Death TV

Death TV

Softcover
3.0115

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Description

Ein tödliches Spiel um Leben und Tod: Frankie Percival muss in einer Fernsehshow sterben, um ihren Bruder zu retten!

Frankie Percival ist verzweifelt! Um ihren Bruder vor dem finanziellen Ruin zu bewahren, erklärt sich die alleinstehende Bühnenkünstlerin und Mentalistin bereit, sich in der beliebtesten Fernsehshow der Welt umbringen zu lassen. Kaum dass sie ihr Todesurteil unterschrieben hat, werden ihr durch Hypnose die Erinnerungen genommen, sodass sie keine Ahnung hat, bald zur weltweiten Unterhaltung und auf spektakuläre Weise getötet zu werden.

Nichts ahnend, dass jeder es auf ihr Leben abgesehen haben könnte, erhält Frankie plötzlich ein Angebot, das ihren beruflichen Durchbruch bedeuten könnte. Die Lösung ihrer Probleme scheint zum Greifen nah, wenn nicht ihr Tod schon fest im Programm stehen würde …

Ein nervenaufreibender Thriller, der Auftragsmord und Zaubershow kombiniert – für Fans der Netflix-Serie Squid Game und Kinohit Die Unfassbaren - Now You See Me.

"Ein wirklich fesselnder Thriller [...] eine überzeugende Geschichte über die Magie der Bühnenkunst und die Stärke gutherziger Menschen, die gemeinsam einen Wandel von Bedeutung anstreben.“ – Criminal Element

"Ein subtiles, aber effektives Worldbuilding, geschickt gezeichnete Figuren und eine explosive Grundlage heben Johnstons Werk hervor, das abwechselnd ein spekulativer Thriller, ein entschieden unkonventioneller Krimi und ein Liebesbrief an alle Formen der Bühnenmagie ist." – Mystery Scene Magazine

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
368
Price
19.60 €

Author Description

Bryan Johnston hat 25 Jahre lang im Lokalfernsehen gearbeitet und wurde mit elf Emmys als Drehbuchautor und Produzent ausgezeichnet. Heute lebt er zusammen mit seiner Frau, den zwei Kindern und einem großen Goldendoodle als Creative Director in Seattle. Johnston hat bereits mehrere Bücher sowie zahlreiche Magazin- und Online-Texte veröffentlicht. »Death TV« ist sein erster Roman in deutscher Übersetzung und Gewinner des Benjamin Franklin Gold Award for Best New Voice: Fiction 2023.

Posts

39
All

Abgebrochen.

Als sich die Protagonistin beim Ergattern eines äußerst lukrativen Jobs mit einem krebskranken Kind vergleicht, dem eine Reise nach Disney World spendiert wird, war ich raus. In keiner Dimension ist ein solcher Vergleich angebracht. Dazu: unsympathische Figuren & ein dummer Plot.

Abgebrochen.
3

Kein Thriller, aber ein interessantes Grundkonzept, dass noch besser hätte ausgeschöpft werden können…

Das Grundkonzept der Geschichte hat mir wirklich gefallen auch wenn ich tatsächlich erst ab 60% des Buches mehr interessiert war, weil es sich davor dann doch echt gezogen hat. Als Thriller würde ich das ganze dennoch nicht betiteln, da eigentlich nichts bestialisches passiert, nicht mal das Ende wird ausgeschmückt und „grausam“ beschrieben. Woran es jedoch nicht mangelt ist das Zwischenmenschliche zwischen Frankie und ihrem beeinträchtigten Bruder. Hier wurde mehr Gefühle und Emotionen eingebaut als ich es tatsächlich erwartet hätte. Hingegen die Beziehung zu ihrem Freund konnte ich nicht ganz abkaufen und ich frage mich immer noch, ob er das ganze nur gespielt hat für die Show. Im Grunde ein OK Buch, da der Grundsatz gut war, aber noch deutlich mehr ausgearbeitet hätte werden können. Ein Thriller darf man hier nicht erwarten. Ich würde eher sagen Sciencefiction Roman.

3.5

Für Zwischendurch, wenn man was anderes mal braucht!

*Spoilerfrei* „Death TV“ was ist das den für ein spanender Titel und das Cover erst! Als ich dieses Buch spontan beim stöbern fand, war ich direkt angefixt. Als ich dann den sehr spannenden und vielversprechenden Klappentext las, aber klar, dass muss mit nach Hause und sofort gelesen werden. Die Idee ist mal was ganz anderes und das Konzept auch. Ich habe es neugierig gelesen und schnell gemerkt, es braucht viel Vorgeschichte und hatte auch das Gefühl, das es so gewollt ist. Daher war es schön für zwischendurch, aber nicht diese Art von Thriller den man vielleicht erwartet. Das Ende war dann zu schnell vorbei, was ich für den Vorlauf und die Idee schade fand. Aber gut, Spaß gemacht hat es mir trotzdem.

1.5

Blockbuster oder langweilige Arte Doku? Ist das Popcorn zum nervösen naschen oder zum Frustfressen? Das waren die Fragen, die ich mir bei „Death TV“ stellt. Zumindest stand es gefühlt schon seit Monaten auf meiner imaginären Liste. Das ganze hörte sich ja zumindest wirklich stark an und auch der Prolog war noch vielversprechend. Und dann kam aber schnell die Ernüchterung. Der Prolog war am spannendsten von allem. Ich lernte also die selbstlose „Frankie“ kennen die, die tolle Idee hat sich in einer bestialischen TV-Show live abmurksen zu lassen, damit ihr Bruder nicht nur dem Ruin entgeht, sondern sich vielleicht auch noch einen neuen 75 Zoll 4K TV leisten kann. Das Problem war nur, ich konnte weder mit ihr noch mit den anderen Charakteren irgendwas abgewinnen. Dasselbe mit der ganzen Story, Spannung kam nie auf und der ganze Spaß zog sich genauso in die Länge wie die Werbung auf Pro7. Das Konstrukt der Geschichte hätte wirklich, das Potenzial gehabt ein richtig spannendes Buch zu werden, aber so wie es umgesetzt wurde, hat das wenig mit einem Thriller zu tun. Schade. Ne das war wirklich nichts. Ich brauch dringend mehr Popcorn.

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3

Irgendwie finde ich hat dieses Buch nicht das ganze Potenzial der Geschichte ausgeschöpft. Es Ist zwar toll so viel über die Protagonisten zu erfahren, aber irgendwie kam mir dann zu wenig Spannung auf.

3

Anders, aber solide Unterhaltung

Ja, das Buch hatte einen schweren Start und kam hier auf Instagram nicht sonderlich gut weg. Und auch wenn es anders ist als erwartet und so seine Probleme hatte, so konnte es mich über weite Strecken solide unterhalten. Ich würde das Buch hier nicht als Thriller bezeichnen, aber das stört mich nicht, weil die Geschichte ja als Geschichte, nicht als Genre betrachtet werden sollte. Aber so war das Buch schon anders als erwartet. Spannend fand ich, dass man als Leser mehr weiß als Frankie, die zwar ihr Todesurteil unterschrieben hat, aber nicht weiß, davon aber nichts mehr weiß und ihr Leben weiterlebt. Interessant, wie wir dem Tag immer näher kommen und was alles im Hintergrund passiert. Schade, dass es durch ein ziemlich schwaches und schnelles Ende kaputt gemacht wurde, obwohl vorher gut Spannung aufgebaut wurde. Frankie ist speziell, ihre Intention habe ich nicht wirklich verstanden, aber ihr Job als Mentalistin hat für einige tolle Momente gesorgt. Das ihr Jobangebot nur Mittel zum Zweck ist, wurde schnell klar, so gab es leider keine wirklichen Überraschungen. Und obwohl das Buch nur 360 Seiten hat, gab es mir zu viele Momente, in denen nichts passiert ist. Ihr merkt, es gab Höhen und Tiefen, aber da ich das Buch locker leicht lesen konnte, war es insgesamt für mich eine solides Leseerlebnis, welches ich aber bestimmt schnell wieder vergessen haben werde.

Anders, aber solide Unterhaltung
4

Ein gutes Buch für Zwischendurch, das gerne hätte düsterer sein dürfen.

Entschlossen. Beobachtet. Endlich. Leseerlebnis: "Death TV - Dein Tod steht im Programm" ist ein Thriller mit SciFi Elementen von Bryan Johnston, ins Deutsche übersetzt von Sabine Schilasky, und ist aus verschiedenen Perspektiven und in unterschiedlichen Erzählweisen aufgebaut. Den größten Teil nimmt die Protagonistin Frankie ein, die in der Ich-Form geschrieben wurde. Man merkt schnell, dass der Autor eigentlich Drehbücher schreibt und einen entsprechenden Hollywoodflair mit sich bringt. Das Buch ist für mich eine Mischung aus Final Destination, The Purge und Reality TV mit ein wenig The Mentalist mit einem Hauch von David Copperfield. Durch die kurzen Kapitel entsteht ein schöner Lesefluss und ich habe das Buch nach wenigen Stunden beendet. An sich mochte ich alles daran. Vor allem der Prolog war ein richtig guter Aufhänger. Das Ende konnte mich leider nicht so überzeugen; es wäre für einen Film sicher passend, aber Bücher dürften gerne mehr. Die SciFi Elemente machten das Buch weniger greifbar für mich und ich habe auch nicht wirklich den Sinn davon erkannt. Fazit: Ein gutes Buch für Zwischendurch, das gerne hätte düsterer sein dürfen.

Ein gutes Buch für Zwischendurch, das gerne hätte düsterer sein dürfen.
2.5

Kein Thriller

[𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘/ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟𝕤𝕖𝕩𝕖𝕞𝕡𝕝𝕒𝕣] 𝕋𝕚𝕥𝕖𝕝: Death TV - Dein Tod steht im Programm 𝔸𝕦𝕤 𝕕𝕖𝕣 𝔽𝕖𝕕𝕖𝕣 𝕧𝕠𝕟: Bryan Johnston 𝕍𝕖𝕣𝕝𝕒𝕘: Droemer Knaur 𝔾𝕖𝕝𝕖𝕤𝕖𝕟 𝕒𝕦𝕗: Deutsch 𝕌𝕖𝕓𝕖𝕣𝕤𝕖𝕥𝕫𝕥 𝕧𝕠𝕟: Sabine Schilasky (aus dem Amerikanischen) 𝔸𝕧𝕒𝕚𝕝𝕒𝕓𝕝𝕖 𝕚𝕟 𝔼𝕟𝕘𝕝𝕚𝕤𝕙: Yes 𝔽𝕣𝕒𝕘𝕖: Bei welchem Buch habt ihr euch zuletzt gefragt, ob es dem richtigen Genre zugeordnet wurde? 𝔻𝕣𝕖𝕚 (𝕠𝕕𝕖𝕣 𝕞𝕖𝕙𝕣) 𝕎𝕠𝕖𝕣𝕥𝕖𝕣 𝕫𝕦𝕞 𝔹𝕦𝕔𝕙: Irgendwie Gut - Kein Thriller -Spannende Themen 𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥: Um ihren Bruder vor dem finanziellen Ruin zu retten, sieht die Mentalistin Frankie nur eine Möglichkeit. Sie will sich in der beliebtesten Fernsehshow der Welt umbringen lassen. Kaum hat sie ihr Todesurteil unterschrieben werden ihre Erinnerungen durch Hypnose entfernt und sie ahnt nicht, dass sie ihrem Tod entgegengeht. 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘: Ich finde Mentalisten total spannend. Außerdem lese ich auch super gerne Bücher über die Sensationslust der Massen und die Abgründe der Menschheit. Was hier allerdings als Thriller angepriesen wird, ist meiner Meinung nach keiner. Und das wusste ich, bevor ich mit dem Lesen begonnen habe, aus anderen Rezensionen. Normalerweise gehe ich ja gerne ohne Vorurteile an ein Buch heran. Doch hier bin ich froh, dass ich etwas wusste. Denn ich habe meine Erwartungen angepasst und keinen Thriller erwartet. Und so konnte ich die Geschichte trotzdem genießen. Hin und wieder hat es sich ein wenig gezogen und es war nicht durchgängig spannend. Trotzdem war es gute Unterhaltung. Vor allem alles rund um Mentalisten und die Show an sich fand ich toll. 😊 Auch der Spannungsaufbau hat mir gut gefallen und der Stil ist angenehm zu lesen. 𝕃𝕖𝕤𝕖𝕖𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘? Wer einen Thriller sucht ist hier falsch. Wer Lust auf ein Buch über eine Mentalistin hat, die auf das Ende zusteuert, kann dem Buch aber eine Chance geben. 𝔼𝕦𝕣𝕖 𝕃𝕚𝕔𝕖𝕪 ☘️

Kein Thriller
1

Ein Satz mit X

Eigentlich vergebe ich ja nie, nie, nie nur einen Stern. Eigentlich. Denn diesmal kann ich leider Gottes nicht anders. Ich weiß beim besten Willen nicht, wofür ich hier eine höhere Bewertung abgeben sollte. Ich konnte diesem Thriller leider überhaupt nichts Positives abgewinnen. Sorry, aber das war für mich leider eine totale Nullnummer. . Was soll ich sagen? Allein wegen Titel und Cover und weil Thriller draufsteht, wollte ich das Buch lesen. Den Klappentext habe ich ehrlich gesagt nicht verstanden. Das hat mich zusätzlich neugierig gemacht. Es hätte mir aber wohl eine Warnung sein sollen. . Also, es geht hier irgendwie um Frankie, die Mentalistin ist und ihren Bruder vor der Pleite bewahren will. Dafür verkauft sie ihr Leben an ein TV-Format, bei dem Menschen vor einem Millionenpublikum sterben - in echt. Das erfahren wir direkt zu Beginn des Buches. Den Einstieg fand ich bizarr und habe gedacht, dass es schon besser werden wird. Beim Weiterlesen musste ich aber feststellen,dass der Anfang wohl noch das Beste war. Es geht nämlich weiter mit seltsamen Szenen sowie langatmigen und nicht wirklich zielführenden Passagen. Ich habe mich ständig gefragt: Was soll das alles? Wo will das Buch mit mir hin? Ja und wo ist überhaupt der Thriller? . Der Verlag kündigt das Buch als nervenaufreibenden Thriller an, der Auftragsmord und Zaubershow kombiniert. Wie bereits gesagt, den Thriller habe ich nicht gefunden. Und auch die Vibes der anderen Elemente sind nicht rübergekommen. Protagonistin Frankie bleibt völlig profillos. Gleiches gilt für die anderen Charaktere, die hier vorkommen. Mich hat hier rein gar nichts gepackt. Das Ende: Ein Witz oder eine Frechheit - jedenfalls eines Thrillers nicht würdig. Vielleicht habe ich aber nicht nur den Klappentext, sondern auch die Story an sich nicht verstanden? Sollte das so sein, tut es mir leid und ich bin offen für Erklärungen. . Für DEATH TV gibt's von mir die Goldene Himbeere. Hört sich zumindest netter an als 1⭐️.

Ein Satz mit X
3

Man stelle sich vor, es würde ein Programm existieren das du dich bewerben kannst um zu sterben? Und Millionen von Leuten schauen sich das an. Willkommen bei Death TV. Auch Francis (Frankie) findet den Weg dahin, um ihr Leben zu verkaufen. Das Geld möchte sie für ihren Bruder, der nach einem Autounfall gesundheitlich ziemlich angeschlagen ist und seine Schulden jetzt eher schlecht als recht tilgen kann. Das Buch beginnt schon mal mit einem Prolog der neugierig aufs Weiterlesen macht. Und mich eventuell denken ließ: „Ooooookaaayyy. Mega“ Das Setting befindet sich in der Zukunft. Ich fand es durchaus spannend was es da so an technologischer Entwicklung gab und wie die Welt funktioniert. Dazu kam halt diese absurde Idee mit der Realityshow und deren wirklich guter Story. Allerdings kippt es danach auch recht schnell und driftet eher in Richtung „zäh“ ab. Es geht eigentlich mehr um Frankies Leben, dessen Entwicklung und ihren Bruder. Interessant? Mag sein. Spannend? Nicht wirklich. Einzig die Abschnitte in denen es um Death TV geht waren wirklich gut. Auch das Ende war gut gemacht. Ein Thriller ist für mich persönlich irgendwie nicht. Etwas sprachlos hat mich dann doch gemacht, wie es für Frankie bei der Produktionsfirma voran ging. Ein Katalog aus dem ausgewählt werden kann je nach Budget, Zeit und anderen Faktoren. Der Clou sobald man dort rausgeht, hat man Alles wieder vergessen. Man erinnert sich einfach an Nichts. Frankies Beruf war auch so ein interessanter Aspekt. Sie ist Mentalistin und fügt sich somit irgendwie ganz gut ins Bild ein. An sich war sie aber nicht mein Fall. Ich fand sie ehrlich gesagt etwas anstrengend in ihrer betont fröhlichen und zwingend witzigen Art. Ganz davon angesehen, dass ich ihren Wunsch zu sterben, um ihren Bruder finanziell zu helfen irgendwie nicht so ganz nachvollziehen konnte. Also, dass sie helfen wollte versteh ich. Aber beide Kindee haben schon einige Verluste erlitten und den Bruder jetzt ganz allein zu lassen, wenn auch aus edlen Motiven, erschien mir irgendwie falsch. Fazit Es war nett, aber mehr auch leider nicht. Ich hatte tatsächlich etwas anderes erwartet und hab irgendwie null Thrilleranteil verspürt. Der Schreibstil war okay, die Idee auch, aber die Protagonistin war leider nicht mein Fall und meine inhaltliche Erwartungshaltung eine andere. Im Großen und Ganzen gibt es von mir keine Leseempfehlung, außer man stellt sich nicht auf einen spannenden Thriller ein. 3 Sterne

3

Tolle Idee, mittelmäßige Umsetzung

Sich für Geld live im Fersehen übrigens zulassen, damit für die Angehörigen gesorgt ist... klingt weird, ist jedoch der TV Hit. Frankie trifft genau diese Entscheidung, um ihren Bruder finanziell abzusichern. Da sie nicht weiß, wann genau ihr Tod stattfinden soll, lebt sie bis dahin einfach ihr Leben weiter und arbeitet an ihrem geheimen Projekt. Nichts ahnend was auf sie zukommdn wird... Die Idee dieses Buches fand ich absolut großartig und vielversprechend. Die Umsetzung war mir jedoch zu langatmig und etwas zu langweilig. Trotz allem ist es ein tollen Buch für alle, die es nicht blutig mögen!

2

Es war ganz nett. Leider nicht mehr. Ein Buch mit einem super interessanten Ansatz.

5

Fesselnder Thriller trifft auf Fernsehprogramm der nahen Zukunft

Ein wirklich super fesselnder Thriller bei dem das Ende zwar irgendwie ein bisschen erwartbar war, aber letztendlich doch ganz anders geendet ist, als gedacht. Die letzten Hundert Seiten waren Mega packend, da es auf Frankies Ende zuging und man sich die ganze Zeit nicht sicher war, ob sie „Death Warrent“ nicht doch irgendwie überleben wird.

4

Thriller. Skurril. Spannend.

Wie absurd ist das denn? Genau das waren meine Gedanken zu Death TV, als ich den Klappentext gelesen habe. Eine TV Show, in der sich gesunde Menschen für einen Sack voll Geld umbringen lassen, damit die Angehörigen abgesichert sind? Die Storyidee und der Grundgedanke dazu haben einfach meine Neugier geweckt und ich wollte mehr erfahren. Und direkt zu Beginn hatte das Buch eine gewisse Art von Sogwirkung auf mich. Wir erfahren viel aus dem Leben der Protagonistin Frankie. Sie ist alleinstehend und völlig verzweifelt. Und findet für ihr Problem nur die eine Lösung, sich für die TV Show 'Death Warrant' zu bewerben. Und umso mehr man mit den Seiten voran kommt, ist mein Adrenalinspiegel in die Höhe gestiegen, mit der einzigen Frage im Kopf: Wann wird es passieren? Kann Frankie ihrem Schicksal entkommen? Für mich wurde hier auch im Aufbau des Buches zusätzlich für Spannung gesorgt. Denn die Kapitel werden abwechselnd aus Frankies Sicht und der der Produktionsfirma, die ihren spektakulären Tod planen, erzählt. Ich bin teilweise über den Seiten gehangen und Nein, Nein, Nein....das darf jetzt nicht sein! Allerdings gab es für mich persönlich im Mittelteil auch ein paar langatmige Stellen (was z.B. die Bühnenshow) betrifft. Und dann dieses Ende! Nein, keine Sorge, ich werde natürlich nichts spoilern. Das dürfte ihr selbst beim Lesen herausfinden 😉🤫. Fazit: Thriller. Skurril. Spannend. Ein Thriller der etwas anderen Art mit einer skurillen Thematik... Der mir aber auch wirklich gut gefallen hat und mich an die Seiten fesseln konnte!

Thriller. Skurril. Spannend.
3

Wer hier anstelle von Purge-Vibes eher einen spannenden Roman mit ein wenig Bühnenmagie erwartet, kann durchaus von diesem Buch für ein paar Stunden hypnotisiert werden.

🍿 𝘉𝘦𝘪𝘮 𝘝𝘰𝘳𝘣𝘦𝘳𝘦𝘪𝘵𝘦𝘯 𝘻𝘶 𝘷𝘦𝘳𝘴𝘢𝘨𝘦𝘯, 𝘩𝘦𝘪𝘴𝘴𝘵, 𝘝𝘦𝘳𝘴𝘢𝘨𝘦𝘯 𝘷𝘰𝘳𝘻𝘶𝘣𝘦𝘳𝘦𝘪𝘵𝘦𝘯. IT'S SHOWTIME! Frankie Percival ist verzweifelt. Um ihren Bruder vor dem finanziellen Ruin zu bewahren, erklärt sich die alleinstehende Bühnenkünstlerin und Mentalistin bereit, sich in der beliebtesten Fernsehshow der Welt umbringen zu lassen. Kaum dass sie ihr Todesurteil unterschrieben hat, werden ihr durch Hypnose die Erinnerungen genommen, sodass sie keine Ahnung hat, bald zur weltweiten Unterhaltung und auf spektakuläre Weise gétötet zu werden. Nichts ahnend, dass jeder es auf ihr Leben abgesehen haben könnte, erhält Frankie plötzlich ein Angebot, das ihren beruflichen Durchbruch bedeuten könnte. Die Lösung ihrer Probleme scheint zum Greifen nah, wenn nicht ihr Tod schon fest im Programm stehen würde ... 💭
Nach den ganzen negativen Rezensionen hatte ich etwas Sorge und bin demnach ohne große Erwartungen in Death TV abgetaucht.
Doch wollte ich gleich wieder wegzappen? Nein. 
Tatsächlich hat mich das Buch auf den ersten Seiten zu überraschen gewusst.
 Das begann schon beim Setting. Das Buch spielt nämlich im Jahr 2089. Dementsprechend fand ich es sehr erfrischend zu lesen, wie Frankie mit ihrem Herd Charlie, der Dusche Orson oder dem Video-Audio-System Spencer kommuniziert und wichtige Benachrichtigungen auf ihre Optik angezeigt bekommt. 
Auch die Charaktere sind gekonnt umgesetzt und hatten etwas an sich, das sie früher oder später verdächtig erschienen ließ. Richtig stark fand ich die Gespräche mit Myrna bei Death Warrant. Dadurch habe ich Frankie immer besser kennen gelernt und auch ihre Beweggründe erfahren bei der Show mitmachen zu wollen. Die Beziehungen zu ihren engsten Personen, wie ihrem Bruder Galen und ihrer Freundin Audrey und den zwischenmenschlichen Interaktionen gaben dem Buch einen gewissen Ruhepol. Spannend waren für mich die Stellen, in denen Frankie als Mentalistin ihr Publikum verzaubert. Gerade dadurch entwickelte ich beim Lesen die wildesten Szenarien, in denen das Buch noch abbiegen könnte und spekulierte über die kleinen Brotkrumen, die der Autor hier und da hinterlegte. 
Nur um am Ende doch mit einer ganze anderen Auflösung konfrontiert zu werden, die mich positiv überraschte und mir gut gefallen hat.
 Nun zum Aber. Denn Kritik habe ich auch.
Ich finde nicht, dass Death TV ein Thriller ist. Es hatte ein paar Passagen, die sich als Lückenfüller anfühlten und sich bei mir auch keine Sogwirkung einstellte. 

Wer hier also anstelle von Purge-Vibes eher einen spannenden Roman mit ein wenig Bühnenmagie erwartet, kann durchaus von diesem Buch für ein paar Stunden hypnotisiert werden.
 ⭐️⭐️⭐️ ⁽ᵁᴺᴮᴱᶻᴬᴴᴸᵀᴱ ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ ⁻ ᴿᴱᶻᴱᴺˢᴵᴼᴺˢᴱˣᴱᴹᴾᴸᴬᴿ⁾

Wer hier anstelle von Purge-Vibes eher einen spannenden Roman mit ein wenig Bühnenmagie erwartet, kann durchaus von diesem Buch für ein paar Stunden hypnotisiert werden.
2.5

Hab leider mehr erwartet als ich die Beschreibung hinten gelesen habe. An sich eine gute Idee, aber es liest sich eher wie ein Roman. Das Ende hat mich trotzdem überrascht.

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3

Für mich leider nicht richtig beworben - es handelt sich hier keineswegs um einen nervenaufreibenden Thriller. Es ist eher eine dystopische Geschichte, gut durchdacht, aber nicht ganz rund und es wäre noch soo viel mehr Potential drin gelegen. Beginnen wir von vorne: wir begleiten Frankie in naher Zukunft (die Pandemie liegt schon etliche Jahre zurück), die Unterhaltung geht aber zurück zu den Römern: man hat Freude am Tod anderer Menschen und beobachtet ihr Sterben, welches als TV Show insenziert wird. Ich fand der Schreibstil angenehm, erzählerisch und die Idee wirklich gut. Aber die Geschichte ist eher ein Roman, man verfolgt Frankie's Leben über Monate, wobei vele Details aussen vor gelassen werden. Das leider nicht im spannenden Sinne, sondern eher mau. Zu keinem Zeitpunkt war ich gespannt auf den Ausgang der Geschichte, oder habe mich gefürchtet. Es ist leider sehr absehbar, und es wird von jeder Seite beleuchtet. Die Szenen wo Frankie ihre Arbeit macht sowie auch Baltics Vorstellung sind grandios insenziert und geschrieben. Es ist eine okay Geschichte, die ich gerne gelesen habe, mich aber nicht geflasht hat. Eher stimmt es mich traurig, dass Potential vergeudet wurde, man hätte hier grossartiges erschaffen können.

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3.5

Stellt euch vor, es gäbe in einigen Jahrzehnten eine Reality-Show, wo Menschen freiwillig sterben wollen, und sie wissen es nicht einmal mehr. Und die ganze Welt schaut dabei zu. Die Mentalistin Frankie ist so eine Freiwillige. Sie hat sich gemeldet, damit eine begünstigte Person an den Einnahmen der Sendung beteiligt wird. Nachdem sie den Bewerbungsprozess absolviert hat, wird sie "geblitzdingst", damit sie alles vergisst. Und darum geht es in diesem Buch. Wir blicken in das Leben von Frankie, wie es sich entwickelt, seit sie sich für die Show gemeldet hat. Und da wird es schon etwas schwierig. Denn das Buch ist ja als Thriller beworben. Aber so ganz fühlt es sich nicht danach an. An sich stört mich das nicht, ich lese ja eh alles. Aber es weckt dadurch halt gewisse Erwartungen. Und diese Thrill-Erwartungen werden in meinen Augen nicht so wirklich erfüllt. Ich finde die Prämisse dennoch interessant. Ich fühle, wohin der Autor will. Eine Frau, die sich selbst opfert, weil sie nichts mehr zu verlieren hat und sich für sie plötzlich ganz neue Wege ergeben, kaum hat sie die Bewerbung wieder vergessen. Das verspricht Drama. Leider waren einige Situationen etwas langweilig und vor allem nach dem ersten Drittel verlor ich erstmal die Lust. Diese kam jedoch recht schnell zurück, weil ich auch unbedingt wissen wollte, wie der Showdown aussehen wird. Im Großen und Ganzen wurde ich solide unterhalten. Allen voran war mir Frankie einfach total sympathisch. Immer wieder geht es um alte Musik und Filme. Nochmal zur Erinnerung, es spielt in einigen Jahrzehnten in der Zukunft. Und dann erwähnt sie auf einmal Terminator oder Pink Floyd. Gerade musikalisch hat sie auf jeden Fall Geschmack 😉 Mich hat dieser Aufbau tatsächlich etwas an Stephen King erinnert. Vor allem an seine Klassiker. Wie oft kam es vor, dass in seinen Büchern eigentlich eeewig nichts "passiert" und dann haut einen der Showdown komplett um. 'Death TV' kommt da natürlich nicht ran, aber ich konnte dem dennoch etwas abgewinnen. 3,5 von 5 / 7 von 10 📺📺📺📺📺📺📺

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3

Konnte mich leider nicht begeistern

Leider & das ist ein ganz großes leider, konnte mich dieses Buch so überhaupt nicht begeistern. Der Prolog war noch einigermaßen interessant. Dann kam das erste Kapitel, das mir persönlich schon viel zu lang war (meine persönliche Empfindung). Dazu war mir Frankie als Protagonistin eher unsympathisch. Ich kann & möchte nicht verstehen, warum man sich im TV töten lassen möchte, nur um ihrem Bruder Galen zu helfen. Gerade weil ihr Leben gerade recht gut läuft & sie keine finanziellen Sorgen hat. Ok, Sie hat auch vergessen, dass es da noch das Projekt Death Warrant gibt. Wie das ausgehen wird, musst du dann doch selbst in Erfahrung bringen. Der Schreibstil des Autors ist flüssig, angenehm & leicht. Doch irgendwas hat mir da doch gefehlt. Das Cover fand ich dann doch gelungen. Auch wenn mich das Buch nicht begeistern konnte, so macht dir doch bitte selbst einen Eindruck.

Konnte mich leider nicht begeistern
2

Naja

Eine geniale Idee, die am Anfang echt spannend ist, aber dann an Fahrt verliert und mit einem logischen Schluss, ohne Knall und Spannung endet.

2

Die Idee war gut, die Umsetzung hat mich nicht überzeugt

Ich fand den Schreibstil sehr distanziert, sodass ich mich mich nicht richtig in die Protagonistin hineinfühlen konnte. Spannung ist bei mir nicht wirklich aufgekommen, das lag mitunter auch am Schreibstil. Das Ende hat mich leider nicht überzeugt. Es bekommt von mir 2 Sterne, weil ich das Buch schnell weglesen konnte und die Idee an sich mir gefallen hat.

4

sehr gelungen

Hey Ihr, ein tödliches Spiel um Leben und Tod...Stell dir vor, dass du sterben musst, um deinen Bruder zu retten...Würdest du dich in der beliebtesten Fernsehshow der Welt umbringen lassen?...Doch beachte: Du weißt nicht, wann es so weit sein wird... Frankie Percival beschließt an so einer Show teilzunehmen...Ihr Leben hält nichts weiter für sie bereit...Doch nachdem sie unterschreibt, ergeben sich neue Möglichkeiten... Das Worldbuilding und die Grundidee hinter dem Buch gefiel mir sehr gut...Protagonistin Frankie wurde mit jeder Faser ihres Wesens beschrieben...Dies machte sie für mich um so nahbarer...Allerdings brauchte ich etwad um mich in der Story zurecht zu finden...Dieser Thriller greift die Psyche an und spielt mit dem Leser...Vorallem die Sensationsgier der Zuschauer wurde sehr gut transportiert...Wir leben in einer Welt in der es immer höher und weiter geht...Dadurch ist dieses Buch für mich sehr realitätsnah... Death TV ist für mich ein Buch zum Nachdenken...Wie weit sind Menschen bereit für Geld zu gehen?...Bryan Johnston hat sich hier an ein Thema gewagt, welches aktueller sein könnte...

sehr gelungen
1

Leider konnte mich Death TV nicht wirklich überzeugen. Der Einstieg fiel mir schwer, und auch im weiteren Verlauf kam für mich kein richtiger Lesefluss auf. Statt Spannung oder Neugier empfand ich das Lesen häufig eher als Pflicht, sodass ich mich regelrecht zwingen musste, weiterzulesen. Ab etwa der Hälfte des Buches hatte ich zunehmend den Eindruck, dass viele Seiten lediglich als Füllmaterial dienten. Diese Passagen waren sehr uninteressant und trugen kaum zur Handlung oder Atmosphäre bei, weshalb ich sie schließlich nur noch überflogen habe. Das Ende war zwar vorhersehbar, aber immerhin ganz nett umgesetzt und bildete einen akzeptablen Abschluss der Geschichte. Insgesamt blieb das Buch jedoch deutlich hinter meinen Erwartungen zurück und konnte mich weder emotional noch inhaltlich wirklich fesseln.

4

Eine TV-Show, in denen Tode live übertragen werden - genauso schräg, wie es klingt.

Wir schreiben das Jahr 2024, und es gibt zahlreiche Shows, die für Unterhaltung sorgen sollen und dabei teils moralisch fragwürdige Wege gehen. In „Death TV“ wird das Ganze in einer fiktiven Zukunft auf die Spitze getrieben: Hier kennt das Unterhaltungsfernsehen offenbar gar keine Grenzen mehr. Die beliebteste Show weltweit hat das Konzept, Menschen live im TV sterben zu lassen. Falls ihr jetzt denkt: „Wow, das klingt echt schräg“ – Ja. Ist es. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Mentalistin Frankie Percivaldie sich große Sorgen um ihren Bruder macht, der einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat. Um ihm zu helfen, wendet sie sich an das Team der TV-Show. Der Deal: Wenn sie zustimmt, vor laufender Kamera für „Death Warrant“ umgebracht zu werden, bekommt ihre Familie einen dicken Batzen Geld. Und den kann ihr Bruder gut gebrauchen, glaubt Frankie. Wann die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Show sterben werden, erfahren sie nicht. Es kann also sein, dass Frankies Tag schon bald kommt – oder auch noch auf sich warten lässt. Als Leserin erhält man aufgrund der verschiedenen Erzählstränge spannende Einblicke in die Planung der Show, aber auch, wie Frankies Leben fortan so weiterläuft. Frankie wird nicht nur bald sterben, sie erhält auch noch ein richtig gutes Job-Angebot. Und besonders tricky: Sie weiß gar nicht mehr, dass sie sich als Teilnehmerin für „Death Warrant“ gemeldet hat. Man spürt den Wettlauf gegen die Zeit quasi durchgehend beim Lesen – bis die Auflösung langsam ins Rollen kommt. Die Spannung und Dramatik wird durch Frankies Unwissenheit zusätzlich bestärkt und zwischendurch hätte ich ihr gerne eine geheime Nachricht zugesteckt, um sie vor ihrem nahenden Tod zu warnen. Zu der Auflösung verrate ich natürlich nichts, aber: Mir hat sie gut gefallen. Ich musste tatsächlich lachen, weil das ganze einfach so skurril, aber auch cool ist. Insgesamt hat mich „Death TV“ mit seiner besonderen Thematik wirklich gut unterhalten. Ich fand es gelungen, dass auch die moralischen Fragen nicht zu kurz kommen und wichtige Aspekte angesprochen werden, die mit dem speziellen „Konzept“ dieser Show zusammenhängen. Besonders mochte ich die Einblicke in die Zaubershows und Frankies Arbeit als Mentalistin. Das Ende allerdings wirkte auf mich etwas gehetzt.

Eine TV-Show, in denen Tode live übertragen werden - genauso schräg, wie es klingt.
1

Lame

Also der Klappentext ist noch das spannendste hier. Verschenktes Potential. Ein sehr langweiliger "Thriller"

4

Mentalistin - Bizarr - fesselnd

Frankie ist Mentalistin. Sie möchte ihrem Bruder finanziell helfen und „verkauft“ sich an Death Warrant. Einer Serie, welche Menschen im realen für Quoten tötet. Sie weiß wie absurd das klingt, doch sie sieht keinen anderen Ausweg um ihrem Bruder zu helfen. Mittels einer Hypnose kann sie sich an Death Warrant und somit ihren baldigen Tod nicht mehr erinnern. Doch genau jetzt scheint ihr Leben endlich in richtige Bahnen zu laufen. Doch die Frage ist, wann wird Death Warrant zuschlagen und wie genau wird es ablaufen? Das Buch hat direkt spannend gestartet und es hat mich wirklich neugierig gemacht, was da noch auf mich als Leser zukommen wird. Die Grundidee der Story fand ich spannend und einfallsreich. An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, dass manche Szenen lang gezogen wurden. Was es für mich ehrlich schwierig gemacht hat, weiter an dem Buch zu lesen. Dies hat sich ein Glück relativ schnell gelegt. Die Szene als sie als Mentalistin auf einer Geburtstagsfeier gebucht wurde fand ich super. Der Schreibstil des Autors hat mir gut gefallen und irgendwann ist mir nicht mal mehr aufgefallen, wie viel ich gelesen hatte.

3.5

Die Umsetzung des Buches war anders als ich es mir vorgestellt hatte. Deutlich ruhiger und wenig Death TV Einblicke in aktuelle Sendungen. Auch brauchte ich etwas um mit den Zeitsprüngen klarzukommen, die dann aber total Sinn gemacht haben, um Einblicke in die Arbeit der Show an Frankies Exekution zu geben. Insgesamt habe ich das Buch sehr gerne gelesen. In der Mitte hatte es Länge, aber das Ende hat eine überraschende Auflösung geboten, die mich begeistern konnte!

2

Gutes Konzept, leider für mich unausreichend ausgeführt

- Anfang sehr vielversprechend und das Ende hat nochmal Spannung reingebracht - Mittelteil hingegen war sehr langsam und langweilig - Konzept ist sehr interessant, wurde mir aber im Buch/ der Mitte des Buches zu wenig behandelt - Das Cover ist auch sehr vielversprechend gewesen und auch weil es ein Thriller sein soll, hatte ich höhere Erwartungen, dass es spannender und fesselnder ist - Charaktere sind mir auch nicht wirklich ans Herz gewachsen

3

Wo war der Thrill

Zu Beginn lernen wir die Hauptprotagonistin Frankie kennen, sie ist verzweifelt und will ihren Bruder finanziell absichern, sie sieht nur eine Möglichkeit, sie will sich in der beliebten Fernsehserie umbringen lassen , als ihre Karriere allerdings in die richtige Richtung geht planen die Macher der Serie ihren Tod genau am Höhepunkt ihrer Karriere, naja ich habe mich wohl vom Klappentext etwas verleiten lassen, es wurde ein Nerven auftreibender Thriller angepriesen , von Thrill war aber eher keine Spur, wir begleiten recht zäh Frankie und erst im letzten achtel wird es wirklich spannend, die Story hätte wirklich potenzial ein richtig guter Thriller zu werden, aber nein, es war eher wie Kaugummi.

Wo war der Thrill
3.5

Dies ist kein Thriller.

Urban Sci-Fi mit bisschen Romcom. So ähnlich würde ich es beschreiben. Es spielt in naher Zukunft, was mich schon sehr überrascht hat. Viele hätten hier schon abgebrochen. Hab ich offensichtlich nicht. Der Hauptcharakter ist interessant: seine Entwicklung, die Hintergrundstory, die Lebenseinstellung. Viel Identifikationsmöglichkeit. In der Einstellung zum technischen Fortschritt ein bisschen widersprüchlich, aber das ist okay. Als Cineastin brachte sie auch ein bisschen Geektum mit - super! Mir gefällt die Atmosphäre und die s.g. Moral der Geschichte. Sehr gerne würde ich eine ganze Reihe mit den Charakteren lesen. Oder sie gar als Freunde haben. Doch all das ist etwas, was das Buch als guten Roman bewerten würde. Spannung ist auch vorhanden, gut aufgebaut. Plottwists dürften mehr sein. Der zweite Handlungsstrang war für mich nicht interessant genug und der Thrill nicht Thrill genug. Als reiner Thriller 2 Punkte, als Mischwesen 3,5 - 4 Punkte. Vielleicht mehr, wenn man es schon vorher weiß. Aber wie gesagt: ich hatte keine Ahnung.

3

Der Klappentext hat sich sehr interessant gelesen und auch die ersten 100 Seiten flogen nur dahin. Leider dümpelte die Story danach nur so vor sich hin und war sehr zäh. Spannung null. Lediglich die letzten 80 Seiten wurden dann nochmals spannend. Der Plot an sich gefiel mir dennoch sehr gut.

Post image
3

Ein einfach zu lesendes Buch mit einer sympathischen Person, einer tollen Geschichte, Zukunftsvisionen, und das Gefühl, das jedem einwenig „Frankie“ gut tun würde. Für mich als Thriller Fan jedoch zu wenig Spannung.

5

📺 DEATH TV – Dein Tod steht im Programm von Bryan Johnston Dieser Thriller ist nichts für schwache Nerven – und genau das macht ihn so fesselnd. Schon das Cover mit der blutverschmierten Popcornschale 🍿🩸 verrät: Hier wartet ein Albtraum, der sich als Unterhaltung tarnt. In einer Welt, in der Reality-TV immer extremer wird, erscheint eine neue Show auf der Bildfläche – Death TV. Anfangs wirkt sie wie ein spektakuläres, riskantes Format, das die Zuschauer mit schockierenden Momenten füttert 😱. Doch hinter den Kulissen verbirgt sich etwas viel Düstereres: Die Kandidaten kämpfen nicht nur um Ruhm, sondern um ihr Überleben. Und das Publikum? Es kann nicht genug davon bekommen… Der Protagonist gerät eher zufällig in den Sog dieser gnadenlosen Sendung. Plötzlich steht er mitten in einem Spiel, in dem jede Entscheidung beobachtet, bewertet und manipuliert wird 🎥👁️. Aus Show wird bitterer Ernst, aus Spannung wird purer Überlebenskampf. Während er verzweifelt versucht, einen Weg aus diesem perfiden System zu finden, enthüllt er Stück für Stück die Wahrheit über die Macher der Show – und wie weit sie gehen, um Quoten zu generieren 📊💀. Bryan Johnston kombiniert packende Action, psychologischen Druck und beißende Mediensatire 👀📺. Der Roman stellt unbequeme Fragen: ➡️ Wie weit darf Unterhaltung gehen? ➡️ Warum faszinieren uns Katastrophen so sehr? ➡️ Und was passiert, wenn die Grenzen zwischen Zuschauer und Opfer verschwimmen? Death TV ist ein rasanter, düsterer und überraschend tiefgründiger Thriller – voller Wendungen, die man nicht kommen sieht 🔥📘. Perfekt für alle, die Geschichten lieben, die nicht nur Spannung liefern, sondern auch zum Nachdenken anregen. Ein Buch, das dich packt und nicht mehr loslässt.

2

Super interessantes Thema schwach umgesetzt

5

Sehr mitreißende Handlung

Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Der Titel hat mich neugierig gemacht und der Klappentext hat mich überzeugt. Cover: Das Cover macht direkt neugierig auf den Inhalt. Das blutige Popcorn passt perfekt zum Inhalt und man erkennt direkt das Genre. Inhalt: Death Warrant ist die beliebteste Fernsehserie der Welt, denn in ihr passieren nicht nur Explosionen, sondern auch wirkliche Tode, die man im Fernsehen bestaunen kann. Um ihren Bruder vor der Armut zu beschützen beschließt Frankie, sich ebenso bei der Show zu melden. Die Mentalistin ahnt nicht, dass sich kurz nach dieser Anmeldung ihr Leben zum Positiven wendet, was ihre Showteilnahme umso tragischer macht. Handlung und Thematik: Eine dystopische Zukunft, die man sich nicht wünscht. Diese makabre Reality-TV-Show ist wie die Hungerspiele in Tribute von Panem nur ohne Siegesmöglichkeit und mit kurzfristigen Einzelschicksalen. Die Welt die der Autor schafft ist gar nicht so abwegig und die Handlung bis zum Schluss spannend. Charaktere: Frankie wächst einem schnell ans Herz. Sie wirkt minimal naiv, aber dennoch entschlossen. Ihre Mentalisten-Fähigkeiten sind sehr beeindruckend und auch ihr Ehrgeiz. Auch die übrigen Charaktere hatten die notwendige Tiefe. Schreibstil: Der Schreibstil dieses Buches hat mich wirklich begeistert. Es ist einfach geschrieben und dadurch schnell zu lesen. Die Handlung war von der ersten bis zur letzten Seite sehr spannend und mitreißend. Das Ende beeindruckte mich und auch generell das Worldbuilding und die Idee der makabren Reality-Show. Man konnte sich durch die bildlichen Beschreibungen gut reindenken und Frankie konnte mich begeistern. Für mich ein geniales Gesamtpaket. Persönliche Gesamtbewertung: Geniale Story um eine makabre Reality-Show. Ich bin begeistert, von mir gibt’s eine Leseempfehlung.

5

Ein spannender Thriller, der einen fantastischen Twist bietet. Selten habe ich so eine süße Liebesgeschichte als Nebenerzählung in einem Thriller erlebt. Wirklich coole Geschichte.

3

Kurzweilige Unterhaltung mit einigen netten Kniffen und zugleich auch einigen Längen

"Death TV" war aus meiner Sicht ganz nett für zwischendurch und hat mich relativ gut unterhalten. Die Story war mal etwas anderes und die Protagonistin mochte ich größtenteils ebenfalls, wobei ich die ein oder andere Handlung bzw. Aussage ihrerseits schwierig fand. Einige Kniffe in der Geschichte fand ich clever gelöst und haben mir gefallen, wohingegen sich das Buch insgesamt stellenweise doch etwas zu stark gezogen hat aus meiner Sicht und die Handlung gefühlt zu dünn war für ein Buch mit über 350 Seiten. Viele der Nebenfiguren blieben erstaunlich blass, obwohl die Hintergründe mehr hergegeben hätten. Insgesamt ein ganz gutes, aber kein überragendes Buch, weshalb ich 3 Sterne vergebe.

0

dnf @ p. 146 Das Konzept erinnerte auf den Blick an die Hunger Games - Tod zwecks Unterhaltung. Es las sich auch sehr sehr gut an und ich war direkt abgestoßen von der Idee und gleichzeitig traue ich es der Menschheit leider zu. Die Firma macht Millionen damit, dass sich Menschen auf legale Weise von ihnen live umbringen lassen. Um einen nahestehenden Menschen finanziell zu versorgen. Das erwischte mich irgendwo zwischen Faszination und Ekel. Ich finde gerade kein besseres Wort. Mein erster Eindruck von Frankie war auch wirklich gut, ich mochte sie. Was mir den Spaß am Buch verleidet hat, war die nicht-chronologische Erzählweise. Das hat mich jedes Mal so herausgerissen und den Lesefluss sehr gestört, sodass meine anfängliche Begeisterung sich sehr schnell auflöste. Daher habe ich mich für einen Abbruch entschieden, rate aber keinesfalls vom Buch ab.

0.5

Der Klappentext hörte sich viel versprechend und spannend an. Mir hat das Buch aber leider so gar nicht gefallen und ich habe nach 140 Seiten abgebrochen. Die Geschichte hat nicht wirklich Fahrt aufgenommen und der Schreibstil und die Protagonistin haben mir auch nicht sonderlich gefallen.

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