NEW YORK TIMES BESTSELLER • An oppressed young man longing for a better life must decide how much he is willing to sacrifice for true freedom—a “gripping” (Chicago Tribune) novel from the award-winning author of The Pillars of the Earth.
“An altogether entertaining reading experience.”—Minneapolis Star Tribune
Scotland, 1766. Sentenced to a life of misery in the brutal coal mines, twenty-one-year-old Mack McAsh hungers for escape. His only ally: the beautiful, highborn Lizzie Hallim, who is trapped in her own kind of hell. Though separated by politics and position, these two restless young people are bound by their passionate search for a place called freedom.
From the teeming streets of London to the infernal hold of a slave ship to a sprawling Virginia plantation, Ken Follett’s turbulent, unforgettable novel of liberty and revolution brings together a vivid cast of heroes and villains, lovers and rebels, hypocrites and hell-raisers—all propelled by destiny toward an epic struggle that will change their lives forever.
Zwischen durch dachte ich muss es abbrechen 🫣
Hab mich doch durchgehalten zum Anhören
Hab mich gefreut das sich dich die Zeit liebenden hoch gefunden haben ☺️
Aug 14, 2024
5.0
Tolle Geschichte
Zwischen durch dachte ich muss es abbrechen 🫣
Hab mich doch durchgehalten zum Anhören
Hab mich gefreut das sich dich die Zeit liebenden hoch gefunden haben ☺️
Die Brücken der Freiheit ist ein eindrucksvoller historischer Roman, in dem Ken Follett seine große Stärke zeigt: menschliche Schicksale inmitten realer historischer Entwicklungen lebendig und emotional fesselnd darzustellen. Die Geschichte spielt im 18. Jahrhundert und begleitet den jungen Bergwerkarbeiter Mack McAsh, der als Leibeigener geboren wurde und sich trotz aller Widerstände nach einem selbstbestimmten Leben sehnt. Sein Wunsch nach Freiheit begleitet ihn durch sein Leben.
Parallel dazu folgt der Roman Lizzie, einer jungen Adligen, die zwar in Wohlstand lebt, aber ebenfalls unter den Zwängen der Gesellschaft leidet. Sie beginnt, die Ungerechtigkeiten um sich herum zu hinterfragen, und ihre Begegnung mit Mack verändert ihre Sichtweise grundlegend. Ihre Wege verlaufen nicht immer gemeinsam, doch ihre Entwicklungen spiegeln ein gemeinsames Streben nach Gerechtigkeit und Würde wider.
Follett versteht es meisterhaft, die sozialen Spannungen der Zeit einzufangen: die Kluft zwischen Arm und Reich, die Kämpfe um politische Reformen, den harten Arbeitsalltag in Minen und auf Schiffen sowie die Hoffnung vieler Menschen auf einen Neuanfang. Die Schauplätze wirken authentisch, oft rau, aber niemals hoffnungslos. Gerade in den schwierigsten Momenten zeigt der Roman, wie stark der menschliche Wille sein kann, wenn man für die eigene Freiheit kämpft.
Die Figuren sind lebendig, glaubwürdig und emotional greifbar. Mack beeindruckt durch seine Entschlossenheit, während Lizzie durch ihre Entwicklung und ihren Mut überzeugt. Zusammen verkörpern sie zwei unterschiedliche Welten, die dennoch durch denselben Wunsch nach Veränderung verbunden sind.
Die Brücken der Freiheit ist eine spannende, berührende und positiv stimmende Erzählung, die zeigt, dass selbst in einer harten und ungerechten Zeit Mut, Menschlichkeit und Ideale den Ausschlag geben können. Follett gelingt es, historische Ereignisse mit einer tief menschlichen Geschichte zu verbinden und damit einen Roman zu schaffen, der lange nachklingt.
Dec 7, 2025
5.0
Die Brücken der Freiheit ist ein eindrucksvoller historischer Roman, in dem Ken Follett seine große Stärke zeigt: menschliche Schicksale inmitten realer historischer Entwicklungen lebendig und emotional fesselnd darzustellen. Die Geschichte spielt im 18. Jahrhundert und begleitet den jungen Bergwerkarbeiter Mack McAsh, der als Leibeigener geboren wurde und sich trotz aller Widerstände nach einem selbstbestimmten Leben sehnt. Sein Wunsch nach Freiheit begleitet ihn durch sein Leben.
Parallel dazu folgt der Roman Lizzie, einer jungen Adligen, die zwar in Wohlstand lebt, aber ebenfalls unter den Zwängen der Gesellschaft leidet. Sie beginnt, die Ungerechtigkeiten um sich herum zu hinterfragen, und ihre Begegnung mit Mack verändert ihre Sichtweise grundlegend. Ihre Wege verlaufen nicht immer gemeinsam, doch ihre Entwicklungen spiegeln ein gemeinsames Streben nach Gerechtigkeit und Würde wider.
Follett versteht es meisterhaft, die sozialen Spannungen der Zeit einzufangen: die Kluft zwischen Arm und Reich, die Kämpfe um politische Reformen, den harten Arbeitsalltag in Minen und auf Schiffen sowie die Hoffnung vieler Menschen auf einen Neuanfang. Die Schauplätze wirken authentisch, oft rau, aber niemals hoffnungslos. Gerade in den schwierigsten Momenten zeigt der Roman, wie stark der menschliche Wille sein kann, wenn man für die eigene Freiheit kämpft.
Die Figuren sind lebendig, glaubwürdig und emotional greifbar. Mack beeindruckt durch seine Entschlossenheit, während Lizzie durch ihre Entwicklung und ihren Mut überzeugt. Zusammen verkörpern sie zwei unterschiedliche Welten, die dennoch durch denselben Wunsch nach Veränderung verbunden sind.
Die Brücken der Freiheit ist eine spannende, berührende und positiv stimmende Erzählung, die zeigt, dass selbst in einer harten und ungerechten Zeit Mut, Menschlichkeit und Ideale den Ausschlag geben können. Follett gelingt es, historische Ereignisse mit einer tief menschlichen Geschichte zu verbinden und damit einen Roman zu schaffen, der lange nachklingt.
Eine berührende Geschichte über die eigene Freiheit und die Liebe.
Macks grösster Traum ist es, frei zu sein. Er möchte nicht mehr als Leibeigener im Kohlebergwerk arbeiten. Es gelingt ihm, doch er muss alles zurücklassen, was er einmal geliebt hat. Der Neuanfang in London ist jedoch nicht so, wie er ihn sich vorgestellt hat.
Daneben ist da Lizzie: jung, frei, wild, und ihr Verhalten ist für ihren Stand nicht angemessen.
Was ich an ihr besonders mag, ist, dass der Autor sie für ihre Zeit nicht perfekt gezeichnet hat. Natürlich hat sie Mitleid, aber sie verfolgt auch ihre eigenen Interessen. Sie ist neugierig, will alles wissen und begibt sich so immer wieder in gefährliche Situationen.
Die Geschichte rund um den Kohlebau und später auch über die Plantagenarbeit in Amerika war mir nicht unbekannt, und doch erschreckte es mich wieder, wozu wir Menschen fähig sind, wenn Geld und Macht im Spiel sind. Ken Follett versteht es, geschichtliche Ereignisse so darzustellen, dass man sich beim Lesen fühlt, als wäre man mittendrin.
Jan 4, 2026
4.0
Eine berührende Geschichte über die eigene Freiheit und die Liebe.
Macks grösster Traum ist es, frei zu sein. Er möchte nicht mehr als Leibeigener im Kohlebergwerk arbeiten. Es gelingt ihm, doch er muss alles zurücklassen, was er einmal geliebt hat. Der Neuanfang in London ist jedoch nicht so, wie er ihn sich vorgestellt hat.
Daneben ist da Lizzie: jung, frei, wild, und ihr Verhalten ist für ihren Stand nicht angemessen.
Was ich an ihr besonders mag, ist, dass der Autor sie für ihre Zeit nicht perfekt gezeichnet hat. Natürlich hat sie Mitleid, aber sie verfolgt auch ihre eigenen Interessen. Sie ist neugierig, will alles wissen und begibt sich so immer wieder in gefährliche Situationen.
Die Geschichte rund um den Kohlebau und später auch über die Plantagenarbeit in Amerika war mir nicht unbekannt, und doch erschreckte es mich wieder, wozu wir Menschen fähig sind, wenn Geld und Macht im Spiel sind. Ken Follett versteht es, geschichtliche Ereignisse so darzustellen, dass man sich beim Lesen fühlt, als wäre man mittendrin.