Milchgeld (Ein Kluftinger-Krimi 1)

Milchgeld (Ein Kluftinger-Krimi 1)

by Volker Klüpfel·Book 1 of 9
CD-Audio
3.7220
KluftiRegiokrimiAlpenkrimiKrimi

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Description

Ein Mord in Kommissar Kluftingers beschaulichem Allgäuer Heimatort Altusried: Der Lebensmittelchemiker des örtlichen Milchwerks ist stranguliert worden. Mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden riskiert der liebenswert-kantige Kommissar einen Blick hinter die Fassade der Allgäuer Postkartenidylle - und entdeckt einen scheinbar vergessenen Verrat, dunkle Machenschaften und einen handfesten Skandal.


Über die Serie:
Volker Klüpfel und Michael Kobr haben mit ihren Geschichten um den kauzigen Kommissar Kluftinger, kurz "Klufti", eine Kultserie geschaffen. Kluftis Einsatzgebiet ist das beschauliche Allgäu. Dort blickt er mit seinen Kollegen regelmäßig in tiefe Abgründe hinter den idyllischen Fassaden.

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Cosy Mystery
Format
CD-Audio
Pages
N/A
Price
13.40 €

Author Description

Altusried hat einen prominenten Sohn: Kommissar Kluftinger. Volker Klüpfel, Jahrgang 1971, kommt wenigstens aus dem gleichen Ort. Nach dem Abitur zog es ihn in die weite Welt – nach Franken: In Bamberg studierte er Politikwissenschaft und Geschichte. Danach arbeitete er bei einer Zeitung in den USA und stellte beim Bayerischen Rundfunk fest, dass ihm doch eher das Schreiben liegt. Seine letzte Station vor dem Dasein als Schriftsteller war die Feuilletonredaktion der Augsburger Allgemeinen. Die knappe Freizeit verbringt er am liebsten mit seiner Familie, mit der er im Allgäu lebt. Sollte noch etwas Zeit übrig sein, treibt er Sport, fotografiert und spielt Theater. Auf der gleichen Bühne wie Kommissar Kluftinger.

Posts

19
All
3.5

Milchgeld - (Kluftinger Nr. 1) Allgäuer Eigensinn und ein rätselhafter Fund

Der Auftakt dieser populären Krimireihe führt uns mitten in das beschauliche Dorfleben, das durch den Tod des Lebensmitteldesigners Wachter jäh erschüttert wird. Im Zentrum steht ein Ermittler, der weit entfernt von den glatten Profis moderner Thriller agiert. Er ist ein echtes Original: markant, tief in seiner Heimat verwurzelt und mit einer ganz eigenen, bisweilen etwas umständlichen Herangehensweise gesegnet. Der große Reiz des Buches liegt in der detaillierten und sehr anschaulichen Zeichnung des Kommissars. Seine Figur besitzt einen enormen Wiedererkennungswert, auch wenn seine Ermittlungsmethoden oft eher unkonventionell wirken. Man hat zeitweise das Gefühl, dass manche Fortschritte im Fall eher durch glückliche Fügungen oder Zufälle entstehen als durch reine Logik. Das macht das Miträtseln zwar etwas schwieriger, unterstreicht aber den Fokus auf den Charakter und das regionale Flair. Ein wesentlicher Teil der Handlung wird durch das Privatleben des Kommissars eingenommen. Besonders der ausgiebig beschriebene Streit um den geplanten Urlaub sorgt für eine sehr menschliche, humorvolle Note. Allerdings muss man ehrlich sagen: Dieser Fokus bremst das Tempo der Kriminalhandlung deutlich aus. Über weite Strecken bleibt die Spannung eher auf Sparflamme, da die privaten Eskapaden oft mehr Raum einnehmen als die eigentliche Spurensuche. Kurz vor dem Ende zieht das Erzähltempo merklich an. Das Finale ist deutlich packender gestaltet, und das gesamte Team muss sich mächtig ins Zeug legen, um die Intrigen rund um wirtschaftliche Interessen und persönliche Fehden aufzuklären. Fazit: Dies war mein erster Band dieser Reihe, und trotz der kleinen Längen im Mittelteil hat mich der Charme der Geschichte überzeugt. Auch wenn der Kriminalfall selbst lange Zeit etwas blass bleibt, punktet das Werk durch seinen flüssigen, humorvollen Schreibstil und die wunderbare Darstellung der bayerischen Landschaft. Es ist kein hochspannender Reißer, aber eine sehr charmante Lektüre für alle, die eine bodenständige Figur und leichte Unterhaltung schätzen. Weitere Bände folgen auf jeden Fall! Von mir daher 7 von 10 P. (abgeschlossen 21.03.2026)

Milchgeld - (Kluftinger Nr. 1) Allgäuer Eigensinn und ein rätselhafter Fund
3.5

Charmant und unterhaltsam

Der erste Fall von Kommissar Kluftinger, mitten im Allgäu und das erlebt man auch hautnah. Wer die Gegend kennt und auch mit dem Dialekt und dem speziellen Wesen der Menschen zurecht kommt, für den ist Milchgeld ein unterhaltsamer Krimi ohne große Action aber dafür mit vielen Stellen zum Schmunzeln.

4

Sympathischer Ermittler, gelungener erster Band

Der Auftakt der Kluftinger-Reihe ist sehr gut gelungen. Der leicht tollpatschige und etwas mürrische Kommissar ermittelt mit seinem Team im eigentlich beschaulichen Allgäu. Mir hat es sehr gefallen, dass es nicht zu übertrieben wirkt. Der Ermittler ist weder extrem lustig noch übermäßig mies gelaunt. Er und seine Alltagsprobleme erscheinen realistisch und auch der Fall an sich ist nicht zu abgehoben. Die Spannung steigt immer weiter und am Ende wird der Leser mit einem "Aha"-Effekt belohnt. Einen Stern Abzug, da es anfangs etwas gedauert hat, bis ich wirklich in die Geschichte eintauchen konnte. Ich werde auf jeden fall noch weitere Teile der Reihe lesen.

3

Cozy Crime

Der Schreibstil ist angenehm, sodass ich gut voran kam. Kluftinger ist mir mit seiner Art gleich sympathisch gewesen. Ein bisschen mürrisch, Gewohnheitstier, das Herz am rechten Fleck. Der Fall an sich wurde mit der Zeit immer spannender. Auch das Thema fand ich spannend. Käseproduktion, wer würde damit in einem Krimi rechnen? Man erfährt aber auch das ein oder andere aus Kluftingers Privatleben, was ihn nahbarer machte. Ich würde sagen, ein solider Krimi, der einem einige angenehme Lesestunden bereitet.

3

Als Krimi ganz okay. War mal eine Abwechslung. Und nach meinem Allgäu Urlaub, musste ich das einfach lesen😅

1.5

Nicht mein Fall! Doch Zu allererst möchte ich das positive erwähnen. Mir gefiel die Grundidee und die ländliche Atmosphäre. Jedoch ist der schreibstil sehr verwirrend und und ein pures durcheinander an Personen und handlungssträngen. Gefühlt bestand das Buch zu 85 % aus Befragungen von verdächtigen. Die Ermittler stellten sich etwas naiv an. Nach Spannung und witzigen Textstellen, die mich zum schmunzeln hätten bringen können, suchte ich vergeblich. Habe mehr erwartet und mich regelrecht durchgekämpft. Werde die Folge Bände dieser Reihe nicht lesen.

3

Ich fand es ganz unterhaltsam, lies sich flüssig lesen, Dialoge waren witzig

4

Spannender und unterhaltsamerer Kriminalfall im beschaulichen Allgäu! Die Idylle des Allgäus wird wunderbar beschrieben. Wir haben einen etwas exzentrischen und eigenen Kommissar, der trotzdem sein Handwerk versteht, mit Herzblut dabei ist und einem ans Herz wächst. Der Fall passt perfekt in die Alpenidylle und ist sehr spannend und super zum Miträtseln.

3.5

Witziger Reihenauftakt!

4

Ein herrlich unterhaltsames Hörbuch.

4

Spannender Fall, nur ist Kommissar Kluftinger mitunter etwas anstrengend

2

Ein charmanter aber etwas tollpatschig wirkender Ermittler hat mitten in einem Mordfall alle Hände voll zu tun. Insgesamt leichte Krimiunterhaltung, der aber die Spannung fehlt.

Lange habe ich die beliebte Krimireihe um Kommissar Kluftinger von Volker Klüpfel & Michael Kobr außer Acht gelassen, da ich den Eindruck hatte, dass ich nicht die Zielgruppe der Regionalkrimis bin und mir von dem was ich über die Reihe gehört habe, die spannende Krimihandlung fehlen könnte. Nachdem ich einen Teil der Reihe geschenkt bekommen habe, habe ich mich doch mal auf den ersten Teil eingelassen. Meine Meinung dazu erfahrt ihr hier in der Rezension: Inhalt: Der beschauliche Alltag des Dorfpolizisten Kluftinger und seiner Kollegen wird jäh unterbrochen, als die Leiche des Lebensmitteldesigners Wachter aus einer Ortsansässigen Molkerei gefunden wird. Ein Mord ist eher ungewöhnlich im Arbeitsalltag des Dorfpolizisten, schnell gerät Kluftinger aber immer tiefer in einen Strudel aus Intrigen, wirtschaftlichen Interessen von Unternehmen und persönliche Fehden. Daneben wird auch das beschauliche Familienleben der Familie Kluftinger ordentlich durcheinander gebracht. Relativ schnell wird man zu Beginn mitten hinein in die Mordermittlung des Dorfpolizisten Kluftinger geworfen, die aber auch immer wieder durch dessen trubeliges Familienleben unterbrochen werden. Durch den einfachen und vor allem humorvollen Schreibstil kommt man sehr schnell durch die Seiten. Leider kommt für mich bis kurz vor dem Ende nur wenig Spannung auf und Kluftingers Mordermittlung wirkt sehr unbeholfen. Wie das eine oder andere Ergebnis zu Stande gekommen ist, war für mich nicht wirklich nachvollziehbar und wirkte eher zufällig. Das fand ich beim Lesen etwas schade, da es das Miträtseln erschwert. Im Vordergrund steht beim Reihenauftakt der beiden Autoren aus meiner Sicht ganz klar die leichte Unterhaltung. Positiv fällt für mich aber die detailreiche und anschauliche Darstellung der bayerischen Landschaft und der hohe Wiedererkennungswert des Ermittlers auf. Kluftinger wird sehr eindrücklich und unterhaltsam dargestellt. Die anderen Figuren bleiben daneben etwas blass. Dass auch das Familienleben des Ermittlers eine sehr große Rolle einnimmt, trägt dazu bei, dass man gerade zu Beginn die Charaktere schnell näher kennenlernt. So dreht sich die Geschichte immer wieder um den Streit der Eheleute Kluftinger um den geplanten Urlaub. Dadurch wird aber auch das Tempo der Handlung deutlich reduziert und hat für mich leider auch nicht für mehr Spannung gesorgt. Das Tempo und die Spannung werden dann zum Finale aber deutlich gesteigert und Kluftinger und sein Team bekommen einiges zu tun, um den Fall zu lösen. Das hat mir zeitweise deutlich besser gefallen, als der vorangegangene Teil der Handlung. Trotz der kurzweiligen Unterhaltung zwischendurch hat mir die spannende Krimihandlung zu lange gefehlt. Fazit: Volker Klüpfel und Mochael Kobr haben mit Kluftinger einen charmanten, aber stellenweise tollpatschigen Ermittler geschaffen. Leider fehlt mir im ersten Band lange Zeit die Spannung für einen Krimi. Für eine leichte Lektüre zwischendurch ist der Reihenauftakt aber für den einen oder anderen Leser sicherlich einen Blick wert.

4

Gemütlicher Algäuer Krimi mit leicht Tollpatschigem Kommissar.

3

Gut angefangen

Im großen und ganzen ist es ein gutes Buch. Der Anfang wer sehr unterhaltsam und auch spannend allerdings lies dies dann irgendwann nach. Ab diesem Zeitpunkt musst man sich nur noch durch quälen.

5

Mein erster bayerischer Krimi. Am Anfang fand ichs ziemlich langatmig, aber mittendrin wurds dann richtig spannend und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Werde definitiv auch noch weitere Bände lesen.

5

Spannend und unterhaltsam

Ein Bayern-Krimi mit einem urigen Kommisar. Das Buch hat mich gefesselt und wirklich unterhalten. Man kann sich so wunderbar die. Charaktere und Situationen vorstellen. Oft musste ich schmunzeln. Klare Empfehlung für den ersten Kluftinger-Fall!

5

Kultig vom Anfang bis zum Ende. Auf der Jagd nach dem Mörder mitten im Allgäu. Spannend bis zum Schluss.

3

Das Buch wurde mir von einer Freundin in die Hand gedrückt und ich hab es jetzt nach einiger Zeit auch endlich in die Hand genommen. Ein Krimi den man gut lesen konnte, dessen Protagonist so seine Eigenarten hat, kann er doch nicht so gut Leichen sehen obwohl er Kommissar geworden ist. Er ist, wegen seiner Frau, in der Musikkapelle des Ortes mit dabei und seine Kollegen lassen keine Gelegenheit aus Kapellenscherze einfließen zu lassen. Die Aufklärung des Falles war ganz gut aber was für mich so das Highlight war: die Szenen zwischen Kluftinger und seiner Frau. Was hab ich hier geschmunzelt, haben sie doch nicht unbedingt immer die gleichen Interessen, die beiden sind sich nicht immer einig und sie können sich auch Mal gegenseitig auf die Palme bringen. Sie will in den Urlaub fahren, er ist ganz froh als sein Fall dazwischen funkt, das sie dann aber mit einer Freundin weg fährt - passt ihm auch nicht wirklich. Er ein Sparfuchs, sie haut die Kohle raus für das letzte Abendessen gemeinsam mit Freunden vor dem Urlaub. Aber bei allen Differenz merkt man, das die beiden doch zusammen gehören. Einfach super.

5

Absolut toll. Einer der besten Provinzkrimis den ich jemals gelesen habe!

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