Blick ins Buch

Thriller

Our Endless Numbered Days

4,0(17)
Hardcover22,00 €Softcover13,00 €
Sprache
Englisch
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Über das Buch

WINNER OF THE DESMOND ELLIOTT PRIZE

FROM THE COSTA AWARD-WINNING, WOMEN'S PRIZE-SHORTLISTED AUTHOR OF UNSETTLED GROUND

Every parent lies. But some lies are bigger than others...

In the summer of 1976 eight-year-old Peggy Hillcoat is taken from London by her survivalist father to live in a cabin in a remote European forest. When they arrive he tells Peggy that her mother and the rest of the world are gone.

Now the two of them must scratch a living from the earth: trapping squirrels, foraging for berries, surviving winter as best they can. But it is easy to lose you way in the forest, to lose yourself. How long will Peggy trust her father's story? How long can you stay sane when the world is lost? And what happens when you stop believing in everything?

'Extraordinary' The Sunday Times

'Remarkable' Penelope Lively

'Haunting, suspenseful ... As warped and sinister as any Brothers Grimm fairytale' Metro

'A rivetingly dark tale ... Spellbinding' Sunday Express
ISBN9780241003947
VerlagPenguin Books Ltd (UK)
Erscheinungsdatum31.12.15
Seitenzahl291

Rezensionen & Bewertungen

17 Bewertungen

4 Rezensionen

4,0

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  • lesemaus1982
    lesemaus1982

    65 Follower

    3,0

    Ich fand das Buch recht gut,es war flüssig zum lesen und ab der Hälfte konnte ich das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen. Mit dem Ende habe ich so nicht gerechnet. Es war zum Teil ziemlich erdrückend und erschreckend.

    5. März 2026

  • lila
    lila

    120 Follower

    4,0

    Dieses Buch hat mir nicht ganz so gut gefallen wie The Memory of animals, war aber wieder sehr gut geschrieben. Das Buch brauchte ein wenig, bis es mich gefesselt hat, ab der Hälfte habe ich es jedoch nicht mehr aus der Hand legen können, und das Ende hat einiges wieder wett machen können. Ich werde definitiv noch mehr von dieser Autorin lesen!

    15. Juni 2025

  • librovore
    librovore

    161 Follower

    4,0

    🌳 [Werbung. Selbstgekauft.] Rezension zu „Unsere unendlichen Tage“ von Claire Fuller, übersetzt von Susanne Höbel, erschienen am 29. Juli 2021 im Piper Verlag. Von diesem Buch habe ich noch nicht viel gesehen und gelesen, aus diesem Grund war ich umso neugieriger, was auf mich zukommt. Was ich bekommen habe, hätte ich nicht erwartet - was für ein genialer Roman! Peggy, unsere Protagonistin, ist gerade mal 8 Jahre alt, als sie von ihrem eigenen Vater in den Bayerischen Wald verschleppt wird. Der Vater gehört der Prepper-Bewegung an, wenig verwunderlich ist es daher, dass er seiner Tochter die Theorie vom Weltuntergang nahe bringt - auf der ganzen Welt leben nur noch er und sie. Wir erfahren aus nächster Nähe, wie es Peggy in dieser toxischen Tochter-Vater-Beziehung ergeht. Claire Fuller hat eine düstere, sehr deprimierende und traurige Stimmung erschaffen. Die Sogwirkung ist faszinierend, trotz der schlimmen und widrigen Umstände konnte ich nicht aufhören zu lesen. Ich habe es wohl nur ausgehalten, weil wir als Leser*innen direkt am Anfang schon erfahren, dass Peggy wieder nach Hause kommt. In episodenhaften Kapiteln erfahren wir, mit welchen Grausamkeiten und in welcher Brutalität Peggy aufwachsen musste. Doch was davon ist wahr, was davon hat sich Peggy in eventuellen Wahnvorstellungen nur eingebildet? Diese und noch viele weitere Fragen hat die Autorin in ein sehr sehr düsteres Nature Writing gebettet. Die Geschichte von Peggy ist äußerst krass, sehr heftig und harter Tobak. Während des Lesen hatte ich dauerhaft ein beklemmendes Gefühl, als würde etwas Dunkles, etwas abgrundtief Böses im Wald lauern. Es legte sich wie ein Schleier auf die Figuren und das Setting. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung! 🌳 Triggerwarnung: Missbrauch.

    26. Aug. 2022

3 von 4 Rezensionen

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