Beautiful World, Where Are You
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Posts
❌ 0 Sterne ❌ (kein Abbruch)
✨SuB Abbau Extrem✨ Ich denke ja immer, dass ich ein Fan der Autorin bin, weil ich ihren Stil so einzigartig finde und bis heute auch oft über „Normal People“ nachdenken muss. Aber lasst uns mal alle beruhigen, „Beautiful world where are you“ war jetzt erst mein zweites Buch von ihr (conversations with friends wird jetzt vermutlich auf dem SuB kompostieren 😵💫): Wir begleiten die Freundinnen Alice und Eileen bei ihren Männergeschichten. Alice ist Schriftstellerin und verliebt sich in Lagerarbeiter Felix. Eileen hingegen mag Simon, aber Simon ist nur ihr bester Freund und er liebt alle anderen, aber nicht Eileen, oder? Ja, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll, das war echt schlimm. Es hat noch ganz gut angefangen, aber dann haben die Frauen angefangen sich gegenseitig Briefe zu schreiben und diese Briefe hatten keinen Zusammenhang und es ging einfach immer um irgendetwas, Hauptsache es war komisch. Ich scheue nie ein anspruchsvolles Buch, aber wir müssen da echt differenzieren. Für mich hatten wir es hier mit gequirltem Kakao zu tun. Aber keine Sorge, wenn Ihr das Buch mochtet, das ist für mich okay, Geschmäcker sind ja verschieden. Jedenfalls kam noch das Wort „Unterhose“ richtig oft vor und dann danach ging’s dann immer los und mir lief bereits ein Schauder den Körper runter, weil ich ja schon wusste, was kommt. Junge, lass es doch bitte, lass es einfach. Das Buch war wirklich sowohl unerwartet als auch auf höchst unangenehme Weise spicy. Gott, mich schüttelt es wieder. Das alles könnte man noch ignorieren, aber Simon ist einfach ein pädophiler Charakter. So wie die Autorin ihn entwickelt hat und was er so gesagt hat und was ihn so angeturnt hat … absolut ekelhaft. Seine Anziehung mit Eileen (man weiß ja vom Klappentext, dass das doch noch wird, man muss nur lange genug warten, bis Simon alle jungen „Frauen“ von Paris im Bett gehabt hat, dann wird er auch sesshaft) war primär darin begründet, dass er „alles für sie regeln kann“ und sie „ein gutes Mädchen“ ist. Da war mehr, aber das will ich nicht mehr aufzählen, weil mir bereits schlecht ist. Alice und Felix hassen sich eigentlich meiner Meinung nach, haben aber sonst niemanden gefunden, der es mit ihnen ausgehalten hat. Ja, das war SuB Abbau extrem, aber ich bin dennoch froh, dass ich das Buch beenden konnte und jetzt einfach Bescheid weiß. Macht Euch gern ein eigenes Bild! 0/5❌

Meinem studentischen Ich mit Anfang 20 hätte das bestimmt sehr gefallen. Das gekünstelte um jeden Kampf intelligent-klingen-wollen habe ich wohl hinter mir gelassen und deshalb war mir der Roman einfach zu viel. Zu viel Gedanken, zu viel sich selbst zu wichtig nehmen, zu viel selbst herbeigeführtes Drama.
Jahreshighlight!
Ich habe mein zweites Buch von Sally Rooney beendet und bin erneut geflasht, erschüttert und zutiefst berührt, alles gleichzeitig. Handlungstechnisch passiert nichts Aufsehenerregendes, was typisch für die Autorin ist, aber dennoch geschieht so viel auf einmal. Im Mittelpunkt stehen zwei parallel verlaufende Beziehungen. Ich fand es bemerkenswert, wie gut Rooney es schafft, diese Beziehungen zu beschreiben und in die Geschichte einzubetten. Alice und Eileen sind beste Freundinnen, die sich regelmäßig durch E-Mails austauschen. In gewisser Weise therapieren sie sich dabei gegenseitig. 💌 Während wir außerhalb der Mails die Beschreibungen ihrer Beziehungen verfolgen, offenbaren die beiden Frauen in den E-Mails ihre tiefsten Gefühle, insbesondere im Hinblick auf ihre aktuellen Partnerschaften. Diese E-Mails verleihen der Geschichte eine enorme Tiefe. Mal wird über Alltägliches geschrieben, mal über existenziell wichtige Themen und ich konnte mich in beiden Bereichen bestens wiederfinden. 📝 Viele Stellen habe ich markiert, weil es oft Gedanken waren, die ich selbst schon einmal hatte. Es fühlte sich an, als würde ich von der Autorin durchschaut werden. Genau das habe ich an dem Buch geliebt: Es stellt alltägliche Dinge so realistisch dar, dass man nicht das Gefühl hat, Fiktion zu lesen, sondern Szenen, die man aus dem eigenen Leben kennt. Beim Lesen habe ich mich in der Geschichte gesehen, durchschaut, verstanden, manchmal aber auch peinlich berührt gefühlt. 🙈 Sally Rooney hat es geschafft, so vieles über „normale“ Menschen offenzulegen, Dinge, die vielleicht besser im Verborgenen geblieben wären. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und bin sicher, dass ich immer wieder hineinschauen werde, weil es so real, authentisch und wahrhaftig ist. Wenn ihr berührende und echte Geschichten mögt, ist dieses Buch definitiv etwas für euch. 🫧

Schwierig, zu bewerten…
Dieses Buch zu bewerten, fällt mir nicht so leicht… es gab schon Stellen, die mich bewegt und zum Nachdenken gebracht haben, aber insgesamt fand ich das Buch leider doch ziemlich zäh. Kurz gesagt geht es um Alice, Eileen, Simon und Felix, die alle miteinander verbunden sind und doch jeder für sich, irgendwie den positiven Sinn im Leben und in der Welt wiederfinden bzw. überhaupt für sich entdecken sollen. Die Stimmung in dem Buch ist oft ziemlich bedrückend und teils ziemlich zynisch. Ich kam mit dem Schreibstil (oder Stilmittel), dass hier zu keinem Zeitpunkt die wörtliche Rede verwendet wurde, nicht gut zurecht. Für mich hat das den Lesefluss erschwert und auch dazu geführt, dass ich nicht so wirklich einen Zugang zu dem Buch und den Charakteren gefunden habe. Es hat sich ein bisschen so angefühlt, als würde ich durch ein Fernglas schauen und alles mit großer Distanz verfolgen. Wisst ihr ? 😄 Vielleicht habt ihr das Buch schon gelesen ? Dann schreibt gern mal, wie es euch gefallen hat. Ich könnte mir vorstellen, dass die Meinungen zu dem Buch ziemlich auseinandergehen könnten, da die Geschichte trotzdem auch viel Raum für persönlichen Interpretationsspielraum gegeben hat.
Buch über Beziehungen, Sex, Zwischenmenschliches
Dieses Buch hat mir leider nicht ganz so gut gefallen. Zuerst fand ich es toll, aber es hat sich sehr gezogen. Andere beschrieben es als zäh, das hab ich leider wirklich auch so empfunden. Was gut war: Die Sexszenen waren absoult authentisch, genau das, was man dabei für Gedanken und Gespräche hat, kommen hier vor. Momente werden immer direkt relflektiert, dadurch wird die Erzählung sehr tiefgründig und nachdenklich. Gleichzeitig geht dadurch auch die Geschwindigkeit verloren, bis es ganz zäh wird. Was ich auch noch gut fand: Es gab immer wieder erzählende Aspekte, die sich mit Briefen zwischen den besten Freundinnen Eileen und Alice abgewechselt haben. Die beiden Frauen haben sich teils über Schönheit, Liebe, Freundschaft ausgetauscht. Dadurch dass die Briefe recht lang waren, bekam der Roman etwas essayhaftes und intelligentes. Es ging auch um die Gesellschaft, Entwicklungen, Ästhetische Vorstellungen usw. Das fand ich schön.
DNF bei ~45%
Seltsamer Mix aus philosophischen Gedanken in Form von E-Mail-Konversationen, teils unfassbar unsympathischen Charakteren und erotischen Szenen die mir aber so gar nichts gegeben haben. Für mich hat es sich sehr gezogen und ich verbringe meine Zeit lieber mit Büchern die mich mehr catchen.
5/5 Sterne – „Schöne Welt, wo bist du“ von Sally Rooney Sally Rooney entwickelt sich langsam wirklich zu einer meiner absoluten Lieblingsautorinnen – und dieses Buch zeigt wieder einmal, warum. Sie trifft die leisen, zwischenmenschlichen Töne mit einer Präzision, die einen mitten ins Herz trifft. Die Figuren wirken so nahbar und komplex, dass man sich fast fühlt, als würde man ihnen beim Denken zusehen. Die eingestreuten E-Mails sind ein echtes Highlight: philosophisch, klug, manchmal unbequem – sie regen so sehr zum Nachdenken an, dass man das Buch öfter mal kurz sinken lässt, um selbst weiterzuspinnen. Auch die intimeren Szenen sind unglaublich gelungen: ein toller Consent, feinfühlig beschrieben, niemals plump – einfach erwachsen und echt. Insgesamt ist „Schöne Welt, wo bist du“ ein Roman, der das Leben in all seinen Widersprüchen und Zwischentönen einfängt.

Etwas anstrengend zu lesen, aber relatable
Mit Sally Rooneys Schreibstil werde ich wohl nicht mehr warm, denn ich finde es sehr anstrengend zu lesen und teilweise auch etwas verwirrend. Sie schreibt irgendwie keine schönen Geschichten, sondern eher unangenehme Freundschaften und Beziehungen. Und dennoch sind das Leben, die Gedanken und die Freundschaft der Protagonistinnen und Protagonisten nachvollziehbar und man fühlt sich an der ein oder anderen Stelle gesehen. Das Leben Ende 20 und in den Dreißigern ist halt nicht immer leicht und von vielen Selbstzweifeln und Existenzängsten geprägt. Freundschaften aufrecht zu erhalten neben einem Vollzeitjob und in einer Beziehung ist nicht einfach. Neue Beziehungen zu entwickeln ist auch nicht einfach. Und was bringt Sally Rooney in diesem Buch gut rüber.

Weltschmerz der Generation Beziehungsunfähig
Also erst mal: Was haben der Autorin Satzzeichen je getan? Aber gut, vermittelt beim Lesen ordentliches Gefühl von Ruhelosigkeit. Gut dass ich bereits lebenslange anxiety hab, alle anderen werden davon welche kriegen. Es gab tatsächlich paar Stellen, die sehr relateable und teilweise bestimmt unfreiwillig meta waren. Aber... wenn das euer heutiger Anspruch ist um Bestseller und Platz 1 zu werden, wundert mich nichts mehr. Ihr armen Gen Z. Ihr wollt die Welt retten, aber kriegt nichtmal das Chaos in eurem Kopf sortiert. Ihr seid beziehungsunfähig weil ihr es euch potenziell gar nicht vorstellen könnt, dass es für euch vorgesehen war, glücklich sein zu dürfen. Ja, ihr tragt gerade die komplette Last der Welt und erbt einen Haufen Scheiße. Aber lasst euch doch wenigstens nicht euer eigenes Leben und das der wenigen wichtigen um euch rum kaputt machen. Das Buch hat zwar keine wirklichen Erkenntnisse oder Mehrwert, aber immerhin hält es vllt. einigen den Spiegel vor und hilft beim reifen und erwachsen werden. Lebt mal ein bisschen angstfreier. Liebe Grüße, ein Millenial.
aaaah omg es war s o zaeh, ich habe es insgesamt fast 10 monate gelesen?? und es war mostly echt nicht unterhaltsam. im letzten drittel fand ich es spannender, das war auch der einzige teil den ich interessiert am stueck gelesen habe. manchmal sollte ich buecher doch lieber abbrechen anstatt mich durch zu quaelen 🌀 trotzdem zwei ⭐⭐, weil ich das ende mochte. aber ansonsten: i would not recommend it, außer du magst wenige dialoge und viele innere gedanken.
Perfekt für Misantrophen...
Ich möchte nicht behaupten, dass dieses Buch grundsätzlich schlecht ist, jedoch fällt es mir schwer, etwas Positives darüber zu sagen. Der Schreibstil ist äußerst trocken und zäh, und es fehlt an Tiefe. Die Protagonisten blieben für mich bis zum Ende des Buches wie Fremde. Zusätzlich sind die Kapitel recht lang, was die Lektüre zusätzlich erschwert. Der Weltschmerz, den die Charaktere durchgehend ausdrücken, zieht sich durch das gesamte Buch, und persönlich habe ich bereits genug davon in meinem Alltag und benötige es nicht auch noch in einem Buch. Wenn alle Bücher von Sally ähnlich sind, bezweifle ich, dass ich ihr noch einmal eine Chance geben werde. Absolut nicht mein Fall.
Was für ein Buch. Ich hab es inhaliert! Eine Geschichte über Freundschaft, Liebe, das Leben ,Sex , Einsamkeit, soziale Ungleichheiten und so vieles mehr. Alice und Eileen sind Freundinnen und schreiben sich Mails, da Alice nach einem Nervenzusammenbruch an einen Ort an die irische Küste gezogen ist und Eileen in Dublin lebt. Alice lernt Felix kennen und Eileen fühlt sich nach einer schmerzhaften Trennung wieder zu Simon hingezogen, einem Freund, den sie seit der Kindheit kennt. Wirklich toll geschrieben, abwechselnd werden die Geschichten von Alice&Felix und Eileen&Simon erzählt. Zwischendurch kommen immer die Emails von Alice oder Eileen. Ich musste mich erst an die wörtliche Rede ohne Anführungszeichen gewöhnen und in die tiefgründigen Emails reinfinden, aber ab dem 4 Kapitel war ich total drin und konnte nicht mehr aufhören zu lesen.
Abgebrochen
Ich musste es leider abbrechen. Für mich gab es keine richtige Story. Es gibt lediglich einen Wechsel von erotischen Szenen und philosophischen Gedanken in Form eines Briefwechsels. Ansonsten passiert nicht viel. Der Briefwechsel war zum Teil anstrengend, aber auch das einzig Interessante an dem Buch. Die Szenen zwischen den Protagonisten fand ich einfach nur unangenehm.
Anfangs hatte ich es nicht leicht mit dem Buch – die Erzählstruktur wirkte sprunghaft, die Kapitel und die Perspektivwechsel zwischen den Figuren waren zunächst verwirrend. Ich musste mich regelrecht hineinkämpfen, um einen Zugang zur Geschichte zu finden. Doch je weiter ich las, desto stärker hat mich Sally Rooneys Schreibstil und der Aufbau ihrer Charaktere gepackt. Die Protagonistinnen Alice und Eileen, ebenso wie Simon und Felix, wirkten anfangs fast unnahbar – doch im Laufe der Story entfalten sie sich auf faszinierende Weise. Ihre Gedanken, Unsicherheiten und Beziehungen zueinander werden mit einer so feinen Beobachtungsgabe beschrieben, dass sie immer greifbarer werden. Besonders beeindruckt hat mich, wie tiefgründig und gleichzeitig alltäglich Rooney über Liebe, Freundschaft, Politik und das Leben als junger Erwachsener schreibt. Am Ende hatte mich das Buch vollkommen in seinen Bann gezogen. Es ist ein ruhiger, aber intensiver Roman, der lange nachhallt – nicht trotz, sondern gerade wegen seines anspruchsvollen Einstiegs. Ein lohnenswerter Lesegenuss für alle, die literarische Tiefe und komplexe Charaktere schätzen.
Trotz spannender Themen und Rooneys gewohntem Stil konnte mich die Geschichte diesmal kaum berühren. Mit den Figuren und ihren Beziehungen wurde ich nicht wirklich warm.
Im Buch geht es um zwei enge Freundinnen, Alice und Eileen, die an unterschiedlichen Punkten in ihrem Leben stehen und trotzdem versuchen, ihre Verbindung aufrechtzuerhalten. Parallel dazu entwickeln sich zwei komplizierte Beziehungen: Alice lernt Felix kennen, während Eileen sich mit ihrem langjährigen Freund Simon auseinandersetzt. Die Geschichte dreht sich vor allem um Nähe, Unsicherheiten und das Gefühl, seinen Platz in der Welt finden zu müssen. So sehr ich die Story und die Chemie zwischen den Figuren in „Normal People“ geliebt habe, konnte ich mit „Schöne Welt, wo bist du leider“ recht wenig anfangen. Mit den Figuren sowie ihren Beziehungen wurde ich nicht richtig warm, und ich konnte mich kaum in sie hineinversetzen. Die Themen sind interessant, aber emotional hat mich die Geschichte dieses Mal einfach nicht erreicht.
Vielleicht nicht jedermanns Sache, aber ich hab es geliebt.
Ich kann verstehen, wenn man die Handlung des Buches langweilig findet, weil ... das ist sie auch. ABER ich konnte mich mit so vielen Gedanken und Problemen der Protagonisten identifizieren, dass ich es jedem empfehlen würde. Es beschreibt einfach so gut wie es sich anfühlt, als junger Erwachsener eigentlich einfach nur Glück sein zu wollen.
Bisher das beste Buch von Rooney
Ich hatte so gehofft, dass mir das Buch gefällt und es hat meine Erwartungen absolut erfüllt! Es werden zahlreiche spannende Themen diskutiert, von Religionskritik über den Begriff der Arbeiterklasse und die Zukunft der Menschheit. Das alles ist eingebettet in die Geschichte von Alice und Eileen, zwei Freundinnen, die miteinander und vor allem mit sich selbst strugglen. Wie in gefühlt allen Rooney Romanen sind die Protagonisten ziemlich vom Leben gezeichnet, was teilweise etwas eintönig wirkt, aber der Geschichte dennoch nicht geschadet hat.
Tiefsinnig und (unangenehm) realistisch zu gleich
Ich bin etwas zwiegespalten, was diesen Roman angeht. Ich hatte durchaus Freude beim Lesen und mochte den Schreibstil sehr. Allerdings konnte ich mit den Protagonist*innen nicht richtig warm werden. Ich habe sie teilweise als anstrengend empfunden und ihre Interaktionen unterkühlt und platt. Aber vielleicht ist es auch das, was Sally Rooney erreichen wollte, indem sie die Liebesbeziehungen eben nicht stereotyp romantisch oder unrealistisch perfekt zeichnet. Mir gefielen vor allem die tiefsinnigen und philosophischen Emails zwischen Alice und Eileen. Allgemein ist für mich die Freundschaft zwischen den Beiden das Herzstück des Romans.
Ein interessantes Buch mit sehr normalen Chrakteren....zumindest wirken sie unglaublich menschlich . Mal mehr oder weniger sympathisch sind sie alle mit ihrem Leben beschäftigt, dem Versuch glücklich zu sein. Die Geschichte ist tiefgründig aber leicht zu lesen. Alltag und besonders. Intelligent...ich bereue nicht es gelesen zu haben, nur fehlte mir etwas um mich wirklich für das Buch zu begeistern ....
Ein Abbild unserer Generation.
Dieses Buch wird wohl alle zwischen 20 und 40 abholen. Die unzähligen Wahlmöglichkeiten, wachsender politischer Konservatismus, der Wunsch nach Individualismus. Das sind die Probleme, die junge Mittelschichtler*innen heute mit sich herumtragen. Für mich ein spannendes Abbild unserer Gesellschaft und absolut lesenswert!
Tiefsinnig, aber langwierig
Puh, der Stil von Sally Rooney ist wirklich gewöhnungsbedürftig und hat mich doch echt an diesem Buch lange knabbern lassen. Davon abgesehen, fand ich die Story zwischen den zwei Freundinnen Alice und Eileen sehr interessant und tiefsinnig. Die beiden Stellen sich wirklich gute Fragen, die auch mich noch nach jeder Lektüre beschäftigt haben.
Ein so toller Literarischer Roman 🥹
Schöne Welt, wo bist du? Sally Rooney hat eine außergewöhnliche Art und Weise zu Schreiben! Ich wurde nicht so richtig warm mit den Charakteren, dafür aber mit ihrem philosophischen Schreibstil! Einfach nur grandios! Zwischen durch schreiben sich zwei Freundinnen Emails, aber nicht auf die typische Art, wie z.B. ,,Hallo, wie geht’s, was macht das Leben so“, sondern tiefgründig, politisch, gesellschaftskritisch - sie setzen sich mit verschiedenen Fragen und Themen ihrer Lebenswelt auseinander. Das hat mir besonders gut gefallen. Die Protagonistin Alice hat mit ihrem ,,reichen“ Lifestyle zu kämpfen, mit ihrem Charakter, mit ihren Gefühlen und depressiven Phasen. In diesem Buch passiert so viel und insgesamt war es ein fantastisches Lese Erlebnis! Die Spicy Szenen im Buch werden möglichst ,,echt“ dargestellt - auch das fand ich mal erfrischend, wenn auch auf den ersten Blick eher langweilig. Dann fand ich es wieder faszinierend, wie die Szenen beschrieben wurden. Von mir eine klare Leseempfehlung und es wird nicht mein letzter Roman von ihr gewesen sein :)
Vier junge Menschen, die viel um sich selbst kreisen
Der Schreibstil ist gewohnt gut. Aber irgendwie kam mir keine der Figuren richtig nah, und ständig habe ich die beiden Pärchen verwechselt. Die Briefe/Mails der Freundinnen enthalten kluge Gedanken, aber die Beziehungen der Figuren blieben trotzdem unklar für mich. Ich glaube, in wenigen Monaten werde ich mich an kaum etwas aus dem Buch erinnern, es hallt nicht nach. Schade.
Ich suchte ein Buch für die Zugfahrt und entdeckte dieses mit dem Aufdruck „Spiegel Bestseller“ - nun gut, das sagt dann doch nicht viel über die Qualität, sondern eher etwas über die Quantität des Verkaufes aus. Ich freute mich auf einen irischen Roman, gelesen habe ich einen Roman über Liebe, Sex, Freundschaft und Lebenspläne, stellenweise langatmig, bisweilen auch langweilig. Lesbar an kalten Wintertagen am Kamin als Alternative zum Fernsehen.
Ich fand das Buch sehr schön und das Thema auch wirklich schön- die Gedanken junger Frauen zum Inhalts ihrer beiden Leben. Ich mochte Felix als Charakter unglaublich gerne und Alice auch ☺️ ich finde es ist wunderschön geschrieben, jedoch habe ich deshalb auch eine Weile gebraucht um voran zu kommen!
Der Verlust von Kommunikation und Freunden im alter wird gut dargestellt. Deutlich wird auch die Schwierigkeit des Erwachsen werdenden und was das alles mit sich bringt. Es werden viele interessante Themen behandelt: Wie ist es aus einer Langzeit Beziehung zu kommen und nun auf eigenen und unabhängigen beinen zustehen? Tolle Ideen aber die Umsetzung hat mich leider enttäuscht, ebenfalls war der EMAIL-stil nichts für meine sehr offene, ehrliche und sehr gesprächige Persönlichkeit.
So wie ich darauf gefreut habe so enttäuscht war ich auch.
Mich konnte das Buch leider gar nicht überzeugen. Ich muss auch sagen das ich echt froh es beendet zu haben, war zwischendurch echt am überlegen es einfach abzubrechen. Kann gut möglich sein das Sally’s Bücher einfach Nix für mich sind und für andere schon. Ich fand den schreibstill echt anstrengend, auch das einfach alles im Fließtext war und nicht mal unterhalten oder Mails anders geschrieben würden sind. Besonders die emails nach jedem Kapitel haben mich gestört. Ich konnte auch zu keinem Charakter eine Bindung aufbauen. Besonders Felix hat mich genervt mit seiner Art.

Drei Freunde - Irland - Probleme - Liebe
Ein Buch, das in Irland spielt? Das muss ich natürlich lesen! Sally Rooney hat einen sehr interessanten Schreibstil, in den ich mich erst einfinden musste. Insbesondere das keine wörtliche Rede im Buch verwendet wird, war für mich doch sehr gewöhnungsbedürftig. Im Zentrum der Geschichte stehen drei Freunde und ihre Probleme miteinander und mit sich selbst. Dabei sind alle egozentrisch und scheinen nicht auf ihre Mitmenschen zu achten - auf den ersten Blick. Das Buch hat mich teilweise gefesselt, an manchen Stellen war es leider auch sehr langatmig. Gerade der Mailaustausch zwischen Alice und Eileen war durchaus anstrengend zu lesen.
Dieses Buch ist Sally Rooney. Wer schon ein Buch von Ihr gelesen hat, weiß was ich meine. Ich habe kurz gebraucht um in die Geschichte reinzukommen. Was mir an Sally Rooney gefällt ist, dass die Geschichten in ihren Büchern sehr realistisch sind. Man liest dieses Buch und man findet sich selbst wieder in der eine oder anderen Situation, oder einer Freundin oder Bekannten. Es sind unter anderem Themen wie Bindungsängste oder einfach das Erwachsenwerden die uns (alle) irgendwann vielleicht beschäftigen die hier thematisiert werden. Es hat mir im großen und ganzen gut gefallen, eine gute Geschichte für zwischendurch.
"We hate people for making mistakes so much more than we love them for doing good that the easiest way to live is to do nothing, say nothing, and love no one" - Seite 137
Beautiful World, Where Are You von Sally Rooney ist gut geschrieben, und hat ein paar wirklich inspirierende Quotes, die einen zum Nachdenken bringen, (deswegen habe ich erst überlegt 3 Sterne zu geben) allerdings hat es mich sonst überhaupt nicht überzeugt, was schade ist. Es sollte etwas schönes sein älter zu werden, aber das Buch zeigt nur negative Seiten des Erwachsenseins. Ich weiß gar nicht wie ich es genau ausdrücken soll, aber es war die ganze Zeit so eine blöde Stimmung. Ich dachte das würde besser werden, und, dass die Hauptpersonen die "beautiful world" sozusagen finden, aber das Ende war auch komisch. Es gab keinen Spannungsgrad. Die Personen mochte ich auch nicht, und fand viele Sachen an ihnen sehr merkwürdig. Das Buch ist recht beliebt, aber ich weiß nicht wofür. Ich wollte es echt mögen. Leider nichts für mich.

Mein erstes Sally Rooney Buch und ich wurde nicht enttäuscht.
Anfangs fand ich die fehlenden Anführungszeichen irritieren, jedoch merkte ich mit der Zeit, das diese mich zum konzentrierenden Lesen „zwangen“. Die Geschichte erfasst den Zeitgeist der Millenials perfekt und mich regte die Geschichte zum Nachdenken an. Ach und ich hatte Heimweh nach Irland.
"... Oder nahmen sie für einen Moment etwas Tieferes, etwas unter der Oberfläche des Lebens Schlummerndes wahr, nichts Irreales, sondern eine verborgene Realität: die immerwährende, allgegenwärtige Präsenz einer schönen Welt?"
Dieses Buch war mein Erstes von Sally Rooney und ich musste mich anfangs erstmal in ihren Schreibstil reinfinden. Deswegen hab ich auch echt nicht damit gerechnet, dass ich es letztendlich doch soo gut finden würde. Sally Rooney schreibt auf eine Art, die schon fast lyrisch ist und die Charaktere wirken auf eine Weise sehr unnahbar, aber andererseits ist die ganze Geschichte auch sehr real. Ich hab mir manchmal gewünscht, die Charaktere würden etwas anderes tun/sagen oder endlich mal miteinander reden, aber ich weiß genau das ich das vmtl auch nicht könnte und das hat dem ganzen eine Echtheit verschaffen, die ich sonst eher nicht gelesen habe. Die Szenen aus Eileens und Alices Leben, wechseln sich mit Emails, die sich die beiden Schreiben ab und diese Mischung hat mir sehr gut gefallen. Das Zitat oben ist aus Kapitel 25 (vmtl mein liebstes). Generell haben mir die letzten Kapitel am besten Gefallen, erstrecht weil es da nochmal einige Wendungen und Offenbarungen gab. Ich würde dieses Buch allen empfehlen, aber weiß das vermutlich nicht alle mit diesem Schreibstil klar kommen. Aber Leute, probiert es aus! :)
Mein liebstes Sally Rooney Buch :)
Unfassbar real und nahbar geschrieben. Ich liebe liebe liebe ihren Schreibstil auch wenn es wahrscheinlich nicht jedem gefällt. Die Geschichte ist unfassbar ehrlich und echt. Ich mag, dass die Kapitel durch den Email Verkehr noch einmal aufgelockert werden. Das Buch ist einfach mitreißend und wunderschön, eine absolute Empfehlung!
Durchwachsene Leseerfahrung
Man muss den Schreibstil von Sally Rooney mögen. Nach den ersten paar Seiten habe ich mich an die fehlenden Satzzeichen bei wörtlicher Rede gewöhnt. Einige Passagen waren ziemlich in die Länge gezogen und auch die Korrespondenz der Hauptcharaktere war häufig sehr ausufernd und somit schwer greifbar. Alles in allem fand ich die Handlungen der Charaktere sehr realitätsnah und authentisch. Vor allem zum Ende hin hat mir das Buch sehr gut gefallen.
Neue Lieblingsautorin?
Humorvoll Realitätsnah Traurig Echt Sally Rooney schafft es mit ihrem Schreibstil, dass man nur so durch das Buch fliegt. Ihre Charaktere sind gemein, traurig und einfach echt. Die Autorin schafft es realitätsnahe Charaktere zu schaffen und ich liebe es. Das Buch sprießt nur so voller Schimpfwörtern, Sex und Depressionen. Genau das macht das Buch so liebevoll für mich.
Sehr schöner Roman, der mich auf eine ganz bestimmte Weise berührt hat, weil er irgendwie in mein Leben passt - und ich glaube, dass es ganz vielen anderen Menschen auch so gehen wird. - besonderer Schreibstil (z.B. keine wörtliche Rede) - E-Mails zwischen den Freundinnen sind ein besonderes Element - sehr aktuelle Themen werden angesprochen, wir befinden uns in der Gegenwart - poetische Stellen und schöne Details sind vorhanden - es wird Raum für Interpretationen gelassen - es werden Fragen aufgeworfen

Description
Book Information
Posts
❌ 0 Sterne ❌ (kein Abbruch)
✨SuB Abbau Extrem✨ Ich denke ja immer, dass ich ein Fan der Autorin bin, weil ich ihren Stil so einzigartig finde und bis heute auch oft über „Normal People“ nachdenken muss. Aber lasst uns mal alle beruhigen, „Beautiful world where are you“ war jetzt erst mein zweites Buch von ihr (conversations with friends wird jetzt vermutlich auf dem SuB kompostieren 😵💫): Wir begleiten die Freundinnen Alice und Eileen bei ihren Männergeschichten. Alice ist Schriftstellerin und verliebt sich in Lagerarbeiter Felix. Eileen hingegen mag Simon, aber Simon ist nur ihr bester Freund und er liebt alle anderen, aber nicht Eileen, oder? Ja, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll, das war echt schlimm. Es hat noch ganz gut angefangen, aber dann haben die Frauen angefangen sich gegenseitig Briefe zu schreiben und diese Briefe hatten keinen Zusammenhang und es ging einfach immer um irgendetwas, Hauptsache es war komisch. Ich scheue nie ein anspruchsvolles Buch, aber wir müssen da echt differenzieren. Für mich hatten wir es hier mit gequirltem Kakao zu tun. Aber keine Sorge, wenn Ihr das Buch mochtet, das ist für mich okay, Geschmäcker sind ja verschieden. Jedenfalls kam noch das Wort „Unterhose“ richtig oft vor und dann danach ging’s dann immer los und mir lief bereits ein Schauder den Körper runter, weil ich ja schon wusste, was kommt. Junge, lass es doch bitte, lass es einfach. Das Buch war wirklich sowohl unerwartet als auch auf höchst unangenehme Weise spicy. Gott, mich schüttelt es wieder. Das alles könnte man noch ignorieren, aber Simon ist einfach ein pädophiler Charakter. So wie die Autorin ihn entwickelt hat und was er so gesagt hat und was ihn so angeturnt hat … absolut ekelhaft. Seine Anziehung mit Eileen (man weiß ja vom Klappentext, dass das doch noch wird, man muss nur lange genug warten, bis Simon alle jungen „Frauen“ von Paris im Bett gehabt hat, dann wird er auch sesshaft) war primär darin begründet, dass er „alles für sie regeln kann“ und sie „ein gutes Mädchen“ ist. Da war mehr, aber das will ich nicht mehr aufzählen, weil mir bereits schlecht ist. Alice und Felix hassen sich eigentlich meiner Meinung nach, haben aber sonst niemanden gefunden, der es mit ihnen ausgehalten hat. Ja, das war SuB Abbau extrem, aber ich bin dennoch froh, dass ich das Buch beenden konnte und jetzt einfach Bescheid weiß. Macht Euch gern ein eigenes Bild! 0/5❌

Meinem studentischen Ich mit Anfang 20 hätte das bestimmt sehr gefallen. Das gekünstelte um jeden Kampf intelligent-klingen-wollen habe ich wohl hinter mir gelassen und deshalb war mir der Roman einfach zu viel. Zu viel Gedanken, zu viel sich selbst zu wichtig nehmen, zu viel selbst herbeigeführtes Drama.
Jahreshighlight!
Ich habe mein zweites Buch von Sally Rooney beendet und bin erneut geflasht, erschüttert und zutiefst berührt, alles gleichzeitig. Handlungstechnisch passiert nichts Aufsehenerregendes, was typisch für die Autorin ist, aber dennoch geschieht so viel auf einmal. Im Mittelpunkt stehen zwei parallel verlaufende Beziehungen. Ich fand es bemerkenswert, wie gut Rooney es schafft, diese Beziehungen zu beschreiben und in die Geschichte einzubetten. Alice und Eileen sind beste Freundinnen, die sich regelmäßig durch E-Mails austauschen. In gewisser Weise therapieren sie sich dabei gegenseitig. 💌 Während wir außerhalb der Mails die Beschreibungen ihrer Beziehungen verfolgen, offenbaren die beiden Frauen in den E-Mails ihre tiefsten Gefühle, insbesondere im Hinblick auf ihre aktuellen Partnerschaften. Diese E-Mails verleihen der Geschichte eine enorme Tiefe. Mal wird über Alltägliches geschrieben, mal über existenziell wichtige Themen und ich konnte mich in beiden Bereichen bestens wiederfinden. 📝 Viele Stellen habe ich markiert, weil es oft Gedanken waren, die ich selbst schon einmal hatte. Es fühlte sich an, als würde ich von der Autorin durchschaut werden. Genau das habe ich an dem Buch geliebt: Es stellt alltägliche Dinge so realistisch dar, dass man nicht das Gefühl hat, Fiktion zu lesen, sondern Szenen, die man aus dem eigenen Leben kennt. Beim Lesen habe ich mich in der Geschichte gesehen, durchschaut, verstanden, manchmal aber auch peinlich berührt gefühlt. 🙈 Sally Rooney hat es geschafft, so vieles über „normale“ Menschen offenzulegen, Dinge, die vielleicht besser im Verborgenen geblieben wären. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und bin sicher, dass ich immer wieder hineinschauen werde, weil es so real, authentisch und wahrhaftig ist. Wenn ihr berührende und echte Geschichten mögt, ist dieses Buch definitiv etwas für euch. 🫧

Schwierig, zu bewerten…
Dieses Buch zu bewerten, fällt mir nicht so leicht… es gab schon Stellen, die mich bewegt und zum Nachdenken gebracht haben, aber insgesamt fand ich das Buch leider doch ziemlich zäh. Kurz gesagt geht es um Alice, Eileen, Simon und Felix, die alle miteinander verbunden sind und doch jeder für sich, irgendwie den positiven Sinn im Leben und in der Welt wiederfinden bzw. überhaupt für sich entdecken sollen. Die Stimmung in dem Buch ist oft ziemlich bedrückend und teils ziemlich zynisch. Ich kam mit dem Schreibstil (oder Stilmittel), dass hier zu keinem Zeitpunkt die wörtliche Rede verwendet wurde, nicht gut zurecht. Für mich hat das den Lesefluss erschwert und auch dazu geführt, dass ich nicht so wirklich einen Zugang zu dem Buch und den Charakteren gefunden habe. Es hat sich ein bisschen so angefühlt, als würde ich durch ein Fernglas schauen und alles mit großer Distanz verfolgen. Wisst ihr ? 😄 Vielleicht habt ihr das Buch schon gelesen ? Dann schreibt gern mal, wie es euch gefallen hat. Ich könnte mir vorstellen, dass die Meinungen zu dem Buch ziemlich auseinandergehen könnten, da die Geschichte trotzdem auch viel Raum für persönlichen Interpretationsspielraum gegeben hat.
Buch über Beziehungen, Sex, Zwischenmenschliches
Dieses Buch hat mir leider nicht ganz so gut gefallen. Zuerst fand ich es toll, aber es hat sich sehr gezogen. Andere beschrieben es als zäh, das hab ich leider wirklich auch so empfunden. Was gut war: Die Sexszenen waren absoult authentisch, genau das, was man dabei für Gedanken und Gespräche hat, kommen hier vor. Momente werden immer direkt relflektiert, dadurch wird die Erzählung sehr tiefgründig und nachdenklich. Gleichzeitig geht dadurch auch die Geschwindigkeit verloren, bis es ganz zäh wird. Was ich auch noch gut fand: Es gab immer wieder erzählende Aspekte, die sich mit Briefen zwischen den besten Freundinnen Eileen und Alice abgewechselt haben. Die beiden Frauen haben sich teils über Schönheit, Liebe, Freundschaft ausgetauscht. Dadurch dass die Briefe recht lang waren, bekam der Roman etwas essayhaftes und intelligentes. Es ging auch um die Gesellschaft, Entwicklungen, Ästhetische Vorstellungen usw. Das fand ich schön.
DNF bei ~45%
Seltsamer Mix aus philosophischen Gedanken in Form von E-Mail-Konversationen, teils unfassbar unsympathischen Charakteren und erotischen Szenen die mir aber so gar nichts gegeben haben. Für mich hat es sich sehr gezogen und ich verbringe meine Zeit lieber mit Büchern die mich mehr catchen.
5/5 Sterne – „Schöne Welt, wo bist du“ von Sally Rooney Sally Rooney entwickelt sich langsam wirklich zu einer meiner absoluten Lieblingsautorinnen – und dieses Buch zeigt wieder einmal, warum. Sie trifft die leisen, zwischenmenschlichen Töne mit einer Präzision, die einen mitten ins Herz trifft. Die Figuren wirken so nahbar und komplex, dass man sich fast fühlt, als würde man ihnen beim Denken zusehen. Die eingestreuten E-Mails sind ein echtes Highlight: philosophisch, klug, manchmal unbequem – sie regen so sehr zum Nachdenken an, dass man das Buch öfter mal kurz sinken lässt, um selbst weiterzuspinnen. Auch die intimeren Szenen sind unglaublich gelungen: ein toller Consent, feinfühlig beschrieben, niemals plump – einfach erwachsen und echt. Insgesamt ist „Schöne Welt, wo bist du“ ein Roman, der das Leben in all seinen Widersprüchen und Zwischentönen einfängt.

Etwas anstrengend zu lesen, aber relatable
Mit Sally Rooneys Schreibstil werde ich wohl nicht mehr warm, denn ich finde es sehr anstrengend zu lesen und teilweise auch etwas verwirrend. Sie schreibt irgendwie keine schönen Geschichten, sondern eher unangenehme Freundschaften und Beziehungen. Und dennoch sind das Leben, die Gedanken und die Freundschaft der Protagonistinnen und Protagonisten nachvollziehbar und man fühlt sich an der ein oder anderen Stelle gesehen. Das Leben Ende 20 und in den Dreißigern ist halt nicht immer leicht und von vielen Selbstzweifeln und Existenzängsten geprägt. Freundschaften aufrecht zu erhalten neben einem Vollzeitjob und in einer Beziehung ist nicht einfach. Neue Beziehungen zu entwickeln ist auch nicht einfach. Und was bringt Sally Rooney in diesem Buch gut rüber.

Weltschmerz der Generation Beziehungsunfähig
Also erst mal: Was haben der Autorin Satzzeichen je getan? Aber gut, vermittelt beim Lesen ordentliches Gefühl von Ruhelosigkeit. Gut dass ich bereits lebenslange anxiety hab, alle anderen werden davon welche kriegen. Es gab tatsächlich paar Stellen, die sehr relateable und teilweise bestimmt unfreiwillig meta waren. Aber... wenn das euer heutiger Anspruch ist um Bestseller und Platz 1 zu werden, wundert mich nichts mehr. Ihr armen Gen Z. Ihr wollt die Welt retten, aber kriegt nichtmal das Chaos in eurem Kopf sortiert. Ihr seid beziehungsunfähig weil ihr es euch potenziell gar nicht vorstellen könnt, dass es für euch vorgesehen war, glücklich sein zu dürfen. Ja, ihr tragt gerade die komplette Last der Welt und erbt einen Haufen Scheiße. Aber lasst euch doch wenigstens nicht euer eigenes Leben und das der wenigen wichtigen um euch rum kaputt machen. Das Buch hat zwar keine wirklichen Erkenntnisse oder Mehrwert, aber immerhin hält es vllt. einigen den Spiegel vor und hilft beim reifen und erwachsen werden. Lebt mal ein bisschen angstfreier. Liebe Grüße, ein Millenial.
aaaah omg es war s o zaeh, ich habe es insgesamt fast 10 monate gelesen?? und es war mostly echt nicht unterhaltsam. im letzten drittel fand ich es spannender, das war auch der einzige teil den ich interessiert am stueck gelesen habe. manchmal sollte ich buecher doch lieber abbrechen anstatt mich durch zu quaelen 🌀 trotzdem zwei ⭐⭐, weil ich das ende mochte. aber ansonsten: i would not recommend it, außer du magst wenige dialoge und viele innere gedanken.
Perfekt für Misantrophen...
Ich möchte nicht behaupten, dass dieses Buch grundsätzlich schlecht ist, jedoch fällt es mir schwer, etwas Positives darüber zu sagen. Der Schreibstil ist äußerst trocken und zäh, und es fehlt an Tiefe. Die Protagonisten blieben für mich bis zum Ende des Buches wie Fremde. Zusätzlich sind die Kapitel recht lang, was die Lektüre zusätzlich erschwert. Der Weltschmerz, den die Charaktere durchgehend ausdrücken, zieht sich durch das gesamte Buch, und persönlich habe ich bereits genug davon in meinem Alltag und benötige es nicht auch noch in einem Buch. Wenn alle Bücher von Sally ähnlich sind, bezweifle ich, dass ich ihr noch einmal eine Chance geben werde. Absolut nicht mein Fall.
Was für ein Buch. Ich hab es inhaliert! Eine Geschichte über Freundschaft, Liebe, das Leben ,Sex , Einsamkeit, soziale Ungleichheiten und so vieles mehr. Alice und Eileen sind Freundinnen und schreiben sich Mails, da Alice nach einem Nervenzusammenbruch an einen Ort an die irische Küste gezogen ist und Eileen in Dublin lebt. Alice lernt Felix kennen und Eileen fühlt sich nach einer schmerzhaften Trennung wieder zu Simon hingezogen, einem Freund, den sie seit der Kindheit kennt. Wirklich toll geschrieben, abwechselnd werden die Geschichten von Alice&Felix und Eileen&Simon erzählt. Zwischendurch kommen immer die Emails von Alice oder Eileen. Ich musste mich erst an die wörtliche Rede ohne Anführungszeichen gewöhnen und in die tiefgründigen Emails reinfinden, aber ab dem 4 Kapitel war ich total drin und konnte nicht mehr aufhören zu lesen.
Abgebrochen
Ich musste es leider abbrechen. Für mich gab es keine richtige Story. Es gibt lediglich einen Wechsel von erotischen Szenen und philosophischen Gedanken in Form eines Briefwechsels. Ansonsten passiert nicht viel. Der Briefwechsel war zum Teil anstrengend, aber auch das einzig Interessante an dem Buch. Die Szenen zwischen den Protagonisten fand ich einfach nur unangenehm.
Anfangs hatte ich es nicht leicht mit dem Buch – die Erzählstruktur wirkte sprunghaft, die Kapitel und die Perspektivwechsel zwischen den Figuren waren zunächst verwirrend. Ich musste mich regelrecht hineinkämpfen, um einen Zugang zur Geschichte zu finden. Doch je weiter ich las, desto stärker hat mich Sally Rooneys Schreibstil und der Aufbau ihrer Charaktere gepackt. Die Protagonistinnen Alice und Eileen, ebenso wie Simon und Felix, wirkten anfangs fast unnahbar – doch im Laufe der Story entfalten sie sich auf faszinierende Weise. Ihre Gedanken, Unsicherheiten und Beziehungen zueinander werden mit einer so feinen Beobachtungsgabe beschrieben, dass sie immer greifbarer werden. Besonders beeindruckt hat mich, wie tiefgründig und gleichzeitig alltäglich Rooney über Liebe, Freundschaft, Politik und das Leben als junger Erwachsener schreibt. Am Ende hatte mich das Buch vollkommen in seinen Bann gezogen. Es ist ein ruhiger, aber intensiver Roman, der lange nachhallt – nicht trotz, sondern gerade wegen seines anspruchsvollen Einstiegs. Ein lohnenswerter Lesegenuss für alle, die literarische Tiefe und komplexe Charaktere schätzen.
Trotz spannender Themen und Rooneys gewohntem Stil konnte mich die Geschichte diesmal kaum berühren. Mit den Figuren und ihren Beziehungen wurde ich nicht wirklich warm.
Im Buch geht es um zwei enge Freundinnen, Alice und Eileen, die an unterschiedlichen Punkten in ihrem Leben stehen und trotzdem versuchen, ihre Verbindung aufrechtzuerhalten. Parallel dazu entwickeln sich zwei komplizierte Beziehungen: Alice lernt Felix kennen, während Eileen sich mit ihrem langjährigen Freund Simon auseinandersetzt. Die Geschichte dreht sich vor allem um Nähe, Unsicherheiten und das Gefühl, seinen Platz in der Welt finden zu müssen. So sehr ich die Story und die Chemie zwischen den Figuren in „Normal People“ geliebt habe, konnte ich mit „Schöne Welt, wo bist du leider“ recht wenig anfangen. Mit den Figuren sowie ihren Beziehungen wurde ich nicht richtig warm, und ich konnte mich kaum in sie hineinversetzen. Die Themen sind interessant, aber emotional hat mich die Geschichte dieses Mal einfach nicht erreicht.
Vielleicht nicht jedermanns Sache, aber ich hab es geliebt.
Ich kann verstehen, wenn man die Handlung des Buches langweilig findet, weil ... das ist sie auch. ABER ich konnte mich mit so vielen Gedanken und Problemen der Protagonisten identifizieren, dass ich es jedem empfehlen würde. Es beschreibt einfach so gut wie es sich anfühlt, als junger Erwachsener eigentlich einfach nur Glück sein zu wollen.
Bisher das beste Buch von Rooney
Ich hatte so gehofft, dass mir das Buch gefällt und es hat meine Erwartungen absolut erfüllt! Es werden zahlreiche spannende Themen diskutiert, von Religionskritik über den Begriff der Arbeiterklasse und die Zukunft der Menschheit. Das alles ist eingebettet in die Geschichte von Alice und Eileen, zwei Freundinnen, die miteinander und vor allem mit sich selbst strugglen. Wie in gefühlt allen Rooney Romanen sind die Protagonisten ziemlich vom Leben gezeichnet, was teilweise etwas eintönig wirkt, aber der Geschichte dennoch nicht geschadet hat.
Tiefsinnig und (unangenehm) realistisch zu gleich
Ich bin etwas zwiegespalten, was diesen Roman angeht. Ich hatte durchaus Freude beim Lesen und mochte den Schreibstil sehr. Allerdings konnte ich mit den Protagonist*innen nicht richtig warm werden. Ich habe sie teilweise als anstrengend empfunden und ihre Interaktionen unterkühlt und platt. Aber vielleicht ist es auch das, was Sally Rooney erreichen wollte, indem sie die Liebesbeziehungen eben nicht stereotyp romantisch oder unrealistisch perfekt zeichnet. Mir gefielen vor allem die tiefsinnigen und philosophischen Emails zwischen Alice und Eileen. Allgemein ist für mich die Freundschaft zwischen den Beiden das Herzstück des Romans.
Ein interessantes Buch mit sehr normalen Chrakteren....zumindest wirken sie unglaublich menschlich . Mal mehr oder weniger sympathisch sind sie alle mit ihrem Leben beschäftigt, dem Versuch glücklich zu sein. Die Geschichte ist tiefgründig aber leicht zu lesen. Alltag und besonders. Intelligent...ich bereue nicht es gelesen zu haben, nur fehlte mir etwas um mich wirklich für das Buch zu begeistern ....
Ein Abbild unserer Generation.
Dieses Buch wird wohl alle zwischen 20 und 40 abholen. Die unzähligen Wahlmöglichkeiten, wachsender politischer Konservatismus, der Wunsch nach Individualismus. Das sind die Probleme, die junge Mittelschichtler*innen heute mit sich herumtragen. Für mich ein spannendes Abbild unserer Gesellschaft und absolut lesenswert!
Tiefsinnig, aber langwierig
Puh, der Stil von Sally Rooney ist wirklich gewöhnungsbedürftig und hat mich doch echt an diesem Buch lange knabbern lassen. Davon abgesehen, fand ich die Story zwischen den zwei Freundinnen Alice und Eileen sehr interessant und tiefsinnig. Die beiden Stellen sich wirklich gute Fragen, die auch mich noch nach jeder Lektüre beschäftigt haben.
Ein so toller Literarischer Roman 🥹
Schöne Welt, wo bist du? Sally Rooney hat eine außergewöhnliche Art und Weise zu Schreiben! Ich wurde nicht so richtig warm mit den Charakteren, dafür aber mit ihrem philosophischen Schreibstil! Einfach nur grandios! Zwischen durch schreiben sich zwei Freundinnen Emails, aber nicht auf die typische Art, wie z.B. ,,Hallo, wie geht’s, was macht das Leben so“, sondern tiefgründig, politisch, gesellschaftskritisch - sie setzen sich mit verschiedenen Fragen und Themen ihrer Lebenswelt auseinander. Das hat mir besonders gut gefallen. Die Protagonistin Alice hat mit ihrem ,,reichen“ Lifestyle zu kämpfen, mit ihrem Charakter, mit ihren Gefühlen und depressiven Phasen. In diesem Buch passiert so viel und insgesamt war es ein fantastisches Lese Erlebnis! Die Spicy Szenen im Buch werden möglichst ,,echt“ dargestellt - auch das fand ich mal erfrischend, wenn auch auf den ersten Blick eher langweilig. Dann fand ich es wieder faszinierend, wie die Szenen beschrieben wurden. Von mir eine klare Leseempfehlung und es wird nicht mein letzter Roman von ihr gewesen sein :)
Vier junge Menschen, die viel um sich selbst kreisen
Der Schreibstil ist gewohnt gut. Aber irgendwie kam mir keine der Figuren richtig nah, und ständig habe ich die beiden Pärchen verwechselt. Die Briefe/Mails der Freundinnen enthalten kluge Gedanken, aber die Beziehungen der Figuren blieben trotzdem unklar für mich. Ich glaube, in wenigen Monaten werde ich mich an kaum etwas aus dem Buch erinnern, es hallt nicht nach. Schade.
Ich suchte ein Buch für die Zugfahrt und entdeckte dieses mit dem Aufdruck „Spiegel Bestseller“ - nun gut, das sagt dann doch nicht viel über die Qualität, sondern eher etwas über die Quantität des Verkaufes aus. Ich freute mich auf einen irischen Roman, gelesen habe ich einen Roman über Liebe, Sex, Freundschaft und Lebenspläne, stellenweise langatmig, bisweilen auch langweilig. Lesbar an kalten Wintertagen am Kamin als Alternative zum Fernsehen.
Ich fand das Buch sehr schön und das Thema auch wirklich schön- die Gedanken junger Frauen zum Inhalts ihrer beiden Leben. Ich mochte Felix als Charakter unglaublich gerne und Alice auch ☺️ ich finde es ist wunderschön geschrieben, jedoch habe ich deshalb auch eine Weile gebraucht um voran zu kommen!
Der Verlust von Kommunikation und Freunden im alter wird gut dargestellt. Deutlich wird auch die Schwierigkeit des Erwachsen werdenden und was das alles mit sich bringt. Es werden viele interessante Themen behandelt: Wie ist es aus einer Langzeit Beziehung zu kommen und nun auf eigenen und unabhängigen beinen zustehen? Tolle Ideen aber die Umsetzung hat mich leider enttäuscht, ebenfalls war der EMAIL-stil nichts für meine sehr offene, ehrliche und sehr gesprächige Persönlichkeit.
So wie ich darauf gefreut habe so enttäuscht war ich auch.
Mich konnte das Buch leider gar nicht überzeugen. Ich muss auch sagen das ich echt froh es beendet zu haben, war zwischendurch echt am überlegen es einfach abzubrechen. Kann gut möglich sein das Sally’s Bücher einfach Nix für mich sind und für andere schon. Ich fand den schreibstill echt anstrengend, auch das einfach alles im Fließtext war und nicht mal unterhalten oder Mails anders geschrieben würden sind. Besonders die emails nach jedem Kapitel haben mich gestört. Ich konnte auch zu keinem Charakter eine Bindung aufbauen. Besonders Felix hat mich genervt mit seiner Art.

Drei Freunde - Irland - Probleme - Liebe
Ein Buch, das in Irland spielt? Das muss ich natürlich lesen! Sally Rooney hat einen sehr interessanten Schreibstil, in den ich mich erst einfinden musste. Insbesondere das keine wörtliche Rede im Buch verwendet wird, war für mich doch sehr gewöhnungsbedürftig. Im Zentrum der Geschichte stehen drei Freunde und ihre Probleme miteinander und mit sich selbst. Dabei sind alle egozentrisch und scheinen nicht auf ihre Mitmenschen zu achten - auf den ersten Blick. Das Buch hat mich teilweise gefesselt, an manchen Stellen war es leider auch sehr langatmig. Gerade der Mailaustausch zwischen Alice und Eileen war durchaus anstrengend zu lesen.
Dieses Buch ist Sally Rooney. Wer schon ein Buch von Ihr gelesen hat, weiß was ich meine. Ich habe kurz gebraucht um in die Geschichte reinzukommen. Was mir an Sally Rooney gefällt ist, dass die Geschichten in ihren Büchern sehr realistisch sind. Man liest dieses Buch und man findet sich selbst wieder in der eine oder anderen Situation, oder einer Freundin oder Bekannten. Es sind unter anderem Themen wie Bindungsängste oder einfach das Erwachsenwerden die uns (alle) irgendwann vielleicht beschäftigen die hier thematisiert werden. Es hat mir im großen und ganzen gut gefallen, eine gute Geschichte für zwischendurch.
"We hate people for making mistakes so much more than we love them for doing good that the easiest way to live is to do nothing, say nothing, and love no one" - Seite 137
Beautiful World, Where Are You von Sally Rooney ist gut geschrieben, und hat ein paar wirklich inspirierende Quotes, die einen zum Nachdenken bringen, (deswegen habe ich erst überlegt 3 Sterne zu geben) allerdings hat es mich sonst überhaupt nicht überzeugt, was schade ist. Es sollte etwas schönes sein älter zu werden, aber das Buch zeigt nur negative Seiten des Erwachsenseins. Ich weiß gar nicht wie ich es genau ausdrücken soll, aber es war die ganze Zeit so eine blöde Stimmung. Ich dachte das würde besser werden, und, dass die Hauptpersonen die "beautiful world" sozusagen finden, aber das Ende war auch komisch. Es gab keinen Spannungsgrad. Die Personen mochte ich auch nicht, und fand viele Sachen an ihnen sehr merkwürdig. Das Buch ist recht beliebt, aber ich weiß nicht wofür. Ich wollte es echt mögen. Leider nichts für mich.

Mein erstes Sally Rooney Buch und ich wurde nicht enttäuscht.
Anfangs fand ich die fehlenden Anführungszeichen irritieren, jedoch merkte ich mit der Zeit, das diese mich zum konzentrierenden Lesen „zwangen“. Die Geschichte erfasst den Zeitgeist der Millenials perfekt und mich regte die Geschichte zum Nachdenken an. Ach und ich hatte Heimweh nach Irland.
"... Oder nahmen sie für einen Moment etwas Tieferes, etwas unter der Oberfläche des Lebens Schlummerndes wahr, nichts Irreales, sondern eine verborgene Realität: die immerwährende, allgegenwärtige Präsenz einer schönen Welt?"
Dieses Buch war mein Erstes von Sally Rooney und ich musste mich anfangs erstmal in ihren Schreibstil reinfinden. Deswegen hab ich auch echt nicht damit gerechnet, dass ich es letztendlich doch soo gut finden würde. Sally Rooney schreibt auf eine Art, die schon fast lyrisch ist und die Charaktere wirken auf eine Weise sehr unnahbar, aber andererseits ist die ganze Geschichte auch sehr real. Ich hab mir manchmal gewünscht, die Charaktere würden etwas anderes tun/sagen oder endlich mal miteinander reden, aber ich weiß genau das ich das vmtl auch nicht könnte und das hat dem ganzen eine Echtheit verschaffen, die ich sonst eher nicht gelesen habe. Die Szenen aus Eileens und Alices Leben, wechseln sich mit Emails, die sich die beiden Schreiben ab und diese Mischung hat mir sehr gut gefallen. Das Zitat oben ist aus Kapitel 25 (vmtl mein liebstes). Generell haben mir die letzten Kapitel am besten Gefallen, erstrecht weil es da nochmal einige Wendungen und Offenbarungen gab. Ich würde dieses Buch allen empfehlen, aber weiß das vermutlich nicht alle mit diesem Schreibstil klar kommen. Aber Leute, probiert es aus! :)
Mein liebstes Sally Rooney Buch :)
Unfassbar real und nahbar geschrieben. Ich liebe liebe liebe ihren Schreibstil auch wenn es wahrscheinlich nicht jedem gefällt. Die Geschichte ist unfassbar ehrlich und echt. Ich mag, dass die Kapitel durch den Email Verkehr noch einmal aufgelockert werden. Das Buch ist einfach mitreißend und wunderschön, eine absolute Empfehlung!
Durchwachsene Leseerfahrung
Man muss den Schreibstil von Sally Rooney mögen. Nach den ersten paar Seiten habe ich mich an die fehlenden Satzzeichen bei wörtlicher Rede gewöhnt. Einige Passagen waren ziemlich in die Länge gezogen und auch die Korrespondenz der Hauptcharaktere war häufig sehr ausufernd und somit schwer greifbar. Alles in allem fand ich die Handlungen der Charaktere sehr realitätsnah und authentisch. Vor allem zum Ende hin hat mir das Buch sehr gut gefallen.
Neue Lieblingsautorin?
Humorvoll Realitätsnah Traurig Echt Sally Rooney schafft es mit ihrem Schreibstil, dass man nur so durch das Buch fliegt. Ihre Charaktere sind gemein, traurig und einfach echt. Die Autorin schafft es realitätsnahe Charaktere zu schaffen und ich liebe es. Das Buch sprießt nur so voller Schimpfwörtern, Sex und Depressionen. Genau das macht das Buch so liebevoll für mich.
Sehr schöner Roman, der mich auf eine ganz bestimmte Weise berührt hat, weil er irgendwie in mein Leben passt - und ich glaube, dass es ganz vielen anderen Menschen auch so gehen wird. - besonderer Schreibstil (z.B. keine wörtliche Rede) - E-Mails zwischen den Freundinnen sind ein besonderes Element - sehr aktuelle Themen werden angesprochen, wir befinden uns in der Gegenwart - poetische Stellen und schöne Details sind vorhanden - es wird Raum für Interpretationen gelassen - es werden Fragen aufgeworfen























































