Karwoche
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Description
Der dritte Fall des sympathisch-schrulligen Ermittler-Duos Wallner & Kreuthner aus Oberbayern: Andreas Föhr, Drehbuchautor von „Der Bulle von Tölz“, strickt einen humorvollen Krimi um ein gut gehütetes Familiengeheimnis!
Autorennen am Achenpass: Mit 150 km/h rauschen Polizeiobermeister Kreuthner und sein Spezl Kilian Raubert den Pass Richtung Tegernsee hinab. Bei einem halsbrecherischen Überholmanöver fegt Kreuthner fast ein entgegenkommendes Auto von der Straße – am Steuer ausgerechnet sein Chef, Kommissar Wallner. Kreuthner versucht, die Wettfahrt als dienstliche Aktion zu tarnen, und führt spontan eine Straßenkontrolle durch. Dabei bietet sich den Polizisten ein schockierendes Bild: Im Laderaum des LKWs kniet eine Tote, das Gesicht zu einer grotesken Fratze verzerrt.
Um ihren dritten Fall zu lösen, müssen Kreuthner und Wallner sich tief in die Abgründe einer Familie und deren Geheimnisse eingraben – ein schwieriges Unterfangen, das jeder mit seinen eigenen, teils skurrilen Methoden angeht. Von wegen beschauliches Oberbayern...
Unterhaltsame und spannende Regionalkrimikost, die humorvoll ist, ohne in peinliche Klischees abzudriften – empfehlenswert!
Büchertreff.de
Seine Dialoge sitzen, die Szenen sind geschickt gebaut, er hat ein untrügliches Gefühl für Cliffhanger, sein Sinn für Humor und allzu Menschliches ist nicht von der Hand zu weisen.
Heilbronner Stimme Online
Auch der dritte Krimi von Andreas Föhr besticht durch die Kombination aus Spannung und Humor. Pures Lesevergnügen!
Super TV
Feinster Lokalkolorit, herrlicher Humor und zwei Kultkommissare, die auf der ganzen Linie überzeugen. Auch für Nichtbayern absolut lesenswert!
Bremen Magazin
Alle Bände der Wallner & Kreuthner-Krimis aus Oberbayern von Andreas Föhr – als Taschenbuch oder eBook:
Band 1: Prinzessinnenmörder
Band 2: Schafkopf
Band 3: Karwoche
Band 4: Schwarze Piste
Band 5: Totensonntag
Band 6: Wolfsschlucht
Band 7: Schwarzwasser
Band 8: Tote Hand
Book Information
Author Description
Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er zusammen mit Thomas Letocha erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, u. a. für SOKO 5113, Ein Fall für zwei und Der Bulle von Tölz. Seine preisgekrönten Kriminalromane um das Ermittlerduo Wallner & Kreuthner stehen regelmäßig monatelang unter den Top 10 der Bestsellerlisten. Zuletzt war "Totholz" Platz 2 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Andreas Föhr lebt zusammen mit seiner Frau und einem Kater in einem alten Bauernhaus in der Nähe von Wasserburg. Wenn er nicht gerade schreibt, geht er am liebsten zum Wandern und Skifahren in die Berge, kocht Lasagne oder genießt das Leben in Italien und dem Burgund.
Posts
Also ganz ehrlich? Ich schwör euch, ich war nicht bereit. Ich dachte nach Band zwei, ich weiß, was mich erwartet – aber nope. Ich wurde wieder komplett hops genommen. 😂 Von der ersten Seite an: BOOM. Kreuthner im illegalen Autorennen (privat, versteht sich, in Skihose, weil Stil hat er ja). Und was findet er dabei? Natürlich. Eine LEICHE. Ich hab geschrien. Dieser Mann ist einfach ein Chaos in Menschengestalt. Und Wallner? Der Typ will Urlaub machen, Koffer gepackt, Freundin im Auto, Romantik in Sicht – aber nee. Natürlich nicht. Weil Kreuthner da rumraced, Leiche inklusive. Und zack, statt Urlaub wieder Mord, Blut und Akten. Ich sag’s dir, Wallner ist so ein Kontrollfreak, der würde wahrscheinlich sogar im Liegestuhl ’nen Fall aufklären. Ich liebe ihn dafür. Der Fall selbst? Alter. Familiengeheimnisse, Schuld, Lügen, und so viel Dreck unterm Teppich, dass du ’ne Schaufel brauchst. Da ist alles drin: ein Mord zu Weihnachten, Schweigen aus Angst, und in der Gegenwart wieder Tote, weil irgendwer endlich die Wahrheit ans Licht zerrt. Ich war so in diesem Sog drin – und Föhr hat das wieder mit diesen Zeitsprüngen und verschiedenen Perspektiven so genial gebaut, dass du einfach nicht aufhören kannst zu lesen. Und dann kommt Kreuthner wieder mit seinen „Methoden“ – fälscht Durchsuchungsbeschlüsse, zwingt den armen Scharthauer zum Tauchen (der fast draufgeht 😭), schrottet den Wagen und sagt „dezent Blechschaden“. Ich konnte nicht mehr. Ich hab wirklich laut gelacht. Und Manfred! Bitte! Der Opa! Der flirtende Endboss aus der Hölle! Der Typ denkt, jede Frau steht auf ihn, und Wallner dreht jedes Mal fast am Rad. Ich schwör, das ist Comedy-Gold in Reinform. Fazit: „Karwoche“ war einfach perfekt in seiner Mischung aus Spannung, Humor, Familie, Geheimnissen und Chaos deluxe. Ich hab gelacht, geflucht, gebangt und war einfach komplett drin. Föhr liefert wieder eine Meisterleistung ab – mit Herz, Hirn und einem ganz eigenen Wahnsinn. 🔥 Ich liebe diese Reihe einfach. PURE COMFORT-CRIME-VIBES MIT KÖPFCHEN UND CHAOS. 🔥
Das Hörbuch Karwoche von Andreas Föhr ist eine unterhaltsame Mischung aus Krimi und Humor, ohne allzu tiefgehenden, dramatischen Hintergrund. Die Geschichte hält, was sie verspricht: Sie ist witzig, kurzweilig und sorgt für gute Unterhaltung. Besonders die humorvollen Elemente machen den Reiz aus, auch wenn es hier und da kurze Momente von Fremdscham gibt. Trotzdem bleibt die Handlung spannend genug, um am Ball zu bleiben. Es ist kein Hörbuch, das lange nachhallt oder tief berührt, aber genau richtig für zwischendurch – leicht, locker und mit einem Augenzwinkern erzählt. Für alle, die Krimis mit einem Schuss Humor mögen und etwas Unterhaltsames für zwischendurch suchen, ist Karwoche eine gute Wahl. Mir hat es insgesamt gut gefallen.
Ein Krimi der sich langsam aber stetig steigert
Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner wird von seinem Spezl Kilian Raubert zu einem Autorennen herausgefordert. In einer Kurve stößt Kreuthner fast mit einem Auto zusammen. Der Fahrer ist ausgerechnet sein Chef Kommissar Wallner! Kreuthner tarnt das Rennen spontan als Straßenkontrolle. Aber als er den Kofferraum von Kilian Raubert's Transporter aufmacht bietet sich den Polizisten ein schockierendes Bild: Vor ihnen liegt eine tote Frau. Was hat Kreuthner's Freund damit zu tun? Der Schreibstil ist etwas schwerer lesen und bildhaft. Die Protagonisten passen hervorragend in diesen Krimi hinein und sind glaubhaft dargestellt. Die Spannung steigert sich schon zu Beginn und der Spannungsbogen verläuft genau richtig. Fazit: Dieser Regionalkrimi mit seinen recht kurzen 66 Kapiteln fängt Gründonnerstag an und hört am Ostersonntag auf. Die Handlung spielt sich am und in der näheren Umgebung vom Schliersee ab. Der Dialekt kommt dabei in den richtigen Momenten zum Vorschein. Mir persönlich fiel sofort die dichtere und schwerere Atmosphäre auf und da passt der Schreibstil gut dazu. Allerdings brauchte ich einige Kapitel bis ich richtig in das Buch hinein kam. Immer wieder geht es auch in der Zeit zurück an Weihnachten im letzten Jahr wobei ich dann umdenken musste denn die Story geht nahtlos über auch wenn die Sichtweisen der Charaktere wechseln. Dies hat mich zu Beginn irritiert aber mit der Zeit hatte ich mich daran gewöhnt. Meiner Meinung nach ist die Story komplex angelegt auch weil es öfters in das Privatleben von Wallner geht. Besonders gefiel mir Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner der mir im Laufe des Buches immer besser gefallen hat da er gewieft und einen Hang zum unseriösen hat. In diesem Buch dreht sich das Thema um Erpressung und um eine Schauspielerfamilie die einiges zu verbergen hat. Meiner Meinung nach gerät der Leser immer weiter in ein Netzwerk voller Lügen und Geheimnisse hinein. Nach dem ersten Drittel wurde die Story für mich fesselnder und spannender und da fing ich auch langsam an mitzuraten wer wohl die Frau im Transporter getötet haben könnte. Dieser Krimi lebt meiner Ansicht nach von den Ermittlungen die ein eher ruhiger Kommissar Wallner durchführt der eigentlich im Urlaub sein sollte und sich eher im Hintergrund hält. Das letzte Drittel ist spannend, fesselnd und aufregend. Dieser Krimi ist der dritte Band einer zehnteiligen Reihe. Er ist in sich abgeschlossen. Es gibt keine Rückblenden auf die Vorgängerbücher was mich persönlich jetzt nicht unbedingt gestört hatte. Ich vergebe für diesen Regionalkrimi gerne fünf Sterne.
Wenn man die Zusammenfassung bis Kapitel 42 liest und dann das Buch, ist es vollkommen ausreichend. Bis dahin zieht es sich. Es fehlt an Spannung und auch die Charaktere sind schwach. Ab Kapitel 42 ist es lesenswert. Im besagten Kapitel wird beschrieben was am schicksalhaften Abend passiert war. Das ist krass und cacht richtig, was den Rest des Buches interessant macht. Das Ende ist mit einer kleinen Wendung recht spannend. Da 2/3 des Buches aber eher träge sind, nur 2/5 Sternen.
Nicht nur mein erster Wallner, sondern auch mein erstes Buch von Andreas Föhr. Kurzweilig, unterhaltsam und gut aufgebaut, hat mich das Hörbuch von Anfang an gut unterhalten und ich habe gerne eingeschaltet. Auch hier lässt sich gut miträtseln, und auch wenn ich den Clou relativ rasch raus hatte, waren es doch gute Hörstunden. Die Mischung aus Humor, Tragik und Spannung ist gut kombiniert, sodass alles harmoniert und keines Überhand nimmt. Kommt also allenfalls wieder in Frage.
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Der dritte Fall des sympathisch-schrulligen Ermittler-Duos Wallner & Kreuthner aus Oberbayern: Andreas Föhr, Drehbuchautor von „Der Bulle von Tölz“, strickt einen humorvollen Krimi um ein gut gehütetes Familiengeheimnis!
Autorennen am Achenpass: Mit 150 km/h rauschen Polizeiobermeister Kreuthner und sein Spezl Kilian Raubert den Pass Richtung Tegernsee hinab. Bei einem halsbrecherischen Überholmanöver fegt Kreuthner fast ein entgegenkommendes Auto von der Straße – am Steuer ausgerechnet sein Chef, Kommissar Wallner. Kreuthner versucht, die Wettfahrt als dienstliche Aktion zu tarnen, und führt spontan eine Straßenkontrolle durch. Dabei bietet sich den Polizisten ein schockierendes Bild: Im Laderaum des LKWs kniet eine Tote, das Gesicht zu einer grotesken Fratze verzerrt.
Um ihren dritten Fall zu lösen, müssen Kreuthner und Wallner sich tief in die Abgründe einer Familie und deren Geheimnisse eingraben – ein schwieriges Unterfangen, das jeder mit seinen eigenen, teils skurrilen Methoden angeht. Von wegen beschauliches Oberbayern...
Unterhaltsame und spannende Regionalkrimikost, die humorvoll ist, ohne in peinliche Klischees abzudriften – empfehlenswert!
Büchertreff.de
Seine Dialoge sitzen, die Szenen sind geschickt gebaut, er hat ein untrügliches Gefühl für Cliffhanger, sein Sinn für Humor und allzu Menschliches ist nicht von der Hand zu weisen.
Heilbronner Stimme Online
Auch der dritte Krimi von Andreas Föhr besticht durch die Kombination aus Spannung und Humor. Pures Lesevergnügen!
Super TV
Feinster Lokalkolorit, herrlicher Humor und zwei Kultkommissare, die auf der ganzen Linie überzeugen. Auch für Nichtbayern absolut lesenswert!
Bremen Magazin
Alle Bände der Wallner & Kreuthner-Krimis aus Oberbayern von Andreas Föhr – als Taschenbuch oder eBook:
Band 1: Prinzessinnenmörder
Band 2: Schafkopf
Band 3: Karwoche
Band 4: Schwarze Piste
Band 5: Totensonntag
Band 6: Wolfsschlucht
Band 7: Schwarzwasser
Band 8: Tote Hand
Book Information
Author Description
Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er zusammen mit Thomas Letocha erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, u. a. für SOKO 5113, Ein Fall für zwei und Der Bulle von Tölz. Seine preisgekrönten Kriminalromane um das Ermittlerduo Wallner & Kreuthner stehen regelmäßig monatelang unter den Top 10 der Bestsellerlisten. Zuletzt war "Totholz" Platz 2 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Andreas Föhr lebt zusammen mit seiner Frau und einem Kater in einem alten Bauernhaus in der Nähe von Wasserburg. Wenn er nicht gerade schreibt, geht er am liebsten zum Wandern und Skifahren in die Berge, kocht Lasagne oder genießt das Leben in Italien und dem Burgund.
Posts
Also ganz ehrlich? Ich schwör euch, ich war nicht bereit. Ich dachte nach Band zwei, ich weiß, was mich erwartet – aber nope. Ich wurde wieder komplett hops genommen. 😂 Von der ersten Seite an: BOOM. Kreuthner im illegalen Autorennen (privat, versteht sich, in Skihose, weil Stil hat er ja). Und was findet er dabei? Natürlich. Eine LEICHE. Ich hab geschrien. Dieser Mann ist einfach ein Chaos in Menschengestalt. Und Wallner? Der Typ will Urlaub machen, Koffer gepackt, Freundin im Auto, Romantik in Sicht – aber nee. Natürlich nicht. Weil Kreuthner da rumraced, Leiche inklusive. Und zack, statt Urlaub wieder Mord, Blut und Akten. Ich sag’s dir, Wallner ist so ein Kontrollfreak, der würde wahrscheinlich sogar im Liegestuhl ’nen Fall aufklären. Ich liebe ihn dafür. Der Fall selbst? Alter. Familiengeheimnisse, Schuld, Lügen, und so viel Dreck unterm Teppich, dass du ’ne Schaufel brauchst. Da ist alles drin: ein Mord zu Weihnachten, Schweigen aus Angst, und in der Gegenwart wieder Tote, weil irgendwer endlich die Wahrheit ans Licht zerrt. Ich war so in diesem Sog drin – und Föhr hat das wieder mit diesen Zeitsprüngen und verschiedenen Perspektiven so genial gebaut, dass du einfach nicht aufhören kannst zu lesen. Und dann kommt Kreuthner wieder mit seinen „Methoden“ – fälscht Durchsuchungsbeschlüsse, zwingt den armen Scharthauer zum Tauchen (der fast draufgeht 😭), schrottet den Wagen und sagt „dezent Blechschaden“. Ich konnte nicht mehr. Ich hab wirklich laut gelacht. Und Manfred! Bitte! Der Opa! Der flirtende Endboss aus der Hölle! Der Typ denkt, jede Frau steht auf ihn, und Wallner dreht jedes Mal fast am Rad. Ich schwör, das ist Comedy-Gold in Reinform. Fazit: „Karwoche“ war einfach perfekt in seiner Mischung aus Spannung, Humor, Familie, Geheimnissen und Chaos deluxe. Ich hab gelacht, geflucht, gebangt und war einfach komplett drin. Föhr liefert wieder eine Meisterleistung ab – mit Herz, Hirn und einem ganz eigenen Wahnsinn. 🔥 Ich liebe diese Reihe einfach. PURE COMFORT-CRIME-VIBES MIT KÖPFCHEN UND CHAOS. 🔥
Das Hörbuch Karwoche von Andreas Föhr ist eine unterhaltsame Mischung aus Krimi und Humor, ohne allzu tiefgehenden, dramatischen Hintergrund. Die Geschichte hält, was sie verspricht: Sie ist witzig, kurzweilig und sorgt für gute Unterhaltung. Besonders die humorvollen Elemente machen den Reiz aus, auch wenn es hier und da kurze Momente von Fremdscham gibt. Trotzdem bleibt die Handlung spannend genug, um am Ball zu bleiben. Es ist kein Hörbuch, das lange nachhallt oder tief berührt, aber genau richtig für zwischendurch – leicht, locker und mit einem Augenzwinkern erzählt. Für alle, die Krimis mit einem Schuss Humor mögen und etwas Unterhaltsames für zwischendurch suchen, ist Karwoche eine gute Wahl. Mir hat es insgesamt gut gefallen.
Ein Krimi der sich langsam aber stetig steigert
Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner wird von seinem Spezl Kilian Raubert zu einem Autorennen herausgefordert. In einer Kurve stößt Kreuthner fast mit einem Auto zusammen. Der Fahrer ist ausgerechnet sein Chef Kommissar Wallner! Kreuthner tarnt das Rennen spontan als Straßenkontrolle. Aber als er den Kofferraum von Kilian Raubert's Transporter aufmacht bietet sich den Polizisten ein schockierendes Bild: Vor ihnen liegt eine tote Frau. Was hat Kreuthner's Freund damit zu tun? Der Schreibstil ist etwas schwerer lesen und bildhaft. Die Protagonisten passen hervorragend in diesen Krimi hinein und sind glaubhaft dargestellt. Die Spannung steigert sich schon zu Beginn und der Spannungsbogen verläuft genau richtig. Fazit: Dieser Regionalkrimi mit seinen recht kurzen 66 Kapiteln fängt Gründonnerstag an und hört am Ostersonntag auf. Die Handlung spielt sich am und in der näheren Umgebung vom Schliersee ab. Der Dialekt kommt dabei in den richtigen Momenten zum Vorschein. Mir persönlich fiel sofort die dichtere und schwerere Atmosphäre auf und da passt der Schreibstil gut dazu. Allerdings brauchte ich einige Kapitel bis ich richtig in das Buch hinein kam. Immer wieder geht es auch in der Zeit zurück an Weihnachten im letzten Jahr wobei ich dann umdenken musste denn die Story geht nahtlos über auch wenn die Sichtweisen der Charaktere wechseln. Dies hat mich zu Beginn irritiert aber mit der Zeit hatte ich mich daran gewöhnt. Meiner Meinung nach ist die Story komplex angelegt auch weil es öfters in das Privatleben von Wallner geht. Besonders gefiel mir Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner der mir im Laufe des Buches immer besser gefallen hat da er gewieft und einen Hang zum unseriösen hat. In diesem Buch dreht sich das Thema um Erpressung und um eine Schauspielerfamilie die einiges zu verbergen hat. Meiner Meinung nach gerät der Leser immer weiter in ein Netzwerk voller Lügen und Geheimnisse hinein. Nach dem ersten Drittel wurde die Story für mich fesselnder und spannender und da fing ich auch langsam an mitzuraten wer wohl die Frau im Transporter getötet haben könnte. Dieser Krimi lebt meiner Ansicht nach von den Ermittlungen die ein eher ruhiger Kommissar Wallner durchführt der eigentlich im Urlaub sein sollte und sich eher im Hintergrund hält. Das letzte Drittel ist spannend, fesselnd und aufregend. Dieser Krimi ist der dritte Band einer zehnteiligen Reihe. Er ist in sich abgeschlossen. Es gibt keine Rückblenden auf die Vorgängerbücher was mich persönlich jetzt nicht unbedingt gestört hatte. Ich vergebe für diesen Regionalkrimi gerne fünf Sterne.
Wenn man die Zusammenfassung bis Kapitel 42 liest und dann das Buch, ist es vollkommen ausreichend. Bis dahin zieht es sich. Es fehlt an Spannung und auch die Charaktere sind schwach. Ab Kapitel 42 ist es lesenswert. Im besagten Kapitel wird beschrieben was am schicksalhaften Abend passiert war. Das ist krass und cacht richtig, was den Rest des Buches interessant macht. Das Ende ist mit einer kleinen Wendung recht spannend. Da 2/3 des Buches aber eher träge sind, nur 2/5 Sternen.
Nicht nur mein erster Wallner, sondern auch mein erstes Buch von Andreas Föhr. Kurzweilig, unterhaltsam und gut aufgebaut, hat mich das Hörbuch von Anfang an gut unterhalten und ich habe gerne eingeschaltet. Auch hier lässt sich gut miträtseln, und auch wenn ich den Clou relativ rasch raus hatte, waren es doch gute Hörstunden. Die Mischung aus Humor, Tragik und Spannung ist gut kombiniert, sodass alles harmoniert und keines Überhand nimmt. Kommt also allenfalls wieder in Frage.















