Wer Zwietracht sät
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Description
Als der angesehene Unternehmer Michael Lobb brutal ermordet aufgefunden wird, ist die Gemeinde des malerischen Städtchens Trevellas in Aufruhr. Hat die grausame Tat etwas mit dem Bauvorhaben zu tun, das seit Monaten für Unruhe sorgt? Oder steckt Lobbs Familie dahinter? Lobbs wesentlich jüngere Frau Kayla, die ein beträchtliches Vermögen erbt, gerät schnell unter Verdacht. Doch dann führt eine unerwartete Spur zu Detective Thomas Lynley, der sich gemeinsam mit DS Barbara Havers sofort in die Ermittlungen einschaltet. Unversehens geraten sie in ein gefährliches Labyrinth aus Habgier, Betrug und Neid, in dem die Suche nach der Wahrheit schon bald ein weiteres Opfer fordert.
Book Information
Author Description
Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute in Seattle im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.
Posts
Ich glaube, Elizabeth George hat ihre besten Zeiten hinter sich. Ich hatte mich so auf ihr neues Buch gefreut. Aber es war so unglaublich zäh. Inspektor Linley trat erst auf Seite 147 zum ersten Mal auf - im Zusammenhang mit einem undichten Dach auf dem Stammsitz seiner Familie in Cornwall. Nach gut der Hälfte kam endlich mal etwas mehr Tempo und Spannung auf. Es gab so viele Nebenschauplätze, die für die eigentliche Handlung keine Bedeutung hatten - wie die Geschichte um den Vertreter von EcoMining oder die um die Freundin von Glorianna und deren untreuen Partner. Hätte es alles nicht gebraucht. Ich hatte mir viel mehr von diesem Buch versprochen.
Zum ersten Mal war ich von einem Buch von Elizabeth George enttäuscht . Es hat sehr lange gebraucht, ehe ich in die Handlung reingekommen bin und dann waren es zu viele uninteressante Nebenfiguren. Einzig die Weiterentwicklung von Habers und Lynley schaffte es, dass ich bis zum Schluss drangeblieben bin.

Leider hat auch mich der neueste Linley-Havers Krimi überhaupt nicht mehr überzeugt . Die Story war langweilig und absolut unnötig in die Länge gezogen. Das war wohl mein letzter Krimi in dieser Reihe. Die Auflösung war absolut vorhersehbar. Ich habe die englische Originalausgabe „A Slowly Dying Cause“ gelesen.
Wie schön, wenn man das neue Jahr mit einem Highlight beginnt ✨
Das Warten auf ihr neues Buch hat sich für mich definitiv wieder gelohnt. Ich mochte die Geschichte sehr und die Erzählweise hatte dieses Mal ein Detail, was so noch nicht vorkam. Mir hat es unwahrscheinlich gut gefallen, weil ich auf diese Weise das Opfer besser kennengelernt habe. Warum Elizabeth George diese Art zu erzählen gewählt hat, erfährt man am Ende. Aber nicht nur das war toll. Es gab herrliche Unterhaltungen zwischen Lynley und Havers, die herrlich waren. Ein Schlagabtausch, der erkennen lässt, wie gut diese beiden Ermittler sich mittlerweile kennen. Kein Wunder nach 36 Jahren 😄 Zumindest sind es für den Leser so viele. Jetzt freue ich mich schon sehr auf das nächste Buch....in drei Jahren (?) oder vielleicht sogar schon eher.
Langatmig.
Als großer Fan der Lynley-Reihe hab ich mich extrem auf das Buch gefreut. Und wurde leider sehr enttäuscht. Das Buch braucht knapp 500 Seiten um Fahrt und etwas Spannung aufzubauen. Es braucht für die Geschichte auch eigentlich Lynley und Havers nicht, da die beiden erst sehr spät und sehr konstruiert in den Fall eintauchen. Die eigentliche Kommissarin macht einfach sehr viel falsch, bzw. Arbeitet sehr amateurhaft. Die Geschichte um Henshaw von der EcoMining ist völlig irrelevant für die Geschichte, genau so wie die Geschichte um Gloriana und ihr Freundin. Auch war lange vorhersehbar wie das Buch enden wird. Der Plott ist wirklich leicht zu durchschauen gewesen. Leider hat das Buch nichts mit seinen Vorgängern gemein. Als Lynley und Havers dann mehr Bezug zur Geschichte hatten, nahm auch die Geschichte ab Fahrt auf, aber man hätte aus den 750 Seiten auch 350 machen können. Schade .
Spannender lesenswerter Krimi
Ich finde es einen sehr lesenswerten Krimi- sicher, es gibt bessere und schlechtere Krimis von Elizabeth George. Dieser hier fällt im Vergleich zum letzten ( den ich für einen ihrer besten halte) schon ab. Trotzdem ist er spannend und ich war bis zum Schluss gespannt auf die Auflösung. Auch die Nebenstränge fand ich typisch für EG und nicht unnötig. Es war alles stimmig und hat in die Gesamtstory gepasst. Wobei ich finde dass sie inzwischen fast alle Männer sehr negativ schildert. Die männliche Spezies kommt wirklich nicht gut weg bis auf Tommy, unser edler Ritter….
Eine etwas komplexer erzählte Geschichte, in der Thomas Lynley und Barbara Havers erst recht spät ins Geschehen wirklich eintreten. Im Ende ist dieser Band mehr die Fortsetzung der Privatleben von den beiden Polizisten und ihrem Umfeld, angespeckt mit einem Mordfall, der zwar perfide ist, aber nicht unbedingt Spannung generiert. Ein englischer Krimi fürs Vorabendprogramm: man kennt und liebt das Team, aber diese Folge der Serie fesselt weniger als andere. Dafür sind persönliche Entwicklungen der Haupt- und Nebenpersonen drin, die ggf später noch interessant werden könnten.
Langatmig, viele (recht epische) "Nebenschauplätze"
Lynley und Havers kommen erst sehrspät "ins Spiel", dafür mehrere Erzählstränge ohne wirklichen Bezug zur Handlung. Dadurch unnötig in die Länge gezogen, die Erzählstränge finden nicht zusammen sondern versanden, was ein bisschen enttäuschend ist. Das letzte Viertel fand ich dann gut,da würde es fast ein Pageturner.
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Als der angesehene Unternehmer Michael Lobb brutal ermordet aufgefunden wird, ist die Gemeinde des malerischen Städtchens Trevellas in Aufruhr. Hat die grausame Tat etwas mit dem Bauvorhaben zu tun, das seit Monaten für Unruhe sorgt? Oder steckt Lobbs Familie dahinter? Lobbs wesentlich jüngere Frau Kayla, die ein beträchtliches Vermögen erbt, gerät schnell unter Verdacht. Doch dann führt eine unerwartete Spur zu Detective Thomas Lynley, der sich gemeinsam mit DS Barbara Havers sofort in die Ermittlungen einschaltet. Unversehens geraten sie in ein gefährliches Labyrinth aus Habgier, Betrug und Neid, in dem die Suche nach der Wahrheit schon bald ein weiteres Opfer fordert.
Book Information
Author Description
Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute in Seattle im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.
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Ich glaube, Elizabeth George hat ihre besten Zeiten hinter sich. Ich hatte mich so auf ihr neues Buch gefreut. Aber es war so unglaublich zäh. Inspektor Linley trat erst auf Seite 147 zum ersten Mal auf - im Zusammenhang mit einem undichten Dach auf dem Stammsitz seiner Familie in Cornwall. Nach gut der Hälfte kam endlich mal etwas mehr Tempo und Spannung auf. Es gab so viele Nebenschauplätze, die für die eigentliche Handlung keine Bedeutung hatten - wie die Geschichte um den Vertreter von EcoMining oder die um die Freundin von Glorianna und deren untreuen Partner. Hätte es alles nicht gebraucht. Ich hatte mir viel mehr von diesem Buch versprochen.
Zum ersten Mal war ich von einem Buch von Elizabeth George enttäuscht . Es hat sehr lange gebraucht, ehe ich in die Handlung reingekommen bin und dann waren es zu viele uninteressante Nebenfiguren. Einzig die Weiterentwicklung von Habers und Lynley schaffte es, dass ich bis zum Schluss drangeblieben bin.

Leider hat auch mich der neueste Linley-Havers Krimi überhaupt nicht mehr überzeugt . Die Story war langweilig und absolut unnötig in die Länge gezogen. Das war wohl mein letzter Krimi in dieser Reihe. Die Auflösung war absolut vorhersehbar. Ich habe die englische Originalausgabe „A Slowly Dying Cause“ gelesen.
Wie schön, wenn man das neue Jahr mit einem Highlight beginnt ✨
Das Warten auf ihr neues Buch hat sich für mich definitiv wieder gelohnt. Ich mochte die Geschichte sehr und die Erzählweise hatte dieses Mal ein Detail, was so noch nicht vorkam. Mir hat es unwahrscheinlich gut gefallen, weil ich auf diese Weise das Opfer besser kennengelernt habe. Warum Elizabeth George diese Art zu erzählen gewählt hat, erfährt man am Ende. Aber nicht nur das war toll. Es gab herrliche Unterhaltungen zwischen Lynley und Havers, die herrlich waren. Ein Schlagabtausch, der erkennen lässt, wie gut diese beiden Ermittler sich mittlerweile kennen. Kein Wunder nach 36 Jahren 😄 Zumindest sind es für den Leser so viele. Jetzt freue ich mich schon sehr auf das nächste Buch....in drei Jahren (?) oder vielleicht sogar schon eher.
Langatmig.
Als großer Fan der Lynley-Reihe hab ich mich extrem auf das Buch gefreut. Und wurde leider sehr enttäuscht. Das Buch braucht knapp 500 Seiten um Fahrt und etwas Spannung aufzubauen. Es braucht für die Geschichte auch eigentlich Lynley und Havers nicht, da die beiden erst sehr spät und sehr konstruiert in den Fall eintauchen. Die eigentliche Kommissarin macht einfach sehr viel falsch, bzw. Arbeitet sehr amateurhaft. Die Geschichte um Henshaw von der EcoMining ist völlig irrelevant für die Geschichte, genau so wie die Geschichte um Gloriana und ihr Freundin. Auch war lange vorhersehbar wie das Buch enden wird. Der Plott ist wirklich leicht zu durchschauen gewesen. Leider hat das Buch nichts mit seinen Vorgängern gemein. Als Lynley und Havers dann mehr Bezug zur Geschichte hatten, nahm auch die Geschichte ab Fahrt auf, aber man hätte aus den 750 Seiten auch 350 machen können. Schade .
Spannender lesenswerter Krimi
Ich finde es einen sehr lesenswerten Krimi- sicher, es gibt bessere und schlechtere Krimis von Elizabeth George. Dieser hier fällt im Vergleich zum letzten ( den ich für einen ihrer besten halte) schon ab. Trotzdem ist er spannend und ich war bis zum Schluss gespannt auf die Auflösung. Auch die Nebenstränge fand ich typisch für EG und nicht unnötig. Es war alles stimmig und hat in die Gesamtstory gepasst. Wobei ich finde dass sie inzwischen fast alle Männer sehr negativ schildert. Die männliche Spezies kommt wirklich nicht gut weg bis auf Tommy, unser edler Ritter….
Eine etwas komplexer erzählte Geschichte, in der Thomas Lynley und Barbara Havers erst recht spät ins Geschehen wirklich eintreten. Im Ende ist dieser Band mehr die Fortsetzung der Privatleben von den beiden Polizisten und ihrem Umfeld, angespeckt mit einem Mordfall, der zwar perfide ist, aber nicht unbedingt Spannung generiert. Ein englischer Krimi fürs Vorabendprogramm: man kennt und liebt das Team, aber diese Folge der Serie fesselt weniger als andere. Dafür sind persönliche Entwicklungen der Haupt- und Nebenpersonen drin, die ggf später noch interessant werden könnten.
Langatmig, viele (recht epische) "Nebenschauplätze"
Lynley und Havers kommen erst sehrspät "ins Spiel", dafür mehrere Erzählstränge ohne wirklichen Bezug zur Handlung. Dadurch unnötig in die Länge gezogen, die Erzählstränge finden nicht zusammen sondern versanden, was ein bisschen enttäuschend ist. Das letzte Viertel fand ich dann gut,da würde es fast ein Pageturner.
















