil er glänzen will, sondern weil er weiß, was er tut. Wie ein Messer in Samt gewickelt. Im Zentrum steht Olivia Prior, eine stumme Protagonistin, die mehr Ausdruck und Widerstandskraft mitbringt als viele lautstarke Heldinnen. Ihr Weg ins Haus Gallant, das irgendwo zwischen Diesseits und Dazwischen liegt, ist zugleich Coming-of-Age, Geistergeschichte und stille Rebellion. Das Spiel mit Schatten, Grenzen, Erbe und Identität ist fein komponiert – ohne große Reden, aber mit viel Resonanz. Gallant lebt von seinem Setting: ein Haus voller Schatten, eine Mauer, die mehr trennt als Räume, und eine andere Welt, die sich wie Verfall anfühlt. Es ist gotisch, melancholisch, fast unheimlich schön. Wer Plot-Twist-Gewitter erwartet, wird hier vielleicht unruhig. Aber wer bereit ist, sich auf Stimmung, Symbolik und Langsamkeit einzulassen, bekommt etwas Seltenes: ein Buch mit Seele. Was mich wirklich beeindruckt hat: Schwab vertraut der Stille. Sie lässt Räume sprechen, lässt das Unsagbare wirken. Kein Erklärbär, kein unnötiger Plotdruck – dafür eine tiefe, melancholische Magie. Die Illustrationen und Tagebuchfragmente verstärken das nur. Fazit: Gallant ist kein Buch für alle. Es ist ruhig, langsam, eigenwillig. Aber wer sich darauf einlässt, bekommt etwas Seltenes: eine Geschichte, die nicht nur gelesen, sondern gespürt werden will.
Gothic Meisterwerk
Dies ist nun das dritte Buch, das ich von der Autorin lese und es ist wieder ein absolutes Highlight! “Gallant” ist für mich der neue Maßstab für Bücher im Bereich Gothic Fantasy - es hat mich absolut umgehauen! In der Geschichte geht es um das stumme Waisenmädchen Olivia Prior, das Geister/Ghule sehen kann. Sie lebt in einem Waisenhaus und das einzige, das ihr von ihren Eltern geblieben ist, ist das Tagebuch ihrer Mutter. Als ein Brief ihres Onkels sie erreicht, geht sie nach Gallant, das Anwesen der Familie Prior. Was dann alles passiert, entwickelt einen absoluten Sog! Das Buch liest sich weg wie nichts! Als Lesende möchte ich unbedingt die Geheimnisse von Gallant erforschen. Ich möchte wissen, was es mit dem Anwesen, der Mauer, der Tür und dem anderen Gallant auf sich hat! Ich möchte wissen, was die Tagebucheinträge bedeuten. Welche Bedeutung haben die Schatten? Wer gerne Gothic Fantasy liest, kommt hier voll auf seine Kosten und alle anderen auch! Das Buch fesselt, ohne aufregend/gehetzt zu sein. Für mich ist es ein Buch, das nicht vergessen wird.
Anders als erwartet
Die Idee mit den zwei Welten, die durch das Haus - Gallant - miteinander verbunden sind gefällt mir wirklich sehr. Olivia als Protagonistin ist auch was besonderes, denn sie kann nicht sprechen. Warum ist nicht ganz klar aber ich vermute es liegt an ihrem Vater. Das Buch an sich ist sehr düster aber irgendwie fehlte es mir stellenweise an Spannung. Was mir aber sehr gut gefallen hat, waren die Illustrationen im Buch. Ich hätte mir aber beim Worldbuilding ein bisschen mehr Details gewünscht und wie gesagt ein bisschen mehr Spannung. Dazu kam, dass ich Olivia zwar interessant fand aber keine richtige Verbindung zu ihr aufbauen konnte. Für mich wurde leider nicht das ganze Potential aus der Story rausgeholt.
Während ich das Buch gelesen habe fand ich es eigentlich ok und zwischendurch eher träge. Aber jetzt im Nachhinein hätte ich’s gerne noch weiter gelesen. Es gab mir den perfekten Herbst Mood, düster und geheimnisvoll. Ich finde, man hätte sicher mehr aus der Story machen können, aber im Ganzen ist es doch eine schöne, solide Geschichte. Ich glaube auch, dass ich einfach den Schreibstil der Autorin nicht so gerne mag und das meine Bewertung sehr beeinflusst hat.

Ein kleines Meisterwerk, mit einzigartigen Charakteren und einen unglaublichen Setting!
✨𝑅𝑒𝑧𝑒𝑛𝑠𝑖𝑜𝑛✨ Im Juni hab ich Gallant von V.E. Schwab gelesen und wie zu erwarten hatte es einen unglaubliche Sog Effekt auf mich, dieses Buch ist einfach so viel mehr! Hier kommt meine Rezension zu, Gallant. Olivia Prior, ein Mädchen das nicht sprechen kann, ihrer „Sprache“ dennoch Ausdruck verleiht. Störrisch und mutig, voller Hoffnung auf eine Welt fern ab von dem tristen Leben im Weisenhaus. Nicht nur das sie mir sofort ans Herz gewachsen ist, sondern auch die Einzigartigkeit ihre Gedanken so detailliert wahrnehmen zu dürfen, hat mich vollkommen in ihren Bann gezogen. Ein einzigartiger Charakter, durch und durch! Die neben Charaktere sowohl Personen wie auch andere Wesen fand ich sehr gelungen wenn auch nicht unbedingt zu viel tiefe aufgebaut wurde, was aber auch Sinn machte, dennoch mochte ich sie gern und es hat die ganze Geschichte ein wenig mehr Dynamik! Die Atmosphäre war atemberaubend düster, grau in grau… mit der Verheißung nach Regen! Ich liebte es, genau das hab ich erwartet, genau das hab ich gebraucht und auch bekommen. Die Autorin hat hier ein kleines Meisterwerk geschaffen, zwei Welten die unerwartet aufeinander Treffen, mit einzigartigen Charakteren und wenn man zwischen den Zeilen liest, erfährt man so viel mehr noch als ursprünglich gedacht! Ein wahres Leseerlebnis und für mich, jetzt schon ein Jahreshighlight. Für alle die sich gerne einfach mal fallen lassen wollen, in etwas Neuem, etwas altem aber vor allem… in etwas Geheimnisvollen. Eure V.
Düster - einsam - Gallant
Ich wusste nicht, was ich erwarten sollte. Die besondere Erzählweise lässt einen, im wahrsten Sinne, im Dunkeln. Und ich mag nicht viel zum Inhalt sagen, es wären doch nur Spoiler... lasst euch am besten, genauso wie ich, von der Geschichte überrumpeln. Olivias Leben ist düster, einsam und unheimlich. Und trotz des abrupten Endes, hatte ich ein Lächeln auf den Lippen. Vielleicht keine Sommergeschichte, aber für verregnete Herbstabende bestens geeignet!
Stranger Things meets Gothic Horror, ich mag es!
V.E. Schwab hat hier einen spannenden Gothic-Horror-Fantasyroman erschaffen. Die Protagonistin ist mega sympathisch und mutig. Ich liebe es, dass hier die Option zwischen Olivia und Matthew eine weirde Lovestory entstehen zu lassen, konsequent liegen gelassen wurde und stattdessen der Fokus komplett auf dem Mysteryplot rund um das Anwesen Gallant liegt.

5⭐️
Das war für mich ein perfektes Buch. Ich habe nichts zu kritisieren, nichts was mich stört. Sowohl die Geschichte an sich, als auch der Schreibstil, die Atmosphäre und die Figuren haben mich vollkommen überzeugt, mitgerissen und mich dieses Buch regelrecht durchsuchten lassen. Ich fand die subtile Spannung total einnehmend und packend, konnte das Buch nur schwer aus den Händen legen. Ich hab es wirklich geliebt, das war für mich das erste Highlight des Jahres.
Eine gute Geschichte mit einer wertvollen Repräsentation eines stummen Mädchens.
Olivia Prior, eine stumme Waisenhausbewohnerin, die Geister sehen kann, lebt ein einsames Leben, in dem sie sich wie lebendig begraben fühlt. Ihre einzige Verbindung zu ihrer Vergangenheit ist das Tagebuch ihrer Mutter, das voller Rätsel und seltsamer Zeichnungen steckt. Als Olivia eines Tages einen Brief von ihrem unbekannten Onkel erhält, der sie zum Stammsitz ihrer Familie einlädt, wittert sie die Chance, endlich mehr über das Schicksal ihrer Eltern zu erfahren. Doch der Weg zu dieser Wahrheit ist gefährlich und voller unerwarteter Herausforderungen. Das Buch bietet eine fesselnde Mischung aus Mystery und Übersinnlichem, mit einer starken und außergewöhnlichen Protagonistin. Die düstere Atmosphäre und die unheimlichen Begegnungen mit Geistern verleihen der Geschichte eine besondere Spannung. Olivia’s Entschlossenheit, die Geheimnisse ihrer Familie zu lüften, zieht den Leser in ihren Bann und lässt ihn das Buch kaum aus der Hand legen. Ein empfehlenswerter Roman für alle, die mysteriöse und emotionale Geschichten lieben.
>>Im Garten der Schatten wartete das Dunkle auf sie.<<
Eine ziemlich düstere Stimmung für zwischendurch. Ein toller Schreibstil, der sich locker und leicht lesen lässt. Für mich kam es zu einigen Längen, da es wenig Kommunikation in diesem Buch gibt. Dies hängt allerdings mit der Stummheit der Protagonistin zusammen. Hätte ich dies vorher gewusst, hätte ich wahrscheinlich nicht zu diesem Buch gegriffen, da dies ein wichtiges Kriterium für mich ist. Dennoch bereue ich es nicht. In den ersten Seiten muss man erstmal etwas aufpassen, um die Zusammenhänge zu verstehen. Ich fand die düstere Stimmung auch sehr interessant und konnte mir die Kulisse um das Buch sehr gut vorstellen.

Characteristics
13 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Mysteriös, düster, spannend – Gallant ist der neue Roman von der Bestsellerautorin V. E. Schwab („Das unsichtbare Leben der Addie LaRue“).
Olivia Prior ist in einem Waisenhaus aufgewachsen. Ihren Vater hat sie nie getroffen, und die Stimme ihrer Mutter hat sie schon längst vergessen. Geblieben ist ihr nur das Tagebuch ihrer Mutter. Es ist voller Rätsel und seltsamer Zeichnungen, die sie eines Tages zu enträtseln hofft. Ihr Leben in dem Heim ist alles andere als einfach, denn sie kann nicht sprechen und kommuniziert mit Hilfe einer alten Schiefertafel. Außerdem sieht sie die Geister der Toten, die ewig stumm das Treiben der Lebenden beobachten. Angst vor ihnen hat sie nicht, schon weil sich Olivia selbst fühlt wie lebendig begraben. Doch alles ändert sich, als ein Brief ihres Onkels in der Schule eintrifft, der sie einlädt, zum Stammsitz ihrer Familie zu kommen. Für Olivia ist es eine einmalige Chance, mehr über das Schicksal ihrer Eltern herauszufinden. Doch sie ahnt: Der Preis, den sie dafür zu zahlen hat, wird hoch sein …
Für Leserinnen von Sarah J. Maas und Holly Black
Book Information
Author Description
Victoria (V. E.) Schwab ist die Autorin der »Shades of Magic«-Trilogie, des Bestsellers »Das unsichtbare Leben der Addie LaRue« und des Vampirromans "Bury Our Bones in the Midnight Soil". Sie wurde 1987 als Kind einer englischen Mutter und eines amerikanischen Vaters geboren und ist seitdem von unstillbarem Fernweh getrieben. Wenn sie nicht gerade durch die Straßen von Paris streunt oder auf irgendeinen Hügel in England klettert, sitzt sie im hintersten Winkel eines Cafés und spinnt an ihren Geschichten.
Posts
Schade!
Es hat so, so gut angefangen! Die Atmosphäre, der Schreibstil, die Story an sich … und die Tatsache, dass sie Geister sieht? Sowas hatte ich noch nie! Die ersten 50 Seiten haben mich total gepackt, und ich hatte große Hoffnung. Da ich ein absolutes Opfer der Erzählerperspektive bin, war eigentlich schon klar, dass es mir gefallen würde. 🤞🏽 Am Anfang war alles interessant, düster und spannend genug, um dranzubleiben und herauszufinden, was da wirklich vor sich geht: Wer sind die wirklich? Was hat das alles mit den Träumen, den Tagebüchern, dem Vater, einfach mit allem zu tun? Da waren so viele Fragen, die die Autorin im Laufe der Story hätte aufgreifen und einarbeiten müssen … hat sie aber nicht. Wie ihr also raushört: Es gab reichlich Fragen, die das Interesse hätten aufrechterhalten können. Hätten. Leider hat es das nicht geschafft. Die Autorin hat sich entschieden, statt Stück für Stück zu enthüllen und uns immer wieder mit kleinen Geheimnissen zu füttern, einfach alles auf die letzten 80 Seiten zu packen. Und dazwischen? Wir laufen im Kreis. 🔁 Und nach dem dritten, vierten Mal dieselben Gedanken und dieselben nicht weitergehenden Geschehnisse dachte ich mir nur: Wollen die mich verarschen??? Es war so unglaublich langweilig, dass ich es kaum in Worte fassen kann und ehrlich gesagt, es hat mich richtig aggressiv gemacht. 😤 Es hat so stark begonnen und wurde dann viel zu schnell nicht nur langweilig, sondern auch nervig. Ich will nicht siebenmal dieselbe Tagebuchstelle ihrer Mutter lesen und jedes Mal dieselben Fragen gestellt bekommen, die nie beantwortet werden. Die Autorin gab einfach … gar nichts. Null! Die Protagonistin ist stumm – und das hätte man richtig interessant verpacken können! Als ich im Klappentext gelesen habe, dass sie stumm ist, war das der Punkt, an dem ich das Buch sofort runtergeladen habe. Hab’s bereut. Weil diese Maus einfach immer nur dieselben fünf Gedanken hatte. 😩 Es war einfach nicht gut, Girls. Und ich hatte echt gehofft, dass das was richtig Starkes wird. Es wirkte einfach nicht zu Ende gedacht bzw. nicht gut rübergebracht – obwohl die Atmosphäre meiner Meinung nach echt gut getroffen waren. Reicht aber nicht ne. Als ich eines Abends weiterlesen wollte, nur um es endlich hinter mir zu haben, musste ich feststellen, dass ich – obwohl es ein Jugendbuch ist – echt Schiss hatte, weiterzulesen, wegen irgendwelcher kopflosen Geister 😂🥴 Also zwei Sterne für die Atmosphäre und die Geister. ⭐⭐👻 Es hätte gut werden können. Der Schreibstil ist gut, lässt sich flüssig lesen und gibt Hoffnung auf mehr leider bekommen wir dieses „mehr“ aber nicht.🥶 Am Ende ist auch die Auflösung eher enttäuschend und relativ egal, weil einem nicht mal der Spaß am Schluss bleibt, nachdem man das Buch fünfmal abbrechen wollte. Es war echt ein Kampf und angesichts dessen, dass es nur ein kleiner „Snack“ mit knapp 300 Seiten ist, sagt das wirklich alles. Mich hat es frustriert zurückgelassen, daher kann ich es euch nicht empfehlen. 😪🤧

Seit langem ein Fantasy Buch und gleich so ein gutes 😍
Absolute Leseempfehlung 💯 Ab Seite 1 war ich von dem Buch begeistert und die Steigerung kam stetig. Wunderschöne Geschichte. Ein Schreibstil, der dich packt wärmt und umarmt, ich wollte gar nicht aufhören zu lesen, aber der Alltag ist ein A...loch 🤣 Eine schöne und traurige Geschichte, die aber gleichzeitig eine mutige und starke Protagonistin hat. Jetzt werde ich mir von der Autorin, weitere Bücher besorgen 😃.

Ein einsames Mädchen mit dem Wunsch geliebt zu werden und eine Macht die ihr alles geben oder nehmen kann.
Olivia Prior wächst als Waise in der Merilance Schule auf. Sie ist aber nicht wie die anderen Mädchen auf der Schule. Olivia kann nicht sprechen und ist daher eine Außenseiterin in ihrer Welt. Das einzige was ihr Trost spendet ist das Tagebuch ihrer verschwundenen Mutter. Als Oliver jedoch eines Tages einen Brief von ihrem Onkel erhält, der sie jahrelang gesucht hat und sie bitten nach Hause zu kommen stellt sich Olivias Welt auf den Kopf. Aber auf dem Familiensitz „Gallant“ ist alles anders als es erscheint. Gallant ist für mich ein absolutes Highlight. Olivia als Protagonisten beeindruckt mich immer wieder. Sie lässt sich nicht unterkriegen und kämpft für ihren größten Wunsch trotz aller Rückschläge die sie erleidet. Ihre Familiengeschichte fesselt einen, sorgt aber auch für einigeTränen. Was das Buch jedoch für mich zu einem Highlight macht ist der Schreibstil von V.E. Schwab. Ich kann diesen nur als wunderschön beschreiben. Die düstere romantische Atmosphäre von Gallant wird unglaublich detailreich beschrieben und sorgte bei mir für viele beeindruckende Bildern im Kopf. Ich kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen ❤️

Düsterer, atmosphärischer Gothic Roman mit Märchen-Vibes
Auf eine Empfehlung hin nahm ich Gallant zur Hand. Ich mochte wieder den schönen Schreibstil, den ich schon bei anderen Werken der Autorin außergewöhnlich fand. Die Story ist düster aber die Charaktere, hauptsächlich Olivia, sind sympathisch und überzeugend. Auch die Zeichnungen und Tagebucheinträge mochte ich sehr. Es macht Spaß die Story zu entdecken, jedoch zog es sich gefühlt etwas lang. Auch das Ende hat mich ein bisschen enttäuscht.

"Gallant" hat mich sehr beeindruckt und mir einige Stunden Lesespaß geschenkt.
Dieses Buch ist das zweite der Autorin, was ich gelesen habe. Nach "Das unsichtbare Leben der Addie La Rue" wollte ich unbedingt nochmal etwas von V.E Schwab lesen. Auch Gallant hat mich nicht enttäuscht. Zunächst einmal fand ich die Idee und Umsetzung der Geschichte sehr gelungen. Das Buch war spannend geschrieben und hat eine eher düstere Atmosphäre erzeugt. Ich konnte mich sehr gut ins Buch hineinversetzen, was vermutlich am gelungenen Schreibstil von V.E Schwab lag und an der Hauptprotagonistin, die mir von Anfang an sehr sympathisch war. Das Buch nimmt langsam an Spannung auf und gegen Ende überschlagen sich Spannung und Ereignisse . Das Ende ist eher offen gehalten und kein typisches Happy End, was man meistens bei Geschichten erwartet und bekommt. Eigentlich finde ich offene Enden nicht so schön aber zu dieser Geschichte hat es meiner Meinung nach sehr gut gepasst, da es zum Nachdenken und Überlegen anregt. Das Buch ist mit 350 Seiten eher kurz aber hatte für mich genau die richtige Länge. Gallant ist meiner Meinung nach das perfekte Buch für zwischendurch. Eine rundum tolle Geschichte!
Düster, mysteriös, leider trotzdem nicht überzeugend
Mein erstes Buch von V.E. Schwab - und ich bin völlig ambivalent. Ich wollte es so gerne mögen! Das Buch hält durchaus einiges bereit, was mich sehr angesprochen hat:Ein düsteres Setting, mysteriöse und magische Momente, dunkle Geheimnisse und letztlich das Abenteuer der Protagonistin, Stück für Stück, mehr zu erfahren über ihre Herkunft, ihre Familie… Und trotzdem fehlte es mir an einigem, sodass ich nicht vollends von der Geschichte überzeugt bin. Mein Gesamteindruck vom Buch ist leider eher fad. Es war unterhaltsam, mal was anderes, aber meh… Dass Olivia nicht sprechen kann, war ein ungewohntes Konzept, was ich interessant fand. Zeitgleich fehlte es mir an (tiefgründigen) Dialogen. Ihre Gedankenwelt war zwar ausführlicher dargestellt, doch trotzdem war da nicht die sympathische Verbindung zur Protagonistin, die ich gern gehabt hätte. Weiterhin wollte ich zwar schon wissen, was nun die Mysterien und Geheimnisse von Gallant und Familie Prior sind, aber ein unheimlicher Spannungsbogen war da leider absolut nicht. Und so einiges blieb letztlich völlig vage und für mich ungeklärt - was ich bei manchen Büchern durchaus mag, hier aber irgendwie unbefriedigend finde. 3/5 ⭐️ - alles in allem ein Buch, was man als düstere Unterhaltung für zwischendurch lesen kann, definitiv aber nicht gelesen haben muss. Trotzdem bin ich gespannt auf andere Werke der Autorin.
Begeistert - im wahrsten Sinne
Das für mich erste Buch von V.E. Schwab konnte mich mit seinem Schreibstil sofort in den Bann ziehen. Die Protagonistin Olivia Prior hatte relativ schnell meine Sympathie, nicht nur weil sie stumm ist, sondern auch wegen ihrer Intelligenz, die leider kaum bis gar nicht gewertschätzt oder gefördert wird. Trotzdem trotzt sie allen Widrigkeiten, versucht ihren Platz, ihre Heimat zu finden. Das Setting zu Beginn ist trostlos, grau und kalt, wird im Verlauf immer atmosphärischer und düsterer. Geschrieben ist alles im Stile eines inneren Monologes von Olivia, die wie bereits erwähnt stumm ist. Ihre kindliche Logik im Hinblick auf einige Situationen trafen mich oft sehr tief und machten mich regelrecht nachdenklich, sind sie doch oft so schrecklich wahr, simpel und einleuchtend. Ich musste hier manchmal zweimal lesen, weil Schwab Olivia's Gedanken so fantastisch dargestellt hat. Im Verlaufe des Buchs lösen sich die Mysterien Stück für Stück. Das Ende ist spannend, jedoch ohne klassisches Happyend. So viel gute Geschichte bzw. Gothic Novel in so einem schmalen Buch, ohne das es wirkt, als hätte die Autorin sprichwörtlich Thunfisch in eine Dose gepfercht. Für mich ein perfektes Standalone, langsam und durchdacht erzählt. Düster, grotesk und teilweise morbide und schaurig. Für mich persönlich eines meiner 5-Sterne-Bücher in diesem Jahr mit verdienter, wunderschöner Hardcover-Edition samt Farbschnitt. Bravo Frau Schwab, mehr von Ihnen !
🍿 Ein etwas düsterer Roman, den man gelesen haben sollte, wenn man die Autorin bereits mag 😊 🎥 Olivia lebt in einem Waisenhaus und kann nur über Gebärdensprache kommunizieren. Ihre Familie kennt sich nicht, hat aber noch das Tagebuch ihrer Mutter, in dem sie jede freie Minute liest. Als ein Brief von ihrem Onkel eintrifft, wird sie zu diesem Familiensitz gebracht. Schnell wird klar, dass der Ort für sie eine Gefahr ist und man sie nicht mit offenen Armen empfängt. Aber die Umstände im Waisenhaus waren so schrecklich, dass die Rückkehr für sie keine Option ist… 📝Fazit: Ich mochte die Idee der dunklen Spiegelwelt sehr. Erinnerte mich etwas an „Stranger Things“. Aber in Gallant ist es natürlich komplett anders umgesetzt. Ich finde nur, dass etwas Potenzial verschenkt wurde. Es hätte nur mehr drum herum beschrieben werden können.
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Vielen Dank an @r.e.d.2 für die Leihe des Buches🥰 Wow, wow und nochmals wow. Was für ein genialer Gothic-Roman ist das denn bitte? Die Autorin V.E. Schwab hat mit "Gallant - Im Garten der Schatten" ein imposantes Werk geschrieben, ala Laura Purcell. 😍 Kurz zur Geschichte: Olivia wächst im Waisenhaus auf. Sie kann Geister (Ghule) sehen und ist stumm. Eines Tages kommt ein Brief ihres Onkels, der sie nach Hause holen möchte. Das Setting mit einem alten englischen Herrenhaus, die Zeit um 1900 und ein gepflegter englischer Garten – also, kommt Leute, das hat schon was, oder? Dazu Ghule, eine Schattenwelt und den Tod selbst als Feind, das klingt doch krass.😁 Neben dem Setting ist auch die Schreibweise unglaublich gut. Perfekt angepasst an die Story. Es liest sich unglaublich schnell weg, und die Kapitel sind auch noch kurz. Und dann dieses Cover.😍 Die Kapitel sind mit Illustrationen und Tagebucheinträgen gekennzeichnet. Es ist einfach der Hammer.😍 Achso, nicht zu vergessen: die Spannung. Von Anfang an ist sie vorhanden und lässt keine Seite nach. Zum Showdown wird sie natürlich nochmals höher. Aber da kommt mein kleiner Haken: Das Ende ging mir etwas zu flott zu Ende. 🤔 Das hätte ich mir etwas länger oder schwieriger gewünscht. 🤔 Trotzdem ein unglaubliches Buch, das glasklar eine Leseempfehlung bekommt.

Düster und spannend
Der Anfang hat mich wirklich gefesselt. Die Stimmung war sehr düster und Olivia war wirklich liebenswert. Als die Geschichte sich weiter entwickelte, wollte ich mehr. Fragen mussten beantwortet werden. Das Ende wiederum war nicht so ganz meins. Schön fand ich auch die Bilder im Buch und die liebevolle Kapitelgestaltung. Wer ein Buch sucht, dass sich einfach und flüssig lesen lässt wird hier fündig. Gleichzeitig hat es mir neben den schweren anderen Büchern die ich lese, ein wenig Erleichterung gebracht.
Das hier ist nicht mein erstes Buch der Autorin V. E. Schwab, von ihr habe ich bereits die dreiteilige "City of Ghosts Reihe" gelesen und fand diese richtig gut. Umso neugieriger war ich also auf den Dark-Fantasyroman "Gallant", dessen Klappentext eine spannende Story mit Gruselfaktor verspricht. Der Schreibstil ist zwar anfänglich ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber gefällt mir und passt einfach zum Buch. Die Atmosphäre, welche die Autorin erzeugt, ist von Beginn an düster, hat zugleich jedoch auch etwas Märchenhaftes an sich, und manche Szenen sind so gruselig geschrieben, dass es mir hin und wieder richtig Gänsehaut beschert hat. 😱 Das Anwesen Gallant ist detailliert beschrieben, man kann es sich gut vorstellen. Es ist ein historisches, geheimnisvolles Gebäude, dass die düstere Atmosphäre nur noch mehr verstärkt. Die Protagonistin Olivia Prior ist eine Außenseiterin und von Geburt an stumm. Mit ihr hatte ich von Anfang an Mitleid und fand es fast unerträglich, wie man mit ihr umgegangen ist, vor allem im Heim. Da Olivia nicht sprechen kann, sondern Fragen und Situationen nur gedanklich beantwortet, ist man direkt in ihrer Gefühlswelt drinnen, wodurch ihre Figur umso greifbarer wirkt. Den Charakter Matthew empfand ich zunächst unsympathisch, aber wenn man seine Beweggründe im Laufe der Story kennenlernt, kann man ihn und sein Verhalten gut verstehen. Das Ende von "Gallant" ist Geschmackssache, ob man es als Happy End ansehen möchte oder es zu offen gehalten ist, bei mir trifft eher letzteres zu. Die Story selbst war zwar recht unterhaltsam und spannend, ich hab das Buch auch mehr oder weniger an einem Rutsch gelesen, aber es war kein Highlight für mich. Wegen mir hätte die Geschichte an manchen Stellen noch ein wenig mehr Tiefe vertragen bzw. ausführlicher sein können.
So gut!
Ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen. Dem war es vielleicht auch geschuldet, dass ich hier und da nicht durch geblickt habe. Ich musste mir einige Stellen anstreichen, weil sie so gut geschrieben sind. Voller betont, nachdenklich..! Die Charaktere sind wirklich gut ausgebaut und ihre extrinsische & intrinsischen Motivationen sehr schlüssig. Sehr klug, dass es nicht nurarchitektonische, sondern auch persönliche Gegenstücke gibt. Schwer, das ohne Spoiler anders zu Schreiben.An manchen Stellen erinnert es sehr an Coraline von N. Gailman, was ich ja auch sehr liebe. Am Besten passt aber der Charakter der Protagonistin. So gut gewählt! Die Autorin hat noch mehr Hype verdient!
Habe es abgebrochen
Ich bin kein Fan davon Bücher abzubrechen und gebe denen meist eine lange Chance. Aber ich war schon bei 50% und es ist einfach gefühlt nichts weiter passiert. Es zieht sich und bei der Hälfte des Buches erwarte ich mehr als immer noch Geplänkel. Schade. Vielleicht ist es für andere etwas, das Setting fand ich eigentlich vielversprechend.
Schaurige Geschichte im Jugendbuchstil...
Ich mochte die Geschichte sehr gerne hören. Die Idee war toll umgesetzt und auch das Ende hat mich zufrieden zurückgelassen. An manchen Stellen merkt man das es für eine jüngere Generation verfasst wurde, aber das mindert weder die Spannung noch die gruseligen Elemente, die toll herausgearbeitet wurden. Ein schöner Schauerroman für die nebeligen Zeiten, die jetzt anbrechen...
Ich weiß ich verteile großzügig Sterne, mich kriegt man eben leicht. Aber Schwab ist jeden Stern wert. Ihre Geschichten sind einzigartig und nicht von dieser Welt. Ich liebe ihre düstere Seite und auch dieses Buch gehört zur perfekten Herbstlektüre! Ihr Schreibstil hat mich gefesselt, Olivia hat mich an die Hand genommen und alles weitere nahm mir mein Herz. Beim nächsten Mal muss ich es annotieren, verdammt. 😣🤧🥹❤️
(alb-)traumhafte dark academia geschichte 🌹🏚
"gallant" war für mich eine sehr kurzweilige, düstere und (fieber-) "traumhafte" geschichte, ohne spice oder krasses worldbuilding. durch v.e. schwabs tollen schreibstil, bin ich wie bei allen büchern der autorin, nur so durch die seiten geflogen. das ende hat mich gerade nur irgendwie enttäuscht, weil es so abrupt kam und ich mir irgendwie ... einfach was krasseres gewünscht habe?! das buch wirkt für mich damit so unfertig, als hätten die letzten 100 seiten gefehlt oder so ... naja, insgesamt trotzdem ein guter fantasy roman, der vorallem perfekt für die kalte jahreszeit ist.
Tolles Buch ⭐⭐⭐⭐⭐
Ich bin ja sowieso ein Riesenfan vom Schreibstil der Autorin, dieses Buch hat mich auch wieder komplett abgeholt. Es liest sich so flüssig und die Atmosphäre ist einfach toll. Was mich am meisten beeindruckt hat war die Umsetzung der stummen Protagonistin. Man vergisst phasenweise fast, dass sie nicht spricht, weil ihre nonverbale Art so perfekt und lebendig rüberkommt. Und endlich mal ein Fantasy-Buch, das ohne eine aufgezwungene Lovestory auskommt
Mal wieder eine Schwab Geschichte, die mich von Anfang an gepackt hat. Ehrlich. Diese Autorin hat eine Gabe. Gallant hat mich am Anfang sehr an Pans Labyrinth erinnert. Diese düstere Atmosphäre, Olivia. Der Schreibstil ist wie immer flüssig und einfach nur toll. Die deutsche Übersetzung ist ein Augenschmaus. Die Worte sind so präzise gesetzt... Es liest sich wie ein Kunstwerk.. Gallant hat kein klassisches Happy End und lässt einen auch irgendwie unbefriedgend zurück. Es muss doch eine Lösung geben, dachte ich die ganze Zeit. Aber muss es das? Muss jede Geschichte ein Happy End haben ? Können Geschichten nicht auch einfach mal melancholisch und genauso enden? Wer weiß, vielleicht ist es auch nicht das Ende. Addie La Rue ist ja auch so ein Fall (ich hoffe und bête immer noch auf die Fortsetzung 👀) Schwab ist und bleibt eine Meisterin ihres Faches, egal in welche Richtung sie ihre Geschichten webt. Ich liebe sie. ❤️

Schwabs atmosphärischer Schreibstil hat mir auch in Gallant wieder richtig gut gefallen. Die düstere, leicht unheimliche Stimmung zieht sich konstant durch die Geschichte und sorgt immer wieder für kleine Gänsehaut-Momente. Schön fand ich auch die Zeichnungen und Tagebucheinträge, sie fügen sich harmonisch in den Erzählfluss ein. Die Story selbst ist eher kurzweilig und eignet sich gut für zwischendurch. An einigen Stellen bleiben Fragen offen, was sicherlich nicht jedem gefallen wird. Ich kann absolut nachvollziehen, warum das Ende für manche unbefriedigend wirkt, persönlich fand ich es jedoch passend zur durchgehend mysteriösen Grundstimmung. Insgesamt hat mich das Buch ein bisschen an Der geheime Garten und Stranger Things erinnert. Es war eine Mischung aus verträumt, düster und geheimnisvoll. Besonders hervorzuheben ist die starke Protagonistin (Olivia), die sich trotz ihrer Stummheit behauptet und ihren eigenen Weg geht. Wer den Schreibstil von V. E. Schwab und ihre anderen Werke mag, wird vielleicht auch an Gallant Gefallen finden 😌

Toller düsterer Roman
Bewertung: Highlight Atmosphärische und düstere Geschichte mit einer beeindruckenden Olivia, die ihren Weg geht und für sich und ihre Überzeugungen einsteht und kämpft. Sehr poetisch und schön geschrieben, dazu die schönen Zeichnungen aus dem Tagebuch. Das Ende hat mir sehr gut gefallen und habe ich als passend empfunden.
Düster, atmosphärisch, perfekt für den Herbst🥰🍂
Es gibt Bücher, die nimmt man einfach zur richtigen Zeit in die Hand😆. Während es draußen arschkalt, windig und herbstlich war, war Gallant die perfekte Lektüre. Der Schreibstil ist super und erschafft eine einnehmende Atmosphäre😍. Olivia mochte ich von Beginn an. Sie ist mal eine ganz andere Protagonistin und ich habe sie gerne begleitet. Sie hat perfekt in den Vibe der Geschichte hineingepasst und bietet einen vielschichtigen Charakter. Die Geschichte hatte eine angenehme Spannung, auch wenn es sich eher um eine ruhige Erzählung gehandelt hat. Für mich war es genau die richtige Prise spooky, ohne mir Angst zu machen🤭. Ich fand die Idee hinter dem Notizbuch von Olivias Mutter sehr gelungen, genau wie die Geheimnisse, die nach und nach ans Licht kommen. Auch die ganze Idee rund um Gallant fand ich wirklich gut umgesetzt und meiner Meinung nach hätte Olivia sogar noch viel mehr von der Welt erkunden können. Deshalb war ich fast schon enttäuscht, wie schnell die Geschichte dann doch vorbei war🥹🫶. Das Ende war natürlich nochmal etwas spannender, aber ich hätte trotzdem gerne noch mehr von der Welt und den Charakteren erfahren. Meiner Meinung nach ist es ein toller Fantasy Einzelband, der eine gelungene Atmosphäre und interessante Figuren mitbringt und trotz der eher langsameren Erzählung einige Geheimnisse verbirgt. Einfach perfekt für den Herbst!🥰🍂
V.E. Schwab hat hier ein kleines Kunststück geschaffen: eine Geschichte, die sich wie ein gotisches Märchen anfühlt, aber ohne sich in Pomp oder Pathos zu verlieren. Die Sprache ist zurückgenommen, fast spröde, aber voller Atmosphäre. Jeder Satz sitzt – nicht weil er glänzen will, sondern weil er weiß, was er tut. Wie ein Messer in Samt gewickelt. Im Zentrum steht Olivia Prior, eine stumme Protagonistin, die mehr Ausdruck und Widerstandskraft mitbringt als viele lautstarke Heldinnen. Ihr Weg ins Haus Gallant, das irgendwo zwischen Diesseits und Dazwischen liegt, ist zugleich Coming-of-Age, Geistergeschichte und stille Rebellion. Das Spiel mit Schatten, Grenzen, Erbe und Identität ist fein komponiert – ohne große Reden, aber mit viel Resonanz. Gallant lebt von seinem Setting: ein Haus voller Schatten, eine Mauer, die mehr trennt als Räume, und eine andere Welt, die sich wie Verfall anfühlt. Es ist gotisch, melancholisch, fast unheimlich schön. Wer Plot-Twist-Gewitter erwartet, wird hier vielleicht unruhig. Aber wer bereit ist, sich auf Stimmung, Symbolik und Langsamkeit einzulassen, bekommt etwas Seltenes: ein Buch mit Seele. Was mich wirklich beeindruckt hat: Schwab vertraut der Stille. Sie lässt Räume sprechen, lässt das Unsagbare wirken. Kein Erklärbär, kein unnötiger Plotdruck – dafür eine tiefe, melancholische Magie. Die Illustrationen und Tagebuchfragmente verstärken das nur. Fazit: Gallant ist kein Buch für alle. Es ist ruhig, langsam, eigenwillig. Aber wer sich darauf einlässt, bekommt etwas Seltenes: eine Geschichte, die nicht nur gelesen, sondern gespürt werden will.
Gothic Meisterwerk
Dies ist nun das dritte Buch, das ich von der Autorin lese und es ist wieder ein absolutes Highlight! “Gallant” ist für mich der neue Maßstab für Bücher im Bereich Gothic Fantasy - es hat mich absolut umgehauen! In der Geschichte geht es um das stumme Waisenmädchen Olivia Prior, das Geister/Ghule sehen kann. Sie lebt in einem Waisenhaus und das einzige, das ihr von ihren Eltern geblieben ist, ist das Tagebuch ihrer Mutter. Als ein Brief ihres Onkels sie erreicht, geht sie nach Gallant, das Anwesen der Familie Prior. Was dann alles passiert, entwickelt einen absoluten Sog! Das Buch liest sich weg wie nichts! Als Lesende möchte ich unbedingt die Geheimnisse von Gallant erforschen. Ich möchte wissen, was es mit dem Anwesen, der Mauer, der Tür und dem anderen Gallant auf sich hat! Ich möchte wissen, was die Tagebucheinträge bedeuten. Welche Bedeutung haben die Schatten? Wer gerne Gothic Fantasy liest, kommt hier voll auf seine Kosten und alle anderen auch! Das Buch fesselt, ohne aufregend/gehetzt zu sein. Für mich ist es ein Buch, das nicht vergessen wird.
Anders als erwartet
Die Idee mit den zwei Welten, die durch das Haus - Gallant - miteinander verbunden sind gefällt mir wirklich sehr. Olivia als Protagonistin ist auch was besonderes, denn sie kann nicht sprechen. Warum ist nicht ganz klar aber ich vermute es liegt an ihrem Vater. Das Buch an sich ist sehr düster aber irgendwie fehlte es mir stellenweise an Spannung. Was mir aber sehr gut gefallen hat, waren die Illustrationen im Buch. Ich hätte mir aber beim Worldbuilding ein bisschen mehr Details gewünscht und wie gesagt ein bisschen mehr Spannung. Dazu kam, dass ich Olivia zwar interessant fand aber keine richtige Verbindung zu ihr aufbauen konnte. Für mich wurde leider nicht das ganze Potential aus der Story rausgeholt.
Während ich das Buch gelesen habe fand ich es eigentlich ok und zwischendurch eher träge. Aber jetzt im Nachhinein hätte ich’s gerne noch weiter gelesen. Es gab mir den perfekten Herbst Mood, düster und geheimnisvoll. Ich finde, man hätte sicher mehr aus der Story machen können, aber im Ganzen ist es doch eine schöne, solide Geschichte. Ich glaube auch, dass ich einfach den Schreibstil der Autorin nicht so gerne mag und das meine Bewertung sehr beeinflusst hat.

Ein kleines Meisterwerk, mit einzigartigen Charakteren und einen unglaublichen Setting!
✨𝑅𝑒𝑧𝑒𝑛𝑠𝑖𝑜𝑛✨ Im Juni hab ich Gallant von V.E. Schwab gelesen und wie zu erwarten hatte es einen unglaubliche Sog Effekt auf mich, dieses Buch ist einfach so viel mehr! Hier kommt meine Rezension zu, Gallant. Olivia Prior, ein Mädchen das nicht sprechen kann, ihrer „Sprache“ dennoch Ausdruck verleiht. Störrisch und mutig, voller Hoffnung auf eine Welt fern ab von dem tristen Leben im Weisenhaus. Nicht nur das sie mir sofort ans Herz gewachsen ist, sondern auch die Einzigartigkeit ihre Gedanken so detailliert wahrnehmen zu dürfen, hat mich vollkommen in ihren Bann gezogen. Ein einzigartiger Charakter, durch und durch! Die neben Charaktere sowohl Personen wie auch andere Wesen fand ich sehr gelungen wenn auch nicht unbedingt zu viel tiefe aufgebaut wurde, was aber auch Sinn machte, dennoch mochte ich sie gern und es hat die ganze Geschichte ein wenig mehr Dynamik! Die Atmosphäre war atemberaubend düster, grau in grau… mit der Verheißung nach Regen! Ich liebte es, genau das hab ich erwartet, genau das hab ich gebraucht und auch bekommen. Die Autorin hat hier ein kleines Meisterwerk geschaffen, zwei Welten die unerwartet aufeinander Treffen, mit einzigartigen Charakteren und wenn man zwischen den Zeilen liest, erfährt man so viel mehr noch als ursprünglich gedacht! Ein wahres Leseerlebnis und für mich, jetzt schon ein Jahreshighlight. Für alle die sich gerne einfach mal fallen lassen wollen, in etwas Neuem, etwas altem aber vor allem… in etwas Geheimnisvollen. Eure V.
Düster - einsam - Gallant
Ich wusste nicht, was ich erwarten sollte. Die besondere Erzählweise lässt einen, im wahrsten Sinne, im Dunkeln. Und ich mag nicht viel zum Inhalt sagen, es wären doch nur Spoiler... lasst euch am besten, genauso wie ich, von der Geschichte überrumpeln. Olivias Leben ist düster, einsam und unheimlich. Und trotz des abrupten Endes, hatte ich ein Lächeln auf den Lippen. Vielleicht keine Sommergeschichte, aber für verregnete Herbstabende bestens geeignet!
Stranger Things meets Gothic Horror, ich mag es!
V.E. Schwab hat hier einen spannenden Gothic-Horror-Fantasyroman erschaffen. Die Protagonistin ist mega sympathisch und mutig. Ich liebe es, dass hier die Option zwischen Olivia und Matthew eine weirde Lovestory entstehen zu lassen, konsequent liegen gelassen wurde und stattdessen der Fokus komplett auf dem Mysteryplot rund um das Anwesen Gallant liegt.

5⭐️
Das war für mich ein perfektes Buch. Ich habe nichts zu kritisieren, nichts was mich stört. Sowohl die Geschichte an sich, als auch der Schreibstil, die Atmosphäre und die Figuren haben mich vollkommen überzeugt, mitgerissen und mich dieses Buch regelrecht durchsuchten lassen. Ich fand die subtile Spannung total einnehmend und packend, konnte das Buch nur schwer aus den Händen legen. Ich hab es wirklich geliebt, das war für mich das erste Highlight des Jahres.
Eine gute Geschichte mit einer wertvollen Repräsentation eines stummen Mädchens.
Olivia Prior, eine stumme Waisenhausbewohnerin, die Geister sehen kann, lebt ein einsames Leben, in dem sie sich wie lebendig begraben fühlt. Ihre einzige Verbindung zu ihrer Vergangenheit ist das Tagebuch ihrer Mutter, das voller Rätsel und seltsamer Zeichnungen steckt. Als Olivia eines Tages einen Brief von ihrem unbekannten Onkel erhält, der sie zum Stammsitz ihrer Familie einlädt, wittert sie die Chance, endlich mehr über das Schicksal ihrer Eltern zu erfahren. Doch der Weg zu dieser Wahrheit ist gefährlich und voller unerwarteter Herausforderungen. Das Buch bietet eine fesselnde Mischung aus Mystery und Übersinnlichem, mit einer starken und außergewöhnlichen Protagonistin. Die düstere Atmosphäre und die unheimlichen Begegnungen mit Geistern verleihen der Geschichte eine besondere Spannung. Olivia’s Entschlossenheit, die Geheimnisse ihrer Familie zu lüften, zieht den Leser in ihren Bann und lässt ihn das Buch kaum aus der Hand legen. Ein empfehlenswerter Roman für alle, die mysteriöse und emotionale Geschichten lieben.
>>Im Garten der Schatten wartete das Dunkle auf sie.<<
Eine ziemlich düstere Stimmung für zwischendurch. Ein toller Schreibstil, der sich locker und leicht lesen lässt. Für mich kam es zu einigen Längen, da es wenig Kommunikation in diesem Buch gibt. Dies hängt allerdings mit der Stummheit der Protagonistin zusammen. Hätte ich dies vorher gewusst, hätte ich wahrscheinlich nicht zu diesem Buch gegriffen, da dies ein wichtiges Kriterium für mich ist. Dennoch bereue ich es nicht. In den ersten Seiten muss man erstmal etwas aufpassen, um die Zusammenhänge zu verstehen. Ich fand die düstere Stimmung auch sehr interessant und konnte mir die Kulisse um das Buch sehr gut vorstellen.























































