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Ghost Wall

3.5(65)
Hardcover€14.50Paperback€12.60
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English
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About the book

*LONGLISTED FOR THE WOMEN'S PRIZE FOR FICTION 2019*

*SHORTLISTED FOR THE ONDAATJE PRIZE 2019*

'This book ratcheted the breath out of me so skilfully, that as soon as I'd finished, the only thing I wanted was to read it again.' Jessie Burton Teenage Silvie and her parents are living in a hut in Northumberland as an exercise in experimental archaeology. Her father is a difficult man, obsessed with imagining and enacting the harshness of Iron Age life. Haunting Silvie's narrative is the story of a bog girl, a young woman sacrificed by those closest to her, and the landscape both keeps and reveals the secrets of past violence and ritual as the summer builds to its harrowing climax.

Editions (4)

ISBN9781783784462
PublisherGranta Publications
Publication Date06/06/19
Pages160

Reviews & Ratings

65 ratings

12 reviews

3.5

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  • christinajirschim
    christinajirschim

    88 Followers

    4.0

    Hat mir so gut gefallen. War mein erstes, aber sicher nicht mein letztes Buch von Sarah Moss. Toller atmosphärischer und bildlichen Schreibstil. Ich war sofort drin. Der Plott ist nicht rasant, aber trotzdem hat es moch sehr gefesselt.

    Oct 17, 2024

  • wedalou
    wedalou

    82 Followers

    3.5

    Kurz, atmosphärisch und misogyn

    Ansprechend von der Handlungsstruktur, dem Handlungsort und dem Rahmen. Relevante Themen wie familiäre Gewalt und Unterdrückung, blinder Nationalismus, stereotype Geschlechterrollen und der gefährliche Umgang mit historischen Ritualen. Deshalb habe ich eventuell mehr erwartet, das Involviertsein blieb aus, außer Wut vielleicht, die war da. Aber die Nuancen fehlten mir und das Ende war sehr kurz abgehandelt. Dem inneren Monk fehlte die wörtliche Rede. Der Klappentext hatte mich direkt, aber es war für mich kein rundes Leseerlebnis.

    May 26, 2026

  • 5.0

    Ein Vater beschließt das seine Frau und seine Tochter gemeinsam mit ihm, einem Professor und einigen Studenten, die Sommerferien wie in der Eisenzeit zu verbringen haben. Es ist ein Roman über häusliche Gewalt und Misogynie. "Das ganze Leben, dachte ich, bringt Leid, wir leben davon zu töten, als gäbe es irgendein Wesen, für das das nicht gälte." "Weil Männer so sind, dachte ich, weil sie das Sagen haben, weil es Konsequenzen haben wird, wenn du es nicht tust." Sylvie und ihre Mutter wissen, wie diese Konsequenzen aussehen, wenn sie nicht tun, was der Vater bzw. der Ehemann sagt. Es werden Hasen gejagt, von den Männern, Beeren, Früchte und Wurzeln gesammelt, von den Frauen, bevor die Mutter von Sylvia daraus eine Mahlzeit zuzubereiten hat. Nur die Studentin Molly hinterfragt das Tun in dieser Konstellation. Als nächstes wird die Geisterwand errichtet. Ein Staketenzaun wird gebaut, dazwischen geflochtene Äste, obendrauf dann die Totenköpfe der Kaninchen. Angst und Machtmissbrauch ziehen einen Tief in dieses Buch, entwickeln einen Sog und machen einen so richtig wütend. Dies ist kein Wohlfühlroman.

    Nov 5, 2023

3 of 12 reviews

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