Winterkartoffelknödel
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Description
Ein hundsgemeiner Provinzkrimi
Der erste Fall für Franz Eberhofer ist ein ganz bizarrer. Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers. Die sterben ja an den komischsten Dingen. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiß, was dem noch bevorsteht ... Normalerweise schiebt Dorfpolizist Franz Eberhofer in Niederkaltenkirchen eine ruhige Kugel. Aber jetzt: Vierfachmord! Stress pur! Zum Glück kocht die Oma den hammermäßigsten Schweinebraten, wo gibt. Und das beste Bier gibt‘s eh beim Wolfi.
Der Auftakt zur Kult-Krimiserie um Franz Eberhofer – witzig-derb, schräg, warmherzig! Mit Omas Rezepten im Anhang.
»Der Tod kommt hier hinterfotzig, heimtückisch und heimatnah. Beschönigt wird nichts. Zünftig ist im Bayernkrimi sogar das Personal.« Welt am Sonntag
Alle Bände der ›Eberhofer-Reihe‹:
Band 1: Winterkartoffelknödel
Band 2: Dampfnudelblues
Band 3: Schweinskopf al dente
Band 4: Grießnockerlaffäre
Band 5: Sauerkrautkoma
Band 6: Zwetschgendatschikomplott
Band 7: Leberkäsjunkie
Band 8: Weißwurstconnection
Band 9: Kaiserschmarrndrama
Band 10: Guglhupfgeschwader
Band 11: Rehragout-Rendezvous
Band 12: Steckerlfischfiasko
Band 13: Apfelstrudel-Alibi
Book Information
Author Description
Rita Falk wurde 1964 in Oberammergau geboren. Ihrer bayrischen Heimat ist sie bis heute treu geblieben. Mit ihren Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen ›Hannes‹ und ›Funkenflieger‹ hat sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben – weit über die Grenzen Bayerns hinaus. 2023 erhielt Rita Falk den Bayerischen Verdienstorden für das »augenzwinkernde und gleichzeitig liebevolle Porträt ihrer bayerischen Heimat« in den beliebten Eberhofer-Krimis.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
❄️📖 Winterkartoffelknödel von Rita Falk – Provinzkrimi mit Kultfaktor
Manchmal sind es genau die Geschichten, die nicht geschniegelt und perfekt daherkommen, die einen sofort packen. In Winterkartoffelknödel stolpert man mitten hinein in das niederbayerische Dorfleben – inklusive schräger Charaktere, trockener Humor und einem Kriminalfall, der alles andere als gewöhnlich ist. Franz Eberhofer ermittelt – und das auf seine ganz eigene, herrlich unkonventionelle Art. Ich hatte richtig Spaß beim Lesen: Das Buch ist super unterhaltsam, oft zum Schmunzeln und Lachen und gleichzeitig spannend genug, um dranzubleiben. Der Schreibstil ist angenehm locker, fast so, als würde einem jemand die Geschichte direkt erzählen. Besonders cool fand ich die bayerischen Ausdrücke – die gehen einfach leicht von den Lippen und geben dem Ganzen diesen besonderen Charme. Da ich den Film schon kannte, hatte ich sofort ein klares Bild der Figuren im Kopf – inklusive ihrer Stimmen, was das Leseerlebnis nochmal intensiver gemacht hat. Die kurzen Kapitel sorgen zusätzlich dafür, dass man schnell vorankommt und „nur noch ein Kapitel“ zur Gewohnheit wird. Insgesamt ein rundum gelungenes, kurzweiliges Leseerlebnis. Fazit: Absolute Leseempfehlung für alle, die humorvolle Krimis mit viel Lokalkolorit lieben!
Ganz starker Auftakt. Eberhofer ist mir persönlich einfach soooo sympathisch und ich musste echt oft lachen. Es ist genauso wie ich mir einen lustigen Krimi vorgestellt habe. Die anderen Bände muss ich definitiv auch noch lesen. 😁✌🏻
❄️ Winterkartoffelknödel von Rita Falk ☃️ So, das war jetzt also der erste Eberhofer Franz Roman von Rita Falk 🩵 Ich bin ein begeisterter Fan der Filme (liebe sie 😍) und wollte jetzt auch endlich mal anfangen die Bücher dazu zu lesen 📖 Und was soll ich sagen? Jetzt bin ich noch ein größerer Fan als vorher schon 🤣 Bin gerade so durch die Seiten geflogen - eine wunderbar leichte Lektüre mit solch einem großartigen Humor und schrulligen Charakteren, das war sowas von meins, wunderbar 🤣 Gefreut hat mich dass der Film wirklich nahe am Buch ist und ich hab beim Lesen einfach die Leute aus dem Film vor mir gesehen, das hat mir super gefallen da ich halt auch die Schauspieler so gerne mag 🩵 Ein super Krimi der mir eine gute Zeit beschert hat ☃️ Dafür gebe ich dem Eberhof Franz und Rita Falk volle 5 Sterne ⭐️ und freue mich schon sehr auf den nächsten Band 📚
Schwer zum reinkommen, aber witzig
Der erste Fall für Franz Eberhofer. Es war schwierig zum starten, weil viel in dem bayrischen Dialekt geschrieben ist, so nach 100 Seiten hab ich mich dann aber dran gewöhnt und es war okay. Meine Liebsten Charaktere sind eigentlich Ludwig und der Vater vom Franz. Die Ermittlungen im Zusammenspiel mit dem Familienleben bei den Eberhofers war schon sympathisch gemacht. Die Krimi Story war solide, aber kein Highlight.
Hörbuch! Ein toll gelesener Hörbuchkrimi zum schmunzeln.
Ein witziger Krimi für Zwischendurch
Inhalt: Der erste Fall für Franz Eberhofer, Dorfpolizist in Niederkaltenkirchen, ist ein ganz bizarrer: Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers. Die sterben ja an den komischsten Dingen. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch Hans. Und wer weiß, was dem noch bevorsteht… Meine Meinung: Dadurch, dass ich die Eberhofer Filme kenne war für mich der Inhalt & das Ende von Winterkartoffelknödel nichts Neues. Ich habe es als Hörbuch gehört & fand es von Christian Tramitz gut vertont. Für zwischendurch würde ich das Hörbuch sehr empfehlen & ich werde bestimmt ab und zu zu den weiteren Bänden greifen 😊
Richtig genial!!
Ich hab viel gelacht bei dem Krimi. Ich bin gespannt auf Teil 2. Ich kann es nur empfehlen.
Hat mich jetzt nicht wirklich abgeholt Kurzweilig für zwischendurch ganz nett ,ein paar Lacher sind dabei. Rita Falk schreibt ,wie ihr der Schnabel gewachsen ist . Ist etwas gewöhnungsbedürftig.
Ein lustiger Roman für zwischendurch, nichts mit viel Tiefe, aber absolut unterhaltend. Kann ich mir sehr gut im Urlaub vorstellen. Durch die flüssige Schreibweise ist man schnell im Lesefluss und mit den kurzen Kapitel kommt man schnell voran. Natürlich ist das beschriebene Dorf etwas überspitzt und klischeehaft gezeichnet. Die Charaktere sind aber so liebevoll gestaltet, dass ich über die Verfilmung nicht überrascht war. Für mich ein guter Serienstoff.
Ja, war gute Unterhaltung aber hat mich jetzt nicht unbedingt umgehauen.
Hab zufällig den ersten Band im Abverkauf gesehen und gedacht ich geb dieser ganzen Provinzkrimiserie eine Chance. War leicht und schnell zu lesen, aber weder sonderlich spannend, noch sonderlich überraschend. Fazit: würde die anderen Bände lesen, wenn sie mir wer borgt, aber kaufen würde ich sie nicht.

Fix gelesen. Und lustig fand ich das auch.
Ein lustiger Dorfkrimi für Zwischendurch
Ich fand den Krimi echt witzig und ist ein schönes Schmankerl für zwischendurch
Ganz nett, doch leider fehlte die Spannung…
Franz Eberhofer muss nach einem Zwischenfall seinen Job bei der Münchner Polizei aufgeben und wird in sein Heimatdorf Niederkaltenkirchen versetzt. Dort geht es eigentlich ganz gemütlich zu. Seine Streifenfahrten enden meist beim Wolfi auf ein Bier oder bei seiner fast tauben Oma am Küchentisch. Nur sein Vater nervt ihn mit seinem Hanfanbau und der ständigen Beatles Musik. Doch die Ruhe hält nicht lange an, denn bald muss Franz einen seltsamen Fall lösen. In der Familie Neuhofer sterben plötzlich mehrere Mitglieder auf mysteriöse Weise. Erst die Mutter, dann der Vater und jetzt bleibt nur noch der Sohn Hans... Franz Eberhofer ist unser Protagonist in diesem Buch. Ein Polizist, der nach seiner Strafversetzung in sein Heimatdorf Niederkaltenkirchen zurückkehrt. Er ist eigen, manchmal mürrisch, aber auf seine Art liebenswert. Franz hat nicht immer Lust zu arbeiten, aber wenn es drauf ankommt, hat er ein gutes Gespür für Menschen und Zusammenhänge. Seine Oma sorgt für viele Lacher. Sie kocht, kümmert sich und ist oft die heimliche Heldin der Geschichte. Die Oma hat die ganze Geschichte deutlich aufgelockert und dafür gesorgt, dass ich oft schmunzeln musste. Dann gibt es noch Rudi Birkenberger, seinen besten Freund und gleichzeitig Rivalen, mit dem Franz ständig kleine Machtspielchen austrägt. Zusammen bilden sie ein ungleiches, aber witziges Duo. Die Nebenfiguren, wie Franz’ Vater oder seine Kolleginnen, machen die Dorf Atmosphäre komplett und geben dem Buch viel Charme. Man hat fast das Gefühl, mitten im Dorf mit am Stammtisch zu sitzen. So, als wäre man bereits ein Teil der Geschichte. Der Schreibstil von Rita Falk war für mich neu, da dies das erste Buch war, welches ich von der Autorin gelesen habe. Rita Falk schreibt sehr locker, mit viel Humor und einem bayerischen Dialekt. Ihre Sprache ist bildhaft und immer authentisch. Allerdings liegt der Fokus oft auf Alltagsmomenten, wodurch die Spannung manchmal etwas nachlässt. Dennoch habe ich mir oft gewünscht, dass mehr Spannung in dem Buch eingebaut worden wäre, dass hatte dem Buch ein anderes Gefühl gegeben. Besonders schön ist es, wie man beim Lesen das Gefühl bekommt, die Charaktere schon ewig zu kennen. Auch der Lesefluss wurde hierbei in keiner Weise gestört. „Winterkartoffelknödel“ ist kein typischer Krimi, sondern eine Mischung aus Dorfkomödie, Kriminalfall und Familienchaos. Der Fall selbst ist nicht übermäßig spannend. Das Buch lebt von seinen Charakteren und der Atmosphäre, nicht vom Nervenkitzel. Wer also etwas Lustiges und Leichtes sucht, wird hier definitiv fündig. Mir hat besonders gefallen, wie authentisch das Dorfleben dargestellt wird. Allerdings hatte ich mir stellenweise etwas mehr Spannung oder Überraschung gewünscht. Trotzdem ist es eine charmante Geschichte, die einem ein Lächeln aufs Gesicht zaubert.
Ganz nett für Zwischendurch aber ich musste es mit mindestens 1,5facher Geschwindigkeit hören. Keine wirklich krassen Wendungen und die Männerfiguren wären im echten Leben alle wandelnde Red Flags. Ab und an geschmunzelt und mehr als genug (wahre) Klischees über Bayern. Fazit: Kann man machen, muss man aber nicht.
Sehr lustig aber auch spannend mit viel Herz Freu mich auf die nächsten Teile
🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗 Mal etwas komplett anderes! Man muss sich erst an den Schreibstil gewöhnen, dann ist es aber einfach urkomisch. Wer mit Provinzkrimis etwas anfangen kann, der wird an diesem Buch seine Freude haben. 🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗

Sehr lustig und sicher nicht mein letztes von ihr 😅
So ein witziges Buch habe ich schon lange nicht mehr gehabt. Musste fast das ganze Buch durchgrinsen und -lachen.
Erster Eberhofer einfach super 👍 freu mich schon auf das nächste Buch 📖
Herrlich! Aus Spass in der Bücherei ausgeliehen und wirklich eine Freude beim Lesen. Super leicht geschrieben und immer wieder witzige Passagen. Ich werde die Reihe auf jeden fall weiterlesen.
Ich muss vorweg sagen, dass ich mich jahrelang gegen diese Bücher gewehrt habe, sie überhaupt mal in die Hand zu nehmen. Die Cover, die Titel und überhaupt alles haben mich eigentlich abgeschreckt. Doch nun bin ich über meinen Schatten gesprungen und wollte dem auf den Grund gehen, warum es denn so erfolgreich werden konnte mit so vielen Filmen und mittlerweile 12 Büchern. Die Geschichten spielen dabei gar nicht so sehr eine Rolle, vielmehr geht um die Provinz, die Figuren, die es in jedem Dorf gibt und alle mit ihren Eigenheiten und Macken und das es egal ist, wie groß der Streit ist, dass sich alle danach beim Dorfwirt zum Bierchen treffen. Das alles verpackt Rita Falk in eine sehr gefällige Schreibe mit viel Dialekt, in was ich persönlich am Anfang erstmal bissl reinfinden musste, aber nach ca 30 Seiten hatte ich mich daran gewöhnt. Es ist jetzt nicht die große Schreibe schlechthin und auch keine Weltliteratur von Rang, aber allein dieser Einstieg liest sich weg wie nix und macht richtig Lust auf mehr. Man hat Spaß an der Geschichte und auch an dem Leben vom Dorfpolizisten Eberhofer, wie er versucht in Niederkaltenkirchen seine Fälle gegen alle Widrigkeiten und allen Unglauben zu lösen. Ich bin nun amgefixt und es wird in nächster Zeit öfter einen Eberhofer-Krimi bei mir zur Besprechung geben.
Ich hab die Reihe schon als Film gesehen, deshalb war ich jetzt einfach mal auf das Buch gespannt. Tja was soll ich sagen? Es war lustig, es war genial, es war sarkastisch und sau gut. Das Buch hat nur ein paar Stunden bei mir überlebt. Da ich die Stimme vom TV Franz ständig beim lesen im Ohr hatte, flog ich nur so durch die Geschichte. Alle Charaktere hatten sofort ein Gesicht und so konnte ich mich gleich noch viel besser ins erste Abenteuer fallen lassen. Es ist schon eine Weile her, daß ich die Filme geschaut habe , deshalb war es auch ok das ich nicht mehr alles wusste. So konnte ich mich von neuem und ohne Wertung auf diesen ersten Kriminalistischen Fall stürzen. Ach es war so erfrischend und belebend, dem Franz bei seinem alltäglichen Leben zu zusehen. Der bayrische, hochdeutsche Akzent setzt dem ganzen noch die Krone auf. Am Ende vom Buch gibt es ein Glossar, welche manche Begriffe genauer erklärt. Es gibt sogar ein paar original Rezepte von der Oma mit dazu. Der Franz und seine Familie sind schon ein absolutes Highlight. Vor allem die Oma, die gute Seele. Buch und Film sind ein lustiger Genuss und Zeitvertreib für zwischendurch. Die anderen Bände werden ab jetzt nach und nach auch bei mir einziehen. Ob der Franz irgendwann noch erwachsen wird? Sein Leben ist schon sehr chaotisch. Zum Glück hat er immer viel Zeit zum ermitteln, denn was wäre er nur ohne seinen anständigen Pausen. Ich glaube ich werde mir Teil eins, Noch einmal von vorne anschauen. So ein Leckerbissen von Geschichte kann man sich ja nicht entgehen lassen. Nachtrag : Film geschaut, viel gelacht und Spaß gehabt. Allerdings ist die Beschreibung und manche Szenen im Film völlig anders als im Buch. Quasi vertauscht.

Old but gold!
Nachdem Rita Falks neuestes Buch so durch die Decke ging, musste ich die Reihe jetzt auch mal ausprobieren. Und ich habe es nicht bereut! Sprache und Schreibstil anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber trotzdem interessant und sau lustig! 🐖😂 Ich mochte die Protagonisten, besonders Franz Eberhofer und seine Oma, sehr und kam bei den guten Sprüchen kaum aus dem Lachen raus! Das Buch war kurzweilig, aber wenn man eine kleine lustige Ablenkung braucht, ist es perfekt! Die Reihe wird definitiv weiter gelesen! 😍

Großartiger Wohlfühl-Krimi mit viel Humor
Auf den ersten Seiten war ich, zugegeben, ein wenig irritiert. Der Roman ist aus Sicht des Polizisten Franz geschrieben, der in sein „Heimatkaff“ strafversetzt wurde. Und Franz ist ein im wahrsten Sinne authentischer Erzähler: da wird der Leser mit einem Erzähler konfrontiert, der die Geschehnisse in schönstem Bayrisch und durchaus umgangssprachlich erzählt. Daher auch mein anfängliches Zögern, denn ich war mir unsicher, ob ich das ein ganzes Buch lang ertrage. Doch nicht nur habe ich es ertragen, nach den ersten Startschwierigkeiten habe ich es genossen und das Geschehen beinahe weginhaliert. Aber worum gehts nun eigentlich? In Niederkaltenkirchen passiert eigentlich nichts, was einen Polizisten fordert. Deswegen wurde Franz auch zurück in seinen Heimatort versetzt, denn dort kann der Polizist, der in der Großstadt das ein oder andere Problem hatte, keinen Schaden anrichten. Doch dann sterben nacheinander alle Mitglieder einer Familie auf haarsträubende Weise an diversen Unfällen und kurze Zeit später wird auf dem heiß begehrten Grundstück der Familie eine Tankstelle eröffnet. Die Unfälle also wirklich nichts weiter als das? Franz wird skeptisch und beginnt zu ermitteln. Und auch wenn ihm viele Steine in den Weg gelegt werden, denn der Franz spinnt ja ganz eindeutig, verdichtet sich allmählich der Verdacht.
Der Fall toll, -schreibweise gewöhnungsbedürftig
Der erste Fall von Franz eberhofer befasst sich mit einem ganz ganz tollen Fall. Wir lernen hier erstmals den Kommissar kennen, welcher straf versetzt wurde. Warum er strafversetzt wird, erfahrt ihr natürlich in diesem Buch. Und dann kommt es zu vier ominösen todesfällen, wo der dorfpolizist seine Ermittlungen aufnehmen muss. Auch die Oma ist hier der absolute Hammer, schwerhörig und immer aufs sparen bedacht absolut genial. Was mich jedoch an diesem Buch wirklich sehr gestört hat, war einfach der Schreibstil der Autorin. Ich komme anfangs überhaupt nicht damit klar, ich musste mich wirklich sehr daran gewöhnen und muss sagen, das hat sehr sehr lange gedauert. Dadurch leitet aber leider das lesevergnügen. Am Ende. Kann ich dieses Buch zwar weiterempfehlen, aber ich denke, der Leser muss sich hier wirklich arg an den Schreibstil gewöhnen. Auf jeden Fall ein lustiger! Bayernkrimi und als kleines schmanker hinten dran. Ein klosar, damit man so manche begrifflichkeit als nicht bei eurer versteht.
Ulkig, zum totlachen und spannend. Ich bekomme nicht genug. Was auch ganz süß ist, dass auf den letzten Seiten Rezepte sind☺️
Ist ein Eberhofer aus Niederkaltenkirchen. Hab einige Filme davon schon gesehen und wollte die Bücher dazu mal lesen. Man kann sich einfach in das Haus, den Saustall etc hineinversetzen und man ist live dabei....wenn man die Bücher und Filme mag.
Ungewohnt auf bayrisch zu lesen
Hab nach den Filmen endlich mal das Buch angefangen, war erstmal sehr ungewohnt ein Buch auf bayrisch zu lesen. Man kommt dann schon rein und dann wars echt angenehm zum lesen. Ein schönes Buch für zwischendurch. Werde die weiteren auch nach und nach lesen.
Bayrischer Humor und ein interessanter Mordfall. Der Mordfall war jetzt nicht besonders ausgefuchst, aber der bayrische humor war ganz lustig.
Der erste Eberhofer-Krimi. Lustig. Unterhaltsam.Spannend. Als erste Geschichte ganz cool, bin auf die nächsten Bände gespannt 🤩
Reread - 4,5
Einfach zum Totlachen!
Rita Falk ist wirklich eine Unterhaltenskünstlerin! Die Story ist spannend und die Charaktere haben ihren ganz eigenen Charme! Ich musste mehrmals laut loslachen. Die ganze Buchreihe ist einfach super!
Mein 1. Eberhofer-Krimi und ich kann sagen, dass ich blendend unterhalten wurde. Um was geht es? Dorfpolizist Frank Eberhofer ermittelt im bayrischen Niederkaltenkirchen. Ok, so viel gibt es da nicht zu ermitteln, denn es kennen sich alle. Ab und zu passiert es dann doch, das jemand stirbt. Die Familienmitglieder der Neuhofers zum Beispiel sogar kurz hintereinander - und das auf merkwürdigste Weise! Das findet dann sogar der Eberhofer komisch und ermittelt nun in einem Vierfachmord. Davor geht er aber erstmal mit Metzger Simmel und Heizungssanitär Flötzinger abends noch ein Bier trinken. Natürlich beim Wolfi, wo auch sonst? Wie hat mir das Buch gefallen? "Winterkartoffelknödel" hat mich richtig zum Lachen gebracht und das liegt vor allen Dingen an den komischen Charakteren. Alle Figuren werden von der Autorin so authentisch dargestellt, dass man das Gefühl hat, auch in diesem kleinen bayrischen Ort zu leben. Das Buch lebt von der Komik und eher weniger von der Spannung. Schnell wusste ich, wer hinter den Morden steckt, dennoch habe ich mich zu keiner Zeit gelangweilt. Aber Achtung: Das Buch unbedingt satirisch auffassen, denn es sprüht nur vor Klischees und die Männer sind sich auch für keinen Spruch verlegen. Wenn man die Charaktere nicht allzu ernst nimmt, kann man eine ganze Menge Spaß mit der Geschichte haben. Mein Liebling ist übrigens die Oma, die immer auf der Suche nach den besten Schnäppchen ist!
Lustig und schön
Ich finde dieses Buch sehr lustig und dadurch dass ich den Film schon gesehen habe, konnte ich auch genau diese Stimmen dafür verwenden in meinem Kopf :) Die Schreibweise ist locker und irgendwie umgangssprachlich. Das finde ich irgendwie sehr mutig von Rita Falk. Jedoch hält mich irgendetwas ab, dem Buch 5 Sterne zu geben. Ich glaube es liegt einfach daran, weil ich den Film eben kenne.
Witziger Krimi/Roman der sich schnell und gut lesen lässt, wenn man sich an die Ich Perspektive gewöhnt hat
Der Schreibstil ist erst einmal schwierig für mich gewesen. Aus der Ich-Perspektive im bayrischen Dialekt, da muss ich mich als eher im Norden Beheimatete erstmal reinfinden 😉. Die Geschichte selbst war lustig und man konnte sie super gut weglesen. Einfach eine schöne Unterhaltung für zwischendurch, wenn es mal was Seichtes sein darf. Diese Art Buch ist perfekt für den Urlaub oder wenn man gerade viel Stress hat und der Kopf einfach mal was einfaches braucht. Hat mir gefallen!
Ein unwahrscheinlich witziges Buch. Bin zwischendurch auf das Hörbuch umgestiegen, welches von Christian Tramitz gelesen wird. Das hat es noch ein ganzes Stück witziger gemacht, da man so auch den Dialekt dabei hat.
Dorfpolizist Franz Eberhofer lebt ein gemütliches Leben in Niederkaltenkirchen – zusammen mit seiner schwerhörigen Oma, die ihn mit köstlichen Hausmannsgerichten verwöhnt, und seinem kiffenden Vater, der am liebsten Beatles-Platten hört. Doch als sich in der Familie Neuhofer mysteriöse tödliche Unfälle häufen, wird Eberhofer misstrauisch. Irgendetwas passt ihm an der ganzen Sache nicht, und so beginnt er, auf seine typisch eigenwillige Art zu ermitteln. Unterstützung bekommt er dabei von seinem alten Freund und Ex-Kollegen Rudi Birkenberger. Mit Winterkartoffelknödel startet Rita Falk die humorvolle Krimireihe rund um den schrulligen, aber charmanten Ermittler Eberhofer – eine Mischung aus skurrilen Mordfällen, bayerischem Dorfleben und jeder Menge schwarzem Humor. Besonders gut gefallen hat mir die urige, bayerische Atmosphäre – vor allem, wie sie geschaffen wird. Der Dialekt, diese bäuerliche Art – das wirkt authentisch und verleiht dem Buch jede Menge Charme. Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet. Jeder hat seine eigene Art, eigene Floskeln – das macht die Figuren lebendig und unverwechselbar. Der Humor trifft absolut meinen Geschmack. Rita Falks Schreibstil ist mühelos, flüssig und angenehm zu lesen – es gibt keine unnötigen Kanten, alles wirkt rund und natürlich. Und dabei ist es durchgehend urkomisch! Die Geschichte selbst ist spannend, aber auf eine lockere Art. Es ist, als würde man in ein Karussell steigen und sich einfach mitreißen lassen. Bei diesem Krimi geht es nicht nur um den Fall, sondern um das gesamte Drumherum: die Theorien, die Gespräche, die schrägen Situationen. Genau das macht das Buch so unterhaltsam! Für mich gab es an diesem Buch eigentlich nichts, was ich mir anders gewünscht hätte – es war einfach rund zu lesen. Winterkartoffelknödel ist das ideale Buch für alle, die beim Lesen einfach mal herzhaft lachen wollen. Wer gerne in der Öffentlichkeit liest, sollte sich darauf einstellen, neugierige Blicke auf sich zu ziehen – denn man wird garantiert immer wieder kichern müssen. Besonders empfehlen würde ich das Buch allen, die humorvolle Krimis mit skurrilen Charakteren mögen und ein Faible für das Urbayerische haben. Diese herrlich bäuerlich-rohe Art der Figuren macht einfach Spaß.
Lustig, es kommt bayrisches Flair rüber.
Kurzweilig und etwas morbid - einfach kultig!
Es ist nicht ganz so witzig wie die Filme und auch etwas anders, aber ich hab's trotzdem gern gelesen.
Super!
Franz Eberhofer, nach einer Karriere im Münchner Großstadtdschungel nach einem Zwischenfall aufs ruhige Land versetzt, genauer nach Niederkaltenkirchen, ist ein sehr sympathischer junger Dorfpolizist, der sein Leben zwischen Wolfis Kneipe, Susis Armen, Omas Schweinebraten, Ludwigs Gassirunden, Papas Beatles und Leopolds "Schleimtiraden" verbringt. Bis, ja bis da eine hinreißende junge Frau das Dorfleben aufmischt und gleichzeitig eine Familie unter mysteriösen Umständen ausgerottet wird... Gut gefallen hat mir: - die Oma, definitiv! Eine ziemlich taube Omi, die mit Vorliebe ihren Mitmenschen unpassende Bemerkungen entgegen schreit und auch gerne mal gegen Schienbeine tritt...wie kann einem eine solche Oma nicht gefallen? - die ungewöhnlichen Todesfälle. Da wird nicht mal einfach jemand erschossen in dem kleinen bayrischen Kaff, nein, nein, da geht man schon kreativer an die ganze Sache. - die kleinen Besonderheiten, die den Krimi zu etwas außergewöhnlichem machen: der immer mal einfließende Dialekt, die Hundegassigehzeiten, die ziemlich speziellen Charaktere, das Dorfleben. Weniger gut fand ich: - dass die Auflösung des Falls ein bisschen gezogen wurde, als eigentlich schon klar war, wer es war und warum die Familie weg musste. - die allerletzte Seite des Krimis, die schon einen Ausblick auf den Nachfolger gibt. Man muss doch nicht noch extra Werbung machen, bitte! - leider habe ich Rita Falks Website besucht...und mir ist die Autorin SOWAS von unsympathisch, das scheint schon in ihrem Nachwort über sich selbst durch, aber ihre Website...! Und nun musst ich beim Lesen immer mal daran denken, wie unsympathisch mir die Person ist, die diesen Krimi geschrieben hat, der mir eigentlich Spaß macht - zwiespältige Gefühle und ich werde wahrscheinlich so schnell nicht wieder nach einem Autoren schauen ;)
Kurzbeschreibung: Nachdem der Eberhofer Franz seinen Dienst bei der Münchner Polizei quittieren musste und in sein niederbayerisches Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wurde, schiebt er eine ruhige Kugel. Seine Streifegänge führen ihn immer zum Wolfi auf ein Bier oder an den Küchentisch seiner stocktauben Großmutter. Sehr erholsam, bei all dem Zoff mit einem hanfanbauenden Vater (Alt-68er), der ihn mit Beatles-Dauerbeschallung noch in den Wahnsinn treibt. Aber manchmal muss der Eberhofer Franz auch in ziemlich grausigen Todesfällen ermitteln. So wie bei seinem ersten Fall: Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers, die an den komischsten Dingen sterben. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiß, was dem bevorsteht ... Autor: Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in München, ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und hat in weiser Voraussicht damals einen Polizeibeamten geheiratet. Mit ihren Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen ‚Hannes‘ und ‚Funkenflieger‘ hat sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben – weit über die Grenzen Niederbayerns hinaus. Meine Meinung: Ich habe schon einiges gutes von dem Buch gehört und so wanderte es vor einiger Zeit in mein Regal. Nun war es endlich soweit und ich habe es gelesen. Bereut haben ich es auf keinen Fall. Winterkartoffelknödel war ein erfrischender Provinzkrimi. Die 240 Seiten waren im nu gelesen und man kam aus dem schmunzeln kaum heraus. Die Geschichte wird von Franz Eberhofer erzählt und spielt im bayrischen Ort Niederkaltenbach. Franz arbeitete zuvor in München und wurde als Dorfgendarm in seinen Heimatort zwangsversetzt. Wo eher selten etwas passiert gibt es plötzlich 4 Todesfälle. Doch Franz zweifelt daran und vermutet sofort einen 4-fach Mord. Der Staatsanwalt will ihm nicht zuhören oder nimmt ihn nicht ernst. Der zugeordnete Psychiater war zuvor also Hals-Nasen-Ohrenarzt unterwegs. Und so kommt es das Franz immer alles raus haut was er gerade so denkt. Ohne vorher nachzudenken, alles frei Schnauze raus. Neben dem ermitteln der 4 Todesfälle und dem aufdecken eines weiteren , für ihn, komischen Fall muss er sich um seine Familie kümmern. Um seinen Vater, der liebend gern die Beatles hört, um seine schwerhörige Oma die er überall hin kutschieren muss und um die schleimigen Bruder Leopold. Dieser scheint Probleme zu haben eine ortsansässige Frau zu finden. Hat er erst eine Rumänin an seiner Seite ist es später eine Thailänderin. Alle Dorfbewohner wurden so authentisch beschrieben, sei es der Metzger Simmerl oder der Installateur Flötzinger. Man konnte nur so über die ganzen Personen schmunzeln. Das Cover ist auch anders gehalten als man so normal die Bücher kennt. Ein Tisch mit rot-weiß karierter Tischdecke auf der 2 übereinandergestellte Tassen stehen. Verziert mit den Namen Oma und Franz. Daneben die Handschellen, der Hinweis das Franz Polizist ist. Im Hintergrund eine Kuckucksuhr. Ich hatte hier richtige amüsante Lesestunden und freue mich bereits auf Teil 2 der sich hier mit Ende des Buches ja bereits auch schon ankündigt. Zusätzlich sind hier auch noch am Ende des Buches Rezepte hinterlegt die die Oma hier im Buch gekocht hat. So bekommt man die Chance das ein oder andere nach zu kochen. Außerdem wurden noch einige typische bayrische Begriffe übersetzt, so dass man auch ganz genau wusste was genau gemeint war, wenn einem das Wort so nicht bekannt war. Winterkartoffelknödel erhält von mir 4 Sterne.
Der Sprecher war toll, aber die Geschichte nicht so... Es wird wohl eine Weile dauern, bis ich den nächsten Band lese.
Nette Unterhaltung, wenn man den Humor mag
Was zum Lachen
Der erste Fall für Franz Eberhofer. Ein Mord in Niederkaltenkirchen und der bayrische Polizist mittendrin. Ich habe häufig Lachen und Schmunzeln müssen. Der Schreibstil ist für mich gut zu lesen gewesen, auch der teilweise bayrische Dialekt war kein Problem. Im hinteren Teil wäre aber auch eine Vokabular als Übersetzung Werde bei Gelegenheit die Reihe weiter verfolgen.
3,5⭐️
Meine Meinung: Ich hab mich schlapp gelacht. Dieser Krimi ist unglaublich witzig und toll geschrieben, freue mich auf den zweiten Teil. Klare Leseempfehlung!
Uff. Ich bin so ein bisschen zwiegespalten. Ich seh die Bücher überall, ich hab auch (ich glaube) zwei Filme gesehen und jeder erzählt mir wie toll die Bücher sind, also hab ich mir jetzt mal das erste der (momentan) 9 Buch starken Reihe zu Gemüte geführt. Und ich versteh auch, wieso so viele die Bücher toll finden. Es ist witzig und nett gemacht. Dorfpolizist Eberhofer langweilt sich in Niederkaltenkirchen, als plötzlich eine Reihe von Todesfällen passiert. Alle Mitglieder der Familie Neuhofer rafft es dahin. Für die Bevölkerung und die Vorgesetzten vom Franz Eberhofer ist klar - unglückliche Zufälle. Der Eberhofer selber ist nicht überzeugt und fängt (einigermaßen stümperhaft) das Ermitteln an [an dieser Stelle bitte Dienstwaffe entsichern und bedrohlich auf jeden richten, der grad zufällig in der Nähe ist]. Ein gemütlicher Fall, der erst langsam so richtig ins Rollen kommt, einigermaßen vorhersehbar ist und auch nicht wirklich spannend. Aber dafür ist es auch ein Provinzkrimi, so ist es da eben. Im Herzen Bayern hat mans mit der Gmütlichkeit. Eberhofer selber wird zwar als grantig, schlicht und nicht besonders schnell im Kopf dargestellt, aber doch freundet man sich als Leser schnell mit ihm an. Andere Charaktere, wie zum Beispiel der Flötzinger - zum beömmeln. das dauergeile kleine GWS-Mandal vom Dienst, das jede Frau jederzeit gerne bespringen würde, obwohl er daheim Frau und Kind hat, oder die Oma, die verschrumpelt wie eine kleine Rosine trotzdem noch fit genug ist um jedem Sonderangebot hinterherzujagen. Das hat Spaß gemacht und ich hab öfter mal geschmunzelt. Jetzt aber noch ein kleines, doch gewichtiges Aber - aber, ich denke die Perspektive hat dem Buch nicht unbedingt gut getan. Winterkartoffelknödel erzählt aus der Sicht des Herrn Eberhofer höchstpersönlich und ich finde, das war vielleicht nicht die beste Idee. Der Schreibstil ist ermüdend einfach gehalten, ohne Anspruch auf irgendeine Art von geistiger Herausforderung für den Leser. Der Satzbau ist ständig der gleiche, Wörter wiederholen sich andauernd, es ist teilweise einfach langweilig, auch weil man so den Eindruck bekommt, der Herr Eberhofer wäre einfach, man verzeihe mir den Ausdruck, dumm wie ein Fleischkäsebrötchen. Was doch irgendwie schade ist und mich auch ein bisschen in meiner Bayernehre kränkt. Insgesamt konnte man das Buch ohne Probleme in einem Rutsch durchlesen, eben ein Buch, das man so nebenbei mal mitnehmen kann, zwar bei weitem nicht das Beste was es auf dem Provinzkrimimarkt gibt, aber doch ganz nett. 2,5 von 5 Sterne
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Ein hundsgemeiner Provinzkrimi
Der erste Fall für Franz Eberhofer ist ein ganz bizarrer. Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers. Die sterben ja an den komischsten Dingen. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiß, was dem noch bevorsteht ... Normalerweise schiebt Dorfpolizist Franz Eberhofer in Niederkaltenkirchen eine ruhige Kugel. Aber jetzt: Vierfachmord! Stress pur! Zum Glück kocht die Oma den hammermäßigsten Schweinebraten, wo gibt. Und das beste Bier gibt‘s eh beim Wolfi.
Der Auftakt zur Kult-Krimiserie um Franz Eberhofer – witzig-derb, schräg, warmherzig! Mit Omas Rezepten im Anhang.
»Der Tod kommt hier hinterfotzig, heimtückisch und heimatnah. Beschönigt wird nichts. Zünftig ist im Bayernkrimi sogar das Personal.« Welt am Sonntag
Alle Bände der ›Eberhofer-Reihe‹:
Band 1: Winterkartoffelknödel
Band 2: Dampfnudelblues
Band 3: Schweinskopf al dente
Band 4: Grießnockerlaffäre
Band 5: Sauerkrautkoma
Band 6: Zwetschgendatschikomplott
Band 7: Leberkäsjunkie
Band 8: Weißwurstconnection
Band 9: Kaiserschmarrndrama
Band 10: Guglhupfgeschwader
Band 11: Rehragout-Rendezvous
Band 12: Steckerlfischfiasko
Band 13: Apfelstrudel-Alibi
Book Information
Author Description
Rita Falk wurde 1964 in Oberammergau geboren. Ihrer bayrischen Heimat ist sie bis heute treu geblieben. Mit ihren Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen ›Hannes‹ und ›Funkenflieger‹ hat sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben – weit über die Grenzen Bayerns hinaus. 2023 erhielt Rita Falk den Bayerischen Verdienstorden für das »augenzwinkernde und gleichzeitig liebevolle Porträt ihrer bayerischen Heimat« in den beliebten Eberhofer-Krimis.
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❄️📖 Winterkartoffelknödel von Rita Falk – Provinzkrimi mit Kultfaktor
Manchmal sind es genau die Geschichten, die nicht geschniegelt und perfekt daherkommen, die einen sofort packen. In Winterkartoffelknödel stolpert man mitten hinein in das niederbayerische Dorfleben – inklusive schräger Charaktere, trockener Humor und einem Kriminalfall, der alles andere als gewöhnlich ist. Franz Eberhofer ermittelt – und das auf seine ganz eigene, herrlich unkonventionelle Art. Ich hatte richtig Spaß beim Lesen: Das Buch ist super unterhaltsam, oft zum Schmunzeln und Lachen und gleichzeitig spannend genug, um dranzubleiben. Der Schreibstil ist angenehm locker, fast so, als würde einem jemand die Geschichte direkt erzählen. Besonders cool fand ich die bayerischen Ausdrücke – die gehen einfach leicht von den Lippen und geben dem Ganzen diesen besonderen Charme. Da ich den Film schon kannte, hatte ich sofort ein klares Bild der Figuren im Kopf – inklusive ihrer Stimmen, was das Leseerlebnis nochmal intensiver gemacht hat. Die kurzen Kapitel sorgen zusätzlich dafür, dass man schnell vorankommt und „nur noch ein Kapitel“ zur Gewohnheit wird. Insgesamt ein rundum gelungenes, kurzweiliges Leseerlebnis. Fazit: Absolute Leseempfehlung für alle, die humorvolle Krimis mit viel Lokalkolorit lieben!
Ganz starker Auftakt. Eberhofer ist mir persönlich einfach soooo sympathisch und ich musste echt oft lachen. Es ist genauso wie ich mir einen lustigen Krimi vorgestellt habe. Die anderen Bände muss ich definitiv auch noch lesen. 😁✌🏻
❄️ Winterkartoffelknödel von Rita Falk ☃️ So, das war jetzt also der erste Eberhofer Franz Roman von Rita Falk 🩵 Ich bin ein begeisterter Fan der Filme (liebe sie 😍) und wollte jetzt auch endlich mal anfangen die Bücher dazu zu lesen 📖 Und was soll ich sagen? Jetzt bin ich noch ein größerer Fan als vorher schon 🤣 Bin gerade so durch die Seiten geflogen - eine wunderbar leichte Lektüre mit solch einem großartigen Humor und schrulligen Charakteren, das war sowas von meins, wunderbar 🤣 Gefreut hat mich dass der Film wirklich nahe am Buch ist und ich hab beim Lesen einfach die Leute aus dem Film vor mir gesehen, das hat mir super gefallen da ich halt auch die Schauspieler so gerne mag 🩵 Ein super Krimi der mir eine gute Zeit beschert hat ☃️ Dafür gebe ich dem Eberhof Franz und Rita Falk volle 5 Sterne ⭐️ und freue mich schon sehr auf den nächsten Band 📚
Schwer zum reinkommen, aber witzig
Der erste Fall für Franz Eberhofer. Es war schwierig zum starten, weil viel in dem bayrischen Dialekt geschrieben ist, so nach 100 Seiten hab ich mich dann aber dran gewöhnt und es war okay. Meine Liebsten Charaktere sind eigentlich Ludwig und der Vater vom Franz. Die Ermittlungen im Zusammenspiel mit dem Familienleben bei den Eberhofers war schon sympathisch gemacht. Die Krimi Story war solide, aber kein Highlight.
Hörbuch! Ein toll gelesener Hörbuchkrimi zum schmunzeln.
Ein witziger Krimi für Zwischendurch
Inhalt: Der erste Fall für Franz Eberhofer, Dorfpolizist in Niederkaltenkirchen, ist ein ganz bizarrer: Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers. Die sterben ja an den komischsten Dingen. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch Hans. Und wer weiß, was dem noch bevorsteht… Meine Meinung: Dadurch, dass ich die Eberhofer Filme kenne war für mich der Inhalt & das Ende von Winterkartoffelknödel nichts Neues. Ich habe es als Hörbuch gehört & fand es von Christian Tramitz gut vertont. Für zwischendurch würde ich das Hörbuch sehr empfehlen & ich werde bestimmt ab und zu zu den weiteren Bänden greifen 😊
Richtig genial!!
Ich hab viel gelacht bei dem Krimi. Ich bin gespannt auf Teil 2. Ich kann es nur empfehlen.
Hat mich jetzt nicht wirklich abgeholt Kurzweilig für zwischendurch ganz nett ,ein paar Lacher sind dabei. Rita Falk schreibt ,wie ihr der Schnabel gewachsen ist . Ist etwas gewöhnungsbedürftig.
Ein lustiger Roman für zwischendurch, nichts mit viel Tiefe, aber absolut unterhaltend. Kann ich mir sehr gut im Urlaub vorstellen. Durch die flüssige Schreibweise ist man schnell im Lesefluss und mit den kurzen Kapitel kommt man schnell voran. Natürlich ist das beschriebene Dorf etwas überspitzt und klischeehaft gezeichnet. Die Charaktere sind aber so liebevoll gestaltet, dass ich über die Verfilmung nicht überrascht war. Für mich ein guter Serienstoff.
Ja, war gute Unterhaltung aber hat mich jetzt nicht unbedingt umgehauen.
Hab zufällig den ersten Band im Abverkauf gesehen und gedacht ich geb dieser ganzen Provinzkrimiserie eine Chance. War leicht und schnell zu lesen, aber weder sonderlich spannend, noch sonderlich überraschend. Fazit: würde die anderen Bände lesen, wenn sie mir wer borgt, aber kaufen würde ich sie nicht.

Fix gelesen. Und lustig fand ich das auch.
Ein lustiger Dorfkrimi für Zwischendurch
Ich fand den Krimi echt witzig und ist ein schönes Schmankerl für zwischendurch
Ganz nett, doch leider fehlte die Spannung…
Franz Eberhofer muss nach einem Zwischenfall seinen Job bei der Münchner Polizei aufgeben und wird in sein Heimatdorf Niederkaltenkirchen versetzt. Dort geht es eigentlich ganz gemütlich zu. Seine Streifenfahrten enden meist beim Wolfi auf ein Bier oder bei seiner fast tauben Oma am Küchentisch. Nur sein Vater nervt ihn mit seinem Hanfanbau und der ständigen Beatles Musik. Doch die Ruhe hält nicht lange an, denn bald muss Franz einen seltsamen Fall lösen. In der Familie Neuhofer sterben plötzlich mehrere Mitglieder auf mysteriöse Weise. Erst die Mutter, dann der Vater und jetzt bleibt nur noch der Sohn Hans... Franz Eberhofer ist unser Protagonist in diesem Buch. Ein Polizist, der nach seiner Strafversetzung in sein Heimatdorf Niederkaltenkirchen zurückkehrt. Er ist eigen, manchmal mürrisch, aber auf seine Art liebenswert. Franz hat nicht immer Lust zu arbeiten, aber wenn es drauf ankommt, hat er ein gutes Gespür für Menschen und Zusammenhänge. Seine Oma sorgt für viele Lacher. Sie kocht, kümmert sich und ist oft die heimliche Heldin der Geschichte. Die Oma hat die ganze Geschichte deutlich aufgelockert und dafür gesorgt, dass ich oft schmunzeln musste. Dann gibt es noch Rudi Birkenberger, seinen besten Freund und gleichzeitig Rivalen, mit dem Franz ständig kleine Machtspielchen austrägt. Zusammen bilden sie ein ungleiches, aber witziges Duo. Die Nebenfiguren, wie Franz’ Vater oder seine Kolleginnen, machen die Dorf Atmosphäre komplett und geben dem Buch viel Charme. Man hat fast das Gefühl, mitten im Dorf mit am Stammtisch zu sitzen. So, als wäre man bereits ein Teil der Geschichte. Der Schreibstil von Rita Falk war für mich neu, da dies das erste Buch war, welches ich von der Autorin gelesen habe. Rita Falk schreibt sehr locker, mit viel Humor und einem bayerischen Dialekt. Ihre Sprache ist bildhaft und immer authentisch. Allerdings liegt der Fokus oft auf Alltagsmomenten, wodurch die Spannung manchmal etwas nachlässt. Dennoch habe ich mir oft gewünscht, dass mehr Spannung in dem Buch eingebaut worden wäre, dass hatte dem Buch ein anderes Gefühl gegeben. Besonders schön ist es, wie man beim Lesen das Gefühl bekommt, die Charaktere schon ewig zu kennen. Auch der Lesefluss wurde hierbei in keiner Weise gestört. „Winterkartoffelknödel“ ist kein typischer Krimi, sondern eine Mischung aus Dorfkomödie, Kriminalfall und Familienchaos. Der Fall selbst ist nicht übermäßig spannend. Das Buch lebt von seinen Charakteren und der Atmosphäre, nicht vom Nervenkitzel. Wer also etwas Lustiges und Leichtes sucht, wird hier definitiv fündig. Mir hat besonders gefallen, wie authentisch das Dorfleben dargestellt wird. Allerdings hatte ich mir stellenweise etwas mehr Spannung oder Überraschung gewünscht. Trotzdem ist es eine charmante Geschichte, die einem ein Lächeln aufs Gesicht zaubert.
Ganz nett für Zwischendurch aber ich musste es mit mindestens 1,5facher Geschwindigkeit hören. Keine wirklich krassen Wendungen und die Männerfiguren wären im echten Leben alle wandelnde Red Flags. Ab und an geschmunzelt und mehr als genug (wahre) Klischees über Bayern. Fazit: Kann man machen, muss man aber nicht.
Sehr lustig aber auch spannend mit viel Herz Freu mich auf die nächsten Teile
🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗 Mal etwas komplett anderes! Man muss sich erst an den Schreibstil gewöhnen, dann ist es aber einfach urkomisch. Wer mit Provinzkrimis etwas anfangen kann, der wird an diesem Buch seine Freude haben. 🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗🍗

Sehr lustig und sicher nicht mein letztes von ihr 😅
So ein witziges Buch habe ich schon lange nicht mehr gehabt. Musste fast das ganze Buch durchgrinsen und -lachen.
Erster Eberhofer einfach super 👍 freu mich schon auf das nächste Buch 📖
Herrlich! Aus Spass in der Bücherei ausgeliehen und wirklich eine Freude beim Lesen. Super leicht geschrieben und immer wieder witzige Passagen. Ich werde die Reihe auf jeden fall weiterlesen.
Ich muss vorweg sagen, dass ich mich jahrelang gegen diese Bücher gewehrt habe, sie überhaupt mal in die Hand zu nehmen. Die Cover, die Titel und überhaupt alles haben mich eigentlich abgeschreckt. Doch nun bin ich über meinen Schatten gesprungen und wollte dem auf den Grund gehen, warum es denn so erfolgreich werden konnte mit so vielen Filmen und mittlerweile 12 Büchern. Die Geschichten spielen dabei gar nicht so sehr eine Rolle, vielmehr geht um die Provinz, die Figuren, die es in jedem Dorf gibt und alle mit ihren Eigenheiten und Macken und das es egal ist, wie groß der Streit ist, dass sich alle danach beim Dorfwirt zum Bierchen treffen. Das alles verpackt Rita Falk in eine sehr gefällige Schreibe mit viel Dialekt, in was ich persönlich am Anfang erstmal bissl reinfinden musste, aber nach ca 30 Seiten hatte ich mich daran gewöhnt. Es ist jetzt nicht die große Schreibe schlechthin und auch keine Weltliteratur von Rang, aber allein dieser Einstieg liest sich weg wie nix und macht richtig Lust auf mehr. Man hat Spaß an der Geschichte und auch an dem Leben vom Dorfpolizisten Eberhofer, wie er versucht in Niederkaltenkirchen seine Fälle gegen alle Widrigkeiten und allen Unglauben zu lösen. Ich bin nun amgefixt und es wird in nächster Zeit öfter einen Eberhofer-Krimi bei mir zur Besprechung geben.
Ich hab die Reihe schon als Film gesehen, deshalb war ich jetzt einfach mal auf das Buch gespannt. Tja was soll ich sagen? Es war lustig, es war genial, es war sarkastisch und sau gut. Das Buch hat nur ein paar Stunden bei mir überlebt. Da ich die Stimme vom TV Franz ständig beim lesen im Ohr hatte, flog ich nur so durch die Geschichte. Alle Charaktere hatten sofort ein Gesicht und so konnte ich mich gleich noch viel besser ins erste Abenteuer fallen lassen. Es ist schon eine Weile her, daß ich die Filme geschaut habe , deshalb war es auch ok das ich nicht mehr alles wusste. So konnte ich mich von neuem und ohne Wertung auf diesen ersten Kriminalistischen Fall stürzen. Ach es war so erfrischend und belebend, dem Franz bei seinem alltäglichen Leben zu zusehen. Der bayrische, hochdeutsche Akzent setzt dem ganzen noch die Krone auf. Am Ende vom Buch gibt es ein Glossar, welche manche Begriffe genauer erklärt. Es gibt sogar ein paar original Rezepte von der Oma mit dazu. Der Franz und seine Familie sind schon ein absolutes Highlight. Vor allem die Oma, die gute Seele. Buch und Film sind ein lustiger Genuss und Zeitvertreib für zwischendurch. Die anderen Bände werden ab jetzt nach und nach auch bei mir einziehen. Ob der Franz irgendwann noch erwachsen wird? Sein Leben ist schon sehr chaotisch. Zum Glück hat er immer viel Zeit zum ermitteln, denn was wäre er nur ohne seinen anständigen Pausen. Ich glaube ich werde mir Teil eins, Noch einmal von vorne anschauen. So ein Leckerbissen von Geschichte kann man sich ja nicht entgehen lassen. Nachtrag : Film geschaut, viel gelacht und Spaß gehabt. Allerdings ist die Beschreibung und manche Szenen im Film völlig anders als im Buch. Quasi vertauscht.

Old but gold!
Nachdem Rita Falks neuestes Buch so durch die Decke ging, musste ich die Reihe jetzt auch mal ausprobieren. Und ich habe es nicht bereut! Sprache und Schreibstil anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber trotzdem interessant und sau lustig! 🐖😂 Ich mochte die Protagonisten, besonders Franz Eberhofer und seine Oma, sehr und kam bei den guten Sprüchen kaum aus dem Lachen raus! Das Buch war kurzweilig, aber wenn man eine kleine lustige Ablenkung braucht, ist es perfekt! Die Reihe wird definitiv weiter gelesen! 😍

Großartiger Wohlfühl-Krimi mit viel Humor
Auf den ersten Seiten war ich, zugegeben, ein wenig irritiert. Der Roman ist aus Sicht des Polizisten Franz geschrieben, der in sein „Heimatkaff“ strafversetzt wurde. Und Franz ist ein im wahrsten Sinne authentischer Erzähler: da wird der Leser mit einem Erzähler konfrontiert, der die Geschehnisse in schönstem Bayrisch und durchaus umgangssprachlich erzählt. Daher auch mein anfängliches Zögern, denn ich war mir unsicher, ob ich das ein ganzes Buch lang ertrage. Doch nicht nur habe ich es ertragen, nach den ersten Startschwierigkeiten habe ich es genossen und das Geschehen beinahe weginhaliert. Aber worum gehts nun eigentlich? In Niederkaltenkirchen passiert eigentlich nichts, was einen Polizisten fordert. Deswegen wurde Franz auch zurück in seinen Heimatort versetzt, denn dort kann der Polizist, der in der Großstadt das ein oder andere Problem hatte, keinen Schaden anrichten. Doch dann sterben nacheinander alle Mitglieder einer Familie auf haarsträubende Weise an diversen Unfällen und kurze Zeit später wird auf dem heiß begehrten Grundstück der Familie eine Tankstelle eröffnet. Die Unfälle also wirklich nichts weiter als das? Franz wird skeptisch und beginnt zu ermitteln. Und auch wenn ihm viele Steine in den Weg gelegt werden, denn der Franz spinnt ja ganz eindeutig, verdichtet sich allmählich der Verdacht.
Der Fall toll, -schreibweise gewöhnungsbedürftig
Der erste Fall von Franz eberhofer befasst sich mit einem ganz ganz tollen Fall. Wir lernen hier erstmals den Kommissar kennen, welcher straf versetzt wurde. Warum er strafversetzt wird, erfahrt ihr natürlich in diesem Buch. Und dann kommt es zu vier ominösen todesfällen, wo der dorfpolizist seine Ermittlungen aufnehmen muss. Auch die Oma ist hier der absolute Hammer, schwerhörig und immer aufs sparen bedacht absolut genial. Was mich jedoch an diesem Buch wirklich sehr gestört hat, war einfach der Schreibstil der Autorin. Ich komme anfangs überhaupt nicht damit klar, ich musste mich wirklich sehr daran gewöhnen und muss sagen, das hat sehr sehr lange gedauert. Dadurch leitet aber leider das lesevergnügen. Am Ende. Kann ich dieses Buch zwar weiterempfehlen, aber ich denke, der Leser muss sich hier wirklich arg an den Schreibstil gewöhnen. Auf jeden Fall ein lustiger! Bayernkrimi und als kleines schmanker hinten dran. Ein klosar, damit man so manche begrifflichkeit als nicht bei eurer versteht.
Ulkig, zum totlachen und spannend. Ich bekomme nicht genug. Was auch ganz süß ist, dass auf den letzten Seiten Rezepte sind☺️
Ist ein Eberhofer aus Niederkaltenkirchen. Hab einige Filme davon schon gesehen und wollte die Bücher dazu mal lesen. Man kann sich einfach in das Haus, den Saustall etc hineinversetzen und man ist live dabei....wenn man die Bücher und Filme mag.
Ungewohnt auf bayrisch zu lesen
Hab nach den Filmen endlich mal das Buch angefangen, war erstmal sehr ungewohnt ein Buch auf bayrisch zu lesen. Man kommt dann schon rein und dann wars echt angenehm zum lesen. Ein schönes Buch für zwischendurch. Werde die weiteren auch nach und nach lesen.
Bayrischer Humor und ein interessanter Mordfall. Der Mordfall war jetzt nicht besonders ausgefuchst, aber der bayrische humor war ganz lustig.
Der erste Eberhofer-Krimi. Lustig. Unterhaltsam.Spannend. Als erste Geschichte ganz cool, bin auf die nächsten Bände gespannt 🤩
Reread - 4,5
Einfach zum Totlachen!
Rita Falk ist wirklich eine Unterhaltenskünstlerin! Die Story ist spannend und die Charaktere haben ihren ganz eigenen Charme! Ich musste mehrmals laut loslachen. Die ganze Buchreihe ist einfach super!
Mein 1. Eberhofer-Krimi und ich kann sagen, dass ich blendend unterhalten wurde. Um was geht es? Dorfpolizist Frank Eberhofer ermittelt im bayrischen Niederkaltenkirchen. Ok, so viel gibt es da nicht zu ermitteln, denn es kennen sich alle. Ab und zu passiert es dann doch, das jemand stirbt. Die Familienmitglieder der Neuhofers zum Beispiel sogar kurz hintereinander - und das auf merkwürdigste Weise! Das findet dann sogar der Eberhofer komisch und ermittelt nun in einem Vierfachmord. Davor geht er aber erstmal mit Metzger Simmel und Heizungssanitär Flötzinger abends noch ein Bier trinken. Natürlich beim Wolfi, wo auch sonst? Wie hat mir das Buch gefallen? "Winterkartoffelknödel" hat mich richtig zum Lachen gebracht und das liegt vor allen Dingen an den komischen Charakteren. Alle Figuren werden von der Autorin so authentisch dargestellt, dass man das Gefühl hat, auch in diesem kleinen bayrischen Ort zu leben. Das Buch lebt von der Komik und eher weniger von der Spannung. Schnell wusste ich, wer hinter den Morden steckt, dennoch habe ich mich zu keiner Zeit gelangweilt. Aber Achtung: Das Buch unbedingt satirisch auffassen, denn es sprüht nur vor Klischees und die Männer sind sich auch für keinen Spruch verlegen. Wenn man die Charaktere nicht allzu ernst nimmt, kann man eine ganze Menge Spaß mit der Geschichte haben. Mein Liebling ist übrigens die Oma, die immer auf der Suche nach den besten Schnäppchen ist!
Lustig und schön
Ich finde dieses Buch sehr lustig und dadurch dass ich den Film schon gesehen habe, konnte ich auch genau diese Stimmen dafür verwenden in meinem Kopf :) Die Schreibweise ist locker und irgendwie umgangssprachlich. Das finde ich irgendwie sehr mutig von Rita Falk. Jedoch hält mich irgendetwas ab, dem Buch 5 Sterne zu geben. Ich glaube es liegt einfach daran, weil ich den Film eben kenne.
Witziger Krimi/Roman der sich schnell und gut lesen lässt, wenn man sich an die Ich Perspektive gewöhnt hat
Der Schreibstil ist erst einmal schwierig für mich gewesen. Aus der Ich-Perspektive im bayrischen Dialekt, da muss ich mich als eher im Norden Beheimatete erstmal reinfinden 😉. Die Geschichte selbst war lustig und man konnte sie super gut weglesen. Einfach eine schöne Unterhaltung für zwischendurch, wenn es mal was Seichtes sein darf. Diese Art Buch ist perfekt für den Urlaub oder wenn man gerade viel Stress hat und der Kopf einfach mal was einfaches braucht. Hat mir gefallen!
Ein unwahrscheinlich witziges Buch. Bin zwischendurch auf das Hörbuch umgestiegen, welches von Christian Tramitz gelesen wird. Das hat es noch ein ganzes Stück witziger gemacht, da man so auch den Dialekt dabei hat.
Dorfpolizist Franz Eberhofer lebt ein gemütliches Leben in Niederkaltenkirchen – zusammen mit seiner schwerhörigen Oma, die ihn mit köstlichen Hausmannsgerichten verwöhnt, und seinem kiffenden Vater, der am liebsten Beatles-Platten hört. Doch als sich in der Familie Neuhofer mysteriöse tödliche Unfälle häufen, wird Eberhofer misstrauisch. Irgendetwas passt ihm an der ganzen Sache nicht, und so beginnt er, auf seine typisch eigenwillige Art zu ermitteln. Unterstützung bekommt er dabei von seinem alten Freund und Ex-Kollegen Rudi Birkenberger. Mit Winterkartoffelknödel startet Rita Falk die humorvolle Krimireihe rund um den schrulligen, aber charmanten Ermittler Eberhofer – eine Mischung aus skurrilen Mordfällen, bayerischem Dorfleben und jeder Menge schwarzem Humor. Besonders gut gefallen hat mir die urige, bayerische Atmosphäre – vor allem, wie sie geschaffen wird. Der Dialekt, diese bäuerliche Art – das wirkt authentisch und verleiht dem Buch jede Menge Charme. Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet. Jeder hat seine eigene Art, eigene Floskeln – das macht die Figuren lebendig und unverwechselbar. Der Humor trifft absolut meinen Geschmack. Rita Falks Schreibstil ist mühelos, flüssig und angenehm zu lesen – es gibt keine unnötigen Kanten, alles wirkt rund und natürlich. Und dabei ist es durchgehend urkomisch! Die Geschichte selbst ist spannend, aber auf eine lockere Art. Es ist, als würde man in ein Karussell steigen und sich einfach mitreißen lassen. Bei diesem Krimi geht es nicht nur um den Fall, sondern um das gesamte Drumherum: die Theorien, die Gespräche, die schrägen Situationen. Genau das macht das Buch so unterhaltsam! Für mich gab es an diesem Buch eigentlich nichts, was ich mir anders gewünscht hätte – es war einfach rund zu lesen. Winterkartoffelknödel ist das ideale Buch für alle, die beim Lesen einfach mal herzhaft lachen wollen. Wer gerne in der Öffentlichkeit liest, sollte sich darauf einstellen, neugierige Blicke auf sich zu ziehen – denn man wird garantiert immer wieder kichern müssen. Besonders empfehlen würde ich das Buch allen, die humorvolle Krimis mit skurrilen Charakteren mögen und ein Faible für das Urbayerische haben. Diese herrlich bäuerlich-rohe Art der Figuren macht einfach Spaß.
Lustig, es kommt bayrisches Flair rüber.
Kurzweilig und etwas morbid - einfach kultig!
Es ist nicht ganz so witzig wie die Filme und auch etwas anders, aber ich hab's trotzdem gern gelesen.
Super!
Franz Eberhofer, nach einer Karriere im Münchner Großstadtdschungel nach einem Zwischenfall aufs ruhige Land versetzt, genauer nach Niederkaltenkirchen, ist ein sehr sympathischer junger Dorfpolizist, der sein Leben zwischen Wolfis Kneipe, Susis Armen, Omas Schweinebraten, Ludwigs Gassirunden, Papas Beatles und Leopolds "Schleimtiraden" verbringt. Bis, ja bis da eine hinreißende junge Frau das Dorfleben aufmischt und gleichzeitig eine Familie unter mysteriösen Umständen ausgerottet wird... Gut gefallen hat mir: - die Oma, definitiv! Eine ziemlich taube Omi, die mit Vorliebe ihren Mitmenschen unpassende Bemerkungen entgegen schreit und auch gerne mal gegen Schienbeine tritt...wie kann einem eine solche Oma nicht gefallen? - die ungewöhnlichen Todesfälle. Da wird nicht mal einfach jemand erschossen in dem kleinen bayrischen Kaff, nein, nein, da geht man schon kreativer an die ganze Sache. - die kleinen Besonderheiten, die den Krimi zu etwas außergewöhnlichem machen: der immer mal einfließende Dialekt, die Hundegassigehzeiten, die ziemlich speziellen Charaktere, das Dorfleben. Weniger gut fand ich: - dass die Auflösung des Falls ein bisschen gezogen wurde, als eigentlich schon klar war, wer es war und warum die Familie weg musste. - die allerletzte Seite des Krimis, die schon einen Ausblick auf den Nachfolger gibt. Man muss doch nicht noch extra Werbung machen, bitte! - leider habe ich Rita Falks Website besucht...und mir ist die Autorin SOWAS von unsympathisch, das scheint schon in ihrem Nachwort über sich selbst durch, aber ihre Website...! Und nun musst ich beim Lesen immer mal daran denken, wie unsympathisch mir die Person ist, die diesen Krimi geschrieben hat, der mir eigentlich Spaß macht - zwiespältige Gefühle und ich werde wahrscheinlich so schnell nicht wieder nach einem Autoren schauen ;)
Kurzbeschreibung: Nachdem der Eberhofer Franz seinen Dienst bei der Münchner Polizei quittieren musste und in sein niederbayerisches Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wurde, schiebt er eine ruhige Kugel. Seine Streifegänge führen ihn immer zum Wolfi auf ein Bier oder an den Küchentisch seiner stocktauben Großmutter. Sehr erholsam, bei all dem Zoff mit einem hanfanbauenden Vater (Alt-68er), der ihn mit Beatles-Dauerbeschallung noch in den Wahnsinn treibt. Aber manchmal muss der Eberhofer Franz auch in ziemlich grausigen Todesfällen ermitteln. So wie bei seinem ersten Fall: Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers, die an den komischsten Dingen sterben. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiß, was dem bevorsteht ... Autor: Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in München, ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und hat in weiser Voraussicht damals einen Polizeibeamten geheiratet. Mit ihren Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen ‚Hannes‘ und ‚Funkenflieger‘ hat sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben – weit über die Grenzen Niederbayerns hinaus. Meine Meinung: Ich habe schon einiges gutes von dem Buch gehört und so wanderte es vor einiger Zeit in mein Regal. Nun war es endlich soweit und ich habe es gelesen. Bereut haben ich es auf keinen Fall. Winterkartoffelknödel war ein erfrischender Provinzkrimi. Die 240 Seiten waren im nu gelesen und man kam aus dem schmunzeln kaum heraus. Die Geschichte wird von Franz Eberhofer erzählt und spielt im bayrischen Ort Niederkaltenbach. Franz arbeitete zuvor in München und wurde als Dorfgendarm in seinen Heimatort zwangsversetzt. Wo eher selten etwas passiert gibt es plötzlich 4 Todesfälle. Doch Franz zweifelt daran und vermutet sofort einen 4-fach Mord. Der Staatsanwalt will ihm nicht zuhören oder nimmt ihn nicht ernst. Der zugeordnete Psychiater war zuvor also Hals-Nasen-Ohrenarzt unterwegs. Und so kommt es das Franz immer alles raus haut was er gerade so denkt. Ohne vorher nachzudenken, alles frei Schnauze raus. Neben dem ermitteln der 4 Todesfälle und dem aufdecken eines weiteren , für ihn, komischen Fall muss er sich um seine Familie kümmern. Um seinen Vater, der liebend gern die Beatles hört, um seine schwerhörige Oma die er überall hin kutschieren muss und um die schleimigen Bruder Leopold. Dieser scheint Probleme zu haben eine ortsansässige Frau zu finden. Hat er erst eine Rumänin an seiner Seite ist es später eine Thailänderin. Alle Dorfbewohner wurden so authentisch beschrieben, sei es der Metzger Simmerl oder der Installateur Flötzinger. Man konnte nur so über die ganzen Personen schmunzeln. Das Cover ist auch anders gehalten als man so normal die Bücher kennt. Ein Tisch mit rot-weiß karierter Tischdecke auf der 2 übereinandergestellte Tassen stehen. Verziert mit den Namen Oma und Franz. Daneben die Handschellen, der Hinweis das Franz Polizist ist. Im Hintergrund eine Kuckucksuhr. Ich hatte hier richtige amüsante Lesestunden und freue mich bereits auf Teil 2 der sich hier mit Ende des Buches ja bereits auch schon ankündigt. Zusätzlich sind hier auch noch am Ende des Buches Rezepte hinterlegt die die Oma hier im Buch gekocht hat. So bekommt man die Chance das ein oder andere nach zu kochen. Außerdem wurden noch einige typische bayrische Begriffe übersetzt, so dass man auch ganz genau wusste was genau gemeint war, wenn einem das Wort so nicht bekannt war. Winterkartoffelknödel erhält von mir 4 Sterne.
Der Sprecher war toll, aber die Geschichte nicht so... Es wird wohl eine Weile dauern, bis ich den nächsten Band lese.
Nette Unterhaltung, wenn man den Humor mag
Was zum Lachen
Der erste Fall für Franz Eberhofer. Ein Mord in Niederkaltenkirchen und der bayrische Polizist mittendrin. Ich habe häufig Lachen und Schmunzeln müssen. Der Schreibstil ist für mich gut zu lesen gewesen, auch der teilweise bayrische Dialekt war kein Problem. Im hinteren Teil wäre aber auch eine Vokabular als Übersetzung Werde bei Gelegenheit die Reihe weiter verfolgen.
3,5⭐️
Meine Meinung: Ich hab mich schlapp gelacht. Dieser Krimi ist unglaublich witzig und toll geschrieben, freue mich auf den zweiten Teil. Klare Leseempfehlung!
Uff. Ich bin so ein bisschen zwiegespalten. Ich seh die Bücher überall, ich hab auch (ich glaube) zwei Filme gesehen und jeder erzählt mir wie toll die Bücher sind, also hab ich mir jetzt mal das erste der (momentan) 9 Buch starken Reihe zu Gemüte geführt. Und ich versteh auch, wieso so viele die Bücher toll finden. Es ist witzig und nett gemacht. Dorfpolizist Eberhofer langweilt sich in Niederkaltenkirchen, als plötzlich eine Reihe von Todesfällen passiert. Alle Mitglieder der Familie Neuhofer rafft es dahin. Für die Bevölkerung und die Vorgesetzten vom Franz Eberhofer ist klar - unglückliche Zufälle. Der Eberhofer selber ist nicht überzeugt und fängt (einigermaßen stümperhaft) das Ermitteln an [an dieser Stelle bitte Dienstwaffe entsichern und bedrohlich auf jeden richten, der grad zufällig in der Nähe ist]. Ein gemütlicher Fall, der erst langsam so richtig ins Rollen kommt, einigermaßen vorhersehbar ist und auch nicht wirklich spannend. Aber dafür ist es auch ein Provinzkrimi, so ist es da eben. Im Herzen Bayern hat mans mit der Gmütlichkeit. Eberhofer selber wird zwar als grantig, schlicht und nicht besonders schnell im Kopf dargestellt, aber doch freundet man sich als Leser schnell mit ihm an. Andere Charaktere, wie zum Beispiel der Flötzinger - zum beömmeln. das dauergeile kleine GWS-Mandal vom Dienst, das jede Frau jederzeit gerne bespringen würde, obwohl er daheim Frau und Kind hat, oder die Oma, die verschrumpelt wie eine kleine Rosine trotzdem noch fit genug ist um jedem Sonderangebot hinterherzujagen. Das hat Spaß gemacht und ich hab öfter mal geschmunzelt. Jetzt aber noch ein kleines, doch gewichtiges Aber - aber, ich denke die Perspektive hat dem Buch nicht unbedingt gut getan. Winterkartoffelknödel erzählt aus der Sicht des Herrn Eberhofer höchstpersönlich und ich finde, das war vielleicht nicht die beste Idee. Der Schreibstil ist ermüdend einfach gehalten, ohne Anspruch auf irgendeine Art von geistiger Herausforderung für den Leser. Der Satzbau ist ständig der gleiche, Wörter wiederholen sich andauernd, es ist teilweise einfach langweilig, auch weil man so den Eindruck bekommt, der Herr Eberhofer wäre einfach, man verzeihe mir den Ausdruck, dumm wie ein Fleischkäsebrötchen. Was doch irgendwie schade ist und mich auch ein bisschen in meiner Bayernehre kränkt. Insgesamt konnte man das Buch ohne Probleme in einem Rutsch durchlesen, eben ein Buch, das man so nebenbei mal mitnehmen kann, zwar bei weitem nicht das Beste was es auf dem Provinzkrimimarkt gibt, aber doch ganz nett. 2,5 von 5 Sterne



















































