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"Ghost Wall has subtlety, wit, and the force of a rock to the head: an instant classic." -Emma Donoghue, author of Room
"A worthy match for 3 a.m. disquiet, a book that evoked existential dread, but contained it, beautifully, like a shipwreck in a bottle." -Margaret Talbot, The New Yorker
A taut, gripping tale of a young woman and an Iron Age reenactment trip that unearths frightening behavior
The light blinds you; there's a lot you miss by gathering at the fireside.
In the north of England, far from the intrusions of cities but not far from civilization, Silvie and her family are living as if they are ancient Britons, surviving by the tools and knowledge of the Iron Age.
For two weeks, the length of her father's vacation, they join an anthropology course set to reenact life in simpler times. They are surrounded by forests of birch and rowan; they make stew from foraged roots and hunted rabbit. The students are fulfilling their coursework; Silvie's father is fulfilling his lifelong obsession. He has raised her on stories of early man, taken her to witness rare artifacts, recounted time and again their rituals and beliefs-particularly their sacrifices to the bog. Mixing with the students, Silvie begins to see, hear, and imagine another kind of life, one that might include going to university, traveling beyond England, choosing her own clothes and food, speaking her mind.
The ancient Britons built ghost walls to ward off enemy invaders, rude barricades of stakes topped with ancestral skulls. When the group builds one of their own, they find a spiritual connection to the past. What comes next but human sacrifice?
A story at once mythic and strikingly timely, Sarah Moss's Ghost Wall urges us to wonder how far we have come from the "primitive minds" of our ancestors.
Hat mir so gut gefallen. War mein erstes, aber sicher nicht mein letztes Buch von Sarah Moss. Toller atmosphärischer und bildlichen Schreibstil. Ich war sofort drin. Der Plott ist nicht rasant, aber trotzdem hat es moch sehr gefesselt.
Oct 17, 2024
4.0
Hat mir so gut gefallen. War mein erstes, aber sicher nicht mein letztes Buch von Sarah Moss. Toller atmosphärischer und bildlichen Schreibstil. Ich war sofort drin. Der Plott ist nicht rasant, aber trotzdem hat es moch sehr gefesselt.
Ansprechend von der Handlungsstruktur, dem Handlungsort und dem Rahmen. Relevante Themen wie familiäre Gewalt und Unterdrückung, blinder Nationalismus, stereotype Geschlechterrollen und der gefährliche Umgang mit historischen Ritualen.
Deshalb habe ich eventuell mehr erwartet, das Involviertsein blieb aus, außer Wut vielleicht, die war da. Aber die Nuancen fehlten mir und das Ende war sehr kurz abgehandelt. Dem inneren Monk fehlte die wörtliche Rede.
Der Klappentext hatte mich direkt, aber es war für mich kein rundes Leseerlebnis.
May 26, 2026
3.5
Kurz, atmosphärisch und misogyn
Ansprechend von der Handlungsstruktur, dem Handlungsort und dem Rahmen. Relevante Themen wie familiäre Gewalt und Unterdrückung, blinder Nationalismus, stereotype Geschlechterrollen und der gefährliche Umgang mit historischen Ritualen.
Deshalb habe ich eventuell mehr erwartet, das Involviertsein blieb aus, außer Wut vielleicht, die war da. Aber die Nuancen fehlten mir und das Ende war sehr kurz abgehandelt. Dem inneren Monk fehlte die wörtliche Rede.
Der Klappentext hatte mich direkt, aber es war für mich kein rundes Leseerlebnis.
Ein Vater beschließt das seine Frau und seine Tochter gemeinsam mit ihm, einem Professor und einigen Studenten, die Sommerferien wie in der Eisenzeit zu verbringen haben.
Es ist ein Roman über häusliche Gewalt und Misogynie. "Das ganze Leben, dachte ich, bringt Leid, wir leben davon zu töten, als gäbe es irgendein Wesen, für das das nicht gälte."
"Weil Männer so sind, dachte ich, weil sie das Sagen haben, weil es Konsequenzen haben wird, wenn du es nicht tust." Sylvie und ihre Mutter wissen, wie diese Konsequenzen aussehen, wenn sie nicht tun, was der Vater bzw. der Ehemann sagt.
Es werden Hasen gejagt, von den Männern, Beeren, Früchte und Wurzeln gesammelt, von den Frauen, bevor die Mutter von Sylvia daraus eine Mahlzeit zuzubereiten hat. Nur die Studentin Molly hinterfragt das Tun in dieser Konstellation. Als nächstes wird die Geisterwand errichtet. Ein Staketenzaun wird gebaut, dazwischen geflochtene Äste, obendrauf dann die Totenköpfe der Kaninchen.
Angst und Machtmissbrauch ziehen einen Tief in dieses Buch, entwickeln einen Sog und machen einen so richtig wütend. Dies ist kein Wohlfühlroman.
Nov 5, 2023
5.0
Ein Vater beschließt das seine Frau und seine Tochter gemeinsam mit ihm, einem Professor und einigen Studenten, die Sommerferien wie in der Eisenzeit zu verbringen haben.
Es ist ein Roman über häusliche Gewalt und Misogynie. "Das ganze Leben, dachte ich, bringt Leid, wir leben davon zu töten, als gäbe es irgendein Wesen, für das das nicht gälte."
"Weil Männer so sind, dachte ich, weil sie das Sagen haben, weil es Konsequenzen haben wird, wenn du es nicht tust." Sylvie und ihre Mutter wissen, wie diese Konsequenzen aussehen, wenn sie nicht tun, was der Vater bzw. der Ehemann sagt.
Es werden Hasen gejagt, von den Männern, Beeren, Früchte und Wurzeln gesammelt, von den Frauen, bevor die Mutter von Sylvia daraus eine Mahlzeit zuzubereiten hat. Nur die Studentin Molly hinterfragt das Tun in dieser Konstellation. Als nächstes wird die Geisterwand errichtet. Ein Staketenzaun wird gebaut, dazwischen geflochtene Äste, obendrauf dann die Totenköpfe der Kaninchen.
Angst und Machtmissbrauch ziehen einen Tief in dieses Buch, entwickeln einen Sog und machen einen so richtig wütend. Dies ist kein Wohlfühlroman.