New York Times Bestseller "There is no writer quite like Dolly Alderton working today and very soon the world will know it.” —Lisa Taddeo, author of #1 New York Times bestseller Three Women “Dolly Alderton has always been a sparkling Roman candle of talent. She is funny, smart, and explosively engaged in the wonders and weirdness of the world. But what makes this memoir more than mere entertainment is the mature and sophisticated evolution that Alderton describes in these pages. It’s a beautifully told journey and a thoughtful, important book. I loved it.” —Elizabeth Gilbert, New York Times bestselling author of Eat, Pray, Love and City of Girls The wildly funny, occasionally heartbreaking internationally bestselling memoir about growing up, growing older, and learning to navigate friendships, jobs, loss, and love along the ride When it comes to the trials and triumphs of becoming an adult, journalist and former Sunday Times columnist Dolly Alderton has seen and tried it all. In her memoir, she vividly recounts falling in love, finding a job, getting drunk, getting dumped, realizing that Ivan from the corner shop might just be the only reliable man in her life, and that absolutely no one can ever compare to her best girlfriends. Everything I Know About Love is about bad dates, good friends and—above all else— realizing that you are enough. Glittering with wit and insight, heart and humor, Dolly Alderton’s unforgettable debut weaves together personal stories, satirical observations, a series of lists, recipes, and other vignettes that will strike a chord of recognition with women of every age—making you want to pick up the phone and tell your best friends all about it. Like Bridget Jones’ Diary but all true, Everything I Know About Love is about the struggles of early adulthood in all its terrifying and hopeful uncertainty.
„Als Erinnerung daran, dass - was wir auch verlieren, wie unsicher und unvorhersehbar das Leben auch sein mag - einige Menschen uns immer begleiten." 💌
Erst mal - tolle Biografie! Erzählt ihre 20er 💌
Eine Aneinanderreihungen von Erzählungen ihrer Biografie - das Leben in den 20ern
Fand es echt gut erzählt und man hat an manchen Stellen wirklich die ganze Zeit zustimmend genickt, aber auch das ein oder andere Tränchen in den Augen gehabt 🥹
Apr 12, 2026
4.0
„Als Erinnerung daran, dass - was wir auch verlieren, wie unsicher und unvorhersehbar das Leben auch sein mag - einige Menschen uns immer begleiten." 💌
Erst mal - tolle Biografie! Erzählt ihre 20er 💌
Eine Aneinanderreihungen von Erzählungen ihrer Biografie - das Leben in den 20ern
Fand es echt gut erzählt und man hat an manchen Stellen wirklich die ganze Zeit zustimmend genickt, aber auch das ein oder andere Tränchen in den Augen gehabt 🥹
Dolly Aldertons Memoiren sind eine ehrliche und humorvolle Hommage an das Chaos der Zwanziger Jahre, die den Fokus weg von der romantischen Suche hin zur Bedeutung weiblicher Freundschaften lenkt. Das Buch räumt mit dem Perfektionsdruck auf, indem es peinliche Fehltritte, Liebeskummer und die Suche nach der eigenen Identität ungeschönt thematisiert. Für Frauen Ende 20 bietet es wertvollen Trost bei der Erkenntnis, dass das Erwachsenwerden ein schmerzhafter, aber auch befreiender Prozess der Selbstfindung ist. Letztlich feiert Alderton die platonische Liebe als das stabilste Fundament, das uns durch die unsicheren Phasen des Lebens trägt.
Dolly Aldertons Memoiren sind eine ehrliche und humorvolle Hommage an das Chaos der Zwanziger Jahre, die den Fokus weg von der romantischen Suche hin zur Bedeutung weiblicher Freundschaften lenkt. Das Buch räumt mit dem Perfektionsdruck auf, indem es peinliche Fehltritte, Liebeskummer und die Suche nach der eigenen Identität ungeschönt thematisiert. Für Frauen Ende 20 bietet es wertvollen Trost bei der Erkenntnis, dass das Erwachsenwerden ein schmerzhafter, aber auch befreiender Prozess der Selbstfindung ist. Letztlich feiert Alderton die platonische Liebe als das stabilste Fundament, das uns durch die unsicheren Phasen des Lebens trägt.
Apr 1, 2026
4.0
Dolly Aldertons Memoiren sind eine ehrliche und humorvolle Hommage an das Chaos der Zwanziger Jahre, die den Fokus weg von der romantischen Suche hin zur Bedeutung weiblicher Freundschaften lenkt. Das Buch räumt mit dem Perfektionsdruck auf, indem es peinliche Fehltritte, Liebeskummer und die Suche nach der eigenen Identität ungeschönt thematisiert. Für Frauen Ende 20 bietet es wertvollen Trost bei der Erkenntnis, dass das Erwachsenwerden ein schmerzhafter, aber auch befreiender Prozess der Selbstfindung ist. Letztlich feiert Alderton die platonische Liebe als das stabilste Fundament, das uns durch die unsicheren Phasen des Lebens trägt.
Dolly Aldertons Memoiren sind eine ehrliche und humorvolle Hommage an das Chaos der Zwanziger Jahre, die den Fokus weg von der romantischen Suche hin zur Bedeutung weiblicher Freundschaften lenkt. Das Buch räumt mit dem Perfektionsdruck auf, indem es peinliche Fehltritte, Liebeskummer und die Suche nach der eigenen Identität ungeschönt thematisiert. Für Frauen Ende 20 bietet es wertvollen Trost bei der Erkenntnis, dass das Erwachsenwerden ein schmerzhafter, aber auch befreiender Prozess der Selbstfindung ist. Letztlich feiert Alderton die platonische Liebe als das stabilste Fundament, das uns durch die unsicheren Phasen des Lebens trägt.