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Looking for Alaska

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About the book

Before. Miles "Pudge" Halter is done with his safe life at home. His whole life has been one big non-event, and his obsession with famous last words has only made him crave "the Great Perhaps" even more (Francois Rabelais, poet). He heads off to the sometimes crazy and anything-but-boring world of Culver Creek Boarding School, and his life becomes the opposite of safe. Because down the hall is Alaska Young. The gorgeous, clever, funny, sexy, self-destructive, screwed up, and utterly fascinating Alaska Young. She is an event unto herself. She pulls Pudge into her world, launches him into the Great Perhaps, and steals his heart. Then. . . .


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Editions (22)

ISBN9781594139826
PublisherGale
Publication Date03/02/16

Reviews & Ratings

2.5K ratings

217 reviews

3.9

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  • buchfang
    buchfang

    378 Followers

    5.0

    „Wie komme ich bloß aus diesem Labyrinth heraus?“

    Das weiß ich zwar auch nicht, aber ich halte es wie der Colonel und entscheide mich für das Labyrinth. Vor allem, da John Green mich weiter hineingeschubst hat. Wer mir schon etwas länger folgt, weiß, dass ich einen Sweetspot für Coming-of-age Romane habe. Und dieser war perfekt. Er hatte alles. Eine neue Umgebung in einem Internat, ein wundervolle Freundesgruppe, strenge, aber herzliche Lehrer und vor allem, die erste Liebe und die ersten sexuellen Erfahrungen. Aber auch Trauer und der Umgang mit dieser. Auch wenn das erst im letzten Drittel kommt, spart John Green (dieser Sadist) nicht daran. Ich habe lange nicht mehr so viel wegen eines Buches geweint und war lange nicht mehr so fertig nach einem. Ich wollte es zwischendurch nur noch gegen die Wand pfeffern. John Green schenkt einem erst ein Herz, nur um es dann auf schlimmste und brutalste Weise rauszureißen. Leider macht er das verdammt gut. Auch wenn die einzelnen Leute aus der Gruppe nicht immer super handeln, hat man sie doch lieb. Und um so mehr tut es einem weh, was mit ihnen geschieht. Wenn ich mir seine weitere Bibliografie anschaue, scheint John Green Menschen zu hassen und sie möglichst niederschmetternd zurückzulassen. Trotzdem werde ich mir weiterhin mein Herz von ihm brechen lassen. Ich honoriere es sehr, wenn ein fiktives Werk so viel mit einem Menschen anstellen kann. Also wenn ihr grade zu glücklich seid und euch mal wieder richtig traurig machen wollt ist es euer Buch. Aber auch, wenn ihr eine tolle Coming-of-age Erzählung braucht, die alles enthält und über die ihr noch lange nachdenkt. Sagt später nicht, ich hätte euch nicht gewarnt.

    Sep 11, 2025

  • tatjana.dog
    tatjana.dog

    117 Followers

    5.0

    "How will we ever get out of this labyrinth (of suffering)?"

    Ich musste das Buch zwar für die Schule lesen, aber da ich sowieso mal ein Buch, bzw. irgendwann auch viele, von John Green lesen wollte, bot sich das hier wirklich gut an. Ich kenne von Green eigentlich nur den Film zu 'The fault in our stars', und den würde ich zu einen meiner Lieblingsfilme zählen, also war ich nunmal gespannt, ob er auch andere Geschichten so emotional erzählen kann. Und ja, John Green kann das natürlich. Bei den Charakteren kann ich sagen, dass ich Miles als Hauptcharakter etwas nervig empfunden habe, vor allem, da er mir ein wenig zu oft auf einer sexuellen statt einfach mal intellektuellen Ebene denkt. Und die anderen waren zwar auch nett und hatten generell, und vor allem für bloß 200 Seiten, eine ziemliche Tiefe, doch sie waren eben nicht wie... Alaska. Was kann ich nur zu ihr sagen? Ich liebe diese Figur und würde sie so gern einfach mal in den Arm nehmen. Man hat bei ihr so sehr gesehen, wie gebrochen sie eigentlich ist. Und ab irgendeinem Punkt helfen da Zigaretten und Alkohol eben auch nur noch bedingt, und Philosophie vermutlich auch. Außerdem konnte ich mich irgendwie in ihr wiederfinden, und hab so sehr verstanden, warum sie so denkt, und oft auch handelt. Es ist eben einfach dann doch sehr schade, weil ich nicht mehr Seiten über sie lesen konnte. Inhaltlich war es vom Setting her ziemlich typisch amerikanisch. Aber zum Glück lag in der Geschichte der Fokus eben nicht auf einem typischen Alltagsleben, sondern eben viel mehr auf den Charakteren und den Geschehnissen schlussendendlich. Ansonsten kann ich natürlich darüber recht wenig sagen, denn umso weniger man weiß, umso mehr kann man einfach mitfühlen. Ich kann aber von einem wirklich grob cringen Moment in dem Buch erzählen, dass zumindest irgendwer vorgewarnt ist (😂, hoffentlich kann ich weitestgehend spoilerfrei bleiben): In der Freundesgruppe wird einem Pärchen, beide so um die 16, von Alaska, auch jugendlich, aber schon mit Erfahrung, erklärt, wie das Mädchen dem Jungen einen Blowjob machen kann. Und Alaska erklärt das mit einer Zahnpastatube.. 😂 Ich mag es ja persönlich sehr gerne, einfach mal ein wenig rum zu philosophieren, und dieses Buch bietet einem dazu wirklich eine sehr gute Gelegenheit. Leider kommen die großen philosophischen Gedanken erst am Ende von Miles, doch Alaska gab ihnen durch die wirklich interessante Frage, nach dem "labyrinth of suffering" ja erst den Denkanstoß. In dem Buch stecken ganz wunderschöne Zitate drin, und eigentlich wollte ich ein paar mehr hier zitieren, doch die enthielten entweder Spoiler oder ergeben nur im Kontext Sinn, außerdem wollte ich welche von Alaska. Das Buch war nicht perfekt, doch es ist immer wieder schön und traurig zugleich an die Geschichte, und Alaska, zu denken. Deshalb gebe ich einfach mal 5 Sterne her.. 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟

    "How will we ever get out of this labyrinth (of suffering)?"

    Sep 4, 2025

  • thatonebookforever
    thatonebookforever

    158 Followers

    4.0

    Mein erstes Buch von John Green und ich muss sagen auch wenn ich es mir sehr anders vorgestellt habe hat es mich definitiv überzeugt und mir am Ende sogar ein paar Tränchen entlockt

    Wenn man eine Alaska möchte die lieb und nett ist eben einfach zum Knuddeln, dann ist man in diesem Buch definitiv falsch. In diesem Buch gibt es von kleinen und großen Schülerstreichen bis hin zu Drogen, Alkohol und sehr tiefgründigen Fragen einfach alles. Wenn man sich an den Schreibstil von John Green einmal gewöhnt hat kann man es fast nicht mehr aus der Hand legen. Ich finde 4⭐️ hat er sich mit diesem Buch wirklich verdient

    Mein erstes Buch von John Green und ich muss sagen auch wenn ich es mir sehr anders vorgestellt habe hat es mich definitiv überzeugt und mir am Ende sogar ein paar Tränchen entlockt

    Jun 11, 2025

3 of 217 reviews

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