Die erste Liebe

Die erste Liebe

Softcover
3.4439
JugendromanFreundschaftsromanWunderkindFreundschaft

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Description

Seine 5. Katherine fand Jungs eklig. Seine 10. Katherine wollte, dass sie nur Freunde blieben. Seine 19. Katherine brach ihm das Herz.

Colin ist ein echtes Wunderkind: Er spricht elf Sprachen fließend, bildet liebend gerne Anagramme und ist überhaupt ein wandelndes Lexikon. In der Liebe allerdings läuft es alles andere als gut. Gerade hat ihn zum neunzehnten Mal eine Katherine sitzengelassen. Auf einer Reise quer durch Nordamerika, zu der ihn sein Freund Hassan überredet hat, entwickelt Colin ein Theorem, mit dem er in Zukunft rechtzeitig vorausberechnen will, wann ihn eine Freundin abservieren wird. Doch dann lernt er Lindsey kennen, die sein mühsam ausgearbeitetes Theorem mit einem Wimpernschlag widerlegen wird.

Nominiert für den Preis der Jury der Jungen Leser 2009, Literaturhaus Wien

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Friendship
Format
Softcover
Pages
320
Price
11.40 €

Author Description

John Green, 1977 geboren, erlangte bereits mit seinem Debüt ›Eine wie Alaska‹ Kultstatus unter jugendlichen Lesern. Das Buch wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. war es für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Darauf folgten die Jugendromane ›Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen)‹ und ›Margos Spuren‹, ebenfalls nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis und ausgezeichnet mit der Corine. Greens Jugendroman ›Das Schicksal ist ein mieser Verräter‹ ist ein weltweiter Bestseller, der in 56 Sprachen übersetzt und verfilmt wurde. Auch in Deutschland stand der Titel über ein Jahr auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, wurde u.a. mit dem Buxtehuder Bullen und dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. 2017 erschien Greens Jugendroman ›Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken‹ und zuletzt die Essaysammlung ›Wie hat euch das Anthropozän bis jetzt gefallen?› Mit seinem Bruder Hank betreibt John Green einen der weltweit erfolgreichsten Video-Blogs, die Vlogbrothers. Über fünf Millionen Leser folgen ihm auf Twitter. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Indianapolis.

Posts

43
All
3.5

Sehr cute, obwohl da mehr Mathe drin war als in den letzten 100 Bücher zusammen, die ich gelesen habe. Am Anfang etwas schleppend, aber es wird deutlich besser.

5

So unterschätzt…

Meiner Meinung nach ist dieses Buch eines der am meist unterschätztesten Bücher John Greens. Ich hab selten eine so außergewöhnliche, fesselnde und gleichzeitig so nachvollziehbare Geschichte gelesen. John Green entwickelt mit Abstand die einzigartigsten Charaktere und bringt die Leser gleichzeitig zum philosophieren, lachen und nachdenken… Ein Buch das unterhält und Bildet…

5

4,5/5 ein tolles Coming-of-Age Buch

Der begabte Collin geht nach 19 gescheiterten Beziehungsversuchen mit seinem besten Freund Hassan auf einen Roadtrip. Der Roadtrip dauert nicht lange, bis sie in einem kleinen Örtchen landen bei Lindsay. Mit ihr und ihren Freunden erleben sie einige Schlüsselmomente & zum Schluss gibt es ein Happy End! Der Schreibstil ist zudem sehr humorvoll & die Gespräche zwischen Hassan & Collin sind legendär! Besonders spannend. Hierbei fand ich das Collin, trotz seiner Begabungen auch emotional war und nicht wie in den meisten Büchern klischeehaft, emotional verkrüppelt. Auch sein Theorem, zu Beziehungen fand ich besonders spannend, obwohl mich die Mathematik ansonsten nicht so arg begeistern kann. Schön war, das Collin am Ende sich selbst akzeptieren konnte und aus all den Erfahrungen gelernt hat! Den Abzug gibt es einfach weil es 2 Aussagen gab, die ich so nicht unterstütze (einmal ein veralteter Begriff (Ja, es ist ein älteres Werk & deshalb seh ich drüber Heimweg) & einmal die Reaktion von Lindsay auf die arabische Sprache.

4.5

Witzig und unterhaltsam, aber auch ein bisschen abgedreht.

4.5

Mein liebstes John-Green-Buch. Ich hab Colin und seine Art direkt ins Herz geschlossen genauso wie Hassan und Lindsey. Die kleinen mathematischen (, geschichtlichen und sprachlichen) Exkurse haben für mich die Kirsche auf der Sahnetorte gebildet obwohl die Story auch ohne sie rund ist.

2.5

Einige Bücher von John Green habe ich schon gelesen und dieses hat mir am wenigsten gefallen. Die Geschichte hat mich durchweg gelangweilt und war nur so Mittelmaß. Die Ausgangslage von Colin, Hassan und Lindsey bietet was an, nur kommt danach nichts mehr. Die Geschichte trappt so vor sich hin und eine wirkliche Bindung konnte ich mit den dreien nicht aufhaben; sie waren mir egal. Eigentlich schade. Die Fußnoten auf fast jeder zweiten Seite fand ich schnell belanglose und haben auch eher meine Lesefluss gestört. Hinzu kommt meine doch deutliche Abneigung zu Mathematik die Darstellung in Graphen etc tat dabei sein übriges.

4

Ein süßes Coming-of-age Buch

Nach 19 vergeblichen Versuchen habe ich es endlich geschafft, das Buch fertig zu lesen und es ist, wie die meisten John Green Bücher, sehr charmant geschrieben! Viele Stellen konnten mich zum Lächeln bringen und durch die Fußnoten und das außerordentliche Wissen von Colin erfuhr ich auch ein paar Fun Facts, mit denen ich jetzt auf jeden Fall meine Freunde nerve 🤭 Die Handlung an sich ist relativ simpel, jedoch macht es Spaß, darin einzutauchen. Die Charaktere sind trotz der Kürze des Buches sehr vielschichtig und lebensecht beschrieben und besonders in Colin mit seiner Liebe zu Sprachen und Anagrammen konnte ich mich sehr hineinversetzen. Und die Mühe von John Green, wirklich eine mathematische Formel für das Buch zu entwerfen, ist auch eine Erwähnung wert! Im Vergleich zu meinen anderen 5 Sterne Reads kann das Buch leider doch nicht mithalten, da es doch kürzer ist und bezüglich der Handlung nicht so ausführlich ausgebaut wurde, jedoch ist das Buch ein süßes Coming-of-age Buch, welches einen, besonders als jüngere Leser*in, inspirieren und auch Hoffnung geben kann!

3

Zwar ganz schöne Story, aber wirklich spannend fand ich es leider nicht.

Wie das gesamte Buch Stück für Stück auf die finale Gesamtmoral hingearbeitet hat, ist zwar durchaus bemerkenswert und auch schön umgesetzt, doch leider konnte mich persönlich die Handlung einfach nicht begeistern. Die Charakterentwicklung und die Persönlichkeiten all dieser fand ich jedoch sehr schön und teilweise rührend zu lesen. Dennoch muss ich sagen: Nachdem ich in letzter Zeit noch einige andere Romane von John Green gelesen habe, hat mir dieser bisher am wenigsten gefallen.

4

Wie immer ein unglaublich gutes Buch und hat mir sehr gut gefallen. Am Anfang hatte ich ein paar Bedenken, da ich sehr viele negative Rezensionen gelesen hatte. Aber! Wie immer gilt: Man muss sich seine eigene Meinung bilden. John Greens Schreibstil ist einfach wunderbar. Ich liebe seine Bücher. Man hat beim Lesen einfach das Gefühl als wäre man selbst dabei oder würde es direkt beobachten. Einfach schön. Auch die Geschichte rund um Colin, Hassan & Lindsey hat mir sehr gefallen. Es war angenehm, dass ein sehr intelligenter Mensch einmal der Protagonist war und man die Welt durch seine Augen sehen konnte & durfte. Die Freundschaft zwischen Colin und Hassan empfand ich ebenfalls als sehr lebensnah und echt. Mir hat das Buch einfach gefallen. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und verstehe die negativen Bewertungen nicht.

4

Colin hat unglaublichen Herzschmerz, er liegt am Boden mit dem Kopf in den Teppich. Sein bester Freund Hassan überredet ihn mit ihm ins Blaue zu fahren. Nach diesen ersten Seiten, waren mir beide Charakteren sofort sympathisch. Colin, dass Wunderkind. Ein so sympathisches Wunderkind! John Green schreibt so witzig und eine Besonderheit in diesem Buch; es gibt so viele Fusszeilen (die richtig lesenswert sind) und mathematische Graphiken (die gar nicht so schwer sind). Alles in allem ist es ein spannendes, witziges und liebenswürdiges Buch. Einzig das Theorem an dem Colin bastelt ist teilweise zu detailliert erzählt. Ausserdem merkt man bei diesem Buch, mehr als bei den anderen, dass es ein Jugendbuch ist.

2.5

Well…

Big John Green Fan here. First book i really struggled with to finish. The Protagonist is a prodigy. Every second thought is connotated with footnotes of explanations or mathematical structures. Couldn‘t Identify with it. Story was therefore pretty boring to me. But the ending was good and philosophical.

3.5

Solid and funny coming of age novel by John Green.

1

john green war so lange mein lieblingsautor, aber das buch habe ich nach der hälfte abgebrochen. wohin führt diese geschichte, ist das mit den 19 katherines war und was soll das mit den anagrammen??? klingt nach spannung, aber ich war eher verwirrt. fand einige aussagen super binär (ja, buch ist von 2008, aber sind alle seine bücher so??) und fand die charaktere nicht besonders sympathisch und zu gewollt (ein wunderkind hat pech in der liebe). die anagramme habe ich meistens überflogen, weil ich es weder „kontrolliere“ noch lustig fande. hatte leider einfach keinen spaß an dem buch.

1

Abgebrochen auf Seite 115. Es gefällt mir einfach nicht, ich habe es lange auf der Seite liegen gehabt mit dem Gedanken, dass ich es sicher nochmal irgendwann lese.. Aber als ich es wieder in die Hand nahm, hatte ich auch einfach wieder keine Lust mehr. Die Geschichte ist super langweilig, die Charaktere sind nicht interessant und die Fußnoten stören mich extrem im Lesefluss. Das war nichts für mich.

3

In "Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen)" machen Colin und sein bester Freund Hassan einen Roadtrip, um Colin von seinem Liebeskummer abzulenken. Jedoch bleiben sie nach kurzer Zeit in dem Ort "Gutshot", nachdem sie Lindsay Lee und ihre Mutter Hollis kennenlernen. All die Charaktere, die John Green in dem Buch geschaffen hat, sind einzigartig und komisch, aber trotzdem liebenswert. Die Geschichte lässt sich locker und leicht weglesen, jedoch hat mir der Tiefgang, den ich sonst von John Green Geshcichten gewohnt bin gefehlt und ich muss zugeben, dass mich die Fußnoten oft sehr irritiert haben.

3

Dies ist das dritte Buch aus der Feder von John Green in meinem Ebookregal. Und es war enttäuschend. Ich hatte es gekauft weil mich zwei andere Romane von ihm begeistert hatten und der Klappentext interessant klang. Vieles an dem Buch hat mich jedoch genervt. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und gut geschrieben, allerdings hatte ich das Gefühl das der Autor mit Wörtern wie "Sitzpinkler" (Hat mal jemand gezählt wie oft dieses Wort vorkommt?!) auf jugendlich machen wollte - mich hat es nur genervt. Ein Punkt der für mich nicht zusammengepasst hat: Colin, Wunderkind und Aussenseiter hatte 19 (!) mehr oder weniger ernsthafte Beziehungen. Es tut mir leid wenn ich hier in ein Klischee verfalle aber ich kenne keinen (ehemaligen) Aussenseiter der mit 17 Jahren neunzehn Freundinnen hatte. Damit war das Buch einfach zu übertrieben unrealistisch. Bisher mochte ich Green hauptsächlich weil ich beim lesen der Bücher ein Gefühl hatte wie "das ist eine Geschichte aus dem Leben". Das habe ich hier vermisst. Colin Singleton ist eine totale Nervensäge. Entweder er arbeitet nur an seinem Theorem oder jammert über die gescheiterten Beziehungen zu seinen Katherine´s. Natürlich hat jeder mal Liebeskummer aber bei Colin ist es irgendwie nur nervig. Auch sein bester Freund Hassan buhlte nicht grad um meine Symphatie. Das Moppelchen spielt ständig auf seine Figurprobleme an und macht Witze darüber das er zwar Moslem aber kein Terrorist ist. Ich glaube diese Information hatten alle Leser schon beim ersten Mal verstanden. Lediglich Lesley konnte ich einige gute Punkte zuschreiben. Ich mochte ihre direkte Art. Natürlich ist nicht alles schlecht. Es gab durchaus schöne und lustige Momente in dem Buch. Besonders die Jadgszene ist mir dabei im Kopf geblieben. Aber so richtig wollte der Funke nicht rüberspringen. Fazit Kann man lesen, muss man aber nicht. Lest lieber Eine wie Alaska oder Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green - diese sind viel, viel besser.

4

Was fascinated by the way, the protagonist thinks. All characters were funny and likable. Expected nothing less from John Green.

2.5

Ist ein Cooles Buch

Es ist leicht plätschernd und lässt sich leicht lesen. Es ist jetzt nicht wirklich spannend aber lässt dich mit dem Hauptcharakter eine gute Verbindung aufbauen. Teilweise kann man bei dem Buch auch mal gut schmunzeln.

4

Ich bin schon lange ein Fan von John Green und seinen Werken und „Die erste Liebe“ hat mich wieder neu gefesselt. Eine schöne Erzählung mitten aus dem Leben, die mal wieder beweist, dass das Leben Überraschungen für einen bereit hält.

5

5 Sterne|| ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Am Anfang wusste ich tatsächlich nicht, was ich von der Geschichte eigentlich halten sollte... Das Buch ist aus der Erzählerperspektive geschrieben und damit habe ich meistens Probleme, da ich dann keine Verbindung zu den Protagonisten aufbauen kann oder mich die Geschichte einfach nicht packt. Doch das waren alles unbegründete Sorgen, denn das Buch war großartig!

3

Schönes Buch für Zwischendurch

Die Geschichte, die John Green in diesem Buch beschreibt, bietet einen Einblick in die Gefühle einer Person, die immer wieder verlassen wird. Der Schreibstil ist sehr angenehm, das Buch lässt sich schnell lesen. Die Geschichte bietet wenig Höhepunkte oder Spannung, ist aber eine schöne Abwechslung.

3

Der 3. Stern ist nur,weil das Buch von John Green ist :/ es ist viel zu viel Mathe & erinnert mich sehr stark an Tschick :/

5

I honestly have to say that I LOVED that book. John has such an intelligent writing style it fascinates me everytime I read one of his books, he's one of the authors if you ask me. And how is he able to always make me consider my life choices when I read one of his books!??? I even have to admit that I really enjoyed reading the appendix even tho I suck at math. It was interesting and explained a lot to me.

3.5

fun read, surprisingly insightful ending

3

Meine Meinung: Dieser Green kommt nicht wie „Eine wie Alaska“ oder „ Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ mit einer großen Portion Drama daher. Er ist, wie seine Hauptfigur Colin, eher nüchtern und sachlich. Hier zählen Zahlen Daten Fakten. Ich als emotionaler Leser kann mit Zahlen-Daten-Fakten nicht immer etwas anfangen und ich muss sagen, dass ich nicht wirklich mit der Story warm geworden bin. Die unzähligen mathematischen Formeln, die dauernd ins Geschehen geworfen werden, waren daran nicht ganz unschuldig. Um welche Art von Formel es sich hier genau handelt, nach der Colin sucht, hat mein Mathehirn einfach mal getrost ausgeblendet. Colin will eine Beziehung anhand eines Theorem skizzieren und vorhersagen (Verlauf und Dauer), so in etwa. Ich habe die vielen kleinen Zeichnungen im Buch irgendwann einfach nicht mehr beachtet. Dabei ist Colin gar nicht so unsympathisch. Ein hochbegabter Nerd und etwas sonderbar, aber irgendwie süß. Schon allein, weil er Sätze sagt, wie diesen: S. 154 „ Ich bin mit dem lesen in Rückstand“, dass hätte auch von mir sein können. Ich mochte ihn, der von ziemlich vielen Frauen verlassen wurde, vom ersten Moment. Aber definieren wir „ziemlich viele Frauen“ einmal etwas genauer, dann wurde Colin von insgesamt 19 Frauen verlassen und alle hießen sie Katherine. Und genau da liegt das Problem. Wie kann ein Junge wie Colin bereits 19 Beziehungen hinter sich haben? Auch wenn man die Sandkastenliebe mit einbezieht wird es schwer mit 17 Jahren bereits auf diese Zahl zu kommen, vor allem wenn man wie Colin, nicht gerade der heißbegehrteste Typ der Schule ist. Und dann heißen alle auch noch Katherine? Ich weiß, dass dieses Buch nur so Sinn macht, mit den Formeln und Berechnungen, aber gestört hat es mich trotzdem und die Story hat dadurch einen enormen Teil seiner Glaubwürdigkeit eingebüßt. Trotzdem ist das Buch nicht schlecht, denn es lebt von seinen starken Figuren. Stark im Sinne von ultra realistisch beschrieben. Man hat als Leser das Gefühl, man würde Colin schon eine Ewigkeit kennen. Und auch sein Weggefährte Hassan, mit dem Colin sich auf einen Roadtrip begibt ist mir wie ein Freund vorgekommen. Hassan hilft Colin mit seinen „interessant-Urteilen“ herauszufiltern, was die Leute hören wollen und welche Infos zwar durchaus wichtig und richtig sind, aber eben in einer Unterhaltung schnell langweilig und uninteressant werden. Hassan ist im Gegensatz zu Colin kein Wunderkind, er versteht von Anagrammen eben so wenig wie Colin von normalen Unterhaltungen und er weiß nicht so recht was er mit seinem Leben anfangen soll. Trotzdem oder gerade deswegen sind die beiden ein wirklich unterhaltsames Gespann und es macht Spaß ihren Gesprächen zu lauschen. Auf ihrem Roadtrip treffen die beiden Lindsey. Lindsey ist keine Katherine und darum auch nicht Colins Typ, so einfach ist die Welt für ihn. Außerdem ist Lindsey schon mit einem Colin zusammen. Es entwickelt sich eine ungleiche, witzige und zugleich schöne Freundschaft. Eins beweist John Green auch mit diesem Buch wieder, nämlich dass er kluge und geistreiche Jugendbücher schreiben kann, die man als Leser nicht mehr aus der Hand legt bis man sie beendet hat. S. 149 „Man kann jemanden noch so lieben, dachte er. Doch man liebt nie so stark wie man ihn später vermisst.“ Fazit: Sicherlich ein Genuss für Menschen mit einer starken Mathematikaffinität. Ein nettes Jugendbuch allerdings, für mich leider nicht das was ich erwartet hatte. Wer nicht zu viele Emotionen erwartet, der wird diesen Green mögen.

4

Kurzweilig

Zugegeben, es ist ein eher schwächeres Werk von John Green. Dennoch ist die Atmosphäre irgendwie nett. Die Charaktere sind mehr oder weniger Anstrengend - Hassan wirkt wie ein 16 jähriger TikTok-Challange-Kasper und Colin ist eigentlich ein Sheldon. Kann man mal gelesen haben.

3

Dies ist das dritte Buch aus der Feder von John Green in meinem Ebookregal. Und es war enttäuschend. Ich hatte es gekauft weil mich zwei andere Romane von ihm begeistert hatten und der Klappentext interessant klang. Vieles an dem Buch hat mich jedoch genervt. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und gut geschrieben, allerdings hatte ich das Gefühl das der Autor mit Wörtern wie "Sitzpinkler" (Hat mal jemand gezählt wie oft dieses Wort vorkommt?!) auf jugendlich machen wollte - mich hat es nur genervt. Ein Punkt der für mich nicht zusammengepasst hat: Colin, Wunderkind und Aussenseiter hatte 19 (!) mehr oder weniger ernsthafte Beziehungen. Es tut mir leid wenn ich hier in ein Klischee verfalle aber ich kenne keinen (ehemaligen) Aussenseiter der mit 17 Jahren neunzehn Freundinnen hatte. Damit war das Buch einfach zu übertrieben unrealistisch. Bisher mochte ich Green hauptsächlich weil ich beim lesen der Bücher ein Gefühl hatte wie "das ist eine Geschichte aus dem Leben". Das habe ich hier vermisst. Colin Singleton ist eine totale Nervensäge. Entweder er arbeitet nur an seinem Theorem oder jammert über die gescheiterten Beziehungen zu seinen Katherine´s. Natürlich hat jeder mal Liebeskummer aber bei Colin ist es irgendwie nur nervig. Auch sein bester Freund Hassan buhlte nicht grad um meine Symphatie. Das Moppelchen spielt ständig auf seine Figurprobleme an und macht Witze darüber das er zwar Moslem aber kein Terrorist ist. Ich glaube diese Information hatten alle Leser schon beim ersten Mal verstanden. Lediglich Lesley konnte ich einige gute Punkte zuschreiben. Ich mochte ihre direkte Art. Natürlich ist nicht alles schlecht. Es gab durchaus schöne und lustige Momente in dem Buch. Besonders die Jadgszene ist mir dabei im Kopf geblieben. Aber so richtig wollte der Funke nicht rüberspringen. Fazit Kann man lesen, muss man aber nicht. Lest lieber Eine wie Alaska oder Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green - diese sind viel, viel besser.

5

It got 5 out of 5 stars because it was simply amazing. I adore John Green's writing with every further book I read. They are always so funny and intelligent that you just can't help but love them. Personally I liked it better than Looking for Alaska, mainly because I liked these characters better. The appendix was really interesting (and made me remind myself of math in school but it wasn't bad). I wish the book would have been a bit longer since the ending feels a tiny little bit rushed to me but else it was really perfect.

3

Habe sehr lange für das Buch gebraucht. Es hat eine schöne Message, zieht sich nur leider.

4

A boy with a history of katherines.

Loved this book. Every aspect of it was simple and calming. one of the few goodies from john green.

2

i don't really know what to think about this book. it was not that bad but i'm really glad it wasn't long & i finished it now. Through the whole book i was kinda confused and didn't quite get what it is about ... i mean, except for the dumping thing. i expected a funny story but then there were maths, formulas, graphs and all that stuff ... oh and i'm tired of katherines now - there were too many of them, it was just really confusing! All in all it was "okay" but i wouldn't read it a second time (plus: i didn't even read the appendix)

2

Ich liebe John Green's Schreibstil ja total und das war das letzte Buch von ihm, was ich noch nicht gelesen hatte. Hätt ich's auch mal lieber gelassen, sowohl wurde ich mit Colin nicht warm, als auch hab ich den Sinn der Geschichte an sich nicht verstanden. Diese ewige Wiederholungen mancher Themen haben mich fast wahnsinnig gemacht..

3

Generally I love his books and I enjoy reading all the craziness that his characters get up to but this was one book I'm not particularly in-like with. It just didn't quite hit me as an interesting read, and I found Colin a bit of a prick to be honest. Don't get me wrong, it was definitely well written and I'm glad it was as short as it was, but the story itself was of no particular interest.

3

3.5⭐️ This book was so cute and so differently from Green‘s other works!

5

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Leider habe ich es schon vor ein paar Tagen gelesen und kann mich nicht mehr an Details erinnern.

4.5

There are some comments by the main characters in the beginning that have not aged well (mostly fatphobia), but otherwise this is a classic John Green coming-of-age story about three high school graduates spending the summer together and figuring out who they are and what they want to do with their lives. I enjoyed this.

5

Colin deals with the issue of always trying to be something special. A problem many teenagers are facing, since everyone is always telling (especially) students, that they have to be productive and competitive with each other. I felt deeply connected with the protagonist.

3

The book was okay, not the best from John Green but okay. But those Numbers really got on my nerves.. I wanted to read a book and not always have to look up words or stuff.

3

Erster Satz: Am Morgen nachdem das anerkannte Wunderkind Colin Singleton seinen Highschool-Abschluss gemacht hatte und ihn zum neunzehnten Mal in seinem Leben ein Mädchen namens Katherine sitzen ließ, legte er sich in die Badewanne. Meine Meinung: Nachdem mir "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" so toll gefallen hat, wollte ich mehr von John Green lesen. Der Schreibstil hier ermöglicht auch wieder einen schnellen Start und Lesefluss. Es ist auch sehr lustig geschrieben. Die Charaktere sind auch hier wieder sehr facettenreich gestaltet, z.B. Collin; er bezeichnet sich selbst als egozentrisch, ist ein Wunderkind (aber kein Genie) und hat einen Faible für Katherines Oder Hassan, er ist dick, lustig und Araber (aber kein Terrorist). Auch wenn das hier nun etwas flach klingt, gewinnen alle Charas mit dem Buch ihre Tiefe und beginnen auch darüber nachzudenken. Mir gefielen eigentlich alle sehr gut und mir hat es Spaß gemacht sie zu begleiten. Jedoch hat das Buch auch seine Schwächen. Mich haben die Anagramme zum Beispiel nach 'ner Zeit toootal genervt. Oder dass das Buch zeitweise nicht wirklich voran ging und Colin sich immer und immer und immer wieder in seinem Selbstmitleid gesuhlt hat. Aber trotzdem mochte ich das Buch und freue mich darauf noch mehr Bücher vom lieben John zu lesen.

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