The Family Guest

The Family Guest

Softcover
3.72827

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Description

Sie ist der perfekte Gast. Doch wer ist sie wirklich?

***Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage (Lieferung je nach Verfügbarkeit)***

Als die britische Austauschsschülerin Tanya für ein Jahr bei den Merritts einzieht, hofft die Familie nach dem Tod ihrer ältesten Tochter Anabel auf einen Neuanfang. Doch während Tanya sich schnell einlebt, werden ihre Ähnlichkeiten mit Anabel von Tag zu Tag unheimlicher. Nicht nur, dass Tanya wie Anabel aussieht - was Gastmutter Natalie auf einen Zufall zurückführt -, die junge Frau fängt auch an, wie Anabel zu klingen... Während Natalie nachts im Bett liegt, fragt sie sich zunehmend: Wer schläft wirklich in ihrem Gästezimmer?

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Softcover
Pages
384
Price
16.50 €

Author Description

Nelle Lamarr lebt umgeben von vielen Haustieren mit ihrem Ehemann und ihren Zwillingstöchtern in Los Angeles. Sie liebt es, von ihren Leserinnen und Lesern zu hören.

Characteristics

26 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
27%
14%
26%
4%
74%
7%
62%
32%
12%
14%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
44%
47%
46%
53%

Pace

Fast27%
Slow23%
Moderate50%
Variable0%

Writing Style

Simple81%
Complex0%
Moderate19%
Bildhaft (77%)Minimalistisch (23%)Außergewöhnlich (8%)

Posts

681
All
3.5

Sie ist der perfekte Gast. Doch wer ist sie wirklich?

Die britische Austauschschülerin Tanya zieht bei der Familie Merritt in Los Angeles ein, um nach dem Unfalltod der Tochter Anabel einen Neuanfang zu ermöglichen. Der Schreibstil ist leicht, und der Perspektivwechsel zwischen Mutter und Tochter sorgt für viel Spannung. Besonders interessant ist, dass Tanya Anabel verblüffend ähnlich sieht und sich zunehmend manipulativ verhält, was vor allem bei Paige Misstrauen weckt. Auch wenn man das Ende erahnen konnte, blieb das Finale fesselnd. Der Cliffhanger macht Lust auf einen zweiten Teil!

4

Fand es echt gut geschrieben, es war ein guter Lesefluss und es gab Wendungen, die ich teils gar nicht erwartet hatte 🤭

Post image
3

Dieses Buch wurde mega gehyped, aber ich bin mir unsicher, was ich davon halten soll. 🤔 ✨ Die Spannung war da, der Schreibstil auch flüssig, aber die Charaktere? Einfach nur naiv! 🙄 ✨

Besonders die Mutter Natalie und wie sie mit dem mysteriösen Gast Tanya umgeht... unrealistisch! 😤 ✨ Was denkt ihr? Macht die Naivität der Figuren die Story aus oder hat es euch auch frustriert? ----- Mein Gesamteindruck: 3⭐ Protagonisten:innen: 3.5⭐ Spannung: 4⭐ Geschichte: 4⭐ Cover: 5⭐ Schreibstil: 5⭐ Gelesen im April/Mai '24

Dieses Buch wurde mega gehyped, aber ich bin mir unsicher, was ich davon halten soll. 🤔
✨
Die Spannung war da, der Schreibstil auch flüssig, aber die Charaktere? Einfach nur naiv! 🙄
✨
3.5

Es gab ja viele gespaltene Meinungen zu dem Buch.Ich muss sagen ich persönlich fand es gar nicht schlecht.Klar war es jetzt kein Meisterwerk aber so für zwischendurch hat es mich echt gut unterhalten.

2.5

Rache wird am besten kalt serviert.

Manchmal sieht ein Buch auf den ersten Blick aus wie der nächste große Psychothriller, entpuppt sich beim Lesen aber eher als Fail, bei dem man trotzdem dranbleibt. So ging es mir mit The Family Guest von Neil Lamar. Die Ausgangslage ist eigentlich solide Thriller-Kost: Eine Austauschschülerin aus London zieht bei einer amerikanischen Familie ein. Die Mutter hat dunkle Geheimnisse, trauert um eine verstorbene Tochter und die ganze Atmosphäre ist von Anfang an irgendwie skurril. So weit, so gut. Doch was nach nervenaufreibender Spannung klingt, verliert sich leider sehr schnell im Sande. Das größte Problem ist der Schreibstil. Wer klassische, gut konstruierte Thriller liebt, wird hier enttäuscht. Es liest sich streckenweise wie eine Wattpad-Geschichte... die Formulierungen wirken unbeholfen, oft sogar richtig befremdlich. Ein guter Thriller lebt von klugen Twists und Charakteren, deren Handeln man (auch wenn sie böse sind) nachvollziehen kann. Hier? Fehlanzeige. Viele Verhaltensweisen der Charaktere waren für mich absolut nicht nachvollziehbar und wirkten extrem naiv konstruiert. Ein Thriller sollte den Puls hochjagen. Bei diesem Buch wartet man vergeblich auf den Moment, in dem die Story wirklich anzieht. Für ein Buch, das bei Plattformen wie Reado so präsent war, habe ich deutlich mehr Tiefe und Nervenkitzel erwartet. Man muss dem Buch aber eines lassen: Der Lesefluss ist da. Da es recht simpel gestrickt ist, kommt man extrem schnell durch. Ich habe es innerhalb eines Tages beendet – was aber vermutlich eher an der Hoffnung lag, dass es doch noch besser wird, als an der Qualität der Story. Alles in allem: Leider nicht den Hype wert!

Rache wird am besten kalt serviert.
3.5

Unterhaltsam, aber ohne großen Überraschungsmoment

The Family Guest ließ sich richtig schnell lesen. Durch die kurzen Kapitel und den einfachen Schreibstil bin ich sehr flüssig durch die Geschichte gekommen. Es ist genau so ein Buch, das man mal eben in kurzer Zeit durch hat. Die Story an sich fand ich auch gut und durchaus spannend aufgebaut. Allerdings wirkten die Protagonistinnen zwischendurch etwas zu naiv. Bei Paige hat es für mich aufgrund ihres Alters noch gut gepasst, aber bei Natalie hätte ich mir deutlich reflektiertere Entscheidungen gewünscht. Auch der große, unvorhersehbare Plottwist blieb für mich – bis auf die letzten Seiten – eher aus, da ich relativ schnell die richtige Theorie im Hinterkopf hatte. Insgesamt hatte das Buch für mich eher Jugend-Thriller-Vibes als einen klassischen Thriller. Ich habe in einer anderen Rezension gelesen, dass sich die Story ein bisschen wie eine Wattpad-Geschichte anfühlt und das trifft es für mich tatsächlich ganz gut. Alles in allem hat mich das Buch zwei Tage gut unterhalten und ich habe es wirklich gerne gelesen. Ich bin auf jeden Fall neugierig, ob es eine Fortsetzung geben wird, denn das Ende lässt diese Möglichkeit definitiv offen.

2.5

Familie Merritt holt sich eine Austauschschülerin ins Haus und sie hat eine gruselige Ähnlichkeit zu der kürzlich verstorbenen ältesten Tochter der Familie. Ich fand hier leider viele Charaktere sehr nervig, vor allem die Mum der Familie. Irgendwie wurde ich mit der Story nicht warm und vieles fand ich ein bisschen unlogisch. Allerdings kam ich durch die kurzen Kapitel sehr flott durch, überzeugen konnte es mich leider aber nicht.

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3

Etwas langweilig

Also als erstes muss ich sagen, das ich Tanya mehr als alles andere hasse 😅 aber leider war das Buch erst zum Ende hin etwas spannend, aber auch nicht so packend. Der Schreibstil war teilweise irgendwie holprig, aber man konnte es trotzdem einigermaßen gut lesen.

2.5

Naja, ein psychologischer Spannungsthriller mit tödlichem Twist war das für mich jetzt nicht. Eher eine Vorlage für einen 90-iger Jahre US-Fernsehfilm, vollgepackt mit Klischees und Logiklücken. Es hat sich alles sehr gekünzelt und nach Plastik angefühlt, anders kann es nicht beschreiben. Natalie ist so naiv und nervt mit ihrem übertriebenen Gehabe. Man möchte sie schütteln. Mir hätte der Gast nicht so frech kommen dürfen. Bei Problemen kommt man nicht auf die Idee, wenn die Eltern anscheinend nicht erreichbar sind, sich mit der seriösen Austauschagentur in Verbindung zu setzen. Der Twist war recht schnell erkennbar. Mir hat der Erzählerwechsel gefallen. Zum Schluss war es recht spannend, aber ich bin nicht vor Spannung umgekommen. Nett für Zwischendurch - für mich aber nicht mehr.

3

"Ich glaube nicht, dass Kinder auf irgendeine Weise geboren werden. Sie sind das, was man aus ihnen macht. Produkte ihrer Umgebung." [S. 102] Die Handlung: eine mysteriöse und intrigante Austauschschülerin, die sich in ihre Gastfamilie einschleicht und deren Leben gehörig auf den Kopf stellt. Da wurde das Rad nicht neu erfunden, aber es ließ sich flüssig lesen und war zumindest unterhaltsam (leider auch irgendwann sehr vorhersehbar und handlungsmäßig total überzogen), wenn ich auch den Schreibstil irgendwie merkwürdig fand und teilweise auch die Übersetzung.

2.5

#2025/3 The Family Guest - Sie ist der perfekte Gast und sie hat vor zu bleiben 🩷🔪💣

Grundsätzlich ok und irgendwie bekloppt, nur zum schluss spannend, aber auch wirr, ließ sich flüssig lesen, hatte für mich aber nichts mit einen Thriller zu tun 🤔 Der gute nächste Thriller kommt bestimmt 🤣

#2025/3
The Family Guest - Sie ist der perfekte Gast und sie hat vor zu bleiben 🩷🔪💣
3

Kann man lesen....

...muss man aber nicht zwingend. Irgendwie ist alles etwas wirr, es rieselt lange so dahin und am Ende platzt ne Bombe die irgendwie nicht so ins Bild passt. Trotzdem würde ich auch einen zweiten Band lesen. 😅

4

Richtig guter Thriller mit vielen Plottwists.

"Denn wenn etwas verschwindet, egal wie vollständig, ist das nicht dasselbe wie Vergessen. Ein Walmart, egal wie groß er ist, kann meine Vergangenheit nicht auslöschen. Ich kann meine Vergangenheit nicht auslöschen. Das ist unmöglich. Sie gehört allein mir und das für immer. Die Wahrheit ist, dass ich diese Haut nie ganz abgestreift habe. Wir tragen unser vergangenes Selbst in dicken Schichten mit uns herum, während die Zeit vergeht. In meinem Inneren war ich immer das Mädchen, dessen Sünden mich im Innersten gefangen hielten." Um was geht's? Die Familie Merritt hatte nach dem Tod ihrer ältesten Tochter Anabel einen Neustart nötig. So entschied sich Natalie Merritt eine Austauschschülerin in ihrer Familie aufzunehmen: Tanya. Sie ist der perfekte Gast, sehr zuvorkommend und immer höflich und stets ein Lächeln im Gesicht. Tanya lebt sich schnell ein, doch nach und nach wird klar, dass sie nicht die ist, die sie zu sein scheint... Ein richtig guter Thriller, ich bin sofort in die Story eingetaucht und es hat mich direkt gefesselt! Zum Teil ein langsamer Spannungsaufbau, was mich absolut nicht störte und sich am Ende zu einem großen Finale entwickelt hat. Klare Empfehlung 🌟

Richtig guter Thriller mit vielen Plottwists.
3.5

„Wann passiert es endlich?“

Ein Thriller der - meiner Meinung nach - anderen Art. Wir verfolgen die Geschichte aus zwei Perspektiven die trotz der Gemeinsamkeiten unterschiedlicher nicht sein könnten. Meinungen, Ansichten, Lebensideen - sie stammen beide aus der selben Familie, denken aber als kämen sie aus unterschiedlichen Welten. Mir hat die Rolle der misstrauischen Tochter sehr gut gefallen, die nachvollziehbar vieles hinterfragt. Im Gegensatz zur Mutter, die jeglichen Blick vor der Wahrheit versucht zu verdrängen. Was anfänglich als komplett hirnrissig wirkt, erklärt sich nach und nach, wodurch man irgendwann den Punkt „Endlich checkst auch DU es mal!“-Punkt erreicht. Die Frage nach dem „wann passiert es endlich?“ begleitet einen durch das gesamte Buch und baut sich spannend erzählt von Seite zu Seite weiter auf, bis das große Finale ansteht. Dieses enttäuscht leider ein wenig, weil die Erklärungen und besonders der Showdown sehr nach Hollywood weit her geholt klingt. Insgesamt hat mir der Weg bis dahin aber sehr gut gefallen, die Spannung wurde besonders über die Kapitel der Tochter gut aufgebaut und gehalten, während sich die Geheimnisse und Fragezeichen der Mutter nach und nach lüften. Gefällt mir. 👍🏻

0.5

Hatte es mir so viel besser vorgestellt :(

Der Klappentext war eigentlich so viel besser, wie das Buch letztendlich war. Traurig, hatte so Bock auf das Buch - das hat mich aber wenn dann nur in eine Leseflaute gebracht. Wollte es mir zuerst kaufen, bin froh es nicht getan zu haben und dann aufm Kindle gelesen zu haben.

Hatte es mir so viel besser vorgestellt :(
3

Eine gute Story für zwischendurch. Ich habe mit gerätselt und bei manchen lag ich auch richtig. Manche Handlungen von Natalie konnte ich gerade bei Beginn des Buches nicht nachvollziehen dafür könnte ich Paige umso besser verstehen.

2

Ich fühlte mich mehr in einer schlechten Teenie-Komodie als in einen Thriller.

In „The Family Guest“ geht es um die Geschichte von Nathalie, erzählt durch Nathalie und Paige, sowie aus der Perspektive von Matt und Tanya. Tanya ist eine Austauschschülerin, die die schmutzigen Geheimnisse der Familie aufdecken möchte. Dabei plant sie allerhand Intrigen, was das Buch für mich mehr zu einer schlechten Teenie-Komödie aus den 90er machten und mehr an Berlin Tag und Nacht oder Beverly Hills 90210 erinnerte, die an einen Psychothriller. Für mich kam der Thriller erst bei knapp 90 % und auch da hat das Buch für mich so richtig Fahrt aufgenommen. Davor war es eher vorhersehbar. Wer was leichtes lesen mag, oder den Einstieg in Psychothriller sucht, könnte hier richtig sein. Oder Fans von „How to kill your Family“.

4.5

Spannender Thriller! Die Geschichte wird aus der Sicht von Paige und ihrer Mutter erzählt. Tanya hat mich mit ihrer TuffiTuffi Art fast schon aggressiv gemacht. Lässt sich sehr gut lesen der Schreibstil ist toll.

5

Familiendrama mit viel Spannung

Für mich war es ein Pageturner. Auf dem Cover wird ja bereits gespoilert und von daher ist ab der ersten Seite das Hintergrundrauschen da gewesen, wer ist Tanya wirklich. Den Schreibstil fand ich super easy zum Lesen und Spannung gab es bis zur letzten Seite.

4

Interessante Geschichte für Zwischendurch!

Ich mochte das Buch und die Geschichte wirklich. Es ist einfach geschrieben und man kann es schnell verschlingen. Die ungewöhnliche hohe FSK ist nicht angebracht. Aber das würde auch nicht zur Geschichte passen.

Interessante Geschichte für Zwischendurch!
3.5

Hält „The Family Guest“ das, was ich mir selbst von dem Buch versprochen habe? Die Zeichen nach den ersten Rezensionen, die ich gesehen habe, standen zumindest nicht gerade rosig. Umso mehr war ich gespannt wie es mir gefallen wird. Ich begleitet also die „Merritts“ bei ihren Erfahrungen mit der Austauschschühlerin. Genauer gesagt „Natalie“ und „Paige“, Mutter und mittlerweile älteste Tochter. Vom Prinzip her fand ich die Story richtig gut, nur es gab so ein paar Ereignisse oder Verhaltensweisen die ich wirklich nicht nachvollziehen konnte. Allen voran „Natalie“ diese Naivität, Blindheit und Ignoranz der eigenen Kinder gegenüber war schon sehr hart. Dennoch fand ich die Charaktere gut und alle hatten ihre daseins Berechtigung. Mein persönlicher Held war natürlich „Bear“. Mit ihm habe ich wirklich kurz gelitten. Geschrieben war das Buch richtig gut, ich kam unfassbar schnell durch die Story durch. Es gab eine falsche Fährte, die mich dann bei der Auflösung doch sehr gestört hat. Eigentlich konnte man da nicht mehr wirklich herauskommen, außer etwas unglaubwürdig zu sagen. Nö, ist doch nicht so. „The Family Guest“ war im Grunde ein gutes Buch, das jedoch nicht ganz so fesselnd und spannungsgeladen war, wie gedacht.

Post image
2.5

Naja…

Ehrlich gesagt habe ich mir viel mehr Spannung erwartet. Zwischendurch habe ich zwar mitgefiebert, aber hauptsächlich, weil mir „Tanya“ so auf die Nerven ging und ich mich so in die Tochter „Paige“ gut reinversetzen konnte. Die Mutter war absolut nicht greifbar für mich, komplett seltsame Gefühle ihren eigenen Kindern gegenüber und wtf ist da bitte am Schluss passiert? Hab mir einen größeren Plottwist erhofft, da das Buch bereits ab der Mitte sehr durchschaubar war.

3

Nicht das ganze Potential ausgeschöpft

The Family Guest von Nelle Lamarr / Rezension 💗 Vielen Dank für das Rezensionsexemplar! Hallo bookies, lest ihr gern Bücher mit suspense? Inhalt und Meinung: Das war mein erstes Buch der Autorin und Klappentext, Titel und Optik haben mich direkt angesprochen. Finde der Titel passt auch sehr gut zum Buch und ich finde es erfrischend, dass man sich in der deutschen Übersetzung keinen „komischen“ anderen Titel ausgedacht hat. Nun zum Inhalt: Tanya kommt als Austauschschülerin zu Familie Merritt, die einen schweren Verlust verkraften musste, denn ihre älteste Tochter Anabel ist verstorben. Zunehmend benimmt Tanya sich merkwürdig und versucht wie Anabel zu sein. Auch merkt man schnell, dass nicht nur Tanya Geheimnisse hat. Wir lesen hauptsächlich abwechselnd aus der Sicht von Natalie (Gastmutter) und Paige (Gastschwester). In meiner Vorstellung war ich bereit für eine Geschichte nach Art von „Weiblich, ledig, jung, sucht“. Aber es lief schnell in eine andere Richtung, weniger Thriller und Gänsehaut und mehr Spannungsroman, bei dem nicht das ganze Potential ausgeschöpft wurde. Im Großteil der Geschichte sind Dinge einfach passiert und es war alles recht offensichtlich und vorhersehbar. Diese Tanya ist einfach schon am ersten Tag in den Klamotten der toten Tochter in die Schule marschiert… und alle fanden das in Ordnung. Ich fand es sehr komisch. Generell hatte ich große Probleme mit den Charakteren, niemand war mir sympathisch und sie haben unangenehm geredet. So grundlos übertrieben. Zum Beispiel denke ich nicht, dass eine Austauschschülerin mit der Gastmutter über das XXX-Leben mit deren Ehemann spricht usw. Das Ende war jedoch toll! Die Geschichte war richtig gut und ich habe mich gefragt, warum das nicht schon vorher mehr eingeflochten worden ist. Warum wurde es nur schnell aufgeklärt und nicht mehr genutzt. Jedenfalls hat mich die Auflösung überzeugt und insgesamt versöhnt. 3/5 ⭐️⭐️⭐️

Nicht das ganze Potential ausgeschöpft
4.5

Rache ist ein Gericht das am besten kalt serviert wird. Nicht kalt. EISKALT!

Es gibt bereits unzählige Beiträge zu dem Buch daher mach ich es kurz. Euch erwarten: Geheimnisse, Lügen und Intrigen Rosenkrieg vom feinsten Nervenkitzel Errinnerte mich an Filme wie Orphan, Kap der Angst oder der Rosenkrieg Tolles Ende, hat sich schnell & flüssig lesen lassen. Hoffe Mrs. Lamarr bringt noch weitere Thriller wie diesen raus. 👍

4

Ich fand das Buch sehr spannend und es ließ sich sehr schnell und flüssig lesen. Es wird von Kapitel zu Kapitel spannender und das Ende fand ich sehr gelungen und ich war zugegeben sehr überrascht. Einige Fragen bleiben leider offen ... da hätte ich mir sehr gewünscht dass sie noch beantwortet werden.

4

Erst hmm, dann spannend

Kennt ihr das? Ihr habt ein Buch im Regal, welches dann leider keine so gute Wertungen bekommt, und ihr eure Erwartungen herunterschrauben müsst? Und genau so war es hier der Fall. Doch hmm, das wäre gar nicht nötig gewesen. Für mich ein super Buch! Lamarr fängt sachte an, sie beschreibt Tanyas Ankunft in der Gastfamilie, wie überschwänglich sie von der Gastmutter aufgenommen wird und wie sehr ihre Gastschwester sie hasst. Die Ähnlichkeiten zur verstorbenen Schwester/Tochter fallen nur Paige auf, doch diese Ähnlichkeiten werden schleichend immer mehr und Tanya versucht alles, sich immer tiefer in die Familie zu drängen – und Paige im schlechten Licht dastehen zu lassen. Auch wenn sich das anfangs wie Teenager-Gezanke anfühlt, schafft die Autorin eine wunderbare Stimmung, die mich an fast jedem Charakter haben zweifeln lassen. Die zweite Hälfte bietet ein paar überraschende Wendungen und sehr spannende Momente hin zu einem großartigen Finale. Nicht umsonst habe ich die letzten 300 Seiten in einem Rutsch gelesen. Wir haben hier keinen reinrassigen Thriller, es geht eher ruhiger zur Sache und dauert auch ein bisschen, bis es richtig los geht, dafür bietet das Buch eine wunderbare Atmosphäre, interessante Charaktere und eine spannende Geschichte.

Erst hmm, dann spannend
3.5

Traue nicht jedem, der in dein Leben tritt

📚Sie will Teil eurer Familie sein - für immer📚 Nach dem Tod ihrer ältesten Tochter nehmen Natalie und ihre Familie die Austauschschülerin Tanya auf, mit enormen Folgen. Denn diese will nicht nur der Liebling der Gasteltern sein. Tanya sabotiert andere systematisch, um besser dazustehen. Allen voran Paige, die jüngere Tochter der Merrits, leidet enorm unter der blonden Besucherin. Und doch sehen Eltern, Lehrer und Freunde nur die tollen Seiten und glauben Paige und ihrem Bruder Will nicht. Selbst als der Familienhund "versehentlich" von Tanya vergiftet wird, glauben Natalie und Co. an die Unschuld der Austauschschülerin. Und damit hat der "Spaß" erst begonnen... Ich sag es, wie es ist: Durch eigene Erfahrungen habe ich bei Tanya regelrechte Bauchschmerzen bekommen. Diese fiese Art zu mobben ging für mich garnicht. Und das ihr Umfeld so extrem stumpf und naiv auf die Vorfälle reagiert, hat mir an manchen Stellen einiges vom Lesespaß genommen. Denn wer glaubt denn bitte einer Fremden mehr, als der eigenen (noch dazu sehr klugen) Tochter, dass diese eine Collegebewerbung kopiert haben soll?! Gleichzeitig fand ich die Beziehung von Paige zu ihrem kleinen Bruder total schön, man konnte regelrecht spüren, wie sehr die beiden einander lieben und sich vertrauen. Und spannend war die Geschichte definitiv. Lässt man meinen ersten Kritikpunkt weg, ist es ein gut geschriebener Thriller, der aktuelle Themen aufgreift.

Traue nicht jedem, der in dein Leben tritt
4.5

4,5 ⭐️

Das Buch ist so gut! Wirklich! Ich liebe Thriller allgemein und das Buch hat mich nicht enttäuscht. Der Klappentext ist nicht soo gut, aber das Buch übertrifft diesen meilenweit. Mir hat gefallen, dass es aus zwei Perspektiven geschrieben wurde, die relativ kurzen Kapitel haben einen leichtes Lesen ermöglicht. Man grübelt die ganze Zeit mit, wie, was, wer, wo, wann und es gibt auch Überraschungen. Allgemein ein super Thriller, mit Spannung, Überraschungen und Geheimnissen… Sehr gut geeignet für Thrillereinsteiger. Deswegen gebe ich auch nur 4,5 ⭐️, da es für mich noch ein wenig mehr sein könnte. Worum geht’s? -> Es geht um eine Familie, welche eine Gastschülerin aufnimmt. Die Familie hat schon eine Tochter verloren, durch einen Unfall? -vielleicht, vielleicht auch nicht. Und nun kommt die Schülerin, welche sich sehr der verstorbenen Tochter ähnelt. Die anderen zwei Kinder sind misstrauisch, doch die Eltern nicht und los geht’s in einem Haushalt mit einer Soziopatin mit weiteren nicht so schönen Tendenzen. Doch lange reagieren die Eltern nicht, da die Mutter sie (wie) eine Tochter liebt und der Vater anderweitig beschäftigt ist… —> ABSOLUTE Leseempfehlung

4

Locker und flüssig habe ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Ich fand es spannend geschrieben mit einer klaren Rollenverteilung, wer sich hier gleich mal unbeliebt macht 😁. Eine schöne lockere Abwechslung für zwischendurch. Wer Spannungsromane mag, macht hier nichts falsch. Und ja, das Rad wird nicht neu erfunden, aber das Buch hat mich gut unterhalten und darauf kommt es doch an 😊

3.5

Oops … I did it again!

"The Family Guest" von Nelle Lamarr hat mich von Anfang an mit seinem ansprechenden Cover und dem vielversprechenden Klappentext angezogen. Die ersten Seiten waren ein regelrechter Lesegenuss, besonders die Dynamik zwischen der Austauschschülerin Tanya und der Familie Merrit hat mich neugierig gemacht. Allerdings empfand ich die Handlung in der Mitte des Buches als etwas langatmig und fragte mich, ob es nicht straffer hätte sein können. Gleichzeitig wollte ich aber auch nicht, dass das Buch endet, was zeigt, wie sehr mich die Geschichte doch fesseln konnte. Das Ende brachte wieder Spannung in die Story, und obwohl ich einige Entwicklungen vorausahnen konnte, tat es meinem Lesespaß keinen Abbruch. Jedoch fand ich Natalies naives Verhalten manchmal frustrierend. Auch Paige und Will hätten meiner Meinung nach früher handeln können, da sie bereits genug Beweise gesammelt hatten. Die geniale Großmutter hat mir am besten gefallen. Trotz einiger inhaltlicher Unstimmigkeiten hat mich das Buch insgesamt gut unterhalten.

1.5

Definitiv kein Thriller!

Vorab an alle, die sich einen spannenden Thriller wünschen, das Buch ist nichts für euch. Ich war wirklich gespannt auf das Buch und optisch hat es mich auf jeden Fall überzeugt, aber das war es leider auch. Die Handlung ist sehr langatmig und erinnert mehr an eine Teenie Drama, als an einen Thriller. Die Charaktere sind alle sehr oberflächlich und die Austauschschülerin fand ich nicht "mysteriös" sondern einfach nur nervig und anstrengend. Total überzogen fand ich allgemein ihre Handlungen und Aussagen. Die Dialoge waren sehr oberflächlich und durch die Übersetzung wahnsinnig holprig und gestellt. Spannung kam leicht am Ende auf, aber ich war ehrlich froh, als ich das Buch beendet habe. Für mich leider keine Empfehlung.

2

Für mich war das mehr ein Familiendrama als ein Thriller 🙈

Lange habe ich mich auf das Buch gefreut, aber leider hat es mich enttäuscht 😬 ich hab aufgrund des Klappentextes eher so ein Buch wie „Wenn Sie Wüsste“ erwartet, aber irgendwie ist einfach nicht so viel passiert und vor allem nicht viel spannendes, außer dass ich die Tanya krass unsympathisch und unangenehm fand.. Ich hatte auch kurz Bedenken, dass mich das Buch in eine Leseflaute haut.. deswegen bin ich jetzt schon etwas froh, dass es vorbei ist.. 🫢 das Ende war auf jeden Fall das „Spannendste“ an dem Buch, aber überraschend kam es jetzt auch nicht wirklich 😅🙈 Positiv fand ich aber die kurzen Kapitel und die Optik des Buches, die auf jeden Fall auch zur Geschichte passt 💓

2.5

Die Aufmachung für das Buch finde ich sehr gelungen und auffällig, vor allem die Kontraste mit pinkem Farbschnitt kommen sehr gut zur Geltung, sodass mein Interesse an diesem Buch geweckt wurde.Leider wirkte das Buch auf mich wie ein schwaches Jugendbuch, da die Story sich ziemlich viel um Teenie-Zickereien dreht. Mich haben die Eltern und die naive Mutter sehr gestresst. Das Ende kam plötzlich und unerwartet.

5

Sehr gutes Buch

Also ich war von der ersten Seite an begeistert. Das hat sich bis zum Ende durchgezogen. Nathalie ist die gastmutter von Tanya. Tanya ist für ein Jahr als Austauschschülerin bei Nathalie und ihrer Familie eingezogen. Mit der Zeit passieren die verrücktesten Dinge, auf die sich auch die Tochter Paige keinen Reim machen können. Es ist sehr spannend geschrieben, auch aus verschiedenen Positionen. Das Buch ist bis zum Ende eine klare Empfehlung

3

❓wieder ein Hype oder der Versuch sich an einen Hype dranzuhängen❓ 📖 The Familiy Guest - Sie ist der perfekte Gast. Und sie hat vor, zu bleiben ✍🏽 Nelle Lamarr 📚 @harpercollins Erscheinungstermin: 20.02.2024 Rezensionsexemplar von @netgalleyde 🅉🅄🄼 🄸🄽🄷🄰🄻🅃 Die Familie Meritt hat sich für eine Austauschschülerin aus England entscheiden. Nach dem Unfalltod der ältesten Tochter Anabel ist das familiäre Gefüge etwas auseinander geraten und Mutter Natalie ist der Meinung dass eine Austauschschülerin neuen Schwung ins Leben der Familie brächte (seltsame Idee 💡🤔). Während Natalie völlig vernarrt in Tanya ist und schnell einen extrem guten Draht aufbaut, der eigentlich für ein fremdes Kind eher befremdlich mütterlich wirkt , kommt vor allem Tochter Paige schlecht klar mit Tanyas Art. Sie vermutet schnell, dass an Tanya einiges nicht so ist, wie sie die Familie glauben lässt. Und sie wird schmerzlich erfahren, wie recht sie damit hat... 🄼🄴🄸🄽🄴 🄼🄴🄸🄽🅄🄽🄶 Mhhh, ich bin hin und her gerissen. Das Buch hat mich vom Klappentext sofort angesprochen und auch in der Aufmachung auch gleich an "Wenn Sie wüsste" von Freida McFadden erinnert. Ich glaube, das dies auch alles andere als ein Zufall ist. Der Plott hat ebenfalls ähnlich... Anfangs hatte mich das Buch auch sofort in seinen Sog gezogen. Ich wollte natürlich wissen, wie es mit der Austauschschülerin Tanya weitergeht. Aber je weiter ich las, umso weniger konnte ich über den unfertig wirkenden Schreibstil hinwegsehen und die rohe Sprache, die den Protagonisten in den Mund gelegt wurde. Die Personen handeln insgesamt wenig nachvollziehbar und gerade die Kinder sind irgendwie nicht altersgerecht in ihrer Art und Kommunikation. Natalies Beweggründe sind für mich nicht gut nachvollziehnar und ihre Vergangenheit und die Hintergründe zu Anabels Tod sind mir zudem zu kurz gekommen. Das Ende wirkt für mich unüberlegt. Trotz anfänglicher Begeisterung bin ich zum Ende eher ernüchtert. Ich empfinde es letztlich als krampfigen Versuch den Hype um "Wenn sie wüsste" für sich zu nutzen. Irgendwie fühle ich mich als sei ich einem Marketing-Gag auf den Leim gegangen. Ich gebe mit gemischten Gefühlen 3 von 5 Sternen.

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5

я є z є η ѕ ι σ η 🩶

м є ι η є м є ι η υ η g 🌻 Ich habe das Buch seit der ersten Sekunde an schon geliebt! Mir hat sehr der Schreibstil der Autorin gefallen, durch den ich von Anfang an in der Story drin gewesen bin und ich selber quasi die Austauschschülerin Tanya am Flughafen abgeholt habe. Wo wir schon einmal beim Thema Tanya wären.. Ich habe noch NIE in einem der Bücher die ich gelesen habe eine Person so sehr verabscheut und war so sauer auf diese Person wie bei Tanya. Es war für mich zwischendurch wirklich schwierig weiter zu lesen und dieses Buch nicht gegen die Wand zu klatschen weil ich so viele negative Gefühle durch sie aufgebaut habe und sie rauslassen wollte. 😂 Aber genau das, hat das Buch auch so gut gemacht. Ich musste es unbedingt weiter lesen um zu erfahren was als Nächstes passiert und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe die ganze Zeit mitgerätselt wie alles miteinander zusammenhängt, aber es kamen so viel Plotttwist‘s das ich gar nicht mehr klar gekommen bin, aber genau das hat das Buch einfach so unfassbar spannend und gut gemacht. Ich bin begeistert, ein wirklich super gelungener Thriller. 🤩 Das Einzige was mich auch manchmal fassungslos zurückgelassen hat war Natalies Naivität. Für mich kam es manchmal etwas überzogen rüber, aber ich glaube das ist auch einfach eine ihrer Charaktereigenschaften die dann wiederum auch gut zu ihr passt. Paige und Will sind zuckersüß zusammen und ich musste des Öfteren schmunzeln über ihre Gespräche. Außerdem ist Bear ein super Hund! 🐶 ƒ α z ι т 🌞 5/5 ⭐️ Ein sehr gelungener Thriller den man nicht aus der Hand legen kann und in dem man so viele Emotionen seinen freien Lauf lassen will wie selten in einem Buch. Kann ich nur an‘s Herz legen. 🩶 💭 Habt ihr das Buch schon gelesen oder habt ihr es noch vor? Wie findet ihr es? ✨ єυяє мαкιтα ♡

я є z є η ѕ ι σ η 🩶
4.5

Sehr spannender Psychothriller🩷

Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, die Spannung wurde von Anfang an aufrechterhalten und die ganze Story war einfach super. Die Schreibweise war sehr flüssig und man musste mit den verschiedenen Pov‘s einfach immer weiterlesen. Ich habe das Buch verschlungen.😍 Eine ganz klare Leseempfehlung mit 4,5/5 ⭐️

Sehr spannender Psychothriller🩷
4.5

positiv überrascht!

bevor ich angefangen habe das buch zu lesen, habe ich mir ein paar rezensionen dazu angeschaut/durchgelesen und ich habe fast nur negatives gesehen. ich war zuerst etwas traurig drüber, dass ich es mir schon geholt habe, aber trotzdem wollte ich es direkt lesen… und was soll ich sagen? ich fand das buch toll! also immer schön eine eigene meinung bilden und nicht mit einer negativen einstellung rangehen! 👀🩷

positiv überrascht!
4

Ich muss sagen, mich hat das Buch positiv überrascht! 💗 Nach vielen eher negativen Bewertungen, griff ich trotzdem zu dem Buch, weil der Klappentext mich angesprochen hat. Der erste Teil der Geschichte hat sich etwas gezogen und mich an manchen Stellen auch eher gelangweilt, wo ich unsicher war, ob ich wirklich einen Thriller lese. Ich hatte relativ schnell eine Theorie, die dann zunächst in eine andere überraschende Richtung ging. Zum Ende hin hat mich das Buch echt in den Bann gezogen, dass ich immer weiter lesen musste und es richtig zu einem Thriller wurde. Das Ende hat mich wirklich beeindruckt und war zufrieden stellend. Mir hat es daher gut gefallen und ich würde es empfehlen für zwischendurch!

3.5

Das Buch ist wirklich gut geschrieben, lies sich sehr gut lesen. Zum Schluss hin wurde es auch spannender, aber ob ich es als Thriller bezeichnen würde, vermutlich nicht.

4

Hat sehr viel Ähnlichkeiten mit der Housemaid Reihe, wobei ich das Buch sogar einwenig spannender fand. Trotzdem hat auch dieses Buch einwenig gebraucht, bis es „spannend“ wurde.

3.5

Vorhersehbar

Natalie will sich scheiden lassen.... .....und ab dann nehmen die Dinge ihren Lauf. Leider ist schon recht früh vorhersehbar, wer Tanya ist. Die Grundidee an sich ist gut, aber vom Hocker hat mich das Buch leider nicht gerissen

Vorhersehbar
4.5

Ein Buch voller Plottwists - super spannender Thriller!

Nachdem ich immer wieder vor diesem Buch stand und es immer wieder in die Hand nahm, den Klappentext durchlas und darüber nachdachte ob ich mir das Buch kaufen sollte oder nicht und es jedes Mal wieder zurück legte, bereue ich es mittlerweile total es nicht früher gelesen zu haben.. denn das was mich hier erwartet hat, hab ich nicht kommen sehen. Der Schreibstil ist super flüssig und leicht zu lesen. Die Kapitel sind kurz - so wie ich es mag. Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Perspektive von Natalie und Paige erzählt aber es gibt ein Kapitel von Matt und auch der Epilog wird aus der Perspektive einer weiteren Person erzählt. Ich liebe diese Perspektivwechsel. Ich konnte mich sehr gut in die Geschichte hineinführen dadurch. Wenn mich jemand fragt worum es in dem Buch geht, würde ich sagen : „The Family guest“ ist eine Geschichte voller Geheimnisse und unerwarteter Wendungen. Nicht nur einmal saß ich mit offenem Mund da und konnte nicht fassen was ich da gerade gelesen habe. Das hat mir wirklich richtig gut gefallen und mich komplett überzeugen können. Warum ich dem Buch keine 5 Sterne gegeben habe ? Es gab vereinzelt Entwicklungen, die ich etwas überspitzt fand und die mir nicht ganz so gut gefallen haben. Aber da es nur vereinzelt vor kam und auch keine „wichtigen“ Entwicklungen waren viel mehr Nebenhandlungen, ziehe ich nur einen halben Stern hab. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

3.5

[unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar] Ein großes Dankeschön an den HarperCollins Verlag ☺ Das Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen, mein erster Gedanke war "Julia, das musst du lesen". Ich habe in einer fiesen Leseflaute gesteckt und ich wusste direkt, da wird mir nur ein Thriller wieder raus helfen, also der perfekt Zeitpunkt um "The Family Guest" zu lesen. Unsere Protagonisten sind Paige, Natalie und Tanya. Tanya ist eine Austauschschülerin aus England und zieht frisch zu der amerikanischen Merritts Familie. Die Vierköpfige Familie besteht aus Mutter, Vater, Tochter und Sohn. Vor einigen Jahren hat die Familie einen schweren Verlust erlitten, die älteste Tochter Anabel ist an einem Unfall verstorben. Das Loch und die Verlust sitzt immer noch tief. Mit Tanya erhofft sich vor allem die Gastmutter frischen Wind und Leben im Hause der Familie. Tanya sieht Anabel nicht nur verblüffend ähnlich, nein die beiden ähneln sich auch sehr in der Gestik und Mimik, schon beinahe gruselig. Und als wäre das nicht schon genug, lebt Tanya dazu noch in dem alten Kinderzimmer von Anabel und trägt ihre alte Kleidung. Natalie, die Gastmutter, ist sofort entzückt von Tanya und behandelt sie wie ihre eigene Tochter. Sie sieht in Tanya ihre verstorbene Tochter Anabel. Und auch der Gastvater findet gefallen an Tanya. Alles scheint perfekt, doch irgendetwas stimmt nicht - es gibt immer wieder Ungereimtheit in der Vergangenheit von Tanya. Paige, die Gasttochter, weiß direkt das irgendwas nicht stimmt. Nach einigen Nachforschungen stellt Paige fest das Tanya nicht die ist für die sie sich ausgibt. Die Geschichte hat sehr stark gestartet. Die Spannung war zum greifen nah. Ich habe im Verlauf des Buches immer wieder gegrübelt und gerätselt was passieren könnte / wird. Das Buch wurde dann leider im Verlauf der Geschichte etwas vorausschauen. Ich habe den Braten recht schnell gerochen und wusste wo uns das Buch hinbringen wird. Ich hätte mir persönlich mehr Spannung gewünscht. Das Buch hatte gute Stellen, aber für meinen Geschmack leider etwas zu fade. Man hätte die Geschichte rund um und mit Tanya ruhig etwas düsterer und gruseliger gestalten können. Die Ansätze waren schon richtig, aber leider etwas zu schwach ausgebaut. Das Potenzial für einen guten Thriller waren da, doch leider wurde die Geschichte nicht gut ausgebaut. Auch der Plottwist am Ende war eher lahm und vorausschauend. Der große Schockmoment, was man von Thrillern am Ende kennt, hat mir gefehlt. Es war eher langweilig und hat mich nicht aus den Socken gehauen. Vielleicht bin ich was die schockierenden Plottwist am Ende angeht durch den Autoren S. Fitzek verwöhnt und deswegen war es für mich langweilig. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin schreibt sehr flüssig und spannend. Ich konnte das Buch nicht weglegen. Ich habe am ersten Abend direkt die erste Hälfte des Buches in einem Zuge durchgelesen. Das Buch war ein absoluter Pageturner. Ich konnte extrem gut in die Geschichte eintauchen und habe mich zwischen den Zeilen verloren. Das Buch wird aus zwei Sichtweisen erzählt, einmal aus der der Gastmutter Natalie und einmal aus der der Gastschwester Paige. Das wechseln der Perspektiven war perfekt, da man genau sehen konnte wie Tanya auf die Familienmitglieder wirkte. Natalie und Paige haben beide eine ganz extrem unterschiedliche Wahrnehmung von Tanya. Das Buch ist perfekt für jeden der mit Thrillern anfangen will. Leser*innen die viel Thriller lesen werde von diesem Buch enttäuscht sein. Schreibstil: ⭐⭐⭐⭐,5 Charaktere: ⭐⭐⭐,5 Spannung: ⭐⭐⭐ Story: ⭐⭐⭐ Das Buch kriegt 3,5 ⭐ von mir.

2.5

Ist ganz okay aber recht vorhersehbar

Ich hatte nicht viele Erwartungen an das Buch und das war glaube ich auch besser. Optisch ist es toll, der pinke Farbschnitt wirklich sehenswert, inhaltlich ist die Story aber eher flach. Die Protagonisten sind typische, reiche, oberflächliche Amerikaner. Eine Bilderbuch Familie, die am Ende gar nicht so bilderbuchhaft ist. Vieles ist vorhersehbar. Für mich war es kein typischer Thriller, ich würde es eher als Familiendrama bezeichnen. Insgesamt ließ sich die Geschichte gut und schnell lesen aber mitgerissen hat sie mich nicht.

Ist ganz okay aber recht vorhersehbar
3.5

Es war okay aber kein extremes Highlight 👍🏻

4.5

Was für ein Buch - spannend bis zur letzten Seite

Eine spannende Familiengeschichte über eine Austauschschülerin und ihr Geheimnis weshalb sie genau in diese Familie wollte. Wer sie am Ende wirklich ist und zu was sie fähig ist bleibt bis kurz vor Ende ein Rätsel! Sehr spannend, sehr zu empfehlen!

3

3,5 ⭐️ Eine sehr unerwartete aber spannende Story. 📖

Als ich mich dazu entschloss, dieses Buch zu lesen, dachte ich, dass mich eine ganz andere Geschichte erwarten würde. Jetzt, wo ich das Buch zu Ende gelesen habe, muss ich sagen, dass es eine sehr starke Wendung in der Geschichte gegeben hat, an die ich nie im Leben gedacht hätte. Alles in allem kann ich sagen, dass mir das Buch grundsätzlich gut gefallen hat und ich es jedem empfehlen würde, der sich für Thriller interessiert. Stellenweise, vor allem am Anfang, hat sich die Geschichte für mich leider sehr in die Länge gezogen und später kam eine Wendung nach der anderen. Hier hätte ich mir eher den Mittelweg gewünscht. Getreu dem Motto: Manchmal ist weniger mehr. Trotzdem hat mich die Geschichte ab der Hälfte sehr gepackt und ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, da es ziemlich spannend wurde. Wie eingangs erwähnt, hätte ich nie mit der Wendung zum Ende hin gerechnet. Für meinen Geschmack wurden am Ende zu viele Informationen preisgegeben, wodurch es etwas unübersichtlich wurde. Grundsätzlich aber eine sehr gute und spannende Idee und auf jeden Fall lesenswert. 📕

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