Der Prinzessinnenmörder
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Description
In der Idylle lauert das Grauen:
der erste Teil der Krimi-Reihe um die Kult-Ermittler Wallner und Kreuthner vom Tegernsee von Bestseller-Autor Andreas Föhr
An einem eisigen Januarmorgen wird im zugefrorenen oberbayerischen Spitzingsee die Leiche eines 15-jährigen Mädchens gefunden. Kurioses Detail: Sie wurde durch einen Stich mitten ins Herz getötet und trägt ein goldenes Brokatkleid. Als man im Mund des Opfers eine Plakette mit einer eingravierten Eins findet, ahnt Kommissar Wallner von der Kripo Miesbach, dass dies nur der Anfang einer grauenvollen Mordserie ist. Mehr oder weniger vorschriftsmäßig unterstützt vom ewig grantelnden Polizeiobermeister Kreuthner, beginnt Wallner mit den Ermittlungen, die ihn zu einem schicksalsträchtigen Tag zurückführen …
Mit Kommissar Clemens Wallner und Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner, dem »Leichen-Leo«, hat der erfolgreiche Drehbuch-Autor Andreas Föhr ein Ermittler-Duo geschaffen, das längst Kult-Status genießt. Spannende Fälle, schwarzer Humor und ein typisch bayerischer Anarchismus zeichnen seine Krimi-Reihe aus.
Alle Bände der »Wallner & Kreuthner«-Krimis auf einen Blick:
Band 1 – Prinzessinnenmörder
Band 2 – Schafkopf
Band 3 – Karwoche
Band 4 – Schwarze Piste
Band 5 – Totensonntag
Band 6 – Wolfsschlucht
Band 7 – Schwarzwasser
Band 8 – Tote Hand
Book Information
Author Description
Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er zusammen mit Thomas Letocha erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, u. a. für SOKO 5113, Ein Fall für zwei und Der Bulle von Tölz. Seine preisgekrönten Kriminalromane um das Ermittlerduo Wallner & Kreuthner stehen regelmäßig monatelang unter den Top 10 der Bestsellerlisten. Zuletzt war "Totholz" Platz 2 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Andreas Föhr lebt zusammen mit seiner Frau und einem Kater in einem alten Bauernhaus in der Nähe von Wasserburg. Wenn er nicht gerade schreibt, geht er am liebsten zum Wandern und Skifahren in die Berge, kocht Lasagne oder genießt das Leben in Italien und dem Burgund.
Posts
Alsoooo, ich muss mal gleich vorneweg sagen: Ich bin ja mitten reingestolpert in diese Reihe. Erst Band 12 (weil ich halt wieder spontan war, wie ich leib und leb 🙃), und dann dacht ich mir so: Na warte mal, wenn das so ein Brett war – wie war’s dann ganz am Anfang? Und da sind wir jetzt. Band 1. Der Prinzessinnenmörder. Und das war wieder ein richtig gutes Ding. Also klar, der Anfang war noch ein bisschen roher, das merkt man schon. Der Humor ist hier noch nicht so fließend eingebaut wie später, und Kreuthner & Wallner sind hier auch noch keine eingespielten Best Buddies. 🫣Wallner ist noch in seiner Ich-bin-der-korrekte-Chef-und-mach-alles-nach-Vorschrift-Phase 👮♂️. Tja, der gute Kreuthner ist schon damals... sagen wir mal... ein Phänomen gewesen. 🍻 Er stolpert von einem Zufall in den nächsten, entdeckt im Halbsuff eine Leiche und macht’s irgendwie richtig, ohne zu wissen, wie. Ich hab’s geliebt. Was ich super spannend fand: Die Dynamik ist hier erst im Aufbau. Wallner, Kreuthner, das ganze Team mit Mike, Lutz und Tina – man merkt schon, da braut sich was zusammen. Und dann kommt noch Kreuthner mit seinem Azubi Scharthauer, der vermutlich nach drei Tagen denkt: „Okay, so wird also echte Polizeiarbeit gemacht?“ 😂 Ich hab so gefeiert, weil’s einfach so absurd und trotzdem liebenswert war. Und der Fall selbst? Ja, düster, spannend, mit dieser typischen Föhr-Note: Vergangenheit trifft Gegenwart, Täterpsychologie und Allgäuer Gemütlichkeit im selben Atemzug. Man ahnt früh, wer’s sein könnte – aber das wie ist einfach stark. Und dann kommt dieser Showdown... ey, göttlich. Da stehen alle draußen, keiner soll rein, und Kreuthner so: „Ja, ne, das ist ja Quatsch. Ich geh durch den unterirdischen Gang.“ Und du denkst dir einfach nur: Natürlich tust du das, Kreuthner. Natürlich. 🤦♀️ Ich hab hier nicht so laut gelacht wie bei Band 12, einfach weil Kreuthner hier noch weniger Raum hatte – aber immer, wenn er kam, war’s pures Gold. ✨ Und Wallner? Ich find, er hat sich schon hier als großartige Figur gezeigt. Dieses leicht Spießige, aber mit Herz – das ist genau das, was diese Reihe so trägt. Also ja – 4 Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️, weil’s einfach schon richtig gut war, auch wenn ich weiß, dass da noch so viel mehr Fuego kommt. Ich bin jetzt sowas von angefixt, dass ich mir denke: Warum hab ich nicht gleich alle elf Bände vorher gelesen?! Das wird jetzt nachgeholt. Punkt. Andreas Föhr-Wochenende? Möglich. Wahrscheinlich. Okay, zu 99 % sicher. 😏
Der erste Band der Krimi Reihe um das Ermittlerduo Wallner und Kreuther am Tegernsee. Ein spannender, logischer und kurzweiliger Krimi ganz nach meinem Geschmack. Eine Prise Humor durfte auch nicht fehlen und mir gefiel das bayrische Lokalkolorit wirklich sehr. Ich bin gespannt auf die weiteren Bände der Reihe.
Kurzweilige Unterhaltung mit Schwächen. Ein alkoholisierter Polizist, der im Dunkeln zu einem zugefrorenen See wandert um eine Bahn fürs Eisstockschiessen frei zu schaufeln obwohl es stetig weiter schneit und das Turnier erst Tage später stattfindet, und dabei eine Leiche entdeckt? Da braucht man schon sehr viel Phantasie. Ist ein Krimi für zwischendurch. Mehr nicht. Gut war das Ende.
Top!
Kreuthner ist mir extrem unsympathisch und ich war froh, dass nicht er die Ermittlungen leitet. Wallner hingegen war mir mit seiner leicht schrulligen Art gleich sympathisch. Ich hatte sehr früh schon eine Vermutung, wer der Täter ist und was ihn zu den Morden treibt und lag damit auch richtig. Das tat der Spannung aber keinen Abbruch und ich wollte natürlich wissen, ob meine Vermutung stimmt. Der Schreibstil war super und ich bin gut voran gekommen. Ein absolut gelungener Krimi.
Ein gut durchdachter Krimi mit einigen wenigen Schwächen
Es brauchte ein wenig, bis ich mit der Geschichte warm wurde. Das lag unter anderem daran, dass die beiden Kommissare als Charaktere eher nichtssagend sind. Es gab nur grobe Beschreibungen und kaum wirkliche besondere Eigenarten der beiden. Zudem ermitteln sie nicht wirklich gemeinsam, sondern eher parallel. Die Verbechen und die Hintergrundstory dazu, sowie der Ermittlungsprozess wurden wirklich gut durchdacht und spannend umgesetzt....Anfangs noch etwas verworren wurde es im Laufe der Geschichte immer klarer. Ich denke, ich werde auf jeden Falll mindestens noch den 2. Band davon lesen.
Spannender Auftakt. Ein Muss für alle Alpenkrimi-Fans
Inhalt: Polizeimeister Kreuthner stößt beim freischaufeln einer Bahn zum Eisstockschießen auf die Leiche eines jungen Mädchens. Die Tote wurde am Vorabend von den Eltern als vermisst gemeldet, aber nicht nur das. Das Brokatkleid welches das Mädchen trug ist Gold und in ihrem Mund befindet sich eine Plakette mit einer 1. Schnell wird Wallner und seinem Team klar, dass es sich wohl nicht um den letzen Mord handelt. Doch was steckt hinter dem ganzen? Das Dorf in den Alpen ist in heller Aufruhe und schnell wird der Mörder als „Prinzessinenmörder“ bezeichnet. Kurz nach dem Mord, wird eine weitere Leiche gefunden. Ein weiteres Mädchen fällt Wallner im wahrsten Sinne des Wortes vor die Füße, denn diese befand sich auf dem Dach seines Hauses. Auch diese Leiche weißt die selben Merkmale auf. Kann Wallner den Täter stoppen, bevor dieser wieder zuschlägt? Meinung: Das neue Lesejahr startet schon mal vielversprechend. Wobei ich das Cover der Bild-Ausgabe ehrlich gesagt ziemlich langweilig finde. Der Schreibstil von Andreas Föhr ist spannend, ohne übertrieben zu wirken. Auch die Ermittlungen stehen im Mittelpunkt und die Personen sind bildlich beschrieben. Auch fand ich gut, das der Humor nicht zu kurz gekommen ist, auf ein paar Seiten musste ich schon schmunzeln. Das Ende habe ich so nicht erwartet, wobei man schon am Anfang des Buches hin und wieder Hinweise auf den Täter und sein Motiv erhalten hat. Ich werde dieses Reihe auf jeden Fall weiterlesen!

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In der Idylle lauert das Grauen:
der erste Teil der Krimi-Reihe um die Kult-Ermittler Wallner und Kreuthner vom Tegernsee von Bestseller-Autor Andreas Föhr
An einem eisigen Januarmorgen wird im zugefrorenen oberbayerischen Spitzingsee die Leiche eines 15-jährigen Mädchens gefunden. Kurioses Detail: Sie wurde durch einen Stich mitten ins Herz getötet und trägt ein goldenes Brokatkleid. Als man im Mund des Opfers eine Plakette mit einer eingravierten Eins findet, ahnt Kommissar Wallner von der Kripo Miesbach, dass dies nur der Anfang einer grauenvollen Mordserie ist. Mehr oder weniger vorschriftsmäßig unterstützt vom ewig grantelnden Polizeiobermeister Kreuthner, beginnt Wallner mit den Ermittlungen, die ihn zu einem schicksalsträchtigen Tag zurückführen …
Mit Kommissar Clemens Wallner und Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner, dem »Leichen-Leo«, hat der erfolgreiche Drehbuch-Autor Andreas Föhr ein Ermittler-Duo geschaffen, das längst Kult-Status genießt. Spannende Fälle, schwarzer Humor und ein typisch bayerischer Anarchismus zeichnen seine Krimi-Reihe aus.
Alle Bände der »Wallner & Kreuthner«-Krimis auf einen Blick:
Band 1 – Prinzessinnenmörder
Band 2 – Schafkopf
Band 3 – Karwoche
Band 4 – Schwarze Piste
Band 5 – Totensonntag
Band 6 – Wolfsschlucht
Band 7 – Schwarzwasser
Band 8 – Tote Hand
Book Information
Author Description
Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er zusammen mit Thomas Letocha erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, u. a. für SOKO 5113, Ein Fall für zwei und Der Bulle von Tölz. Seine preisgekrönten Kriminalromane um das Ermittlerduo Wallner & Kreuthner stehen regelmäßig monatelang unter den Top 10 der Bestsellerlisten. Zuletzt war "Totholz" Platz 2 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Andreas Föhr lebt zusammen mit seiner Frau und einem Kater in einem alten Bauernhaus in der Nähe von Wasserburg. Wenn er nicht gerade schreibt, geht er am liebsten zum Wandern und Skifahren in die Berge, kocht Lasagne oder genießt das Leben in Italien und dem Burgund.
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Alsoooo, ich muss mal gleich vorneweg sagen: Ich bin ja mitten reingestolpert in diese Reihe. Erst Band 12 (weil ich halt wieder spontan war, wie ich leib und leb 🙃), und dann dacht ich mir so: Na warte mal, wenn das so ein Brett war – wie war’s dann ganz am Anfang? Und da sind wir jetzt. Band 1. Der Prinzessinnenmörder. Und das war wieder ein richtig gutes Ding. Also klar, der Anfang war noch ein bisschen roher, das merkt man schon. Der Humor ist hier noch nicht so fließend eingebaut wie später, und Kreuthner & Wallner sind hier auch noch keine eingespielten Best Buddies. 🫣Wallner ist noch in seiner Ich-bin-der-korrekte-Chef-und-mach-alles-nach-Vorschrift-Phase 👮♂️. Tja, der gute Kreuthner ist schon damals... sagen wir mal... ein Phänomen gewesen. 🍻 Er stolpert von einem Zufall in den nächsten, entdeckt im Halbsuff eine Leiche und macht’s irgendwie richtig, ohne zu wissen, wie. Ich hab’s geliebt. Was ich super spannend fand: Die Dynamik ist hier erst im Aufbau. Wallner, Kreuthner, das ganze Team mit Mike, Lutz und Tina – man merkt schon, da braut sich was zusammen. Und dann kommt noch Kreuthner mit seinem Azubi Scharthauer, der vermutlich nach drei Tagen denkt: „Okay, so wird also echte Polizeiarbeit gemacht?“ 😂 Ich hab so gefeiert, weil’s einfach so absurd und trotzdem liebenswert war. Und der Fall selbst? Ja, düster, spannend, mit dieser typischen Föhr-Note: Vergangenheit trifft Gegenwart, Täterpsychologie und Allgäuer Gemütlichkeit im selben Atemzug. Man ahnt früh, wer’s sein könnte – aber das wie ist einfach stark. Und dann kommt dieser Showdown... ey, göttlich. Da stehen alle draußen, keiner soll rein, und Kreuthner so: „Ja, ne, das ist ja Quatsch. Ich geh durch den unterirdischen Gang.“ Und du denkst dir einfach nur: Natürlich tust du das, Kreuthner. Natürlich. 🤦♀️ Ich hab hier nicht so laut gelacht wie bei Band 12, einfach weil Kreuthner hier noch weniger Raum hatte – aber immer, wenn er kam, war’s pures Gold. ✨ Und Wallner? Ich find, er hat sich schon hier als großartige Figur gezeigt. Dieses leicht Spießige, aber mit Herz – das ist genau das, was diese Reihe so trägt. Also ja – 4 Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️, weil’s einfach schon richtig gut war, auch wenn ich weiß, dass da noch so viel mehr Fuego kommt. Ich bin jetzt sowas von angefixt, dass ich mir denke: Warum hab ich nicht gleich alle elf Bände vorher gelesen?! Das wird jetzt nachgeholt. Punkt. Andreas Föhr-Wochenende? Möglich. Wahrscheinlich. Okay, zu 99 % sicher. 😏
Der erste Band der Krimi Reihe um das Ermittlerduo Wallner und Kreuther am Tegernsee. Ein spannender, logischer und kurzweiliger Krimi ganz nach meinem Geschmack. Eine Prise Humor durfte auch nicht fehlen und mir gefiel das bayrische Lokalkolorit wirklich sehr. Ich bin gespannt auf die weiteren Bände der Reihe.
Kurzweilige Unterhaltung mit Schwächen. Ein alkoholisierter Polizist, der im Dunkeln zu einem zugefrorenen See wandert um eine Bahn fürs Eisstockschiessen frei zu schaufeln obwohl es stetig weiter schneit und das Turnier erst Tage später stattfindet, und dabei eine Leiche entdeckt? Da braucht man schon sehr viel Phantasie. Ist ein Krimi für zwischendurch. Mehr nicht. Gut war das Ende.
Top!
Kreuthner ist mir extrem unsympathisch und ich war froh, dass nicht er die Ermittlungen leitet. Wallner hingegen war mir mit seiner leicht schrulligen Art gleich sympathisch. Ich hatte sehr früh schon eine Vermutung, wer der Täter ist und was ihn zu den Morden treibt und lag damit auch richtig. Das tat der Spannung aber keinen Abbruch und ich wollte natürlich wissen, ob meine Vermutung stimmt. Der Schreibstil war super und ich bin gut voran gekommen. Ein absolut gelungener Krimi.
Ein gut durchdachter Krimi mit einigen wenigen Schwächen
Es brauchte ein wenig, bis ich mit der Geschichte warm wurde. Das lag unter anderem daran, dass die beiden Kommissare als Charaktere eher nichtssagend sind. Es gab nur grobe Beschreibungen und kaum wirkliche besondere Eigenarten der beiden. Zudem ermitteln sie nicht wirklich gemeinsam, sondern eher parallel. Die Verbechen und die Hintergrundstory dazu, sowie der Ermittlungsprozess wurden wirklich gut durchdacht und spannend umgesetzt....Anfangs noch etwas verworren wurde es im Laufe der Geschichte immer klarer. Ich denke, ich werde auf jeden Falll mindestens noch den 2. Band davon lesen.
Spannender Auftakt. Ein Muss für alle Alpenkrimi-Fans
Inhalt: Polizeimeister Kreuthner stößt beim freischaufeln einer Bahn zum Eisstockschießen auf die Leiche eines jungen Mädchens. Die Tote wurde am Vorabend von den Eltern als vermisst gemeldet, aber nicht nur das. Das Brokatkleid welches das Mädchen trug ist Gold und in ihrem Mund befindet sich eine Plakette mit einer 1. Schnell wird Wallner und seinem Team klar, dass es sich wohl nicht um den letzen Mord handelt. Doch was steckt hinter dem ganzen? Das Dorf in den Alpen ist in heller Aufruhe und schnell wird der Mörder als „Prinzessinenmörder“ bezeichnet. Kurz nach dem Mord, wird eine weitere Leiche gefunden. Ein weiteres Mädchen fällt Wallner im wahrsten Sinne des Wortes vor die Füße, denn diese befand sich auf dem Dach seines Hauses. Auch diese Leiche weißt die selben Merkmale auf. Kann Wallner den Täter stoppen, bevor dieser wieder zuschlägt? Meinung: Das neue Lesejahr startet schon mal vielversprechend. Wobei ich das Cover der Bild-Ausgabe ehrlich gesagt ziemlich langweilig finde. Der Schreibstil von Andreas Föhr ist spannend, ohne übertrieben zu wirken. Auch die Ermittlungen stehen im Mittelpunkt und die Personen sind bildlich beschrieben. Auch fand ich gut, das der Humor nicht zu kurz gekommen ist, auf ein paar Seiten musste ich schon schmunzeln. Das Ende habe ich so nicht erwartet, wobei man schon am Anfang des Buches hin und wieder Hinweise auf den Täter und sein Motiv erhalten hat. Ich werde dieses Reihe auf jeden Fall weiterlesen!




















