Blick ins Buch

Todo lo que sé sobre el amor

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Über das Buch

La Bridget Jones de la era millennial. Un millón de ejemplares vendidos.Convertido en uno de los grandes fenómenos boca-oreja de los últimos años, el libro narra en primera persona el paso de la adolescencia a la vida adulta de una joven como cualquier otra que deambula buscándose a sí misma, fracasando en lo personal y profesional, sobreviviendo con la cuenta en números rojos y dándose de bruces con el desamor en cada esquina. Y, a pesar de ello, disfrutando y exprimiendo cada momento importante de la vida como solo un veinteañero sabe hacer.'No quería que acabara nunca.'áMarian Keyes

Editionen (1)

ISBN9788408239321
VerlagBooket
Seitenzahl384

Rezensionen & Bewertungen

1416 Bewertungen

207 Rezensionen

3,8

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  • 4,0

    „Als Erinnerung daran, dass - was wir auch verlieren, wie unsicher und unvorhersehbar das Leben auch sein mag - einige Menschen uns immer begleiten." 💌

    Erst mal - tolle Biografie! Erzählt ihre 20er 💌 Eine Aneinanderreihungen von Erzählungen ihrer Biografie - das Leben in den 20ern Fand es echt gut erzählt und man hat an manchen Stellen wirklich die ganze Zeit zustimmend genickt, aber auch das ein oder andere Tränchen in den Augen gehabt 🥹

    „Als Erinnerung daran, dass - was wir auch verlieren, wie unsicher und unvorhersehbar das Leben auch sein mag - einige Menschen uns immer begleiten." 💌

    12. Apr. 2026

  • j.sahira
    j.sahira

    265 Follower

    4,0

    Dolly Aldertons Memoiren sind eine ehrliche und humorvolle Hommage an das Chaos der Zwanziger Jahre, die den Fokus weg von der romantischen Suche hin zur Bedeutung weiblicher Freundschaften lenkt. Das Buch räumt mit dem Perfektionsdruck auf, indem es peinliche Fehltritte, Liebeskummer und die Suche nach der eigenen Identität ungeschönt thematisiert. Für Frauen Ende 20 bietet es wertvollen Trost bei der Erkenntnis, dass das Erwachsenwerden ein schmerzhafter, aber auch befreiender Prozess der Selbstfindung ist. Letztlich feiert Alderton die platonische Liebe als das stabilste Fundament, das uns durch die unsicheren Phasen des Lebens trägt.

    Dolly Aldertons Memoiren sind eine ehrliche und humorvolle Hommage an das Chaos der Zwanziger Jahre, die den Fokus weg von der romantischen Suche hin zur Bedeutung weiblicher Freundschaften lenkt. Das Buch räumt mit dem Perfektionsdruck auf, indem es peinliche Fehltritte, Liebeskummer und die Suche nach der eigenen Identität ungeschönt thematisiert. Für Frauen Ende 20 bietet es wertvollen Trost bei der Erkenntnis, dass das Erwachsenwerden ein schmerzhafter, aber auch befreiender Prozess der Selbstfindung ist. Letztlich feiert Alderton die platonische Liebe als das stabilste Fundament, das uns durch die unsicheren Phasen des Lebens trägt.

    1. Apr. 2026

  • annekes.vault
    annekes.vault

    358 Follower

    2,0

    Everything I know about this book is that you really don’t have to read it. ✨

    6. März 2026

3 von 207 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 247%
aylooooo
aylooooo5. Aug. 2025

Bisher finde ich das Buch sehr angenehm zu lesen. Es ist fließend geschrieben, das stört die Konzentration beim lesen nicht ☺️🫶🏽

Lesen ist schöner mit der READO App.

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