Kommissar Norbert Hübner ermittelt / WAS FÜR EIN SCHEISSTAG
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Description
Book Information
Author Description
Sven und Marlen, Jahrgang ab 1987, schreiben schon, seit sie einen Stift halten können. Mit ihrer satirischen Urban-Fantasy Reihe rund um den Brausesee konnten sie sich bereits einen Namen und viele Fans machen. Ihr neues Buch: „Was für ein Scheißtag“ ist der erste Krimi einer Reihe rund um den Kleinstadtkommissar Norbert Hübner, der mit Herz und Witz in Fälle hineinstolpert, die eigentlich eine Nummer zu groß für ihn sind. Die Autoren sind verheiratet und leben mit ihrem Kind und vielen Haustieren im schönen Brandenburg
Posts
Leichte Lektüre
Welch Wunder es gibt einen zweiten Teil davon. Zwar hab ich mir dieses gekauft aber das zweite würde ich mir nicht kaufen, zwar ist die Geschichte rund um den Kommissar Hübner sehr angenehm zu lesen und zeitweise auch sehr lustig. Aber wie gesagt mich hat es nicht so wirklich abgeholt.
0815 Standard Dorf-Krimi
Die Geschichte ist unheimlich langatmig erzählt. Die relativ kurzen Kapitel lockern das dafür wieder auf. Inhaltlich ist das Buch nun keine wahre neue Idee und kommt so wie sie erzählt ist in wirklich allen Versionen von Dorfkrimis vor. Der ältere, dicke, glatzköpfige und etwas trödelige Dorfpolizist wird Hauptverdächtiger für die Ermordung des Bürgermeisters und die super korrekte, engagierte, junge Kollegin aus der Stadt muss ihm dabei helfen in seinem eigenen Fall zu ermitteln.
Hinter dem witzigen Titel und dem düsteren Cover verbirgt sich ein seichter Krimi für laue Sommerabende aus der Feder von Svarlen Edhor. Ein wirklich guter Schreibstil und die humoristischen Einlagen ließen mich den ein oder anderen Logikfehler ignorieren und durch die Seiten fliegen. Punktabzug gibt es für Rechtschreibfehler und einen, für mich elementaren, Logikfehler. Die Protagonisten erfüllen beide gängige Klischees. Der übergewichtige, in die Jahre gekommene Kleinstadtpolizist bekommt eine junge, übermotivierte Großstadtpolizistin an die Seite gestellt, damit sie ihm bei der Aufklärung eines Mordfalls unterstützt. Beide wirkten auf mich dabei nicht sonderlich kompetent, waren aber steht's bemüht die Ermittlungen vorran zu treiben. Mir war Recht früh klar, in welche Richtung das Ganze gehen soll, was den Unterhaltungswert für mich aber nicht geschmälert hat. Ich hadere etwas mit dem Ende und bin gespannt, wo der 2. Teil hin führt.
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Sven und Marlen, Jahrgang ab 1987, schreiben schon, seit sie einen Stift halten können. Mit ihrer satirischen Urban-Fantasy Reihe rund um den Brausesee konnten sie sich bereits einen Namen und viele Fans machen. Ihr neues Buch: „Was für ein Scheißtag“ ist der erste Krimi einer Reihe rund um den Kleinstadtkommissar Norbert Hübner, der mit Herz und Witz in Fälle hineinstolpert, die eigentlich eine Nummer zu groß für ihn sind. Die Autoren sind verheiratet und leben mit ihrem Kind und vielen Haustieren im schönen Brandenburg
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Welch Wunder es gibt einen zweiten Teil davon. Zwar hab ich mir dieses gekauft aber das zweite würde ich mir nicht kaufen, zwar ist die Geschichte rund um den Kommissar Hübner sehr angenehm zu lesen und zeitweise auch sehr lustig. Aber wie gesagt mich hat es nicht so wirklich abgeholt.
0815 Standard Dorf-Krimi
Die Geschichte ist unheimlich langatmig erzählt. Die relativ kurzen Kapitel lockern das dafür wieder auf. Inhaltlich ist das Buch nun keine wahre neue Idee und kommt so wie sie erzählt ist in wirklich allen Versionen von Dorfkrimis vor. Der ältere, dicke, glatzköpfige und etwas trödelige Dorfpolizist wird Hauptverdächtiger für die Ermordung des Bürgermeisters und die super korrekte, engagierte, junge Kollegin aus der Stadt muss ihm dabei helfen in seinem eigenen Fall zu ermitteln.
Hinter dem witzigen Titel und dem düsteren Cover verbirgt sich ein seichter Krimi für laue Sommerabende aus der Feder von Svarlen Edhor. Ein wirklich guter Schreibstil und die humoristischen Einlagen ließen mich den ein oder anderen Logikfehler ignorieren und durch die Seiten fliegen. Punktabzug gibt es für Rechtschreibfehler und einen, für mich elementaren, Logikfehler. Die Protagonisten erfüllen beide gängige Klischees. Der übergewichtige, in die Jahre gekommene Kleinstadtpolizist bekommt eine junge, übermotivierte Großstadtpolizistin an die Seite gestellt, damit sie ihm bei der Aufklärung eines Mordfalls unterstützt. Beide wirkten auf mich dabei nicht sonderlich kompetent, waren aber steht's bemüht die Ermittlungen vorran zu treiben. Mir war Recht früh klar, in welche Richtung das Ganze gehen soll, was den Unterhaltungswert für mich aber nicht geschmälert hat. Ich hadere etwas mit dem Ende und bin gespannt, wo der 2. Teil hin führt.







