Wolfsschlucht
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Description
Mysteriöse Fälle und bayerischer Humor: Kommissar Wallner und sein Kollege Kreuthner ermitteln in einem spannenden Regionalkrimi von Bestseller-Autor Andreas Föhr.
Ein Bestattungsunternehmer versinkt mitsamt seinem Leichenwagen in der Mangfall, während gleichzeitig eine junge Frau aus Warngau verschwindet. Ihr Wagen wird kurz darauf in der abgelegenen Wolfsschlucht gefunden – aufgespießt von einem Maibaum. Im Lauf der Ermittlungen stellt sich heraus, dass beide Ereignisse auf eigenartige Weise zusammenhängen – und dass bei beiden Wallners anarcho-bayerischer Kollege Leonhardt Kreuthner seine Finger im Spiel hat, dem ein scheinbar genialer Plan aus dem Ruder gelaufen ist. Hat Kreuthner es diesmal zu weit getrieben? Und was hat das Verschwinden von Bianca Stein damit zu tun?
Andreas Föhr, der auch Drehbücher für „Der Bulle von Tölz" schreibt, lässt die eigenwilligen Protagonisten seiner Regionalkrimi-Reihe aus Bayern » Wallner & Kreuthner« zu Höchstform auflaufen: ein spannender Fall voller Wendungen und trockenem Humor.
Föhr ist ein versierter Erfinder abgedrehter Plots, und Humor beweisen seine stimmigen Dialoge auch. Wer gerne Regionalkrimis liest, wird hier gut bedient. Süddeutsche Zeitung
Andreas Föhr hat wieder ein Buch geschrieben, das die Herzen von Regionalkrimi-Fans höherschlagen lässt. Spannend und humorvoll. FREUNDIN
Alle Bände der Wallner & Kreuthner-Regionalkrimis aus Bayern:
Band 1: Prinzessinnenmörder Band 2: Schafkopf Band 3: Karwoche Band 4: Schwarze Piste Band 5: Totensonntag Band 6: Wolfsschlucht Band 7: Schwarzwasser Band 8: Tote HandBook Information
Author Description
Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er zusammen mit Thomas Letocha erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, u. a. für SOKO 5113, Ein Fall für zwei und Der Bulle von Tölz. Seine preisgekrönten Kriminalromane um das Ermittlerduo Wallner & Kreuthner stehen regelmäßig monatelang unter den Top 10 der Bestsellerlisten. Zuletzt war "Totholz" Platz 2 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Andreas Föhr lebt zusammen mit seiner Frau und einem Kater in einem alten Bauernhaus in der Nähe von Wasserburg. Wenn er nicht gerade schreibt, geht er am liebsten zum Wandern und Skifahren in die Berge, kocht Lasagne oder genießt das Leben in Italien und dem Burgund.
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Also… ich sag’s mal so: Ich liebe diese Reihe. Ich liebe Wallner, ich liebe Kreuthner. Aber diesmal – diesmal war’s das erste Mal so, dass ich am Ende dachte: „Joah, war gut… aber nicht Föhr-mäßig gut.“ 😬
Der Fall? Spannend gestartet! Ein Bestattungsunternehmer versinkt mit seinem Leichenwagen in der Mangfall (ja, logisch 🙃) und gleichzeitig verschwindet eine junge Frau aus Warngau – und wie immer hängt alles irgendwie zusammen. Natürlich nicht ohne unseren Lieblingschaoten Kreuthner, der, sagen wir mal, mit seinen unkonventionellen Methoden wieder einen entscheidenden Beitrag zum Chaos leistet. Stichwort: Maibaum per Helikopter 🛞🚁🌳💥 Also ja – das war wieder so ein legendärer Kreuthner-Moment, bei dem man gleichzeitig den Kopf schüttelt und sich kaputtlacht. 😂 Aber… danach hat’s mich diesmal nicht ganz so abgeholt. Ich fand, der Fall selbst war der schwächste bisher. Kein richtiger Flow, kein richtiges „Ich kann das Buch nicht mehr weglegen“-Gefühl. Irgendwie zu viele Namen, zu viele Zufälle, zu viele Richtungen auf einmal. Und diese typische Föhr-Dynamik zwischen Wallner dem Paragrafenreiter und Kreuthner dem Anarchisten – die war diesmal viel zu wenig da. 🥲 Kreuthner war eher so: kurz rein, Chaos anrichten, wieder raus. Und Wallner? Weniger Vorschrift, mehr Frust. Ich hab meinen kleinen Paragraphenliebhaber vermisst, ehrlich. 🫠 Was mir außerdem gefehlt hat: Diese zweite Zeitebene, die sonst immer so genial eingebaut werden – Vergangenheit, die sich langsam mit der Gegenwart verwebt. Hier gab’s das nicht. Alles spielte im Jetzt, und das hat für mich ein bisschen Tiefe genommen. Aber trotzdem: 🌪️ Ein paar richtig witzige Szenen (ich sag nur Helikopter und Maibaum!) 😂 Kreuthner in Bestform, wenn er mal auftaucht 📖 Solide Spannung, auch wenn der Funke nicht komplett übergesprungen ist Kein Flop, aber eben der erste Band, wo ich sagen muss: Er war okay – aber das Feuer hat diesmal ein bisschen gefehlt. 🔥
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Mysteriöse Fälle und bayerischer Humor: Kommissar Wallner und sein Kollege Kreuthner ermitteln in einem spannenden Regionalkrimi von Bestseller-Autor Andreas Föhr.
Ein Bestattungsunternehmer versinkt mitsamt seinem Leichenwagen in der Mangfall, während gleichzeitig eine junge Frau aus Warngau verschwindet. Ihr Wagen wird kurz darauf in der abgelegenen Wolfsschlucht gefunden – aufgespießt von einem Maibaum. Im Lauf der Ermittlungen stellt sich heraus, dass beide Ereignisse auf eigenartige Weise zusammenhängen – und dass bei beiden Wallners anarcho-bayerischer Kollege Leonhardt Kreuthner seine Finger im Spiel hat, dem ein scheinbar genialer Plan aus dem Ruder gelaufen ist. Hat Kreuthner es diesmal zu weit getrieben? Und was hat das Verschwinden von Bianca Stein damit zu tun?
Andreas Föhr, der auch Drehbücher für „Der Bulle von Tölz" schreibt, lässt die eigenwilligen Protagonisten seiner Regionalkrimi-Reihe aus Bayern » Wallner & Kreuthner« zu Höchstform auflaufen: ein spannender Fall voller Wendungen und trockenem Humor.
Föhr ist ein versierter Erfinder abgedrehter Plots, und Humor beweisen seine stimmigen Dialoge auch. Wer gerne Regionalkrimis liest, wird hier gut bedient. Süddeutsche Zeitung
Andreas Föhr hat wieder ein Buch geschrieben, das die Herzen von Regionalkrimi-Fans höherschlagen lässt. Spannend und humorvoll. FREUNDIN
Alle Bände der Wallner & Kreuthner-Regionalkrimis aus Bayern:
Band 1: Prinzessinnenmörder Band 2: Schafkopf Band 3: Karwoche Band 4: Schwarze Piste Band 5: Totensonntag Band 6: Wolfsschlucht Band 7: Schwarzwasser Band 8: Tote HandBook Information
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Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er zusammen mit Thomas Letocha erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, u. a. für SOKO 5113, Ein Fall für zwei und Der Bulle von Tölz. Seine preisgekrönten Kriminalromane um das Ermittlerduo Wallner & Kreuthner stehen regelmäßig monatelang unter den Top 10 der Bestsellerlisten. Zuletzt war "Totholz" Platz 2 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Andreas Föhr lebt zusammen mit seiner Frau und einem Kater in einem alten Bauernhaus in der Nähe von Wasserburg. Wenn er nicht gerade schreibt, geht er am liebsten zum Wandern und Skifahren in die Berge, kocht Lasagne oder genießt das Leben in Italien und dem Burgund.
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Also… ich sag’s mal so: Ich liebe diese Reihe. Ich liebe Wallner, ich liebe Kreuthner. Aber diesmal – diesmal war’s das erste Mal so, dass ich am Ende dachte: „Joah, war gut… aber nicht Föhr-mäßig gut.“ 😬
Der Fall? Spannend gestartet! Ein Bestattungsunternehmer versinkt mit seinem Leichenwagen in der Mangfall (ja, logisch 🙃) und gleichzeitig verschwindet eine junge Frau aus Warngau – und wie immer hängt alles irgendwie zusammen. Natürlich nicht ohne unseren Lieblingschaoten Kreuthner, der, sagen wir mal, mit seinen unkonventionellen Methoden wieder einen entscheidenden Beitrag zum Chaos leistet. Stichwort: Maibaum per Helikopter 🛞🚁🌳💥 Also ja – das war wieder so ein legendärer Kreuthner-Moment, bei dem man gleichzeitig den Kopf schüttelt und sich kaputtlacht. 😂 Aber… danach hat’s mich diesmal nicht ganz so abgeholt. Ich fand, der Fall selbst war der schwächste bisher. Kein richtiger Flow, kein richtiges „Ich kann das Buch nicht mehr weglegen“-Gefühl. Irgendwie zu viele Namen, zu viele Zufälle, zu viele Richtungen auf einmal. Und diese typische Föhr-Dynamik zwischen Wallner dem Paragrafenreiter und Kreuthner dem Anarchisten – die war diesmal viel zu wenig da. 🥲 Kreuthner war eher so: kurz rein, Chaos anrichten, wieder raus. Und Wallner? Weniger Vorschrift, mehr Frust. Ich hab meinen kleinen Paragraphenliebhaber vermisst, ehrlich. 🫠 Was mir außerdem gefehlt hat: Diese zweite Zeitebene, die sonst immer so genial eingebaut werden – Vergangenheit, die sich langsam mit der Gegenwart verwebt. Hier gab’s das nicht. Alles spielte im Jetzt, und das hat für mich ein bisschen Tiefe genommen. Aber trotzdem: 🌪️ Ein paar richtig witzige Szenen (ich sag nur Helikopter und Maibaum!) 😂 Kreuthner in Bestform, wenn er mal auftaucht 📖 Solide Spannung, auch wenn der Funke nicht komplett übergesprungen ist Kein Flop, aber eben der erste Band, wo ich sagen muss: Er war okay – aber das Feuer hat diesmal ein bisschen gefehlt. 🔥









