Will Grayson, Will Grayson

Will Grayson, Will Grayson

Softcover
3.6469

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

The New York Times bestselling novel from John Green, the author of multi-million bestseller The Fault in Our Stars, and David Levithan, author of Nick and Nora's Infinite Playlist.

----------

'Funny, rude and original' - New York Times Book Review

'Will have readers simultaneously laughing, crying and singing at the top of their lungs' - Kirkus Reviews

'This novel has serious buzz' - Entertainment Weekly

----------

One cold night, in a most unlikely corner of Chicago, Will Grayson crosses paths with . . . Will Grayson.

Two guys with the same name, running in two very different circles, suddenly find their lives going in new and unexpected directions, and culminating in epic turns-of-heart and the most fabulous musical ever to grace the high-school stage.

Told in alternating voices from two award-winning authors - John Green and David Levithan - this unique collaborative novel features a double helping of the heart and humour that has won both authors legions of fans.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Friendship
Format
Softcover
Pages
308
Price
11.50 €

Posts

35
All
4

Will & Will

Bereits im einigen Jahren Abstand zweimal gelesen. Ich mag es immer noch. Highschool Umbrüche Große Fragen Tiefe Gefühle Ganz John Green und David Levithan

2.5

Puuuh…

To be honest, I have to say that this book by John Green and David Levithan didn’t really captivate me. The story itself is genuinely touching and also quite funny. But somehow, I couldn’t really get into it during the first 120 pages. After that, it was an easy read with interesting characters and good plotlines, but the beginning was really tough. In the end, it was worth it in a way, but so far it’s one of the weaker books for me. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass mich dieses John Green und David Levithan Buch nicht so wirklich mitgerissen hat. An sich ist die Geschichte wirklich berührend und auch witzig gemacht. Aber irgendwie bin ich in den ersten 120 Seiten nicht richtig in die Geschichte gekommen. Danach war es wirklich leichte Kost mit spannenden Charakteren und guten Plots, aber der Anfang war wirklich hart. Letztendlich hat es sich zwar schon irgendwie gelohnt aber bisher ist es für mich eines der schwächeren Bücher.

3

Fast hätte ich das Buch nicht zu Ende gelesen, weil mir der Schreibstil und die Charaktere nicht zugesagt haben, aber aus irgendeinem Grund habe ich es doch fertig gelesen und ich kann nicht sagen, dass ich es bereut habe. Es hat eine Weile gedauert, bis ich mich in die Hauptpersonen hineinversetzen konnte, aber nach ca dem ersten Drittel des Buches ist es mir gelungen, ihre Gedanken und Gefühle nachvollziehen zu können.

5

Gelacht und Geweint. Gezittert und Geschwitzt. Gejubelt und Geflucht. Dieses Buch ist einfach nur ein kleiner Schatz. Die Schreibstile ergänzen sich super und sorgen für Abwechslung. Sehr empfehlenswert dieses Buch und einem wird einfach nur warm ums Herz.

4

I enjoyed this book overall. It deals with a student's coming out and being gay in quite a sensitive way. It's at the same time funny and very sad which John Green's writing is often. What I didn't like, however, was the end. It just seemed at little too clichéd and constrcuted to me.

4

Ach war das schön.. Ich habe den Roman will und will vor bestimmt 4 oder 5 Jahren entdeckt und zu dieser Zeit haben sich meine Eltern getrennt. Zu der Zeit war dieses Buch genau das was ich hören musste- stürzt dich rein in die Liebe und in das Leben !! ( tiny Cooper ) Es war immer noch ein tollen Buch, jetzt wo ich es Jahre später nochmal gelesen habe. Ich glaube aber manchmal wächst man aus Büchern raus. Trotzdem wird es immer ein kleines Herzensbuch von mir sein

5

Eine tolle Coming-Age-Geschichte über zwei Jungs, die sich wunderbar lesen lässt.

3

"War etwas viel, die Woche, der Monat, das Leben." S. 317 ”(…) es geht ums fallen und Wiederaufstehen in der Liebe und im Leben.” S. 347 "Weltschmerz. Er meint die Traurigkeit, die man empfindet, wenn die Welt nicht so ist, wie man glaubt, dass sie sein sollte." S.366 Ein wunderbar gelungenes Buch über die Liebe, das Schwul sein, Freundschaften und grosse Taten. Ich mag es! Ich finde da ist John Green und David Levithan etwas grossartiges gelungen.

2.5

Schrecklicher Schreibstil und kitschiges Ende

Das Ende fand ich besonders schlecht, es ist nicht wert es zu lesen aber war durchaus unterhaltsam. Ich finde es spielt in unglaublich viele Klischees die man als Leser einfach unangenehm findet. Ich fand den Plottwist in der Mitte gut, bis dahin hat es auch Spaß gemacht, aber die letzte Hälfte war fast schon eine Qual

4

Lustige Story, die am Ende wie ein Klischee Hollywoodfilm wirkt.

4

will identity crisis self-hatred grayson, will anger issues self-hatred grayson

3.5

Not the grandest of the grandest but kinda sweet anyway! The ending was very sweet though.

4

Cheesy, but I love it 💙

Die Story war wirklich schön und mir hat gefallen wie viele verschiedene Themen hier angeschnitten wurden. ☺️ Vor allem Tiny habe ich sehr ins Herz geschlossen. 😍

4

Eine süße Geschichte bei der man Teenager auf einem kurzen Teil ihres Lebens begleitet, während sie sich die wirklich wichtigen Fragen stellen und dazu noch besonders schön geschrieben !

5

Gespannt habe ich das Buch begonnen und war zu Beginn auch schon von den Formulierungen verwirrt. (Ich habe die englische Version gelesen). Ich musste mich sehr darauf konzentrieren, was geschieht, damit ich überhaupt mitkomme. Dann kam ein Schlüsselmoment und ich war einfach nur baff, weil ich nicht damit gerechnet habe, jetzt ergab auch alles Sinn und das erklärt auch, warum ich so verwirrt war. Wenn man die Inhaltsangabe gelesen hat, ist es vielleicht einfach zu verstehen, dass es um zwei verschiedene Personen geht. Der Schreibstil von den beiden wundervollen Autoren ist der absolute Wahnsinn und wieder mal ein wundervolles Buch, wo es nicht nur um die Liebe geht, sondern auch um Freundschaft und um das pure Leben. Persönlich ist mir Janes Will Grayson lieber, er wirkt einfach sympathischer, doch auch Tiny ist ein so eindrücklicher Charakter. Ich wurde von dem Buch wirklich überrascht, weil ich die Inhaltsangabe auch nicht gelesen habe. Die Geschichte nimmt Wendungen, welche man nicht vorhergesehen hat. Die Geschichte hat kein wirkliches Ziel, doch wird es nicht langweilig und man will trotzdem den Zusammenhang der beiden Will Graysons kennenlernen. Wie wahrscheinlich ist es, dass zwei Personen mit demselben Namen aufeinander treffen?

3

There is this one super depressing Will and the totally clichè gay Will. I didn't like either of them much but the depressing one really just was that. Depressing. The writing was obviously not a fail but the characters just did not appeal to me. One was constantly complaining and ungrateful meanwhile the other one acted as if he was a damn Superstar. And even though the "Superstar" one was more likable - simply because he had a kinda childish point of view and a very colourful personality he just was too much for me. I do not regret buying the book but I would not read it again. But that is simply because I had issues connecting with any of the Characters. I am sure there is quite a lot people out there that would love one or the other, maybe even both Will Graysons.

4

Auch wenn die Idee zu "Will Grayson, Will Grayson" eigentlich ziemlich interessant klingt war sie nicht der Grunde weshalb ich zu dem Buch gegriffen habe. Der wahre Grund, weshalb ich das Buch unbedingt lesen musste waren die Autoren. Ich habe so ziemlich alles von John Green gelesen und auch mit den Büchern von David Levithan habe ich bisher eigentlich nur gut Erfahrungen gemacht. Ich wurde auch hier nicht enttäuscht. Was mir von Anfang an richtig gut gefallen hat war der Humor. Es gab so viele tolle Szenen, dass ich während dem Lesen vermutlich die meiste Zeit ein riesiges Grinsen im Gesicht hatte. Obschon das Buch viele ernstere Themen behandelt, beispielsweise Depression oder auch Homosexualität, hat es doch einen sehr positiven Grundton und hat einfach Spass gemacht. Die beiden Protagonisten haben ausser ihrem Namen eigentlich kaum etwas gemeinsam und es war spannend zu sehen wie ihre beiden Leben ineinander verwoben werden. Es war nicht nur interessant dies aus zwei so unterschiedlichen Sichtweisen zu erleben, sondern auch zu sehen, dass die beiden doch irgendwie aufeinander Einfluss nehmen. Für mich war die Sichtweise des Will Graysons mit dem das Buch auch beginnt und der von John Green geschrieben wurde jedoch irgendwie dominierender. Vielleicht lag es daran, dass ich mich mit ihm und seinen Problemen besser identifizieren konnte oder auch dass mir seine Sichtweise etwas besser gefallen hat. Irgendwie hatte ich das ganze Buch über etwas Probleme wirklich Zugang zu David Levithans Will Grayson zu finden. Mein Lieblingscharakter war jedoch Tiny Coopers, der beste Freund das ersten Wills. Er ist einfach ein absolut einzigartiger und extrem liebenswerter Charakter. Neben den beiden Protagonisten spielt er eindeutig die grösste Rolle in der Geschichte, schliesslich dreht sich auch alles um sein Muscial, was ich übrigens auch eine echt tolle Idee fand. Im Verlauf der Geschichte ist er mir wirklich ans Herz gewachsen und mit seiner extrem positiven Art, war er auch für viele meiner Lieblingsmomente in dem Buch verantwortlich. Doch egal wie sehr mir die interessanten und vielfältigen Charaktere ans Herz gewachsen sind, teilweise waren sie alle echt ziemlich anstrengend. Beide Wills tendieren etwas dazu sich selbst zu bemitleiden und wirken dabei teilweise auch etwas egoistisch. Ich fand es aber toll, dass dies in der Geschichte auch behandelt wird und irgendwie macht es sie auch authentischer, weil wir ja alle manchmal eine etwa verzerrte Sicht auf die Dinge haben. Ein kleiner Kritikpunkt, den ich noch habe ist, dass die Handlung teilweise etwas chaotisch war und besonders gegen Ende irgendwie alles plötzlich ein bisschen drunter und drüber ging. Das Ganze hat dadurch etwas gehetzt gewirkt. Dennoch hat mir das Buch insgesamt wirklich gut gefallen und ich würde das Buch allen weiterempfehlen, die Muscial, interessante Charaktere und humorvolle Geschichten mögen.

4

Love the concept. It‘s super unique . I can relate a lot. It’s honest. It’s brutal. It is incredibly hilarious and got me laughing out loud (for real) throughout. Then it also made me tear up. A good book.

3

I don't really know if i liked it or if I didn't like it because there were so many parts where i was like uh where is this going and there were parts where I was like Oh my god this book is fun. I am happy because it was not typical John Green characters but disappointed because they were not as strong. The title on the other hand is misleading, I wanted more of Will Grayson, Will Grayson to happen rather than - Will Grayson- Tiny - Will Grayson, the title somehow suggested it was Will Grayson eccentric story it kind of is because it is from their POVs but I felt it is a story about Tiny from the perspective of two different people who turn out to be very important in his life. The story is kind of draggy and towards the end you are like woah okay there is a life lesson there, hold up. I WANTED TO READ THE PLAY OR UNDERSTAND IT BETTER IT WAS LIKE A SWOOSH AND I AM DISAPPOINTED!!

2

Diese Rezension halte ich deswegen kurz, weil ich weiss, dass hier meine persönliche Meinung nicht die Qualität des Buches widerspiegelt. Das sage ich deswegen, weil ich keine Jugendbücher mehr lese und sie mir auch nicht mehr gefallen. Dieses hier habe ich nur durchgezogen, weil es auf mehrere Challenges gepasst hat (irgendwo steckt immer eine YA-Aufgabe *seufz* Ich werde wohl zu alt für das Internet...). Green und Levithan schreiben wirklich sehr gut und wäre ich ca. 15 Jahre jünger, hätte mir "Will Grayson, Will Grayson" bestimmt gefallen. Sie greifen alle Themen auf, die junge Leser interessieren und bringen diese glaubhaft rüber. Dabei sind ihre Figuren so real, dass sie mir enorm auf den Kieker gingen. Das gute an "echten" Jugendlichen ist, dass man sie getrost ignorieren kann. Geht bei den Hauptfiguren eines Jugendbuches aber nicht. Dabei hat mir das Buch gezeigt, dass ich definitiv nie wieder ein Teenager sein will. Nein, für mich war das wirklich nichts, aber für die Zielgruppe ist es eine gelungene und unterhaltsame Lektüre. Darauf nun ein Getränk, das die Figuren in diesem Buch noch nicht trinken dürften. Alt sein hat sein Gutes.

4

Die Fettphobie ist wirklich unangenehm und zieht sich durch das ganze Buch und ich bin aus Geschichten mit richtig edgy Teenagern herausgewachsen, aber dieses Buch ist immer noch eine wirklich schöne Geschichte über Freundschaft und Liebe und wie man sich selbst, seine Stimme und seine Leute findet.

2

This is really tough to rate... I've read all of John's books, and I loved every single one. One more, another less. But overall, I love me some John Green. I also read David Levithan's "Every day", which I enjoyed quite a lot. This however... not my cup of tea. It was good enough to provide entertainment and some laughs along the way. I love the idea of it, I love how they took a still somewhat bold subject and worked with it. I'd just wished that Will and will would have influenced each other more. But they barely even play a role in each other's lives, safe for the chance meeting that loosely ties them together. It could've very well been titled "Tiny and Will and will and some more Tiny, and oh... Tiny". Tiny seemed to be the focal point there. At times it got confusing and it was just... too much I guess. Too much going on, too much packed into it. Levithan's writing style bothered me here and there as well. Namely the whole "Me" "Mom" etc. before the characters launched into direct speech. That's just my pet peeve though, so I didn't really take it into consideration when rating the book.

4

Nachdem John Green mich bereits mit seinem Meisterwerk Das Schicksal ist ein mieser Verräter überzeugt hat, war klar, dass noch mehr Bücher von ihm her mussten. Nach einigen Lobeshymnen auf David Levithan durch einige Booktuber und Buchblogger bin ich dann auf Will & Will gestoßen, ein Roman der in Zusammenarbeit von John Green und David Levithan entstanden ist; ihr erstes gemeinsames Werk. Während ich mich wahnsinnig auf ein Wiedersehen mit John Green gefreut habe, war ich unglaublich neugierig auf David Levithan und darauf, was er seinen Lesern so zu bieten hat. Vor wenigen Tagen habe ich Will & Will also als mein Julibuch für die Jahreszeiten-Cover-Challenge auserkoren und jetzt bereits zu Ende gelesen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht des Will Grayson aus Chicago und des Will Grayson aus Iowa erzählt. Will aus Chicago lebt zusammen mit seinen Eltern, die beide Ärzte sind, ein ganz normales Leben, während sein bester Freund Tiny alles andere als normal ist. Im Gegensatz zu seinem Spitznamen ist Tiny alles andere als winzig, er ist riesengroß und unglaublich schwul. Im Gegensatz zu vielen anderen Jungen in seinem Alter hat Tiny kein Problem damit, offen über seine Sexualität zu reden und über die Tatsache, dass er sich nicht zu Mädchen, sondern zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlt. Ständig verliebt er sich Hals über Kopf in einen anderen Jungen und geht damit mehr oder minder Will ziemlich auf die Nerven. Der andere Will, Will aus Iowa hingegen lebt zusammen mit seiner Mutter in einem kleinen, einfachen Haus. Er und seine Mutter leben in eher ärmlichen Verhältnissen. Will leidet bereits seit Jahren unter Depressionen, schließt sich selbst größtenteils von der Gesellschaft aus und hat kaum bis gar keine Freunde. Bis auf Isaac, einen Jungen, den er lediglich aus dem Internet kennt. Als die beiden jedoch endlich ihren Mut zusammen nehmen um sich zu treffen, trifft er nicht auf seine heimliche Liebe Isaac, sondern auf den anderen Will Grayson aus Chicago und seinen Freund Tiny. Die Geschichte beginnt damit, dass der Leser erst einmal in die Leben der beiden Will's eingeführt wird. Man lernt sie erst einmal kennen, während die Sicht des Erzählenden immer zwischen Will aus Chicago und Will aus Iowa hin- und her wechselt. Während Will aus Chicago viele Fremdwörter und Wortspiele benutzt sowie bildhafte Umschreibungen und nachdenkliche Metaphern verwendet, verzichtet Will aus Iowa auf sämtliche Details. Hier werden weder Großbuchstaben noch wörtliche Reden verwendet. Alle Gespräche sind in Form eines Chats geschrieben, was den Charakter von Will aus Iowa widerspiegelt. Er redet kaum, hält sich zurück und schließt sich aus allem aus. Die Unterschiede zwischen den beiden Will's wird sehr stark durch die Schreibweise und Erzählform hervorgehoben. Es ist letztendlich Tiny, der eine Verbindung zwischen den beiden herstellt. Während Tiny sein eigenes Musical auf die Beine stellt, bekommt er kaum mit, wie die beiden Will's immer mehr von ihren Problemen aufgefressen werden. Ich muss zugeben, als ich das Buch begonnen habe, habe ich mir aufgrund der Inhaltsangabe doch etwas anderes vorgestellt. In meiner Vorstellung ging es um zwei fremde Jungs, die zufälligerweise den gleichen Namen tragen und sich unverhofft über den Weg laufen und dass sich ihre Leben, aufgrund ihres Kennenlernens verändern, sei es nun aufgrund einer Freundschaft, einer Liebesbeziehung oder ähnlichem. Doch etwa ab der Mitte des Buches war ich mir gar nicht mehr so sicher, ob das Buch jetzt von Tiny handelt, oder eben von den beiden Will Graysons. Tiny spielt eine unglaublich große Rolle in dem Buch, wahrscheinlich auch gerade deswegen, weil er das Bindeglied zwischen den beiden Will's darstellt, doch im Grunde ist genau er es, der den beiden immer wieder eine Lektion erteilt und ihnen Stoff zum Nachdenken gibt. Tiny ist ein wundervoller Charakter, unglaublich humorvoll, direkt, ehrlich und - als was Will ihn immer gerne bezeichnet - unglaublich schwul. Auch die beiden Will's sind wunderbare Charaktere. Ich bin mir auch jetzt noch immer nicht sicher, welchen Will ich lieber mag. Die Charaktere sind unglaublich gut ausgearbeitet. Vieles in diesem Buch hat mich sehr traurig und nachdenklich gestimmt, ebenso wie zum Lachen und Weinen gebracht. Ja, am Ende des Buches musste ich tatsächlich ein paar Tränen verdrücken, weil es einfach so wundervoll war. Dieses Ende war einfach perfekt. Emotionen kommen in diesem Buch alles andere als zu kurz. Man lernt sehr viel über das Leben und vor allen Dingen über die Liebe und auch darüber, keine Vorurteile zu haben, nur weil ein Mensch womöglich anders ist - nur weil er vielleicht größer, dicker, nicht ganz so schön oder homosexuell ist. John Green und David Levithan sprechen in ihrem Roman interessante und wichtige Themen an, die den Leser zeitweise tatsächlich nachdenklich stimmen. Für Fans von emotionalen Büchern und besonderen, speziellen Liebesgeschichten ist dieses Buch ein absolutes Muss. Auch Fans von John Green und David Levithan sollten dieses Buch auf jeden Fall gelesen haben. Die Charaktere sind unglaublich authentisch, die Story ist wahnsinnig gut und auch der Humor kommt hier nicht zu kurz. Alles in allem enthält dieses Buch all das, was ein gutes Buch braucht. Ich habe dieses Buch geliebt und eine Seite nach der anderen verschlungen. Eine absolute Kaufempfehlung für all diejenigen, die es noch nicht gelesen haben.

5

It's a really funny and lovely book. In my mind a little masterpiece which is actually very easy to read.

2

Nett aber zu viel Teenage Drama. Vielleicht bin ich zu alt ^^

3

3.5 I really enjoyed reading this book. It was so intense, full of love, anger and so true!

4

That's a nice read, but the drama about that Cooper character was a bit too much.

3

Tal vez hay algo que tienes miedo de decir , o alguien a quien tengas miedo de amar, o un lugar al que tienes miedo de ir. Te va a doler. Te va a doler porque importa.

3

3 stars to this book because it was intense but I had a feeling that some higher ups and downs where missing. Such as that the action level was a little bit too low for me. However, the message both authors have written down has been really intense, true, powerfull and amazing. And again it made me reconsider my life choices, thanks John Green and David Levithan.

2

Sadly, i did not like the book as much ad I wanted to:/ The idea was good and I really really like Tiny and Will (the one who‘s gay), but in general it was not ”deep enough“ for me :)

0

Exciting enough to read on. Once in a while I try to read young adult novels to relax and I kinda always end up with John Green. In this book Green and Levithan tell the story of two Will Graysons - one is heterosexual, the other one is homosexual. That summarizes it pretty much. I read a german translation and had some problems with it. I know John Green is a fan of big words and he used some of those again in this book but the translator did a poor job in translating them, in my opinion. The use of the word epiphany for example, I think it's a well known word in English and I've heard it a lot and always translated it with "Erleuchtung", never with the word "Epiphanie". I didn't even know we had the same word in our language. It was probably used to keep closer to Greens style in writing - for me it sounded too big and as always not suitable for how teenagers talk. There were also some words and jokes hard to translate that came off a little wrong in the translation. To the book itself I can only say that I found both plot lines very weak. How the two Will Graysons meet (in a sexshop) was nicely told - the rest was just plain love story. I did not connect with it and I thought both love stories were kinda dull and boring. I think this book would have been better off with only the gay character and his way of coming out but maybe that's just my opinion. Tiny Cooper was a joke of a character and seemed unreal the whole time. He loves himself and falls in love every two days, also he wrote a Musical about it and he's fat and gay. He then meets Will Grayson (the other One) and keeps him company, they kiss on their first date and it seems anything else than romantic. In the end Will Grayson ruins it, to then fix it by coming to the premiere of his Musical which seemed even more unreal and cheesy. The other love storie feels the same. Jane wants Will (hetero). Will doesn't want her. She has a boyfriend. Will wants her. Both stories didn't felt romantic and to be honest, that's the reason why we read love stories: to read those special and romantic stories that feel like it all makes sense in the end. These two seemed pretty dull to me. The writing is the same as usual, witty and sometimes even funny and the typical grungy teenage boy stuff. To conclude: it is better than The Fault In Our Stars and entertaining enough to finish it. It had its moments. PS: Talks bad about the BBC adaption of Jane Austen. I take that personally!

4

"Weltschmerz. It's the depression you feel when the world as it is does not line up with the world as you think it should be." I didn't really love it but I liked it a lot and I had fun reading it :)

Create Post