Eine wie Alaska

Eine wie Alaska

Softcover
3.92174
JugendromanCharlie PlummerSchülerleben Im InternatTrunkenheit Am Steuer

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Description

Zweifach nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2008.

Miles hat die Schule gewechselt. Auf dem Internat verknallt er sich in die schöne Alaska. Sie ist das Zentrum ihres Sonnensystems, der magische Anziehungspunkt des Internats. Wer um sie kreist, ist glücklich und verletzlich gleichermaßen, euphorisch und immer nah am Schulverweis. Alaska mag Lyrik, nächtliche Diskussionen über philosophische Absurditäten, heimliche Glimmstängel im Wald und die echte wahre Liebe. Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Dass hinter dieser verrückten, aufgekratzten Schale etwas Weiches und Verletzliches steckt, ist offensichtlich. Wer ist Alaska wirklich?

Mit Anmut und Humor, voller Selbstironie und sehr charmant erzählt Green die zu Tränen rührende Geschichte von Miles, in dessen Leben die Liebe wie eine Bombe einschlägt.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Friendship
Format
Softcover
Pages
304
Price
13.40 €

Author Description

John Green, 1977 geboren, erlangte bereits mit seinem Debüt ›Eine wie Alaska‹ Kultstatus unter jugendlichen Lesern. Das Buch wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. war es für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Darauf folgten die Jugendromane ›Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen)‹ und ›Margos Spuren‹, ebenfalls nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis und ausgezeichnet mit der Corine. Greens Jugendroman ›Das Schicksal ist ein mieser Verräter‹ ist ein weltweiter Bestseller, der in 56 Sprachen übersetzt und verfilmt wurde. Auch in Deutschland stand der Titel über ein Jahr auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, wurde u.a. mit dem Buxtehuder Bullen und dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. 2017 erschien Greens Jugendroman ›Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken‹ und zuletzt die Essaysammlung ›Wie hat euch das Anthropozän bis jetzt gefallen?› Mit seinem Bruder Hank betreibt John Green einen der weltweit erfolgreichsten Video-Blogs, die Vlogbrothers. Über fünf Millionen Leser folgen ihm auf Twitter. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Indianapolis.

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
82%
7%
15%
7%
38%
60%
94%
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23%
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Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
70%
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100%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate50%
Variable50%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (50%)Poetisch (50%)Außergewöhnlich (100%)

Posts

191
All
5

„Wie komme ich bloß aus diesem Labyrinth heraus?“

Das weiß ich zwar auch nicht, aber ich halte es wie der Colonel und entscheide mich für das Labyrinth. Vor allem, da John Green mich weiter hineingeschubst hat. Wer mir schon etwas länger folgt, weiß, dass ich einen Sweetspot für Coming-of-age Romane habe. Und dieser war perfekt. Er hatte alles. Eine neue Umgebung in einem Internat, ein wundervolle Freundesgruppe, strenge, aber herzliche Lehrer und vor allem, die erste Liebe und die ersten sexuellen Erfahrungen. Aber auch Trauer und der Umgang mit dieser. Auch wenn das erst im letzten Drittel kommt, spart John Green (dieser Sadist) nicht daran. Ich habe lange nicht mehr so viel wegen eines Buches geweint und war lange nicht mehr so fertig nach einem. Ich wollte es zwischendurch nur noch gegen die Wand pfeffern. John Green schenkt einem erst ein Herz, nur um es dann auf schlimmste und brutalste Weise rauszureißen. Leider macht er das verdammt gut. Auch wenn die einzelnen Leute aus der Gruppe nicht immer super handeln, hat man sie doch lieb. Und um so mehr tut es einem weh, was mit ihnen geschieht. Wenn ich mir seine weitere Bibliografie anschaue, scheint John Green Menschen zu hassen und sie möglichst niederschmetternd zurückzulassen. Trotzdem werde ich mir weiterhin mein Herz von ihm brechen lassen. Ich honoriere es sehr, wenn ein fiktives Werk so viel mit einem Menschen anstellen kann. Also wenn ihr grade zu glücklich seid und euch mal wieder richtig traurig machen wollt ist es euer Buch. Aber auch, wenn ihr eine tolle Coming-of-age Erzählung braucht, die alles enthält und über die ihr noch lange nachdenkt. Sagt später nicht, ich hätte euch nicht gewarnt.

4

Mein erstes Buch von John Green und ich muss sagen auch wenn ich es mir sehr anders vorgestellt habe hat es mich definitiv überzeugt und mir am Ende sogar ein paar Tränchen entlockt

Wenn man eine Alaska möchte die lieb und nett ist eben einfach zum Knuddeln, dann ist man in diesem Buch definitiv falsch. In diesem Buch gibt es von kleinen und großen Schülerstreichen bis hin zu Drogen, Alkohol und sehr tiefgründigen Fragen einfach alles. Wenn man sich an den Schreibstil von John Green einmal gewöhnt hat kann man es fast nicht mehr aus der Hand legen. Ich finde 4⭐️ hat er sich mit diesem Buch wirklich verdient

Mein erstes Buch von John Green und ich muss sagen auch wenn ich es mir sehr anders vorgestellt habe hat es mich definitiv überzeugt und mir am Ende sogar ein paar Tränchen entlockt
4

Es ist echt ein sehr gutes Buch aber am Ende, ohne Alaska fand ich es etwas weniger interessant und spannend.

4

Hat dieses Buch mich zutiefst traurig gemacht? Ja. Bin ich ich trotzdem froh, dass ich das Buch gelesen habe? Auf jeden Fall. Bin ich übermüdet, weil ich zu lange wach geblieben bin um das Buch zu lesen? Japp. Kann ich das Buch empfehlen? Ja, klare Empfehlung.

4.5

„How will we ever get out of this labyrinth of suffering?“

Ein sehr gutes Buch, welches zum Denken anregt. Viele schöne und traurige Aspekte, die man erstmal verarbeiten muss und ebenso viele Fragen, die weiterhin unbeantwortet bleiben. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ist es auf jeden Fall wert gelesen zu werden.

3.5

(Falls irgendwer sich wundert das dieses Buch eigentlich nicht so in meinen Bücherstapel passt, es war eine Schullektüre ;) Wie bereits oben erwähnt habe ich dieses Buch vom Deutschunterricht aus gelesen. Zu Beginn war ich mehr oder weniger begeistert von Miles, vor allem weil ich mir dachte, was will man tun um dazu zugehören. Oder einem Mädchen zu gefallen ;) Durch den Klappentext hätte ich bei Alaska eher ein „braves“ Mädchen erwartet, aber h*lly s*it sie ist echt krass. :) Für mich hat die Geschichte echt gut rübergebracht, wie verschiedene Menschen mit Verlust umgehen, eine wertvolle Erfahrung also. Für mich also ein Buch, dass ich unter anderen Umständen nie gelesen hätte, es aber jetzt immer wieder tun würde

4

"Ihr raucht zum Spaß, ich rauche, um zu sterben."

4

"Ihr raucht zum Spaß, ich rauche um zu sterben."

Ein Buch, das mich emotional zerstört hat. Bei manchen Stellen auf jeden Fall. Das Ende war schon schön und was soll ich sagen. Doch diese Szenen, die wirklich unnötig waren (Miles und Lara, hust hust) habens mir schon irgendwie versaut. Trotzdem sehr schön.

4

🩶 Speziell, aber humorvoll

"Eine wie Alaska" habe ich schon vor ca. 10 Jahren als Jugendliche gelesen und als ich letztens mein Bücherregal betrachtet habe, hatte ich irgendwie Lust, es nochmal zu lesen, da ich mich an so gut wie nichts erinnern konnte. Ich habe ein bisschen gebraucht, um in das Buch reinzukommen, da der Schreibstil doch etwas spezieller ist, aber wenn man dran bleibt, fliegen die Seiten nur so dahin. Besonders gut gefallen hat mir der (teils etwas trockene) Humor, den John Green benutzt. Nachdem ich das Buch beendet habe, fühlt es sich zwar so an, als ob ich den tieferen Sinn hinter der Geschichte noch nicht verstanden hab, aber vielleicht kommt das ja noch. Lieblingszitat: "Ihr raucht zum Spaß, ich rauche, um zu sterben." - S. 62

5

mein erstes Lieblingsbuch

Dieses Buch ist für mich immer noch wunderschön, obwohl ich es schon mindestens 3 mal gelesen habe. Ich musste wieder weinen, obwohl ich genau wusste was passiert.

5

Ein wundervolles, heilsames Buch über tief gehende Freundschaft, wahre Liebe und das Leben und der Umgang mit Schuld und nagender Ungewissheit in Verbindung mit dem Tod.

Zu diesem Buch bin ich durch einen Instagram-Beitrag gekommen, welcher eine Szene aus dem Film zeigte, die mich so zu rühren wusste, dass ich nicht anders konnte, als das Buch lesen / hören zu wollen. Der Anfang fiel mir etwas schwer, da ich mich für gewöhnlich mehr mit Fantasy und Thrillern befasse, sodass mir der Einstieg teils etwas langweilig und gezogen erschien. Da ich dem Sprecher, Andreas Fröhlich, jedoch sehr gerne zuhöre und mir dieser auch ein Telefonbuch vorlesen dürfte, ohne das ich abschalten würde, entschied ich dran zu bleiben und erkannte bald, was für ein Fehler es gewesen wäre aufzugeben. Denn der Beginn der Story zeigt uns vor allem eines: Das Leben Pummels wie es war, bevor er Freunde fand und wie es sich veränderte, als er sie gefunden hatte. Mit ihm gemeinsam durfte man die Art dieser Freundschaft kennenlernen und auch deren Ecken und Kanten erfahren. Die tragische Namensgeberin der Geschichte wird hierbei auf kein Podest gestellt, sondern wir lernen sie so kennen wie sie ist. Eine junge Frau mit vielen Ecken und Kanten und Besonderheiten. Und auch ihren Geheimnissen. So wie jeder Mensch sie hat und wie auch jeder Leser / Hörer sie hat. Nach und nach hat sich die Geschichte in mein Herz gefressen und bald war es nicht mehr alleine der Sprecher, der mich an meine Kopfhörer fesselte und mich hoffen lies, dass der Tag doch niemals enden würde, damit ich bloß nicht die Stoppen Taste würde bedienen müssen. Kilometer über Kilometer wanderte ich dahin, lauschte den Schicksalen und Erlebnissen der jungen Protagonisten und vergoss dabei die ein oder andere Träne und als es vorbei war, konnte ich nicht anders, als mir direkt das nächste Buch von John Green zu holen, denn „Eine wie Alaska“ hat mir so gut gefallen, dass ich einfach noch mehr dieser Art hören will! (Für Tips bin ich an dieser Stelle sehr dankbar!)

Ein wundervolles, heilsames Buch über tief gehende Freundschaft, wahre Liebe und das Leben und der Umgang mit Schuld und nagender Ungewissheit in Verbindung mit dem Tod.
3.5

Nostalgie meines jüngeren Ichs

Ich habe das Buch vor Jahren gelesen als ich, wie es scheint, „so viel jünger“ gewesen bin. Ich fand das Buch damals schon so emotional. Auch als ich es jetzt nochmal gelesen habe und auch wusste, was im Grunde schon passiert, konnte ich die Entwicklung der Figur viel besser verstehen. Auch um das Thema „leben nach dem Tod“ nachvollziehen und wie die Charaktere mit ihrer Trauer umgehen und versuchen eine Lösung zu finden. Schon ein sehr cutes Buch💕

5

Das ist das dritte Buch, welches ich von John Green gelesen habe und ich kann nur immer wieder feststellen dass ich alle sehr gut fand und mich stark beeindruckt haben. Dieses Jugendbuch ist gleichzeitig witzig aber auch nachdenklich stimmen, hoch philosophisch aber auch mutmachend für das was im Leben auf einen Jungen Menschen noch zukommen kann: " Wir können die schlimmsten Dinge überstehen, denn wir sind unzerstörbar, solange wir daran glauben. Erwachsene sagen mit diesem spöttischen Lächeln: "Teenager halten sich für unbesiegbar. " Sie wissen gar nicht wie recht sie haben. Wir halten uns für unbesiegbar, weil wir es sind. Wir können nicht unwiederbringlich gebrochen werden, und deshalb müssen wir nie verzweifeln. ".... Eine absolute Leseempfehlung nicht nur für Jugendliche, aber für die besonders in manchmal scheinbaren Aussichtslosen Zeiten...

4

Warten auf den Wendepunkt: Meine späte Reise mit Eine wie Alaska

Eine wie Alaska ist ein berührendes Young-Adult-Buch, das wichtige Themen wie Freundschaft, Verlust und das Erwachsenwerden aufgreift. Ich habe es damals als Jugendliche angefangen, aber erst viel später beendet – und ich bereue es kein bisschen. Es dauert ein wenig, bis man in die Geschichte hineinkommt, aber wenn es einen einmal gepackt hat, wird es richtig spannend. Besonders gut gefällt mir die Struktur des Buches: Der Countdown bis zu dem einschneidenden Ereignis sorgt für eine besondere Spannung und macht neugierig, was passieren wird. Insgesamt ein lesenswertes Buch für zwischendurch, das zum Nachdenken anregt.

2

John Greens erster Pfannkuchen

Ich weiß nicht, ob ihr den Spruch mit dem Pfannkuchen kennt und dass der erste immer daneben geht? Puh, das Gefühl hab ich bei Greens Debütroman ganz stark, denn "Margos Spuren" und "Das Schicksale ist ein mieser Verräter" habe ich sehr geliebt. "Alaska" dagegen war für mich eine herbe Enttäuschung, in Anbetracht dessen, wie hoch die Latte lag. Ich fand alle Charaktere und ihr Verhalten ausnahmslos toxisch, oberflächlich und einfach drüber. Für mich hatten sie nichts Authentisches. Und ja, man kann jetzt argumentieren, dass ich ja kein Teenie mehr bin und das nicht so nachvollziehen kann, aber erstens war ich auch mal ein bratziger Teenie und selbst ich war nicht so prätentiös, und zweitens gibt es durchaus Coming-of-age Storys, die ich sehr gut finde, obwohl ich nicht die Zielgruppe bin. Zweites Argument - dass das Buch schon 20 Jahre alt ist - kann ich so semi durchgehen lassen. Sensitivity Reading gab es damals noch nicht, aber hätte dem Buch echt gut getan. So unglaublich viel Sexismus muss doch nicht. Zudem fand ich den ganzen Plot bis auf wenige Szenen echt lahm. Der Plottwist war heftig, aber auch nicht so intense, dass es mich irgendwo tief getroffen hätte. Alles davor und danach war weder spannend noch sonderlich lehrreich. Ein paar wenige der tiefgründigen Reflektionen fand ich nicht schlecht - das Ende war auch ein intelligenter, runder Abschluss, wenn auch etwas sehr philosophisch und in Form gepresst. Einen großen Pluspunkt habe ich allerdings, und das sind die eher unkonventionellen Beziehungskonstellationen. Es war nicht "er liebt sie, sie liebt ihn, davon geht der Konflikt aus", sondern sowohl die Beziehung zwischen Miles und Alaska als auch die Beziehungen unter den Freund*innen waren komplexer und somit interessanter, als in den meisten stereotypen Jugendstorys. Mein Fazit: John Green schreibt gute Geschichten, aber "Alaska" ist keine davon.

5

Klassiker!

Ich habe nun auch endlich diesen Jugendbuch Klassiker gelesen und bin ein bisschen wütend auch mich, es nicht schon früher gelesen zu haben🫡 Ich habe es förmlich verschlungen und liebe die Schreibweise und Geschichte! Natürlich ist das Buch eher melancholisch, aber das ist irgendwie mein guilty pleasure 😶 Trigger warning wegen alkohol und drogen missbrauch! Werde es definitiv noch öfter lesen und auch die anderen Bücher von John Green lesen, denn ich denke, er wird einer meiner Lieblingsautoren!

4

Anders echt

"Eine wie Alaska", geschrieben von John Green, gehört heutzutage zu den Klassikern der Jugendliteratur, dennoch hat der Aktualitätsgehalt des Buches keinesfalls abgenommen. Inhalt: Miles hat die Schule gewechselt. Im Internat verknallt er sich auf den ersten Blick in die schöne Alaska. Alaska ist ein Rätsel, eine Göttin, ein Wunder. Sie ist das Zentrum ihres Sonnensystems in Culver Creek, der magische Anziehungspunkt des Internats. Wer um sie kreist, ist glücklich und verletzlich gleichermaßen, hellwach, euphorisch und immer nah am Schulverweis. Alaska mag Lyrik, klassische Literatur, nächtliche Diskussionen über philosophische Absurditäten, heimliche Glimmstängel im Wald und die echte wahre Liebe. Alaska nennt sie sich, weil es so wunderbar weit weg ist von all den Dingen in ihrer Familie, die sie lieber vergessen will Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Wie kann wr einem solchen Wesen begegnen, ohne sich heillos zu verlieren? Wie kann er an Alaska herankommen? Dass hinter dieser verrückten, aufgekratzten Schale etwas Weiches und unendlich Verletzliches steckt, ist offensichtlich. Wer ist Alaska wirklich? Und was hat der lang ersehnte Kuss zu bedeuten, den Alaska Miles gegeben hat? (Klappentext) Die Charaktere: Der Protagonist dieses Buches ist der 16-jährige Miles, der eher unscheinbar ist. Er ist halbwegs gut in der Schule, eher schmächtig und sein Hobby ist es Biografien verstorbener Leute zu lesen, nur um ihre letzten Worte zu lernen. Nach Culver Creek, dem Internat, kommt er zum einen um "das große Vielleicht zu suchen", zum anderen will er versuchen Freunde zu finden, da er die an seiner alten Schule nicht hatte. Als er in seiner neuen Schule auf Alaska trifft, ist er sofort in ihrem Bann gefangen. Anders, als im Klappentext steht, würde ich nicht sagen, dass er sich sofort in sie verknallt hat. Er wollte zwar ständig in ihrer Nähe sein, aber von großen Gefühlen habe ich zu Beginn nichts gespürt. Alaska hingegen konnte ich, wie eigentlich niemand in der ganzen Geschichte, greifen. Sie war extrem wandel- und auch sonderbar. Den einen Tag strotzt sie nur so über vor guter Energie und dann im nächsten Moment stößt sie alle von sich und will mit niemanden sprechen. Ich fand dennoch, dass sie eine sehr interessante Persönlichkeit ist, die mich beim Lesen immer, wegen ihrer klugen Art, beeindruckt hat. Aber in dem Buch haben ja nicht nur Miles und Alaska existiert, sondern auch Takumi, der Colonel und Lara, die jeder auf seine eigene Weise liebenswert waren. Die Sprache: Da dieses Buch nicht mein erstes von dem Autor ist, sondern schon das dritte, wusste ich in etwa, was mich hier erwarten wird. John Greens Schreibstil ist gleichzeitig leicht humorvoll, aber auch sehr tiefgründig, gespickt mit philosophischen bzw. fast schon spirituellen Passagen. Auch hier findet man diese wieder und ich fand sie teilweise gut eingearbeitet, aber manchmal auch ein bisschen too much. Das Buch wird aus der Ich-Perspektive von Miles erzählt. Themen (könnte Spoilern): In diesem Buch geht es, wie in so vielen anderen Jugenbüchern um Themen wie beispielsweise die erste große Liebe, Freundschaft oder das Erwachsen werden. Hier jedoch war es nochmal was anderes, da auch sehr schwere Themen wie der Tod und die Trauer einen Platz in der Geschichte hatten. Zudem konnte man auch gut erkennen, dass alle Menschen unterschiedlich trauern und das Trauern in verschiedenen Phasen abläuft. Fazit: "Eine wie Alaska" von John Green ist ein besonderes Jugendbuch, welches mit einzigartigen Charakteren und einer melancholisch angehauchten Stimmung spielt. Man hat sehr viele schöne Szenen, aber auch genauso viele Szenen dabei, bei denen man kurz schlucken musste. Es geht auch hier teilweise in philosophische Richtungen, was manchmal gut und schön zu lesen war, aber manchmal fand ich es auch sehr anstrengend, den Gedankengängen zu folgen. Ich konnte auch nicht so ganz die großen Gefühle von Miles für Alaska nachempfinden, denn ich habe davon während des Lesens nicht so viel gespürt. Dennoch ist das Buch empfehlenswert, da es sich zudem schnell und zügig durchlesen lässt.

4.5

Schwere Kost

Ich habe das Buch 2014 schon einmal gelesen (damals 16 J. alt). Irgendwas muss mich an der Story fasziniert haben, weswegen ich es nie ganz vergessen konnte und 10 Jahre später (jetzt mit 26 J.) unbedingt nochmal lesen musste. In der Story geht es um Freundschaft, die erste Liebe und das Erwachsenwerden, emotionalen Druck und Selbstzweifel. Wichtige Themen im Teenageralter. John Green schafft es, mich nochmal in diese Zeit zurückzufühlen. Mit 16 habe ich mich mehr auf die Gefühle der Protagonisten konzentriert, heute mehr auf das Drumherum. Das Buch ist durchaus schwere Kost, was ich damals nicht so empfunden habe. Ich kann daher empfehlen, es einige Jahre später nochmal zu lesen. Manche Zeilen waren so poetisch , dass ich sie auch jetzt noch nicht ganz verstehe.

für immer mein lieblingsbuch <3

ich kann nicht in worte fassen, wie sehr ich dieses buch liebe. die geschichte, die art, wie john green sie in worte fasst, die charaktere, es ist einfach vollkommen.

5

Besonders und außergewöhnlich

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, besonders, weil es trotz des Settings (Außenseiter geht aufs Internat und sein Leben verändert sich vollkommen), dass eher eine 0815 Story erwarten lässt, eben nicht die klassische Teenage-Lovestory ist. John Green hat hier tiefgründige, teilweise undurchsichtige Charaktere erschaffen, in die man sich den Großteil der Zeit sehr gut hineinversetzen kann, die aber häufig unwrtwattete Dinge tun oder äußern, sodass man di ganze Zeit das Gefühl hat, die Charaktere zu kennen, ohne ihre Absichten zu durchschauen. Besonders Miles mit seinem trockenem Humor und seiner Unerfahrenheit im Gegensatz zur selbstbewussten, etwas verrückten Alaska mit ihren waghalsigen Ideen hat mir gefallen. Der Autor geht hier auf einige philosophische Fragestellungen und Themen ein, wie den Tod, Selbstbestimmung, Identität und Trauerbewältigung, was an einigen Stellen sehr zum Nachdenken angeregt hat, ohne zu nerven. Ohne hier zu spoilern kann ich zum Ende nur sagen, dass mir das Ende sehr gut gefallen hat und ich mir sofirt die weitern Bücher von John Green gekauft habe. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Buch eine berührende Geschichte mit wichtigen Themen und tiefgründigen Charakteren ist, bei der man aufgrund des Schreibstils immer mehr haben will. Absolute Lesempfehlung für alle, die Lust auf eine humorvolle Geschichte über erste Themen haben.

4.5

Tolles, berührendes Buch über Liebe, Freundschaft und Trauer. Musste weinen..

3.5

watched the series, read it a few years ago and then decided to read it again. so somehow that books must have something on it to me. i LOVED to watch the series (couldn't imagine anyone better than kristine froseth playing alaska) and also mostly enjoyed reading the book. its a bittersweet coming of age story to dive into. i must say tho that i sometimes missed the personal aspects of the characters but alaska. so i get ppl who say its a lot just about alaska and drama. but also i think the way miles is seeing alaska makes this book special (although we ignore the layer thing and objectification of her curves). everyone wants to be perceived in such a way. so i think some people like the way this book is written with the characters and some people just don't. also i think the end is well written and i love how john green leaves enough space to make ones own thoughts about it. 🌼🌪️ p.s. if ur reading this: congratsss, y'all in this comment section r probs the only ones who truly get my username xd

4

"Eine wie Alaska"

John Green hat einfach mein Herz. Es ist eine fesselnde Geschichte über Liebe, Verlust und Selbstfindung. Ich liebe die Tiefe seiner Charaktere und ihre komplexen Beziehungen zueinander. Der Schreibstil ist poetisch und mitreißend, eine gelungene Mischung aus Humor und Herzschmerz. Obwohl ich das Buch aus meiner Kindheit schon kannte, da meine Cousine dauerhaft davon geredet hat, war es ein wahnsinniges Erlebnis, es nun selbst zu lesen! Es ist kein gewöhnlicher Roman, es ist eher komplexer und erfordert eine besondere Vorliebe. Ich kann es aber definitiv weiterempfehlen 🫶🏽

4

Eine Lektüre die zum Nachdenken anregt💭

Als ich das Buch zum ersten Mal in der Hand hatte, war ich definitiv zu jung, um vieles in dem Buch zu verstehen. Für mich hatte das Buch damals keinen richtigen Wert. Ich fand es einfach nur in Ordnung. Mehr nicht. Jetzt bin ich älter und habe das Buch noch einmal gelesen.🙈 Das Buch beginnt mit dem langweiligen und einsamen Leben von Miles in Florida. Von der Zeit in Florida bekommt man nicht allzu viel mit, da er schon bald nach Alabama ins Internat fährt. Dort teilt er sich ein Zimmer mit Chip Martin aka. Colonel. Durch ihn lernt er auch Alaska kennen, die Miles Interesse weckt. Miles hat für mich einen sehr sympathischen und lustigen Humor. Zum Äußerlichen erfährt man jedoch nicht viel von den 
Protagonisten, was es schwieriger macht sie sich vorzustellen. Die einzelnen Kapitel haben die Beschriftung „XY Tage vorher“ oder „XY Tage danach“, welche einen schon von beginn an fragen lassen „bevor was?“ Man stellt während des Lesens Vermutungen an, was es damit auf sich hat. Meine Vermutung war, XY Tage bevor Miles was mit Alaska anfängt. Das Buch ist schlicht gehalten, aber erzählt dennoch in einem anregendem Stil die Geschichte von Miles Leben in dem Internat. Auf das Ende des Buches möchte ich nicht als zu ausführlich eingehen, da es sonst Spoiler enthalten würde und es die Spannung nimmt. Was ich allerdings sagen kann ist, das ich vom Ende teils überrascht, teils bereits eine leichte Vorahnung hatte.☺️ Ich mag das Buch sehr gerne und finde, das John Green damit eine super Lektüre erschaffen hat, die zum Nachdenken anregt - 4 Sterne!🌟

4.5

Ein ganz Herzzerreißend Buch!

Dieses Buch ist mir wirklich nah gegangen. Die ganze Geschichte von Alaska, Miles und der ganzen Freundesgruppe hat mich so berührt. Das Buch soll wohl eigentlich eher für Teenager sein, aber mich hat es mit Mitte 20 trotzdem echt abgeholt. Es liest sich super schnell und der Schreibstil ist einfach klasse! Es fühlt sich so an, als wäre man wirklich dabei gewesen und als wären auch die Charakter echt und nicht erfunden. Ich habe so mitgefühlt mit Miles, aber ich hätte gerne mehr über Alaska und ihre Vergangenheit bzw. ihre Beziehung zu ihrem Vater erfahren. Ansonsten ein grandioses Buch!

4

Super schwierig einzuordnen

Ich glaub, es ist mir noch nie so schwer gefallen ein Buch (auch emotional) einzuordnen. Alles was ich dazu sagen kann ist jedenfalls, dass ich das Buch die ersten 100 Seiten absolut genial fand, danach wurde es irgendwie verdammt verwirrend und dann mega traurig und zum Schluss hin war es eine Mischung aus Verwirrung und Trauer. Ich fand das Buch aber trotzdem gut und mit Verwirrung meine ich auch eher emotionale Verwirrung. Das Buch ist also insgesamt ein Hoch und Runter der Gefühle. Der Schreibstil von John Green war sehr schön locker vorhersehbar war das Ganze auf jeden Fall nicht. Es ist echt mal ein ziemlich krasser Kontrast aber nach den ganzen gefühlten Gefühlen würde ich am liebsten Pippi Langstrumpf lesen um wieder runterkommen 😅 . Ich werde mir die anderen Bücher des Autors auch auf alle Fälle noch mal anschauen

Super schwierig einzuordnen
4.5

🌼🌼🌼🌼🌼🌼🌼🌼🌼🌼🌼🌼🌼🌼🌼🌼🌼 Was soll ich sagen?! John Green ist einer meiner Lieblingsautoren und wie immer, hat auch dieser Jungendroman (der btw sein ERSTER war), mich von seinem literarischen Können überzeugt.📖 Er ist ein Autor der Wissen und Anekdoten über das Leben, die Ethik und das große Irgendwas in eine Geschichte packen kann, ohne das man überhaupt merkt, daß man sich Erfahrungen/Kenntnisse fürs Leben aneignet.✨️ Hier geht es um das Jenseits oder das Ende des Labyrinths wenn man so will, also wen es interessiert, sollte es lesen!🙏🏻 Den Rest kennt man ja vom Klappentext😉 Achso und, wer das Buch gelesen hat, der versteht auch die Gänseblümchen.🤭 🌼🌼🌼🌼🌼🌼🌼🌼🌼🌼🌼🌼🌼🌼🌼🌼🌼

5

Reread

Zuerst hatte ich Angst dass ich mittlerweile vielleicht doch zu alt für das Buch geworden bin. Es ist jetzt 10 Jahre her dass ich dieses Buch das erste mal gelesen habe und seit dem unzählige male wieder. Es bringt mich wirklich jedes einzelne Mal an meine Grenzen, lässt mich jede Emotion fühlen und zieht mich so in den Bann. Ich sehe mich in Alaska und weine ab der zweiten Hälfte fast durchgehend. kann das Buch grade für junge Menschen sehr empfehlen. Dieses Buch hat mein ganzes Herz 🖤

5

6/5⭐️

Once again! One of my favorites!!!

3.5

Es war besonders

Der Schreibstil war gut und besonders, irgendwas war anders aber so besonders das ich es durch lesen müsste. Alaska war ein besonderes Mädchen mit ein starken karakter. Dieses Buch hat mir gezeigt das man nie die ganze Geschichte von einem Menschen weiß und nicht immer direkt muss urteilen.

Es war besonders
5

Empfehlung!

Ein wunderbar geschriebenes Buch- es zeigt die Schönheit und Verletzlichket von Gefühlen in einer wunderschönen und doch tragischen Geschichte verpackt. Eine hundertprozentige Empfehlung!

5

Ich habe das Buch zu meinem 16. Geburtstag von meiner Mutter geschenkt bekommen. Das ist fast 10 Jahre her, dementsprechend kann ich wirklich nicht mehr sagen, wann ich es angefangen und wann ich es beendet habe. Was ich aber sagen kann ist das mich dieses Buch wirklich geprägt hat. Es war das zweite Buch, das ich wirklich geliebt und auch mehrmals gelesen habe. Die gesamte Story, die Charaktere und John Green‘s Schreibstil haben dieses Buch für mich einfach perfekt gemacht. Zudem habe ich zu dem Zeitpunkt mit ähnlichen Problemen wie einige der Hauptcharaktere zu kämpfen gehabt und mich dementsprechend wirklich sehr verstanden gefühlt. Außerdem hat dieses Buch meine Liebe zu John Green Büchern geweckt. Es ist eine weile her, dass ich das Buch zuletzt gelesen habe aber ich kann immer noch mit großer confidence sagen, dass dieses Buch eine klare 10/10 für mich ist.

5

So verdammt echt, dass es wehtut

Dieses Buch ist gefühlsmäßig so nah an der Realität geschrieben, dass es jedem hätte passieren können. Es macht alles mit einem. Es lässt lieben, es lässt leiden, es lässt opfern und verlieren. Ich liebe und ich hasse es zugleich.

5

All time favorite

Dies ist mein „go to“ Buch! Ich liebe es einfach! Die Geschichte von Alaska und ihren Freunden. Spannend, emotional und leidenschaftlich.

5

Interessantes Thema, gut geschrieben und bietet Einblicke in die Gedankenwelt von jungen Menschen. Man erfährt verschiedene Sichtweisen und Meinungen zu gleichen Themen/Ereignissen, wodurch die Subjektivität des Erlebens deutlich wird.

5

Außergewöhnlich

5

4,5 Sterne| ⭐️⭐️⭐️⭐️(⭐️) Eine wie Alaska hat mir im Großen und Ganzen sehr gefallen!☺️ Alle Protagonisten waren realistisch, als auch sehr unterschiedlich. Besonders gut war, dass man sich wirklich in die Geschichte „reinfühlen“ konnte. Wenn man gelesen hat, war es wirklich als wäre man jetzt in der Welt von Alaska, Miles und den anderen. John Green hat es einem aber auch (vor allem durch seine Schreibweise) unglaublich einfach gemacht, Miles Gefühle zu verstehen! Als dann Alaska gestorben ist, war ich erstmal ziemlich überrascht, denn immerhin drehte sich das ganze Buch um sie und ich konnte einfach nicht verstehen wie man die Hauptprotagonistin sterben lassen kann!

4.5

Berührend, tiefgründig und wahnsinnig schön.

5

Ich liebes dieses Buch

4

Ein hochphilosophisches Buch über die Vergänglichkeit des Lebens. Die drei Hauptcharaktere sind alle sehr schön ausgearbeitet und haben auch wundervolle Tiefe, leider bleiben die Nebencharaktere recht flach und die Statisten haben nur Namen. Was mir jedoch sehr missfällt, ist die Verharmlosung von Alkohol und Zigaretten (Die Charaktere sind quasi nur am trinken und am Rauchen), auch wenn mir die Idee des Plots recht gut gefällt.

5

mit 13 waren diese themen so neu. john green hat mein herz erobert mit teenie liebe, gefühlen und struggles. alaska <3

5

Mit einem Wort: Wow. Mit fünf weiteren Worten: Ihr müsst dieses Buch lesen! Fesselnd. Berührend. Gedankenvoll. Danke John Green für dieses Buch.

4

Schönes coming of age book das einen zurück in die Schulzeit versetzt.

Das Buch ist schön geschrieben, und lässt einen leicht in die College Welt von Pummel, Colonel Takumi und Alaska eintauchen. Man hat das Gefühl Teil der Freundesgruppe zu sein mit all den Themen und Gedanken die man so als 16 jähriger Menschen hat. Das Buch beleuchtet auf schöne und teilweise tragische Art und Weise wie unterschiedlich Menschen denken und fühlen insbesondere wenn es um Krisen im Leben geht. Auch wenn das Buch einige traurige Passage hat ist es für mich ein Wohlfühlhlbuch, das ich auch Erwachsene empfehlen kann.

5

Miles wechselt auf ein Internat. Auf diesem Internat lernt er seine ersten richtigen und wahren Freunde kennen. Und auf Alaska trifft er ebenfalls. Sie ist ein Mädchen, das sehr geheimnisvoll und dennoch liebenswert ist. Doch niemand weiß etwas von ihr, da sie ihr ganzes Leben privat hält. Nach und nach entwickelt sich dann jedoch zwischen Miles und Alaska etwas, womit beide überhaupt nicht gerechnet haben. Und dann passiert auch noch was, was Miles den Boden wegreißt… Ich liebe die Bücher von John Green und habe alle Bücher von ihm zuhause und auch schon bereits gelesen. Und ,,Eine wie Alaska‘‘ ist mein Lieblingsbuch von ihm und ich habe es auch schon mehrfach gelesen. Wenn ich ehrlich bin, bekomme ich einfach nicht genug von dem Buch. Nicht genug von den Charakteren, nicht genug von der Geschichte und nicht genug von der Hoffnung, dass das Ende doch ganz anders ausgeht, als ich es schon mehrfach zuvor gelesen hatte… Das Buch wird aus der Sicht von Miles, unserem Protagonisten, geschrieben. Für mich war Miles sehr echt, realistisch und lebensnah gezeichnet worden. Man hatte beim Lesen oft das Gefühl, als wäre man ein Teil seiner Geschichte. Besonders toll finde ich auch, dass Miles Gefühle zulässt und er wirklich jede Emotion spürt, auch wenn er das nicht möchte. Nach dem bestimmten Ereignis was in dem Buch passiert, ist Miles wie ausgewechselt. Er stellt sich viele Fragen und fragt vor allem nach dem Sinn des Lebens. Und genau das sind Dinge, weshalb man ihn gut verstehen und seine Handlungen und Gedanken wirklich, wirklich gut nachvollziehen kann. Ebenfalls gibt es in diesem Buch noch Alaska, die für mich ebenfalls ein sehr spannender Part aus der Geschichte war. Denn wie oben bereits beschrieben, weiß fast niemand, wer sie wirklich ist. Sie ist eine mysteriöse Person, die teilweise starke Stimmungsschwanken hat. Auch wenn das nichts Tolles ist, sorgt sie damit dafür, dass eine Menge Schwung in die Geschichte gebracht wird und sie nicht eintönig wird. Nach der Hälfte des Buches gibt es jedoch eine Wendung, mit der ich nicht wirklich gerechnet habe. Natürlich weiß man, dass etwas passiert, doch leider erfährt man erst nach der Hälfte was passiert ist. Und das war wirklich schockierend. Der Schreibstil von John Green kannte ich ja bereits aus anderen Büchern von ihm und doch konnte er mich hier auch wieder komplett damit überzeugen. John Green bringt so viel Poesie mit in seine Bücher, was ein großer Grund dafür ist, weshalb ich seine Geschichten liebe. Aber nicht nur das. Er schreibt so flüssig, gefühlvoll und wahnsinnig emotional, sodass nicht nur den Charakteren das Herz gebrochen wird, sondern auch dir. Du spürst jede einzelne Emotion ganz nah bei dir. ,,Eine wie Alaska‘‘ ist eine richtig tolle Geschichte, die ich wahnsinnig geliebt habe. Ich würde gerne auch noch eine Fortsetzung zu dem Buch lesen. Vielleicht ein ,,5 Jahre später‘‘ Buch um zu schauen, wie sich die Charaktere weiter entwickeln könnten. John Green hat in diesem Buch wundervolle Charaktere geschaffen, die einem tief ins Herz gehen und man sie nicht so schnell vergessen wird. John Green ist ein Autor, bei dem ich die Bücher mittlerweile auch blind kaufe, denn ich bin mir sicher, dass seine Bücher mich absolut überzeugen werden können.

3

War damals zu lesen wie'n String-Tanga, der eine Größe zu klein ist: Passt irgendwie, aber stellenweise unangenehm. (Ohne die Melodramatik in Alaskas Charakter [RIESEN-FAN] wär's sogar nur ein Stern gewesen, hups.)

3

Kann man machen, muss man aber nicht.

Für mich war die Geschichte in Ordnung. Die Story war einfach zu lesen, aber man hat doch gemerkt, dass das Buch für Jugendliche geschrieben ist. Ich fand dass es meistens eher eine „Pseudo-Tiefe“ hatte als eigentlich tatsächlich tiefgründig zu sein. Dennoch ist natürlich die Frage ob es sich um Suizid handelt oder nicht - gerade am Ende unausweichlich. Für mich waren charakterlich die Highlights des Buches: Takumi & Dr. Hyde. Alaska und Miles waren meiner Meinung nach eher die uninteressantesten Figuren der Geschicht - aber das ist ja Ansichtssache. Dennoch fand ich gerade die vermeintliche Depression von Alaska sehr gut dargestellt. Das Ende hat es für mich aber noch zu einer 3 Sterne Bewertung bewegt.

2

Ein merkwürdiges Buch, das mich rat- und trostlos zurücklässt. Im ersten Teil werden die Tage heruntergezählt bis zum Schlüsselereignis. Eine Clique von Teenagern in einem Internat, deren Anführerin die launische Alaska ist und in der dem Ich-Erzähler Mich die Rolle des unterwürfigen Newcomers zukommt - allesamt ziemlich schlau und nachdenklich -, haben außer lernen nichts anderes zu tun als zu rauchen, zu saufen, zu kotzen und über Sex zu reden. Ach ja, fast vergaß ich es: sich mit ihren Rivalen im Internat Machtkämpfe mit derben Streichen auszutragen und die Grenzen zum für jeden einzelnen verheerenden Rauswurf aus dem Internat auszutesten. So nach und nach schafft es der Autor John Green, auf den ich durch das äußerst ergreifende "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" aufmerksam wurde, aber, mir die Akteure näher zu bringen und sie besser verstehen zu lernen. Dann geht der erste Teil mit dem Schlüsselereignis zu Ende. Zum zweiten Teil mache ich hier nur eine Andeutung in Gestalt eines Zitats, um nicht zu spoilern: "Ich dachte: Das ist die Angst. Ich habe was Wichtiges verloren, und ich finde es nicht mehr, dabei brauche ich es. Die lähmende Angst eines Kurzsichtigen, der seine Brille verliert und dann erfährt, dass es ab heute keine Brillen mehr gibt auf der Welt."

4

Ich war zu Beginn von den Kapitel Namen sehr verwirrt. Was würde geschehen. Umso schockierter war ich dann. Die Geschichte ist aus Miles Sicht geschrieben, eigentlich kann ich mich aus der Sicht einer Frau mehr mit einer Geschichte identifizieren, aber es ist John Green deswegen wollte ich es unbedingt lesen. Und wie bei jedem Buch hat es mich umgehauen. Es gibt keinen Autoren der non fictional Jugendbücher so gut schreiben kann wie John Green. Ich kann die Tiefgründigkeit nicht an einem Zitat fest machen, es ist das ganze Buch, was man zwischen den Zeilen liest und die Stimmung die es beim lesen in einem auslöst. John Green hat mal wieder ein Meisterwerk geschaffen.

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