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Also… ich sag’s mal so: Ich liebe diese Reihe. Ich liebe Wallner, ich liebe Kreuthner. Aber diesmal – diesmal war’s das erste Mal so, dass ich am Ende dachte: „Joah, war gut… aber nicht Föhr-mäßig gut.“ 😬
Der Fall? Spannend gestartet! Ein Bestattungsunternehmer versinkt mit seinem Leichenwagen in der Mangfall (ja, logisch 🙃) und gleichzeitig verschwindet eine junge Frau aus Warngau – und wie immer hängt alles irgendwie zusammen. Natürlich nicht ohne unseren Lieblingschaoten Kreuthner, der, sagen wir mal, mit seinen unkonventionellen Methoden wieder einen entscheidenden Beitrag zum Chaos leistet. Stichwort: Maibaum per Helikopter 🛞🚁🌳💥 Also ja – das war wieder so ein legendärer Kreuthner-Moment, bei dem man gleichzeitig den Kopf schüttelt und sich kaputtlacht. 😂 Aber… danach hat’s mich diesmal nicht ganz so abgeholt. Ich fand, der Fall selbst war der schwächste bisher. Kein richtiger Flow, kein richtiges „Ich kann das Buch nicht mehr weglegen“-Gefühl. Irgendwie zu viele Namen, zu viele Zufälle, zu viele Richtungen auf einmal. Und diese typische Föhr-Dynamik zwischen Wallner dem Paragrafenreiter und Kreuthner dem Anarchisten – die war diesmal viel zu wenig da. 🥲 Kreuthner war eher so: kurz rein, Chaos anrichten, wieder raus. Und Wallner? Weniger Vorschrift, mehr Frust. Ich hab meinen kleinen Paragraphenliebhaber vermisst, ehrlich. 🫠 Was mir außerdem gefehlt hat: Diese zweite Zeitebene, die sonst immer so genial eingebaut werden – Vergangenheit, die sich langsam mit der Gegenwart verwebt. Hier gab’s das nicht. Alles spielte im Jetzt, und das hat für mich ein bisschen Tiefe genommen. Aber trotzdem: 🌪️ Ein paar richtig witzige Szenen (ich sag nur Helikopter und Maibaum!) 😂 Kreuthner in Bestform, wenn er mal auftaucht 📖 Solide Spannung, auch wenn der Funke nicht komplett übergesprungen ist Kein Flop, aber eben der erste Band, wo ich sagen muss: Er war okay – aber das Feuer hat diesmal ein bisschen gefehlt. 🔥
Oct 10, 2025
Also… ich sag’s mal so: Ich liebe diese Reihe. Ich liebe Wallner, ich liebe Kreuthner. Aber diesmal – diesmal war’s das erste Mal so, dass ich am Ende dachte: „Joah, war gut… aber nicht Föhr-mäßig gut.“ 😬
Der Fall? Spannend gestartet! Ein Bestattungsunternehmer versinkt mit seinem Leichenwagen in der Mangfall (ja, logisch 🙃) und gleichzeitig verschwindet eine junge Frau aus Warngau – und wie immer hängt alles irgendwie zusammen. Natürlich nicht ohne unseren Lieblingschaoten Kreuthner, der, sagen wir mal, mit seinen unkonventionellen Methoden wieder einen entscheidenden Beitrag zum Chaos leistet. Stichwort: Maibaum per Helikopter 🛞🚁🌳💥 Also ja – das war wieder so ein legendärer Kreuthner-Moment, bei dem man gleichzeitig den Kopf schüttelt und sich kaputtlacht. 😂 Aber… danach hat’s mich diesmal nicht ganz so abgeholt. Ich fand, der Fall selbst war der schwächste bisher. Kein richtiger Flow, kein richtiges „Ich kann das Buch nicht mehr weglegen“-Gefühl. Irgendwie zu viele Namen, zu viele Zufälle, zu viele Richtungen auf einmal. Und diese typische Föhr-Dynamik zwischen Wallner dem Paragrafenreiter und Kreuthner dem Anarchisten – die war diesmal viel zu wenig da. 🥲 Kreuthner war eher so: kurz rein, Chaos anrichten, wieder raus. Und Wallner? Weniger Vorschrift, mehr Frust. Ich hab meinen kleinen Paragraphenliebhaber vermisst, ehrlich. 🫠 Was mir außerdem gefehlt hat: Diese zweite Zeitebene, die sonst immer so genial eingebaut werden – Vergangenheit, die sich langsam mit der Gegenwart verwebt. Hier gab’s das nicht. Alles spielte im Jetzt, und das hat für mich ein bisschen Tiefe genommen. Aber trotzdem: 🌪️ Ein paar richtig witzige Szenen (ich sag nur Helikopter und Maibaum!) 😂 Kreuthner in Bestform, wenn er mal auftaucht 📖 Solide Spannung, auch wenn der Funke nicht komplett übergesprungen ist Kein Flop, aber eben der erste Band, wo ich sagen muss: Er war okay – aber das Feuer hat diesmal ein bisschen gefehlt. 🔥
Oct 10, 2025






