Totendamm
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Description
Nach Jahren im Ausland kehrt Ellen Holst mit ihrem Sohn nach Deutschland zurück – und hofft, in dem kleinen Haus in der beschaulichen Siedlung »Vineta« in Heiligendamm an der Ostsee endlich zur Ruhe zu kommen. Erst beim Einzug erfährt sie, dass in ihrem neuen Zuhause vor sechs Jahren drei Menschen ermordet wurden. Ellen will sich von der schrecklichen Vorgeschichte ihres Hauses nicht irre machen lassen, doch plötzlich kommt es zu beunruhigenden Vorkommnissen: Gegenstände verschwinden spurlos aus dem Haus. Ellen fühlt sich beobachtet. Und es gibt merkwürdige Parallelen zu den Geschehnissen vor sechs Jahren …
Dieser Roman ist unter dem Titel »So bitter die Rache« als Paperback erschienen.
Book Information
Author Description
Eric Berg zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten deutschen Autor*innen. Seit seinem spektakulären Krimidebüt »Das Nebelhaus«, das es auf Anhieb auf die SPIEGEL-Bestsellerliste geschafft hat und fürs Fernsehen verfilmt wurde, hat der Erfolgsautor über eine Million Kriminalromane im deutschsprachigen Raum verkauft und seine Leser*innen und Kritiker*innen immer aufs Neue begeistert. Neben seinen Ostsee-Krimis hat er mit »Roter Sand« und »Rote Sonne« das beliebteste Urlaubsziel der Deutschen zu seinem Schauplatz gemacht: die Kanarischen Inseln.
Posts
Die Geschichte entwickelt sich sehr schleppend. Die Anlage und die Umgebung wird ausschweifend beschrieben. Es werden nach und nach die Ereignisse von 2010 aufgedeckt. Obwohl es so langatmig geschrieben ist fehlt mir der Tiefgang. Am Ende wird alles lang und breit erklärt und doch fehlt mir für manche Handlung die Logik.
Leider habe ich es bei diesem Buch von Erich Berg nicht geschafft, eine emotionale Bindung zu irgendeiner der Hauptfiguren herzustellen, was es schwer machte, Spannung zu erzeugen. Die Geschichte an sich ist gut und liest sich flüssig, sobald man verstanden hat, dass es zwei Zeitebenen gibt, die Berg auch sprachlich trennt, indem er die Gegenwart auch im Präsenz erzählt (was ich persönlich nicht besonders gerne mag).
Leider habe ich es bei diesem Buch von Erich Berg nicht geschafft, eine emotionale Bindung zu irgendeiner der Hauptfiguren herzustellen, was es schwer machte, Spannung zu erzeugen. Die Geschichte an sich ist gut und liest sich flüssig, sobald man verstanden hat, dass es zwei Zeitebenen gibt, die Berg auch sprachlich trennt, indem er die Gegenwart auch im Präsenz erzählt (was ich persönlich nicht besonders gerne mag).
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Nach Jahren im Ausland kehrt Ellen Holst mit ihrem Sohn nach Deutschland zurück – und hofft, in dem kleinen Haus in der beschaulichen Siedlung »Vineta« in Heiligendamm an der Ostsee endlich zur Ruhe zu kommen. Erst beim Einzug erfährt sie, dass in ihrem neuen Zuhause vor sechs Jahren drei Menschen ermordet wurden. Ellen will sich von der schrecklichen Vorgeschichte ihres Hauses nicht irre machen lassen, doch plötzlich kommt es zu beunruhigenden Vorkommnissen: Gegenstände verschwinden spurlos aus dem Haus. Ellen fühlt sich beobachtet. Und es gibt merkwürdige Parallelen zu den Geschehnissen vor sechs Jahren …
Dieser Roman ist unter dem Titel »So bitter die Rache« als Paperback erschienen.
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Eric Berg zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten deutschen Autor*innen. Seit seinem spektakulären Krimidebüt »Das Nebelhaus«, das es auf Anhieb auf die SPIEGEL-Bestsellerliste geschafft hat und fürs Fernsehen verfilmt wurde, hat der Erfolgsautor über eine Million Kriminalromane im deutschsprachigen Raum verkauft und seine Leser*innen und Kritiker*innen immer aufs Neue begeistert. Neben seinen Ostsee-Krimis hat er mit »Roter Sand« und »Rote Sonne« das beliebteste Urlaubsziel der Deutschen zu seinem Schauplatz gemacht: die Kanarischen Inseln.
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Die Geschichte entwickelt sich sehr schleppend. Die Anlage und die Umgebung wird ausschweifend beschrieben. Es werden nach und nach die Ereignisse von 2010 aufgedeckt. Obwohl es so langatmig geschrieben ist fehlt mir der Tiefgang. Am Ende wird alles lang und breit erklärt und doch fehlt mir für manche Handlung die Logik.
Leider habe ich es bei diesem Buch von Erich Berg nicht geschafft, eine emotionale Bindung zu irgendeiner der Hauptfiguren herzustellen, was es schwer machte, Spannung zu erzeugen. Die Geschichte an sich ist gut und liest sich flüssig, sobald man verstanden hat, dass es zwei Zeitebenen gibt, die Berg auch sprachlich trennt, indem er die Gegenwart auch im Präsenz erzählt (was ich persönlich nicht besonders gerne mag).
Leider habe ich es bei diesem Buch von Erich Berg nicht geschafft, eine emotionale Bindung zu irgendeiner der Hauptfiguren herzustellen, was es schwer machte, Spannung zu erzeugen. Die Geschichte an sich ist gut und liest sich flüssig, sobald man verstanden hat, dass es zwei Zeitebenen gibt, die Berg auch sprachlich trennt, indem er die Gegenwart auch im Präsenz erzählt (was ich persönlich nicht besonders gerne mag).











