You Know Me Well

You Know Me Well

Softcover
3.848

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Description

A special edition of the critically acclaimed LGBTQ+ romance, now with bonus material from bestselling authors Nina LaCour and David Levithan.

You Know Me Well is a deeply honest story about navigating the joys and heartaches of first love, one truth at a time.

Who knows you well? Your best friend? Your boyfriend or girlfriend? A stranger you meet on a crazy night? No one, really?

Mark and Kate have sat next to each other for an entire year, but have never spoken. For whatever reason, their paths outside of class have never crossed.

That is until Kate spots Mark miles away from home, out in the city for a wild, unexpected night. Kate is lost, having just run away from a chance to finally meet the girl she has been in love with from afar. Mark, meanwhile, is in love with his best friend Ryan, who may or may not feel the same way.

When Kate and Mark meet up, little do they know how important they will become to each other -- and how, in a very short time, they will know each other better than any of the people who are supposed to know them more.

Told in alternating points of view by Nina LaCour, author of Watch Over Me, We Are Okay, Hold Still, and The Disenchantments, and David Levithan, author of Every Day and co-author of Nick and Norah's Infinite Playlist (with Rachel Cohn) and Will Grayson, Will Grayson (with John Green).

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
LGBTQ+
Format
Softcover
Pages
265
Price
11.00 €

Posts

11
All
3

An letzten Tagen

Eine kleine feine Jugendgeschichte die fast wie eine Kurzgeschichte auf mich wirkt. In einer Woche erleben Katie und Mark sowie deren Freund:innen nochmal vieles, erleben Umbrüche und Neuanfänge. Das Buch war schnell zu lesen und ich mochte das Gefühl was es in mir ausgelöst hat, gleichzeitig war es mir an vielen Stellen zu kurz und oberflächlich denn nicht alles kann in dieser kurzen Zeit geschehen. Manches wirkte auf mich wie weggewischt.

3

Schöne Lgbtq Geschichte Irgendwie vom Aufbau her zu "perfekt" -> zwei beste Freunde, beide schwul; zwei Freundinnen -> beide lesbisch Einmal lesen sehr schön aber muss nicht nochmal sein :)

4

Ein Wohlfühlbuch über Freundschaft, Liebe und Erwachsen werden. 4,5/5

3

I feel like a cynical twenty-something who has lost touch with her teenage self saying this, but my biggest beef with this book is that the characters just didn’t feel like high schoolers to me at ALL. Maybe I’m spoiled because we have so many great examples of accurate high school representation in the media these days (Sex Education, literally everything Alice Oseman has ever created), that I forget what it’s usually like. And when I first read this book at fifteen (in London, btw) the book definitely resonated with me. So it’s probably just me being bitter and anxious because I’m no longer a whimsical teenage girl. Apart from this I have to say, that some parts felt really fabricated and cringey to me and the novel is very much a product of its time, so I can’t really complain about the cheuginess of it all, yet it was a little irritating to me.

a happy and light read! i didn't mind that it was a little unrealistic though i would have liked to read more about lehna and kate's friendship and not so much relationship drama.

3

Starting out, I was really into this book. I loved the way it began and thought I was in for a whole night of mischief and that would be the whole book but oh boy was I wrong. This novel starts out with this big night, but then it takes place over I think the next couple weeks? It's like the last week or couple weeks of school I can't remember.  What I really loved about this story was the love story between Kate and Violet. It was beautiful and real and made me come back to this audio book over and over. I could relate to Kate a lot, cause still remember how lost and anxious I felt when school got to en end and it came to choosing university and basically the life you wanna lead. I also related to her fear of meeting Violet after imagining her for so long. It's hard to meet someone real, when you had this idea of the relationship in your head for so long. And basically there are way too little gay female stories in novels so this was refreshing especially in its happiness.  The Mark part was really nice and intriguing in the beginning, but after like the first half, I just started to despise Ryan so much and that threw me of a lot. He did loads of things, a good friend wouldn't and never once apologised for it and that just made me so mad. But anyway, I would recommend checking this story out if you want some good and positive wlw content. Everything is very well written and there is loads of representation in this story. Definitely one of the most diverse reads I ever encountered. Sadly it fell flat in other parts. 

3

2.5 stars. Nothing special, just okay.

4

Story: Ein ganzes Schuljahr lange sitzen Mark und Kate in Mathe nebeneinander – doch wirklich kennen tun sie sich nicht. Erst als die beiden zu Beginn der Pride Week San Franciscos in einer Gay Bar übereinander stolpern, ändert sich das, denn beide haben mit ähnlichen Problemen zu kämpfen. Kate ist auf der Flucht vor einem Date mit Violet, die sie schon ewig anhimmelt und zum ersten Mal treffen kann, Mark möchte seinen besten Freund Ryan für sich gewinnen, muss jedoch miterleben, wie dieser mit einem anderen Kerl anbandelt. Für beide bricht eine Woche voller Höhen und Tiefen an, die sie zusammenschweißt und ihnen zeigt, was wahre Freundschaft bedeutet … Eigene Meinung: „Eine Woche für die Ewigkeit“ stammt von Nina LaCour und David Levithan, die beide keine unbekannten Größen auf dem amerikanischen Jugendbuchmarkt sind. Ganz besonders David Levithan hat sich in das Herz tausender Leser geschrieben und ist gerade für seine Bücher „Two Boys Kissing“ und „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ bekannt, in denen er immer LGBT-Themen einbaut. Auch Nina LaCour ist in diesem Genre aktiv und hat bereits mehrere Jugendbücher geschrieben. Gemeinsam erschaffen sie ein gut lesbares, lockerleichtes Buch über Freundschaft, Liebe, Vertrauen und den Mut zur Veränderung … Die Perspektive der Geschichte wechselt zwischen Kate und Mark, so dass man sich sehr gut in beide Figuren hineinversetzen kann – Kate ist in die junge Artistin Violet verliebt, die sich in San Francisco niederlässt und durchaus daran interessiert ist, das schüchterne Mädchen kennenzulernen. Dass diese kurz vor dem Ziel Panik bekommt und davonläuft sorgt für erste Turbulenzen, denn Kate tut sich schwer damit, etwas bis zum Ende durchzuziehen und dem Schicksal die Stirn zu bieten. Mark wiederrum ist in seinen besten Freund Ryan verliebt, dem er durchaus schon nähergekommen ist – allerdings nur im Geheimen. Ryan ahnt nichts von den Gefühlen seines Freundes und nutzt die Pride Week, um seinerseits Männer kennenzulernen und mit einem jungen Dichter anzubandeln. Für Mark eine sehr schwierige Situation, die ihn schier verzweifeln lässt. All das passiert während der Pride Week, was ein recht kurzer Zeitrahmen ist, in dem sowohl Kates als auch Marks Leben auf den Kopf gestellt wird. Dementsprechend werden einige Themen fast ein wenig zu schnell abgehandelt, gerade Marks, der sich mit Ryans Entscheidung abfinden muss. Sicherlich bietet das Buch Platz für Spekulationen und auch eine Fortsetzung, doch insgesamt hätte man den Charakteren ein wenig mehr Zeit gewünscht, um sich zu entwickeln. Dennoch muss man an dieser Stelle hervorheben, dass es toll ist ein Jugendbuch mit einem lesbischen und einem schwulen Plot zu lesen – bisher hatte man entweder rein schwule oder rein lesbischen Geschichten angeboten bekommen. Die Figuren sind gut durchdacht, handeln logisch und sind authentisch. Sowohl Kate mit ihrer Unsicherheit und den Barrieren, die sie sich selbst auferlegt, als auch Mark mit seinen Sorgen und Problemen kann man sehr gut nachvollziehen. Beide durchleben eine Wandlung, müssen sich selbst erkennen und wichtige Entscheidungen treffen, die sich auf ihr Leben auswirken. Dabei bauen sie aufeinander, denn sie begleiten einander durch die Höhen und Tiefen der Woche hindurch, obwohl sie sich im Grunde kaum kennen. Sie bauen eine intensive, offene Freundschaft zueinander auf und kommen einander näher, als den Menschen, die sie mehrere Jahre lang begleitet haben. Auch die Nebenfiguren wirken sehr realistisch und in sich schlüssig – Violet mag man bereits nach wenigen Seiten, Ryan hat dafür länger zu kämpfen, doch man kann seine Beweggründe ebenfalls sehr gut nachvollziehen, als dieser sie endlich äußert. Kates Freundin Lehna versteht man ebenfalls erst zum Ende hin, denn bei ihr verhält es sich ähnlich wie mit Ryan. Stilistisch gibt es an „Eine Woche für die Ewigkeit“ wenig zu bemängeln. Beide Autoren haben einen lockerleichten Stil, der dafür sorgt, dass man schnell in die Geschichte eintauchen kann. Man springt zwischen Mark und Kate hin und her, die die Ereignisse aus jeweils ihrer Sicht erzählen Dabei schreibt David Levithan natürlich die Kapitel aus Sicht des schwulen Mark, Nina LaCour übernimmt die Perspektive der lesbischen Kate. Die Kapitel lesen sich hierbei wie aus einem Guss, so dass man nicht stolpert oder ins Schwimmen kommt. Fazit: „Eine Woche für die Ewigkeit“ bietet lockerleichte Unterhaltung gewürzt mit Drama, Herzschmerz und wahrer Freundschaft. Nina LaCour und David Levithan haben ein lesenswertes Jugendbuch erschaffen, dass durch authentische Charaktere und einer jugendgerechten Sprache besticht. Die Geschichte wirkt zwar ein wenig kurz, weil sich alles innerhalb der Pride Week abspielt, doch der Roman weiß zu unterhalten und lässt den Leser mit den jungen Helden mitfiebern. Wer auf der Suche nach sommerlich leichter Jugendliteratur mit queeren Hauptfiguren ist, sollte sich „Eine Woche“ für die Ewigkeit nicht entgehen lassen. Zu empfehlen.

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