Letztendlich sind wir dem Universum egal
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Die Geschichte einer ungewöhnlichen ersten großen Liebe – und ein phantastischer Roman, wie er realistischer nicht sein könnte. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2015 in der Kategorie Jugendjury – jetzt in neuer Ausstattung, anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des »SPIEGEL«- und »New York Times«-Bestsellers
»Jeden Tag bin ich jemand anders. Ich bin ich – so viel weiß ich – und zugleich jemand anders. Das war schon immer so.«
Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt, und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren. Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Mit ihr will er sein Leben verbringen, für sie ist er bereit, alles zu riskieren – aber kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein?
Wie wäre das, nur man selbst zu sein, ohne einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Familie anzugehören, ohne sich an irgendetwas orientieren zu können? Und wäre es möglich, sich in einen Menschen zu verlieben, der jeden Tag ein anderer ist? Könnte man tatsächlich jemanden lieben, der körperlich so gestaltlos, in seinem Innersten aber zugleich so beständig ist?
Bei Antolin gelistet
Book Information
Author Description
David Levithan, geboren 1972, ist Verleger eines der größten Kinder- und Jugendbuchverlage in den USA und Autor vieler erfolgreicher Jugendbücher, unter anderem ›Will & Will‹ (gemeinsam mit John Green) und ›Dash & Lily‹ (mit Rachel Cohn). Sein Roman ›Letztendlich sind wir dem Universum egal‹ wurde erfolgreich fürs Kino verfilmt und erhielt den Deutschen Jugendliteraturpreis 2015 in der Kategorie Jugendjury. David Levithan lebt in Hoboken, New Jersey, USA.Literaturpreise:›Letztendlich sind wir dem Universum egal‹:- LUCHS März 2014- Aufnahme in Kollektion des Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreises 2015- Nominiert für die 2015 DILIP Kate Greenaway Medal- Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2015- Leipziger Lesekompass 2015- Nominiert für die Buxtehuder Bulle 2015- In den USA: Naiba (The New Atlantic Independent Booksellers Association) Book Of The Year 2013, Kategorie Young Adult›Two Boy Kissing‹: - Favorit der Leipziger Jugend Jury 2016- In den USA: Naiba (The New Atlantic Independent Booksellers Association) Book Of The Year 2014, Kategorie Young AdultLebenswerk:Margaret A. Edwards Award
Posts
Normalerweise kommt hier ja ein Zitat oder so, nur hier… Es gab zwar ganz nette Phrasen, doch hinter den meisten stehe ich nicht komplett dahinter. Zusätzlich kommt auch noch meine Wut auf dieses Buch hinzu - die nach drei Wochen nach Beenden nicht verebben möchte.
Aber mal von vorn: Diese Geschichte behandelt die Situation einer Person ( oder basically eines Geistes), die jeden Tag in einem anderem Körper aufwacht. Die Person ist A. Und nun ja, A ist gelinde gesagt der unmoralischte Charakter, der mir in Bücher untergekommen ist. Eine Sache, bei der mir wohl eher noch die meisten zustimmen werden, ist die Art, in welcher A Rhiannon stalkt. Obwohl sie einen Freund hat und bis zum Ende auch noch eine Riesenmenge Bedenken an einer Beziehung mit A hat. Das sieht er/sie/ es aber nicht ein. Er hört nicht und klammert wie ein Blöder und ein Kranker. Dann ein zweiter Punkt: Die Art, wie A sich überall einmischt. Wenn jemand zu gewissen Entschlüssen kommt, dann sehe ich da einfach nicht das Recht darin, etwas einfach so umzuentscheiden. Oder etwas nicht so Kontroverses: Er krempelt einfach mal den Alltag diverser Menschen um, nur um weiter seiner ach so geliebten Rhiannon hinterherzurennen. Da geht es um Unzählige, nur weil A sich einbildet, er müsste da jetzt plötzlich ein tolles Leben führen. Ist doch eh nicht möglich. Manchmal muss man doch auch zurückstecken. Ein anderer Charakter wäre ja auch noch Rhiannon. Und auch sie ging mir gehörig auf die Nerven. Ich weiß nicht mal warum genau. Vielleicht auch wegen der Situation, die ich oben ziemlich unkonkret dargestellt habe, als A sich wieder einmischte. Da war nämlich auch Rhiannon beteiligt. Ach, und unterschwelliges Fatshaming war da auch noch dabei, ganz vergessen. Doch ein bisschen tat sie mir wegen As Anwesenheit auch leid. Das einzig Gute war der Schreibstil. Der war flüssig. Und der Versuch philosophisch zu werden ist manchmal sogar teilweise gelungen. Auch wenn es mir da immer vorkam als spräche da ausschließlich der Autor und nicht A. Das Ende musste ich jetzt drei Wochen später auch erstmal nachlesen. Auch das reinster Schrott von A. Er lässt Rhiannon auch gar nichts entscheiden, oder? Wegen dem Schreibstil auch noch 2 Sterne irgendwie „wert“. Sonst aber auch nur für ne Mülltonne noch sinnvoll. So eine Wut nach dem Lesen, dass ich das Buch mir aus den Augen ( und somit auch aus dem Sinn) schaffen muss, hatte ich auch noch nie. Der zweite Teil, dann aus Rhiannons Sicht, wird sicherlich nicht gelesen. Wenn es dann da auch nur einmal heißt, Rhiannon würde A lieben, dann dreh ich komplett am Rad. Ich dachte ich hab meine Wut hier etwas im Griff, aber vielleicht auch nicht. Upsi. ~Buddy-Read mit @lunacat

Ein gutes Buch, das zum Nachdenken anregt.
Das Buch haben wir in der Schule als Lektüre gelesen und deshalb hatte ich keine hohen Erwartungen daran. Letztendlich hat es mir aber sehr gut gefallen und hat mich vor allem am Ende sehr zum Nachdenken gebracht. Den anderen Teil werde ich jedoch nicht lesen, da mir eine Sicht bei dieser Geschichte reicht. Mir hat es aber gefallen, die Gefühle und Gedanken von A zu "hören".
»Es gibt vieles, was dich an einer Beziehung festhalten lässt«, sage ich. »Die Furcht vorm Alleinsein. Die Angst, das Leben über den Haufen zu werfen, in dem du dich eingerichtet hast. Der Entschluss, dich mit etwas zu begnügen, das okay ist, weil du nicht weißt, ob es noch besser werden kann. Oder vielleicht auch gegen alle Vernunft zu glauben, dass es schon noch besser werden wird, obwohl du weißt, dass er sich nicht ändern wird.«
- Im Buddyread mit @tatjanadog gelesen, schaut doch gerne mal bei ihr vorbei - Starten wir mit den Charakteren: Am Anfang des Buches war mir A wirklich sehr symphatisch. Er war so reflektiert und nett. Er war so viel schlauer und aufgeklärter als andere in seinem Alter, was ich am Anfang etwas fragwürdig fand, mir dann aber damit erklärt habe, weil er schon so viele Leben erlebt hatte. Auch Rhiannon mochte ich zuerst gern, wenn auch nur nebensächlich. Sie war mir eben nicht unsympathisch. Ab der Mitte des Buches wandelte Rhiannon sich zu egal und A zu nervig. A war so aufdringlich und erwartete so viel und er war gar nicht mehr nett und einfach ein ganz anderer A als zu Beginn des Buches. Mich haben seine Urteile und Aktionen teilweise etwas enttäuscht von ihm zurückgelassen. Handlung: Durch das ganze Buch zieht sich eine Art Muster, ein Kreis, aus dem wir bis zum Ende hin nicht rauskommen. Es passiert eigentlich dauerhaft das selbe, nur an anderen Tagen. Anfang // Ende: Wenn ich jetzt den Anfang betrachte, der super gut angefangen hat, mit viel Tiefe und symphatischen Charaktere hat sich das alles zum Ende hin zurückentwickelt. Ende an sich: Mir gefiel das Ende tatsächlich, weil es richtig war so. Es war auch etwas traurig, aber nicht genug, um wirklich dabei zu sein. Spannung: Es war nicht wirklich spannend, weil ja auch immer wieder das gleiche geschah, doch ich hatte immer Lust weiter zu lesen und hab mich immer drauf gefreut. Der Schreibstil.... ...ist sehr jugendlich mit kürzeren Sätzen, hat mir aber gut gefallen. Er hat einfach zum Buch gepasst. Liebe der beiden: Tja, ein großes Manko! A liebt Rhiannon sofort, also instant Love und bei Rhannon hatte ich nie das Gefühl, dass sie ihn wirklich liebt. Generell habe ich einfach nichts gespürt zwischen den beiden. Kein Knistern, kein Verliebtsein, keine Liebe, kein... irgendwas. Zitate: Am Anfang hab ich mir wirklich viel markiert. Tolle Zitate, Weisheiten, Aussagen - alles war dabei! Doch auch diese verschwanden im Laufe des Buches leider zunehmend..., da A auch gar nicht mehr der vom Anfang war. Fazit: Es dreht sich alles im Kreis, keine spürbare Liebe und fast unsympathische Charaktere. Dennoch guter Schreibstil, gute Zitate und immer Lust am Lesen gehabt. 🙃

Wilder Trip durch die „Würdest du mich auch noch lieben, wenn ich ein Wurm wäre?“-Vibes
TW Suizidale Gedanken, Suizidversuch, Stalking, fatphobia, body shaming, mental health, toxic relationship, Gewalt, Vernachlässigung, Sucht/Abhängigkeit, Drogenmissbrauch, Transphobie, Verlust, Trauer, Sexismus, Misogynie, gaslighting, svv, Homophobie, religiöse Bigotterie Ich war bis zum Ende tatsächlich unschlüssig, wie ich das Buch und vor allem A finden soll. Alles an A und deren Obsession mit Rhiannon war krankhaft und gruselig und ekelhaft und ja, ich verstehe, dass A sich nach Normalität und Beziehungen sehnt, aber das, was they gemacht hat, war schlicht stalking und puuuuh. Es gab so einige mMn problematische Szenen, die allerdings alle super schwer zu beurteilen sind, eben weil die Situation der Charaktere so einzigartig ist. A wechselt jeden Tag den Körper und ist somit charakterlich immer der-/die-/dasselbe, allerdings hat A auch ziemlich schwierige Gedanken zu den Körpern, die they täglich beansprucht. Dann wiederum wird A in besondere und manchmal auch wirklich schwierige Lebensumstände geworfen, jeden Tag wieder… Ach, keine Ahnung. Ein Buch, das einen auf jeden Fall auch nach dem Beenden beschäftigt. Der Diskurs dazu kann sicher sehr spannend sein.

Inhalt: „A“ befindet sich exakt 24 Stunden im Körper eines Menschen. Um Mitternacht wechselt er zur nächsten Person. Er kann diese Sprünge nicht steuern. Er weiß nie, welcher Körper ihn als nächstes in Empfang nehmen wird. Sicher ist nur, dass es niemals der gleiche wie am Tag zuvor sein wird. Die Person, in dessen Körper er erwacht, war bislang immer genauso alt war wie er selbst. Und Sprünge über weite Strecken scheinen auch nicht möglich zu sein. Als „A“ eines Morgens im Körper eines Jungen namens Justin erwacht, verändert sich sein Leben von Grund auf. Justin ist kein pflichtbewusster Mensch, das begreift „A“ schnell. Er hat nach einer durchzechten Nacht kaum geschlafen. Seine Eltern sind es gewohnt, dass er nicht viel mit ihnen spricht. Justin hört laute, schlechte Musik und er hat eine Freundin. „A“ trifft das erste Mal am Schulspind auf Rhiannon. Diese ist so ganz anders als Justin. Sie ist aufmerksam, sie ist liebevoll, sie verhält sich anderen Menschen gegenüber aufgeschlossen und herzlich. Und sie liebt Justin von ganzem Herzen. Einen Jungen, der ihre Gefühle scheinbar gar nicht erwidert. Der ihre Anwesenheit kaum wahrnimmt und schon gar nicht zu schätzen weiß. Doch heute steckt „A“ im Körper dieses gleichgültigen Jungen. Und „A“ sieht Rhiannon. Ihre Herzensgüte, die Liebe, die sie zu geben hat. Heute muss Rhiannon nicht zwei Mal fragen, ob Justin Zeit für sie hat. „A“ beschließt Rhiannon den schönsten Tag ihres Lebens zu schenken. Gemeinsam fahren sie ans Meer. Sie erzählen sich von ihren Träumen und Erinnerungen. Rhiannon wagt zu hoffen, dass Justin ihr mehr dieser Tage schenken wird. Doch „A“ weiß, dass ihre Hoffnungen bald zerstoben sein werden. 24 Stunden sind es, die „A“ mit Rhiannon hatte. Ob er will oder nicht. Dieser Tag findet sein Ende. Der nächste beginnt. In dem Körper eines anderen Menschen. Doch dieses Mal ist etwas anders. „A“ kann Rhiannon nicht vergessen. Er kann dieses Mädchen nicht gehen lassen. Und er wagt etwas, was er noch nie im Leben getan hat. Er öffnet sich ihr. Er verrät sein größtes Geheimnis und schenkt sich selbst und einer Fremden ein Stück weit Hoffnung. Es bleibt die Frage, welche Hindernisse die Liebe und das Sichverzehren nach einem Menschen überwinden kann. Meinung: „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ war für mich ein Reread. Eine Geschichte, die ich nicht nur schon einmal gelesen, sondern auch bereits als Verfilmung erleben durfte. Ich wusste also, was mich in diesem Buch erwartet und dennoch – oder vielleicht auch gerade deswegen – habe ich diese Lektüre nahezu verschlungen. David Levithan präsentiert seinen Lesern mit diesem Buch nicht nur eine herzerwärmende und unglaublich intensive Liebesgeschichte, sondern er regt mit „A“s Geschichte auch stark zum Nachdenken an. Jeden Morgen erwacht „A“ im Körper eines anderen Menschen. Nie weiß er, was ihn am nächsten Tag erwartet. Manchmal wird der Körper von anderen als schön wahrgenommen. Es kann passieren, dass er als übergewichtiger Mensch kaum in der Lage ist, sich zu bewegen und vor Herausforderungen gestellt wird, die anderen fremd sind. An einem Morgen erwacht „A“ und merkt, dass er seinen Körper gar nicht mehr kontrollieren kann. Alles, was dieser möchte, ist vor die Tür gehen und sich etwas zu besorgen, dass ihm ein Gefühl von Kontrolle verleiht. Er verbringt einen Tag als ein Mädchen, das lebt, um zu arbeiten. Einen anderen als Leistungssportler, als Familienmensch, als jemand der geliebt wird und als jemand, der jeden Tag um die Aufmerksamkeit seiner Eltern und Freunde kämpfen muss. Geschlecht, Hautfarbe, Größe, Aussehen all das spielt für „A“ keine Rolle. Denn jeden Tag ist er jemand anders. Er lebt tagtäglich unzählige Leben und Schicksale. „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ ist ein Buch voller kleiner Geschichten. Voller Schicksale, die bewegen. Kein Leben ist gleich. Das Umfeld, das Aussehen, aber auch die Gesundheit (mental und körperlich), die Familie und Freunde. Es scheint, dass nicht das Bewusstsein der Menschen ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein ihr Bewusstsein bestimmt. Jeden Morgen muss „A“ sich einem neuen Leben stellen. Jeden Tag muss er einen neuen Kampf ausfechten. Manchmal kann er sich entspannen und ein Leben genießen. Wichtig ist für ihn, dass er niemals ein Leben durcheinanderbringt. Er möchte sich so gut anpassen, wie es ihm möglich ist, um nur wenig zu verändern. Das ist er dem Menschen, dessen Körper er für einen Tag besitzt, schuldig, so findet „A“. Doch das ist manchmal schwieriger als gedacht. Neben allerhand poetischen Beschreibungen und tiefsinnigen Reflexionen über das Leben sowie einer bewegenden Liebesgeschichte würzt David Leviathan sein Buch aber auch noch mit einer guten Portion Spannung. Denn eines Tages hat ein Junge nach dem Erwachen ein Gefühl davon, dass etwas nicht stimmt. Er kommt „A“ auf die Schliche. Er möchte sich wehren und andere vor diesem „Etwas“ warnen. Fazit: Was ist es, das unserem Leben Richtung gibt? „Die inneren Werte sind das, was zählt“, behauptet der Volksmund. Wer will das nicht glauben, wer sich nicht erhaben fühlen gegenüber Diskriminierungen, die Menschen erleben, nur weil sie nicht normschön, gehandicapt oder krank sind. Dennoch sind gegenteilige Reaktionen auf diese Menschen allgegenwärtig. David Levithan schreibt mit „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ ein Buch, das hier zum Nach- und Umdenken anregt. Eine Aufforderung, sich gedanklich über den eigenen Tellerrand zu bewegen. Selten bekommt man so viele überraschende und anregende Gedanken zum Zusammenhang von Sein und Psyche in so gut formulierter Form präsentiert. Ein im allerbesten Sinne erhebendes Buch. „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ hat daher meines Erachtens zu Recht einen Platz auf der Spiegel- und der Bestsellerliste der New York Times ergattert. Es hat zu Recht den deutschen Jugendliteraturpreis 2015 ergattert, wurde verfilmt und hat unzählige begeisterte Kritiken erhalten. 2024 hat sich der Verlag zu einer Neuauflage des Buches entschieden, das meiner Meinung nach in keinem Buchregal fehlen sollte.

Jeden Tag ist A ein Anderer aber was passiert wenn er sich verliebt?
A wacht seit seiner Geburt jeden Tag in einem anderen Körper auf. Jetzt ist er/sie 16 und an einem Tag ein riesiger Footballspieler, dann ein schüchternes Teeniemädchen, dann wieder ein heisser Beyoncé Verschnitt, dann ein Computernerd. Und dann trifft er Rhiannon und verliebt sich Hals über Kopf. Er trifft sich mit ihr in verschiedenen Körpern, erst geheim dann offen. Aber wie kann diese Liebe funktionieren? Ein spannendes und mitreißendes Jugendbuch
Eine unmögliche Liebe
Es ist einfach ein extrem spannender Gedanke, wie es wäre, jeden Tag in einem anderen Körper, einem anderen Leben zu stecken. Und das ist genau das, was A. sein Leben lang macht. Trotz allem schafft er es, eine Verbindung aufzubauen, die wie vom Universum geschaffen erscheint. Man kann während des Lesens nicht anders, als mitzufiebern, wie die Liebe sich entwickelt und ob sie Bestand haben wird. Wirklich ein sehr spannendes Gedankenspiel!
Ich hab dieses Buch zum ersten Mal gelesen als ich 12? war oder so und das Hörbuch jetzt echt zum gefühlt zehnten Mal gehört (der Sprecher ist der HAMMER, das gibt nochmal soo viel Gefühl🥹) Eins meiner allerliebsten Jugendbücher für immer. Eine Meiner allerliebsten Geschichten. Löst ganz viel Nostalgie und Erinnerungen aus und einfach PURE LIEBE. Diese IDEE, ein Protagonist der jeden Tag in einem anderen Körper aufwacht und das Leben dieser Person leben muss verpackt in einer wundervollen Sprache… ❤️
Ich hab immer auf das nächste Kapitel gewartet, weil ein Kapitel immer ein Tag war. In dem Buch geht es ja darum, dass A jeden Tag in einem neuen Körper aufwacht, und dann schon um ersten Kapitel jemanden kennenlernt, in den die er sich unsterblich verliebt. Durch den Aspekt, dass A jeden Tag jemand anderes ist, wird das Buch schon sehr spannend. Mal abgesehen davon fand ich die Geschichte aber nur so halb Gut, irgendwie hat sie sich so gezogen, und es hat mich auch einfach nicht so interessiert.
Wow!
Ich habe das Buch für die Schule gelesen und dementsprechend mit ziemlich niedrigen Erwartungen, aber OMG damit hätte ich nicht gerechnet. Thema: Es geht um A, einen Menschen der jeden Tag in einem anderen Körper erwacht. Eines Tages jedoch trifft er Rhiannon als er sich im Körper ihres Freundes befindet. Er merkt, dass dieser sie nicht immer gut behandelt und entführt sie für einen schönen Tag am Strand. Sie erzählen sich Geschichten und kommen sich näher und am nächsten Tag wird A klar - er muss sie wiedersehen. Das Buch fokussiert sich auf die Problene von diesem Wunsch, aber auch die Problematik eines Lebens ohne Beständigkeit. Es ist sehr lebensecht geschrieben und zeigt die Unterschiede des Lebens unterschiedlicher Menschen im selben Alter und der selben Wohnregion. Fazit: Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen, ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Es ist in einem unfassbar guten Schreibstil verfasst und man kann das Ende zu keinem Zeitpunkt erahnen. Als es zu Ende war kamen mir fast die Tränen.
Der Anfang war schlecht,aber der Mittelteil und das Ende fand ich gut. Was ich nicht mochte ist das der Konflikt mit Nathan einfach so aufgelöst wurde. Es gab soviel Aufbau zu dem Moment, wo sie sich letztendlich treffen, dass ich es schade finde wie es dann schlussendlich gehandelt hat. Trotzdem war es ein sehr gutes Buch. Was vielleicht auch wichtig ist zu betonen, sind einige positive LGBT+ Darstellungen in Charakteren und guter Umgang mit einem depressiven Charakter.
Letztendlich sind wir dem Universum egal
Dieser Satz sagt alles, was man nach dem Buch fühlt. Man hinterfragt das Leben, den Sinn des Lebens und ich wurde am Ende zu Tränen gerührt. Ein tolles Buch mit zwei unfassbar tollen Charakteren, die ich sehr in mein Herz geschlossen habe. Normalerweise schaffen es vor allem Fantasy Bücher, mein Herz mit 5 Sternen im Sturm zu erobern, aber dieses hat es genauso geschafft. Es war spannend, anders spannend, als Thriller oder Fantasy, aber dennoch hat man immer mit A mitgefiebert. In welchem Körper wacht er heute auf? Gegen Ende wird die gesamte Existenz hinterfragt und lässt den Leser mit einer gewissen Leere zurück. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt, aber gleichzeitig unterhaltsam und liebenswürdig ist. Klare Empfehlung!!
Wow🤯
Wow einfach wow! Dieses Buch ist einfach unglaublich! Mehr muss man dazu eigentlich nicht mehr sagen. Die Story das A jeden Tag in einer anderen Person ist, ist crazzyy. Wie kommt man bloß auf so kreative Ideen? Keine Ahnung aber die Autorin hat es definitiv geschafft. Auch die kleine, kurze Liebesgeschichte von Rihannon und A. Mein Herz ist geschmolzen 🫠 Das Buch war 24/7 spannend. Es gab keine Stelle wo ich gerne aufgehört hätte. Ich musste mich immer losreißen. 4,5⭐️ und auch nur weil es ein bisschen bessere Bücher gibt.
Interesting concept and idea… 👍🏻
What intrigued me to read the book was the very unusual idea of the plot and the main character - a soul that wakes up in a different body every day. I was really curious how the author imagined the character and how their life would „work out“. I really enjoyed the idea, a completely new setting for a plot. The book and the story itself are very simple, nothing outstanding - but simple doesn’t mean bad, it was good and an easy, satisfying read. What I have to point out the most though is how much I appreciate certain topics being touched in the book, questioning social concepts, „experiencing“ the struggles of different types of people and just overall making you think. And I like how those topics are touched in a way that makes them seamlessly blend into the story. Sure, it’s a YA book and sure, as an adult you might already have dealt with at least some of those topics or have an understanding of them because they’re not new to you - yet I think it is very educational in certain parts, especially for a younger audience and as an adult I like to agree with the author or even have some new food for thought planted into my brain.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und vor allem auch die Tatsache, dass jedes Kapitel genau ein Tag war. Nachdem ich viele kritische Rezensionen gelesen hatte, hatte ich mich schon gefragt ob mir das Buch überhaupt gefallen wird, aber die Sorge war unbegründet. A fand ich als Prota total sympathisch. In einigen Rezensionen habe ich gelesen, dass er egoistisch ist. Erstmal frage ich mich warum "er". Da A immer schon von Körper zu Körper wanderte und keinerlei Probleme damit hat, sich an das Leben der jeweiligen Person anzupassen, gibt es doch gar keinen Hinweis auf ein festes Geschlecht. Das ist meiner Ansicht nach schon im Klappentext schiefgelaufen. Und egoistisch... naja, jeder möchte glücklich sein, Freunde und die Liebe finden. So geht es eben auch A. Ja, zwischendurch waren da sicherlich einige unüberlegte Aktionen dabei, aber wirklicher Schaden wurde in keinem fremden Leben angerichtet und wer kann schon von sich behaupten mit 16 nie egoistisch und stattdessen perfekt gewesen zu sein. Gerade zum Ende wurde endgültig klar, dass A eben nicht nur an sich, sondern vor allem an die "Wirte" dachte. Der Schluss hat mir allerdings bezüglich Rhiannon nicht gut gefallen. Rhiannon selbst war eher mein Problem in diesem Buch. Mit ihr wurde ich nicht warm und ich habe von ihrer Seite auch keine Liebe für A gespürt. Ihr ewiges Hin und Her fand ich anstrengend. Aufgrund des Klappentexts hatte ich damit gerechnet, dass sie bi oder besser noch pan und somit mehr wie Dawn sein würde. Aber leider kam doch immer wieder ihre aufs Äußere bezogene Oberflächlichkeit zum Vorschein. Schade, dass ihr Charakter so gewählt wurde. Dadurch wurde es für mein Empfinden lediglich eine einseitige Liebesgeschichte. Band zwei hätte ich gerne gelesen, wenn es mit A weitergehen würde, aber ich habe schon rausgelesen, dass es die gleiche Geschichte aus Rhiannons Sicht ist. Deshalb betrachte ich das Ganze als Einzelband und belasse es dabei. Auch wenn ich mir die Geschichte zum Teil anders gewünscht hätte, kann ich das Buch empfehlen, denn gerne gelesen habe ich es auf jeden Fall.
Ich liebe dieses Buch, vor vielen Jahren habe ich es gelesen und war von der emotionalen Geschichte von A begeistert und gerührt. Dadurch das A jeden Tag in jemand anderem aufwacht gibt es so viele Themen die in dem Buch angesprochen werden, weil die meisten Menschen ein Päckchen zu tragen haben und vor allem Teenager große und kleine Probleme haben. Und für einen Tag sieht A die Welt durch die Augen von diversen Menschen. Depressiv, glücklich, hetero, homo, trans die Welt ist vielfältig und niemand weiß es so gut wie A. Dieses Buch muss gelesen werden.
Ein wunderschönes Buch 😍
Ich habe es geliebt🩷. Ist zwar etwas her, dass ich es gelesen habe, aber die Wärme, die ich beim Lesen empfunden habe, ist mir in Erinnerung geblieben. Die Art wie es geschrieben wurde und wie alles beschrieben wird ist sehr schön. Den Film würde ich auch empfehlen 🥰, auch wenn es ein bisschen anders ist.
"Letztendlich sind wir dem Universum egal" reiht sich definitiv in meine Kategorie "Seelentröster"-Bücher ein. Obwohl es ein Jugendbuch ist, hat es mich gepackt und in seinen Bann gezogen - damit hatte ich auf keinen Fall gerechnet. Die herzzerreißende, am Ende doch so wunderschön melodramatische Geschichte um A und Rihannon lässt einen oft nachdenklich zurück und beflügelt auf der anderen Seite doch auch. Obwohl A körperlos scheint, ist diese Figur doch so greifbar und nahbar, wie es sich manch andere lyrische Figuren oft nur wünschen könnten. Ein wunderbares Buch, mit besonderem Platz in meinem Herzen. 🥰
Wow….absolut großartig ♥️
Dieses Buch…ich kann es kaum in Worte fassen. Dieses Buch ist ein wahres Feuerwerk an Menschlichkeit und hat mich auf so vielfältige Art und Weise berührt.♥️ Die Idee, jeden Tag in einem anderen Körper und in einem anderen Leben aufzuwachen -genial. Und dann trotz alledem „man selbst“ zu sein, eine Persönlichkeit/ „Seele“ zu entwickeln und dann immer wieder hautnah zu erleben, wie sehr äußere Erscheinungen und die Umstände das Leben bestimmen können…Es war einfach wunderschön darüber zu Lesen und die verschiedenen Perspektiven einzunehmen. Der Schreibstil ist wunderbar und der/die Protagonist(in) unfassbar menschlich und nachvollziehbar. Dieses Buch hat mich auf das Äußerste überrascht und ich bin „dem Universum“ sehr dankbar, dass es mir durch Zufall in die Hand fiel. ;) Absolute Weiterempfehlung von mir und definitiv eins meiner Jahreshighlights!🥰

A. erwacht jeden Morgen in einem anderen Körper, mal männlich, mal weiblich, aber immer 16 Jahre alt. Als er in Justin steckt, trifft er auf dessen Freundin Rhiannon, in die er sich verliebt und versucht, ihr immer wieder nahe zu kommen. "Letztendlich sind wir dem Universum egal" ist eine schnulzige Liebesgeschichte. Er trifft sie und kann sie trotz widriger Umstände nicht vergessen. Eigentlich schrillen spätestens beim Lesen des Klappentextes meine inneren Alarmglocken. Aber nicht hier. Ein tolles Buch, für das man Taschentücher bereitlegen sollte.
Ein ganz außergewöhnliches Buch!
Die Idee dieses Buches ist wirklich ganz speziell: ohne es zu wollen, verbringt ein Mensch jeden Tag im Körper einer anderen Person - völlig dem Zufall ausgeliefert! Wie verbringt man so sein Leben? Kann man dennoch Beziehungen zu anderen Menschen aufbauen? Eine Freundschaft haben? Eine Liebe? Was ist wirklich wichtig und was verbindet alle Leben miteinander? Das Buch verführt einen zu neuen und interessanten Gedankengängen! Wirklich etwas Besonderes!
While the idea behind the story is super interesting and even the execution contains a lot of good stuff and interesting concepts, I personally found this book quite boring. Only the last 50 pages or so were interesting to read, the rest only had to offer social commentary but no entertainment to me personally.
,,Ich bin es leid, nichts zu fühlen. Ich bin es leid, mich nicht einzuklinken. Ich will hier bei ihr sein. Ich will der sein, der ihren Hoffnungen gerecht wird, auch wenn meine Zeit begrenzt ist." ,,Das Meer macht Musik; der Wind führt seinen Tanz auf. Wir halten uns fest. Erst aneinander, und dann an etwas, das noch größer erscheint. Noch großartiger."
Ein wirklich tolles Buch! Ich liebe die Idee hinter der Story . A war mir sehr sympathisch und ich mochte ihn sehr gerne. Er hatte eine sehr angenehme Sichtweise auf viele Dinge und ich mochte, wie er mit seinen Mitmenschen umgegangen ist. Rhiannon war mir nicht ganz so sympathisch. Klar kann man ihr Gefühle und ihre Handlungen verstehen, jedoch fand ich, dass sie manchmal zu große Stimmungs-Schwankungen hatte. An einem Tag war sie gut drauf und an dem anderen dann wieder nicht. Aber naja...Alles in allem mochte ich sie dann schon ganz gerne. Die Story war gut und es war eine süße Liebesgeschichte zwischen den Beiden, jedoch war es mir manchmal ein zu großes hin und her. Dann hatten sie Streit, dann wieder nicht etc. Ich persönlich hätte gerne noch viel mehr über A's ,,Gabe" herausgefunden. Also wie es dazu gekommen ist, dass er jeden Tag in einem anderen Körper aufgewacht und so. Die letzte hundert Seiten gefielen mir sehr gut, da sie viel Abwechslung enthielten und ich es schön fand, wie A noch einer weiteren Person von seiner ,,Gabe" erzählt hat. Das Ende war echt spitze und ich war ein bisschen geschockt! Der Schreibstil hat mit gut gefallen. Es war zwar erst etwas schwer reinzukommen. Aber mit der Zeit, hat er mit richtig gut gefallen. ♡
Ein Buch über Identität, Toleranz und Liebe verpackt in einer spannenden Geschichte.
Mein erstes Jugendbuch, was ich seit Jahren lese. Inspiriert wurde ich auf einem Lesewettbewerb. Ich bin beeindruckt von dem Buch. Kann man eine Person lieben, die jeden Tag in einem anderen Körper steckt ? Spannend wird in dem Buch über Identität, Liebe und Geschlecht geredet. Liebe kennt viele Formen. Auch viele Probleme in dem Alter werden angesprochen aber auch unterschiedliche Träume und Sehnsüchte . Für mich ein wirklich lesenswertes Buch.
David Levithan schreibt so offen, so mitfühlend und so grandios! Er erschafft eine realistische Welt, die zeigt, dass alle Menschen akzeptiert werden sollten. Lest es, bitte, unbedingt!
Ich muss ehrlich gesagt gestehen, dass ich noch immer etwas sprachlos bin und es mir schwer fällt die richtigen Worte für dieses grandiose Buch zu finden. Der Einstieg gelang mir ganz leicht. Der Autor schafft es mit wenigen Worten und einem lockeren und einfachen Schreibstil zu erklären, wie es in A's Leben zugeht. So seltsam das eigentlich auch sein mag, von Anfang an klang das Ganze sehr glaubhaft für mich und ich hatte keine Probleme in diese Geschichte hinein zu finden. Es hat Spaß gemacht A dabei zu begleiten, jeden Tag jemand anders zu sein. Hauptsächlich geht es im Laufe des Buches um die Liebesgeschichte zwischen A und Rhiannon. Können die beiden zusammen sein, auch wenn A jeden Tag jemand anders ist? Der Zwiespalt von Rhiannon ist gut nachzuvollziehen, genau wie jedoch A's Gefühle. Ich konnte jede Reaktion und Handlung der Figuren verstehen und fühlte mich ihnen nah. Ich finde die Idee der Geschichte toll und auch wenn es eher ein leisere Geschichte ohne Action oder großartige Spannung ist, musste ich das Buch an einem Nachmittag auslesen. Ich wollte einfach wissen, wie es weitergeht. Womit der Autor mich jedoch am Meisten begeistern konnte, waren die kleinen Dinge am Rande. Er bringt soviele Aspekte in seine Geschichte ein, welche heutzutage (leider) immernoch Probleme darstellen. Es geht um verschiedene Religionen und Nationalitäten und das Menschen 98% gemeinsam haben, sich aber warum auch immer auf die 2% konzentrieren die sie unterscheidet und daraus Konflikte machen. Darum, dass Menschen die depressiv sind, nicht einfach eine traurige Seele sind, sondern eine Krankheit haben, bei der die Seele jeden Tag gegen Körper kämpfen muss. Er zeigt auf, dass Homosexualität etwas so normales ist, denn auch der Protagonist verliebt sich nie in ein Geschlecht - sondern immer in den Menschen. Der Autor schafft es uns als Leser in einem Buch soviele verschiedene Leben von verschiedenen Menschen nahe zu legen. Ich hatte mehr als einmal Tränen in den Augen und war berührt. Ich wünsche mir, dass jeder auf der Welt dieses Buch liest und dadurch ein wenig mehr Empathie erlernt. Fazit: David Levithan schreibt so offen, so mitfühlend und so grandios! Er erschafft eine realistische Welt, die zeigt, dass alle Menschen akzeptiert werden sollten. Lest es, bitte, unbedingt! Rockt mein Herz mit 5 von 5 Punkten!

Tolles Buch!
Dieses Buch war mein zweites englisches Buch dass ich je in meinem Leben gelesen habe. Wirklich sehr leicht zu verstehen. Dieses Buch ist wirklich sehr originell!!! Gemein ist der Schluss denn da muss man ja die Fortsetzung lesen😜 Romantisch, traurig, herzerwärmendes Buch, etwas mehr Spannung hätte mir gefällt Im großen und ganzen jedoch super tolles Buch🥹
A- wer auch immer er ist, sowas hat noch keiner erlebt. Zwar kennt fast jeder das Gefühl von Verliebtheit, aber seine Situation bringt das alles auf das nächste Level. Dieses eine Mädchen kann alles verändern, aber es ist unter solchen Umständen nicht sehr einfach.
Zwar mussten wir dieses Buch für die Schule lesen, aber es ist allemal besser als diese typischen Werke, die man sonst liest. Dieses Buch spricht viele verschiedene und wichtige Themen an, somit wird man dafür sensibilisiert und teilweise auch aufgeklärt. Jedes Kapitel verbirgt einen anderen Charakter, der eine andere Geschichte erzählt. Ich stolpere in meinem Alltag mittlerweile ganz schön oft über dieses Buch, vor allem weil es so extrem zum Nachdenken anregt. Ich würde es jedem empfehlen, der mit realitätsnahen Themen "konfrontiert" werden möchte.
Ich habs richtig gerne gelesen
Klappentext: »Jeden Tag bin ich jemand anders. Ich bin ich – so viel weiß ich – und zugleich jemand anders. Das war schon immer so.« Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt, und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren. Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Mit ihr will er sein Leben verbringen, für sie ist er bereit, alles zu riskieren – aber kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein? Wie wäre das, nur man selbst zu sein, ohne einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Familie anzugehören, ohne sich an irgendetwas orientieren zu können? Und wäre es möglich, sich in einen Menschen zu verlieben, der jeden Tag ein anderer ist? Könnte man tatsächlich jemanden lieben, der körperlich so gestaltlos, in seinem Innersten aber zugleich so beständig ist? Cover: Ich mag das Cover sehr gerne, es ist schön gestaltet und ich mags wie es gestaltet ist. Schreibstil und Storyline: Ich hab mich sehr gefreut als ich das Buch als Überraschungspost vom Verlag bekommen habe. Ich hab vor Ewigkeiten den Film gesehen und bin durch das Buch geflogen, der Schreibstil ist leicht zu lesen. Man kann sofort in die Story einsteigen und der Film hat sich sehr an dem Buch gehalten. Ich mag die Geschichte der beiden sehr gerne und mags sehr wie Charaktere ausgebaut sind. Beim Lesen fragt man sich auch selbst wer man eigentlich ist. Ich hatte Herzklopfen beim Lesen, hab mitgefiebert und konnte mich in die Charaktere hineinversetzen. Ich kann es euch sehr empfehlen. Das Ende finde ich selbst im Film krass und nochmal zu lesen war genauso wie damals als ich den Film gesehen habe. Ich mag den Schrecken der Autorin sehr und kann es euch sehr empfehlen. Meinung: Ein sehr tolles Buch wo man einfach durch die Seiten fliegt. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und kann es euch daher nur sehr empfehlen. Bewertung: 4,5/5

Von der Grundidee fand ich es wirklich interessant und am Anfang auch gut umgesetzt. Die verschiedenen Personen in ihren unterschiedlichen Umfelden zu erleben, hat mich angesprochen und zum nachdenken gebracht. Zum Ende hin entwickelte es sich dann für mich immer schlechter und das Ende war mir schon zu offen. Ich hätte noch einige Fragen und konnte auch Situationen nicht logisch nachvollziehen.
Ein wunderschöner, emotionaler Roman 🖤
Die Story spielt aus der Sicht von A. Bereits seit der Geburt ist A kein Mensch mit eigenem Körper, dafür besitzt A aber ein eigenes Bewusstsein. Jeden Tag wacht A in dem Körper einer anderen Person auf und lebt einen Tag lang das Leben der fremden Person. Doch was genau passiert, wenn A auf eine Person trifft, die sein Leben total auf den Kopf stellt? Was passiert, wenn A sich verliebt? Hat die Beziehung überhaupt eine Chance, wenn A jeden Tag jemand anderes ist? Die Story ist wirklich unfassbar emotional und super detailliert. Bisher wusste ich, dass der Himmel an schönen Tagen blau ist und das Schokolade süß schmeckt. Doch ich habe mir nie Gedanken darüber gemacht, ob wir alle immer genau das selbe sehen oder wahrnehmen. Das Bucht hat mir gezeigt, dass jeder Mensch die Welt anders erlebt und wahrnimmt und wer könnte dies besser beschreiben, als A, der jeden Tag jemand anderes ist? Das Buch regt auf jeden Fall zum nachdenken an und zeigt, dass wir, auch wenn wir in unserem Leben mal nicht so zufrieden oder glücklich sind, unser eigenes Leben einfach viel mehr schätzen sollten.
einfach wow!
Ich fand es so super! Alles war einfach perfekt ausgearbeitet, die Charaktere, das Setting, die „Bedrohungen“ Ich konnte mich richtig gut in die Story und in A hineinversetzen. Ich fand bloß das Ende etwas überraschend und hab’s auch nicht komplett verstanden. Aber ich kann’s euch nur ans Herz legen, das zu lesen! Es ist glaub ich eins meiner Lieblingsbücher geworden. Klar es war nicht perfekt, aber nah dran! Werde es bestimmt noch einmal lesen. So tolle Geschichte einfach!
Die erste Hälfte ist genial, danach geht's bergab!
A war sein ganzes Leben lang nicht länger als ein Tag in einem Körper. Jede Nacht um 12 wechselt er in einen neuen Körper und übernimmt die Kontrolle über diesen. Er weiß weder wie es funktioniert noch warum. Irgendwann verliebt sich A jedoch in Rhiannon, eine Liebe, die auf den ersten Blick nicht zu funktionieren scheint, zumal sie bereits in einer Beziehung ist. Und dann ist da auch noch Nathan, der aus irgendwelchen Gründen als einziger von As Opfern zu wissen scheint, dass er ein Tag nicht sich selbst war und der nun gegen A wettert. Die erste Hälfte des Buches hat mir sehr gefallen. Ich hatte Spaß daran mit A verschiedene Körper und Sichtweisen zu erkunden. Es wurde stellenweise ein bisschen philosophisch, aber nicht zu komplex. Nathan war für mich zunächst ein ernst zu nehmenden Gegenspieler, obwohl er größtenteils erstmal nur über das Internet auftritt. Und dann kam eine kurze Strecke, in der ich mich einfach nur gelangweilt habe. Die Stärke von dem Buch sehe ich in den verschiedenen Perspektiven auf die Welt, die A sich angeeignet hat. Das geht leider irgendwann verloren und die Geschichte fokussiert sich nur noch auf die Liebesgeschichte zwischen A und Rhiannon. Auch Nathan und der Pastor, den Nathan engagiert um "den Dämon" A zu vertreiben werden dafür völlig in den Hintergrund gedrängt und verlieren damit für mich an Bedrohlichkeit. Und dann kommt das Ende, welches meines Erachtens eine völlige Katastrophe ist. Zwar treten Nathan und der Pastor wieder auf den Plan, aber ihre Geschichte wird nicht zu meiner Zufriedenheit vollendet. Gerade dort wo es spannend wird endet das Buch, weil der Fokus ja auf der Liebesgeschichte liegt. Womit wir beim nächsten Punkt sind. A und Rhiannon (die er irgendwann einweiht) realisieren, dass sie nicht zusammen sein können und A nimmt sich dann die Freiheit, ihr einen Freund auszusuchen, der seiner Meinung nach zu ihr passt. Sag mal, geht's noch? WTF! Und als wäre das nicht schon schlimm genug wirft er seine Maxime nicht groß in den Alltag anderer einzugreifen komplett über Bord (obwohl ihm das bei Nathan teuer zu stehen kam) und verreist. Fazit: Die erste Hälfte ist genial, danach geht's bergab!
Leider nicht mein Fall
Darum geht es: A wacht jeden Tag in einem neuen Körper und einem neuen Leben auf. Er passt sich dem jeweiligen Leben immer genau an und hat klare Regeln keine Bindungen aufzubauen. All das klappt bis zu dem Moment als A auf Rhiannon trifft sehr gut. Danach ändert sich für A alles. . Meine Meinung: Da das Buch ja schon ewig auf meinem SuB lag war ich natürlich auch sehr gespannt darauf - habe aber auch schon etwas die Befürchtung gehabt, dass es eventuell nichts mehr für mich sein könnte. Letztlich hat sich diese Befürchtung leider auch bestätigt. Der Schreibstil war super angenehm und ich konnte die Seiten ziemlich Schnell weiterblättern. Leider konnte ich keine Beziehung zu A oder Rhiannon aufbauen. Insbesondere As Verhalten fand ich häufig ziemlich schwierig und anstrengend. Am Ende konnte ich auch keine wirkliche Entwicklung in As Charakter erkennen. Die Story neben As und Rhiannons Liebesgeschichte fand ich tatsächlich viel spannender und hat für mich auch die Spannung im Buch ausgemacht. Leider wurde diese letztlich aber viel zu oberflächlich aufgearbeitet. . Für mich war diese Geschichte leider nichts mehr, ich kann mir aber vorstellen, dass ich vor einigen Jahren noch eher Zugang zu der Geschichte gehabt hätte. 🙈 Zeigt also mein Vorsatz den SuB abzubauen ist ne gute Sache und muss dieses Jahr unbedingt durchgezogen werden. 😂

Irgendwie habe ich mir mehr erhofft!
Ich muss sagen, ich habe mich mega doll auf dieses Buch gefreut und fand die Idee der Geschichte auch total toll! Problem: Meiner Meinung nach ist die Umsetzung leider gescheitert! Zu den Charakteren: Mit Rhiannon kann ich irgendwie nichts anfangen. Total unemanzipiert, da sie fast durch das ganze Buch hinweg nicht sieht, was für ein Arsch ihr Freund eigentlich ist und dass sie nur mit ihm zusammen ist, weil sie eine Trennung von einer Konstanten in ihrem Leben nicht aushalten würde. Peinlich, vor allem wenn man bedenkt, dass A so gut zu ihr passen würde! Ach ja, der/die/das A (Protagonist) ist mir so unsympathisch! Schatz ich verstehe ja, dass du die Liebe deines Lebens wieder sehen möchtest, aber GUUURRRLLL SIE IST IN EINER BEZIEHUNG UNS SAGT DIR STÄNDIG SIE IST SKEPTISCH UND WILL DAS ALLES EIGENTLICH GAR NICHT. Und du küsst sie auch noch… Nicht.Cool! Diese aufdringliche Art fand ich super anstrengend! Achtung ⚠️ Spoiler ⚠️ Warum hat dieses Buch kein Happy End??? Ich hasse ja sowas. Vor allem stellt A es sich so einfach vor, dass Rhiannon sich jetzt einfach in nen Typen neu verliebt, nachdem sie sich erst von den Toxischen und dann von dem Teufel/Dämon (Wie auch immer A noch so bezeichnet wird) getrennt hat? Klar, SUUUPER Plan. Wird auf jeden Fall gut! Außerdem muss ich zugeben, ich fand die Geschichte zwar gut, flüssig und schnell zu lesen, jedoch war sie mir für meinen Geschmack etwas zu langweilig. Empfehlung an alle, die eine sachte Urlaubslektüre brauchen, oder mal etwas entspanntes zwischen zwei Krimis oder Thrillern oder so lesen müssen!
Was bringt uns dazu, uns zu verlieben, und was macht uns als Person aus? Macht es ein Körper, eine Stimme oder ein Gesicht aus? Oder liegt die Antwort tiefer, jenseits äußerer Merkmale?
Genau diesen Fragen geht "Letztendlich sind wir dem Universum egal" auf den Grund. Im Zentrum steht A, eine Figur, die jeden Tag im Körper eines anderen Menschen aufwacht. Das „Wie” und „Warum” wird nie wirklich erklärt, doch das ist auch nicht der Fokus dieser Geschichte. Das Körperwechsel-Prinzip dient vielmehr als erzählerisches Mittel, um Identität, Moral und zwischenmenschliche Beziehungen zu erkunden. Die Beziehung zwischen A und Rhiannon bildet das emotionale Zentrum und war für mich tatsächlich der langweiligste Teil der Geschichte. As starke Verliebtheit wirkte für mich etwas plötzlich, lässt sich aber aus seiner Situation heraus nachvollziehen. Wenn man nie irgendwo ankommen darf und zum ersten Mal bleiben möchte, klammert man sich vielleicht stärker fest, als es vernünftig wäre. Ich konnte jedoch nicht ganz nachvollziehen, warum A gerade Rhiannon erwählt hat. Besonders außergewöhnlich fand ich sie nicht, teilweise hat sie mich sogar genervt. Zwischen den beiden war ausserdem wenig Chemie spürbar. Die Beziehung wirkte für mich eher erzwungen als natürlich. Sie schienen kaum auf derselben Wellenlänge zu sein. Während A fast übermenschlich moralisch und reflektiert wirkt, erscheint Rhiannon widersprüchlicher, unsicherer und weniger sympathisch. Ich wurde emotional einfach nicht warm mit ihr. Am spannendsten fand ich die unterschiedlichen Leben, in die A täglich eintaucht. Jeden Morgen durften wir gemeinsam mit A in ein neues Leben schlüpfen. Diese Episoden dauern jeweils nur einen Tag, sind aber sehr vielfältig und manchmal sogar berührend. Jede neue Perspektive eröffnet einen anderen Blick auf Familie, Freundschaft, gesellschaftliche Erwartungen und Themen wie Einsamkeit. Gerade diese Mini-Geschichten sind es, die den Roman für mich besonders machen. Ein großer Pluspunkt ist für mich die selbstverständliche Darstellung von Geschlechterfluidität. A ist weder männlich noch weiblich festgelegt, sondern erlebt Identität in all ihren Facetten. Dadurch wird die zentrale Frage nach der Liebe noch spannender: Wenn Körper sich ständig verändern, was bleibt dann übrig? Was genau ist es, das wir lieben? Gleichzeitig hatte ich jedoch das Gefühl, dass die Geschichte ihr volles Potenzial nicht ganz ausgeschöpft hat. An einigen Stellen hätte ich mir mehr Tiefegang und eine stärkere Ausarbeitung gewünscht, da bestimmte Themen und Konflikte nur angerissen und nicht vollständig entfaltet wurden. Das Ende fand ich gelungen. Man spürt früh, dass die Beziehung unter keinem guten Stern steht und eine leise Tragik in der Geschichte liegt. Ich war sehr gespannt, wie Levithan dieses Dilemma lösen würde, und fand die Entscheidung stimmig, …nur ein bisschen kitschig. Es ist traurig, aber auf eine Weise, die sich richtig anfühlt. Insgesamt fand ich "Letztendlich sind wir dem Universum egal" gut. Es ist eine einfallsreiche und originelle Geschichte über Identität, Moral und die erste große Liebe, mit all ihrer Intensität, Unsicherheit und Schönheit. 4 ⭐️ für ein jüngeres Publikum 3.5 ⭐️ für ein älteres Publikum

Description
Die Geschichte einer ungewöhnlichen ersten großen Liebe – und ein phantastischer Roman, wie er realistischer nicht sein könnte. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2015 in der Kategorie Jugendjury – jetzt in neuer Ausstattung, anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des »SPIEGEL«- und »New York Times«-Bestsellers
»Jeden Tag bin ich jemand anders. Ich bin ich – so viel weiß ich – und zugleich jemand anders. Das war schon immer so.«
Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt, und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren. Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Mit ihr will er sein Leben verbringen, für sie ist er bereit, alles zu riskieren – aber kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein?
Wie wäre das, nur man selbst zu sein, ohne einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Familie anzugehören, ohne sich an irgendetwas orientieren zu können? Und wäre es möglich, sich in einen Menschen zu verlieben, der jeden Tag ein anderer ist? Könnte man tatsächlich jemanden lieben, der körperlich so gestaltlos, in seinem Innersten aber zugleich so beständig ist?
Bei Antolin gelistet
Book Information
Author Description
David Levithan, geboren 1972, ist Verleger eines der größten Kinder- und Jugendbuchverlage in den USA und Autor vieler erfolgreicher Jugendbücher, unter anderem ›Will & Will‹ (gemeinsam mit John Green) und ›Dash & Lily‹ (mit Rachel Cohn). Sein Roman ›Letztendlich sind wir dem Universum egal‹ wurde erfolgreich fürs Kino verfilmt und erhielt den Deutschen Jugendliteraturpreis 2015 in der Kategorie Jugendjury. David Levithan lebt in Hoboken, New Jersey, USA.Literaturpreise:›Letztendlich sind wir dem Universum egal‹:- LUCHS März 2014- Aufnahme in Kollektion des Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreises 2015- Nominiert für die 2015 DILIP Kate Greenaway Medal- Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2015- Leipziger Lesekompass 2015- Nominiert für die Buxtehuder Bulle 2015- In den USA: Naiba (The New Atlantic Independent Booksellers Association) Book Of The Year 2013, Kategorie Young Adult›Two Boy Kissing‹: - Favorit der Leipziger Jugend Jury 2016- In den USA: Naiba (The New Atlantic Independent Booksellers Association) Book Of The Year 2014, Kategorie Young AdultLebenswerk:Margaret A. Edwards Award
Posts
Normalerweise kommt hier ja ein Zitat oder so, nur hier… Es gab zwar ganz nette Phrasen, doch hinter den meisten stehe ich nicht komplett dahinter. Zusätzlich kommt auch noch meine Wut auf dieses Buch hinzu - die nach drei Wochen nach Beenden nicht verebben möchte.
Aber mal von vorn: Diese Geschichte behandelt die Situation einer Person ( oder basically eines Geistes), die jeden Tag in einem anderem Körper aufwacht. Die Person ist A. Und nun ja, A ist gelinde gesagt der unmoralischte Charakter, der mir in Bücher untergekommen ist. Eine Sache, bei der mir wohl eher noch die meisten zustimmen werden, ist die Art, in welcher A Rhiannon stalkt. Obwohl sie einen Freund hat und bis zum Ende auch noch eine Riesenmenge Bedenken an einer Beziehung mit A hat. Das sieht er/sie/ es aber nicht ein. Er hört nicht und klammert wie ein Blöder und ein Kranker. Dann ein zweiter Punkt: Die Art, wie A sich überall einmischt. Wenn jemand zu gewissen Entschlüssen kommt, dann sehe ich da einfach nicht das Recht darin, etwas einfach so umzuentscheiden. Oder etwas nicht so Kontroverses: Er krempelt einfach mal den Alltag diverser Menschen um, nur um weiter seiner ach so geliebten Rhiannon hinterherzurennen. Da geht es um Unzählige, nur weil A sich einbildet, er müsste da jetzt plötzlich ein tolles Leben führen. Ist doch eh nicht möglich. Manchmal muss man doch auch zurückstecken. Ein anderer Charakter wäre ja auch noch Rhiannon. Und auch sie ging mir gehörig auf die Nerven. Ich weiß nicht mal warum genau. Vielleicht auch wegen der Situation, die ich oben ziemlich unkonkret dargestellt habe, als A sich wieder einmischte. Da war nämlich auch Rhiannon beteiligt. Ach, und unterschwelliges Fatshaming war da auch noch dabei, ganz vergessen. Doch ein bisschen tat sie mir wegen As Anwesenheit auch leid. Das einzig Gute war der Schreibstil. Der war flüssig. Und der Versuch philosophisch zu werden ist manchmal sogar teilweise gelungen. Auch wenn es mir da immer vorkam als spräche da ausschließlich der Autor und nicht A. Das Ende musste ich jetzt drei Wochen später auch erstmal nachlesen. Auch das reinster Schrott von A. Er lässt Rhiannon auch gar nichts entscheiden, oder? Wegen dem Schreibstil auch noch 2 Sterne irgendwie „wert“. Sonst aber auch nur für ne Mülltonne noch sinnvoll. So eine Wut nach dem Lesen, dass ich das Buch mir aus den Augen ( und somit auch aus dem Sinn) schaffen muss, hatte ich auch noch nie. Der zweite Teil, dann aus Rhiannons Sicht, wird sicherlich nicht gelesen. Wenn es dann da auch nur einmal heißt, Rhiannon würde A lieben, dann dreh ich komplett am Rad. Ich dachte ich hab meine Wut hier etwas im Griff, aber vielleicht auch nicht. Upsi. ~Buddy-Read mit @lunacat

Ein gutes Buch, das zum Nachdenken anregt.
Das Buch haben wir in der Schule als Lektüre gelesen und deshalb hatte ich keine hohen Erwartungen daran. Letztendlich hat es mir aber sehr gut gefallen und hat mich vor allem am Ende sehr zum Nachdenken gebracht. Den anderen Teil werde ich jedoch nicht lesen, da mir eine Sicht bei dieser Geschichte reicht. Mir hat es aber gefallen, die Gefühle und Gedanken von A zu "hören".
»Es gibt vieles, was dich an einer Beziehung festhalten lässt«, sage ich. »Die Furcht vorm Alleinsein. Die Angst, das Leben über den Haufen zu werfen, in dem du dich eingerichtet hast. Der Entschluss, dich mit etwas zu begnügen, das okay ist, weil du nicht weißt, ob es noch besser werden kann. Oder vielleicht auch gegen alle Vernunft zu glauben, dass es schon noch besser werden wird, obwohl du weißt, dass er sich nicht ändern wird.«
- Im Buddyread mit @tatjanadog gelesen, schaut doch gerne mal bei ihr vorbei - Starten wir mit den Charakteren: Am Anfang des Buches war mir A wirklich sehr symphatisch. Er war so reflektiert und nett. Er war so viel schlauer und aufgeklärter als andere in seinem Alter, was ich am Anfang etwas fragwürdig fand, mir dann aber damit erklärt habe, weil er schon so viele Leben erlebt hatte. Auch Rhiannon mochte ich zuerst gern, wenn auch nur nebensächlich. Sie war mir eben nicht unsympathisch. Ab der Mitte des Buches wandelte Rhiannon sich zu egal und A zu nervig. A war so aufdringlich und erwartete so viel und er war gar nicht mehr nett und einfach ein ganz anderer A als zu Beginn des Buches. Mich haben seine Urteile und Aktionen teilweise etwas enttäuscht von ihm zurückgelassen. Handlung: Durch das ganze Buch zieht sich eine Art Muster, ein Kreis, aus dem wir bis zum Ende hin nicht rauskommen. Es passiert eigentlich dauerhaft das selbe, nur an anderen Tagen. Anfang // Ende: Wenn ich jetzt den Anfang betrachte, der super gut angefangen hat, mit viel Tiefe und symphatischen Charaktere hat sich das alles zum Ende hin zurückentwickelt. Ende an sich: Mir gefiel das Ende tatsächlich, weil es richtig war so. Es war auch etwas traurig, aber nicht genug, um wirklich dabei zu sein. Spannung: Es war nicht wirklich spannend, weil ja auch immer wieder das gleiche geschah, doch ich hatte immer Lust weiter zu lesen und hab mich immer drauf gefreut. Der Schreibstil.... ...ist sehr jugendlich mit kürzeren Sätzen, hat mir aber gut gefallen. Er hat einfach zum Buch gepasst. Liebe der beiden: Tja, ein großes Manko! A liebt Rhiannon sofort, also instant Love und bei Rhannon hatte ich nie das Gefühl, dass sie ihn wirklich liebt. Generell habe ich einfach nichts gespürt zwischen den beiden. Kein Knistern, kein Verliebtsein, keine Liebe, kein... irgendwas. Zitate: Am Anfang hab ich mir wirklich viel markiert. Tolle Zitate, Weisheiten, Aussagen - alles war dabei! Doch auch diese verschwanden im Laufe des Buches leider zunehmend..., da A auch gar nicht mehr der vom Anfang war. Fazit: Es dreht sich alles im Kreis, keine spürbare Liebe und fast unsympathische Charaktere. Dennoch guter Schreibstil, gute Zitate und immer Lust am Lesen gehabt. 🙃

Wilder Trip durch die „Würdest du mich auch noch lieben, wenn ich ein Wurm wäre?“-Vibes
TW Suizidale Gedanken, Suizidversuch, Stalking, fatphobia, body shaming, mental health, toxic relationship, Gewalt, Vernachlässigung, Sucht/Abhängigkeit, Drogenmissbrauch, Transphobie, Verlust, Trauer, Sexismus, Misogynie, gaslighting, svv, Homophobie, religiöse Bigotterie Ich war bis zum Ende tatsächlich unschlüssig, wie ich das Buch und vor allem A finden soll. Alles an A und deren Obsession mit Rhiannon war krankhaft und gruselig und ekelhaft und ja, ich verstehe, dass A sich nach Normalität und Beziehungen sehnt, aber das, was they gemacht hat, war schlicht stalking und puuuuh. Es gab so einige mMn problematische Szenen, die allerdings alle super schwer zu beurteilen sind, eben weil die Situation der Charaktere so einzigartig ist. A wechselt jeden Tag den Körper und ist somit charakterlich immer der-/die-/dasselbe, allerdings hat A auch ziemlich schwierige Gedanken zu den Körpern, die they täglich beansprucht. Dann wiederum wird A in besondere und manchmal auch wirklich schwierige Lebensumstände geworfen, jeden Tag wieder… Ach, keine Ahnung. Ein Buch, das einen auf jeden Fall auch nach dem Beenden beschäftigt. Der Diskurs dazu kann sicher sehr spannend sein.

Inhalt: „A“ befindet sich exakt 24 Stunden im Körper eines Menschen. Um Mitternacht wechselt er zur nächsten Person. Er kann diese Sprünge nicht steuern. Er weiß nie, welcher Körper ihn als nächstes in Empfang nehmen wird. Sicher ist nur, dass es niemals der gleiche wie am Tag zuvor sein wird. Die Person, in dessen Körper er erwacht, war bislang immer genauso alt war wie er selbst. Und Sprünge über weite Strecken scheinen auch nicht möglich zu sein. Als „A“ eines Morgens im Körper eines Jungen namens Justin erwacht, verändert sich sein Leben von Grund auf. Justin ist kein pflichtbewusster Mensch, das begreift „A“ schnell. Er hat nach einer durchzechten Nacht kaum geschlafen. Seine Eltern sind es gewohnt, dass er nicht viel mit ihnen spricht. Justin hört laute, schlechte Musik und er hat eine Freundin. „A“ trifft das erste Mal am Schulspind auf Rhiannon. Diese ist so ganz anders als Justin. Sie ist aufmerksam, sie ist liebevoll, sie verhält sich anderen Menschen gegenüber aufgeschlossen und herzlich. Und sie liebt Justin von ganzem Herzen. Einen Jungen, der ihre Gefühle scheinbar gar nicht erwidert. Der ihre Anwesenheit kaum wahrnimmt und schon gar nicht zu schätzen weiß. Doch heute steckt „A“ im Körper dieses gleichgültigen Jungen. Und „A“ sieht Rhiannon. Ihre Herzensgüte, die Liebe, die sie zu geben hat. Heute muss Rhiannon nicht zwei Mal fragen, ob Justin Zeit für sie hat. „A“ beschließt Rhiannon den schönsten Tag ihres Lebens zu schenken. Gemeinsam fahren sie ans Meer. Sie erzählen sich von ihren Träumen und Erinnerungen. Rhiannon wagt zu hoffen, dass Justin ihr mehr dieser Tage schenken wird. Doch „A“ weiß, dass ihre Hoffnungen bald zerstoben sein werden. 24 Stunden sind es, die „A“ mit Rhiannon hatte. Ob er will oder nicht. Dieser Tag findet sein Ende. Der nächste beginnt. In dem Körper eines anderen Menschen. Doch dieses Mal ist etwas anders. „A“ kann Rhiannon nicht vergessen. Er kann dieses Mädchen nicht gehen lassen. Und er wagt etwas, was er noch nie im Leben getan hat. Er öffnet sich ihr. Er verrät sein größtes Geheimnis und schenkt sich selbst und einer Fremden ein Stück weit Hoffnung. Es bleibt die Frage, welche Hindernisse die Liebe und das Sichverzehren nach einem Menschen überwinden kann. Meinung: „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ war für mich ein Reread. Eine Geschichte, die ich nicht nur schon einmal gelesen, sondern auch bereits als Verfilmung erleben durfte. Ich wusste also, was mich in diesem Buch erwartet und dennoch – oder vielleicht auch gerade deswegen – habe ich diese Lektüre nahezu verschlungen. David Levithan präsentiert seinen Lesern mit diesem Buch nicht nur eine herzerwärmende und unglaublich intensive Liebesgeschichte, sondern er regt mit „A“s Geschichte auch stark zum Nachdenken an. Jeden Morgen erwacht „A“ im Körper eines anderen Menschen. Nie weiß er, was ihn am nächsten Tag erwartet. Manchmal wird der Körper von anderen als schön wahrgenommen. Es kann passieren, dass er als übergewichtiger Mensch kaum in der Lage ist, sich zu bewegen und vor Herausforderungen gestellt wird, die anderen fremd sind. An einem Morgen erwacht „A“ und merkt, dass er seinen Körper gar nicht mehr kontrollieren kann. Alles, was dieser möchte, ist vor die Tür gehen und sich etwas zu besorgen, dass ihm ein Gefühl von Kontrolle verleiht. Er verbringt einen Tag als ein Mädchen, das lebt, um zu arbeiten. Einen anderen als Leistungssportler, als Familienmensch, als jemand der geliebt wird und als jemand, der jeden Tag um die Aufmerksamkeit seiner Eltern und Freunde kämpfen muss. Geschlecht, Hautfarbe, Größe, Aussehen all das spielt für „A“ keine Rolle. Denn jeden Tag ist er jemand anders. Er lebt tagtäglich unzählige Leben und Schicksale. „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ ist ein Buch voller kleiner Geschichten. Voller Schicksale, die bewegen. Kein Leben ist gleich. Das Umfeld, das Aussehen, aber auch die Gesundheit (mental und körperlich), die Familie und Freunde. Es scheint, dass nicht das Bewusstsein der Menschen ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein ihr Bewusstsein bestimmt. Jeden Morgen muss „A“ sich einem neuen Leben stellen. Jeden Tag muss er einen neuen Kampf ausfechten. Manchmal kann er sich entspannen und ein Leben genießen. Wichtig ist für ihn, dass er niemals ein Leben durcheinanderbringt. Er möchte sich so gut anpassen, wie es ihm möglich ist, um nur wenig zu verändern. Das ist er dem Menschen, dessen Körper er für einen Tag besitzt, schuldig, so findet „A“. Doch das ist manchmal schwieriger als gedacht. Neben allerhand poetischen Beschreibungen und tiefsinnigen Reflexionen über das Leben sowie einer bewegenden Liebesgeschichte würzt David Leviathan sein Buch aber auch noch mit einer guten Portion Spannung. Denn eines Tages hat ein Junge nach dem Erwachen ein Gefühl davon, dass etwas nicht stimmt. Er kommt „A“ auf die Schliche. Er möchte sich wehren und andere vor diesem „Etwas“ warnen. Fazit: Was ist es, das unserem Leben Richtung gibt? „Die inneren Werte sind das, was zählt“, behauptet der Volksmund. Wer will das nicht glauben, wer sich nicht erhaben fühlen gegenüber Diskriminierungen, die Menschen erleben, nur weil sie nicht normschön, gehandicapt oder krank sind. Dennoch sind gegenteilige Reaktionen auf diese Menschen allgegenwärtig. David Levithan schreibt mit „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ ein Buch, das hier zum Nach- und Umdenken anregt. Eine Aufforderung, sich gedanklich über den eigenen Tellerrand zu bewegen. Selten bekommt man so viele überraschende und anregende Gedanken zum Zusammenhang von Sein und Psyche in so gut formulierter Form präsentiert. Ein im allerbesten Sinne erhebendes Buch. „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ hat daher meines Erachtens zu Recht einen Platz auf der Spiegel- und der Bestsellerliste der New York Times ergattert. Es hat zu Recht den deutschen Jugendliteraturpreis 2015 ergattert, wurde verfilmt und hat unzählige begeisterte Kritiken erhalten. 2024 hat sich der Verlag zu einer Neuauflage des Buches entschieden, das meiner Meinung nach in keinem Buchregal fehlen sollte.

Jeden Tag ist A ein Anderer aber was passiert wenn er sich verliebt?
A wacht seit seiner Geburt jeden Tag in einem anderen Körper auf. Jetzt ist er/sie 16 und an einem Tag ein riesiger Footballspieler, dann ein schüchternes Teeniemädchen, dann wieder ein heisser Beyoncé Verschnitt, dann ein Computernerd. Und dann trifft er Rhiannon und verliebt sich Hals über Kopf. Er trifft sich mit ihr in verschiedenen Körpern, erst geheim dann offen. Aber wie kann diese Liebe funktionieren? Ein spannendes und mitreißendes Jugendbuch
Eine unmögliche Liebe
Es ist einfach ein extrem spannender Gedanke, wie es wäre, jeden Tag in einem anderen Körper, einem anderen Leben zu stecken. Und das ist genau das, was A. sein Leben lang macht. Trotz allem schafft er es, eine Verbindung aufzubauen, die wie vom Universum geschaffen erscheint. Man kann während des Lesens nicht anders, als mitzufiebern, wie die Liebe sich entwickelt und ob sie Bestand haben wird. Wirklich ein sehr spannendes Gedankenspiel!
Ich hab dieses Buch zum ersten Mal gelesen als ich 12? war oder so und das Hörbuch jetzt echt zum gefühlt zehnten Mal gehört (der Sprecher ist der HAMMER, das gibt nochmal soo viel Gefühl🥹) Eins meiner allerliebsten Jugendbücher für immer. Eine Meiner allerliebsten Geschichten. Löst ganz viel Nostalgie und Erinnerungen aus und einfach PURE LIEBE. Diese IDEE, ein Protagonist der jeden Tag in einem anderen Körper aufwacht und das Leben dieser Person leben muss verpackt in einer wundervollen Sprache… ❤️
Ich hab immer auf das nächste Kapitel gewartet, weil ein Kapitel immer ein Tag war. In dem Buch geht es ja darum, dass A jeden Tag in einem neuen Körper aufwacht, und dann schon um ersten Kapitel jemanden kennenlernt, in den die er sich unsterblich verliebt. Durch den Aspekt, dass A jeden Tag jemand anderes ist, wird das Buch schon sehr spannend. Mal abgesehen davon fand ich die Geschichte aber nur so halb Gut, irgendwie hat sie sich so gezogen, und es hat mich auch einfach nicht so interessiert.
Wow!
Ich habe das Buch für die Schule gelesen und dementsprechend mit ziemlich niedrigen Erwartungen, aber OMG damit hätte ich nicht gerechnet. Thema: Es geht um A, einen Menschen der jeden Tag in einem anderen Körper erwacht. Eines Tages jedoch trifft er Rhiannon als er sich im Körper ihres Freundes befindet. Er merkt, dass dieser sie nicht immer gut behandelt und entführt sie für einen schönen Tag am Strand. Sie erzählen sich Geschichten und kommen sich näher und am nächsten Tag wird A klar - er muss sie wiedersehen. Das Buch fokussiert sich auf die Problene von diesem Wunsch, aber auch die Problematik eines Lebens ohne Beständigkeit. Es ist sehr lebensecht geschrieben und zeigt die Unterschiede des Lebens unterschiedlicher Menschen im selben Alter und der selben Wohnregion. Fazit: Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen, ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Es ist in einem unfassbar guten Schreibstil verfasst und man kann das Ende zu keinem Zeitpunkt erahnen. Als es zu Ende war kamen mir fast die Tränen.
Der Anfang war schlecht,aber der Mittelteil und das Ende fand ich gut. Was ich nicht mochte ist das der Konflikt mit Nathan einfach so aufgelöst wurde. Es gab soviel Aufbau zu dem Moment, wo sie sich letztendlich treffen, dass ich es schade finde wie es dann schlussendlich gehandelt hat. Trotzdem war es ein sehr gutes Buch. Was vielleicht auch wichtig ist zu betonen, sind einige positive LGBT+ Darstellungen in Charakteren und guter Umgang mit einem depressiven Charakter.
Letztendlich sind wir dem Universum egal
Dieser Satz sagt alles, was man nach dem Buch fühlt. Man hinterfragt das Leben, den Sinn des Lebens und ich wurde am Ende zu Tränen gerührt. Ein tolles Buch mit zwei unfassbar tollen Charakteren, die ich sehr in mein Herz geschlossen habe. Normalerweise schaffen es vor allem Fantasy Bücher, mein Herz mit 5 Sternen im Sturm zu erobern, aber dieses hat es genauso geschafft. Es war spannend, anders spannend, als Thriller oder Fantasy, aber dennoch hat man immer mit A mitgefiebert. In welchem Körper wacht er heute auf? Gegen Ende wird die gesamte Existenz hinterfragt und lässt den Leser mit einer gewissen Leere zurück. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt, aber gleichzeitig unterhaltsam und liebenswürdig ist. Klare Empfehlung!!
Wow🤯
Wow einfach wow! Dieses Buch ist einfach unglaublich! Mehr muss man dazu eigentlich nicht mehr sagen. Die Story das A jeden Tag in einer anderen Person ist, ist crazzyy. Wie kommt man bloß auf so kreative Ideen? Keine Ahnung aber die Autorin hat es definitiv geschafft. Auch die kleine, kurze Liebesgeschichte von Rihannon und A. Mein Herz ist geschmolzen 🫠 Das Buch war 24/7 spannend. Es gab keine Stelle wo ich gerne aufgehört hätte. Ich musste mich immer losreißen. 4,5⭐️ und auch nur weil es ein bisschen bessere Bücher gibt.
Interesting concept and idea… 👍🏻
What intrigued me to read the book was the very unusual idea of the plot and the main character - a soul that wakes up in a different body every day. I was really curious how the author imagined the character and how their life would „work out“. I really enjoyed the idea, a completely new setting for a plot. The book and the story itself are very simple, nothing outstanding - but simple doesn’t mean bad, it was good and an easy, satisfying read. What I have to point out the most though is how much I appreciate certain topics being touched in the book, questioning social concepts, „experiencing“ the struggles of different types of people and just overall making you think. And I like how those topics are touched in a way that makes them seamlessly blend into the story. Sure, it’s a YA book and sure, as an adult you might already have dealt with at least some of those topics or have an understanding of them because they’re not new to you - yet I think it is very educational in certain parts, especially for a younger audience and as an adult I like to agree with the author or even have some new food for thought planted into my brain.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und vor allem auch die Tatsache, dass jedes Kapitel genau ein Tag war. Nachdem ich viele kritische Rezensionen gelesen hatte, hatte ich mich schon gefragt ob mir das Buch überhaupt gefallen wird, aber die Sorge war unbegründet. A fand ich als Prota total sympathisch. In einigen Rezensionen habe ich gelesen, dass er egoistisch ist. Erstmal frage ich mich warum "er". Da A immer schon von Körper zu Körper wanderte und keinerlei Probleme damit hat, sich an das Leben der jeweiligen Person anzupassen, gibt es doch gar keinen Hinweis auf ein festes Geschlecht. Das ist meiner Ansicht nach schon im Klappentext schiefgelaufen. Und egoistisch... naja, jeder möchte glücklich sein, Freunde und die Liebe finden. So geht es eben auch A. Ja, zwischendurch waren da sicherlich einige unüberlegte Aktionen dabei, aber wirklicher Schaden wurde in keinem fremden Leben angerichtet und wer kann schon von sich behaupten mit 16 nie egoistisch und stattdessen perfekt gewesen zu sein. Gerade zum Ende wurde endgültig klar, dass A eben nicht nur an sich, sondern vor allem an die "Wirte" dachte. Der Schluss hat mir allerdings bezüglich Rhiannon nicht gut gefallen. Rhiannon selbst war eher mein Problem in diesem Buch. Mit ihr wurde ich nicht warm und ich habe von ihrer Seite auch keine Liebe für A gespürt. Ihr ewiges Hin und Her fand ich anstrengend. Aufgrund des Klappentexts hatte ich damit gerechnet, dass sie bi oder besser noch pan und somit mehr wie Dawn sein würde. Aber leider kam doch immer wieder ihre aufs Äußere bezogene Oberflächlichkeit zum Vorschein. Schade, dass ihr Charakter so gewählt wurde. Dadurch wurde es für mein Empfinden lediglich eine einseitige Liebesgeschichte. Band zwei hätte ich gerne gelesen, wenn es mit A weitergehen würde, aber ich habe schon rausgelesen, dass es die gleiche Geschichte aus Rhiannons Sicht ist. Deshalb betrachte ich das Ganze als Einzelband und belasse es dabei. Auch wenn ich mir die Geschichte zum Teil anders gewünscht hätte, kann ich das Buch empfehlen, denn gerne gelesen habe ich es auf jeden Fall.
Ich liebe dieses Buch, vor vielen Jahren habe ich es gelesen und war von der emotionalen Geschichte von A begeistert und gerührt. Dadurch das A jeden Tag in jemand anderem aufwacht gibt es so viele Themen die in dem Buch angesprochen werden, weil die meisten Menschen ein Päckchen zu tragen haben und vor allem Teenager große und kleine Probleme haben. Und für einen Tag sieht A die Welt durch die Augen von diversen Menschen. Depressiv, glücklich, hetero, homo, trans die Welt ist vielfältig und niemand weiß es so gut wie A. Dieses Buch muss gelesen werden.
Ein wunderschönes Buch 😍
Ich habe es geliebt🩷. Ist zwar etwas her, dass ich es gelesen habe, aber die Wärme, die ich beim Lesen empfunden habe, ist mir in Erinnerung geblieben. Die Art wie es geschrieben wurde und wie alles beschrieben wird ist sehr schön. Den Film würde ich auch empfehlen 🥰, auch wenn es ein bisschen anders ist.
"Letztendlich sind wir dem Universum egal" reiht sich definitiv in meine Kategorie "Seelentröster"-Bücher ein. Obwohl es ein Jugendbuch ist, hat es mich gepackt und in seinen Bann gezogen - damit hatte ich auf keinen Fall gerechnet. Die herzzerreißende, am Ende doch so wunderschön melodramatische Geschichte um A und Rihannon lässt einen oft nachdenklich zurück und beflügelt auf der anderen Seite doch auch. Obwohl A körperlos scheint, ist diese Figur doch so greifbar und nahbar, wie es sich manch andere lyrische Figuren oft nur wünschen könnten. Ein wunderbares Buch, mit besonderem Platz in meinem Herzen. 🥰
Wow….absolut großartig ♥️
Dieses Buch…ich kann es kaum in Worte fassen. Dieses Buch ist ein wahres Feuerwerk an Menschlichkeit und hat mich auf so vielfältige Art und Weise berührt.♥️ Die Idee, jeden Tag in einem anderen Körper und in einem anderen Leben aufzuwachen -genial. Und dann trotz alledem „man selbst“ zu sein, eine Persönlichkeit/ „Seele“ zu entwickeln und dann immer wieder hautnah zu erleben, wie sehr äußere Erscheinungen und die Umstände das Leben bestimmen können…Es war einfach wunderschön darüber zu Lesen und die verschiedenen Perspektiven einzunehmen. Der Schreibstil ist wunderbar und der/die Protagonist(in) unfassbar menschlich und nachvollziehbar. Dieses Buch hat mich auf das Äußerste überrascht und ich bin „dem Universum“ sehr dankbar, dass es mir durch Zufall in die Hand fiel. ;) Absolute Weiterempfehlung von mir und definitiv eins meiner Jahreshighlights!🥰

A. erwacht jeden Morgen in einem anderen Körper, mal männlich, mal weiblich, aber immer 16 Jahre alt. Als er in Justin steckt, trifft er auf dessen Freundin Rhiannon, in die er sich verliebt und versucht, ihr immer wieder nahe zu kommen. "Letztendlich sind wir dem Universum egal" ist eine schnulzige Liebesgeschichte. Er trifft sie und kann sie trotz widriger Umstände nicht vergessen. Eigentlich schrillen spätestens beim Lesen des Klappentextes meine inneren Alarmglocken. Aber nicht hier. Ein tolles Buch, für das man Taschentücher bereitlegen sollte.
Ein ganz außergewöhnliches Buch!
Die Idee dieses Buches ist wirklich ganz speziell: ohne es zu wollen, verbringt ein Mensch jeden Tag im Körper einer anderen Person - völlig dem Zufall ausgeliefert! Wie verbringt man so sein Leben? Kann man dennoch Beziehungen zu anderen Menschen aufbauen? Eine Freundschaft haben? Eine Liebe? Was ist wirklich wichtig und was verbindet alle Leben miteinander? Das Buch verführt einen zu neuen und interessanten Gedankengängen! Wirklich etwas Besonderes!
While the idea behind the story is super interesting and even the execution contains a lot of good stuff and interesting concepts, I personally found this book quite boring. Only the last 50 pages or so were interesting to read, the rest only had to offer social commentary but no entertainment to me personally.
,,Ich bin es leid, nichts zu fühlen. Ich bin es leid, mich nicht einzuklinken. Ich will hier bei ihr sein. Ich will der sein, der ihren Hoffnungen gerecht wird, auch wenn meine Zeit begrenzt ist." ,,Das Meer macht Musik; der Wind führt seinen Tanz auf. Wir halten uns fest. Erst aneinander, und dann an etwas, das noch größer erscheint. Noch großartiger."
Ein wirklich tolles Buch! Ich liebe die Idee hinter der Story . A war mir sehr sympathisch und ich mochte ihn sehr gerne. Er hatte eine sehr angenehme Sichtweise auf viele Dinge und ich mochte, wie er mit seinen Mitmenschen umgegangen ist. Rhiannon war mir nicht ganz so sympathisch. Klar kann man ihr Gefühle und ihre Handlungen verstehen, jedoch fand ich, dass sie manchmal zu große Stimmungs-Schwankungen hatte. An einem Tag war sie gut drauf und an dem anderen dann wieder nicht. Aber naja...Alles in allem mochte ich sie dann schon ganz gerne. Die Story war gut und es war eine süße Liebesgeschichte zwischen den Beiden, jedoch war es mir manchmal ein zu großes hin und her. Dann hatten sie Streit, dann wieder nicht etc. Ich persönlich hätte gerne noch viel mehr über A's ,,Gabe" herausgefunden. Also wie es dazu gekommen ist, dass er jeden Tag in einem anderen Körper aufgewacht und so. Die letzte hundert Seiten gefielen mir sehr gut, da sie viel Abwechslung enthielten und ich es schön fand, wie A noch einer weiteren Person von seiner ,,Gabe" erzählt hat. Das Ende war echt spitze und ich war ein bisschen geschockt! Der Schreibstil hat mit gut gefallen. Es war zwar erst etwas schwer reinzukommen. Aber mit der Zeit, hat er mit richtig gut gefallen. ♡
Ein Buch über Identität, Toleranz und Liebe verpackt in einer spannenden Geschichte.
Mein erstes Jugendbuch, was ich seit Jahren lese. Inspiriert wurde ich auf einem Lesewettbewerb. Ich bin beeindruckt von dem Buch. Kann man eine Person lieben, die jeden Tag in einem anderen Körper steckt ? Spannend wird in dem Buch über Identität, Liebe und Geschlecht geredet. Liebe kennt viele Formen. Auch viele Probleme in dem Alter werden angesprochen aber auch unterschiedliche Träume und Sehnsüchte . Für mich ein wirklich lesenswertes Buch.
David Levithan schreibt so offen, so mitfühlend und so grandios! Er erschafft eine realistische Welt, die zeigt, dass alle Menschen akzeptiert werden sollten. Lest es, bitte, unbedingt!
Ich muss ehrlich gesagt gestehen, dass ich noch immer etwas sprachlos bin und es mir schwer fällt die richtigen Worte für dieses grandiose Buch zu finden. Der Einstieg gelang mir ganz leicht. Der Autor schafft es mit wenigen Worten und einem lockeren und einfachen Schreibstil zu erklären, wie es in A's Leben zugeht. So seltsam das eigentlich auch sein mag, von Anfang an klang das Ganze sehr glaubhaft für mich und ich hatte keine Probleme in diese Geschichte hinein zu finden. Es hat Spaß gemacht A dabei zu begleiten, jeden Tag jemand anders zu sein. Hauptsächlich geht es im Laufe des Buches um die Liebesgeschichte zwischen A und Rhiannon. Können die beiden zusammen sein, auch wenn A jeden Tag jemand anders ist? Der Zwiespalt von Rhiannon ist gut nachzuvollziehen, genau wie jedoch A's Gefühle. Ich konnte jede Reaktion und Handlung der Figuren verstehen und fühlte mich ihnen nah. Ich finde die Idee der Geschichte toll und auch wenn es eher ein leisere Geschichte ohne Action oder großartige Spannung ist, musste ich das Buch an einem Nachmittag auslesen. Ich wollte einfach wissen, wie es weitergeht. Womit der Autor mich jedoch am Meisten begeistern konnte, waren die kleinen Dinge am Rande. Er bringt soviele Aspekte in seine Geschichte ein, welche heutzutage (leider) immernoch Probleme darstellen. Es geht um verschiedene Religionen und Nationalitäten und das Menschen 98% gemeinsam haben, sich aber warum auch immer auf die 2% konzentrieren die sie unterscheidet und daraus Konflikte machen. Darum, dass Menschen die depressiv sind, nicht einfach eine traurige Seele sind, sondern eine Krankheit haben, bei der die Seele jeden Tag gegen Körper kämpfen muss. Er zeigt auf, dass Homosexualität etwas so normales ist, denn auch der Protagonist verliebt sich nie in ein Geschlecht - sondern immer in den Menschen. Der Autor schafft es uns als Leser in einem Buch soviele verschiedene Leben von verschiedenen Menschen nahe zu legen. Ich hatte mehr als einmal Tränen in den Augen und war berührt. Ich wünsche mir, dass jeder auf der Welt dieses Buch liest und dadurch ein wenig mehr Empathie erlernt. Fazit: David Levithan schreibt so offen, so mitfühlend und so grandios! Er erschafft eine realistische Welt, die zeigt, dass alle Menschen akzeptiert werden sollten. Lest es, bitte, unbedingt! Rockt mein Herz mit 5 von 5 Punkten!

Tolles Buch!
Dieses Buch war mein zweites englisches Buch dass ich je in meinem Leben gelesen habe. Wirklich sehr leicht zu verstehen. Dieses Buch ist wirklich sehr originell!!! Gemein ist der Schluss denn da muss man ja die Fortsetzung lesen😜 Romantisch, traurig, herzerwärmendes Buch, etwas mehr Spannung hätte mir gefällt Im großen und ganzen jedoch super tolles Buch🥹
A- wer auch immer er ist, sowas hat noch keiner erlebt. Zwar kennt fast jeder das Gefühl von Verliebtheit, aber seine Situation bringt das alles auf das nächste Level. Dieses eine Mädchen kann alles verändern, aber es ist unter solchen Umständen nicht sehr einfach.
Zwar mussten wir dieses Buch für die Schule lesen, aber es ist allemal besser als diese typischen Werke, die man sonst liest. Dieses Buch spricht viele verschiedene und wichtige Themen an, somit wird man dafür sensibilisiert und teilweise auch aufgeklärt. Jedes Kapitel verbirgt einen anderen Charakter, der eine andere Geschichte erzählt. Ich stolpere in meinem Alltag mittlerweile ganz schön oft über dieses Buch, vor allem weil es so extrem zum Nachdenken anregt. Ich würde es jedem empfehlen, der mit realitätsnahen Themen "konfrontiert" werden möchte.
Ich habs richtig gerne gelesen
Klappentext: »Jeden Tag bin ich jemand anders. Ich bin ich – so viel weiß ich – und zugleich jemand anders. Das war schon immer so.« Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt, und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren. Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Mit ihr will er sein Leben verbringen, für sie ist er bereit, alles zu riskieren – aber kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein? Wie wäre das, nur man selbst zu sein, ohne einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Familie anzugehören, ohne sich an irgendetwas orientieren zu können? Und wäre es möglich, sich in einen Menschen zu verlieben, der jeden Tag ein anderer ist? Könnte man tatsächlich jemanden lieben, der körperlich so gestaltlos, in seinem Innersten aber zugleich so beständig ist? Cover: Ich mag das Cover sehr gerne, es ist schön gestaltet und ich mags wie es gestaltet ist. Schreibstil und Storyline: Ich hab mich sehr gefreut als ich das Buch als Überraschungspost vom Verlag bekommen habe. Ich hab vor Ewigkeiten den Film gesehen und bin durch das Buch geflogen, der Schreibstil ist leicht zu lesen. Man kann sofort in die Story einsteigen und der Film hat sich sehr an dem Buch gehalten. Ich mag die Geschichte der beiden sehr gerne und mags sehr wie Charaktere ausgebaut sind. Beim Lesen fragt man sich auch selbst wer man eigentlich ist. Ich hatte Herzklopfen beim Lesen, hab mitgefiebert und konnte mich in die Charaktere hineinversetzen. Ich kann es euch sehr empfehlen. Das Ende finde ich selbst im Film krass und nochmal zu lesen war genauso wie damals als ich den Film gesehen habe. Ich mag den Schrecken der Autorin sehr und kann es euch sehr empfehlen. Meinung: Ein sehr tolles Buch wo man einfach durch die Seiten fliegt. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und kann es euch daher nur sehr empfehlen. Bewertung: 4,5/5

Von der Grundidee fand ich es wirklich interessant und am Anfang auch gut umgesetzt. Die verschiedenen Personen in ihren unterschiedlichen Umfelden zu erleben, hat mich angesprochen und zum nachdenken gebracht. Zum Ende hin entwickelte es sich dann für mich immer schlechter und das Ende war mir schon zu offen. Ich hätte noch einige Fragen und konnte auch Situationen nicht logisch nachvollziehen.
Ein wunderschöner, emotionaler Roman 🖤
Die Story spielt aus der Sicht von A. Bereits seit der Geburt ist A kein Mensch mit eigenem Körper, dafür besitzt A aber ein eigenes Bewusstsein. Jeden Tag wacht A in dem Körper einer anderen Person auf und lebt einen Tag lang das Leben der fremden Person. Doch was genau passiert, wenn A auf eine Person trifft, die sein Leben total auf den Kopf stellt? Was passiert, wenn A sich verliebt? Hat die Beziehung überhaupt eine Chance, wenn A jeden Tag jemand anderes ist? Die Story ist wirklich unfassbar emotional und super detailliert. Bisher wusste ich, dass der Himmel an schönen Tagen blau ist und das Schokolade süß schmeckt. Doch ich habe mir nie Gedanken darüber gemacht, ob wir alle immer genau das selbe sehen oder wahrnehmen. Das Bucht hat mir gezeigt, dass jeder Mensch die Welt anders erlebt und wahrnimmt und wer könnte dies besser beschreiben, als A, der jeden Tag jemand anderes ist? Das Buch regt auf jeden Fall zum nachdenken an und zeigt, dass wir, auch wenn wir in unserem Leben mal nicht so zufrieden oder glücklich sind, unser eigenes Leben einfach viel mehr schätzen sollten.
einfach wow!
Ich fand es so super! Alles war einfach perfekt ausgearbeitet, die Charaktere, das Setting, die „Bedrohungen“ Ich konnte mich richtig gut in die Story und in A hineinversetzen. Ich fand bloß das Ende etwas überraschend und hab’s auch nicht komplett verstanden. Aber ich kann’s euch nur ans Herz legen, das zu lesen! Es ist glaub ich eins meiner Lieblingsbücher geworden. Klar es war nicht perfekt, aber nah dran! Werde es bestimmt noch einmal lesen. So tolle Geschichte einfach!
Die erste Hälfte ist genial, danach geht's bergab!
A war sein ganzes Leben lang nicht länger als ein Tag in einem Körper. Jede Nacht um 12 wechselt er in einen neuen Körper und übernimmt die Kontrolle über diesen. Er weiß weder wie es funktioniert noch warum. Irgendwann verliebt sich A jedoch in Rhiannon, eine Liebe, die auf den ersten Blick nicht zu funktionieren scheint, zumal sie bereits in einer Beziehung ist. Und dann ist da auch noch Nathan, der aus irgendwelchen Gründen als einziger von As Opfern zu wissen scheint, dass er ein Tag nicht sich selbst war und der nun gegen A wettert. Die erste Hälfte des Buches hat mir sehr gefallen. Ich hatte Spaß daran mit A verschiedene Körper und Sichtweisen zu erkunden. Es wurde stellenweise ein bisschen philosophisch, aber nicht zu komplex. Nathan war für mich zunächst ein ernst zu nehmenden Gegenspieler, obwohl er größtenteils erstmal nur über das Internet auftritt. Und dann kam eine kurze Strecke, in der ich mich einfach nur gelangweilt habe. Die Stärke von dem Buch sehe ich in den verschiedenen Perspektiven auf die Welt, die A sich angeeignet hat. Das geht leider irgendwann verloren und die Geschichte fokussiert sich nur noch auf die Liebesgeschichte zwischen A und Rhiannon. Auch Nathan und der Pastor, den Nathan engagiert um "den Dämon" A zu vertreiben werden dafür völlig in den Hintergrund gedrängt und verlieren damit für mich an Bedrohlichkeit. Und dann kommt das Ende, welches meines Erachtens eine völlige Katastrophe ist. Zwar treten Nathan und der Pastor wieder auf den Plan, aber ihre Geschichte wird nicht zu meiner Zufriedenheit vollendet. Gerade dort wo es spannend wird endet das Buch, weil der Fokus ja auf der Liebesgeschichte liegt. Womit wir beim nächsten Punkt sind. A und Rhiannon (die er irgendwann einweiht) realisieren, dass sie nicht zusammen sein können und A nimmt sich dann die Freiheit, ihr einen Freund auszusuchen, der seiner Meinung nach zu ihr passt. Sag mal, geht's noch? WTF! Und als wäre das nicht schon schlimm genug wirft er seine Maxime nicht groß in den Alltag anderer einzugreifen komplett über Bord (obwohl ihm das bei Nathan teuer zu stehen kam) und verreist. Fazit: Die erste Hälfte ist genial, danach geht's bergab!
Leider nicht mein Fall
Darum geht es: A wacht jeden Tag in einem neuen Körper und einem neuen Leben auf. Er passt sich dem jeweiligen Leben immer genau an und hat klare Regeln keine Bindungen aufzubauen. All das klappt bis zu dem Moment als A auf Rhiannon trifft sehr gut. Danach ändert sich für A alles. . Meine Meinung: Da das Buch ja schon ewig auf meinem SuB lag war ich natürlich auch sehr gespannt darauf - habe aber auch schon etwas die Befürchtung gehabt, dass es eventuell nichts mehr für mich sein könnte. Letztlich hat sich diese Befürchtung leider auch bestätigt. Der Schreibstil war super angenehm und ich konnte die Seiten ziemlich Schnell weiterblättern. Leider konnte ich keine Beziehung zu A oder Rhiannon aufbauen. Insbesondere As Verhalten fand ich häufig ziemlich schwierig und anstrengend. Am Ende konnte ich auch keine wirkliche Entwicklung in As Charakter erkennen. Die Story neben As und Rhiannons Liebesgeschichte fand ich tatsächlich viel spannender und hat für mich auch die Spannung im Buch ausgemacht. Leider wurde diese letztlich aber viel zu oberflächlich aufgearbeitet. . Für mich war diese Geschichte leider nichts mehr, ich kann mir aber vorstellen, dass ich vor einigen Jahren noch eher Zugang zu der Geschichte gehabt hätte. 🙈 Zeigt also mein Vorsatz den SuB abzubauen ist ne gute Sache und muss dieses Jahr unbedingt durchgezogen werden. 😂

Irgendwie habe ich mir mehr erhofft!
Ich muss sagen, ich habe mich mega doll auf dieses Buch gefreut und fand die Idee der Geschichte auch total toll! Problem: Meiner Meinung nach ist die Umsetzung leider gescheitert! Zu den Charakteren: Mit Rhiannon kann ich irgendwie nichts anfangen. Total unemanzipiert, da sie fast durch das ganze Buch hinweg nicht sieht, was für ein Arsch ihr Freund eigentlich ist und dass sie nur mit ihm zusammen ist, weil sie eine Trennung von einer Konstanten in ihrem Leben nicht aushalten würde. Peinlich, vor allem wenn man bedenkt, dass A so gut zu ihr passen würde! Ach ja, der/die/das A (Protagonist) ist mir so unsympathisch! Schatz ich verstehe ja, dass du die Liebe deines Lebens wieder sehen möchtest, aber GUUURRRLLL SIE IST IN EINER BEZIEHUNG UNS SAGT DIR STÄNDIG SIE IST SKEPTISCH UND WILL DAS ALLES EIGENTLICH GAR NICHT. Und du küsst sie auch noch… Nicht.Cool! Diese aufdringliche Art fand ich super anstrengend! Achtung ⚠️ Spoiler ⚠️ Warum hat dieses Buch kein Happy End??? Ich hasse ja sowas. Vor allem stellt A es sich so einfach vor, dass Rhiannon sich jetzt einfach in nen Typen neu verliebt, nachdem sie sich erst von den Toxischen und dann von dem Teufel/Dämon (Wie auch immer A noch so bezeichnet wird) getrennt hat? Klar, SUUUPER Plan. Wird auf jeden Fall gut! Außerdem muss ich zugeben, ich fand die Geschichte zwar gut, flüssig und schnell zu lesen, jedoch war sie mir für meinen Geschmack etwas zu langweilig. Empfehlung an alle, die eine sachte Urlaubslektüre brauchen, oder mal etwas entspanntes zwischen zwei Krimis oder Thrillern oder so lesen müssen!
Was bringt uns dazu, uns zu verlieben, und was macht uns als Person aus? Macht es ein Körper, eine Stimme oder ein Gesicht aus? Oder liegt die Antwort tiefer, jenseits äußerer Merkmale?
Genau diesen Fragen geht "Letztendlich sind wir dem Universum egal" auf den Grund. Im Zentrum steht A, eine Figur, die jeden Tag im Körper eines anderen Menschen aufwacht. Das „Wie” und „Warum” wird nie wirklich erklärt, doch das ist auch nicht der Fokus dieser Geschichte. Das Körperwechsel-Prinzip dient vielmehr als erzählerisches Mittel, um Identität, Moral und zwischenmenschliche Beziehungen zu erkunden. Die Beziehung zwischen A und Rhiannon bildet das emotionale Zentrum und war für mich tatsächlich der langweiligste Teil der Geschichte. As starke Verliebtheit wirkte für mich etwas plötzlich, lässt sich aber aus seiner Situation heraus nachvollziehen. Wenn man nie irgendwo ankommen darf und zum ersten Mal bleiben möchte, klammert man sich vielleicht stärker fest, als es vernünftig wäre. Ich konnte jedoch nicht ganz nachvollziehen, warum A gerade Rhiannon erwählt hat. Besonders außergewöhnlich fand ich sie nicht, teilweise hat sie mich sogar genervt. Zwischen den beiden war ausserdem wenig Chemie spürbar. Die Beziehung wirkte für mich eher erzwungen als natürlich. Sie schienen kaum auf derselben Wellenlänge zu sein. Während A fast übermenschlich moralisch und reflektiert wirkt, erscheint Rhiannon widersprüchlicher, unsicherer und weniger sympathisch. Ich wurde emotional einfach nicht warm mit ihr. Am spannendsten fand ich die unterschiedlichen Leben, in die A täglich eintaucht. Jeden Morgen durften wir gemeinsam mit A in ein neues Leben schlüpfen. Diese Episoden dauern jeweils nur einen Tag, sind aber sehr vielfältig und manchmal sogar berührend. Jede neue Perspektive eröffnet einen anderen Blick auf Familie, Freundschaft, gesellschaftliche Erwartungen und Themen wie Einsamkeit. Gerade diese Mini-Geschichten sind es, die den Roman für mich besonders machen. Ein großer Pluspunkt ist für mich die selbstverständliche Darstellung von Geschlechterfluidität. A ist weder männlich noch weiblich festgelegt, sondern erlebt Identität in all ihren Facetten. Dadurch wird die zentrale Frage nach der Liebe noch spannender: Wenn Körper sich ständig verändern, was bleibt dann übrig? Was genau ist es, das wir lieben? Gleichzeitig hatte ich jedoch das Gefühl, dass die Geschichte ihr volles Potenzial nicht ganz ausgeschöpft hat. An einigen Stellen hätte ich mir mehr Tiefegang und eine stärkere Ausarbeitung gewünscht, da bestimmte Themen und Konflikte nur angerissen und nicht vollständig entfaltet wurden. Das Ende fand ich gelungen. Man spürt früh, dass die Beziehung unter keinem guten Stern steht und eine leise Tragik in der Geschichte liegt. Ich war sehr gespannt, wie Levithan dieses Dilemma lösen würde, und fand die Entscheidung stimmig, …nur ein bisschen kitschig. Es ist traurig, aber auf eine Weise, die sich richtig anfühlt. Insgesamt fand ich "Letztendlich sind wir dem Universum egal" gut. Es ist eine einfallsreiche und originelle Geschichte über Identität, Moral und die erste große Liebe, mit all ihrer Intensität, Unsicherheit und Schönheit. 4 ⭐️ für ein jüngeres Publikum 3.5 ⭐️ für ein älteres Publikum























































