'Ken Follett can't write a bad book' - Stephen King
International no. 1 bestselling author Ken Follett weaves a magnificent tale of the turbulent mid-18th century in A Place Called Freedom. Two people, divided by class, are united in their courage, rebellion and search for freedom . . .
A Life of Poverty
Scotland, 1767. Mack McAsh is a slave by birth, destined for a cruel and harsh life as a miner. But as a man of principles and courage, he has the strength to stand up for what he believes in, only to be labelled as a rebel and enemy of the state.
A Life of Wealth
Life feels just as constrained for rebellious Lizzie Hallim, as she struggles with the less cruel circumstances of wealth and privilege. Fiercely independent, she is engaged to a man she doesn't care for, a landlord's son and heir to an exploitative business empire.
A Search for Freedom
Lizzie finds herself helping Mack after he becomes a fugitive. Separated by class but bound by their yearning for freedom, they escape to London. True freedom, though, lies further afield, in a new life that awaits across the Atlantic Ocean . . .
***
Praise for Ken Follett:
'There's a reason he's a bestseller - he can tell a story' - The Times
'Effortlessly engaging and entertaining' - Daily Mail
'Follett is masterly in conveying so much drama and historical information so vividly' - The Scotsman
'Extraordinarily satisfying . . . truly suspenseful' - Los Angeles Times
Zwischen durch dachte ich muss es abbrechen 🫣
Hab mich doch durchgehalten zum Anhören
Hab mich gefreut das sich dich die Zeit liebenden hoch gefunden haben ☺️
Aug 14, 2024
5.0
Tolle Geschichte
Zwischen durch dachte ich muss es abbrechen 🫣
Hab mich doch durchgehalten zum Anhören
Hab mich gefreut das sich dich die Zeit liebenden hoch gefunden haben ☺️
Die Brücken der Freiheit ist ein eindrucksvoller historischer Roman, in dem Ken Follett seine große Stärke zeigt: menschliche Schicksale inmitten realer historischer Entwicklungen lebendig und emotional fesselnd darzustellen. Die Geschichte spielt im 18. Jahrhundert und begleitet den jungen Bergwerkarbeiter Mack McAsh, der als Leibeigener geboren wurde und sich trotz aller Widerstände nach einem selbstbestimmten Leben sehnt. Sein Wunsch nach Freiheit begleitet ihn durch sein Leben.
Parallel dazu folgt der Roman Lizzie, einer jungen Adligen, die zwar in Wohlstand lebt, aber ebenfalls unter den Zwängen der Gesellschaft leidet. Sie beginnt, die Ungerechtigkeiten um sich herum zu hinterfragen, und ihre Begegnung mit Mack verändert ihre Sichtweise grundlegend. Ihre Wege verlaufen nicht immer gemeinsam, doch ihre Entwicklungen spiegeln ein gemeinsames Streben nach Gerechtigkeit und Würde wider.
Follett versteht es meisterhaft, die sozialen Spannungen der Zeit einzufangen: die Kluft zwischen Arm und Reich, die Kämpfe um politische Reformen, den harten Arbeitsalltag in Minen und auf Schiffen sowie die Hoffnung vieler Menschen auf einen Neuanfang. Die Schauplätze wirken authentisch, oft rau, aber niemals hoffnungslos. Gerade in den schwierigsten Momenten zeigt der Roman, wie stark der menschliche Wille sein kann, wenn man für die eigene Freiheit kämpft.
Die Figuren sind lebendig, glaubwürdig und emotional greifbar. Mack beeindruckt durch seine Entschlossenheit, während Lizzie durch ihre Entwicklung und ihren Mut überzeugt. Zusammen verkörpern sie zwei unterschiedliche Welten, die dennoch durch denselben Wunsch nach Veränderung verbunden sind.
Die Brücken der Freiheit ist eine spannende, berührende und positiv stimmende Erzählung, die zeigt, dass selbst in einer harten und ungerechten Zeit Mut, Menschlichkeit und Ideale den Ausschlag geben können. Follett gelingt es, historische Ereignisse mit einer tief menschlichen Geschichte zu verbinden und damit einen Roman zu schaffen, der lange nachklingt.
Dec 7, 2025
5.0
Die Brücken der Freiheit ist ein eindrucksvoller historischer Roman, in dem Ken Follett seine große Stärke zeigt: menschliche Schicksale inmitten realer historischer Entwicklungen lebendig und emotional fesselnd darzustellen. Die Geschichte spielt im 18. Jahrhundert und begleitet den jungen Bergwerkarbeiter Mack McAsh, der als Leibeigener geboren wurde und sich trotz aller Widerstände nach einem selbstbestimmten Leben sehnt. Sein Wunsch nach Freiheit begleitet ihn durch sein Leben.
Parallel dazu folgt der Roman Lizzie, einer jungen Adligen, die zwar in Wohlstand lebt, aber ebenfalls unter den Zwängen der Gesellschaft leidet. Sie beginnt, die Ungerechtigkeiten um sich herum zu hinterfragen, und ihre Begegnung mit Mack verändert ihre Sichtweise grundlegend. Ihre Wege verlaufen nicht immer gemeinsam, doch ihre Entwicklungen spiegeln ein gemeinsames Streben nach Gerechtigkeit und Würde wider.
Follett versteht es meisterhaft, die sozialen Spannungen der Zeit einzufangen: die Kluft zwischen Arm und Reich, die Kämpfe um politische Reformen, den harten Arbeitsalltag in Minen und auf Schiffen sowie die Hoffnung vieler Menschen auf einen Neuanfang. Die Schauplätze wirken authentisch, oft rau, aber niemals hoffnungslos. Gerade in den schwierigsten Momenten zeigt der Roman, wie stark der menschliche Wille sein kann, wenn man für die eigene Freiheit kämpft.
Die Figuren sind lebendig, glaubwürdig und emotional greifbar. Mack beeindruckt durch seine Entschlossenheit, während Lizzie durch ihre Entwicklung und ihren Mut überzeugt. Zusammen verkörpern sie zwei unterschiedliche Welten, die dennoch durch denselben Wunsch nach Veränderung verbunden sind.
Die Brücken der Freiheit ist eine spannende, berührende und positiv stimmende Erzählung, die zeigt, dass selbst in einer harten und ungerechten Zeit Mut, Menschlichkeit und Ideale den Ausschlag geben können. Follett gelingt es, historische Ereignisse mit einer tief menschlichen Geschichte zu verbinden und damit einen Roman zu schaffen, der lange nachklingt.
Eine berührende Geschichte über die eigene Freiheit und die Liebe.
Macks grösster Traum ist es, frei zu sein. Er möchte nicht mehr als Leibeigener im Kohlebergwerk arbeiten. Es gelingt ihm, doch er muss alles zurücklassen, was er einmal geliebt hat. Der Neuanfang in London ist jedoch nicht so, wie er ihn sich vorgestellt hat.
Daneben ist da Lizzie: jung, frei, wild, und ihr Verhalten ist für ihren Stand nicht angemessen.
Was ich an ihr besonders mag, ist, dass der Autor sie für ihre Zeit nicht perfekt gezeichnet hat. Natürlich hat sie Mitleid, aber sie verfolgt auch ihre eigenen Interessen. Sie ist neugierig, will alles wissen und begibt sich so immer wieder in gefährliche Situationen.
Die Geschichte rund um den Kohlebau und später auch über die Plantagenarbeit in Amerika war mir nicht unbekannt, und doch erschreckte es mich wieder, wozu wir Menschen fähig sind, wenn Geld und Macht im Spiel sind. Ken Follett versteht es, geschichtliche Ereignisse so darzustellen, dass man sich beim Lesen fühlt, als wäre man mittendrin.
Jan 4, 2026
4.0
Eine berührende Geschichte über die eigene Freiheit und die Liebe.
Macks grösster Traum ist es, frei zu sein. Er möchte nicht mehr als Leibeigener im Kohlebergwerk arbeiten. Es gelingt ihm, doch er muss alles zurücklassen, was er einmal geliebt hat. Der Neuanfang in London ist jedoch nicht so, wie er ihn sich vorgestellt hat.
Daneben ist da Lizzie: jung, frei, wild, und ihr Verhalten ist für ihren Stand nicht angemessen.
Was ich an ihr besonders mag, ist, dass der Autor sie für ihre Zeit nicht perfekt gezeichnet hat. Natürlich hat sie Mitleid, aber sie verfolgt auch ihre eigenen Interessen. Sie ist neugierig, will alles wissen und begibt sich so immer wieder in gefährliche Situationen.
Die Geschichte rund um den Kohlebau und später auch über die Plantagenarbeit in Amerika war mir nicht unbekannt, und doch erschreckte es mich wieder, wozu wir Menschen fähig sind, wenn Geld und Macht im Spiel sind. Ken Follett versteht es, geschichtliche Ereignisse so darzustellen, dass man sich beim Lesen fühlt, als wäre man mittendrin.