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Ganz okay.
Dies war mein erstes Buch von J.D. Salinger und ich muss sagen das es mich leider nicht so doll gefesselt hat wie ich erhofft hatte. In dem Buch lernen wir die Geschwister Franny und Zooey kennen, Franny's Teil zu beginn des Buches nimmt hier nur eine ganz ganz kleine Stelle ein und man erfährt nicht wirklich viel über sie außer das ihre Beziehung aus den Fugen gerät und sie einen Nervenzusammenbruch erleidet. Kurz darauf fängt das Kapitel für Zooey an, welches den Hauptbestandeil des Buches einnimmt. Er ist Frannys älterer Bruder und steht ihr zur Seite als sie nach besagtem Zusammenbruch wieder bei der Mutter einzieht. Es werden Themen wie selbstfindung, Druck durch die Gesellschaft, Familienzusammenhalt und Spiritualität aufgegriffen. Ich muss aber leider sagen das mir die Spiritualität ein wenig zu heftig war und auch wenn dies ein älteres Buch ist, fand ich die Herangehensweise an das Thema ein wenig Fragwürdig. Auch der sogenannte Familienzusammenhalt ist für mich ehr sperrig aufgekommen und ich fand es teilweise Fragwürdig wie man miteinander und vorallem mit Franny umgegangen ist. Den Schreibstil fand ich gut, er war aber aus meiner Sicht keineswegs poetisch so wie von anderen beschrieben. Es war eine ältere Sprache, ja, aber nicht poetisch. An sich ist es bestimmt kein schlechtes Buch, aber es hat mich nicht umgehauen und ich hab es auch nicht immer genossen das Buch zu lesen.
21. Nov. 2025
Ganz okay.
Dies war mein erstes Buch von J.D. Salinger und ich muss sagen das es mich leider nicht so doll gefesselt hat wie ich erhofft hatte. In dem Buch lernen wir die Geschwister Franny und Zooey kennen, Franny's Teil zu beginn des Buches nimmt hier nur eine ganz ganz kleine Stelle ein und man erfährt nicht wirklich viel über sie außer das ihre Beziehung aus den Fugen gerät und sie einen Nervenzusammenbruch erleidet. Kurz darauf fängt das Kapitel für Zooey an, welches den Hauptbestandeil des Buches einnimmt. Er ist Frannys älterer Bruder und steht ihr zur Seite als sie nach besagtem Zusammenbruch wieder bei der Mutter einzieht. Es werden Themen wie selbstfindung, Druck durch die Gesellschaft, Familienzusammenhalt und Spiritualität aufgegriffen. Ich muss aber leider sagen das mir die Spiritualität ein wenig zu heftig war und auch wenn dies ein älteres Buch ist, fand ich die Herangehensweise an das Thema ein wenig Fragwürdig. Auch der sogenannte Familienzusammenhalt ist für mich ehr sperrig aufgekommen und ich fand es teilweise Fragwürdig wie man miteinander und vorallem mit Franny umgegangen ist. Den Schreibstil fand ich gut, er war aber aus meiner Sicht keineswegs poetisch so wie von anderen beschrieben. Es war eine ältere Sprache, ja, aber nicht poetisch. An sich ist es bestimmt kein schlechtes Buch, aber es hat mich nicht umgehauen und ich hab es auch nicht immer genossen das Buch zu lesen.
21. Nov. 2025






