Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie
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Description
Das Buch zum Film - ab dem 1. Juni 2017 im Kino, mit Zoey Deutch in der Hauptrolle!
Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre? Was würdest du tun? Wen würdest du küssen? Und wie weit würdest du gehen, um dein Leben zu retten? Samantha Kingston ist hübsch, beliebt, hat drei enge Freundinnen und den perfekten Freund. Der 12. Februar sollte eigentlich ein Tag werden wie jeder andere in ihrem Leben: mit ihren Freundinnen zur Schule fahren, die sechste Stunde schwänzen, zu Kents Party gehen. Stattdessen ist es ihr letzter Tag. Sie stirbt nach der Party bei einem Autounfall. Und wacht am Morgen desselben Tages wieder auf. Siebenmal ist sie gezwungen diesen Tag wieder und wieder zu durchleben. Und begreift allmählich, dass es nicht darum geht, ihr Leben zu retten. Zumindest nicht so, wie sie dachte ...
Klug, vielschichtig und von herzzerreißender Schönheit - das grandiose Debüt von Bestseller-Autorin Lauren Oliver!
Book Information
Author Description
Schon als Kind hat Lauren Oliver leidenschaftlich gern Bücher gelesen und dann Fortsetzungen dazu geschrieben. Irgendwann wurden daraus ihre eigenen Geschichten. Sie hat Philosophie und Literatur studiert und kurz bei einem Verlag in New York gearbeitet. Lauren Oliver lebt in Brooklyn.
Posts
Regt zum nachdenken an 💭
Ich habe mich etwas schwer getan mit dem Buch, weil die (allermeisten) Charaktere mir von Anfang an ziemlich unsympathisch waren. Und auch am Ende gab es immer wieder Situationen wo ich mir dachte okay, dass kann ich jetzt null nachvollziehen. Obwohl die Hauptprotagonistin Sam eine sichtbare Entwicklung durchgemacht hat, kamen doch immer wieder Szenen die ich einfach nur unsympathisch und fies fand. Naja, das macht es einem als Leser nicht grade leicht, ein Buch mitreißend und rundum gut zu finden. Die Story und der Gedanke dahinter gefielen mir aber wirklich gut, obwohl es einige Stellen gab die sich etwas in die Länge gezogen haben und wo die Spannung etwas nachgelassen hat. Das ist in meinen Augen aber auch verständlich bei so einer Geschichte. Alles in allem ein gutes Buch für zwischendurch, das einen zum nachdenken anregt 💭
Lauren Olivers Roman "Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie" hat mich von der ersten Seite an gefesselt und nicht mehr losgelassen. Die Geschichte von Samantha Kingston, die ihren letzten Tag immer wieder erlebt, ist gleichermaßen berührend wie spannend und bietet eine tiefgehende Reflexion über das Leben und die Entscheidungen, die wir treffen. Die Geschichte dreht sich um eine junge Frau, die nach einem tödlichen Autounfall ihren letzten Tag immer wieder durchlebt. Dies ermöglicht es der Autorin, die Ereignisse, die zu ihrem Tod führen, aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und ihre persönliche Entwicklung auf eindringliche Weise darzustellen. Samantha Kingston ist vielschichtig und authentisch. Anfangs wirkt sie oberflächlich und egoistisch, doch im Laufe des Romans zeigt sich ihre tiefere, verletzlichere Seite. Diese Entwicklung ist glaubhaft und berührend beschrieben. Auch die Nebencharaktere, wie ihre Freundinnen und ihre Familie, sind gut ausgearbeitet und tragen wesentlich zur Tiefe der Geschichte bei. Lauren Olivers Schreibstil ist poetisch und flüssig, was das Lesen zu einem wahren Vergnügen macht. Sie schafft es, die Gefühle der Charaktere eindrucksvoll zu vermitteln und die Spannung kontinuierlich aufrechtzuerhalten. Besonders die Beschreibungen von Samanthas inneren Konflikten und ihren Erkenntnissen sind meisterhaft umgesetzt. Der Roman behandelt zentrale Themen wie Reue, Vergebung, Freundschaft und die Suche nach dem Sinn des Lebens. Diese Themen sind universell und sprechen sowohl jugendliche als auch erwachsene Leser*innen an. Die Autorin stellt die Bedeutung kleiner und großer Entscheidungen im Leben dar, regt zum Nachdenken an und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Besonders beeindruckt hat mich, wie die Autorin schafft, die Wiederholung von Samanthas letztem Tag spannend und aufschlussreich zu gestalten, ohne dabei an Faszination zu verlieren. Auch die emotionale Tiefe der Geschichte und die authentische Entwicklung der Charaktere sind herausragend. Immer wieder fiebert man mit ob die Protagonistin es nun doch schafft den Tag zu überleben ohne andere große Beeinträchtigungen in ihrem näheren Umfeld. Alles in allem ist "Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie" ein berührender und tiefgründiger Roman, der lange nachhallt. Die Autorin hat ein Werk geschaffen, das sowohl unterhält als auch zum Nachdenken anregt. Für alle, die sich für Jugendromane mit einem philosophischen Touch interessieren, ist dieses Buch eine klare Empfehlung. Es ist eine bewegende Geschichte über das Leben, den Tod und die Möglichkeit der Veränderung, die jede Person in ihren Bann ziehen wird.

"So viele Dinge sind plötzlich schön, wenn man nur genau hinsieht."
Ich hatte zuerst ein bisschen Probleme, um in das Buch reinzukommen. Sam und ihre Freundinnen sind zu Beginn wirklich unangenehm und manchmal war ich echt genervt von ihrem Verhalten. Dann habe ich mich aber daran erinnert, dass sie noch halbe Teenager sind und auch dann ist das Verhalten natürlich nicht in Ordnung. Trotzdem müssen sie zuerst ihren Platz finden, sich überlegen, was für Menschen sie sein wollen. Und das hat Sam getan. Ich wünsche mir sehr, dass sich alle Menschen Gedanken darüber machen, wer sie eigentlich sein wollen und wie man sich an sie erinnern soll.
Samantha Kingston ist hübsch, beliebt, hat drei enge Freundinnen und den perfekten Freund. Der 12. Februar sollte eigentlich ein Tag werden wie jeder Andere in ihrem Leben. Stattdessen ist es ihr letzter … So lautet der Inhalt des Buches und man tappt erst einmal im Dunklen, wie die Geschichte weitergehen könnte. Doch schon im ersten Kapitel wird klar, wie es weitergeht. An der Highschool kennt Samantha und ihre Freundinnen jeder. Sie haben den besten Platz in der Schulmensa und bekommen die meisten Rosen an Valentinstag. Samantha und ihre Freundinnen sind oberflächlich, arrogant und schrecken vor Nichts zurück. Am Abend schmeißt ihr Sandkastenfreund Kent eine Party, wozu alle eingeladen sind. Doch durch einen schweren Autounfall, der auf dem Nachhauseweg passiert, wird Sam plötzlich aus dem Leben gerissen. Doch es wird nicht ihre letzte Party und auch nicht ihr letzter 12. Februar. Sie durchlebt genau diesen Tag noch einige Male und an jedem dieser Tage versucht sie etwas an ihrem Leben zu ändern, was sie hätte an diesem besagten Tag hätte besser machen können. Lauren Oliver behandelt in ihrem Buch zahlreiche Vorurteile, die ein Jugendlicher im Alter von zarten 16 Jahren noch mit sich herumträgt. Lauren Oliver räumt diese Vorurteile mit der Geschichte von Samantha und ihren Freundinnen aus dem Weg und mit jedem Tag, den sie durchlebt, wird dem Leser mehr bewusst, was man mit einem unangemessenen Verhalten bei anderen Menschen bewirken kann. Eine beliebte Mädchenclique ist stärker als ein Einzelgänger, ein alter Sandkastenfreund heute nicht mehr cool genug und uninteressant. Samantha, die ihre Geschichte in der Ich-Form in diesem Buch erzählt, merkt von Tag zu Tag ihre Oberflächlichkeit und Naivität, mit der sie durchs Leben läuft und versucht diese zu ändern. Das Buch hat mich sehr berührt und zum Nachdenken gebracht. Das Buch behandelt ein sehr ernstes Thema und in der Realität nicht unbekannt. In jungen Jahren wird man stark beeinflusst, gerät vielleicht an die falschen Freunde und lässt sich in seinem Handeln mitreißen. In der Gruppe ist man stärker und um beliebt zu sein, kennt man keine Skrupel. Mobbing an der Schule ist ein sehr aktuelles Thema und ich finde, dass Lauren Oliver das Thema sehr schön aufgreift und deutlich macht, welches Ausmaß dieses Verhalten mit sich ziehen kann. Im Verlauf des Buches werden die zu Beginn oberflächlichen Charaktere der Freundinnen näher beschrieben und es stellt sich heraus, dass jeder eine eigene Geschichte zu erzählen hat und von Kapitel zu Kapitel die oberflächliche Art langsam bröckelt und man besser die jeweilige Person verstehen kann. Gerade bei Sam’s Freundin Lindsay kommen Fehler ans Licht, die sie sich freiwillig nie eingestanden hätte. Im Großen und Ganzen bleibt zu sagen, dass sehr viele Vorurteile und falsches Handeln aus dem alltäglichen Leben aufgegriffen werden und man im Laufe der Geschichte versucht, diese aus der Welt zu räumen bzw. darzustellen, was unangebrachtes Verhalten bewirken kann. Selbst der schönste und beliebteste Mensch hat seine Macken, macht Fehler und muss letztendlich die Konsequenzen tragen. Es ist wohl der längste Buchtitel, den ich im Regal stehen habe und auch wenn ich nur diesen auf dem Cover sehe, ist es ein durchaus wunderhübsches Cover. Ich kann dieses Buch jedem, nicht nur Jugendlichen empfehlen! Lauren Oliver hat mich mit ihrem Debütroman berührt und zum Nachdenken angeregt. Lest dieses Buch! Von mir bekommt dieses durchaus tolle Buch die volle Sternenanzahl!
Die Geschichte an sich ist total schön und auch die Message, dass es schneller kein Morgen mehr für uns geben kann, als wir denken und dass wir anderen gutes tun sollen und nicht ihnen Schaden zufügen, ist sehr wichtig. Durch die verschiedenen Erinnerungen von denen die Protagonistin Sam uns berichtet, lockern die Geschichte auf und verhindern dadurch, dass die Erzählung der immer wiederkehrenden Tage langweilig wird. Dennoch viel leider für mich ein großer Spannungsteil weg, weil ich den Film zum Buch bereits vorher mehrfach gesehen hatte, dadurch auch überhaupt das Buch lesen wollte. Das ist natürlich etwas schade, tut der Geschichte selbst allerdings kaum einen Abbruch, schließlich wird kein Buch zu 100% vollständig mit allen Details verfilmt. Viel mehr konnte ich Sam als Hauptcharaktere nicht wirklich leiden, jeden Falls nicht am Anfang. Durch ihre Entwicklung im Laufe des Buches wurde sie mir sympathischer. Dennoch ging mir das Verhalten von Ohren Freundinnen Lindsay, Elody und Ally, sowie ihrem Freund Rob, ziemlich auf den Wecker, weil sie einfach nichts zu kapieren schienen und nach Außen hin absolut oberflächlich dargestellt wurden. Ohne diese Charakterzüge der Protagonistin und ihrer Freundinnen, wäre die Entwicklung vom Sam bei weitem nicht so groß ausgefallen. Also alles in allem ein gutes Buch für zwischendurch, aber ich rate erst zu lesen und dann den Film zu schauen.
Am Anfang fiel es mir ein bisschen schwer, das Buch zu lesen, weil mir die Protagonistin sehr unsympathisch vorkam. Es wurde aber schnell besser und dann konnte ich kaum an etwas anderes denken. Dennoch bin ich mit dem Ende eher unzufrieden.
Ich verstehe, dass es wichtig war, dass Samantha eine Entwicklung durch macht und dafür hat sich ihre Persönlichkeit und Situation gut geeignet. Ich war dann auch relativ schnell gefesselt von der Story. Was mich aber extrem stört ist der Fakt, dass nicht ganz klar ist, wann genau sie jetzt gestorben ist und was genau ihre Mission war. Ich verstehe es jetzt so, dass sie erst nach ihrer “guten Tat” bereit dazu war, zu sterben und so die Zeitschleife durchbrochen hat - aber war das nun nur Teil ihrer Fantasie? Haben sich die Umstände wirklich geändert und ihr Tod daher auch? Mir persönlich hat einfach am Ende ein Abschnitt gefehlt, der vielleicht aus der Perspektive der Eltern oder Freunde geschrieben ist. Oder auch aus Juliets Perspektive. Ich bin schlicht und ergreifend kein Fan von offenen oder ungeklärten Enden. Ich habe den Film allerdings nicht geguckt - ist es da vielleicht etwas verständlicher? Mir persönlich hat auch nicht gefallen, dass einige Sätze bzw. sogar Glaubenssätze nicht wirklich aufgearbeitet wurden, obwohl es nur dezent war. Irgendwie habe ich mir einfach ein anderes Ende erhofft und bin daher ein bisschen enttäuscht.
Einer meiner Neujahrsvorsätze war es, eine SuB-Leiche zu lesen, also ein Buch, das schon sehr lange bei mir ungelesen im Regal steht. Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie ist gleichzeitig wohl auch der längste Buchtitel des Jahres, obwohl es mein erstes gelesenes Buch im Januar ist. Warum sich die Übersetzer für diesen Titel entschieden haben, verstehe ich nur bedingt, heißt er im Original doch Before I Fall. Von der Autorin Lauren Oliver habe ich 2018 bereits die Amor-Trilogie gelesen, eine dystopische Jugendbuchreihe, in der es um ein Mädchen geht, das in einer Gesellschaft aufwächst, in der Liebe eine Krankheit ist. Insgesamt hat mir die Reihe damals gut gefallen, vor allem vom Ende war ich aber nachhaltig enttäuscht. Wenn du stirbst zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie ist 2017 zudem als Buchverfilmung mit Zoey Deutch und Halston Sage in den Hauptrollen in den deutschen Kinos erschienen. Warum mich das Buch überraschen konnte, verrate ich euch in meiner Rezension. Die 17-jährige Samantha Kingston, kurz Sam, führt 2010 in Ridgeview im US-Bundesstaat Conneticut ein glückliches und privilegiertes Leben. Sie ist beliebt an der Thomas-Jefferson-Highschool, hat eine wundervolle Familie sowie drei enge Freundinnen namens Lindsay, Elody und Ally. Freitag, der 12. Februar sollte eigentlich ihr Tag werden, denn am letzten Schultag vor Valentinstag möchte Sam das erste Mal mit ihrem Freund Rob erleben. Es kommt jedoch anders als geplant: Auf dem Rückweg von der Hausparty stirbt sie bei einem Autounfall. Am nächsten Morgen wacht sie wieder auf, als wäre nichts geschehen. Sie erfährt, dass sie von nun an immer wieder den Tag durchleben muss, an dem sie gestorben ist, um Dinge in ihrem Leben zu ändern. Während Samantha versucht, sich zu retten und Fehler wieder in Ordnung zu bringen, lernt sie, dass sie nicht die perfekte Person ist, die sie immer dachte. Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie ist noch besser als die Amor-Trilogie von Lauren Oliver. Die Kombination aus Highschool-Story gemischt mit Mystery-Elementen wie der Zeitschleife oder dem Butterfly-Effekt, gibt der anfangs oberflächlich wirkenden Geschichte eine überraschende Tiefe. Olivers Schreibstil und ein gut gehaltener Spannungsbogen sorgen für starke eine Sogwirkung, die in einem extrem bewegenden Finale mündet. Mit Samantha als manchmal schwer zu ertragenden Protagonistin und einer schwer nachvollziehbaren Entscheidung von ihr, gibt es kleine Kritikpunkte. Insgesamt ist das Jugendbuch aus dem Jahr 2010 sehr lesenswert und hätte einen höheren Bekanntheitsgrad verdient. Deswegen erhält Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie vier von fünf Federn. Wenn ihr Tote Mädchen lügen nicht mochtet, solltet ihr das Buch unbedingt lesen. Aktuell stehen keine weiteren Bücher von Lauren Oliver auf meiner Wunschliste. Trotz der guten Bewertung werde ich in Zukunft wohl erst einmal keine weiteren Bücher der Autorin lesen.

Für mich leider ein Flop!
Die Idee dahinter fand ich schön und deswegen habe ich mich auch sehr auf das Buch gefreut. Außerdem gibt es dazu ja einen Film, was meine Erwatungen auch irgendwie vergrößert hat. Leider wurde ich enttäuscht. Ich glaube, ich bin eine der wenigen, die dieses Buch nicht mochten... Normalerweise bin ich kein sehr kritischer Leser, aber hier gab es einiges, was ich nicht so toll fand... Samantha und ihre Freundinnen waren mir von Anfang an unsympathisch. Sie sind oberflächlich, halten sich als "die Beliebten" für etwas Besseres und mobben die Unbeliebten. Diese Charakterzüge sind in Samanthas Entwicklung zwar geschrumpft, aber wirklich sympathisch wurde sie mir trotzdem nicht. Diese typischen Teenager mit ihren typischen Problemen fand ich stumpf und langweilig und die wirklich gravierenden und wichtigen Probleme der Freundinnen wurden nur angeschnitten. Die Idee dahinter, dass Sam sieben Mal den selben Tag erlebt, finde ich spannend und den Schreibstil von Lauren Oliver fand ich toll. Dennoch bin ich der Meinung, dass die Idee nicht gut umgesetzt wurde... Das Ende wurde sehr schnell abgefertigt, nachdem man über mehrere hundert Seiten immer vom selben Tag erfahren hat... Ehrlich gesagt, hätte ich mir auch gewünscht, zu erfahren, warum sie denn diesen Tag so oft erlebt hat. Im Allgemeinen fand ich das Ende recht offen und ich habe noch einige Fragen.
Meine Erwartungen an die Geschichte waren wohl etwas zu hoch. Das Buch konnte mich nicht wirklich überraschen. Es hat mir gut gefallen, weil die Idee so ganz anders ist, als Jugendbücher sonst sind. Ich hatte allerdings, bis auf die letzten 50 Seiten, so meine Probleme mit Sam... Von ihren Freundinnen einmal abgesehen. Es ist eine ganz besondere Geschichte, die mich aber leider nicht komplett begeistern konnte. Meine ausführliche Rezension gibt es auf dem Blog: https://liveyourlifewithbooks.wordpress.com/
Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie - das ist der vollständige Titel dieses Buches und gleichzeitig der erste Satz :). Persönlich bin ich ja kein Fan dieser überlangen Titel, aber neugierig machte mich die Geschichte bereits zu dem Zeitpunkt, als der Film zu dem Buch ins Kino kam. Als ich das Buch bei uns in der Bücherei entdeckte, wollte ich mir eigentlich die Print-Ausgabe ausleihen, aber das gebundene Buch war dummerweise in einem eher beklagenswerten Zustand ... Daher wurde es dann doch das (gekürzte) Hörbuch. Zum Inhalt: Samantha Kingston gehört zur angesagten Clique auf ihrer High School. Zusammen mit ihren Freundinnen fiebert sie dem ersten Mal mit ihrem Freund entgegen. Der 12. Februar fängt dabei an wie jeder andere Tag auch, sie geht zur Schule, fragt sich, wie viele Rosen sie wohl am (vorgezogenen) Valentinstag bekommen wird, geht am Abend auf eine Party von Kent, einem Schulfreund. Auf der Fahr nach Hause passiert es: Sie stirbt bei einem Autounfall - nur um am Morgen desselben Tages wieder aufzuwachen und denselben Tag noch einmal zu durchleben ... Hat sie eine zweite Chance bekommen, ihr Leben zu retten? Meine Meinung: Anfangs dachte ich bei diesem Buch ja an eine Wiederholung des Stoffes aus "Und täglich grüßt das Murmeltier". Die Idee, den Helden oder die Heldin einen Tag immer wieder durchleben zu lassen, wurde ja schon öfter aufgegriffen. Das Prinzip ist sich jedenfalls relativ ähnlich: Der Protagonist lernt immer mehr über sein Umfeld, lernt seine Mitmenschen näher kennen und verändert sich dadurch. "Wenn du stirbst ..." bildet hier nicht unbedingt eine Ausnahme. Sam gehört zwar zur Clique der beliebten Mädels, kommt aber selbst alles andere als sympathisch rüber. Sie hält ihr gesamtes Umfeld eher auf Distanz (auch ihre Familie), ist streckenweise sehr unfreundlich zu ihren Mitmenschen und eine typische Mitläuferin, was die "Chefin" der Clique - Lindsay - betrifft. Da Sam die meiste Zeit mit ihren drei Freundinnen verbringt, konnte ich mich gerade am Anfang lange nicht entscheiden, wen ich schlimmer fand - Sam oder Lindsay. Einen großen Raum nimmt in der Geschichte das Thema Mobbing ein. Juliet, eine Mitschülerin, wird von den vieren regelmäßig verhöhnt und beschimpft, niemand traut sich, etwas zu sagen. Bei Kents Party am Abend eskaliert die Angelegenheit, als Juliet auftaucht und jedem der Mädchen "Miststück" an den Kopf wirft ... Im Verlauf der Geschichte versucht Sam, ihr Schicksal zu ändern und wird von Mal zu Mal verzweifelter, als sie feststellen muss, dass sie schon wieder am selben Tag aufwacht. Was tun? Mit diesem Hintergrund ist es bis zu einem gewissen Maß verständlich, dass sie eine Zeit lang eine "Mir ist alles egal"-Mentalität an den Tag legt, die sie einige befremdlichen Dinge tun lässt. Die Autorin lässt dabei allerdings nichts aus ... Dies war für mich ein Punkt, wo ich ernsthaft überlegt habe, abzubrechen, weil es schon ans Absurde grenzte, was Sam auf einmal alles tut. Trotzdem (oder Gott sei Dank?) habe ich aber weitergehört - und stellte wider Erwarten fest, dass es besser wurde. Ich konnte zwar nicht unbedingt nachempfinden, warum Sam doch noch ihr Gewissen entdeckte. Ich ertappte mich aber auf einmal dabei, mit ihr mitzufühlen, mit ihr mitzufiebern, ob es ihr nun gelingen würde, ihren Tod abzuwenden oder nicht. Manche Stellen ließen meine Augen sogar ein bisschen feucht werden ... Worauf es am Ende hinausläuft, ist bis zu einem gewissen Maß nicht gerade eine große Überraschung. Überrascht hat mich aber zumindest die Art und Weise, wie es geschieht. Ich verstehe durchaus, dass das Ende polarisiert, dass viele sich ein anderes Ende gewünscht haben. Aber ich fand es trotzdem zur Geschichte passend, auch wenn ich noch die eine oder andere Antwort auf einzelne Fragen gehabt hätte. Das Hörbuch ist - wie bereits erwähnt - gekürzt, mir sind allerdings beim Hören keine wirklich gröberen Schnitzer aufgefallen, die immer wieder durch Kürzungen entstehen. Anna Thalbach kenne ich bereits seit der Zeit, wo sie mit ihrer Mutter Katharina "Die Nebel von Avalon" gelesen hat. Sie erzählt die Geschichte professionell (wenn auch ein Fehler bei der Aussprache eines Fremdworts drin war) und es machte Spaß, ihr zuzuhören. Mein Fazit: "Wenn du stirbst ..." hat mir beim Hören ein gewaltiges Gefühlskarussell beschert. Wäre ich meinem Instinkt gefolgt, hätte ich wahrscheinlich abgebrochen, so aber wurde ich aber doch noch mit einem Ende belohnt, dass die Geschichte für mich herausgerissen und zu etwas Besonderem gemacht hat. Einen zusätzlichen Stern gibt es für die gut gemachte Lesung der Sprecherin.
Meine Vorstellung war eine andere….
Das ist mein erstes Buch von der Autorin und das Buch liegt schon ewig auf meinem Stapel der ungelesenen Bücher. Das Cover ist relativ schlicht gehalten, der Klappentext verspricht eine interessante Story. Hatte ich mir so gedacht. Nur leider war dieses Buch eine meiner seltenen Ausnahmen, was mich nicht so begeistern konnte. Der Schreibstil lässt sich gut lesen, das war allerdings nicht der Grund warum mir das Buch nicht so gefallen hat. Ich finde das Thema in dem Buch lässt sehr viel Spielraum für eine tiefgehende Story, allerdings hat mir das hier ein wenig gefehlt. Man lernt die einzeln Protagonisten kennen und es ist eine typische Story der High-School. Es gibt beliebte und weniger beliebte Schüler und irgendwie dreht sich da das ganze Buch drum. Ich bin aus diesem Roman nicht schlau geworden und ich weiß auch nicht wirklich wie ich das ganze Buch bewerten soll. Letzten Endes gibt es 3 von 5 Sterne. ein so tiefgründiges Thema sollte nicht so oberflächlich abgearbeitet werden. Hier hätte man viel Spielraum für eine schönere Story gehabt.
„Nur ein falscher Schritt, eine Pause, ein Umweg und du hast plötzlich andere Freundinnen oder einen schlechten Ruf oder einen Freund oder eine Trennung. Das ist mir vorher nicht aufgefallen; ich habe es einfach nie erkannt. Und ich habe das eigenartige Gefühl, dass all diese verschiedenen Möglichkeiten vielleicht sogar parallel existieren, als hätte jeder Augenblick unseres Lebens tausend andere Augenblicke neben sich, die anders aussehen.” S. 271, Samantha Kingston | Autor: Lauren Olliver | Preis: 8,99 € | Seitenanzahl: 448 | Erscheinungsdatum: 15.03.2013 | Verlag: dtv | ISBN-13: 978-3551312006 Klappentext: Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre? Was würdest du tun? Wen würdest du küssen? Und wie weit würdest du gehen, um dein Leben zu retten? Samantha Kingston ist hübsch, beliebt, hat drei enge Freundinnen und den perfekten Freund. Der 12. Februar sollte eigentlich ein Tag werden wie jeder andere in ihrem Leben: mit ihren Freundinnen zur Schule fahren, die sechste Stunde schwänzen, zu Kents Party gehen. Stattdessen ist es ihr letzter Tag. Sie stirbt nach der Party bei einem Autounfall. Und wacht am Morgen desselben Tages wieder auf. Siebenmal ist sie gezwungen diesen Tag wieder und wieder zu durchleben. Und begreift allmählich, dass es nicht darum geht, ihr Leben zu retten. Zumindest nicht so, wie sie dachte … Meine Meinung: Ich habe das Buch vor Jahren schon mal auf Booktube gesehen und hatte dort schon Interesse an dem Buch. Vor ein paar Monaten habe ich das Buch wieder auf Amazon gesehen und kam dann direkt auf meine WTR-Liste. Glücklicherweise gab es dieses Buch in meiner Bücherei und habe mich schon richtig gefreut auf die Geschichte. Samantha Kingston und ihre drei Freundinnen Lindsay, Elody und Ally sind die IT-Girls auf ihrer Highschool und sehr beliebt. Ich war anfangs etwas überrascht, dass so eine Zicke die Protagonistin des Buches sein sollte, aber sie hat sich im Verlauf des Buches sehr zum guten verändert. Was mir richtig gut gefallen hat, war der Schreibstil der Autorin. Schon ganz am Anfang schildert Sam, die Protagonistin, wie sich der Autounfall zugetragen hat und hat die Situation genaustens beschrieben. (Vielleicht versteht ihr das nicht, wie ich das gerade erklärt habe, aber vielleicht versteht ihr es wenn ihr es schon gelesen habt.). Außerdem hat Sam sehr oft Zitate geäußert, die mir sehr zu denken gegeben haben. In dem Buch wird auch ein sehr wichtiges Thema angesprochen, was meiner Meinung und bestimmt auch sehr vielen anderen wichtig ist. Was genau es ist, will ich nicht sagen, da ich niemanden spoilern möchte, die das Buch noch nicht gelesen haben. Am 12. Februar, als Sam mit ihren drei Freundinnen von einer Party nach Hause fährt und bei dem Autounfall stirbt, wacht sie jedes Mal aufs Neue wieder am gleichen Tag auf – immer, nachdem sie eingeschlafen ist oder bei diesem Autounfall gestorben ist, ganze sieben Mal. Manche sagen, dass es sie genervt hat, im Buch immer wieder das gleiche gelesen zu haben und dass es sich unnötig gezogen hat – der Meinung bin ich nicht. Ich finde es so toll, zu sehen wie Samantha, das beliebte It-Girl, aber die gemeine Zicke (wie ich finde) ein besserer Mensch wird, weil ihr so viele Dinge auffallen, die ihr sonst nicht aufgefallen wären. Außerdem habe ich gestern den Film dazu gesehen, und finde die Umsetzung echt spitze. Besonders den Soundtrack fand ich so toll! Es lohnt sich, den Film zu gucken. Dennoch finde ich das Buch viel besser. Also wenn ihr Lust habt, lest das Buch und schaut euch den danach Film auch gleich an. Zu dem Cover muss ich sagen, dass es mal was anderes ist, es mir aber nicht sonderlich gefällt. Da gefällt mir das englische so viel besser. Fazit: Ich habe das Buch so geliebt! Wie ich bereits sagte, spricht es ein sehr wichtiges Thema an und finde die Idee mit der Zeitschleife so genial. Ich weiß, das sage ich irgendwie bei jeder meiner Rezensionen, aber das Buch muss man gelesen haben. Wirklich. „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie” ist eine Leseempfehlung und bekommt verdiente 5/5 ⭐
Nachdem ich die Verfilmung gesehen hatte und sie so sehr geliebt habe, wollte ich nun unbedingt auch das Buch ausprobieren. Da ich das Buch nicht hier hatte und mal wieder ein neues Hörbuch beim lernen brauchte, griff ich dazu. Die Geschichte hatte einen sehr schönen Schreibstil, der einen leicht der Geschichte folgen lässt, die sich leider sehr sehr gezogen und geschleppt hatte, was ich wirklich sehr schade fand. Auch mit den Charakteren wurde ich nicht so wirklich warm. Und als wäre das nicht genug, kam ich auch mit der Hörbuchsprecherin überhaupt nicht klar. Ich glaube, es wäre tatsächlich besser gewesen, wenn ich das Buch wirklich gelesen hätte. Schade Wohl ein typischer Fall davon, dass man am besten erst das Buch liest und danach den Film schaut..
!!!SPOILER in the REVIEW!!! what sould I say about this book? I'm not quite sure at the moment. If I had so say something about it before I finished it, I would be totaly enthusiastic and a fan of the book - but NOW I've finished it and it kind of ruined the book in a way for me. But to that later. At first I have to say, that Oliver has a emotional writing style, which is good in a way 'cause you can see clearly how the main character Sam is feeling and why she's acting like she's doing. But on the other hand I sometimes got the feeling the writing was too overloaded and overdone with comparisons. That made the writing to full for me and it lost a bit of the eays and light way a YA book should be to read- in my opinion. But it's ok, when you got into it after some pages. About the story itself: I'm not a huge fan of time twists and I never, never liked "Groundhog Day" - it's kind of freaky and always the same to life through the same the again and again. But Oliver made a good job and every day was different (though it was the same) and interesting. I liked Sam how she changed and grow up throughout the book and developed a character which everyone would like. And I really loved Kent - he's the kind of guy I dreamed to date. True of heart, honest and reliable and a bit chaotic. BUT the end of the book was just devasting. At the beginning I couldn't believe it was really over and there won't be a second book. Though I kind of did know that Sam will die in the end of the book, I wasn't really prepared for it, 'cause it was like also Oliver sad - humans have still hope, even if its futile. I don't know what Oliver wanted to say with such a ending, but it's nothing to give teenagers hope and assurance that in the end everything will be good and will work out somehow. The end is depressing and tells you: Even if you chance your live and become a better person- it just doesn't matter, you still will die or still bad things will happen to you. Life isn't fair! Everyone knows that already. You just have to open the newspaper or watch the news and you can see it every day. Why do you think we or I read YA books - 'cause we want a break of the cruel and sometimes unhappy and unfair place, to turn of and just relax and enjoy a nice and soft and sweet book, where everything can happen and in the end our heros will win and get it all. So, I'm unhappy with this book and my expactations for it, just because of the end, and that's sad. !!! SPOILER in der Bewertung !!! Handlung: Das Leben von der High School Schülerin Samantha Kingston ist einfach perfekt. Sie hat 3 tolle Freundinnen, den heißesten Typen an der Schule als Freund, eine nette Familie und ist so beliebt an ihrer Schule, dass sie alles haben und machen kann. Der 14 Februar- Valentinstag, beginnt wie immer und soll ein weiterer Tag ihres glorreichen Lebens werden, doch das ist er nicht – den am Ende stirbt sie. Von nun an durchlebt sie ihren letzten Tag immer wieder aufs neue, genauer gesagt 7 Tage lang, hat sie die Chance ihre Leben zu retten oder Dinge zu ändern, die zu verändern sind, Steine ins Rollen zu bringen… Nun bemerkt sie was wirklich im Leben zählt, abgesehen vom oberflächlichen High School Leben mit Glamour und Chic und was sie im Begriff ist zu verlieren… Meine Gedanken zum Buch: !!! SPOILER in der Bewertung !!! Was soll ich zu diesem Buch sagen?! Zurzeit bin ich mir nicht ganz sicher darüber, was ich denken soll. Hätte man mich gefragt während ich mitten drin beim Lesen war, wäre ich begeistert gewesen und hätte fast nur positives sagen können. Aber jetzt, nachdem ich es beendet habe, bin ich nicht mehr so enthusiastisch und begeistert davon wie zuvor. Das Ende hat es für mich auf eine Art „zerstört“, aber dazu später noch mehr. Zuerst muss ich sagen, dass Oliver eine sehr gefühlsbetonte Schreibweise hat und man dadurch einen sehr guten Einblick in die Gefühlswelt des Hauptcharakters Sam bekommt und somit auch versteht warum sie Dinge so tut und was sie sich dabei denkt und fühlt. Man merkt, dass Oliver in ihrer Ausbildung etwas mit Schreiben zu tun hatte, da ihre Sprache wie ein Melodie ist wirkt. Aber manchmal wird es dadurch auch etwas zu hochgestochen und übertrieben/ überladen. Außerdem verwendet sie auch gerne Vergleiche wenn sie beschreibt, wie sie etwas anfühlt: "...es ist wie..." und dann kommen hin u wieder abgedroschene Vergleiche. Was mich prinzipiell nicht stören würde, nur macht sie das leider alle paar Sätze und dadurch wird es zu viel des Guten. Ich find auch, durch diese Schreibart/-weise wird die Sprache zu voll und verliert an der gewohnten Lockerheit und Leichtigkeit, die ich von anderen YA Büchern kenne. Aber nach ein paar Seiten kommt man rein und gewöhnt sich auch daran. Über die Geschichte selber: Ich muss zugeben, dass ich nie ein Fan von "und täglich grüßt das Murmeltier" war und solche Zeitschleifen im Grunde nicht mag. Weil immer wieder den gleichen Tag zu durchleben ist langweilig und macht einen depressiv, weil keine Veränderung oder keine Wachsen stattfindet. Aber Oliver hat es doch hinbekommen, trotz dieser Tatsache jeden Tag (obwohl er der gleiche ist) immer wieder interessant und anders wirken zu lassen, und Sam in ihrem einen Tag, jeden Tag aufs neue wachsen und reifen zu lassen. Sie hat sich am Ende hin wirklich zu einer netten Person entwickelt, der man vertrauen würde und mit der man befreundet sein könnte. Außerdem finde ich Kent einfach umwerfend - er ist nett, freundlich, intelligent, sieht gut aus, hat Humor, ist vertrauenswürdig, ehrlich und noch dazu ein kleiner Chaot, was ihn einfach nur noch liebenswerter macht. Und nun zum vielbesagten Ende: Ich kann es immer noch nicht fassen, dass es einfach so aus war, und dass es kein weiteres Buch geben wird. Der Prolog hat es meiner Meinung nicht besser, sondern noch schlimmer gemacht. Obwohl ich von Anfang an ja wusste, dass Sam am Ende stirbt, war ich trotzdem nicht darauf vorbereitet, dass es am Ende wirklich soweit kommen würde. So wie es auch Oliver im Buch geschrieben hat: Die Menschen haben Hoffnung-> das ist etwas, dass uns ausmacht und auch ich hatte die Hoffnung, das sie einen Weg findet, eine Lösung parat hat und Sam nicht sterben muss. Aber diese Hoffnung wurde in den letzten 3 Seiten kurz und bündig zerschmettert und übrig blieb nichts als die Frage: Warum? Was ist die Absicht der Autorin mit diesem Ende? Ich weiß nicht, was Oliver damit sagen wollte, aber es ist meiner Meinung nach NICHTS, was jungen Erwachsenen Hoffnung und Zuversicht gibt und ihnen zeigt, dass am Ende doch alles gut wird und es irgendwie immer weiter geht. Dieses Ende ist deprimierend und niederschmetternd und hat die Aussage: Egal was du tust, egal welche netter Mensch du bist und egal wie sehr du dich auch bemühst- Es ist egal - es zählt nicht! Dir wirst trotzdem nicht gerettet und dir passieren trotzdem schlechte Dinge. Vielleicht will sie damit ausdrücken, dass das Leben unfair ist- ABER das WISSEN wir BEREITS. Man braucht nur die Zeitung aufzuschlagen oder die Nachrichten im TV beobachten. Man sieht es jeden Tag - schlimme Dinge passieren auch oft/öfter guten Menschen und man kann nichts dagegen tun. Gerade deswegen lese ich gerne ein YA Buch, um für einen Moment abzuschalten, um eine Pause zu machen und mich mit einem guten, süßen, netten Buch eine Zeit dahinzuschweben und noch an das Gute zu hoffen und etwas Positives und Hoffnungsvolles und Aufbauendes zu lesen. Deshalb bin ich wirklich unglücklich mit dem Ende des Buches und ich finde es deprimierend und es hat daher auch nicht meinen Erwartungen entsprochen, und das nur wegen dem Ende, und diese Tatsache macht mich traurig. Cover: Der Titel selber ist meines Erachtens doch ‘etwas’ zu lange geraten (wenn man bedenkt, dass der englische Titel ‚Before I Fall“ lautet) und deshalb wirkt auch das Cover nicht so toll, wie es sein sollte. Der einzige Punkt, der mir gefällt ist, dass man das Gefühl hat man liegt auf einer grünen Wiese und blinzelt gegen die Sonne, wenn man sich das Cover ansieht. Fazit: Ein an sich tolles Buch mit interessanter Gesichte und gutem Aufbau, das sich aber durch dieses Ende viel zerstört hat.
Ein Tag kann dein ganzes Leben verändern, oder auch die Art wie du dem Tod begegnest. Bevor ihre Welt aus den Fugen gerät, hat Sam alles. Sie ist beliebt, hat drei beste Freundinnen und der Typ hinter dem die ganze Schule her ist, ist in sie verknallt. Dann an einem Valentinstag nach einer Party, kommt es zum Unfall und Sam stirbt. Aber so hat sie es sich nicht vorgestellt, denn sie erwacht und durchlebt den Tag noch einmal und noch einmal und noch einmal. Alle Versuche dem Schicksal zu entgehen, laufen am Ende auf dasselbe hinaus. Ein sehr bewegender Roman, mit dem ich erst warm werden musste, da Sam nicht unbedingt ein Charakter ist, dem man auf den ersten Blick sympathisch findet. Typisches Cliquenverhalten und Rumhacken auf Schwächeren bringen nicht eben zusätzliche Empathiepunkte. Aber ab der Mitte des Buches hat es mich bewegt. Toll ist auch wie die Autorin Sam die einzelnen Phasen der Trauer durchlaufen lässt. Von Leugnen über Zorn, bis hin zur Trauer und sich dem Schicksal fügen. Außerdem ist es bewegend, ihr dabei zuzusehen, wie sie vom Teenager zur Erwachsenen wird und lernt, dass beliebt sein nicht alles ist und kleine Schwächen andere liebenswerter machen und auf sein Herz zu hören, wenn man sich verliebt. Mich hat die Geschichte tief bewegt, auch wenn's ein bisschen an den Film „und ewig grüßt das Murmeltier“ erinnert.
Naja, ich weiß nicht so ganz was ich von diesem Buch halten soll... Es sind eher gespaltene Meinungen. Vor allem am Anfang fande ich die Protagonistin ganz schlimm... Ich konnte mit ihrem Charakter gar nichts anfangen und solche Menschen mag ich auch im wahren Leben eher weniger. Es ist aber gut welche Veränderungen sie durchgemacht hat und das Ende hat mir dann schon ganz gut gefallen. Die Thematik mit der sich diesem Buch befasst, was Juliet angeht finde ich auch gut aufgegriffen, weil es auch im echten Leben so laufen kann, dass es jemandem wegen wem anders schlecht geht, aber er bekommt es nicht mit.
Das ist mein erstes Buch von der Autorin und das Buch liegt schon ewig auf meinem Stapel der ungelesenen Bücher. Das Cover ist relativ schlicht gehalten, der Klappentext verspricht eine interessante Story. Hatte ich mir so gedacht. Nur leider war dieses Buch eine meiner seltenen Ausnahmen, was mich nicht so begeistern konnte. Der Schreibstil lässt sich gut lesen, das war allerdings nicht der Grund warum mir das Buch nicht so gefallen hat. Ich finde das Thema in dem Buch lässt sehr viel Spielraum für eine tiefgehende Story, allerdings hat mir das hier ein wenig gefehlt. Man lernt die einzeln Protagonisten kennen und es ist eine typische Story der High-School. Es gibt beliebte und weniger beliebte Schüler und irgendwie dreht sich da das ganze Buch drum. Ich bin aus diesem Roman nicht schlau geworden und ich weiß auch nicht wirklich wie ich das ganze Buch bewerten soll. Letzten Endes gibt es 3 von 5 Sterne. ein so tiefgründiges Thema sollte nicht so oberflächlich abgearbeitet werden. Hier hätte man viel Spielraum für eine schönere Story gehabt.
Jeder kennt den Film 'Und täglich grüßt das Murmeltier' und ich fand die Grundgeschichte einen Tag immer wieder zu erleben mega interessant. Als es dann hieß, dass Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an die vorbei, sagen sie würde verfilmt werden, musste ich es einfach lesen. Samantha Kingston ist eine der beliebtesten Mädchen an der Highschool. Sie hat beste drei Freundinnen, einen attraktiven Freund und der 12. Februar sollte eigentlich an ganz normaler Freitag werden. Doch der Tag endet damit, dass sie stirbt, aber damit ist es nicht vorbei. Sie wacht wieder auf und es ist Freitag, der 12. Februar. Der Tag beginnt von vorne und das immer wieder und wieder. Ich wurde teilweise nicht von der Protagonistin überzeugt, da ich nicht ganz verstehen konnte, wieso sie sich so verhielt. Wenn sich das erste Mal der Tag wiederholt würde ich es ja verstehen, dass sie nicht vieles anders macht, aber was sie ab und zu tat, war überhaupt nicht verständlich. Denn ihr erster Gedanke nach der Verwirrung schien nicht, irgendwas ändern zu wollen, sondern sich wie ein Miststück/Schlampe aufzuführen, da sie ja eh bereits tot wäre. Ich hatte da auf mehr Einsicht gehofft und ich konnte mich mit dieser Seite absolut nicht identifizieren. Aber mit jedem weiteren Tag und je mehr sie sich veränderte und einsah, was wirklich zählte, desto sympathischer wurde sie mir noch. Aber irgendwie erkannte nur sie, was sie falsch machte. Ihre Freundinnen, die andere Schüler mobben, wiederholten den Tag ja nicht und schienen nichts zu lernen. Die Gründe für ihr Verhalten wurde zwar aufgedeckt, aber eine richtige Einsicht habe ich vermisst. Da das Ende etwas zu kurz kam, weiß man nicht, ob sich wirklich etwas ändert. Man denkt zwar darüber nach, wie man selbst agieren würde und es regt an, über die Thematik nachzudenken. Leider wurde ich nicht so überzeugt, wie erhofft. Ich werde die Tage den Film sehen und vergleichen, ob dieser mich mehr mitreißen kann und wie ähnlich er ist.
3.5 Sterne...Ich weiß nicht genau, wie ich dieses Buch bewerten soll. Anders, als viele andere, war für mich genau das Ende das, was die Geschichte ausmacht. Ich war regelrecht weggebeamt von diesem einen letzten Satz. Warum? Ich kann es euch nicht sagen. Vielleicht, weil er einem klar macht, dass genau das auf jeden von uns früher oder später zukommt. Ich finde es gut, dass die Autorin das Ende nicht so arg ausgeschlachtet und auf nur 2 Seiten runtergekürzt hat. So bekommt der letzte Satz seine Bedeutung. Prolog und Epilog haben die Geschichte meiner Meinung nach erst richtig abgerundet. Von "vollkommen" war sie allerdings noch weit entfernt. Grund dafür ist der endlose Anfangsteil. Ich kann dieses Highschool-Pseudo-Rumgezicke und Schl**** hier und Loser dort einfach nicht ausstehen. Ich weiß nicht, ob das in den USA so üblich ist, aber hier läuft das in den meisten Fällen definitiv nicht so. Jedenfall giert nicht jedes Mädchen nach der Prom-Queen-Krone oder macht andere runter, um sich besser zu fühlen. Ich kann das einfach nicht nachvollziehen. Das hat mir auch leider viel von dem Buch kaputt gemacht. Samantha habe ich anfangs abgrundtief gehasst. Sie kann froh sein, dass sie zum Ende hin gerafft hat, worauf es ankommt, sonst...sonst...Hätte ich dem Buch die Seiten ausgerissen. So!
Wow, this book was so intense and heartbreaking and beautiful. At first I thought I would never warm up to the characters, but relatively quickly some of them - especially Samantha, Juliet and Kent - grew on me. The story is thought-provoking and gives you an incredible amount of courage and confidence. I'm a little sad that I only read it now, even though it was recommended to me so long ago.
Description
Das Buch zum Film - ab dem 1. Juni 2017 im Kino, mit Zoey Deutch in der Hauptrolle!
Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre? Was würdest du tun? Wen würdest du küssen? Und wie weit würdest du gehen, um dein Leben zu retten? Samantha Kingston ist hübsch, beliebt, hat drei enge Freundinnen und den perfekten Freund. Der 12. Februar sollte eigentlich ein Tag werden wie jeder andere in ihrem Leben: mit ihren Freundinnen zur Schule fahren, die sechste Stunde schwänzen, zu Kents Party gehen. Stattdessen ist es ihr letzter Tag. Sie stirbt nach der Party bei einem Autounfall. Und wacht am Morgen desselben Tages wieder auf. Siebenmal ist sie gezwungen diesen Tag wieder und wieder zu durchleben. Und begreift allmählich, dass es nicht darum geht, ihr Leben zu retten. Zumindest nicht so, wie sie dachte ...
Klug, vielschichtig und von herzzerreißender Schönheit - das grandiose Debüt von Bestseller-Autorin Lauren Oliver!
Book Information
Author Description
Schon als Kind hat Lauren Oliver leidenschaftlich gern Bücher gelesen und dann Fortsetzungen dazu geschrieben. Irgendwann wurden daraus ihre eigenen Geschichten. Sie hat Philosophie und Literatur studiert und kurz bei einem Verlag in New York gearbeitet. Lauren Oliver lebt in Brooklyn.
Posts
Regt zum nachdenken an 💭
Ich habe mich etwas schwer getan mit dem Buch, weil die (allermeisten) Charaktere mir von Anfang an ziemlich unsympathisch waren. Und auch am Ende gab es immer wieder Situationen wo ich mir dachte okay, dass kann ich jetzt null nachvollziehen. Obwohl die Hauptprotagonistin Sam eine sichtbare Entwicklung durchgemacht hat, kamen doch immer wieder Szenen die ich einfach nur unsympathisch und fies fand. Naja, das macht es einem als Leser nicht grade leicht, ein Buch mitreißend und rundum gut zu finden. Die Story und der Gedanke dahinter gefielen mir aber wirklich gut, obwohl es einige Stellen gab die sich etwas in die Länge gezogen haben und wo die Spannung etwas nachgelassen hat. Das ist in meinen Augen aber auch verständlich bei so einer Geschichte. Alles in allem ein gutes Buch für zwischendurch, das einen zum nachdenken anregt 💭
Lauren Olivers Roman "Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie" hat mich von der ersten Seite an gefesselt und nicht mehr losgelassen. Die Geschichte von Samantha Kingston, die ihren letzten Tag immer wieder erlebt, ist gleichermaßen berührend wie spannend und bietet eine tiefgehende Reflexion über das Leben und die Entscheidungen, die wir treffen. Die Geschichte dreht sich um eine junge Frau, die nach einem tödlichen Autounfall ihren letzten Tag immer wieder durchlebt. Dies ermöglicht es der Autorin, die Ereignisse, die zu ihrem Tod führen, aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und ihre persönliche Entwicklung auf eindringliche Weise darzustellen. Samantha Kingston ist vielschichtig und authentisch. Anfangs wirkt sie oberflächlich und egoistisch, doch im Laufe des Romans zeigt sich ihre tiefere, verletzlichere Seite. Diese Entwicklung ist glaubhaft und berührend beschrieben. Auch die Nebencharaktere, wie ihre Freundinnen und ihre Familie, sind gut ausgearbeitet und tragen wesentlich zur Tiefe der Geschichte bei. Lauren Olivers Schreibstil ist poetisch und flüssig, was das Lesen zu einem wahren Vergnügen macht. Sie schafft es, die Gefühle der Charaktere eindrucksvoll zu vermitteln und die Spannung kontinuierlich aufrechtzuerhalten. Besonders die Beschreibungen von Samanthas inneren Konflikten und ihren Erkenntnissen sind meisterhaft umgesetzt. Der Roman behandelt zentrale Themen wie Reue, Vergebung, Freundschaft und die Suche nach dem Sinn des Lebens. Diese Themen sind universell und sprechen sowohl jugendliche als auch erwachsene Leser*innen an. Die Autorin stellt die Bedeutung kleiner und großer Entscheidungen im Leben dar, regt zum Nachdenken an und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Besonders beeindruckt hat mich, wie die Autorin schafft, die Wiederholung von Samanthas letztem Tag spannend und aufschlussreich zu gestalten, ohne dabei an Faszination zu verlieren. Auch die emotionale Tiefe der Geschichte und die authentische Entwicklung der Charaktere sind herausragend. Immer wieder fiebert man mit ob die Protagonistin es nun doch schafft den Tag zu überleben ohne andere große Beeinträchtigungen in ihrem näheren Umfeld. Alles in allem ist "Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie" ein berührender und tiefgründiger Roman, der lange nachhallt. Die Autorin hat ein Werk geschaffen, das sowohl unterhält als auch zum Nachdenken anregt. Für alle, die sich für Jugendromane mit einem philosophischen Touch interessieren, ist dieses Buch eine klare Empfehlung. Es ist eine bewegende Geschichte über das Leben, den Tod und die Möglichkeit der Veränderung, die jede Person in ihren Bann ziehen wird.

"So viele Dinge sind plötzlich schön, wenn man nur genau hinsieht."
Ich hatte zuerst ein bisschen Probleme, um in das Buch reinzukommen. Sam und ihre Freundinnen sind zu Beginn wirklich unangenehm und manchmal war ich echt genervt von ihrem Verhalten. Dann habe ich mich aber daran erinnert, dass sie noch halbe Teenager sind und auch dann ist das Verhalten natürlich nicht in Ordnung. Trotzdem müssen sie zuerst ihren Platz finden, sich überlegen, was für Menschen sie sein wollen. Und das hat Sam getan. Ich wünsche mir sehr, dass sich alle Menschen Gedanken darüber machen, wer sie eigentlich sein wollen und wie man sich an sie erinnern soll.
Samantha Kingston ist hübsch, beliebt, hat drei enge Freundinnen und den perfekten Freund. Der 12. Februar sollte eigentlich ein Tag werden wie jeder Andere in ihrem Leben. Stattdessen ist es ihr letzter … So lautet der Inhalt des Buches und man tappt erst einmal im Dunklen, wie die Geschichte weitergehen könnte. Doch schon im ersten Kapitel wird klar, wie es weitergeht. An der Highschool kennt Samantha und ihre Freundinnen jeder. Sie haben den besten Platz in der Schulmensa und bekommen die meisten Rosen an Valentinstag. Samantha und ihre Freundinnen sind oberflächlich, arrogant und schrecken vor Nichts zurück. Am Abend schmeißt ihr Sandkastenfreund Kent eine Party, wozu alle eingeladen sind. Doch durch einen schweren Autounfall, der auf dem Nachhauseweg passiert, wird Sam plötzlich aus dem Leben gerissen. Doch es wird nicht ihre letzte Party und auch nicht ihr letzter 12. Februar. Sie durchlebt genau diesen Tag noch einige Male und an jedem dieser Tage versucht sie etwas an ihrem Leben zu ändern, was sie hätte an diesem besagten Tag hätte besser machen können. Lauren Oliver behandelt in ihrem Buch zahlreiche Vorurteile, die ein Jugendlicher im Alter von zarten 16 Jahren noch mit sich herumträgt. Lauren Oliver räumt diese Vorurteile mit der Geschichte von Samantha und ihren Freundinnen aus dem Weg und mit jedem Tag, den sie durchlebt, wird dem Leser mehr bewusst, was man mit einem unangemessenen Verhalten bei anderen Menschen bewirken kann. Eine beliebte Mädchenclique ist stärker als ein Einzelgänger, ein alter Sandkastenfreund heute nicht mehr cool genug und uninteressant. Samantha, die ihre Geschichte in der Ich-Form in diesem Buch erzählt, merkt von Tag zu Tag ihre Oberflächlichkeit und Naivität, mit der sie durchs Leben läuft und versucht diese zu ändern. Das Buch hat mich sehr berührt und zum Nachdenken gebracht. Das Buch behandelt ein sehr ernstes Thema und in der Realität nicht unbekannt. In jungen Jahren wird man stark beeinflusst, gerät vielleicht an die falschen Freunde und lässt sich in seinem Handeln mitreißen. In der Gruppe ist man stärker und um beliebt zu sein, kennt man keine Skrupel. Mobbing an der Schule ist ein sehr aktuelles Thema und ich finde, dass Lauren Oliver das Thema sehr schön aufgreift und deutlich macht, welches Ausmaß dieses Verhalten mit sich ziehen kann. Im Verlauf des Buches werden die zu Beginn oberflächlichen Charaktere der Freundinnen näher beschrieben und es stellt sich heraus, dass jeder eine eigene Geschichte zu erzählen hat und von Kapitel zu Kapitel die oberflächliche Art langsam bröckelt und man besser die jeweilige Person verstehen kann. Gerade bei Sam’s Freundin Lindsay kommen Fehler ans Licht, die sie sich freiwillig nie eingestanden hätte. Im Großen und Ganzen bleibt zu sagen, dass sehr viele Vorurteile und falsches Handeln aus dem alltäglichen Leben aufgegriffen werden und man im Laufe der Geschichte versucht, diese aus der Welt zu räumen bzw. darzustellen, was unangebrachtes Verhalten bewirken kann. Selbst der schönste und beliebteste Mensch hat seine Macken, macht Fehler und muss letztendlich die Konsequenzen tragen. Es ist wohl der längste Buchtitel, den ich im Regal stehen habe und auch wenn ich nur diesen auf dem Cover sehe, ist es ein durchaus wunderhübsches Cover. Ich kann dieses Buch jedem, nicht nur Jugendlichen empfehlen! Lauren Oliver hat mich mit ihrem Debütroman berührt und zum Nachdenken angeregt. Lest dieses Buch! Von mir bekommt dieses durchaus tolle Buch die volle Sternenanzahl!
Die Geschichte an sich ist total schön und auch die Message, dass es schneller kein Morgen mehr für uns geben kann, als wir denken und dass wir anderen gutes tun sollen und nicht ihnen Schaden zufügen, ist sehr wichtig. Durch die verschiedenen Erinnerungen von denen die Protagonistin Sam uns berichtet, lockern die Geschichte auf und verhindern dadurch, dass die Erzählung der immer wiederkehrenden Tage langweilig wird. Dennoch viel leider für mich ein großer Spannungsteil weg, weil ich den Film zum Buch bereits vorher mehrfach gesehen hatte, dadurch auch überhaupt das Buch lesen wollte. Das ist natürlich etwas schade, tut der Geschichte selbst allerdings kaum einen Abbruch, schließlich wird kein Buch zu 100% vollständig mit allen Details verfilmt. Viel mehr konnte ich Sam als Hauptcharaktere nicht wirklich leiden, jeden Falls nicht am Anfang. Durch ihre Entwicklung im Laufe des Buches wurde sie mir sympathischer. Dennoch ging mir das Verhalten von Ohren Freundinnen Lindsay, Elody und Ally, sowie ihrem Freund Rob, ziemlich auf den Wecker, weil sie einfach nichts zu kapieren schienen und nach Außen hin absolut oberflächlich dargestellt wurden. Ohne diese Charakterzüge der Protagonistin und ihrer Freundinnen, wäre die Entwicklung vom Sam bei weitem nicht so groß ausgefallen. Also alles in allem ein gutes Buch für zwischendurch, aber ich rate erst zu lesen und dann den Film zu schauen.
Am Anfang fiel es mir ein bisschen schwer, das Buch zu lesen, weil mir die Protagonistin sehr unsympathisch vorkam. Es wurde aber schnell besser und dann konnte ich kaum an etwas anderes denken. Dennoch bin ich mit dem Ende eher unzufrieden.
Ich verstehe, dass es wichtig war, dass Samantha eine Entwicklung durch macht und dafür hat sich ihre Persönlichkeit und Situation gut geeignet. Ich war dann auch relativ schnell gefesselt von der Story. Was mich aber extrem stört ist der Fakt, dass nicht ganz klar ist, wann genau sie jetzt gestorben ist und was genau ihre Mission war. Ich verstehe es jetzt so, dass sie erst nach ihrer “guten Tat” bereit dazu war, zu sterben und so die Zeitschleife durchbrochen hat - aber war das nun nur Teil ihrer Fantasie? Haben sich die Umstände wirklich geändert und ihr Tod daher auch? Mir persönlich hat einfach am Ende ein Abschnitt gefehlt, der vielleicht aus der Perspektive der Eltern oder Freunde geschrieben ist. Oder auch aus Juliets Perspektive. Ich bin schlicht und ergreifend kein Fan von offenen oder ungeklärten Enden. Ich habe den Film allerdings nicht geguckt - ist es da vielleicht etwas verständlicher? Mir persönlich hat auch nicht gefallen, dass einige Sätze bzw. sogar Glaubenssätze nicht wirklich aufgearbeitet wurden, obwohl es nur dezent war. Irgendwie habe ich mir einfach ein anderes Ende erhofft und bin daher ein bisschen enttäuscht.
Einer meiner Neujahrsvorsätze war es, eine SuB-Leiche zu lesen, also ein Buch, das schon sehr lange bei mir ungelesen im Regal steht. Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie ist gleichzeitig wohl auch der längste Buchtitel des Jahres, obwohl es mein erstes gelesenes Buch im Januar ist. Warum sich die Übersetzer für diesen Titel entschieden haben, verstehe ich nur bedingt, heißt er im Original doch Before I Fall. Von der Autorin Lauren Oliver habe ich 2018 bereits die Amor-Trilogie gelesen, eine dystopische Jugendbuchreihe, in der es um ein Mädchen geht, das in einer Gesellschaft aufwächst, in der Liebe eine Krankheit ist. Insgesamt hat mir die Reihe damals gut gefallen, vor allem vom Ende war ich aber nachhaltig enttäuscht. Wenn du stirbst zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie ist 2017 zudem als Buchverfilmung mit Zoey Deutch und Halston Sage in den Hauptrollen in den deutschen Kinos erschienen. Warum mich das Buch überraschen konnte, verrate ich euch in meiner Rezension. Die 17-jährige Samantha Kingston, kurz Sam, führt 2010 in Ridgeview im US-Bundesstaat Conneticut ein glückliches und privilegiertes Leben. Sie ist beliebt an der Thomas-Jefferson-Highschool, hat eine wundervolle Familie sowie drei enge Freundinnen namens Lindsay, Elody und Ally. Freitag, der 12. Februar sollte eigentlich ihr Tag werden, denn am letzten Schultag vor Valentinstag möchte Sam das erste Mal mit ihrem Freund Rob erleben. Es kommt jedoch anders als geplant: Auf dem Rückweg von der Hausparty stirbt sie bei einem Autounfall. Am nächsten Morgen wacht sie wieder auf, als wäre nichts geschehen. Sie erfährt, dass sie von nun an immer wieder den Tag durchleben muss, an dem sie gestorben ist, um Dinge in ihrem Leben zu ändern. Während Samantha versucht, sich zu retten und Fehler wieder in Ordnung zu bringen, lernt sie, dass sie nicht die perfekte Person ist, die sie immer dachte. Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie ist noch besser als die Amor-Trilogie von Lauren Oliver. Die Kombination aus Highschool-Story gemischt mit Mystery-Elementen wie der Zeitschleife oder dem Butterfly-Effekt, gibt der anfangs oberflächlich wirkenden Geschichte eine überraschende Tiefe. Olivers Schreibstil und ein gut gehaltener Spannungsbogen sorgen für starke eine Sogwirkung, die in einem extrem bewegenden Finale mündet. Mit Samantha als manchmal schwer zu ertragenden Protagonistin und einer schwer nachvollziehbaren Entscheidung von ihr, gibt es kleine Kritikpunkte. Insgesamt ist das Jugendbuch aus dem Jahr 2010 sehr lesenswert und hätte einen höheren Bekanntheitsgrad verdient. Deswegen erhält Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie vier von fünf Federn. Wenn ihr Tote Mädchen lügen nicht mochtet, solltet ihr das Buch unbedingt lesen. Aktuell stehen keine weiteren Bücher von Lauren Oliver auf meiner Wunschliste. Trotz der guten Bewertung werde ich in Zukunft wohl erst einmal keine weiteren Bücher der Autorin lesen.

Für mich leider ein Flop!
Die Idee dahinter fand ich schön und deswegen habe ich mich auch sehr auf das Buch gefreut. Außerdem gibt es dazu ja einen Film, was meine Erwatungen auch irgendwie vergrößert hat. Leider wurde ich enttäuscht. Ich glaube, ich bin eine der wenigen, die dieses Buch nicht mochten... Normalerweise bin ich kein sehr kritischer Leser, aber hier gab es einiges, was ich nicht so toll fand... Samantha und ihre Freundinnen waren mir von Anfang an unsympathisch. Sie sind oberflächlich, halten sich als "die Beliebten" für etwas Besseres und mobben die Unbeliebten. Diese Charakterzüge sind in Samanthas Entwicklung zwar geschrumpft, aber wirklich sympathisch wurde sie mir trotzdem nicht. Diese typischen Teenager mit ihren typischen Problemen fand ich stumpf und langweilig und die wirklich gravierenden und wichtigen Probleme der Freundinnen wurden nur angeschnitten. Die Idee dahinter, dass Sam sieben Mal den selben Tag erlebt, finde ich spannend und den Schreibstil von Lauren Oliver fand ich toll. Dennoch bin ich der Meinung, dass die Idee nicht gut umgesetzt wurde... Das Ende wurde sehr schnell abgefertigt, nachdem man über mehrere hundert Seiten immer vom selben Tag erfahren hat... Ehrlich gesagt, hätte ich mir auch gewünscht, zu erfahren, warum sie denn diesen Tag so oft erlebt hat. Im Allgemeinen fand ich das Ende recht offen und ich habe noch einige Fragen.
Meine Erwartungen an die Geschichte waren wohl etwas zu hoch. Das Buch konnte mich nicht wirklich überraschen. Es hat mir gut gefallen, weil die Idee so ganz anders ist, als Jugendbücher sonst sind. Ich hatte allerdings, bis auf die letzten 50 Seiten, so meine Probleme mit Sam... Von ihren Freundinnen einmal abgesehen. Es ist eine ganz besondere Geschichte, die mich aber leider nicht komplett begeistern konnte. Meine ausführliche Rezension gibt es auf dem Blog: https://liveyourlifewithbooks.wordpress.com/
Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie - das ist der vollständige Titel dieses Buches und gleichzeitig der erste Satz :). Persönlich bin ich ja kein Fan dieser überlangen Titel, aber neugierig machte mich die Geschichte bereits zu dem Zeitpunkt, als der Film zu dem Buch ins Kino kam. Als ich das Buch bei uns in der Bücherei entdeckte, wollte ich mir eigentlich die Print-Ausgabe ausleihen, aber das gebundene Buch war dummerweise in einem eher beklagenswerten Zustand ... Daher wurde es dann doch das (gekürzte) Hörbuch. Zum Inhalt: Samantha Kingston gehört zur angesagten Clique auf ihrer High School. Zusammen mit ihren Freundinnen fiebert sie dem ersten Mal mit ihrem Freund entgegen. Der 12. Februar fängt dabei an wie jeder andere Tag auch, sie geht zur Schule, fragt sich, wie viele Rosen sie wohl am (vorgezogenen) Valentinstag bekommen wird, geht am Abend auf eine Party von Kent, einem Schulfreund. Auf der Fahr nach Hause passiert es: Sie stirbt bei einem Autounfall - nur um am Morgen desselben Tages wieder aufzuwachen und denselben Tag noch einmal zu durchleben ... Hat sie eine zweite Chance bekommen, ihr Leben zu retten? Meine Meinung: Anfangs dachte ich bei diesem Buch ja an eine Wiederholung des Stoffes aus "Und täglich grüßt das Murmeltier". Die Idee, den Helden oder die Heldin einen Tag immer wieder durchleben zu lassen, wurde ja schon öfter aufgegriffen. Das Prinzip ist sich jedenfalls relativ ähnlich: Der Protagonist lernt immer mehr über sein Umfeld, lernt seine Mitmenschen näher kennen und verändert sich dadurch. "Wenn du stirbst ..." bildet hier nicht unbedingt eine Ausnahme. Sam gehört zwar zur Clique der beliebten Mädels, kommt aber selbst alles andere als sympathisch rüber. Sie hält ihr gesamtes Umfeld eher auf Distanz (auch ihre Familie), ist streckenweise sehr unfreundlich zu ihren Mitmenschen und eine typische Mitläuferin, was die "Chefin" der Clique - Lindsay - betrifft. Da Sam die meiste Zeit mit ihren drei Freundinnen verbringt, konnte ich mich gerade am Anfang lange nicht entscheiden, wen ich schlimmer fand - Sam oder Lindsay. Einen großen Raum nimmt in der Geschichte das Thema Mobbing ein. Juliet, eine Mitschülerin, wird von den vieren regelmäßig verhöhnt und beschimpft, niemand traut sich, etwas zu sagen. Bei Kents Party am Abend eskaliert die Angelegenheit, als Juliet auftaucht und jedem der Mädchen "Miststück" an den Kopf wirft ... Im Verlauf der Geschichte versucht Sam, ihr Schicksal zu ändern und wird von Mal zu Mal verzweifelter, als sie feststellen muss, dass sie schon wieder am selben Tag aufwacht. Was tun? Mit diesem Hintergrund ist es bis zu einem gewissen Maß verständlich, dass sie eine Zeit lang eine "Mir ist alles egal"-Mentalität an den Tag legt, die sie einige befremdlichen Dinge tun lässt. Die Autorin lässt dabei allerdings nichts aus ... Dies war für mich ein Punkt, wo ich ernsthaft überlegt habe, abzubrechen, weil es schon ans Absurde grenzte, was Sam auf einmal alles tut. Trotzdem (oder Gott sei Dank?) habe ich aber weitergehört - und stellte wider Erwarten fest, dass es besser wurde. Ich konnte zwar nicht unbedingt nachempfinden, warum Sam doch noch ihr Gewissen entdeckte. Ich ertappte mich aber auf einmal dabei, mit ihr mitzufühlen, mit ihr mitzufiebern, ob es ihr nun gelingen würde, ihren Tod abzuwenden oder nicht. Manche Stellen ließen meine Augen sogar ein bisschen feucht werden ... Worauf es am Ende hinausläuft, ist bis zu einem gewissen Maß nicht gerade eine große Überraschung. Überrascht hat mich aber zumindest die Art und Weise, wie es geschieht. Ich verstehe durchaus, dass das Ende polarisiert, dass viele sich ein anderes Ende gewünscht haben. Aber ich fand es trotzdem zur Geschichte passend, auch wenn ich noch die eine oder andere Antwort auf einzelne Fragen gehabt hätte. Das Hörbuch ist - wie bereits erwähnt - gekürzt, mir sind allerdings beim Hören keine wirklich gröberen Schnitzer aufgefallen, die immer wieder durch Kürzungen entstehen. Anna Thalbach kenne ich bereits seit der Zeit, wo sie mit ihrer Mutter Katharina "Die Nebel von Avalon" gelesen hat. Sie erzählt die Geschichte professionell (wenn auch ein Fehler bei der Aussprache eines Fremdworts drin war) und es machte Spaß, ihr zuzuhören. Mein Fazit: "Wenn du stirbst ..." hat mir beim Hören ein gewaltiges Gefühlskarussell beschert. Wäre ich meinem Instinkt gefolgt, hätte ich wahrscheinlich abgebrochen, so aber wurde ich aber doch noch mit einem Ende belohnt, dass die Geschichte für mich herausgerissen und zu etwas Besonderem gemacht hat. Einen zusätzlichen Stern gibt es für die gut gemachte Lesung der Sprecherin.
Meine Vorstellung war eine andere….
Das ist mein erstes Buch von der Autorin und das Buch liegt schon ewig auf meinem Stapel der ungelesenen Bücher. Das Cover ist relativ schlicht gehalten, der Klappentext verspricht eine interessante Story. Hatte ich mir so gedacht. Nur leider war dieses Buch eine meiner seltenen Ausnahmen, was mich nicht so begeistern konnte. Der Schreibstil lässt sich gut lesen, das war allerdings nicht der Grund warum mir das Buch nicht so gefallen hat. Ich finde das Thema in dem Buch lässt sehr viel Spielraum für eine tiefgehende Story, allerdings hat mir das hier ein wenig gefehlt. Man lernt die einzeln Protagonisten kennen und es ist eine typische Story der High-School. Es gibt beliebte und weniger beliebte Schüler und irgendwie dreht sich da das ganze Buch drum. Ich bin aus diesem Roman nicht schlau geworden und ich weiß auch nicht wirklich wie ich das ganze Buch bewerten soll. Letzten Endes gibt es 3 von 5 Sterne. ein so tiefgründiges Thema sollte nicht so oberflächlich abgearbeitet werden. Hier hätte man viel Spielraum für eine schönere Story gehabt.
„Nur ein falscher Schritt, eine Pause, ein Umweg und du hast plötzlich andere Freundinnen oder einen schlechten Ruf oder einen Freund oder eine Trennung. Das ist mir vorher nicht aufgefallen; ich habe es einfach nie erkannt. Und ich habe das eigenartige Gefühl, dass all diese verschiedenen Möglichkeiten vielleicht sogar parallel existieren, als hätte jeder Augenblick unseres Lebens tausend andere Augenblicke neben sich, die anders aussehen.” S. 271, Samantha Kingston | Autor: Lauren Olliver | Preis: 8,99 € | Seitenanzahl: 448 | Erscheinungsdatum: 15.03.2013 | Verlag: dtv | ISBN-13: 978-3551312006 Klappentext: Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre? Was würdest du tun? Wen würdest du küssen? Und wie weit würdest du gehen, um dein Leben zu retten? Samantha Kingston ist hübsch, beliebt, hat drei enge Freundinnen und den perfekten Freund. Der 12. Februar sollte eigentlich ein Tag werden wie jeder andere in ihrem Leben: mit ihren Freundinnen zur Schule fahren, die sechste Stunde schwänzen, zu Kents Party gehen. Stattdessen ist es ihr letzter Tag. Sie stirbt nach der Party bei einem Autounfall. Und wacht am Morgen desselben Tages wieder auf. Siebenmal ist sie gezwungen diesen Tag wieder und wieder zu durchleben. Und begreift allmählich, dass es nicht darum geht, ihr Leben zu retten. Zumindest nicht so, wie sie dachte … Meine Meinung: Ich habe das Buch vor Jahren schon mal auf Booktube gesehen und hatte dort schon Interesse an dem Buch. Vor ein paar Monaten habe ich das Buch wieder auf Amazon gesehen und kam dann direkt auf meine WTR-Liste. Glücklicherweise gab es dieses Buch in meiner Bücherei und habe mich schon richtig gefreut auf die Geschichte. Samantha Kingston und ihre drei Freundinnen Lindsay, Elody und Ally sind die IT-Girls auf ihrer Highschool und sehr beliebt. Ich war anfangs etwas überrascht, dass so eine Zicke die Protagonistin des Buches sein sollte, aber sie hat sich im Verlauf des Buches sehr zum guten verändert. Was mir richtig gut gefallen hat, war der Schreibstil der Autorin. Schon ganz am Anfang schildert Sam, die Protagonistin, wie sich der Autounfall zugetragen hat und hat die Situation genaustens beschrieben. (Vielleicht versteht ihr das nicht, wie ich das gerade erklärt habe, aber vielleicht versteht ihr es wenn ihr es schon gelesen habt.). Außerdem hat Sam sehr oft Zitate geäußert, die mir sehr zu denken gegeben haben. In dem Buch wird auch ein sehr wichtiges Thema angesprochen, was meiner Meinung und bestimmt auch sehr vielen anderen wichtig ist. Was genau es ist, will ich nicht sagen, da ich niemanden spoilern möchte, die das Buch noch nicht gelesen haben. Am 12. Februar, als Sam mit ihren drei Freundinnen von einer Party nach Hause fährt und bei dem Autounfall stirbt, wacht sie jedes Mal aufs Neue wieder am gleichen Tag auf – immer, nachdem sie eingeschlafen ist oder bei diesem Autounfall gestorben ist, ganze sieben Mal. Manche sagen, dass es sie genervt hat, im Buch immer wieder das gleiche gelesen zu haben und dass es sich unnötig gezogen hat – der Meinung bin ich nicht. Ich finde es so toll, zu sehen wie Samantha, das beliebte It-Girl, aber die gemeine Zicke (wie ich finde) ein besserer Mensch wird, weil ihr so viele Dinge auffallen, die ihr sonst nicht aufgefallen wären. Außerdem habe ich gestern den Film dazu gesehen, und finde die Umsetzung echt spitze. Besonders den Soundtrack fand ich so toll! Es lohnt sich, den Film zu gucken. Dennoch finde ich das Buch viel besser. Also wenn ihr Lust habt, lest das Buch und schaut euch den danach Film auch gleich an. Zu dem Cover muss ich sagen, dass es mal was anderes ist, es mir aber nicht sonderlich gefällt. Da gefällt mir das englische so viel besser. Fazit: Ich habe das Buch so geliebt! Wie ich bereits sagte, spricht es ein sehr wichtiges Thema an und finde die Idee mit der Zeitschleife so genial. Ich weiß, das sage ich irgendwie bei jeder meiner Rezensionen, aber das Buch muss man gelesen haben. Wirklich. „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie” ist eine Leseempfehlung und bekommt verdiente 5/5 ⭐
Nachdem ich die Verfilmung gesehen hatte und sie so sehr geliebt habe, wollte ich nun unbedingt auch das Buch ausprobieren. Da ich das Buch nicht hier hatte und mal wieder ein neues Hörbuch beim lernen brauchte, griff ich dazu. Die Geschichte hatte einen sehr schönen Schreibstil, der einen leicht der Geschichte folgen lässt, die sich leider sehr sehr gezogen und geschleppt hatte, was ich wirklich sehr schade fand. Auch mit den Charakteren wurde ich nicht so wirklich warm. Und als wäre das nicht genug, kam ich auch mit der Hörbuchsprecherin überhaupt nicht klar. Ich glaube, es wäre tatsächlich besser gewesen, wenn ich das Buch wirklich gelesen hätte. Schade Wohl ein typischer Fall davon, dass man am besten erst das Buch liest und danach den Film schaut..
!!!SPOILER in the REVIEW!!! what sould I say about this book? I'm not quite sure at the moment. If I had so say something about it before I finished it, I would be totaly enthusiastic and a fan of the book - but NOW I've finished it and it kind of ruined the book in a way for me. But to that later. At first I have to say, that Oliver has a emotional writing style, which is good in a way 'cause you can see clearly how the main character Sam is feeling and why she's acting like she's doing. But on the other hand I sometimes got the feeling the writing was too overloaded and overdone with comparisons. That made the writing to full for me and it lost a bit of the eays and light way a YA book should be to read- in my opinion. But it's ok, when you got into it after some pages. About the story itself: I'm not a huge fan of time twists and I never, never liked "Groundhog Day" - it's kind of freaky and always the same to life through the same the again and again. But Oliver made a good job and every day was different (though it was the same) and interesting. I liked Sam how she changed and grow up throughout the book and developed a character which everyone would like. And I really loved Kent - he's the kind of guy I dreamed to date. True of heart, honest and reliable and a bit chaotic. BUT the end of the book was just devasting. At the beginning I couldn't believe it was really over and there won't be a second book. Though I kind of did know that Sam will die in the end of the book, I wasn't really prepared for it, 'cause it was like also Oliver sad - humans have still hope, even if its futile. I don't know what Oliver wanted to say with such a ending, but it's nothing to give teenagers hope and assurance that in the end everything will be good and will work out somehow. The end is depressing and tells you: Even if you chance your live and become a better person- it just doesn't matter, you still will die or still bad things will happen to you. Life isn't fair! Everyone knows that already. You just have to open the newspaper or watch the news and you can see it every day. Why do you think we or I read YA books - 'cause we want a break of the cruel and sometimes unhappy and unfair place, to turn of and just relax and enjoy a nice and soft and sweet book, where everything can happen and in the end our heros will win and get it all. So, I'm unhappy with this book and my expactations for it, just because of the end, and that's sad. !!! SPOILER in der Bewertung !!! Handlung: Das Leben von der High School Schülerin Samantha Kingston ist einfach perfekt. Sie hat 3 tolle Freundinnen, den heißesten Typen an der Schule als Freund, eine nette Familie und ist so beliebt an ihrer Schule, dass sie alles haben und machen kann. Der 14 Februar- Valentinstag, beginnt wie immer und soll ein weiterer Tag ihres glorreichen Lebens werden, doch das ist er nicht – den am Ende stirbt sie. Von nun an durchlebt sie ihren letzten Tag immer wieder aufs neue, genauer gesagt 7 Tage lang, hat sie die Chance ihre Leben zu retten oder Dinge zu ändern, die zu verändern sind, Steine ins Rollen zu bringen… Nun bemerkt sie was wirklich im Leben zählt, abgesehen vom oberflächlichen High School Leben mit Glamour und Chic und was sie im Begriff ist zu verlieren… Meine Gedanken zum Buch: !!! SPOILER in der Bewertung !!! Was soll ich zu diesem Buch sagen?! Zurzeit bin ich mir nicht ganz sicher darüber, was ich denken soll. Hätte man mich gefragt während ich mitten drin beim Lesen war, wäre ich begeistert gewesen und hätte fast nur positives sagen können. Aber jetzt, nachdem ich es beendet habe, bin ich nicht mehr so enthusiastisch und begeistert davon wie zuvor. Das Ende hat es für mich auf eine Art „zerstört“, aber dazu später noch mehr. Zuerst muss ich sagen, dass Oliver eine sehr gefühlsbetonte Schreibweise hat und man dadurch einen sehr guten Einblick in die Gefühlswelt des Hauptcharakters Sam bekommt und somit auch versteht warum sie Dinge so tut und was sie sich dabei denkt und fühlt. Man merkt, dass Oliver in ihrer Ausbildung etwas mit Schreiben zu tun hatte, da ihre Sprache wie ein Melodie ist wirkt. Aber manchmal wird es dadurch auch etwas zu hochgestochen und übertrieben/ überladen. Außerdem verwendet sie auch gerne Vergleiche wenn sie beschreibt, wie sie etwas anfühlt: "...es ist wie..." und dann kommen hin u wieder abgedroschene Vergleiche. Was mich prinzipiell nicht stören würde, nur macht sie das leider alle paar Sätze und dadurch wird es zu viel des Guten. Ich find auch, durch diese Schreibart/-weise wird die Sprache zu voll und verliert an der gewohnten Lockerheit und Leichtigkeit, die ich von anderen YA Büchern kenne. Aber nach ein paar Seiten kommt man rein und gewöhnt sich auch daran. Über die Geschichte selber: Ich muss zugeben, dass ich nie ein Fan von "und täglich grüßt das Murmeltier" war und solche Zeitschleifen im Grunde nicht mag. Weil immer wieder den gleichen Tag zu durchleben ist langweilig und macht einen depressiv, weil keine Veränderung oder keine Wachsen stattfindet. Aber Oliver hat es doch hinbekommen, trotz dieser Tatsache jeden Tag (obwohl er der gleiche ist) immer wieder interessant und anders wirken zu lassen, und Sam in ihrem einen Tag, jeden Tag aufs neue wachsen und reifen zu lassen. Sie hat sich am Ende hin wirklich zu einer netten Person entwickelt, der man vertrauen würde und mit der man befreundet sein könnte. Außerdem finde ich Kent einfach umwerfend - er ist nett, freundlich, intelligent, sieht gut aus, hat Humor, ist vertrauenswürdig, ehrlich und noch dazu ein kleiner Chaot, was ihn einfach nur noch liebenswerter macht. Und nun zum vielbesagten Ende: Ich kann es immer noch nicht fassen, dass es einfach so aus war, und dass es kein weiteres Buch geben wird. Der Prolog hat es meiner Meinung nicht besser, sondern noch schlimmer gemacht. Obwohl ich von Anfang an ja wusste, dass Sam am Ende stirbt, war ich trotzdem nicht darauf vorbereitet, dass es am Ende wirklich soweit kommen würde. So wie es auch Oliver im Buch geschrieben hat: Die Menschen haben Hoffnung-> das ist etwas, dass uns ausmacht und auch ich hatte die Hoffnung, das sie einen Weg findet, eine Lösung parat hat und Sam nicht sterben muss. Aber diese Hoffnung wurde in den letzten 3 Seiten kurz und bündig zerschmettert und übrig blieb nichts als die Frage: Warum? Was ist die Absicht der Autorin mit diesem Ende? Ich weiß nicht, was Oliver damit sagen wollte, aber es ist meiner Meinung nach NICHTS, was jungen Erwachsenen Hoffnung und Zuversicht gibt und ihnen zeigt, dass am Ende doch alles gut wird und es irgendwie immer weiter geht. Dieses Ende ist deprimierend und niederschmetternd und hat die Aussage: Egal was du tust, egal welche netter Mensch du bist und egal wie sehr du dich auch bemühst- Es ist egal - es zählt nicht! Dir wirst trotzdem nicht gerettet und dir passieren trotzdem schlechte Dinge. Vielleicht will sie damit ausdrücken, dass das Leben unfair ist- ABER das WISSEN wir BEREITS. Man braucht nur die Zeitung aufzuschlagen oder die Nachrichten im TV beobachten. Man sieht es jeden Tag - schlimme Dinge passieren auch oft/öfter guten Menschen und man kann nichts dagegen tun. Gerade deswegen lese ich gerne ein YA Buch, um für einen Moment abzuschalten, um eine Pause zu machen und mich mit einem guten, süßen, netten Buch eine Zeit dahinzuschweben und noch an das Gute zu hoffen und etwas Positives und Hoffnungsvolles und Aufbauendes zu lesen. Deshalb bin ich wirklich unglücklich mit dem Ende des Buches und ich finde es deprimierend und es hat daher auch nicht meinen Erwartungen entsprochen, und das nur wegen dem Ende, und diese Tatsache macht mich traurig. Cover: Der Titel selber ist meines Erachtens doch ‘etwas’ zu lange geraten (wenn man bedenkt, dass der englische Titel ‚Before I Fall“ lautet) und deshalb wirkt auch das Cover nicht so toll, wie es sein sollte. Der einzige Punkt, der mir gefällt ist, dass man das Gefühl hat man liegt auf einer grünen Wiese und blinzelt gegen die Sonne, wenn man sich das Cover ansieht. Fazit: Ein an sich tolles Buch mit interessanter Gesichte und gutem Aufbau, das sich aber durch dieses Ende viel zerstört hat.
Ein Tag kann dein ganzes Leben verändern, oder auch die Art wie du dem Tod begegnest. Bevor ihre Welt aus den Fugen gerät, hat Sam alles. Sie ist beliebt, hat drei beste Freundinnen und der Typ hinter dem die ganze Schule her ist, ist in sie verknallt. Dann an einem Valentinstag nach einer Party, kommt es zum Unfall und Sam stirbt. Aber so hat sie es sich nicht vorgestellt, denn sie erwacht und durchlebt den Tag noch einmal und noch einmal und noch einmal. Alle Versuche dem Schicksal zu entgehen, laufen am Ende auf dasselbe hinaus. Ein sehr bewegender Roman, mit dem ich erst warm werden musste, da Sam nicht unbedingt ein Charakter ist, dem man auf den ersten Blick sympathisch findet. Typisches Cliquenverhalten und Rumhacken auf Schwächeren bringen nicht eben zusätzliche Empathiepunkte. Aber ab der Mitte des Buches hat es mich bewegt. Toll ist auch wie die Autorin Sam die einzelnen Phasen der Trauer durchlaufen lässt. Von Leugnen über Zorn, bis hin zur Trauer und sich dem Schicksal fügen. Außerdem ist es bewegend, ihr dabei zuzusehen, wie sie vom Teenager zur Erwachsenen wird und lernt, dass beliebt sein nicht alles ist und kleine Schwächen andere liebenswerter machen und auf sein Herz zu hören, wenn man sich verliebt. Mich hat die Geschichte tief bewegt, auch wenn's ein bisschen an den Film „und ewig grüßt das Murmeltier“ erinnert.
Naja, ich weiß nicht so ganz was ich von diesem Buch halten soll... Es sind eher gespaltene Meinungen. Vor allem am Anfang fande ich die Protagonistin ganz schlimm... Ich konnte mit ihrem Charakter gar nichts anfangen und solche Menschen mag ich auch im wahren Leben eher weniger. Es ist aber gut welche Veränderungen sie durchgemacht hat und das Ende hat mir dann schon ganz gut gefallen. Die Thematik mit der sich diesem Buch befasst, was Juliet angeht finde ich auch gut aufgegriffen, weil es auch im echten Leben so laufen kann, dass es jemandem wegen wem anders schlecht geht, aber er bekommt es nicht mit.
Das ist mein erstes Buch von der Autorin und das Buch liegt schon ewig auf meinem Stapel der ungelesenen Bücher. Das Cover ist relativ schlicht gehalten, der Klappentext verspricht eine interessante Story. Hatte ich mir so gedacht. Nur leider war dieses Buch eine meiner seltenen Ausnahmen, was mich nicht so begeistern konnte. Der Schreibstil lässt sich gut lesen, das war allerdings nicht der Grund warum mir das Buch nicht so gefallen hat. Ich finde das Thema in dem Buch lässt sehr viel Spielraum für eine tiefgehende Story, allerdings hat mir das hier ein wenig gefehlt. Man lernt die einzeln Protagonisten kennen und es ist eine typische Story der High-School. Es gibt beliebte und weniger beliebte Schüler und irgendwie dreht sich da das ganze Buch drum. Ich bin aus diesem Roman nicht schlau geworden und ich weiß auch nicht wirklich wie ich das ganze Buch bewerten soll. Letzten Endes gibt es 3 von 5 Sterne. ein so tiefgründiges Thema sollte nicht so oberflächlich abgearbeitet werden. Hier hätte man viel Spielraum für eine schönere Story gehabt.
Jeder kennt den Film 'Und täglich grüßt das Murmeltier' und ich fand die Grundgeschichte einen Tag immer wieder zu erleben mega interessant. Als es dann hieß, dass Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an die vorbei, sagen sie würde verfilmt werden, musste ich es einfach lesen. Samantha Kingston ist eine der beliebtesten Mädchen an der Highschool. Sie hat beste drei Freundinnen, einen attraktiven Freund und der 12. Februar sollte eigentlich an ganz normaler Freitag werden. Doch der Tag endet damit, dass sie stirbt, aber damit ist es nicht vorbei. Sie wacht wieder auf und es ist Freitag, der 12. Februar. Der Tag beginnt von vorne und das immer wieder und wieder. Ich wurde teilweise nicht von der Protagonistin überzeugt, da ich nicht ganz verstehen konnte, wieso sie sich so verhielt. Wenn sich das erste Mal der Tag wiederholt würde ich es ja verstehen, dass sie nicht vieles anders macht, aber was sie ab und zu tat, war überhaupt nicht verständlich. Denn ihr erster Gedanke nach der Verwirrung schien nicht, irgendwas ändern zu wollen, sondern sich wie ein Miststück/Schlampe aufzuführen, da sie ja eh bereits tot wäre. Ich hatte da auf mehr Einsicht gehofft und ich konnte mich mit dieser Seite absolut nicht identifizieren. Aber mit jedem weiteren Tag und je mehr sie sich veränderte und einsah, was wirklich zählte, desto sympathischer wurde sie mir noch. Aber irgendwie erkannte nur sie, was sie falsch machte. Ihre Freundinnen, die andere Schüler mobben, wiederholten den Tag ja nicht und schienen nichts zu lernen. Die Gründe für ihr Verhalten wurde zwar aufgedeckt, aber eine richtige Einsicht habe ich vermisst. Da das Ende etwas zu kurz kam, weiß man nicht, ob sich wirklich etwas ändert. Man denkt zwar darüber nach, wie man selbst agieren würde und es regt an, über die Thematik nachzudenken. Leider wurde ich nicht so überzeugt, wie erhofft. Ich werde die Tage den Film sehen und vergleichen, ob dieser mich mehr mitreißen kann und wie ähnlich er ist.
3.5 Sterne...Ich weiß nicht genau, wie ich dieses Buch bewerten soll. Anders, als viele andere, war für mich genau das Ende das, was die Geschichte ausmacht. Ich war regelrecht weggebeamt von diesem einen letzten Satz. Warum? Ich kann es euch nicht sagen. Vielleicht, weil er einem klar macht, dass genau das auf jeden von uns früher oder später zukommt. Ich finde es gut, dass die Autorin das Ende nicht so arg ausgeschlachtet und auf nur 2 Seiten runtergekürzt hat. So bekommt der letzte Satz seine Bedeutung. Prolog und Epilog haben die Geschichte meiner Meinung nach erst richtig abgerundet. Von "vollkommen" war sie allerdings noch weit entfernt. Grund dafür ist der endlose Anfangsteil. Ich kann dieses Highschool-Pseudo-Rumgezicke und Schl**** hier und Loser dort einfach nicht ausstehen. Ich weiß nicht, ob das in den USA so üblich ist, aber hier läuft das in den meisten Fällen definitiv nicht so. Jedenfall giert nicht jedes Mädchen nach der Prom-Queen-Krone oder macht andere runter, um sich besser zu fühlen. Ich kann das einfach nicht nachvollziehen. Das hat mir auch leider viel von dem Buch kaputt gemacht. Samantha habe ich anfangs abgrundtief gehasst. Sie kann froh sein, dass sie zum Ende hin gerafft hat, worauf es ankommt, sonst...sonst...Hätte ich dem Buch die Seiten ausgerissen. So!
Wow, this book was so intense and heartbreaking and beautiful. At first I thought I would never warm up to the characters, but relatively quickly some of them - especially Samantha, Juliet and Kent - grew on me. The story is thought-provoking and gives you an incredible amount of courage and confidence. I'm a little sad that I only read it now, even though it was recommended to me so long ago.




















































