Blick ins Buch

Romane

Eine englische Ehe

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Über das Buch

Eigentlich hatte Ingrid andere Pläne. Ein selbstbestimmtes Leben, Reisen, eine Karriere als Schriftstellerin. Doch als sie sich in ihren Literaturprofessor Gil Coleman verliebt und von ihm schwanger wird, wirft sie für ihn all dies über Bord. Gil liebt seine junge Frau, und dennoch betrügt er sie, lässt sie viel zu oft mit den Kindern in dem kleinen Ort an der englischen Küste allein. Und dann verschwindet Ingrid plötzlich auf rätselhafte Art und Weise.

Editionen (5)

ISBN9783492312936
VerlagPiper
Erscheinungsdatum03.07.18
Seitenzahl368

Rezensionen & Bewertungen

47 Bewertungen

12 Rezensionen

3,7

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  • soephlerliest
    soephlerliest

    26 Follower

    3,0

    Tragische Geschichte, leider ohne Tiefgang

    Ich hatte schon geahnt, dass es eine eher leichte Lektüre ohne viel Tiefgang würde, aber zwischendrin dann doch auf mehr gehofft. Sprachlich ist das Buch eigentlich einfach, aber zwischendrin hat es mich total verloren. Manche Stellen sind so kompliziert beschrieben, dass ich echt nicht mit kam. Wo an der Klippe war nun was genau passiert, in welchem Winkel und wo stand die Sonne dabei? So in die Richtung ging das teilweise. Da wollte jemand sehr genau beschreiben und hat damit das Gegenteil erreicht. Die Charaktere bleiben merkwürdig blass, was super schade ist, weil vor allem die drei Frauen in ihrer Unterschiedlichkeit viel Identifikationspotential gehabt hätten. Die Pointe am Ende überrascht nicht wirklich, aber hat mich ein bisschen mit der Geschichte versöhnt. Nee also kein Highlight, aber schon ok für zwischendurch.

    15. Jan. 2026

  • 2,0

    The length of time it has taken me to finish this book is a clear indication of how exhausting it has been to read it. I literally couldn’t keep my concentration on the book. It was tedious to finish and honestly I just kept going because I need to up my book count to meet my goal. The story was unimpressive and I was confused till halfway when I figured out the letters and present perspective. But still it’s so bad. I honestly don’t know how I’m giving this book 2⭐️s.

    20. Nov. 2023

  • jolly
    jolly

    54 Follower

    3,0

    »Vergessen Sie den ganzen Quatsch mit den Erstausgaben und signierten Exemplaren. Belletristik hat mit Lesern zu tun. Gibt es keine Leser, haben all die Bücher keinen Sinn - deshalb sind die Bücher genauso wichtig wie der Autor, wenn nicht wichtiger. Aber manchmal erfährt man nur etwas darüber, was der Leser gedacht hat, wie er gelebt hat, als er das Buch gelesen hat, wenn man sich das ansicht, was er zurücklässt. All diese Wörter« - Gil machte eine Bewegung mit dem Arm, die den Tisch, das Zimmer, das Haus umfasste - »haben mit dem Leser zu tun. Mit der Einzelperson - Mann, Frau oder Kind -, die etwas von sich in dem Buch gelassen hat.« Zitat Seite 137 / 138

    1. Okt. 2023

3 von 12 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Claire Fuller

Claire Fuller, 1967 in Oxfordshire geboren, kam erst mit vierzig Jahren zum Schreiben. Ihr Debütroman »Unsere unendlichen Tage« wurde auf Anhieb mit dem Desmond Elliott Prize ausgezeichnet und in elf Sprachen übersetzt. Nach »Eine englische Ehe« und »Bittere Orangen« erscheint er nun auch auf Deutsch.

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