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Romane

Briefe in die chinesische Vergangenheit

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Über das Buch

Ein Mandarin aus dem China des 10. Jahrhunderts versetzt sich mit Hilfe eines "Zeit-Reise-Kompasses" in die heutige Zeit. Er landet in einer modernen Großstadt, deren Namen in seinen Ohren wie Min-chen klingt und die in Ba Yan liegt. Verwirrt und wissbegierig stürzt er sich in ein Abenteuer, von dem er nicht weiß, wie es ausgehen wird. In Briefen an seinen Freund im Reich der Mitte erzählt er vom seltsamen Leben der "Großnasen" und versucht Beobachtungen und Vorgänge zu interpretieren, die ihm selbst zunächst unverständlich sind. „Herbert Rosendorfer skizzierte 1983 (...) humorvoll eine düstere Gegenwart von "Min-chen", die derzeit überaus hellsichtig erscheint.“ (Süddeutsche Zeitung, 20. April 2022)

Editionen (14)

ISBN9783784436616
VerlagLangen-Müller
Erscheinungsdatum20.01.23
Seitenzahl328

Rezensionen & Bewertungen

40 Bewertungen

5 Rezensionen

3,8

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  • ela08061985
    ela08061985

    103 Follower

    4,0

    Mal was anderes für mich

    Es war wirklich interessant und zum Teil auch sehr lustig. Die Vorstellung so weit in die Zukunft zu kommen....mit dem Wissen was sich alles ändert dann zurück... oh je. Die Art und Weise wie alles beschrieben wird für einen Zeitfremden, einfach wahnsinnig lustig. Ich danke sehr meinem Chef füe dieses Erlebnis

    16. Dez. 2025

  • 4,0

    Kurzweilig

    Ist sehr humorvoll beschrieben und auch gut zu lesen freue mich auf den zweiten teil

    8. Jan. 2023

  • 4,0

    Sehr amüsant

    Eine wirklich interessante und lustige Geschichte, gerade die Beschreibungen und erklärungen des Protas haben mich sehr amüsiert

    4. Sept. 2023

3 von 5 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Herbert Rosendorfer

Herbert Rosendorfer, geboren 1934 in Gries/Bozen, zog 1939 mit seinen Eltern nach München. Nach dem Abitur war er ein Jahr an der Akademie der Bildenden Künste und wechselte dann zur Juristerei. 1959 machte er sein Erstes und 1963 sein Zweites Staatsexamen. Er war Assessor bei der Staatsanwaltschaft in Bayreuth, Staatsanwalt in München, von 1969 bis 1993 Amtsrichter in München und bis 1997 Richter am Oberlandesgericht in Naumburg. 1990 wurde er zum Professor für bayerische Literaturgeschichte ernannt, 1993 erhielt er den Kurd-Laßwitz-Preis, 1999 den Jean-Paul-Preis, die höchste Auszeichnung für Literatur des Freistaats Bayern. 2005 wurde er für sein umfangreiches Werk mit dem Münchner Literaturpreis ausgezeichnet, bei der Corine 2010 erhielt er den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten für sein Lebenswerk. Von seinen "Briefen in die chinesische Vergangenheit" wurden über zwei Millionen Exemplare verkauft. Herbert Rosendorfer verstarb am 20. September 2012.

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